Liste von Flugunfällen 1980 bis 1989

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Dies ist eine Teilliste von Flugunfällen der Jahre 1980 bis 1989 beim Betrieb von Verkehrsluftfahrzeugen. Für übrige Zeitspannen siehe Listen von Flugunfällen.

Für militärische Flugunfälle siehe Liste von Flugunfällen (Militärluftfahrt) bis 1980 bzw. Liste von Flugunfällen (Militärluftfahrt) ab 1981.

Für Flugunfälle von Luftfahrzeugen der Allgemeinen Luftfahrt siehe Liste von Flugunfällen (Allgemeine Luftfahrt).

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Auflistung nach Jahr
1980 1981 1982 1983 1984 1985 1986 1987 1988 1989

ListeBearbeiten

1980Bearbeiten

  • 27. Januar – Eine Boeing 720-059B der kolumbianischen Avianca (HK-725) landete auf dem Flughafen Quito (Ecuador) mit einer um 20 Knoten zu hohen Geschwindigkeit und überrollte 70 Meter weit das Landebahnende. Dabei brach das Bugfahrwerk zusammen. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt. Alle Insassen überlebten den Unfall.[2]
  • 16. Februar – Eine Bristol Britannia 253 der britischen Redcoat Air Cargo (G-BRAC) stürzte wenige Minuten nach dem Start vom Flughafen Boston, Massachusetts, aus einer Höhe von etwa 500 Meter (1700 Fuß) in ein bewaldetes Gebiet. Als Ursache wurde Vereisung vor und nach dem Start ermittelt. Vier der fünf Besatzungsmitglieder und alle drei Passagiere kamen ums Leben.[3]
  • 28. April – Eine Douglas DC-4/C-54Q der bolivianischen Trak Airways (Transportes Aéreos Kantuta) (CP-1351) verunglückte irgendwo am Río Beni (Bolivien) nach mehrfachem Vergaserausfall. Alle 5 Insassen des Frachtfluges, drei Besatzungsmitglieder und 2 Passagiere, überlebten den Unfall.[10]
  • (A) 27. Juni – Eine Douglas DC-9 der italienischen Itavia (I-TIGI) stürzte bei Ustica, Italien, ins Mittelmeer. Es wird ermittelt, dass die Maschine in einen Luftkampf zwischen libyschen und NATO-Kampfflugzeugen geriet und dabei irrtümlich abgeschossen wurde. Alle 81 Insassen kamen ums Leben (siehe auch Itavia-Flug 870).
  • 14. Juli – Eine Vickers Viscount 745D der ecuadorianischen Aerolineas Condor (HC-BHB) verunglückte bei der Landung auf dem Flughafen Catamayo (Ecuador). Die Maschine wurde drei Meter vor dem Landebahnbeginn aufgesetzt, woraufhin das rechte Hauptfahrwerk zusammenbrach. Kurz danach schlugen die beiden rechten Propeller Nr. 3 und 4 auf der Bahn auf. Die Sicht der Piloten war durch Rauch behindert, der durch das Abbrennen von Zuckerrohrabfall erzeugt wurde. Die beiden Piloten, die einzigen Insassen, überlebten die Bruchlandung. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt.[17][18]
  • 17. Juli – Bei einer Vickers Viscount 708 der britischen Alidair (G-ARBY) fielen im Anflug auf den Flughafen Exeter (Vereinigtes Königreich) kurz nacheinander alle vier Triebwerke aus. Aufgrund schon seit längerer Zeit fehlerhafter Tankanzeigen sowie mangelhafter Tankwagen am Abflugort Flughafen Santander (Spanien) war wesentlich weniger Treibstoff vorhanden gewesen als berechnet. Es gelang dem Kapitän, eine Bruchlandung mit stehenden Triebwerken in offenem Gelände durchzuführen, neun Kilometer vor der Landebahn. Alle 62 Insassen, die vier Besatzungsmitglieder und 58 Passagiere, überlebten. Das 27 Jahre alte Flugzeug wurde zerstört.[19][20]
  • (A) 7. August – Eine in Bukarest gestartete Tupolew Tu-154B-1 der rumänischen TAROM (YR-TPH) wurde im Endanflug auf den Flughafen Nouadhibou (Mauretanien) ins flache Meerwasser von der Landebahn geflogen, welches der Kapitän irrtümlich für die Landebahn hielt. Von den 168 Insassen an Bord starb ein Passagier an einem Herzinfarkt. Unfallursache war eine Fehlfunktion der Navigationsausrüstung des Flughafens (siehe auch Flugunfall der TAROM bei Nouadhibou).
  • 28. August – Eine Vickers Viscount 768D der indischen Huns Air (VT-DJC) wurde bei der Landung auf dem Flughafen Vijayawada (Indien) zu spät und unzureichend abgefangen. Das Flugzeug sprang dreimal wieder hoch, bis schließlich das Bugfahrwerk zusammenbrach und die Maschine nach rechts die Landebahn verließ. Alle 29 Insassen, die fünf Besatzungsmitglieder und 24 Passagiere, überlebten. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt.[27]
  • 10. September – Eine Douglas DC-3/C-47-DL der kolumbianischen Aeronorte (HK-329) stürzte auf dem Flug von Barranquilla nach Bogota in der Nähe von Puerto Berrío (Kolumbien) ab. Nach einem Bruch der Befestigungsbolzen in starken thermischen Turbulenzen brach eine Tragfläche ab, was zum Absturz führte. Alle drei Besatzungsmitglieder, die einzigen Insassen des Frachtfluges, kamen ums Leben.[29]
  • 2. Dezember – Eine Douglas DC-4/C-54Q des US Forest Service (N96449) kollidierte mit einer anderen DC-4 (N406WA) und stürzte 8 Kilometer nördlich von Indio (Kalifornien) ab. Beide Maschinen waren auf dem Flugplatz Hemet-Ryan (Kalifornien, USA) zu einem Positionierungsflug nach Tucson gestartet. Als die Piloten gegenseitig Fotos ihrer Flugzeuge machten, kam es zur Kollision, wobei das gesamte Heck der N96449 durch einen Propeller der anderen Maschine 3 Meter vor der Höhenflosse durchgeschnitten wurde. Es kam zum Kontrollverlust und Absturz. Die beiden Piloten, die einzigen Insassen, wurden getötet. Das andere Flugzeug konnte beschädigt auf dem Flughafen Palm Springs notlanden.[32]
  • (A) 21. Dezember – An Bord einer Sud Aviation Caravelle VI-R der kolumbianischen TAC Colombia (HK-1810) ereignete sich nur fünf Minuten nach dem Start vom Flughafen Riohacha eine Explosion. Bevor die Maschine zum Flughafen zurückkehren konnte, brach sie in der Luft auseinander und stürzte zu Boden, wobei alle 70 Personen an Bord starben. Die Absturzursache konnte nicht abschließend geklärt werden, die Theorien reichten von einem Unfall mit Feuerwerkskörpern bis zu einer Bombe an Bord (siehe auch Flugunfall einer Sud Aviation Caravelle der TAC Colombia).

1981Bearbeiten

  • Im Jahr 1981 (genaues Datum unbekannt) wurde eine Douglas DC-4 der US-amerikanischen Southern Aero Trades Inc. (Luftfahrzeugkennzeichen N122AC) an einem unbekannten Ort irreparabel beschädigt. Über Personenschäden ist nichts bekannt.[33]
  • 8. Januar – An einer Lockheed L-188A Electra der honduranischen SAHSA (HR-SAW) wurden auf dem Flughafen La Aurora ein Triebwerksschaden und ein Defekt des zugehörigen Generators festgestellt. Der Kapitän beschloss, die Maschine mit nur drei funktionierenden Triebwerken ohne Passagiere für eine Reparatur nach Tegucigalpa zu fliegen. Kurz nach dem Start stürzte die Maschine in ein Wohngebiet in Guatemala-Stadt und ging in Flammen auf. Alle sechs Besatzungsmitglieder – die einzigen Insassen – kamen ums Leben, außerdem wurden 38 Personen am Boden verletzt. Es stellte sich heraus, dass im Anfangssteigflug ein weiterer Generator ausgefallen war, außerdem war die Maschine fehlerhaft getrimmt.[34]
  • 14. Januar – An einer Bristol 170 Mk.31E der neuseeländischen SAFE Air (Straits Air Freight Express) (Luftfahrzeugkennzeichen ZK-CAM) brach beim Ausrollen während der Landung auf dem Flughafen Blenheim-Woodbourne das rechte Hauptfahrwerk zusammen. Grund war ein Ermüdungsbruch in der Fahrwerksbefestigung. Die beiden Besatzungsmitglieder und die zwei Passagiere blieben unverletzt. Die Maschine wurde irreparabel beschädigt.[36]
  • 28. März – An einer Douglas DC-4/C-54B-1-DC der US-amerikanischen Tuky Air Transport, betrieben für Caribbean Air Cargo (N98AS) fing das Triebwerk Nr. 3 (rechts innen) Feuer. Nachdem es gelöscht und das Triebwerk abgestellt war, entwickelten sich Steuerungsprobleme. Die Maschine musste im Karibischen Meer querab von Saint Croix (Außengebiet der Vereinigten Staaten) notgewassert werden und sank innerhalb von 45 Minuten. Einer der beiden Piloten, der einzigen Besatzungsmitglieder auf dem Frachtflug, kam ums Leben.[40]
 
Die 1981 verunglückte Potez 840 im Jahr 2016
  • 29. März – Bei einer Potez 840 des Club Aéronautique de Paris (F-BMCY) ließ sich im Anflug auf den Flughafen Sumburgh (Shetland-Inseln) das Fahrwerk nicht ausfahren. Das viermotorige Turbopropflugzeug wurde durchgestartet und das Notsystem für das Fahrwerk betätigt. Allerdings ließ sich auch damit nur das rechte Hauptfahrwerk ausfahren und verriegeln. Daraufhin machten die Piloten eine beabsichtigte Bauchlandung. Da sich die Einstiegstür nicht öffnen ließ, wurden alle Insassen durch einen Notausstieg über der Tragfläche evakuiert. Alle sieben Insassen, die zwei Piloten und 5 Passagiere, blieben unverletzt. Die Beschädigungen am Flugzeug waren eigentlich minimal, dennoch wurde die Maschine abgeschrieben und als Ersatzteilspender verwendet. Es wurden nach einigen Monaten von einem französischen Team alle vier Triebwerke und andere wichtige Teile ausgebaut. Das Wrack verblieb 26 Jahre am Flughafen und wurde dann auf einem privaten Grundstück aufgestellt (siehe Bild).[41]
  • 1. Mai – Eine Vickers Viscount 832 der indonesischen Mandala Airlines (PK-RVN) geriet bei der Landung auf dem Flughafen Semarang (Indonesien) von der Landebahn ab. Das Bugfahrwerk und rechte Hauptfahrwerk brachen zusammen, wobei das Flugzeug irreparabel beschädigt wurde. Alle 44 Insassen, vier Besatzungsmitglieder und 40 Passagiere, überlebten.[42]
  • 7. Juni – Eine Fokker F-27-400 Friendship der Burma Airways (XY-ADN) geriet bei der Landung auf dem Flughafen von Thandwe (Birma) von der Landebahn ab, die durch Starkregen sehr nass war. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt. Alle vier Besatzungsmitglieder, die einzigen Insassen, überlebten.[46]
  • 17. Juni – Bei einer Douglas DC-3/C-47A der kolumbianischen Taxi Aéreo El Venado (HK-1078) fiel eines der beiden Triebwerke aus. Bei einer versuchten Notlandung auf dem Flughafen von Miraflores (Kolumbien) war die Landebahn durch ein anderes Flugzeug blockiert. Als versucht wurde, mit nur einem laufenden Motor in der Gegenrichtung zu landen, kam es zu einer Wasserung in einem See. Dabei kamen von den zwölf Insassen 2 ums Leben, je ein Besatzungsmitglied und Passagier.[49]
  • 14. Juli – An einer Douglas DC-4/SC-54G der US-amerikanischen Aero Union (N3373F) explodierte ein Zylinder des Triebwerks Nr. 2 (links innen) und löste ein Feuer im Triebwerk Nr. 1 (links außen) aus. Dies führte zu einem massiven Brand des linken Außenflügels. Während des Versuchs der Rückkehr zum Flughafen Kenai (Alaska, USA) brach dieser Teil der Tragfläche ab, was zum Absturz der Maschine führte. Alle 3 Besatzungsmitglieder, die einzigen Insassen, kamen ums Leben.[51]
  • (A) 20. Juli – Eine Fokker F-27-600RF der Somali Airlines (6O-SAY) durchflog eine Gewitterfront. Die Maschine geriet in einen Sturzflug, wobei hohe g-Kräfte auf das Flugzeug einwirkten. Die rechte Tragfläche löste sich infolge einer strukturellen Überbelastung vom Rumpf. Alle 50 Insassen kamen bei dem Absturz ums Leben (siehe auch Somali-Airlines-Flug 40).[54]
  • (A) 27. Juli – Eine Douglas DC-9-32 der Aeroméxico (XA-DEN) verunglückte bei der Landung auf dem Flughafen Chihuahua mit 60 Passagieren und 6 Besatzungsmitgliedern an Bord. Das Flugzeug setzte rund 150 m rechts von und rund 60 m nach der Landeschwelle auf, schnellte in die Luft zurück und schlug anschließend auf den Boden auf. Dabei zerbrach der Rumpf und das Flugzeug fing Feuer. Achtundzwanzig Passagiere und zwei Besatzungsmitglieder kamen ums Leben. Zum Zeitpunkt des Unfalls gab es starke Böen und Schauer (siehe auch Aeroméxico-Flug 230).[55]
  • 11. August – Die Piloten einer Douglas DC-4 der kolumbianischen SADELCA (HK-136) mussten auf dem Flug von Florencia nach Neiva notlanden. Die Maschine wurde irreparabel beschädigt. Personen kamen nicht zu Schaden.[56]
  • 18. August – Eine Vickers Viscount 745D der US-amerikanischen Airgo Air Freight (N7407) wurde auf dem Flugplatz Georgetown zerstört. Personen kamen nicht zu Schaden.[57]
  • 19. August – Eine Hindustan Aeronautics HAL 748 der Indian Airlines (VT-DXF) setzte bei widrigen Wetterbedingungen während der Landung auf dem Flughafen Mangalore erst in der Mitte der Landebahn mit überhöhter Geschwindigkeit auf. Beim Überrollen des Landebahnendes brach das Bugfahrwerk ab; das Flugzeug rutschte in ein Tal hinunter und wurde dabei auf dem felsigen Gelände irreparabel beschädigt. Alle 26 Insassen überlebten, allerdings erlitten 7 davon leichte Verletzungen.[58]
  • 24. August – Ein Bomber des Typs Tupolew Tu-16 kollidierte siebzig Kilometer östlich Sawitinsk, Oblast Amur (Sibirien) mit einer Antonow An-24 der Aeroflot (CCCP-46653). Dabei wurden alle 6 Insassen des Bombers sowie 31 der 32 Personen an Bord der Antonow getötet. Eine Passagierin überlebte den Absturz. Ursache war mangelhafte Koordination zwischen militärischer und ziviler Flugsicherung (siehe auch Aeroflot-Flug 811).[59]
  • 2. September – Eine Embraer EMB 110P1 Bandeirante der kolumbianischen Taxi Aéreo El Venado (HK-2651) stürzte kurz nach dem Start vom Flughafen von Paipa (Kolumbien) ab. Die Maschine war um eine Tonne überladen, also mit rund 150 % der zulässigen Zuladung. Sie konnte nach dem Abheben nicht genug Höhe gewinnen und kurvte drei Kilometer lang um Bäume und Gebäude herum. In einer Linkskurve kam es dann zu einem Strömungsabriss, nach dem das Flugzeug etwa 100 Meter auf einem Hügel entlang rutschte, wobei es zerbrach und Feuer fing. Von den 21 Insassen wurden 20 getötet, alle drei Besatzungsmitglieder und 17 Passagiere.[62]
  • 21. Oktober – Eine Curtiss C-46A Commando der kolumbianischen Aeropesca Colombia (HK-388) wurde auf dem Flug von Medellin nach Barranquilla von zwei Männern und zwei Frauen entführt. Sie zwangen die Piloten, auf der Guajira-Halbinsel an der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien zu landen. Dort wurden rund fünf Tonnen Waffen geladen und wieder gestartet. Die Entführer zwangen die Besatzung, eine Notlandung im Fluss Río Orteguaza (Kolumbien) durchzuführen, sieben Kilometer östlich von Florencia. Dort wurden die Waffen entladen. Die dreiköpfige Besatzung wurde noch drei Wochen lang als Geiseln festgehalten. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt.[64]
  • 31. Oktober – Eine de Havilland Canada DHC-6 Twin Otter 300 der Cameroon Airlines (TJ-CBC) überschoss das Startbahnende des Flughafens von Bafoussam (Kamerun). Die Twin Otter hatte nach dem Start nur eine Höhe von ungefähr 15 Metern erreicht und anschließend an Höhe verloren – vermutlich aufgrund von Überladung. Die Besatzung konnte das Flugzeug erst 43 Meter hinter dem Ende der Startbahn zum Stillstand bringen. Von den 24 Insassen kam einer ums Leben, ein Passagier.[67]
  • (A) 8. November – Bei einer Douglas DC-9-32 der Aeroméxico (XA-DEO) mit 12 Passagieren und 6 Besatzungsmitgliedern an Bord kam es 35 Minuten nach dem Start vom Flughafen Acapulco zu einem Druckabfall im Flugzeug. Die Piloten versuchten, für eine Notlandung nach Acapulco zurückzukehren. Dabei kollidierte das Flugzeug mit einem Berg, es gab keine Überlebenden (siehe auch Aeroméxico-Flug 110).[68]
  • 2. Dezember – Eine Douglas DC-4-1009 der kanadischen Aero Trades Western (C-FJRW) schlug bei der Landung auf dem Flugplatz Spence Bay (Taloyoak Airport) (Nordwest-Territorien, Kanada) 15 Meter vor und gut einen Meter unterhalb des Landebahnanfangs auf dem Boden auf. Dadurch brach das linke Hauptfahrwerk zusammen, woraufhin sich das Flugzeug um mehr als 180 Grad drehte und irreparabel beschädigt wurde. Die drei Besatzungsmitglieder, einzige Insassen auf dem Frachtflug, überlebten den Unfall.[70]

1982Bearbeiten

  • 19. Februar – Eine Douglas DC-6BF der kolumbianischen LAC Líneas Aéreas del Caribe (HK-1706) flog in einen 240 Meter hohen Hügel 18 Kilometer nord-nordwestlich von Subachoque (Kolumbien). Alle vier Besatzungsmitglieder, die einzigen Insassen des Frachtfluges, wurden getötet.[73]
  • 9. Mai – Eine De Havilland Canada DHC-7 der südjemenitischen Alyemda (7O-ACK) stürzte während des Landeanflugs auf den Flughafen Aden (Südjemen) etwa 2 Kilometer vor der Landebahn ins Meer. Von den 49 Insassen wurden 23 getötet. Dies war der erste Totalverlust einer de Havilland Canada DHC-7.[76]
  • (A) 25. Mai – Eine Boeing 737-200 der brasilianischen VASP (PP-SMY) setzt während der Landung auf dem Flughafen Brasília bei Regenwetter mit dem Bugfahrwerk zuerst auf. Das Bugfahrwerk brach, wodurch die Maschine von der Rollbahn abkam und der Rumpf auseinanderbrach. Von den 118 Personen an Bord kamen zwei Passagiere ums Leben (siehe auch VASP-Flug 234).[77]
  • (A) 8. Juni – Der Kapitän einer Boeing 727-212 der brasilianischen VASP (PP-SRK) flog die Maschine im Anflug auf den Flughafen Fortaleza (Brasilien) trotz der Warnungen des Ersten Offiziers und des Höhenwarnsystems in einen Berg. Alle 137 Insassen wurden getötet (siehe auch VASP-Flug 168).[78]
  • 16. Juni – Vier Flugzeuge der libanesischen Middle East Airlines (MEA) wurden auf dem Flughafen Beirut durch israelischen Beschuss mit Granaten zerstört. Ziel war es, in Beirut verbliebene Mitglieder der PLO an der Flucht über den Flughafen zu hindern. Folgende Flugzeuge waren betroffen:
  • (A) 13. September – Während des Starts einer McDonnell Douglas DC-10 der spanischen Spantax (EC-DEG) in Málaga zu einem Flug nach New York kam es zu starken Vibrationen durch Platzen des rechten Reifens am Bugfahrwerk. Die Vibrationen irritierten die Piloten, die daraufhin viel zu spät einen Startabbruch einleiteten. Dabei schoss die Maschine über das Ende der Startbahn hinaus, überquerte eine Autobahn und kam an der Böschung einer Eisenbahnlinie zum Stehen. Dabei zerbrach sie in drei Teile und brannte schließlich aus. Von den 394 Insassen wurden 50 getötet (siehe auch Spantax-Flug 995).[89]
  • 29. September – Eine Iljuschin Il-62 der sowjetischen Aeroflot (CCCP-86470) verunglückte kurz nach der Landung auf der Landebahn 06 des Flughafens Luxemburg-Findel. Die Maschine kam aus Moskau und sollte nach Lima weiterfliegen. Beim Aufsetzen klemmte die Schubumkehr auf einer Seite, die Maschine verließ unkontrolliert die Landebahn, streifte mit der Tragfläche eine Hütte, rutschte in einen Wassergraben, verlor dabei das Fahrwerk, hob wieder kurzzeitig ab, und zerschellte in einem angrenzenden Waldgebiet. Hierbei kamen 7 Passagiere ums Leben.[92]
  • 8. Oktober – Eine Vickers Viscount 828 der SAN Ecuador (HC-ATV) geriet bei der Landung auf dem Flughafen Cuenca (Ecuador) von der Landebahn ab. Dabei brach das rechte Hauptfahrwerk im weichen Boden ein, die gesamte rechte Flugzeugseite wurde schwer beschädigt. Alle Insassen überlebten. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt.[93]
  • (A) 24. Dezember – An Bord einer Iljuschin Il-18B der staatlichen chinesischen Fluggesellschaft CAAC (B-202) entstand kurz vor der Landung auf dem Flughafen Guangzhou-Baiyun (alt) ein Brand. Die Maschine konnte sicher gelandet werden und eine Evakuierung wurde eingeleitet. Von den 69 Personen an Bord starben 25 Passagiere, 37 Personen wurden verletzt. Der Brand war durch die Zigarette verursacht worden, die ein Passagier versehentlich in eine unzugängliche Lücke zwischen der Sitzschiene und der Innenwand der Kabine fallen gelassen hatte.

1983Bearbeiten

  • 27. Februar – Eine Hawker Siddeley Trident 2E der chinesischen CAAC (B-260) überrollte bei der Landung auf dem Flughafen Fuzhou Yixu (China) das Landebahnende. Das Bugfahrwerk brach zusammen, die Maschine wurde irreparabel beschädigt. Alle 96 Insassen überlebten den Unfall.[98]
  • 20. April – Eine de Havilland DHC-6-310 Twin Otter der britischen Air Ecosse (G-STUD) verunglückte auf dem Flugplatz Flotta. Der Charterflug kam vom Flughafen Aberdeen International. Die Untersuchung ergab, dass das Flugzeug von der Landebahn abkam und einen Ringelpiez machte, als es bei der Landung in starken Seitenwind geraten war. Beide Tragflächen brachen ab. Es gab keine ernsthaften Verletzungen und keine Todesfälle unter den zwei Besatzungsmitgliedern und zehn Passagieren.[100]
  • 8. Juni – Die Piloten einer aus La Paz kommenden Douglas DC-4/VC-54Q der bolivianischen Frigorifico Reyes (CP-1404) wichen wegen schlechten Wetters am Zielort Palmira zum Flughafen Trinidad (Bolivien) aus. Bei der dortigen Landung verunglückte die Maschine, wobei ein Feuer ausbrach und das Flugzeug zerstört wurde. Alle 5 Insassen, drei Besatzungsmitglieder und 2 Passagiere, wurden getötet.[102]
  • 29. Juni – An einer Douglas DC-4/C-54G-10-DO der US-amerikanischen Pacific Air Express (N300JT) fielen im Anflug auf den Flughafen Kahului (Hawaii, USA) in 240 Meter Höhe alle vier Triebwerke fast gleichzeitig aus. Die Maschine machte eine Bauchlandung in einem Zuckerrohrfeld, knapp 1900 Meter vor der Landebahn und 1800 Meter rechts von der Anfluggrundlinie. Ursache war Vergaservereisung. Die drei Besatzungsmitglieder, einzige Insassen auf dem Frachtflug, überlebten den Unfall. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt.[103]
  • 11. Juli – Eine Boeing 737-200 der TAME Ecuador (HC-BIG) streifte im Landeanflug auf den Flughafen Cuenca (Ecuador) einen Gebirgskamm und stürzte 1,5 Kilometer vor der Landebahn in hügeliges Gelände. Alle 119 Personen an Bord kamen ums Leben. Berichten zufolge verfügte der Kapitän nicht über eine zureichende Flugkompetenz für diesen Flug.[104]
  • (A) 23. Juli – Einer Boeing 767-200 (C-GAUN) ging auf dem Flug von Montreal nach Edmonton auf halbem Weg in 40.000 Fuß der Treibstoff aus. Anfangs hoffte man noch, bis Winnipeg gleiten zu können, was sich dann als nicht machbar erwies. Den Piloten gelang eine sichere Notlandung im Gleitflug (1:12; 5.000 Fuß Sinken auf 10 NM) auf dem Gimli Industrial Park Airport (ehemals: Gimli, Manitoba – Airbase). Die Umrechnung der Treibstoffmenge von Liter in Pfund war fehlerhaft gewesen. Alle 69 Passagiere und Besatzungsmitglieder haben diesen Notfall unverletzt überlebt. In Fliegerkreisen ist das Flugzeug als „Gimli Glider“ (Gimli Segelflugzeug) bekannt (siehe auch Air-Canada-Flug 143).
  • 14. September – Eine Hawker Siddeley Trident 2E der chinesischen CAAC (B-264) rollte auf dem Flughafen Guilin Qifengling (China) auf die Startbahn. Dabei stürzte ein Bomber des Typs Harbin H-5 in die rechte Seite der Passagiermaschine. Dadurch wurden 11 Passagiere von den insgesamt 106 Insassen getötet. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt.[108]
  • 8. Oktober – Bei einer de Havilland Canada DHC-6-300 Twin Otter der Burma Airways (XY-AEE) kam es kurz nach dem Start vom Flugplatz Lonkin zum Ausfall des linken Triebwerks. Das Flugzeug kollidierte mit Bäumen auf einem Hügel und stürzte ab. Die Maschine befand sich auf dem Flug nach Myitkyina. Von den 14 Insassen kamen 9 (alle 3 Besatzungsmitglieder sowie 6 der 11 Passagiere) ums Leben.[110]
  • (A) 8. November – Eine Boeing 737-200 der TAAG Angola Airlines (D2-TBN) stürzte beim Start vom Flughafen Lubango ab. Alle 130 Insassen kamen ums Leben. Unmittelbar nach dem Abheben brach das Flugzeug nach links aus und ging in einen Sinkflug über, wobei die linke Tragfläche den Boden berührte. Die Maschine schlug rund 800 Meter hinter der Startbahn auf und brannte vollständig aus. Nach Angaben der angolanischen Regierung war die Absturzursache ein technischer Defekt. UNITA-Rebellen gaben an, die Maschine mit Raketen abgeschossen zu haben (siehe auch TAAG-Angola-Airlines-Flug 462).[111]
  • (A) 7. Dezember – Auf dem Flughafen Madrid-Barajas kollidierten eine startende Boeing 727-200 der Iberia (EC-CFJ) und eine rollende Douglas DC-9-32 der ebenfalls spanischen Fluggesellschaft Aviaco (EC-CGS) im Nebel, deren Piloten im Nebel auf die aktive Startbahn gerollt waren. Bei dem Unfall kamen 93 Menschen ums Leben, 51 von 93 in der Boeing 727 sowie alle 42 an Bord der Aviaco-Maschine. Als Konsequenz dieses Unfalls wurden alle spanischen Verkehrsflughäfen, insbesondere Barcelona und Madrid, so umgestaltet, dass ein Kreuzen einer aktiven Start- oder Landebahn nicht mehr notwendig ist (siehe auch Flugzeugkollision in Madrid 1983).[112][113]
  • (A) 14. Dezember – Am Morgen kam es beim Triebwerk Nr. 4 einer Boeing 707-373C HK-2401X der TAMPA Colombia bei einem Start vom Flughafen Medellín zu einer Beschädigung durch Fremdkörper. Die Maschine kehrte daraufhin zum Flughafen zurück. Nach einer Begutachtung des Schadens beschloss man, das Flugzeug für eine Reparatur nach Miami zu überführen. Nachmittags startete die Maschine erneut, das beschädigte Triebwerk befand sich im Leerlauf. Während des Starts versagte auch Triebwerk Nr. 3, das Flugzeug neigte sich, streifte Hochspannungsleitungen und stürzte in einen Fabrikkomplex. Alle drei Besatzungsmitglieder sowie 22 Personen am Boden starben (siehe auch Absturz einer Boeing 707 der TAMPA Colombia in Medellín).[114]

1984Bearbeiten

  • 13. Januar – Eine Douglas DC-4/EC-54U der bolivianischen North East Bolivian Airways (NEBA) (CP-1090) kehrte nach dem Start aufgrund des Ausfalls des Motors Nr. 2 (links innen) zum Startflughafen Cochabamba (Bolivien) zurück. Bei der Landung schlugen Propeller auf der Landebahn auf, wodurch die Maschine seitlich von der Bahn abkam und in einem Entwässerungsgraben aufschlug. Eines der drei Besatzungsmitglieder auf dem Frachtflug kam ums Leben. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt.[116]
  • 5. März – Eine Hindustan Aeronautics HAL 748 der Indian Airlines (VT-DUO) geriet auf dem Flughafen Hyderabad-Begumpet von der Startbahn ab und raste über welligen Boden in die Begrenzungsmauer des Flughafens. Bei dem Trainingsflug hatte der Ausbilder ein falsches Verfahren angewandt, um einen Triebwerksausfall beim Start zu simulieren; weder er noch der auszubildende Pilot konnten die Kontrolle über das Flugzeug wieder erlangen. Alle drei Besatzungsmitglieder überlebten. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt.[117]
  • 24. März – Bei einer Douglas DC-4/C-54S auf einem Frachtflug der bolivianischen Frigorifico Reyes (CP-1206) kam es kurz nach dem Abheben vom Flughafen Rurrenabaque (Bolivien) zu Fehlzündungen. Die rechte Tragflächenspitze streifte Bäume, woraufhin das Flugzeug außer Kontrolle geriet und in einem Wald abstürzte. Alle 5 Insassen, drei Besatzungsmitglieder und 2 Passagiere, wurden getötet.[119]
  • 1. Juni – Eine Britten-Norman BN-2A-26 Islander der britischen Loganair (G-BDVW) setzte beim Landeversuch auf dem Flugplatz Sanday (Orkney-Inseln, Schottland) 140 Meter vor der Bahn auf und kollidierte beim folgenden Durchstartversuch mit Stacheldraht, einem kleinen Kiesweiher und einem Graben, wobei die Maschine dann irreparabel beschädigt wurde. Sie kam vom nur 11 Kilometer entfernten Flugplatz Stronsay. Als Unfallursachen wurden die Fortsetzung des Sichtflugs bei einer Wolkenhöhe von nur 60 bis 90 Meter sowie die relative Unerfahrenheit des Piloten festgestellt. Alle 8 Insassen, der Plot und 7 Passagiere, überlebten den Unfall.[120]
  • 4. August – Eine Fokker F-27 der Fluggesellschaft Biman aus Chittagong kommend stürzte in einen Sumpf in der Nähe des Flughafens Zia in Bangladesch. Alle 45 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder starben. Unter ihnen war Kaniz Fatema Roksana, die erste weibliche Flugzeugführerin des Landes in der Zivilluftfahrt.[124]
  • (A) 30. August – An einer auf dem Flughafen Douala rollenden Boeing 737-200 der Cameroon Airlines TJ-CBD brach die Verdichterschaufel des linken Pratt & Whitney JT8D-Triebwerks. Umherfliegende Trümmerteile durchschlugen Tragfläche und Tank, wodurch die Maschine in Brand geriet. Bei der darauffolgenden Evakuierung konnten sich 114 der 116 Personen an Bord aus der Maschine retten, zwei Passagiere kamen in dem Brand um (siehe auch Cameroon-Airlines-Flug 786).[126]
  • 11. September – Bei einer Handley Page Herald 202 der kongolesischen MMM Aero Services (9Q-CAH) fiel während des Reiseflugs von Kinshasa nach Tshikapa ein Triebwerk aus. Die Piloten versuchten, auf dem kleinen Flugplatz von Kandala, Provinz Bandundu (Demokratische Republik Kongo) 75 Kilometer westlich des Zielorts eine Notlandung durchzuführen. Das Flugzeug überrollte das Ende der kurzen Landebahn in die dörfliche Hauptstraße hinein und fing Feuer. Von den 36 Insassen wurden 30 getötet.[127]
  • (A) 18. September – Eine Douglas DC-8-55F der AECA Aeroservicios Ecuatorianos (HC-BKN) startete vom Aeropuerto Internacional Mariscal Sucre (1960) in Quito für einen Frachtflug zum Flughafen Guayaquil. Beim Abheben gewann die Maschine kaum an Höhe, streifte die Konstruktion des Instrumentenlandesystems hinter der Rollbahn und stürzte in ein Wohngebiet. Am Boden wurden 20 Häuser zerstört und 49 Menschen getötet. Auch die vierköpfige Besatzung der Maschine kam ums Leben. Die Flugunfalluntersuchung ergab, dass vor dem Abflug die Checkliste nicht sauber abgearbeitet wurde, sodass das Flugzeug mit einer fehlerhaften Einstellung der Höhenflosse startete (siehe auch AECA-Flug 767-103).[128]
  • 18. September – Eine Douglas DC-8-54F der kolumbianischen LAC Líneas Aéreas del Caribe (HK-2380) wurde auf der nassen Landebahn am Flughafen Barranquilla (Kolumbien) zu spät aufgesetzt. Beim Versuch, ein Überrollen des Landebahnendes durch Einbiegen in einen Rollweg mit hoher Geschwindigkeit zu verhindern, wurde das Flugzeug irreparabel beschädigt. Alle fünf Insassen des Frachtfluges überlebten den Totalschaden.[129]
  • (A) 11. Oktober – Eine Tupolew Tu-154B-1 der Aeroflot (CCCP-85243) kollidierte bei der Landung auf dem Flughafen Omsk mit drei auf der Landebahn befindlichen Arbeitsfahrzeugen. Dabei starben 174 der 179 Menschen an Bord sowie vier Insassen der Fahrzeuge. Die Maschine sollte von Krasnodar nach Nowosibirsk über Omsk fliegen. Es war einer der schwersten Flugunfälle Russlands. Einer der Fluglotsen des Kontrollturms war eingeschlafen und hatte daher den Anfluglotsen nicht über die Fahrzeuge informiert (siehe auch Aeroflot-Flug 3352).[130]
  • 19. November – Eine Embraer EMB 110P1 der Euroair (UK) (G-HGGS) flog auf einem Postflug von Inverness nach Edinburgh neun Kilometer südlich des Flughafens Inverness in einen rund 500 Meter hohen Hügel. Vier Minuten nach dem Start wurde die Maschine unterhalb der Wolkenbasis bei einer vorgeschriebenen Mindesthöhe von 1500 Meter ins Gelände geflogen, zerbrach und brannte aus. Der Pilot, einziger Insasse, kam ums Leben.[132]
  • 1. Dezember – Eine Boeing 720-027 der US-amerikanischen Behörde NASA (N833NA) wurde auf der Edwards Air Force Base (Kalifornien, USA) ferngesteuert zu einer Bruchlandung gebracht. An Bord waren auch zahlreiche Filmkameras und Puppen. Der Zweck war die Erprobung eines feuerhemmenden Treibstoffzusatzes. Dies ging allerdings komplett schief, denn es gelang nicht, die ohne Piloten fliegende Maschine halbwegs kontrolliert zu landen. Das Flugzeug explodierte in einem gewaltigen Feuerball.[134]
  • (A) 4. Dezember – Die Piloten einer Let L-410MA der Aeroflot verloren im Anfangssteigflug nach dem Start vom Flughafen Kostroma die Kontrolle über die Maschine, nachdem sie beim Durchfliegen einer Wolkendecke wegen defekter Künstlicher Horizonte die Orientierung verloren. Es gelang ihnen, beim Austreten aus der Wolkendecke die Kontrolle über die Maschine wiederzuerlangen, jedoch flogen sie kurz darauf erneut in eine Wolkendecke ein, woraufhin es zur erneuten räumlichen Desorientierung und zum Absturz kam. Bei dem Unfall kamen alle 10 Personen an Bord ums Leben (siehe auch Aeroflot-Flug F-637).
  • (A) 23. Dezember – Absturz einer Tu-154B-2 der Aeroflot kurz nach dem Start von Krasnoyarsk Richtung Irkutsk wegen Triebwerksschaden mit daraus resultierendem Feuer. Alle 7 Besatzungsmitglieder und 103 von 104 Passagieren kamen ums Leben.[135] (siehe Aeroflot-Flug 3519).

1985Bearbeiten

  • 23. Januar – An Bord einer Boeing 727-200 der Lloyd Aéreo Boliviano (CP-1276) explodierte ein Sprengsatz auf einer Toilette. Der Passagier, der den Sprengsatz in einer Brieftasche an Bord gebracht hatte, kam ums Leben. Das Flugzeug konnte anschließend sicher in Santa Cruz de la Sierra gelandet werden. Die anderen 126 Insassen kamen nicht zu Schaden.[142]
  • (A) 19. Februar – Eine Boeing 747 der taiwanischen China Airlines geriet nach Triebwerksversagen und Fehlentscheidungen der Cockpitbesatzung in einen Sturzflug über dem Pazifischen Ozean und verlor infolgedessen in zwei Minuten etwa zehn Kilometer an Höhe. Das Flugzeug erreichte bei diesem Sturz Mach 0,99 und wurde stark beschädigt. Dennoch wurden nur 51 Passagiere leicht verletzt. Das Flugzeug konnte in San Francisco notgelandet werden (siehe auch China Airlines Flug 006).
  • (A) 23. Juni – Eine Boeing 747-200 der indischen Luftfahrtgesellschaft Air India (VT-EFO) stürzte nach einer Bombenexplosion rund 180 Kilometer vor der Küste Irlands in den Atlantik. Verantwortlich waren Sikh-Terroristen. Alle 329 Menschen an Bord, 307 Passagiere und die 22 Mitglieder der Besatzung, wurden getötet (siehe auch Air-India-Flug 182).[150]
  • 24. Juli – Eine aus Bogota kommende Douglas DC-6B der Kolumbianischen Luftwaffe (FAC-902) stürzte 32 Kilometer nördlich vom Zielort Leticia in den Dschungel. Die Maschine war aufgrund eines Streiks der Avianca-Piloten im zivilen Inlandsverkehr eingesetzt worden. Auslöser war wohl der Ausfalls des Triebwerks Nr. 3 während des Durchflugs eines starken Niederschlagsgebiets. Alle 80 Insassen (76 Passagiere und 4 Besatzungsmitglieder) kamen ums Leben.[151]
  • (A) 12. August – Eine Boeing 747-SR46 der Japan Airlines (JA 8119) stürzte während eines Inlandsfluges von Tokio nach Osaka in der Region Gunma ab, nachdem das Seitenruder abgerissen war. Ursache war eine fehlerhafte Wartung sieben Jahre zuvor. An Bord der Maschine starben 520 Menschen, nur vier Passagiere überlebten. Es ist bis heute der schwerste Einzelflugunfall (siehe auch Japan-Air-Lines-Flug 123).
  • (A) 29. September – An einer mit Fallschirmspringern vollbesetzten US-amerikanischen Cessna 208 (N551CC) kam es kurz nach dem Start bei Jenkinsburg, Georgia zu einem Triebwerksausfall. Die Maschine stürzte aus einer Höhe von 300 Fuß trudelnd zu Boden. Alle 17 Insassen der Cessna kamen dabei ums Leben. Bei der Unfalluntersuchung wurden erhebliche Mengen an Wasser im Treibstoff gefunden. Die Verunreinigungen wurden auf eine unsachgemäße Lagerung der Kraftstoffbehälter zurückgeführt, aus denen die Maschine betankt wurde. Neben dem verunreinigten Kraftstoff wurde ein Überschreiten des maximalen Startgewichts und eine unsachgemäße Gewichtsverteilung in der Maschine festgestellt. Mit Stand April 2020 handelt es sich um den schwersten Zwischenfall mit einer Cessna 208 (siehe auch Flugunfall einer Cessna 208 Caravan bei Jenkinsburg).[157]
  • 12. Oktober – Eine Fokker F-27-600 Friendship der Burma Airways (XY-ADS) überflog im Anflug auf den Flughafen von Putao (Birma) die Landebahn, drehte scharf nach rechts und schlug knapp zwei Kilometer hinter der Landebahn in flachem Gelände auf. Alle 4 Insassen des Frachtfluges, die beiden Besatzungsmitglieder und 2 Passagiere, kamen ums Leben. Das Flugzeug wurde zerstört.[158]
  • 19. Oktober – Eine Vickers Viscount 835 der US-amerikanischen Ray Charles Enterprises (N923RC) wurde auf dem Monroe County Airport (Indiana), (USA), erst nach einem Drittel der Landebahn sehr hart aufgesetzt. Die Maschine rutschte von der Bahn und einen Abhang hinunter. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt. Alle 28 Insassen überlebten.[159]
  • 22. Oktober – Eine Short 360 der chinesischen CAAC (B-3606) überrollte auf dem Flughafen von Enshi (China) das Landebahnende. Alle 25 Insassen, vier Besatzungsmitglieder und 21 Passagiere, überlebten den Unfall. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt.[160]

1986Bearbeiten

  • (A) 28. Januar – Die Piloten einer Boeing 737-200 der brasilianischen VASP (PP-SME) versuchten irrtümlich, von einer Rollbahn zu starten, da sie diese im Nebel mit der Startbahn verwechselt hatten. Als sie ihren Fehler bemerkten, brachen sie den Start ab, die Maschine überrollte jedoch die Bahn, prallte gegen einen Damm und brach auseinander. Von den 72 Personen an Bord kam ein Passagier ums Leben (siehe auch VASP-Flug 210).[162]
  • 31. Januar – Eine Short 360-100 der irischen Aer Lingus (EI-BEM) verunglückte im Anflug auf den Flughafen East Midlands (Vereinigtes Königreich). Durch extreme Vereisung kam es zum teilweisen Kontrollverlust, so dass die Maschine 3,5 Kilometer westlich des Flughafens mit zwei Starkstromkabeln kollidierte und in einem kleinen Wald zum Liegen kam. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt, aber alle 36 Insassen, drei Besatzungsmitglieder und 33 Passagiere, überlebten den Unfall.[163]
  • (A) 31. März – Eine Boeing 727-264 der Mexicana (XA-MEM) stürzte auf dem Flug vom Flughafen Mexiko-Stadt nach Puerto Vallarta aus knapp 10.000 Metern Höhe außer Kontrolle in die Berge bei Las Mesas, nachdem ein überhitzter, mit Luft statt Stickstoff gefüllter Reifen mitten im Flug platzte und so ein Feuer, einen Ausfall der Hydraulik und andere Schäden hervorgerufen hatte. Auslöser waren Wartungsfehler am Fahrwerk. Alle 167 Insassen starben (siehe auch Mexicana-Flug 940).[164]
  • 12. Juni – Eine de Havilland Canada DHC-6-300 Twin Otter der britischen Loganair (G-BGPC) wurde im Anflug auf den Flughafen Islay (Innere Hebriden, Schottland) 6,8 Kilometer südöstlich vom Ziel ins Gelände geflogen. Trotz einer angewiesenen Höhe von 1100 Metern (3600 Fuß) flogen die Piloten in Nebel und Nieselregen nach Sicht weiter, bis sie in einer Höhe von 109 Metern in einen kleinen Hügel krachten. Bei diesem CFIT (Controlled flight into terrain) wurde einer der beiden Piloten getötet; die anderen 15 Insassen, davon 14 Passagiere, überlebten.[169]
  • 19. Juni – Eine Douglas DC-4D der kolumbianischen Líneas Aéreas Suramericanas (HK-1808) stürzte drei Kilometer vor dem Flughafen La Macarena (Kolumbien) ab. Nach dem Ausfall des Triebwerks Nr. 4 (rechts außen) hatten die Piloten versucht, zu diesem Startflughafen zurückzukehren. Die drei Besatzungsmitglieder, einzige Insassen des Frachtfluges, kamen ums Leben, ebenso die als Fracht an Bord befindlichen 21 Kühe und zahlreiche Schweine.[170]
  • 6. September – Eine entführte Boeing 747 der US-amerikanischen Pan Am mit 375 Personen an Bord kam in Karatschi, Pakistan, unter Granatenbeschuss. Durch die Explosionen starben 21 Personen.
  • 9. Oktober – Bei dem Start einer Douglas DC-7C der US-amerikanischen T & G Aviation (N5903), betrieben für die United States Agency for International Development (USAID), wurde Rauch aus dem Triebwerk Nr. 3 (rechts innen) beobachtet. Als kurz danach das Fahrwerk eingefahren wurde, trat die Feuerwarnung von Triebwerk Nr. 4 (rechts außen) auf. Trotz des Abstellen dieses Motors verlor das Flugzeug an Höhe und wurde 6 Kilometer vom Startflughafen Dakar-Yoff (Senegal) entfernt notgewassert. Alle 3 Besatzungsmitglieder kamen ums Leben, während der einzige Passagier überlebte. Mit der Maschine sollten Schädlingsbekämpfungsmittel für die Bekämpfung der Heuschreckenplage eingesetzt werden.[174]
  • (A) 14. Oktober – Bei einer Let L-410 der sowjetischen Aeroflot kam es beim Start vom Flughafen Ust-Maja zu einem Strömungsabriss, stürzte in den Fluss Aldan und ging innerhalb von zwei bis drei Minuten komplett unter. Alle 14 Insassen überlebten den Absturz zunächst weitestgehend unverletzt, ertranken jedoch im Wrack der Maschine, da sie die Türen wegen des Wasserdrucks nicht öffnen konnten (siehe auch Aeroflot-Flug 763).
  • 20. Oktober – Eine Tupolew Tu-134A der Aeroflot (CCCP-65766) auf dem Flug von Jekaterinburg nach Grosny verunglückte bei der Zwischenlandung am Flughafen Kuibyschew, Sowjetunion. Der Kapitän hatte beim Landeanflug mit seinem Kopiloten gewettet, dass er das Flugzeug nur mit den Instrumenten landen könne, und verhängte dazu die Cockpit-Fenster. Von den 85 Passagieren und 7 Crew-Mitgliedern starben 70 beim Unfall und teils später im Krankenhaus.[175][176]
 
Bergungsarbeiten nach dem Unfall am
12. Dezember 1986, Aeroflot-Flug 892
  • 15. Dezember – Bei einer Antonow An-24 der chinesischen CAAC (B-3413) fiel in schweren Vereisungsbedingungen das Triebwerk Nr. 2 (rechts) aus. Während der Rückkehr zum Startflughafen Lanzhou Zhongchuan (China) schlug die mit nur noch einem laufenden Triebwerk fliegende Maschine im Anflug auf dem Boden auf. Dabei kamen 6 Passagiere von den insgesamt 44 Insassen ums Leben.[179]
  • 23. Dezember – An einer Douglas DC-4/C-54R der US-amerikanischen Central Air Services (N96361) geriet auf einem Trainingsflug in der Nähe des Arlington Municipal Airport (Washington, USA) ein Brand im Triebwerk Nr. 3 (rechts innen) außer Kontrolle. Die Maschine musste im Pazifik notgewassert werden. Die beiden Besatzungsmitglieder, einzige Insassen, überlebten den Unfall.[180]

1987Bearbeiten

  • (A) 3. Januar – Die Flugbesatzung einer Boeing 707-379C (Luftfahrzeugkennzeichen PP-VJK) der VARIG kehrte auf dem Weg nach Rio de Janeiro zwanzig Minuten nach dem Start vom Flughafen Abidjan aufgrund einer Feuerwarnung an einem Triebwerk zurück und stellte das Triebwerk ab. Im Anflug auf den Flughafen kam es in der mondlosen Nacht zu räumlicher Desorientierung, Strömungsabriss und Kontrollverlust. Das Flugzeug stürzte 18 Kilometer nordöstlich des Platzes ab und ging in Flammen auf. Von den 12 Besatzungsmitgliedern und 39 Passagieren überlebte nur ein Passagier (siehe auch VARIG-Flug 797).[182]
  • 8. Mai – An einer Douglas DC-6BF der bolivianischen Frigorifico Reyes (CP-1650) brach bei der Landung auf dem Flughafen La Paz-El Alto (Bolivien) das Fahrwerk zusammen. Die Maschine überschlug sich, zerbrach in drei Teile, fing Feuer und wurde zerstört. Alle drei Besatzungsmitglieder, die einzigen Insassen auf dem Frachtflug, überlebten den Unfall.[190]
  • (A) 9. Mai – Auf einem Flug einer Iljuschin Il-62M der Polskie Linie Lotnicze LOT (SP-LBG) von Warschau nach New York fielen zwei Triebwerke aus. Dabei brach im Heck der Maschine ein Feuer aus, das von der Besatzung jedoch zunächst nicht erkannt wurde. Daraufhin beschlossen die Piloten, auf den Flughafen Warschau zurückzukehren. Die Maschine stürzte jedoch kurz vor der Landebahn ab. Bei dem bislang schwersten Unfall der LOT und der Il-62 kamen alle 183 Passagiere und die Besatzung ums Leben (siehe auch LOT-Flug 5055).[191]
  • 16. Juni – Bei einer Martin 4-0-4 der bolivianischen CAMBA (CP-1570) kam es während eines Testfluges zu Fehlzündungen. Außerhalb des Flugplatzes wurde bei Paraparau (Bolivien) eine Notlandung im Gelände als Bauchlandung ausgeführt. Dabei wurde das Flugzeug irreparabel beschädigt. Alle drei Besatzungsmitglieder überlebten den Unfall.[192]
  • 16. Juni – Eine Douglas DC-4-1009 der kanadischen Calm Air (C-GPFG) setzte vor dem Landebahnanfang am Hidden Bay airstrip (Saskatchewan, Kanada) auf. Das rechte Hauptfahrwerk schlug gegen die Bahnkante, woraufhin die rechte Tragfläche brach. Alle 4 Insassen, Besatzungsmitglieder und Passagiere, überlebten den Unfall.[193]
  • 21. Juni – Eine Fokker F-27-200 Friendship der Burma Airways (XY-ADP) flog etwa 15 Minuten nach dem Start vom Flughafen Heho (Birma) in einen 2500 Meter hohen Berg. Die Unfallstelle lag rund 24 Kilometer südöstlich von Hopong. Alle 45 Insassen, 4 Besatzungsmitglieder und 41 Passagiere, wurden getötet. Das Flugzeug wurde zerstört.[194]
  • (A) 4. August – Eine Boeing 737-200 der LAN Chile (CC-CHJ) setzte im Landeanflug auf den Flughafen Calama-El Loa 520 Meter vor der versetzten Landebahnschwelle auf, da der Kapitän durch die Sonne geblendet wurde. Der Rumpf zerbrach. Von den 33 Insassen an Bord kam ein Passagier ums Leben. Eine halbe Stunde nach der Landung kam es zu einem Brand, das Flugzeug brannte komplett aus. Die Landeschwelle war wegen Bauarbeiten um 880 Meter versetzt worden, was sich der Kenntnis des Kapitäns entzogen hatte (siehe auch Flugunfall einer Boeing 737 der LAN Chile).[195]
  • (A) 31. August – Eine Boeing 737-200 der Thai Airways (HS-TBC) stürzte während des Anflugs ins Meer, wobei alle 83 Insassen getötet wurden. Untersuchungen ergeben einen Strömungsabriss auf Grund menschlichen Versagens als Ursache (siehe auch Thai-Airways-Flug 365).[196]
  • 21. September – Ein Airbus A300-B4 der Egypt Air (SU-BCA) geriet während eines Trainingsflugs bei einer Landung auf dem Flughafen Luxor seitlich von der Landebahn ab und wurde zerstört. Alle fünf Besatzungsmitglieder kamen ums Leben. Es war der erste tödliche Unfall eines Airbus A300 seit dem Erstflug im Jahr 1972.[197]
  • 15. Oktober – Eine ATR 42 der italienischen Aero Trasporti Italiani (ATI) (I-ATRH) stürzte auf dem Flug vom Flughafen Mailand-Linate nach Köln-Bonn bei Lasnigo ab. Fünfzehn Minuten nach dem Start begann das Flugzeug mit heftigen Rollbewegungen mit Schräglagen von bis zu 135 Grad, wonach es zum Kontrollverlust kam. Die Maschine schlug beim Sturzflug 48 Kilometer nördlich von Mailand am Comer See im Gelände auf, wobei alle 37 Menschen an Bord der Maschine, drei Besatzungsmitglieder und 34 Passagiere, ums Leben kamen. Ausgelöst war der Kontrollverlust durch starke Vereisung.[201]
  • 28. Oktober – Während des Reiseflugs in einer Höhe von rund 4300 Meter Höhe (Flugfläche/Flight level 140) fielen bei einer Convair CV-640 der US-amerikanischen SMB Stage Line (N3411) beide Triebwerke aus. Die Piloten des Frachtfluges machten eine Notlandung mit eingefahrenem Fahrwerk (Bauchlandung) auf einer Graslandebahn nahe Bartlesville (Oklahoma, USA). Sie hatten vergessen, den Tankwahlschalter umzustellen, durch dessen Stellung beide Triebwerke so lange nur aus dem rechten Treibstofftank versorgt wurden, bis dieser leer war. Die beiden Besatzungsmitglieder überlebten.[202][203]
  • 10. November – Eine de Havilland Canada DHC-4A Caribou der kanadischen Kenn Borek Air (C-GVYX) stürzte im Landeanflug auf den Flughafen von Ross River ab. Zuvor hatte das Flugzeug technische Probleme – unter anderem mit dem rechten Triebwerk und dem Fahrwerk. Die Piloten versuchten durchzustarten. Dabei verlor es allerdings an Höhe und kollidierte mit Bäumen, wodurch die rechte Tragfläche beschädigt wurde – die Maschine stürzte in der Folge ab. Von den vier Insassen kamen zwei ums Leben, beide Crewmitglieder. Auslöser für den Triebwerkschaden war der Einbau einer falschen Öldichtung durch Wartungspersonal.[204]
  • 21. Dezember – Eine von Air Littoral betriebene Embraer EMB 120 (F-GEGH) wurde auf einem Flug der Air France beim Landeanflug auf den Flughafen Bordeaux schon fünf Kilometer nordöstlich des Platzes in den Boden geflogen. Dabei kamen alle 16 Insassen ums Leben. Die Crew hatte bei schlechtem Wetter Schwierigkeiten mit dem Anflug, die Maschine geriet schließlich zu tief und kollidierte mit Bäumen. Es handelte sich um einen Controlled flight into terrain.[207]

1988Bearbeiten

  • 29. Januar – Die Vickers Vanguard 953C F-GEJF der französischen Inter Cargo Service stürzte unmittelbar nach dem Abheben auf dem Flughafen Toulouse-Blagnac, Frankreich, neben der Startbahn ab. Für den Frachtflug nach Paris-Orly wurde das Triebwerk Nr. 4 (rechts außen) im Leerlauf betrieben, da es zuvor sehr heiß gelaufen war. Es kam zum Kontrollverlust und zur Zerstörung des Flugzeugs. Alle 3 Besatzungsmitglieder überlebten.[219]
  • 27. Februar – Eine Boeing 727 der türkischen Fluggesellschaft Talia Airways mit dem Kennzeichen TC-AKD flog beim Anflug auf den Flughafen Ercan (Nordzypern) in einen Berg. Alle 15 Insassen starben.
  • (A) 1. März – Eine Embraer EMB 110P1 (ZS-LGP), welche die südafrikanische Comair Limited von der Bop Air geleast hatte, zerbrach nach einer Bombenexplosion auf dem Flug von Phalaborwa nach Johannesburg wenige Minuten vor der Landung in der Luft. Dabei kamen alle 17 Personen an Bord ums Leben. Ein Passagier, der kurz zuvor eine hohe Lebensversicherung abgeschlossen hatte, war vermutlich der Täter[221] (siehe auch Comair-Limited-Flug 206)
  • (A) 17. März – Eine Boeing 727-21 der kolumbianischen Avianca (HK-1716) wurde im Steigflug nach dem Start von Cúcuta in den Berg El Espartillo geflogen (Controlled flight into Terrain (CFIT)). Auslöser für das Fliegen einer unerlaubten Abkürzung und die fehlende Orientierung waren selbst erzeugte Eile und die Anwesenheit eines extrem geschwätzigen weiteren Piloten, der als Passagier im Cockpit mitflog. Alle 136 Passagiere und 7 Besatzungsmitglieder kamen ums Leben (siehe auch Avianca-Flug 410).[223]
  • 28. April – Während des Fluges von Hilo nach Honolulu auf Hawaii verlor eine Boeing 737 der US-amerikanischen Aloha Airlines (N73711) in 8000 Meter Höhe ein Drittel des Kabinendachs. Eine Flugbegleiterin wurde aus der Maschine gesaugt. Die Maschine konnte auf dem Flughafen von Maui notlanden. Von 95 Menschen überlebten 94.
  • 23. Mai – Der Start einer Boeing 727-22 der costa-ricanischen Lacsa (TI-LRC) wurde auf dem Flughafen San José-Juan Santamaría (Costa Rica) noch nach Überschreiten der Entscheidungsgeschwindigkeit abgebrochen, da sich das Flugzeug nicht in die Luft bewegen ließ. Das Flugzeug überrollte das Startbahnende, durchbrach einen Zaun, kreuzte einen Graben, schlug auf einen Hügel auf und fing Feuer. Alle 26 Insassen, zehn Besatzungsmitglieder und 16 Passagiere, überlebten. Die Unfallursache war die exzessive Verlagerung des Schwerpunkts nach vorne, weil im vorderen Frachtraum Ladung mit weit über dem zulässigen Gewicht verstaut worden war. Das Flugzeug wurde zerstört.[225]
  • 16. Juni – Eine Fokker F-27-600 Friendship der Burma Airways (XY-ADQ) wurde im Anflug auf den Flughafen von Putao (Birma) 15 Kilometer nordwestlich des Zielflughafens ins Gelände geflogen. Die Piloten des Frachtfluges hatten versucht, eine Wolkenlücke zu finden. Bei diesem CFIT (Controlled flight into terrain) wurden alle 4 Insassen, die 3 Besatzungsmitglieder und ein Passagier, getötet. Das Flugzeug wurde zerstört.[228]
  • (A) 26. Juni – Ein Airbus A320-100 der Air France (F-GFKC) stürzte beim Flugplatz Mülhausen-Habsheim ab, nachdem das Flugzeug in flachem Flugweg mit leicht angestellter Nase in die Bäume eines Waldes hinter der Landebahn geflogen war. Von den 136 Menschen an Bord starben drei. Dieser Absturz wurde zunächst auf einen Computerfehler zurückgeführt, was zu Kritik an dem Fly-by-Wire-System führte. Im Laufe der Ermittlungen sollten die Piloten und drei weitere Verantwortliche der fahrlässigen Tötung für schuldig gesprochen werden. Das offizielle Ergebnis des Verfahrens ergab eine Reihe von Pilotenfehlern, auf denen der Absturz beruhte. Die Piloten hätten das automatische Flugkontrollsystem während des Fluges abgeschaltet. Warnungen wegen zu geringer Flughöhe seien ignoriert worden und die Geschwindigkeit zu gering gewesen. Es gibt über diese Ursache eine Kontroverse, da es zu Manipulationen des Flugschreibers gekommen sei. Bemerkenswert ist dieser Absturz, da er sich bei einem Schauflug vor laufenden Fernsehkameras ereignete.
  • (A) 31. August – Die Besatzung einer Boeing 727-232 der US-amerikanischen Delta Air Lines (N473DA) wartete am Dallas/Fort Worth International Airport hinter einer Reihe von anderen Passagiermaschinen am Rollfeld, als die Flugsicherung ihr überraschenderweise eine Startfreigabe von einer anderen Bahn erteilte. Die Besatzung arbeitete daraufhin im Eiltempo die Checkliste für den Start ab und vergaß dabei, die Auftriebshilfen für den Start korrekt einzustellen. Beim Startvorgang versagte ferner das Warnsignal, das die Besatzung auf ihren Fehler aufmerksam machen sollte. Die Maschine gewann am Ende der Startbahn kaum an Höhe, streifte die Anflugbefeuerung, stürzte zu Boden und geriet in Brand. Von den 108 Insassen konnten sich 94 aus der Maschine retten, die übrigen 14 kamen in dem Feuer ums Leben (siehe auch Delta-Air-Lines-Flug 1141).[233]
  • 12. September – Eine Lockheed L-188A Electra der TAME Ecuador (HC-AZY) stürzte kurz nach dem Start vom Flughafen Lago Agrio (Nueva Loja) ab. Beim Start war das Triebwerk Nr. 2 (links innen) nicht in Betrieb, kurz nach dem Start explodierte das Triebwerk Nr. 1 (links außen) und das Flugzeug stürzte ab. Alle sieben Insassen starben.[236]
  • (A) 15. September – Eine Boeing 737-200 der Ethiopian Airlines (ET-AJA) hob in Bahir Dar gerade ab, als einige Tauben in beide Triebwerke gesaugt wurden. Beide Triebwerke verloren durch den Vogelschlag an Schubkraft. Der Cockpit-Besatzung gelang trotzdem noch eine Notlandung in der Nähe des Flughafens, bei der jedoch 35 der 98 Passagiere ums Leben kamen (siehe auch Ethiopian-Airlines-Flug 604).[237]
  • 15. September – Eine Hawker Siddeley 748 der kanadischen Bradley Air Services (C-GFFA) stürzte auf dem Weg von Montreal-Dorval zum Flughafen Ottawa International (Québec, Kanada) im Anflug ab.[238] Durch Wartungsfehler waren die Querruderkabel asymmetrisch eingestellt, was zu ungesteuerten Vollausschlägen mit zwangsläufigem Kontrollverlust und Absturz bei Cheney, Ontario, 34 Kilometer ostsüdöstlich des Zielflughafens Ottawa führte. Der vorgeschriebene Testflug nach der Einstellung der Kabel war unterlassen worden. Beitragend zur Unfallursache waren die Konstruktion des Querrudersystems, unvollständige und mehrdeutige Wartungsvorschriften des Herstellers sowie das Fehlen von dessen Informationen für die Piloten bezüglich des Verhaltens des Querrudersystems und Bedienung in Notfällen. Die einzigen Insassen, die beiden Piloten, kamen ums Leben.[239]
  • 7. Oktober – Eine Iljuschin Il-14P der chinesischen Shan Xi Airlines (B-4218) stürzte kurz nach dem Start vom Flughafen in Linfen (Volksrepublik China) auf das Dach eines Hotels. Nach dem Ermüdungsbruch der Ölpumpenwelle war das linke Triebwerk ausgefallen. Von den 48 Insassen kamen 44 ums Leben, alle vier Crewmitglieder und 40 der 44 Passagiere. Das Flugzeug war allerdings für maximal 32 Passagiere zugelassen und mit nur 14 Sitzen ausgerüstet. Zusätzlich starben zwei Menschen am Boden.[240]
  • (A) 25. Oktober – Eine Fokker F28-1000 der Aeroperú (OB-R-1020) hob vom Flughafen Juliaca ab, gewann jedoch danach kaum an Höhe. Als anschließend sowohl das Fahrwerk als auch die Auftriebshilfen eingefahren wurden und gleichzeitig der Schub zurückgenommen wurde, blieb die Maschine wenige Meter über dem Boden in der Luft, ehe sie 1,8 Kilometer hinter der Startbahn auf eine Straße stürzte, die beidseitig von Gräben umgeben war. Anschließend schlitterte die Maschine 220 Meter weiter in ein Flussbett. An Bord der Maschine hatten sich 65 Passagiere und 4 Besatzungsmitglieder befunden. 12 Personen, darunter 11 Passagiere, kamen ums Leben (siehe auch Aeroperú-Flug 772).[242]
  • 23. November – Eine Vickers Viscount 807 der britischen Gibraltar Airways (G-BBVH) verunglückte bei der Landung auf dem Flughafen Tanger (Marokko). Die vom nur 70 Kilometer entfernten Flughafen Gibraltar kommende Maschine rutschte nach dem Aufsetzen nach links von der Landebahn und über einen flachen Kanal, wobei sie irreparabel beschädigt wurde. Alle 78 Insassen, 4 Besatzungsmitglieder und 74 Passagiere, überlebten die Bruchlandung. Die Landung wurde während eines starken Regenschauers bei rund 18 Knoten Rückenwind durchgeführt.[244]
  • 8. Dezember – Eine Douglas DC-7CF der US-amerikanischen T & G Aviation (N284), betrieben für die United States Agency for International Development (USAID), wurde über der Westsahara durch Terroristen der Polisario abgeschossen. Die Maschine befand sich gemeinsam mit einer weiteren DC-7 (N90804) auf einem Überführungsflug aus dem Senegal nach Marokko, um dort im Auftrag des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen für die Bekämpfung der Heuschreckenplage eingesetzt zu werden, welche eine Hungersnot auszulösen drohte. Beide Flugzeuge waren mit einem zivilen Flugplan auf der Luftstraße Red 975 in einer Höhe 11.000 Fuß (rund 3.350 Meter) unterwegs, als sie von Flugabwehrraketen des sowjetischen Typs 9K32 Strela-2 (SA-7) getroffen wurden. Während die N90804 schwer beschädigt auf dem marokkanischen Flughafen Sidi Ifni notgelandet werden konnte, wurde die N284 abgeschossen. Dadurch wurden alle 5 Besatzungsmitglieder getötet.[245] Schon am 24. Februar 1985 hatten Terroristen der Polisario ein ziviles Forschungsflugzeug des deutschen Alfred-Wegener-Institutes vom Typ Dornier 228 (D-IGVN) auf dem Rückweg aus der Antarktis abgeschossen und die drei Besatzungsmitglieder getötet (siehe auch Abschuss der Polar 3).
  • (A) 21. Dezember – Aufgrund einer Bombenexplosion an Bord stürzte eine Boeing 747-121 der US-amerikanischen Pan American World Airways (N739PA) auf dem Flug von London nach New York über Lockerbie/Schottland ab. Alle 259 Menschen an Bord sowie 11 Einwohner von Lockerbie verloren ihr Leben. Erst am 16. August 2003 übernahm Libyen die Verantwortung für diesen Terroranschlag und zahlte 2,7 Milliarden Dollar an die Hinterbliebenen (siehe auch Lockerbie-Anschlag).

1989Bearbeiten

  • 3. Februar – Eine Fokker F-27-600 Friendship der Burma Airways (XY-AEK) flog beim Start vom Flughafen Rangun (Birma) in eine Nebelbank ein. Die Maschine drehte nach links, kollidierte 150 Meter links vom Startbahnende mit einem Baum und flog in einem Winkel von nur 3 Grad in den Boden. Das Flugzeug fing Feuer und wurde zerstört. Dabei wurden 26 der 29 Insassen getötet, 3 Besatzungsmitglieder und 23 Passagiere.[249]
  • (A) 24. Februar – Bei einem Flug einer Boeing 747 von Honolulu nach Auckland öffnete sich eine Ladeluke in 7500 Metern Höhe und riss ein großes Loch in die Seitenwand des Flugzeuges. Dabei wurden 9 Passagiere herausgeschleudert. Die umherfliegenden Trümmer beschädigten auch zwei Triebwerke an der rechten Tragfläche. Die Piloten beschlossen nach Honolulu zurückzukehren und konnten die Maschine schließlich sicher notlanden (siehe auch United-Airlines-Flug 811).[251]
  • 8. April – Die Piloten einer Lockheed L-100-20 Hercules der angolanischen Transafrik (S9-NAI) machten eine Notlandung auf dem Flughafen von Luena (Angola), da zwei der vier Triebwerke brannten. Ursache dafür war eventuell der Beschuss mit kleinkalibrigen Waffen im Anflug. Die Maschine brannte samt ihrer Ladung von Kerosin für die angolanische Luftwaffe aus, aber alle vier Besatzungsmitglieder überlebten.[253]
  • (A) 17. Juni – Die Piloten einer Iljuschin-62MK der Interflug (DDR-SEW) brachen den Startvorgang auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld (DDR) während des Abhebeversuchs wegen eines blockierten Höhenruders ab. Nach dem Kommando für vollen Umkehrschub der Triebwerke zum Abbremsen beging der Flugingenieur einen verhängnisvollen Fehler: Anstatt Umkehrschub zu geben stellte er die Triebwerke ab. Die Verkehrsmaschine schoss über die Landebahn hinaus, brach nach einer Kollision mit mehreren Hindernissen auseinander und fing Feuer. Von den an Bord befindlichen 113 Menschen starben 21 (siehe auch Interflug-Flug 102).[255]
  • (A) 3. September – Mit einer Boeing 737-241 der VARIG (PP-VMK) kam es zu einer Bruchlandung im zentralen Amazonas-Regenwald, nachdem die Piloten den Flughafen Belém nicht finden konnten und der Maschine der Treibstoff ausging. Sie wurde erst 2 Tage später gefunden, rund 1100 Kilometer von ihrem eigentlichen Flugziel entfernt. Ursächlich war, dass die Piloten aufgrund einer missverständlich dargestellten Kursangabe auf dem Flugplan einen falschen Kurs in den Autopiloten eingaben, der sie, in der Finsternis unbemerkt, bis zum Ausgehen des Treibstoffs auf einen westlichen Kurs brachte. Von den 54 Insassen überlebten 41, jedoch kamen 13 ums Leben (siehe auch VARIG-Flug 254).[262]
  • 21. September (UTC) – Eine Boeing 737-400 der USAir (N416US) schoss nach dem Abbruch des Starts auf dem Flughafen New York-LaGuardia über das Bahnende hinaus und stürzte in den East River. Die Maschine zerbrach dabei in drei Stücke; zwei Passagiere kamen ums Leben. Ursachen waren ein entgegen den Checklisten vertrimmtes Seitenruder sowie unverständliche und missverständliche Kommandos des Kapitäns.[266]
  • 26. Oktober – Eine Boeing 737-209 der China Airlines (B-180) wurde drei Minuten nach dem Start vom Flughafen Hualien etwa 5,5 Kilometer nördlich davon in einer Höhe von etwa 2100 Metern gegen den Berg Chiashan geflogen. Dabei wurden alle 54 Flugzeuginsassen (7 Besatzungsmitglieder, 47 Passagiere) getötet. Als Unfallursache wurde ermittelt, dass die Piloten irrtümlich das falsche Abflugverfahren gewählt und statt einer Rechtskurve eine Linkskurve geflogen hatten. Die Unfallart war somit ein Controlled flight into terrain (CFIT).[268]
  • 25. November – Beim Start einer Fokker F28 der Korean Air (HL7285) auf dem Flughafen Seoul-Gimpo (Südkorea) kam es zu einem teilweisen Schubverlust. Die Piloten verloren die Kontrolle und brachen den Start ab, wobei die Maschine über das Landebahnende hinaus schoss und zum wirtschaftlichen Totalschaden wurde. Alle 48 Insassen überlebten den Unfall.[271]
  • (A) 27. November – Eine Boeing 727-21 der Avianca (HK-1803) stürzte auf dem Weg vom Flughafen Bogota nach Cali etwa 16 Kilometer südwestlich des Startflughafens nach einer Bombenexplosion ab. Bei dem Anschlag im Auftrag des Drogenbarons Pablo Escobar kamen alle 107 Insassen ums Leben. Zudem wurden drei weitere Personen am Boden durch Trümmerteile getötet (siehe auch Avianca-Flug 203).[272]
  • (A) 26. Dezember – Eine von der North Pacific Airlines unter der Dachmarke United Express betriebene BAe Jetstream 3101 (N410UE) stürzte kurz vor der Landebahn des Pasco-Tri Cities Airport (US-Bundesstaat Washington) ab. Die Besatzung führte einen übermäßig steilen, instabilen ILS-Anflug durch. Dieser Anflug endete in Verbindung mit fehlerhaften Anweisungen durch die Flugsicherung und einer Vereisung des Leitwerks in einem Strömungsabriss und Absturz im Endanflug. Beide Besatzungsmitglieder und alle vier Passagiere wurden getötet. Der Kapitän hatte beim Zwischenstopp zuvor die Eisansätze an der Maschine per Hand abklopfen lassen und eine angebotene Flugzeugenteisung mehrfach abgelehnt (siehe auch United-Express-Flug 2415).[274]

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Stanley Stuart: Emergency, 1999, ISBN 3-924208-18-2
  • Mike Sharpe: Die größten Flugzeugkatastrophen, Bindlach 1998, ISBN 3-8112-1670-8
  • Andrew Brookes: Katastrophen am Himmel, 1994, ISBN 3-7637-5930-1
  • Helmut Kreuzer: Absturz, Die tödlichen Unfälle mit Passagierflugzeugen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (seit 1950), Air Gallery Edition, Erding, 1. Auflage 2002, ISBN 3-9805934-3-6, (technisch-wissenschaftliche Darstellungen auf Basis der Flugunfalluntersuchungen, fünf Unfälle von 1986 bis 1990)
  • Karcev Chazanovskij: Warum irrten die Experten?, Berlin 1990, ISBN 3-341-00545-5
  • Michel Brun: Incident at Sachalin, Four Walls Eight Windows, New York 1995, ISBN 1-56858-054-1

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Flugunfalldaten und -bericht B-727-100 EP-IRD im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 3. Dezember 2018.
  2. Flugunfalldaten und -bericht B-720-059B HK-725 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. Februar 2022.
  3. Flugunfalldaten und -bericht Britannia G-BRAC im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 3. Dezember 2018.
  4. Flugunfalldaten und -bericht B-707 B-1826 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Dezember 2017.
  5. Flugunfalldaten und -bericht IL-62 SP-LAA im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 3. Dezember 2018.
  6. Flugunfalldaten und -bericht AN-24 B-484 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 5. Dezember 2021.
  7. Flugunfalldaten und -bericht B-727-100C PT-TYS im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. Februar 2019.
  8. Flugunfalldaten und -bericht B-727-100 G-BDAN im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 6. Februar 2019.
  9. Flugunfalldaten und -bericht HS-748 HS-THB im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 3. Dezember 2018.
  10. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 CP-1351 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. Juni 2022.
  11. Flugunfalldaten und -bericht C-46 YN-BVL im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. August 2019.
  12. Flugunfalldaten und -bericht F-27 CP-1117 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. März 2021.
  13. Flugunfalldaten und -bericht Jak-40 D2-TYC im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 12. März 2021.
  14. Flugunfalldaten und -bericht BN-2 I-BADE im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Januar 2019.
  15. Flugunfalldaten und -bericht BN-2 Islander EI-BBR im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 28. Juni 2022.
  16. Flugunfalldaten und -bericht TU-154 CCCP-85355 im Aviation Safety Network (englisch)
  17. Rayner G. C. Kittle: The Vickers Viscount. Air-Britain (Historians), Staplefield 2008, ISBN 978-0-85130-401-4, S. 255.
  18. Flugunfalldaten und -bericht Viscount 745D HC-BHB im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. März 2021.
  19. Flugunfalldaten und -bericht Viscount 708 G-ARBY im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 26. März 2021.
  20. Maurice J. Wickstead: Airlines of the British Isles since 1919. Air-Britain (Historians) Ltd., Staplefield, W Sussex 2014, ISBN 978-0-85130-456-4, S. 58.
  21. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas HC-AXK im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 16. Mai 2021.
  22. Flugunfalldaten und -bericht Learjet 35 EC-DFA im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 2. August 2020.
  23. Saudia Flug 163 (Memento vom 28. September 2007 im Internet Archive), 19. August 1980
  24. Flugunfalldaten und -bericht L-1011 HZ-AHK im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Januar 2019.
  25. Flugunfalldaten und -bericht F-27-400 XY-ADO im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 14. Februar 2020.
  26. Flugunfalldaten und -bericht Viscount 800 PK-IVS im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. Dezember 2018.
  27. Flugunfalldaten und -bericht Viscount 768D VT-DJC im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. März 2021.
  28. Flugunfalldaten und -bericht B-727-100 N327PA im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 6. März 2019.
  29. Flugunfalldaten und -bericht DC-3 HK-329 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. April 2021.
  30. Flugunfalldaten und -bericht HL7445 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 16. Januar 2016.
  31. Flugunfalldaten und -bericht DC-7 N816D im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 30. August 2022.
  32. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 N96449 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 1. August 2022.
  33. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 N122AC im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 30. August 2022.
  34. Flugunfalldaten und -bericht L-188 HR-SAW im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 30. August 2022.
  35. Flugunfalldaten und -bericht B-720 AP-AXK im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 12. Februar 2022.
  36. Flugunfalldaten und -bericht Bristol 170 ZK-CAM im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 5. August 2019.
  37. Flugunfalldaten und -bericht F-28-2000 9G-ACA im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. April 2022.
  38. Twin Otter Archive, abgerufen am 5. März 2021.
  39. Flugunfalldaten und -bericht DHC-6 C-FDHT im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 5. März 2021.
  40. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 N98AS im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. August 2022.
  41. Flugunfalldaten und -bericht Potez 840 F-BMCY im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. März 2021.
  42. Flugunfalldaten und -bericht Viscount 832 PK-RVN im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 28. März 2021.
  43. Flugunfalldaten und -bericht BAC-111-500 LV-LOX im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 24. Februar 2019.
  44. Flugunfalldaten und -bericht L-100-20 Hercules D2-EAS im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 12. März 2021.
  45. Flugunfalldaten und -bericht DHC-6-300 HC-BAX im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 31. März 2021.
  46. Flugunfalldaten und -bericht F-27-400 XY-ADN im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. Februar 2021.
  47. Flugunfalldaten und -bericht BN-2 Islander B-11108 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Dezember 2017.
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  49. Flugunfalldaten und -bericht DC-3 HK-1078 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. März 2021.
  50. Flugunfalldaten und -bericht HS-748 G-ASPL im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Januar 2016.
  51. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 N3373F im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 1. August 2022.
  52. Flugunfalldaten und -bericht M-404 CP-1318 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 13. Juni 2022.
  53. Flugunfalldaten und -bericht CL-44 LV-JTN im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 14. Juni 2016.
  54. Flugunfalldaten und -bericht F-27-600 6O-SAY im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. August 2019.
  55. Flugunfalldaten und -bericht McDonnell Douglas DC-9-32 XA-DEN Chihuahua-Gen Fierro Villalobos Airport (CUU) im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 13. August 2016.
  56. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 HK-136 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. August 2019.
  57. Rayner G. C. Kittle: The Vickers Viscount. Air-Britain (Historians), Staplefield 2008, ISBN 978-0-85130-401-4, S. 217.
  58. Flugunfalldaten und -bericht HAL 748 VT-DXF im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Oktober 2019.
  59. Flugunfalldaten und -bericht AN-24 CCCP-46653 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. April 2020.
  60. Flugunfalldaten und -bericht Viscount 745D HK-1320 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 14. Februar 2020.
  61. Flugunfalldaten und -bericht B-720 OD-AFR im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. Februar 2022.
  62. Flugunfalldaten und -bericht EMB-110 HK-2651 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 16. März 2021.
  63. Flugunfalldaten und -bericht F28-4000 PH-CHI im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 14. Juni 2016.
  64. Flugunfalldaten und -bericht C-46 HK-388 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 14. März 2021.
  65. Flugunfalldaten und -bericht L-749A HI-328 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. Januar 2022.
  66. Peter J. Marson: The Lockheed Constellation (2 Bände). Air-Britain (Historians), Tonbridge, 2007, ISBN 0-85130-366-8, S. 454.
  67. Flugunfalldaten und -bericht DHC-6 TJ-CBC im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. März 2021.
  68. Flugunfalldaten und -bericht McDonnell Douglas DC-9-32 XA-DEO Zihuatanejo im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 13. August 2016.
  69. Flugunfalldaten und -bericht DC-9-81 YU-ANA im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 26. August 2017.
  70. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 C-FJRW im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. August 2022.
  71. Flugunfalldaten und -bericht DHC-6 HK-2216 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Oktober 2019.
  72. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 N111AV im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 30. August 2022.
  73. Flugunfalldaten und -bericht DC-6 HK-1706 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 28. April 2021.
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  80. Unfallbericht B-707 OD-AFB&lang=de Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 13. November 2018.
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  89. Flugunfalldaten und -bericht DC-10 EC-DEG im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 14. Januar 2018.
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  91. Flugunfalldaten und -bericht DHC-3 C-FNIF im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 24. März 2021.
  92. Flugunfalldaten und -bericht IL-62 CCCP-86470 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 14. Januar 2018.
  93. Flugunfalldaten und -bericht Viscount 800 HC-ATV im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. März 2021.
  94. Flugunfalldaten und -bericht DHC-6 HK-2536 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Oktober 2019.
  95. Flugunfalldaten und -bericht AN-26 D2-TAB im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 12. März 2021.
  96. Flugunfalldaten und -bericht F.27A CC-CJE im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 1. Juni 2020.
  97. Flugunfalldaten und -bericht DC-8-54 N8053U im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 28. April 2020.
  98. Flugunfalldaten und -bericht Trident 2E B-260 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 5. Dezember 2021.
  99. Flugunfalldaten und -bericht des Bakhtar-Unfalls 1983 im Aviation Safety Network (englisch)
  100. Flugunfalldaten und -bericht DHC-6 G-STUD im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 4. August 2020.
  101. Flugunfalldaten und -bericht B-720 OD-AFO im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. Februar 2022.
  102. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 CP-1404 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. Juni 2022.
  103. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 N300JT im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 30. August 2022.
  104. Unfallbericht B-737-200 HC-BIG, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. Februar 2019.
  105. Flugunfalldaten und -bericht L-100 Hercules N17ST im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. Februar 2020.
  106. Flugunfalldaten und -bericht BN-2 C-GIPF im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 24. März 2021.
  107. Flugunfalldaten und -bericht Beech 99 F-BUYG im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 4. August 2022.
  108. Flugunfalldaten und -bericht Trident 2E B-264 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 5. Dezember 2021.
  109. Flugunfalldaten und -bericht B-737-200 A4O-BK im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. August 2018.
  110. Flugunfalldaten und -bericht DHC-6 XY-AEE im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Oktober 2019.
  111. Flugunfalldaten und -bericht B-737-200 D2-TBN im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 12. März 2021.
  112. Flugunfalldaten und -bericht B-727-200 EC-CFJ im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. November 2017.
  113. Flugunfalldaten und -bericht DC-9-32 EC-CGS im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. November 2017.
  114. Flugunfalldaten und -bericht B-707 HK-2401X im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. Oktober 2019.
  115. Flugunfalldaten und -bericht AN-24 CCCP-46617 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. November 2017.
  116. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 CP-1090 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. Juni 2022.
  117. Flugunfalldaten und -bericht HAL 748 VT-DUO im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Oktober 2019.
  118. Flugunfalldaten und -bericht F-27 CP-862 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. März 2021.
  119. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 CP-1206 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. Juni 2022.
  120. Flugunfalldaten und -bericht BN-2 Islander G-BDVW im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. März 2020.
  121. Flugunfalldaten und -bericht HP Herald G-BBXI im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. März 2021.
  122. Flugunfalldaten und -bericht Viscount 756D Z-YNI im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. März 2021.
  123. Rayner G. C. Kittle: The Vickers Viscount. Air-Britain (Historians), Staplefield 2008, ISBN 978-0-85130-401-4, S. 333.
  124. Around the World; 49 Die in Bangladesh As Plane Plunges. In: New York Times. 6. August 1984, abgerufen am 10. November 2020.
  125. Flugunfalldaten und -bericht Viscount 757 9Q-CPD im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. März 2021.
  126. Flugunfalldaten und -bericht B-737-200 TJ-CBD im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. Februar 2019.
  127. Flugunfalldaten und -bericht HP Herald 9Q-CAH im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. März 2021.
  128. Flugunfalldaten und -bericht DC-8-55, HC-BKN im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 28. April 2020.
  129. Flugunfalldaten und -bericht DC-8 HK-2380 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 28. April 2021.
  130. Flugunfalldaten und -bericht TU-154 CCCP-85243 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 12. August 2019.
  131. Flugunfalldaten und -bericht CV-440 TAM-46 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 24. Juni 2022.
  132. Flugunfalldaten und -bericht EMB-110 G-HGGS im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. August 2017.
  133. Flugunfalldaten und -bericht DHC-6-300 HC-BCG im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 31. März 2021.
  134. Flugunfalldaten und -bericht B-720 N833NA im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 12. Februar 2022.
  135. Flugunfalldaten und -bericht TU-154 CCCP-85338 im Aviation Safety Network (englisch)
  136. Flugunfalldaten und -bericht L-100 Hercules N24ST im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. Februar 2020.
  137. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 N88939 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 28. August 2022.
  138. Flugunfalldaten und -bericht B-727-200 N819EA im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 24. November 2017.
  139. Flugunfalldaten und -bericht Viscount 806 PK-RVT im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. Februar 2019.
  140. Flugunfalldaten und -bericht AN-24 B-434 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 5. Dezember 2021.
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