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Mögeldorf ist seit 1899 ein Stadtteil von Nürnberg[2] in der Östlichen Außenstadt (Statistischer Bezirk 92),[3] der Name der Gemarkung 3445 und zählt zu den sehenswerten Stadtteilen Nürnbergs.

Stadt Nürnberg
Koordinaten: 49° 27′ 34″ N, 11° 7′ 55″ O
Höhe: 313–316 m ü. NHN
Fläche: 1,71 km²
Einwohner: 5566 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 3.249 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1899
Postleitzahlen: 90480, 90482
Vorwahl: 0911
Karte
Lage des statistischen Bezirks 92 Mögeldorf in Nürnberg
Evang. Kirche St. Nikolaus und Ulrich
Evang. Kirche St. Nikolaus und Ulrich

GeographieBearbeiten

Mögeldorf liegt im Osten der Stadt und wird im Westen durch die Ringstraße, im Norden durch den Wöhrder See und die Pegnitz sowie im Süden durch den Lorenzer Reichswald begrenzt. Nachbarorte sind die Nürnberger Stadtteile St. Jobst, Erlenstegen, Unterbürg, Laufamholz, Rehhof, Zerzabelshof und Tullnau sowie das gemeindefreie Gebiet Laufamholzer Forst im Lorenzer Reichswald.[4]

Statistische Nachbarbezirke
Erlenstegen
St. Jobst   Laufamholz
Tullnau Schmausenbuckstraße

Statistische DistrikteBearbeiten

Bezirk 92 MögeldorfBearbeiten

Statistische Distrikte des Bezirks 92 Mögeldorf
922 Ziegenstr.
921 Mögeldorfer Hauptstr.   923 Ebenreuther Str.
920 Gewerbegebiet Ostendstr. 925 Gewerbegebiet Freiligrath-Str. 924 Gewerbegebiet Rehofstr.

Der Bezirk 92 Mögeldorf besteht aus folgenden Distrikten[3]:

920 – Mögeldorf (Gewerbegebiet Ostendstr.)
921 – Mögeldorf (Mögeldorfer Hauptstr.)
922 – Mögeldorf (Ziegenstr.)
923 – Mögeldorf (Ebenreuther Str.)
924 – Mögeldorf (Gewerbegebiet Rehofstr.)
925 – Mögeldorf (Gewerbegebiet Freiligrath-Str.)

Bezirk 93 SchmausenbuckstraßeBearbeiten

Der Bezirk 93 Schmausenbuckstraße besteht aus folgenden Distrikten[5]:

930 – Mögeldorf (Dientzenhoferstr.)
931 – Mögeldorf (Balthasar-Neumann-Str.)
932 – Mögeldorf (Thäterstr.)

GeschichteBearbeiten

Der Ort wurde am 6. Mai 1025 als „Megelendorf“ erstmals urkundlich erwähnt und ist damit älter als Nürnberg selbst. Der Ort war zunächst ein befestigter Wirtschaftshof an einer Pegnitzfurt, durch die mehrere Altstraßen führten. Er diente König Konrad II. als Außenstelle seines Hofes. Auf seinen Reisen von Regensburg nach Bamberg „beurkundete“ der Herrscher in den Jahren 1025 und 1030 in Mögeldorf.[6]

Neben Bauern und den üblichen Handwerkern siedelten sich später mehrere Steinhauer an, die in den nahe gelegenen Steinbrüchen arbeiteten. Im Mittelalter und in der Renaissance erbauten hier am Kirchenberg, idyllisch über der Pegnitz gelegen, mehrere Nürnberger Patrizierfamilien Landsitze, die zum Teil noch heute erhalten sind. Im Jahre 1561 wurde eine Papiermühle errichtet, aus der später die Kunstmühle der Familie Satzinger hervorging.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Mögeldorf 63 Haushalte. Das Hochgericht übte die Reichsstadt Nürnberg aus, was aber vom brandenburg-ansbachischen Oberamt Schwabach und dem brandenburg-bayreuthischen Vogtamt Schönberg bestritten wurde. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Landpflegamt Nürnberg inne. Grundherren waren das Vogtamt Schönberg (1 Hof, 2 Halbhöfe, 1 Gut, 7 Gütlein, 1 Haus, 1 Wildmeisterei); die Reichsstadt Nürnberg: Landpflegamt (Kirche, Pfarrhaus, Schulhaus, Gemeindedienerwohnung, Hirtenhaus, Feuerhäuslein), Waldamt Laurenzi (1 Hof, 10 Häuser); Nürnberger Eigenherren: von Ebner (1 Haus), von Fürer (3 Häuser), von Haller (2 Gütlein), von Holzschuher (1 Herrensitz, 1 Halbhof, 2 Güter, 1 Gütlein, 1 Haus), von Imhoff (1 Herrensitz, 3 Häuser), von Löffelholz (2 Herrensitze, 1 Gut, 1 Gütlein, 3 Häuser), von Petz (1 Hof, 1 Halbhof), von Scheidlin (1 Herrensitz, 1 Gut, 1 Gütlein, 1 Haus), von Tucher (2 Gütlein); Freiherr von Egloffstein (2 Halbhöfe, 1 Gütlein).[7]

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1808 das Steuerdistrikt Mögeldorf gebildet, zu dem Schmausenbuck, Valznerweiher und Zerzabelshof gehörten. Im selben Jahr wurde die Ruralgemeinde Mögeldorf gebildet, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Nürnberg und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Fürth. In der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterstanden 4 Anwesen von 1825 bis 1835 dem Patrimonialgericht (PG) Gibitzenhof, 2 Anwesen bis 1823 dem PG Großgründlach, 3 Anwesen von 1822 bis 1836 dem PG Haimendorf, 3 Anwesen von 1820 bis 1848 dem PG Kornburg, 2 Anwesen von 1822 bis 1835 dem PG Lohe und Behringersdorf und 1 Anwesen bis 1812 und von 1820 bis 1848 dem PG Lichtenhof. Nach 1818, jedoch vor 1840 löste sich Zerzabelshof mit Valznerweiher und bildete eine eigene Ruralgemeinde. Rehhof wurde in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts auf dem Gemeindegebiet von Mögeldorf gegründet. Ab 1862 wurde Mögeldorf vom Bezirksamt Nürnberg verwaltet. Die Gerichtsbarkeit liegt seit 1880 beim Amtsgericht Nürnberg. Die Finanzverwaltung wurde 1871 vom Rentamt Nürnberg (1920 in Finanzamt Nürnberg umbenannt) übernommen.[8] Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 3,675 km².[9] Am 1. Januar 1899 wurde Mögeldorf nach Nürnberg eingemeindet.[10]

In der Neuzeit ist Mögeldorf seiner Tradition als gehobenes Wohnviertel treu geblieben und zählt neben Erlenstegen auf dem gegenüberliegenden Pegnitzufer heute zu den besten Nürnberger Wohnlagen. Das grüne Pegnitztal mit dem Wöhrder See, der nahe Reichswald und der Schmausenbuck mit Tiergarten sind Garant für den hohen Naherholungswert.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Gemeinde Mögeldorf

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900
Einwohner 743 766 949 967 1087 1262 1526 1736 1805 1986 2175 2414 3141
Häuser[11] 97 83 159 211 268
Quelle [12] [13] [14] [14] [15] [14] [16] [14] [14] [9] [14] [14] [17]

Ort Mögeldorf

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885
Einwohner 621 755 1066 1507 1967
Häuser[11] 75 81 207
Quelle [12] [13] [15] [16] [9]

ReligionBearbeiten

Der Ort ist seit der Reformation überwiegend protestantisch. Die Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession sind nach St. Nikolaus und Ulrich gepfarrt, die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Karl Borromäus gepfarrt.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

Sehenswert ist neben einigen (ehemaligen) Herrensitzen wie dem Schloss Unterbürg, dem Hallerschoss und dem Imhoffschen Bau die gotische Kirche St. Nikolaus und Ulrich, die evangelische Pfarrkirche von Mögeldorf, mit umgebendem Friedhof. Auch die katholische Pfarrkirche St. Karl Borromäus, die 1926/27 im Stile des Expressionismus erbaut wurde, ist ein eingetragenes Baudenkmal. Lohnend ist auch ein Spaziergang hinunter ins Pegnitztal, an der Satzinger-Mühle (1869 benannt nach Michael Satzinger) vorbei und an den Ufern des Wöhrder Sees entlang. Dort befindet sich ein Naturerlebnispfad mit über 20 Stationen.

Etwas südlich von Mögeldorf liegt im benachbarten Stadtteil Zerzabelshof der Nürnberger Tiergarten, einer der größten Tierparks Deutschlands. Am Westrand des Stadtteils (in Richtung Innenstadt) befindet sich der Business Tower der Nürnberger Versicherung.

InfrastrukturBearbeiten

Mögeldorf verfügt mit einem Einkaufsmarkt und zahlreichen kleinen Geschäften und Gasthäusern im alten Ortskern über eine gute Nahversorgung.

Durch den Stadtteil verläuft von West nach Ost die an der Ringstraße beginnende Staatsstraße 2241 (Nürnberg–Hiltpoltstein) als Ostend- und Laufamholzstraße, die Mögeldorf mit der A 3 an der Anschlussstelle Nürnberg-Mögeldorf verbindet. An der von Ost nach West verlaufenden Bahnstrecke Nürnberg–Schwandorf liegt der Bahnhof Nürnberg-Mögeldorf, der ausschließlich von der S-Bahnlinie S1 bedient wird. Damit gelangt man in rund sechs bis sieben Minuten zum Hauptbahnhof. Im Nahverkehr wird Mögeldorf durch die Straßenbahnlinie 5 erschlossen, die an der Haltestelle Mögeldorf (am „Mögeldorfer Plärrer“) auf die Stadtbuslinien 40, 45 und 95 trifft.

PersönlichkeitenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Leo Beyer: Der Nürnberger Stadtteil Mögeldorf. Eine Häusergeschichte. Nürnberg: Spindler, 1964. – 454 S., (Freie Schriftenfolge der Arbeitsgemeinschaft für Belange und Geschichte Mögeldorfs e. V. ; Bd. 2) IDN: 450439569
  • Johann Kaspar Bundschuh: Mögeldorf. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 3: I–Ne. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753092, Sp. 634 (Digitalisat).
  • Günther P. Fehring, Anton Ress, Wilhelm Schwemmer: Die Stadt Nürnberg (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 10). 2. Auflage. Deutscher Kunstverlag, München 1977, ISBN 978-3-422-00550-1, S. 378–387.
  • Hanns Hubert Hofmann: Nürnberg-Fürth (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 4). Komm. für Bayerische Landesgeschichte, München 1954, DNB 452071224, S. 140–141 (Digitalisat). Ebd. S. 242 (Digitalisat).
  • Franz Flierl: Mögeldorf – seine Geschichte, seine Straßen. [Hrsg.: Arbeitsgemeinschaft für Belange u. Geschichte Mögeldorfs e. V.]. – [Mögeldorf]: Arbeitsgemeinschaft für Belange u. Geschichte Mögeldorfs, 1985. – 192 S., IDN: 880858583 – (Schriftenfolge der Arbeitsgemeinschaft für Belange und Geschichte Mögeldorfs e. V.; Bd. 4)
  • Gerhard Kindler: Mögeldorf einst und jetzt, ein. Bildband. [Hrsg.: Arbeitsgemeinschaft für Belange u. Geschichte Mögeldorfs]. – Mögeldorf: Arbeitsgemeinschaft für Belange u. Geschichte Mögeldorfs, 1978. – 213 S. (Schriftenfolge der Arbeitsgemeinschaft für Belange und Geschichte Mögeldorfs e. V. ; Bd. 3) IDN: 790532638
  • Bürger- und Geschichtsverein Mögeldorf e. V.(Hrsg.): Mögeldorf – ein Streifzug durch die Geschichte. 1. Auflage, Nürnberger Stadtteilbücher Nr. 5, Nürnberg: Sandberg-Verlag, 2000, 239 S., ISBN 3-930699-18-4
  • Hermann Rusam: Mögeldorf. In: Michael Diefenbacher, Rudolf Endres (Hrsg.): Stadtlexikon Nürnberg. 2., verbesserte Auflage. W. Tümmels Verlag, Nürnberg 2000, ISBN 3-921590-69-8, S. 698 (online).
  • Hermann Rusam: Mögeldorf. Sonderdruck, Nürnberg: Korn und Berg, 1990, 32 S., ISBN 3-87432-121-5
  • Hermann Rusam: Die bauliche Entwicklung des alten Ortskerns von Mögeldorf. In: Mitteilungen der Altnürnberger Landschaft e. V., 1990, Nr. 1, S. 181–200
  • Barbara Schock-Werner: Nürnberg-Mögeldorf, St. Karl Borromäus. [Fotos: Reinhard Bruckner]. 1. Auflage, Kunstführer Nr. 1991, München; Zürich: Schnell und Steiner, 1993, 19 S., zahlr. Ill., graph. Darst.; IDN: 944253784

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Stadt Nürnberg, Amt für Stadtforschung und Statistik für Nürnberg und Fürth (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch der Stadt Nürnberg 2016. Dezember 2015, ISSN 0944-1514, 18 Statistische Stadtteile und Bezirke, S. 244–245, S. 245 (nuernberg.de [PDF; 6,3 MB; abgerufen am 1. November 2017]).
  2. Stadt Nürnberg, Amt für Stadtforschung und Statistik für Nürnberg und Fürth (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch der Stadt Nürnberg 2016. Dezember 2015, ISSN 0944-1514, 18 Statistische Stadtteile und Bezirke, S. 19–20, S. 19 (nuernberg.de [PDF; 6,3 MB; abgerufen am 1. November 2017]).
  3. a b Stadtplandienst Nürnberg Bezirk 92 Mögeldorf
  4. Mögeldorf im BayernAtlas
  5. Stadtplandienst Nürnberg Bezirk 93 Schmausenbuckstraße
  6. Urkunde 30 in Harry Bresslau unter Mitwirkung von H. Wibel und A. Hessel (Hrsg.): Diplomata 15: Die Urkunden Konrads II. (Conradi II. Diplomata) Mit Nachträgen zu den Urkunden Heinrichs II.. Hannover 1909, S. 33–34 (Monumenta Germaniae Historica, Digitalisat)
  7. H. H. Hofmann, S. 140f.
  8. H. H. Hofmann, S. 242; Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 62–63 (Digitalisat).
  9. a b c Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1165 (Digitalisat).
  10. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 602.
  11. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  12. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 60 (Digitalisat). Für die Gemeinde Mögeldorf zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Zerzabelshof (S. 106).
  13. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 207–208 (Digitalisat).
  14. a b c d e f g Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 181, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  15. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1065, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  16. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1231, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  17. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1146 (Digitalisat). Die Gemeinde war zu diesem Zeitpunkt bereits nach Nürnberg eingegliedert.