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Maike Mia Höhne

deutsche Filmregisseurin und Drehbuchautorin

Maike Mia Höhne (auch Maike Höhne; * 1971 in Hannover) ist eine deutsche Filmemacherin und Kuratorin der Berlinale Shorts.

Sie studierte von 1994 bis 1999 Visuelle Kommunikation an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg, an der Escuela de Bellas Artes in Havanna sowie der Escuela Internacional de Cine y Televisión in San Antonio de los Baños, Kuba. Nach einem Arbeitsaufenthalt in Buenos Aires absolvierte sie an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg ein Aufbaustudium mit Schwerpunkt Film.

Seit 2001 arbeitet sie als freie Autorin, Dozentin, Kuratorin, Produzentin, Fotografin und Regisseurin. Für das Kurzfilmmagazin Kurzschluß von arte produzierte sie mehrere Beiträge. Ihre Filme werden von arsenal experimental und der Kurzfilmagentur Hamburg vertrieben. Daneben hält sie Seminare, u. a. bei der Hamburg Media School[1] oder der Münchner Filmwerkstatt. 2016 lief ihr erster Langfilm 3/4 im Kino.[2][3]

Seit 2007 ist sie Kuratorin und Leiterin der Kurzfilmsektion Berlinale Shorts der Berlinale.[4][5]

Maike Mia Höhne lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Hamburg.[6]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Dozenten: Maike Höhne, Hamburg Media School
  2. Carolin Haentjes: Regisseurin Maike Höhne: Die Cinematographic Clusterlady, Der Tagesspiegel, 19. Mai 2016
  3. Sandra Schröpfer: Maike Mia Höhne: Diese Frau ist voll im Film, Hamburger Abendblatt, 29. Oktober 2016
  4. Saara Wendisch: Berlinale: 28 aus 3500, Tagesspiegel, 9. Februar 2013
  5. Birgit Walter: Berlinale-Shorts: Kurzfilmer fahren keinen Porsche, Frankfurter Rundschau, 9. Februar 2012
  6. Karolin Jacquemain: Altona: Darum schaut Maike Mia Höhne jedes Jahr 1000 Filme, Hamburger Abendblatt, 13. Februar 2016