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Liste von Physikerinnen

Wikimedia-Liste

Die Liste von Physikerinnen zählt Physikerinnen auf, die durch Beiträge zur Physik und als Hochschullehrerinnen bekannt sind. Physikerinnen, die in erster Linie aufgrund einer fachfremden Tätigkeit wie zum Beispiel als Politikerin (Angela Merkel), Sportlerin (Jutta Kleinschmidt), Umweltaktivistin (Vandana Shiva), Astronautin (Kathryn Ryan Cordell Thornton) oder Journalistin bekannt sind, werden nicht hier, sondern in der Liste bekannter Physiker in anderen Berufsfeldern aufgeführt. Aufgenommen wurden auch Frauen, die eine historische Vorreiterrolle spielten.

Astronominnen sind in der Liste von Astronominnen aufgeführt. Historikerinnen sind extra aufgeführt. Mathematikerinnen, die auch Beiträge zur Physik geliefert haben, aber ihren Schwerpunkt deutlich auf mathematischem Gebiet haben, wie Karen Uhlenbeck, Emmy Noether, Olga Alexandrowna Ladyschenskaja, Ingrid Daubechies, Hilda Geiringer, sind nicht aufgeführt (siehe Liste bedeutender Mathematikerinnen). Aufgeführt sind unter anderem die Trägerinnen des Hertha-Sponer-Preises und andere Preisträgerinnen und einige der in der Broschüre Einsteins Kolleginnen (siehe Literatur) aufgeführten Physikerinnen.

PhysikerinnenBearbeiten

ABearbeiten

 
Fay Ajzenberg-Selove (2008)
 
Hertha Marks Ayrton (1909)

BBearbeiten

 
Laura Bassi

CBearbeiten

 
Émilie du Châtelet
 
Marie Curie (1920)

DBearbeiten

EBearbeiten

 
Tatjana Ehrenfest (um 1910)

FBearbeiten

  • Marie Farge (1953), CNRS, Paris, numerische Simulation in der Hydrodynamik
  • Glennys Farrar, theoretische Teilchenphysik, promovierte 1971 in Princeton, Prof. an der New York University
  • Sylvia Fedoruk (1927–2012)
  • Francesca Ferlaino (* 1977), italienische Experimentalphysikerin, Grundlagen der Quantenphysik (Bose-Einstein Kondensate), österreichischer START Preis, ERC Starting Grant, Humboldt-Professur 2014 in Ulm, davor in Innsbruck
  • Katharina Franke, FU Berlin, Festkörperphysik, Hertha Sponer Preis 2012
  • Melissa Franklin (* 1956), experimentelle Teilchenphysik
  • Rosalind Franklin (1920–1958), Biophysik
  • Ursula Franklin (1921–2016)
  • Phyllis Freier (1921–1992), Prof. University of Minnesota, Kosmische Strahlung

GBearbeiten

 
Fabiola Gianotti (2009)

HBearbeiten

 
Anne L’Huillier (2012)

JBearbeiten

KBearbeiten

 
Hedwig Kohn (1912)

LBearbeiten

 
Maria Goeppert-Mayer

MBearbeiten

 
Lise Meitner (um 1946)

NBearbeiten

 
Ida Noddack

PBearbeiten

QBearbeiten

RBearbeiten

 
Lisa Randall

SBearbeiten

 
Donna Strickland

TBearbeiten

 
Katrin Wendland (2010)

VBearbeiten

WBearbeiten

 
Leona Woods

YBearbeiten

 
Rosalyn Sussman Yalow (1977)

ZBearbeiten

Physik-HistorikerinnenBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Laudatio
  2. a b c d e f g h i Denz, Vogt: Einsteins Kolleginnen – Physikerinnen gestern und heute. 2005.
  3. AG Computersimulationen und Theorie komplexer Fluide: Homepage AG Klapp. Abgerufen am 27. September 2017.
  4. Jewish woman encyclopedia; Denz, Vogt: Einsteins Kolleginnen – Physikerinnen gestern und heute. 2005.