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Marian Wendt (2014)

Marian Wendt (* 9. Juni 1985 in Torgau) ist ein deutscher Politiker (CDU), Mitglied des Deutschen Bundestages und dort Vorsitzender des Petitionsausschusses.

Inhaltsverzeichnis

WerdegangBearbeiten

Marian Wendt legte sein Abitur am Torgauer Joe-Polowsky-Gymnasium ab. Im April 2003 trat er der CDU bei. 2004 wurde er Vorsitzender der Jungen Union Nordsachsen. Wendt schloss 2007 ein Studium zum Diplom-Verwaltungswirt (FH) an der Fachhochschule Meißen und 2009 ein Studium zum Master of Laws, Studienrichtung Recht der öffentlichen Verwaltung, ab. Von 2010 bis 2013 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Büro des Bundestagsabgeordneten Manfred Kolbe.

Seit 2017 ist Wendt Mitglied des Beirates des Bündnisses für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt.

AbgeordneterBearbeiten

Bei der Bundestagswahl 2013 gewann Wendt mit 45,6 Prozent der Erststimmen das Direktmandat im Bundestagswahlkreis Nordsachsen. Im 18. Bundestag war Wendt ordentliches Mitglied im Innenausschuss[1] und stellvertretendes Mitglied des NSA-Untersuchungsausschusses. Bei der Bundestagswahl 2017 gelang es Wendt, den Wahlkreis Nordsachsen mit 32,8 Prozent zu verteidigen, er gehört somit dem 19. Deutschen Bundestag an. Wendt ist seit März 2018 Vorsitzender des Petitionsausschusses, ordentliches Mitglied im Innenausschuss und im Gremium nach Artikel 13 Absatz 6 Grundgesetz, sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss Digitale Agenda und im 1. Untersuchungsausschuss der 19. Wahlperiode („Terroranschlag am Breitscheidplatz“). Zudem ist er Stellvertretender Vorsitzender der Deutsch-Italienischen Parlamentariergruppe, Mitglied der Deutsch-Südosteuropäischen Parlamentariergruppe sowie des Parlamentarischen Freundeskreises Berlin-Taipei.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Mitglieder im Innenausschuss – 18. Bundestag (Memento des Originals vom 24. September 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bundestag.de Bundestag online, abgerufen am 18. September 2014