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Marderhund
Marderhund (Nyctereutes procyonoides)

Marderhund (Nyctereutes procyonoides)

Systematik
Ordnung: Raubtiere (Carnivora)
Überfamilie: Hundeartige (Canoidea)
Familie: Hunde (Canidae)
Tribus: Echte Füchse (Vulpini)
Gattung: Nyctereutes
Art: Marderhund
Wissenschaftlicher Name der Gattung
Nyctereutes
Temminck, 1838
Wissenschaftlicher Name der Art
Nyctereutes procyonoides
(Gray, 1834)
Verbreitungsgebiet.
Blau: ursprüngliches Verbreitungsgebiet.
Rot: Marderhunde wurden durch den Menschen im Osten Europas eingeführt und wanderten anschließend selbständig westwärts.
Junger Marderhund
Nächtliche Infrarotaufnahme eines ausgewachsenen Marderhundes mit Jungtier in einem Waldgebiet in Tokio.

Der Marderhund (Nyctereutes procyonoides), auch Tanuki oder Enok, seltener Obstfuchs genannt, ist eine Art aus der Familie der Hunde, die aufgrund von konvergenter Evolution Ähnlichkeiten mit Mardern und Kleinbären aufweist, insbesondere mit dem Waschbären, mit dem er gelegentlich verwechselt wird, aber nicht näher verwandt ist.

MerkmaleBearbeiten

 
Schädel (Sammlung Museum Wiesbaden)

Im Aussehen ähnelt der Marderhund dem Waschbären, unterscheidet sich jedoch insbesondere in der geteilten Gesichtsmaske. Die adulte Kopfrumpflänge beträgt etwa 50 bis 68 Zentimeter, hinzu kommen 13 bis 25 Zentimeter Schwanz. Bei einer Schulterhöhe von 20 bis 30 Zentimetern erreicht der Marderhund eine Gesamthöhe von 38 bis 51 Zentimetern und ein Gewicht zwischen vier und zehn Kilogramm.[1] Das weiche Fell ist beige-grau an Flanken, am Bauch und am Rücken schwarzbraun. Marderhunde unterliegen einem jahreszeitlichen Fellwechsel; das Winterfell und das Sommerfell gleichen einander in der Farbe, doch ist das Winterfell deutlich dichter und schwerer. Die Lautäußerungen der Marderhunde ähneln eher einem Miauen oder Winseln als einem Bellen. Die Welpen geben oft ein leises Fiepen von sich, und die Muttertiere knurren bei Gefahr. Bei der nächtlichen Suche nach einer Partnerin stößt der Rüde langgezogene heulende Schreie aus.

LebensraumBearbeiten

Der Marderhund ist ein sehr scheuer und nachtaktiver Bewohner von Wäldern und Regionen mit viel Unterholz. Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet des Marderhundes umfasst das östliche Sibirien, das nordöstliche China und Japan. In Europa ist er ein Neubürger (Neozoon), der ursprünglich ausgesetzt wurde, um das Marderhundfell wirtschaftlich zu nutzen. Im 19. Jahrhundert führte man Marderhunde in Westrussland ein. Zwischen 1928 und 1950 wurden in der Ukraine fast 10.000 Tiere ausgesetzt. Von dort aus breiteten sich die Tiere im westlichen Teil des Landes aus. 1931 gab es die ersten Marderhunde in Finnland, 1951 in Rumänien und 1955 in Polen.

Seit 1960 breitet sich der Marderhund in Deutschland aus. 1962 wurde in Börger (Landkreis Emsland) ein erstes Exemplar erlegt. Mittlerweile kommt der Marderhund deutschlandweit vor. So wurde sein Vorkommen in einem Drittel aller Jagdreviere bestätigt.[2] Die Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt stellen sein Kernverbreitungsgebiet dar.[3] Hier gelang ein Nachweis in 72 % aller Reviere.[2]

In Österreich soll der erste Marderhund 1954 in Karlstift in der Gemeinde Bad Großpertholz gesichtet worden sein. Nach weiteren Sichtungen gab es den ersten sicheren Nachweis 1983, als ebenfalls im niederösterreichischen Waldviertel ein Tier in eine Falle ging. Fest etabliert hat er sich vor allem in Nieder- und Oberösterreich sowie im nördlichen Burgenland. Die Nachweise häufen sich zur Donau hin. Mitte der 1990er Jahre stellte man fest, dass sich die Verbreitungsgrenze südwärts verschob. Seit 2010 wird die Verbreitung wissenschaftlich untersucht.[4] Nachdem in Vorarlberg 2014 der erste Marderhund erlegt wurde, ist Tirol das einzige Bundesland, aus dem noch keine Nachweise gemeldet wurden.

In der Schweiz erfolgte der erste Nachweis im September 1997 bei Leuggern im Kanton Aargau. Dort wurde ein überfahrenes Männchen gefunden. In der Ajoie, Kanton Jura, wurde 2003 ein erwachsenes Männchen ebenfalls von einem Auto überfahren.[5] Im Februar 2009 wurde im Rechen des Kraftwerks Klingnau, Kanton Aargau, ein Tier gefunden, welches vermutlich in der Aare ertrunken ist.[6] Ende April desselben Jahres entdeckte ein Jogger bei Maienfeld, Kanton Graubünden nahe der Grenze zu Liechtenstein, einen toten Marderhund, welcher anscheinend von einem mittelgroßen Hund gerissen wurde.[7] 2011 wurde in Laufenburg, Kanton Aargau, ein subadultes Tier lebend unter einem geparkten Auto gefunden. Das Tier musste wegen Verletzungen eingeschläfert werden.[8] Im April 2015 wurde auf dem Bözberg, Kanton Aargau, erstmals in der Schweiz ein lebender Marderhund fotografiert.[8][9] Insgesamt gibt es seit 1997 zehn Nachweise von Marderhunden in der Schweiz.[10] Meist sind es junge Männchen, die aus Deutschland oder Österreich, teilweise über lange Strecken, eingewandert sind. Reproduktionsnachweise des Marderhundes gibt es in der Schweiz bisher keine.[11]

2016 tauchte der Marderhund erstmals in Südtirol auf, es war die zweite Sichtung in Italien. Dabei wurde ein etwa einjähriges Weibchen, das etwa fünf Kilogramm wog, durch ein Auto auf einer Schnellstraße getötet.[12]

LebensweiseBearbeiten

Der Marderhund ist monogam und bleibt ein Leben lang im Paar zusammen. Beide Partner kümmern sich um die im Schnitt sechs bis zehn Welpen. Der Marderhund sucht zum Schutz und zur Aufzucht der Jungtiere Erdbaue auf, wobei er oft alte Dachs- oder Fuchsbaue übernimmt.[13] Als einzige Vertreter der Hunde halten Marderhunde in Gegenden mit harten Wintern eine Winterruhe, in Finnland beispielsweise beziehen sie ihre Winterhöhlen etwa von November bis März. Bei milder Witterung verlassen sie dort gelegentlich ihren Bau oder ziehen sogar in einen anderen um. In Gegenden mit milden Wintern sind sie das ganze Jahr über aktiv. Marderhunde können in Bereichen überleben, in denen an nicht mehr als etwa 175 Tagen Schnee liegt; die mittlere Jahrestemperatur sollte über einem bis zwei Grad Celsius liegen. Die Streifgebiete sind, abhängig vom Nahrungsangebot und Klima, unterschiedlich groß: in Deutschland etwa 150 ha, in Finnland zwischen 300 und 700 ha und in Japan ca. 80 ha.[14] Marderhunde sind dämmerungs- und nachtaktiv, ihre Lebenserwartung in der freien Natur liegt bei sechs bis acht Jahren.

ErnährungBearbeiten

Marderhunde sind Allesfresser: Sie fressen Mäuse, Vögel, Eier, Fische, Kröten, Schnecken und Insekten ebenso wie Eicheln, Nüsse, Beeren und Obst. Auch Aas verschmähen sie nicht. In 77 % aller Jungtiermägen fanden sich 2006 in einer Untersuchung Insekten und nur in geringem Umfang Säugetiere und Vogelreste. Gut gefüllte Mägen enthielten vor allem Früchte. Bei Alttieren war der Anteil kleiner Wirbeltiere deutlich höher, neben Fröschen und Kröten waren insbesondere Mäuse, Spitzmäuse und Maulwürfe in der Nahrung häufig vertreten. Der Anteil an aufgenommenem Aas war hoch. Die Hälfte der Mägen enthielt Insekten. Im Sommer und Herbst ist der Anteil an Pflanzenkost besonders hoch. Die Ergebnisse zeigen, dass der Marderhund kein Jäger ist wie der Rotfuchs, sondern eher gemächlich sammelnd wie ein Dachs durch sein Revier streift. Zum Klettern ist er nicht in der Lage, deshalb sucht er seine Beute unter Sträuchern und oft auch am Wasserufer.

Fressfeinde und ParasitenBearbeiten

Zu den natürlichen Feinden der Marderhunde zählen der Luchs, Wolf, Braunbär und für Jungtiere der Uhu. Als Parasit befällt der Fuchsbandwurm den Marderhund.

Systematik und EvolutionBearbeiten

Etwa vor 8 bis 12 Millionen Jahren spaltete sich seine Linie von den anderen Caniden ab. Die Ahnen des heutigen Marderhundes Nyctereutes donnezani lebten in Gesamteuropa, eine weitere größere Art N. sinensis während des Pliozäns in China. Der erste Typ starb in Europa aus, während der N. sinensis überlebte. Er wurde im Laufe der Evolutionsgeschichte kleiner und entwickelte sich zum heutigen Marderhund.[15]

Aus Afrika sind mehrere Millionen Jahre alte Fossilien aus Tansania, Marokko und Südafrika bekannt.[15]

Phylogenetische Systematik der Hunde[16]
  Hunde (Canidae)  
  Graufuchs-Klade (Urocyon)  

 Graufuchs (Urocyon cinereoargenteus)


   

 Insel-Graufuchs (Urocyon littoralis)



  Caninae  
  Rotfuchs-Klade (Echte Füchse, Vulpini)  


 Vulpes


   

 Marderhund (Nyctereutes procyonoides)



   

 Löffelhund (Otocyon megalotis)



  Echte Hunde (Canini)  

 Südamerika-Klade (Cerdocyonina: Atelocynus, Cerdocyon, Lycalopex, Chrysocyon, Speothos)


   

 Wolfs-Klade (Canina: Schakale, Canis, Cuon, Lycaon)





Vorlage:Klade/Wartung/Style

In einer Systematik der Hunde von Lindblad-Toh u. a. 2005, die auf molekulargenetischen Untersuchungen gründete, wurde der Marderhund gemeinsam mit einem Teil der bislang als Echte Füchse zusammengefassten Arten der Hunde in eine als Rotfuchs-Klade bezeichnete Gruppe aufgenommen und den Arten der Gattung Vulpes als Schwesterart gegenübergestellt. Verglichen wurden dabei ca. 15 Kilobasen an Exon- und Intron-Sequenzen.[16] Als Schwesterart dieser beiden Gattungen wurde der Löffelhund (Otocyon megalotis) identifiziert.[16]

Im natürlichen Verbreitungsgebiet werden heute 6 Unterarten unterschieden:[17]

  • China und Nordchina N.p. procyonoides
  • Südwestchina N.p. orestes
  • Südostsibirien N.p. ussuriensis
  • Korea N.p. koreensis
  • Japan N.p. viverriensis

Die japanische Unterart der Marderhunde trennte sich nach der Entstehung des Japanischen Meeres vor 12.000 Jahren von denen auf dem Festland. Im Laufe ihrer Evolution wurden sie auf Grund der günstigeren Bedingungen kleiner, Morphologie und Physiologie änderten sich, u. a. auch die Chromosomenzahl. Die japanische Unterart hat 38 Chromosomen, N. ussuriensis hat 54.[15]

Der Marderhund als NeozoonBearbeiten

Ein Marderhund im Winterfell in der Nähe der Stadt Brandenburg an der Havel aufgenommen

Während der Marderhund in Japan selten geworden ist, nimmt seine Zahl in Europa stetig zu. Weil derartige Neozoen, die in der neuen Umgebung keine natürlichen Feinde besitzen, das Ökosystem aus dem Gleichgewicht bringen können, wird die Ausbreitung des Marderhundes oft kritisch gesehen. Es wird vor allem befürchtet, dass er auf Wiesen, in Küstenschutzgebieten und in Höhlen brütende Vogelarten verdrängen könnte. Bisher hat man allerdings noch nicht wissenschaftlich zweifelsfrei belegt, dass eine bestimmte Tierart durch die Ausbreitung des Marderhunds in ihrem Bestand bedroht ist.

Die russischen Einbürgerungsaktionen betrafen die Täler des Amur und des Ussuri sowie die europäischen Teile der früheren Sowjetunion. Zwischen 1929 und 1955 wurden etwa 9100 Tiere freigelassen. Die ersten Marderhunde außerhalb Russlands wurden 1930 in Finnland und 1940 in Schweden beobachtet. Heute hat sich das Verbreitungsgebiet bis nach Deutschland, über ganz Skandinavien und den Balkan ausgedehnt.[15]

 
Deutsche Jagdstrecke Marderhund

Nach der Berner Konvention von 1999 soll die Ausbreitung invasiver Tierarten wie des Marderhundes (neben Waschbär und Mink) streng kontrolliert werden. Seit 1996 wurde der Marderhund nach und nach von den einzelnen Bundesländern ins Jagdrecht aufgenommen. Nur in Bremen unterliegt er derzeit nicht dem Jagdrecht. 2001/02 wurden 11.659 Abschüsse offiziell registriert. Im Jagdjahr 2007/08 erreichte die Zahl der erlegten Marderhunde in Deutschland mit 35.529 Stück vorerst ihren Höhepunkt.[18] Im selben Jahr kam es durch die Staupe, eine Virusinfektion, zu einem massiven Einbruch des Besatzes.[19] So lag die Jahresstrecke 2010/11 bei nur 14.670 Exemplaren, 10.500 davon allein in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Seitdem hat sich der Marderhundbesatz wieder erholt und 2015/16 wurden insgesamt 27.840 Tiere erlegt, davon mehr als die Hälfte allein in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.[20] Aufgrund der schnellen Verbreitung und der hohen Vermehrungsrate muss kritisch beobachtet werden, wie sich die Populationsentwicklung des Marderhundes auf die heimische Tierwelt auswirkt. Auf dem Bundesjägertag 2005 forderte die Jägerschaft eine „nationale Strategie gegen invasiv gebietsfremde Arten“.

In Österreich, wo das Jagdrecht auch Landessache ist, ist der Marderhund teilweise ganzjährig zum Abschuss freigegeben.[21] Im Vergleich zu Deutschland sind die Zahlen hier minimal, 2015/16 wurden gerade mal 31 Exemplare erlegt, 20 in Nieder-, 9 in Oberösterreich und 2 in der Steiermark.[22]

Am 2. Februar 2019 endete die Übergangsfrist für den in der Unionsliste der Europäischen Union geführten Marderhund. Konkret bedeutet dies, dass er nicht vorsätzlich:

  • in das Gebiet der Europäischen Union verbracht werden darf, auch nicht zur Durchfuhr unter zollamtlicher Überwachung;
  • gehalten werden darf, auch nicht zur Haltung unter Verschluss;
  • gezüchtet werden darf, auch nicht unter Haltung unter Verschluss;
  • in die, aus der und innerhalb der Union befördert werden darf, es sei denn, die Spezies wird im Zusammenhang mit der Beseitigung zu entsprechenden Einrichtungen befördert;
  • in Verkehr gebracht werden darf;
  • zur Fortpflanzung, Aufzucht oder Veredelung gebracht werden darf, auch nicht in Haltung unter Verschluss oder
  • in die Umwelt freigesetzt werden darf.
EU-Mitgliedstaaten, die diese Aktivitäten fortführen möchten, müssen mit der Europäischen Kommission ein Genehmigungssystem aushandeln, bevor eine entsprechende Erlaubnis erteilt werden kann.
Die Aufnahme des Marderhundes in die EU-Liste der invasiven gebietsfremden Arten geschah 2017 in Übereinstimmung mit der Europäischen Kommission und den EU-Mitgliedstaaten gemäß Verordnung (EU) Nr. 1143/2014.[23]

PelzhandelBearbeiten

Im Pelzhandel wird das Fell des Marderhundes schon immer unter vielen Namen gehandelt, nur nicht als Marderhundfell. Die gebräuchlichen Bezeichnungen sind eigentlich Seefuchs oder Tanuki. Nicht nur auf den Rauchwarenauktionen, sondern auch im Groß- und Einzelhandel wird das Seefuchsfell wegen seines in Teilen waschbärähnlichen Aussehens weiterhin mit den irreführenden Namen Finnraccoon (aus Finnland), Russischer Raccoon oder Chinesischer Raccoon angeboten (raccoon = engl. Waschbär).[24] Diese Bezeichnungen beruhen mit darauf, dass der Marderhund auch Waschbärhund genannt wird.

EtymologieBearbeiten

 
Tanuki-Statuen in Japan
 
Tanuki auf einem Druck von Yoshitoshi (1881). Die Abbildung zeigt deutlich die für traditionelle Tanuki-Darstellungen typischen überdimensionierten Hoden.

Wegen seiner Ähnlichkeit mit einem Waschbären heißt der Marderhund im Englischen Raccoon Dog; auch im Deutschen hört man manchmal irreführende Bezeichnungen wie „Sibirischer Waschbär“.

JapanBearbeiten

Im Japanischen heißt er Tanuki (). In japanischen Fabeln ist er eine der Hauptfiguren neben Kitsune, dem Rotfuchs. Der Marderhund erscheint hier als Bakedanuki (化け狸) als Meister der Verkleidung und Gestaltänderung (siehe Yōkai). Er ist so populär, dass seit alters Statuen gebaut wurden, die Marderhunde zeigen.[25] Der Anime Pom Poko behandelt ebenfalls Marderhunde. Der aus den USA stammende Animationsfilm Zootopia (Englischer Titel) bzw. Zoomania (Deutscher Titel) enthält ein Nachrichtensprecherduo. Für eine dieser beiden Figuren wird je nach Veröffentlichungsland ein länderspezifisches Tier verwendet. Für die japanische Version des Films ist dies der Marderhund mit einem Blatt auf dem Kopf.

LiteraturBearbeiten

  • Fumiko Y. Yamamoto, Akira Y. Yamamoto: Persistent Themes of Mice and Badgers in Japanese Culture. In: Robert J. Smith, Jerry Stannard: The Folk. Identity, landscape and lores. University of Kansas, Lawrence (Kansas) 1989, ISBN 0-938332-15-5.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Marderhund – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Marderhund – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Encyclopedia of Life
  2. a b Deutscher Jagdverband: Eingeschleppte Arten machen sich breit. Abgerufen am 8. Juni 2015.
  3. http://www.jagdverband.de/sites/default/files/5106_Pressegrafiken_Neozoen_2014_Marderhund_.jpg
  4. Kurt de Swaaf: Die Enoks kommen auf leisen Sohlen, DerStandard.at, 21. Dezember 2010; Der Standard 22. Dezember 2010.
  5. http://www.kora.ch/index.php?id=249&L=3&tx_ttnews%5Btt_news%5D=357&cHash=b6b945faeb1b0b7629b8e032671efc7c
  6. Marderhund in der Schweiz nachgewiesen in naturschutz.ch
  7. Jogger entdeckt Marderhund (Memento vom 2. Juni 2016 im Internet Archive). In: Appenzeller Zeitung. 4. Juni 2009.
  8. a b Fabian Hägler: Foto vom Bözberg beweist: Im Aargau ist der Marderhund los in Aargauer Zeitung
  9. http://www.kora.ch/index.php?id=214&L=0&tx_ttnews%5Btt_news%5D=539&cHash=b69a182ea062839fd910e64dd622ecde
  10. http://www.kora.ch/index.php?id=270
  11. Marderhundsichtungen 1997 bis 2014 in der Schweiz nach KORA
  12. www.stol.it, Ipa: Erstmals Marderhund in Suedtirol aufgetaucht (Memento vom 15. Juni 2016 im Internet Archive).
  13. Marderhund (Enok) Steckbrief Natur - Neozoen - Auf-Jagd.de. 19. Januar 2016, abgerufen am 26. Juli 2016.
  14. Kaarina Kauhala: Wilde Hunde. Hrsg.: Udo Gansloßer, Claudio Silleo-Zubiri. Band . Filander Verlag, 2006, ISBN 3-930831-63-5, Der Marderhund, S. 72 ff.
  15. a b c d Kaarina Kauhala: Wilde Hunde. Hrsg.: Udo Gansloßer, Claudio Silleo-Zubiri. Band . Filander Verlag, 2006, ISBN 3-930831-63-5, Der Marderhund, S. 69 ff.
  16. a b c Kerstin Lindblad-Toh u. a.: „Resolving canid phylogeny.“ Abschnitt in: Kerstin Lindblad-Toh u. a.: Genome sequence, comparative analysis and haplotype structure of the domestic dog. Nature 438, Dezember 2005; S. 803–819.
  17. Don E. Wilson & DeeAnn M. Reeder (Hrsg.): Nyctereutes procyonoides (Memento vom 14. Mai 2012 im Internet Archive) in Mammal Species of the World. A Taxonomic and Geographic Reference (3rd ed).
  18. https://www.jagdverband.de/sites/default/files/2015_Jahresjagdstrecke%20Marderhund_13_14.pdf
  19. Deutscher Jagdverband (DJV) Wildtierinformationssystem der Länder Deutschlands (WILD) Jahresbericht 2012, S. 12 http://www.jagdverband.de/sites/default/files/WILD%20Bericht%202012.pdf
  20. Jahresstrecke Marderhund, abgerufen 28. Juli 2017.
  21. Oberösterreichischer Landesjagdverband - Schonzeitenverordnung i.d.g.F.. Abgerufen 16. Jänner 2010.
  22. Jagdstatistik 2015/16, abgerufen am 28. Juli 2017.
  23. Invasive gebietsfremde Arten - Ende der Übergangsphase für Finnraccoon. In: Pelzmarkt - Newsletter des deutschen Pelzverbandes, Frankfurt am Main, März 2019, S. 12.
  24. Winckelmann Sales Report, Copenhagen, 29. Juni 2007, Winckelmann-Verlag, Frankfurt/Main
  25. U. A. Casal: The Goblin, Fox and Badger and Other Witch Animals of Japan. In: Asian Folklore Studies, Jg. 18, S. 1–94. (PDF; 4,9 MB (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive))