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Madonne-et-Lamerey ist eine französische Gemeinde im Département Vosges in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen). Sie gehört zum Arrondissement Épinal und zum 2017 gegründeten Gemeindeverband Mirecourt Dompaire.

Madonne-et-Lamerey
Madonne-et-Lamerey (Frankreich)
Madonne-et-Lamerey
Region Grand Est
Département Vosges
Arrondissement Épinal
Kanton Darney
Gemeindeverband Mirecourt Dompaire
Koordinaten 48° 13′ N, 6° 14′ OKoordinaten: 48° 13′ N, 6° 14′ O
Höhe 294–433 m
Fläche 7,02 km2
Einwohner 391 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 56 Einw./km2
Postleitzahl 88270
INSEE-Code

Rathaus- und Schulgebäude

GeografieBearbeiten

 
Lage der Gemeinde Madonne-et-Lamerey im Département Vosges

Die 391 Einwohner (1. Januar 2016) zählende Gemeinde Madonne-et-Lamerey liegt an der Gitte, einem Nebenfluss des Madon, etwa 18 Kilometer westlich von Épinal und zwölf Kilometer südöstlich der Kleinstadt Mirecourt.

Das Gebiet der Gemeinde ist langgezogen; es erreicht eine Nord-Süd-Ausdehnung von sechs Kilometern. Das Siedlungsgebiet der Nachbargemeinde Dompaire schließt nahtlos an den Ortskern von Madonne-et-Lamerey an.

Nachbargemeinden von Madonne-et-Lamerey sind Bouzemont im Norden, Derbamont und Circourt im Nordosten, Damas-et-Bettegney im Osten, Ville-sur-Illon im Süden sowie Dompaire im Westen.

GeschichteBearbeiten

Das Gebiet der heutigen Gemeinde war Teil des Banns Madonne, zu dem auch die Ortschaften Lamerey, Naglaincourt, Craincourt und Chenimont gehörten. Der Bann war der Vogtei Dompaire unterstellt, die Äbtissinnen des Chapitre de Remiremont übten die hohe und Niedere Gerichtsbarkeit aus. In Madonne-et-Lamerey gibt es keine Kirche. Die Bewohner waren früher in Laviéville eingepfarrt.[1]

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2014
Einwohner 464 441 401 404 375 384 384 372

VerkehrsanbindungBearbeiten

Zwischen dem heutigen Dorfkern und dem Ortsteil Lamerey verläuft die zweistreifig ausgebaute Departementsstraße D 166 von Épinal nach Mirecourt/Neufchâteau. An der nahen Anschlussstelle Dompaire zweigt die D 28 / D 3 nach Vittel und zur Autoroute A31 ab.

BelegeBearbeiten

  1. Madonne-et-Lamerey auf vosges-archives.com (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.vosges-archives.com (pdf-Datei, französisch; 105 kB) - seit 2014 nicht mehr abrufbar

WeblinksBearbeiten

  Commons: Madonne-et-Lamerey – Sammlung von Bildern