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Die 35. Verleihung der MTV Video Music Awards fand am 20. August 2018 zum zwölften Mal in der Radio City Music Hall von New York City statt.

MTV Video Music Awards 2018

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Verliehen für MTV Video Music Awards
Datum 20. August 2018
Verleihungsort Radio City Music Hall, New York City
Staat Vereinigte Staaten
Verliehen von MTV
Meiste Auszeichnungen Cardi B & Childish Gambino (je 3)
Meiste Nominierungen Cardi B (12)
Webseite mtv.com/vma
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Die US-amerikanische Rapperin Cardi B wurde insgesamt 12 mal nominiert und führte damit die Liste der Nominierten an. Sie erhielt auch zusammen mit Childish Gambino die meisten Preise, nämlich jeweils drei.

Das Video des Jahres stammte von Camila Cabello, die auch Künstlerin des Jahres wurde. Jennifer Lopez wurde als erste lateinamerikanische Künstlerin mit dem Michael Jackson Video Vanguard Award ausgezeichnet.

Madonna erinnerte in einer Rede an die kurz vor den Awards verstorbene Künstlerin Aretha Franklin, erntete jedoch viel Kritik, da ihre Rede mehr mit ihr zu tun gehabt habe, als mit Franklin. Tatsächlich wurde Madonna laut eigenen Angaben überrumpelt. Sie habe gar keine Rede geplant und sei von den Organisatoren gebeten worden, ein paar Anekdoten aus ihre, gemeinsamen Erleben einzubauen. Die Rede sei nie als Tribut geplant gewesen.[1][2]

Wie bereits 2017, so waren auch 2018 die Quoten eher schlecht. Nur 2,2 Millionen Haushalte verfolgten die Preisverleihung auf MTV und lediglich 4,87 Millionen auf anderen Netzwerken.[3]

Inhaltsverzeichnis

AuftritteBearbeiten

Vorprogramm

Hauptshow

Moderatoren und LaudatorenBearbeiten

Moderiert wurde die Veranstaltung von Cardi B. Außer ihr traten auf:

Vorprogramm

  • Terrence J – Song of Summer und Push Artist of the Year

Hauptshow

Gewinner und NominierteBearbeiten

Video of the YearBearbeiten

Camila Cabello (featuring Young Thug) — Havana

Artist of the YearBearbeiten

Camila Cabello

Song of the YearBearbeiten

Post Malone (featuring 21 Savage) – Rockstar

Best New ArtistBearbeiten

Cardi B

Best CollaborationBearbeiten

Jennifer Lopez (featuring DJ Khaled & Cardi B) – Dinero

Push Artist of the YearBearbeiten

Hayley Kiyoko

Best PopBearbeiten

Ariana Grande – No Tears Left to Cry

Best Hip HopBearbeiten

Nicki Minaj – Chun-Li

Best LatinBearbeiten

J Balvin & Willy WilliamMi Gente

Best DanceBearbeiten

Avicii (featuring Rita Ora) – Lonely Together

Best RockBearbeiten

Imagine Dragons – Whatever It Takes

Video with a MessageBearbeiten

Childish Gambino – This Is America"

Best Art DirectionBearbeiten

The CartersApeshit (Art Directors: Jan Houllevigue and the Louvre)

Best ChoreographyBearbeiten

Childish Gambino – This Is America (Choreograf: Sherrie Silver)

Best CinematographyBearbeiten

The CartersApeshit (Director of Photography: Benoît Debie)

Best DirectionBearbeiten

Childish GambinoThis Is America (Director: Hiro Murai)

Best EditingBearbeiten

N.E.R.D und RihannaLemon (Editor: Taylor Ward)

Best Visual EffectsBearbeiten

Kendrick Lamar und SZAAll the Stars (Visual Effects: Loris Pailliervon BUF Paris)

Song of SummerBearbeiten

Cardi B, Bad Bunny & J BalvinI Like It

Michael Jackson Video Vanguard AwardBearbeiten

StatistikBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: MTV Video Music Awards 2018 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Madonna zu Kritik an Aretha-Franklin-Gedenken: "Ich könnte ihr in diesem Rahmen niemals gerecht werden". In: Spiegel Online. 21. August 2018 (spiegel.de [abgerufen am 11. Dezember 2018]).
  2. Die besten und schlechtesten Momente. In: Stern.de. 21. August 2018, abgerufen am 11. Dezember 2018.
  3. TV Ratings: Video Music Awards Hit All-Time Low on MTV. In: The Hollywood Reporter. Abgerufen am 11. Dezember 2018 (englisch).
  4. Hilary Lewis: VMAs: Jennifer Lopez to Receive Video Vanguard Award. In: The Hollywood Reporter, 31. Juli 2018.