Liste von Flugunfällen 1971 bis 1990

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Dies ist eine Teilliste von Flugunfällen der Jahre 1971 bis 1990 beim Betrieb von Verkehrsluftfahrzeugen. Für übrige Zeitspannen siehe Listen von Flugunfällen.

Für militärische Flugunfälle siehe Liste von Flugunfällen (Militärluftfahrt) bis 1980 bzw. Liste von Flugunfällen (Militärluftfahrt) ab 1981.

Für Flugunfälle von Luftfahrzeugen der Allgemeinen Luftfahrt siehe Liste von Flugunfällen (Allgemeine Luftfahrt).

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ListeBearbeiten

1971Bearbeiten

  • 23. Januar – Entführung einer Fokker F-27 der Korean Air Lines (HL5212) auf einem Inlandsflug. Der Entführer wollte die Maschine nach Nordkorea umleiten. Die Südkoreanische Luftwaffe verhinderte dies; die Turbopropmaschine machte eine Bruchlandung auf einem Strand bei Sokcho an der Nordostküste. Der Entführer tötete sich selbst mittels einer Handgranate; dabei kam auch der Copilot ums Leben. Die anderen 58 Personen an Bord überlebten.
  • 23. Mai – Beim Endanflug auf den Flughafen Rijeka (Jugoslawien) geriet die vom London Gatwick Airport kommende Tupolew Tu-134 A mit dem Kennzeichen YU-AHZ der jugoslawischen Charterfluggesellschaft Aviogenex in Schlechtwetter-Turbulenzen, durch die laut Flugunfalluntersuchung bei den Piloten die optische Illusion entstand, sich näher und in größerer Höhe zur Landebahn zu befinden, als es tatsächlich der Fall war, weshalb das Flugzeug bei Bodenberührung noch eine Geschwindigkeit von 260 km/h hatte. Durch die harte Landung brach der rechte Flügel ab und der entweichende Treibstoff führte zu einem Großbrand, durch den 75 der 76 Passagiere sowie 3 der 7 Crew-Mitglieder ihr Leben verloren.[5]
  • 25. Juli – Die Piloten einer Boeing 707-321C der Pan American World Airways (N461PA) unterschritten im Anflug auf den Flughafen Manila die Mindestflughöhe und flogen in nur 770 Meter Höhe gegen den 32 Kilometer entfernten Berg Kamunay. Die drei Mitglieder der Flugbesatzung der Frachtmaschine starben beim Aufprall.[9]
  • 4. September – Eine Boeing 727-193 der Alaska Airlines (N2969G) flog im Anflug auf den Flughafen Juneau (Alaska) 35 km westlich davon in den Rand einer Schlucht, während ein starker Schneesturm herrschte. Alle 111 Insassen kamen ums Leben. Die Besatzung hatte durch ein fehlerhaftes Navigationssignal, dessen Ursache nicht ermittelt werden konnte, den Sinkflug verfrüht eingeleitet.[11]
  • 5. Dezember – Eine Nord 262A-25 der Rousseau Aviation (F-BNMO) kollidierte während des Anflugs am Flughafen Lannion mit einer Pinie. Dabei brach ein 1,90 Meter langes Stück einer Tragfläche ab. Nach 1800 Meter Flug stürzte die Maschine, die sich auf einem Überführungsflug befand, etwa zwei Kilometer westlich des Flughafens ab. Zwei der drei Insassen kamen ums Leben.[13][14]
  • 6. Dezember – Die Piloten einer Fokker F27-200 Friendship (ST-AAY) konnten auf dem Flug von Khartum keinerlei Funkfeuer empfangen und daher den Flughafen Malakal nicht finden. Als die Triebwerke aufgrund von Treibstoffmangel ausfielen, kam es zur Bruchlandung in Bäumen bei Kapoeta, Sudan (heute Südsudan), 560 Kilometer südsüdöstlich des Zielflughafens. Von den 42 Insassen kamen 10 ums Leben, darunter der kanadische Kapitän.[15]
  • 9. Dezember – Eine Hindustan Aeronautics HAL 748 der Indian Airlines (VT-DXG) wurde nahe Cumbum in 1580 Meter Höhe in die Meghamalai-Berge geflogen, nachdem sie 47 Kilometer vom Kurs abgekommen war. Die Maschine befand sich auf dem Flug vom Flughafen Trivandrum nach Madurai. Bei diesem CFIT (Controlled flight into terrain) wurden 21 der 31 Insassen getötet, alle 4 Besatzungsmitglieder und 17 Passagiere. Dies war der erste Totalverlust des in Indien als Lizenzbau der Avro/HS 748 gefertigten Flugzeugtyps.[16]
  • 28. Dezember – In einer Vickers Viscount 708 der Air Inter (F-BOEA) wurde beim Start zu einem Trainingsflug vom Flughafen Clermont-Ferrand der Ausfall des Triebwerks Nummer 4 (rechts außen) simuliert. Es kam zum Kontrollverlust, die Maschine geriet von der Startbahn ab und wurde irreparabel beschädigt. Die beiden Piloten (einzige Insassen) überlebten den Unfall.[17]

1972Bearbeiten

  • (A) 7. Januar – Die Piloten einer Sud Aviation Caravelle VI-R (Luftfahrzeugkennzeichen (EC-ATV) unterschritten die Sicherheitsflughöhe und flogen die Maschine gegen einen Berg auf der Insel Ibiza. Alle 104 Insassen kamen ums Leben (siehe auch Iberia-Flug 602).[18]
  • 1. Februar – Während der Erprobungsphase ging der erste Prototyp der VFW 614 (D-BABA) verloren, als die Maschine auf Grund eines Konstruktionsfehlers aus einer Höhe von 3000 Metern über dem Flughafen Bremen abstürzte. Der Testpilot Leif Nielsen und der Ingenieur Jürgen Hammer konnten sich mit Fallschirmen retten, der Copilot Hans Bardill verunglückte jedoch tödlich. Ihm gelang zwar noch der Ausstieg, er vermochte jedoch wegen einer Ohnmacht nicht mehr den Fallschirm zu öffnen. Ursache des Absturzes waren durch den Abgasstrom der Turbinen angeregte antisymmetrische Resonanzschwingungen (Flattern) des Höhenleitwerks.[22]
  • 19. März – Eine Douglas DC-9 der jugoslawischen Fluggesellschaft JAT im Einsatz für Egypt Air flog etwa 7 Kilometer vor der Landebahn des Flughafens Aden (Jemen) in einen Berg. Alle 30 Menschen an Bord starben.
  • 18. April – Ein Reifen einer startenden Vickers VC10 der East African Airways (5X-UVA) platzte auf dem Flughafen Addis Abeba, nachdem er über ein auf der Startbahn liegendes Stahlteil gerollt war. Das Teil gehörte zu einer fünf Stunden vorher gestarteten Cessna 185. Aufgrund eines fehlerhaft reparierten Bremssystems kam die Maschine nach dem sofort eingeleiteten Startabbruch nicht rechtzeitig zum Stehen und schoss über die Startbahn hinaus. Von den 107 Insassen kamen 43 bei dem Unfall ums Leben.[25][26]
  • (A) 29. Mai – Eine Lockheed L-049 Constellation der Amazonese Importação e Exportação (PP-PDG) stürzte im Amazonasgebiet zwischen Cruzeiro do Sul und Rio Branco ab. Mit der Maschine war ein kombinierter Fracht- und Personenflug durchgeführt worden, als wenige Minuten nach dem Start vom Flughafen Cruzeiro do Sul mehrere Triebwerke ausfielen. Es kam zu einem Höhenverlust, der sich auch durch den Abwurf von Frachtstücken nicht aufhalten ließ. Eine Notlandung auf der Autobahn BR-364 missglückte, die Maschine streifte Bäume und stürzte in ein Waldstück. Bei dem Unfall kamen 9 von 18 Personen an Bord ums Leben. Es stellte sich heraus, dass die Maschine nach einem viertägigen Stillstand in Cruzeiro do Sul aufgrund eines Lieferengpasses von Flugzeugtreibstoff direkt von LKW betankt wurde. Dabei waren aufgewirbelte Verunreinigungen in die Tanks gepumpt worden, die zu den Triebwerksausfällen geführt hatten (siehe auch Flugunfall einer Lockheed Constellation bei Cruzeiro do Sul).
  • (A) 30. Mai – Eine Douglas DC-9-14 der Delta Air Lines auf einem Trainingsflug stürzte beim Landeanflug auf den damaligen Greater Southwest International Airport in Fort Worth, Texas (USA) auf die Bahn und explodierte. Der Grund waren Luftwirbel einer kurz zuvor gestartete Douglas DC-10, in deren Turbulenzen die Maschine geriet und die Piloten die Kontrolle verloren. Alle vier Personen an Bord starben (siehe auch Delta-Air-Lines-Flug 9570).
  • 5. Juni – Eine Curtiss C-46 der Air America ("EM-2") flog auf dem Flug von Hue während eines radargestützten Anflugs auf den Flughafen Pleiku in einen Hügel, nachdem der Funkkontakt verloren gegangen war. An Bord befanden sich überwiegend US-amerikanische und südvietnamesische Soldaten. Alle 32 Insassen, 3 Besatzungsmitglieder und 29 Passagiere, wurden getötet.[31]
  • 30. September – Eine Douglas DC-3 (EC-AQE) der Spantax stürzte bei einem Trainingsflug auf dem Flughafen Madrid-Barajas ab, als der auszubildende Pilot zu abrupt am Steuer zog. Eines der sechs Besatzungsmitglieder kam ums Leben.[36]
  • 24. September – Die Douglas DC-8-53 JA8013 der Japan Airlines befand sich im Anflug auf den Flughafen Bombay, als die Piloten statt des internationalen Flughafens irrtümlich den kleineren Flugplatz Bombay-Juhu in dessen Nähe ansteuerten. Bei der Landung schoss die Maschine über die mit 1143 Meter Länge viel zu kurze Landebahn hinaus. Unter den 122 Insassen gab es keine Todesopfer, allerdings wurde das Flugzeug irreparabel beschädigt.[37]
  • 21. Oktober – Eine NAMC YS-11 der Olympic Airways (SX-BBQ) wurde vor der Küste von Voula, Athen, ins Meer geflogen. Von den 53 Insassen ertranken 36 Passagiere und ein Besatzungsmitglied, 16 Passagiere und drei Besatzungsmitglieder überlebten. Unfallursache war ein Controlled flight into Terrain (CFIT).[38]
  • 27. Oktober – Eine Vickers Viscount 724 der Air Inter (F-BMCH) kollidierte auf dem Flug von Lyon-Bron nach Clermont-Ferrand mit dem Berg Pic du Picon, etwa 44 Kilometer östlich des Zielflughafens. Wahrscheinlich aufgrund von Fehlanzeigen im Radiokompass (ADF) infolge atmosphärisch bedingter elektrischer Entladungen war es zum Orientierungsverlust der Piloten und zum Flug in den Berg gekommen. Von den 68 Insassen wurden 60 getötet, lediglich 8 Passagiere überlebten.[39]
  • 23. Dezember – Eine Fokker F28-1000 Fellowship der Braathens SAFE (heute SAS Norge) (LN-SUY) wurde beim Anflug auf den Flughafen Oslo-Fornebu in einen Berg geflogen (CFIT, Controlled flight into terrain). Bei dem Unfall wurden 40 der 45 Insassen getötet (alle 3 Besatzungsmitglieder und 37 Passagiere). Der Kapitän hatte während des Anflugs ein privates Funkgespräch mit dem Fluglotsen über Weihnachtsthemen geführt. Dabei geriet die Maschine mehr als 7 Kilometer vom Kurs ab und 500 Meter unter den Gleitpfad, bis sie schließlich 16 Kilometer westlich des Flughafens im Wald einschlug.[45]
  • 28. Dezember – Eine Fokker F28-1000 der Iberia (EC-BVC) verunglückte bei einem Trainingsflug auf dem Flughafen Bilbao. Nach einer Warnung über asymmetrisch ausgefahrene Landeklappen wurde eine Landung mit eingefahrenen Klappen durchgeführt, bei starkem Regen und Rückenwind. Außerdem wurde auch noch spät aufgesetzt, so dass die Maschine das Landebahnende überrollte und in holperiges Gelände geriet, wo sie in drei Stücke zerbrach. Alle vier Piloten (die einzigen Insassen) überlebten.[46]
  • (A) 29. Dezember – Eine Lockheed L-1011 TriStar der Eastern Air Lines mit 176 Menschen an Bord stürzte etwa 20 Kilometer vor dem Miami International Airport (Florida, USA) in die Everglades. Dabei wurden 99 Personen getötet, 77 überlebten, 60 davon mit schweren Verletzungen. Eine defekte Kontrolllampe ließ die Besatzung beim Landeanflug annehmen, dass das Bugrad nicht vollständig ausgefahren war. Bei der Beschäftigung mit diesem Problem schaltete sie versehentlich den Autopiloten aus und verloren so unbemerkt bis zum Aufprall an Höhe (siehe auch Eastern-Air-Lines-Flug 401).[47]

1973Bearbeiten

  • (A) 2. Januar – Eine mit 86 Rindern beladene Boeing 707-321C der Pacific Western Airlines (Luftfahrzeugkennzeichen CF-PWZ) auf einem Frachtflug von Toronto nach Edmonton streifte drei Kilometer vor ihrem Zielflughafen Bäume und Stromleitungen und stürzte auf einen Wall in einer Kiesgrube. Die Rinder wurden bei dem Unfall nach vorne aus dem Flugzeugrumpf auf eine Entfernung von bis zu 100 Metern herausgeschleudert, alle fünf Besatzungsmitglieder starben. Ein Feuer brach aus. Die Unfallursache konnte nicht ermittelt werden (siehe auch Pacific-Western-Airlines-Flug 3801).[48]
  • 29. Januar – Eine voll funktionsfähige Iljuschin Il-18D der Egyptair (SU-AOV) flog auf dem internationalen Linienflug von Kairo nach Nicosia im Landeanflug auf den Zielflughafen in einen Berg. Bei diesem erneuten Controlled flight into terrain der Egyptair kamen alle 37 Personen (30 Passagiere, 7 Besatzungsmitglieder) an Bord ums Leben.[51]
  • 5. März – Vermutlich infolge eines Navigationsfehlers seitens der Spantax-Piloten und eines Fluglotsenstreiks kam es im Luftraum von Nantes, Frankreich, zu einer Kollision einer Convair CV-990 der Spantax (EC-BJC) mit einer Douglas DC-9-32 (EC-BII) der Iberia. Während die Spantax-Maschine mit einer schwer beschädigten linken Tragfläche notgelandet werden konnte und alle 107 Insassen überlebten, kamen alle 68 Insassen der Iberia-DC-9 ums Leben. Die Piloten beider Maschinen flogen ohne Unterstützung der an diesem Tag streikenden französischen Flugsicherung (siehe Iberia-Flug 504).
  • 15. März – Eine Hindustan Aeronautics HAL 748 der Indian Airlines (VT-EAU) verunglückte bei einem Trainingsflug auf dem Flughafen Hyderabad-Begumpet. Nachdem ein Triebwerksausfall beim Start simuliert wurde, streifte die rechte Tragflächenspitze in einer Kurve während der Platzrunde Bäume und Hochspannungsleitungen. Die Maschine stürzte in ein Haus und fing Feuer. Alle drei Besatzungsmitglieder und eine Person am Boden kamen ums Leben.[53]
  • 19. März – Eine aus Saigon kommende Douglas DC-4 der Air Vietnam (XV-NUI) stürzte im Anflug auf den Flughafen Buon Ma Thuot 6,5 Kilometer südlich davon ab. Ursache war eine Explosion im Frachtraum in der Nähe des Hauptholms. Alle 58 Insassen, 5 Besatzungsmitglieder und 53 Passagiere kamen ums Leben.[54]
  • (A) 31. Mai – Der Kapitän einer Boeing 737-200 der Indian Airlines (VT-EAM) unterschritt im Landeanflug auf den Flughafen Delhi bei schlechter Sicht mit ausgefahrenen Störklappen die Mindestflughöhe, ohne die Landebahn in Sicht zu haben. Die Maschine verfing sich schließlich in Hochspannungsleitungen, stürzte zu Boden und ging in Flammen auf. Von den 65 Personen an Bord starben 48 (siehe auch Indian-Airlines-Flug 440).[58]
  • 3. Juni – Bei einer Flugshow auf dem Pariser Flughafen Le Bourget stürzte eine Tupolew Tu-144 des Herstellers (CCCP-77102) bei einem gewagten Manöver ab. Dabei wurden die sechsköpfige Besatzung sowie acht Personen am Boden getötet.[59]
  • 9. Juni – Eine Lockheed L-1049H Super Constellation der Aircraft Specialties (N173W) stürzte 1,7 Kilometer westlich des kleinen Flugplatzes von Casey, Quebec (Kanada) in Bäume und brannte aus. Wahrscheinliche Gründe waren das verfrühte Einfahren der Landeklappen und Übermüdung der Piloten. Alle 3 Besatzungsmitglieder des Sprühfluges kamen ums Leben.[60]
  • (A) 9. Juni – Eine Boeing 707-327C-Frachtmaschine der brasilianischen VARIG (PP-VLJ) befand sich im Anflug auf São Paulo, als einer der Piloten versehentlich die vorschriftsgemäß ausgeschalteten inneren Störklappen aktivierte. Die Maschine ging daraufhin aus einer Höhe von 70 Metern in einen steilen Sinkflug über, streifte die Landebahnbefeuerung und schlug hart auf dem Boden auf, wobei zwei der vier Besatzungsmitglieder an Bord ums Leben kamen (siehe auch Flugunfall einer Boeing 707 der VARIG bei Rio de Janeiro 1973).[61]
  • (A) 11. Juli – An Bord einer Boeing 707-345C (PP-VJZ) der VARIG brach ein Feuer aus. Die Maschine befand sich auf dem Flug von Rio de Janeiro zum Flughafen Paris-Orly. Den Piloten gelang eine Notlandung etwa 5 Kilometer vor dem Flughafen. Zehn Besatzungsmitglieder verließen das Flugzeug, während 7 weitere und 116 von 117 Passagieren starben. Mit einer Ausnahme starben die 123 Opfer durch das Einatmen der Brandgase (Rauchvergiftung) (siehe auch VARIG-Flug 820).[62]
  • 17. Juli – Eine Convair CV-640 der schweizerischen S.A. de Transport Aérien (SATA) (HB-IMM) schlug bei der Landung auf dem Flughafen Tromsø heftig auf die Landebahn und sprang erneut in die Luft. Beim zweiten Aufprall – auf das Bugfahrwerk – brach dieses zusammen. Alle 60 Insassen überlebten den Unfall. Das Flugzeug wurde zum Totalschaden.[63]
  • (A) 23. August – Eine NAMC YS-11 der VASP (PP-SMJ) stürzte nach einem missglückten Startabbruch vom Flughafen Rio de Janeiro-Santos Dumont in die Guanabara-Bucht. Der Kapitän hatte im letzten Moment noch versucht, die nicht rechtzeitig abbremsbare Maschine durch ein Einziehen des Fahrwerks vor dem Sturz ins Wasser zu stoppen. Von den 65 Personen an Bord kamen 8 ums Leben (siehe auch VASP-Flug 012).
  • 20. Oktober – Eine Boeing 727-14 der Mexicana de Aviación (XA-SEN) landete 2 Kilometer östlich des Zielflughafens Mazatlán in einem Feld. Die Maschine kam mit abgerissenen Fahrwerken zum Stillstand und wurde irreparabel beschädigt. Alle 123 Insassen überlebten den Unfall.[67]
  • (A) 25. Oktober – Ein Hubschrauber des Typs Sikorsky S-61N der Grønlandsfly (OY-HAI; Aĸigssiaĸ) stürzte zehn Minuten nach Flugbeginn auf dem Weg von Nuuk nach Paamiut bei Utoqqarmiut ins Meer. Alle 15 Insassen starben. Das Wrack wurde im Februar 1974 nach mehreren Monaten erfolgloser Versuche aus einer Tiefe von 204 m geborgen, bis dahin die größte Tiefe für die Bergung eines Luft- oder Seefahrzeugs (siehe auch Absturz der Sikorsky S-61N OY-HAI).[68]
  • 27. Oktober – Eine Vickers Viscount 724 der Air Inter (F-BMCH) kollidierte auf dem Flug von Lyon-Bron nach Clermont-Ferrand mit dem Berg Pic du Picon, etwa 44 Kilometer östlich des Zielflughafens. Wahrscheinlich aufgrund von Fehlanzeigen im Radiokompass (ADF) infolge atmosphärisch bedingter elektrischer Entladungen war es zum Orientierungsverlust der Piloten und zum Flug in den Berg gekommen. Von den 68 Insassen wurden 60 getötet, lediglich 8 Passagiere überlebten.[69]
  • 3. November – Im Hauptfrachtraum einer Boeing 707-321C der Pan American World Airways (N458PA) auf dem Flug von New York nach Glasgow bildete sich Rauch. Die Besatzung des Frachtflugzeugs wollte zum Flughafen Boston ausweichen, verlor aber im dichten Rauch die Kontrolle über die Maschine, die 80 Meter neben der Landebahn aufschlug. Die drei Besatzungsmitglieder starben beim Absturz.[70]
  • 12. November – Eine Nord 262B-11 der Rousseau Aviation (F-BLHT) musste wegen Treibstoffmangels in der Nähe von Craon (Mayenne) notgelandet werden. Die Maschine war zuvor in Lyon nicht betankt worden, und vor dem Start vom Flughafen Tours hatten die Piloten den Treibstoffvorrat ebenfalls nicht überprüft. Beide Passagiere und die drei Besatzungsmitglieder überlebten.[71]

1974Bearbeiten

  • (A) 3. März – Kurz nach dem Start vom Flughafen Paris-Orly stürzte die DC-10 der Türk Hava Yolları (TC-JAV) ab. Ursache war die nicht sachgemäß verschlossene hintere Frachttür, die sich während des Steigflugs öffnete und abfiel. Der plötzliche Druckabfall zerstörte den Boden im hinteren Teil der Kabine und riss sechs Passagiere ins Freie. Nach dem Ausfall des Triebwerks Nr. 2 und Teilen der Steuerung war die DC-10 nicht mehr kontrollierbar und stürzte bei Ermenonville in ein Waldstück. Alle 346 Insassen kamen ums Leben (siehe auch Turkish-Airlines-Flug 981).[78]
  • 31. März – Eine Beechcraft Model 99 der Air South (N848NS) fing während des Rollens auf dem Malcolm-McKinnon-Flughafen von Brunswick (Georgia) aus ungeklärter Ursache Feuer. Die zweiköpfige Besatzung und ihre beiden Passagiere, die sich auf dem Weg nach Atlanta befanden, konnten die Maschine verlassen; das Flugzeug hingegen wurde zerstört und musste abgeschrieben werden.[79]

1975Bearbeiten

  • (A) 3. Februar – Nach der Landung einer Boeing 747 der Japan Air Lines auf dem Flughafen Kopenhagen-Kastrup mussten 197 Menschen wegen schweren Lebensmittelvergiftungen mit Symptomen wie Brechattacken, Magenkrämpfen und schwerem Durchfall behandelt werden, davon 144 stationär in Krankenhäusern. Ein Koch des am Flughafen Anchorage ansässigen Catering-Unternehmens der Fluggesellschaft hatte Schinkenomeletts durch Infektionen an seinen Fingern mit Staphylokokken verunreinigt. Die Art und Weise, wie die Lebensmittel vom Verladen am Flughafen Anchorage bis zum Servieren im Flug gelagert wurden, hatten die Vermehrung der Bakterien begünstigt. Dank eines glücklichen Umstandes hatten die Piloten nichts von der Mahlzeit gegessen, da sie nach Ansicht des ermittelnden Amtsarztes ansonsten unfähig gewesen wären, die Maschine sicher zu landen. Nach Bekanntgabe der Zwischenfälle beging der Catering-Manager von Japan Airlines in Anchorage Suizid. Die Federal Aviation Administration änderte ihre Bestimmungen dahingehend, dass zwei für denselben Flug eingeteilte Piloten Mahlzeiten essen sollten, die durch zwei unterschiedliche Köche zubereitet wurden (siehe auch Lebensmittelvergiftungen bei der Japan Air Lines)
  • 19. Februar – Eine Jak-40 der General Air (D-BOBD) wurde bei der Landung auf dem Flughafen Saarbrücken (Saarland) seitlich von der Landebahn weggesteuert, um ein Überrollen des Landebahnendes in einen steilen Abhang zu verhindern. Die mit 16 Passagieren besetzte Maschine durchbrach einen Zaun und kollidierte mit Bäumen. Außer dem schwerverletzten Flugkapitän kamen keine Personen zu Schaden. Das Flugzeug wurde zum Totalschaden.[85]
  • 20. August – Um 1:13 Ortszeit (23:13 UTC am 19. August) verunglückte eine Iljuschin Il-62 der tschechoslowakischen ČSA (OK-DBF) auf dem Linienflug von Prag über Damaskus (Syrien) nach Teheran. Im Anflug zur Zwischenlandung in Damaskus flog die Maschine bei gutem Wetter ca. 17 Kilometer vor der Landebahn ins Gelände. Als Ursache werden Fehler bei der Einstellung der Höhenmesser für möglich gehalten. Von 128 Insassen starben 126, darunter der polnische Theaterregisseur Konrad Swinarski.[97]
  • (A) 1. September – Eine aus Stuttgart kommende Tupolew Tu-134 der Interflug (DM-SCD) sank im Landeanflug auf Leipzig (DDR) bei schlechtem Wetter und Sichten unter 500 Meter, unter den Gleitpfad des Präzisionsanflugradars. Dabei streifte die Maschine etwa 1 Kilometer vor der Schwelle der Landebahn 10 einen Betonfunkmast und zerschellte am Boden. Von den 34 Menschen an Bord starben 27 (siehe auch Interflug-Flug 1107).
  • 30. Oktober – Eine aus Tivat kommende Douglas DC-9-32 der Adria Airways (YU-AJO) wurde beim Landeanflug acht Kilometer vor dem Flughafen Prag in einen Hügel geflogen. Während des Unfallzeitpunkts herrschte Nebel mit Sichtweiten unter 1500 Meter. Unfallursache war Controlled flight into Terrain. Von den 120 Flugzeuginsassen starben 75.[99]

1976Bearbeiten

  • 8. Februar – Los Angeles, Kalifornien, USA. Eine Douglas DC-6 stürzte auf einen Golfplatz in der Nähe des Flughafens Van Nuys. Bei der Rettungsaktion wurden 10 Feuerwehrmänner verletzt. Die 3 Mitglieder des Flugpersonals starben, während die 3 Mitglieder des Bordpersonals nur leichte Verletzungen davontrugen.
  • 5. April – Eine Boeing 727-81 der Alaska Airlines (N124AS) verunglückte bei der Landung auf dem Flughafen Ketchikan. Nach dem Aufsetzen mit Rückenwind, überhöhter Geschwindigkeit und schlechter Bremswirkung entschied sich der Kapitän, durchzustarten. Der Umkehrschub ließ sich jedoch nicht vollständig deaktivieren, so dass keine volle Triebwerksleistung erreicht wurde. Daraufhin wurden die Störklappen erneut ausgefahren und der Durchstartversuch wieder abgebrochen. Das Flugzeug überrollte das Landebahnende um 210 Meter und wurde zerstört. Von den 57 Insassen kam ein Passagier ums Leben.[102]
  • 23. Mai – Mindanao, Philippinen. Eine BAC 1-11 der Philippine Airlines (RP-C1161) wurde entführt. Die Entführer hielten die Maschine am Boden auf dem Flughafen Zamboanga City fest. Nach dem Eingreifen der Sicherheitstruppen eskalierte die Situation. Es kam zu einem Schusswechsel und zur Explosion mehrerer Handgranaten. Von den 87 Menschen an Bord starben 13, einschließlich dreier Entführer. Die anderen drei Entführer wurden später hingerichtet.[104]
  • (A) 19. September – Auf dem Weg von Istanbul nach Antalya wurde eine Boeing 727-200 in den Hang eines Hügels bei Karatepe in Isparta geflogen. Dabei wurden 154 Menschen getötet (siehe auch Turkish-Airlines-Flug 452).
  • (A) 6. Oktober – Eine DC-8 wurde durch eine Zeitbombe zerstört und stürzte in der Nähe von Bridgetown, Barbados über dem offenen Meer ab. Alle 78 Menschen starben (siehe auch Cubana-Flug 455).
  • 13. Oktober – Eine Frachtmaschine des Typs Boeing 707 stürzte kurz nach dem Start auf eine belebte Straße in Santa Cruz, Bolivien. Drei Besatzungsmitglieder und 88 Menschen am Boden starben, unter anderem Kinder in einer Grundschule.[107] Es war der bis dahin schwerste Flugunfall in Bolivien.
  • 23. November – Eine intakte NAMC YS-11 der Olympic Airways (SX-BBR) flog nahe Kozani, Griechenland, in einen Berg. Alle 46 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder starben. Unfallursache war ein Controlled flight into Terrain (CFIT).[109]
  • 25. Dezember – Bangkok, Thailand. Absturz einer Boeing 707 der Egypt Air beim Landeanflug etwa 2 Kilometer vor der Landebahn in ein Industriegebiet. Alle 53 Menschen an Bord starben, außerdem 19 Personen aus dem Industriegebiet.

1977Bearbeiten

  • (A) 15. Januar – Eine durch Linjeflyg von Skyline gemietete Vickers Viscount 838 (SE-FOZ) stürzte beim Anflug auf Stockholm/Bromma auf einen Parkplatz in Kälvesta, einem Vorort von Stockholm. Alle 22 Personen an Bord kamen ums Leben. Einige Autos wurden zerstört und an einigen Wohnhäusern entstanden Brandschäden durch das brennende Flugzeug. Der Unfall wurde durch eine Vereisung der Höhenflosse ausgelöst, die dazu führte, dass das Flugzeug beim Ausfahren der Landeklappen in die Endstellung unsteuerbar wurde. Die schwedischen Piloten waren nicht darüber informiert, dass der Flugzeugtyp für diese Form der Vereisung anfällig war, die in Nordeuropa im Winter des Öfteren vorkommt (siehe auch Linjeflyg-Flug 618).[111]
  • (A) 4. April – Hope (Georgia), USA. Eine Douglas DC-9 der Southern Airways hatte einen Ausfall beider Triebwerke. Daraufhin versuchten die Piloten eine Notlandung auf einer doppelspurigen Autobahn. Von den 85 Menschen an Bord starben 62, außerdem noch 8 Menschen, die sich auf der Autobahn befanden (siehe auch Southern-Airways-Flug 242).
  • 27. September – Flughafen Kuala Lumpur-Subang (Malaysia). Die Douglas DC-8-62 JA8051 der Japan Airlines wurde beim Anflug 6,5 km vor der Landebahn in einen niedrigen Hügel geflogen. Von den 79 Menschen an Bord wurden 34 getötet.[115]
  • 24. November – Eine Iljuschin Il-18V der bulgarischen TABSO (LZ-BEN) wurde nach dem Start 8 Kilometer vom Flughafen Bratislava (Tschechoslowakei) entfernt in das umliegende Gebirge geflogen. Alle 82 Personen an Bord wurden getötet.[118]
  • 18. Dezember – Eine Douglas DC-8-54F (N8047U) flog aufgrund eines Fehlers in der Elektrik Warteschleifen über Salt Lake City. Siebeneinhalb Minuten lang verloren die Piloten dabei den Funkkontakt zur Flugsicherung. In dieser Zeit flog die Maschine in ein bergiges Gebiet. Als der Funkkontakt wieder hergestellt werden konnte, wies der diensthabende Fluglotse die Besatzung an, sofort eine Linkskurve zu fliegen und in den Steigflug überzugehen. Sekunden später zerschellte die DC-8 an einem Berghang in 2200 Metern Höhe. Die dreiköpfige Besatzung kam ums Leben.[119]

1978Bearbeiten

  • 28. Januar – Eine Douglas DC-3D (HK-1351) kollidierte am Cerro de Granada 24 Kilometer vor dem Zielflughafen San Vicente mit einem Berg. Alle zwölf Menschen an Bord wurden getötet. Das Flugzeug war auf einem Linienflug von Neiva (Huila) nach San Vicente del Caguán (Caquetá) im Landesinneren. Die Unfallstelle liegt auf 2100 Meter Höhe. Der Berg war zu dieser Zeit von Wolken verdeckt.[122]
  • 15. Februar – Eine Boeing 707 der Sabena (OO-SJE) setzte vor der Landebahn am Flughafen Teneriffa Nord (Kanarische Inseln) auf, wobei das Bugfahrwerk kollabierte und das Flugzeug rund 1000 Meter über die Bahn rutschte, bis es seitlich davon abkam. Drei der 196 Insassen erlitten leichtere Verletzungen. Die Maschine brannte aus.[124][125]
  • 4. April – Eine Convair CV-990 der spanischen Fluggesellschaft Spantax landete auf dem Flughafen Köln/Bonn (Nordrhein-Westfalen), ohne dass das Fahrwerk ausgefahren worden war. Durch die schnelle Reaktion der Flughafen-Feuerwehr konnten alle 146 Insassen aus dem brennenden Flugzeug gerettet werden.
  • (A) 20. April – Eine Boeing 707-321B der Korean Air (HL7429) von Paris über Anchorage nach Seoul nahe Murmansk wurde von sowjetischen Abfangjägern beschossen und zur Notlandung gezwungen. Die Piloten hatten ihren Kurs fehlerhaft geändert und waren dadurch mit ihrer Maschine in den sowjetischen Luftraum eingedrungen. Da die Piloten die Aufforderung ignorierten, den Suchoi Su-15-Jägern zu folgen, wurden zwei Abfangraketen abgefeuert. Zwei Passagiere verloren dadurch ihr Leben, eine Tragfläche wurde beschädigt. Es kam zu einer Notlandung, nach der die weiteren 97 Passagiere und zwölf Crewmitglieder von den Russen geborgen wurden (siehe auch Korean-Air-Lines-Flug 902).[126]
  • (A) 3. September – Nach dem Start in Kariba, Rhodesien, wurde eine Vickers Viscount der Air Rhodesia von einer Boden-Luft-Rakete getroffen. Bei der Notlandung in der Savanne überschlug sich das Flugzeug. Truppen der Bürgerkriegspartei ZIPRA ermordeten anschließend 10 der 18 Überlebenden (siehe auch Air-Rhodesia-Flug 825).
  • 23. Dezember – Eine Douglas DC-9 der Alitalia stürzte beim Landeanflug in Palermo, Sizilien (Italien) etwa 6 Kilometer vor dem Flughafen ins Mittelmeer. Durch Besatzungen von Fischerbooten wurden 21 Menschen gerettet, jedoch starben 108 Insassen.

1979Bearbeiten

  • (A) 30. Januar – Eine Frachtmaschine des Typs Boeing 707-323C der VARIG (PP-VLU) verschwand aus unbekanntem Grund spurlos über dem Pazifik, nachdem sie den Radarbereich der Flugsicherung ca. 200 Kilometer vor der japanischen Küste verlassen hatte. Der Verbleib des Flugzeugs konnte nicht aufgeklärt werden. Auch die sechsköpfige Besatzung wird seither vermisst (siehe auch VARIG-Flug 967).[132]
  • (A) 29. März – Eine mit 21 Passagieren und drei Besatzungsmitgliedern besetzte Fairchild F-27 der Quebecair (C-FQBL) stürzte infolge einer Triebwerksexplosion kurz nach dem Start in Québec ab. Die Besatzung und 14 Fluggäste kamen bei dem Absturz ums Leben (siehe auch Quebecair-Flug 255).[136]
  • 19. August – Eine Boeing 707-123B der Cyprus Airways (5B-DAM) sprang nach dem Aufsetzen am Flughafen Bahrain wieder hoch und setzte danach auf dem Bugfahrwerk auf. Selbiges brach zusammen und beim anschließenden Schleudervorgang wurde die Maschine irreparabel beschädigt. Alle 66 Insassen überlebten den Unfall.[142]
  • 14. September – Eine Douglas DC-7 der Butler Aircraft Company (N4SW) wurde auf dem nur 85 km langen Flug von Klamath Falls (Oregon) nach Medford (Oregon) sieben Minuten nach dem Start in den Berg Surveyor Mountain geflogen. Alle 12 Insassen (beide Piloten und die 10 Passagiere) wurden getötet.[144]
  • 23. Dezember – Eine Fokker F28-1000 (TC-JAT) der Türk Hava Yollari auf dem Weg vom Flughafen Samsun nach Ankara wurde mit insgesamt 41 Passagieren und 4 Besatzungsmitgliedern an Bord im Anflug gegen einen Hügel geflogen, 32 Kilometer nördlich des Zielflughafens Flughafen Ankara-Esenboğa beim Ort Kuyumcuköy. Der Anflug sollte mithilfe des Instrumentenlandesystems durchgeführt werden, jedoch kam das Flugzeug von der Anflugroute ab und wurde dabei zerstört. Von den insgesamt 45 Insassen kamen 41 ums Leben, darunter drei der vier Besatzungsmitglieder und 38 der 41 Fluggäste.[148]

1980Bearbeiten

  • 16. Februar – Eine Bristol Britannia 253 der britischen Redcoat Air Cargo (G-BRAC) stürzte wenige Minuten nach dem Start vom Flughafen Boston, Massachusetts, aus einer Höhe von etwa 500 Meter (1700 Fuß) in ein bewaldetes Gebiet. Als Ursache wurde Vereisung vor und nach dem Start ermittelt. Vier der fünf Besatzungsmitglieder und alle drei Passagiere kamen ums Leben.[150]
  • (A) 27. Juni – Eine Douglas DC-9 der Itavia stürzte bei Ustica, Italien, ins Mittelmeer. Es wird ermittelt, dass die Maschine in einen Luftkampf zwischen libyschen und NATO-Kampfflugzeugen geriet und dabei irrtümlich abgeschossen wurde. Alle 81 Insassen kamen ums Leben (siehe auch Itavia-Flug 870).
  • 19. November – Eine Boeing 747 der Korean Air Lines setzte rund 100 Meter vor der Landebahn auf dem Flughafen Seoul-Gimpo (Südkorea) auf und rutschte auf dem Bauch über das Flughafengelände. Im dabei ausgebrochenen Feuer starben 15 der 212 Menschen an Bord; die Maschine wurde zerstört.[164]

1981Bearbeiten

  • 14. Januar – An einer Bristol 170 Mk.31E der neuseeländischen SAFE Air (Straits Air Freight Express) (Luftfahrzeugkennzeichen ZK-CAM) brach beim Ausrollen während der Landung auf dem Flughafen Blenheim-Woodbourne das rechte Hauptfahrwerk zusammen. Grund war ein Ermüdungsbruch in der Fahrwerksbefestigung. Die beiden Besatzungsmitglieder und die zwei Passagiere blieben unverletzt. Die Maschine wurde irreparabel beschädigt.[165]
  • (A) 20. Juli – Eine Fokker F-27-600RF der Somali Airlines (6O-SAY) durchflog eine Gewitterfront. Die Maschine geriet in einen Sturzflug, wobei hohe G-Kräfte auf das Flugzeug einwirkten. Die rechte Tragfläche löste sich infolge einer strukturellen Überbelastung vom Rumpf. Alle 50 Insassen kamen bei dem Absturz ums Leben (siehe auch Somali-Airlines-Flug 40).[171]
  • 11. August – Die Piloten einer Douglas DC-4 der kolumbianischen SADELCA (HK-136) mussten auf dem Flug von Florencia nach Neiva notlanden. Die Maschine wurde irreparabel beschädigt. Personen kamen nicht zu Schaden.[172]
  • 19. August – Eine Hindustan Aeronautics HAL 748 der Indian Airlines (VT-DXF) setzte bei widrigen Wetterbedingungen während der Landung auf dem Flughafen Mangalore erst in der Mitte der Landebahn mit überhöhter Geschwindigkeit auf. Beim Überrollen des Landebahnendes brach das Bugfahrwerk ab; das Flugzeug rutschte in ein Tal hinunter und wurde dabei auf dem felsigen Gelände irreparabel beschädigt. Alle 26 Insassen überlebten, allerdings erlitten 7 davon leichte Verletzungen.[173]
  • 24. August – Ein Bomber des Typs Tupolew Tu-116 kollidierte siebzig Kilometer östlich Sawitinsk, Oblast Amur (Sibirien) mit einer Antonow An-24 der Aeroflot (CCCP-46653). Dabei wurden alle 6 Insassen des Bombers sowie 31 der 32 Personen an Bord der Antonow getötet. Eine Passagierin überlebte den Absturz. Ursache war mangelhafte Koordination zwischen militärischer und ziviler Flugsicherung.[174]

1982Bearbeiten

  • (A) 25. Mai – Eine Boeing 737-200 der VASP (PP-SMY) setzt während der Landung auf dem Flughafen Brasília bei Regenwetter mit dem Bugfahrwerk zuerst auf. Das Bugfahrwerk brach, wodurch die Maschine von der Rollbahn abkam und der Rumpf auseinanderbrach. Von den 118 Personen an Bord kamen zwei Passagiere ums Leben (siehe auch VASP-Flug 234).[180]
  • (A) 8. Juni – Der Kapitän einer Boeing 727-212 der brasilianischen VASP (PP-SRK) flog die Maschine im Anflug auf den Flughafen Fortaleza (Brasilien) trotz der Warnungen des Ersten Offiziers und des Höhenwarnsystems in einen Berg. Alle 137 Insassen wurden getötet (siehe auch VASP-Flug 168).[181]
  • (A) 13. September – Während des Starts einer McDonnell Douglas DC-10 der Spantax (EC-DEG) in Málaga zu einem Flug nach New York kam es zu starken Vibrationen durch Platzen des rechten Reifens am Bugfahrwerk. Die Vibrationen irritierten die Piloten, die daraufhin viel zu spät einen Startabbruch einleiteten. Dabei schoss die Maschine über das Ende der Startbahn hinaus, überquerte eine Autobahn und kam an der Böschung einer Eisenbahnlinie zum Stehen. Dabei zerbrach sie in drei Teile und brannte schließlich aus. Von den 394 Insassen wurden 50 getötet (siehe auch Spantax-Flug 995).[184]
  • 29. September – Eine Iljuschin Il-62 der Aeroflot (CCCP-86470) verunglückte kurz nach der Landung auf der Landebahn 06 des Flughafens Luxemburg-Findel. Die Maschine kam aus Moskau und sollte nach Lima weiterfliegen. Beim Aufsetzen klemmte die Schubumkehr auf einer Seite, die Maschine verließ unkontrolliert die Landebahn, streifte mit der Tragfläche eine Hütte, rutschte in einen Wassergraben, verlor dabei das Fahrwerk, hob wieder kurzzeitig ab, und zerschellte in einem angrenzenden Waldgebiet. Hierbei kamen 7 Passagiere ums Leben.[186]
  • (A) 24. Dezember – An Bord einer Iljuschin Il-18B entstand kurz vor der Landung auf dem Flughafen Guangzhou-Baiyun (alt) ein Brand. Die Maschine der staatlichen chinesischen Fluggesellschaft CAAC Airlines konnte sicher gelandet werden und eine Evakuierung wurde eingeleitet. Von den 69 Personen an Bord starben 25 Passagiere, 37 Personen wurden verletzt. Der Brand war durch die Zigarette verursacht worden, die ein Passagier versehentlich in eine unzugängliche Lücke zwischen der Sitzschiene und der Innenwand der Kabine fallen ließ (siehe auch CAAC-Flug 2311).

1983Bearbeiten

  • (A) 23. Juli – Einer Boeing 767-200 (C-GAUN) ging auf dem Flug von Montreal nach Edmonton auf halbem Weg in 40.000 Fuß der Treibstoff aus. Anfangs hoffte man noch, bis Winnipeg gleiten zu können, was sich dann als nicht machbar erwies. Den Piloten gelang eine sichere Notlandung im Gleitflug (1:12; 5.000 Fuß Sinken auf 10 NM) auf dem Gimli Industrial Park Airport (ehemals: Gimli, Manitoba – Airbase). Die Umrechnung der Treibstoffmenge von Liter in Pfund war fehlerhaft gewesen. Alle 69 Passagiere und Besatzungsmitglieder haben diesen Notfall unverletzt überlebt. In Fliegerkreisen ist das Flugzeug als „Gimli Glider“ (Gimli Segelflugzeug) bekannt (siehe auch Air-Canada-Flug 143).
  • 8. Oktober – Bei einer de Havilland Canada DHC-6-300 Twin Otter der Burma Airways (XY-AEE) kam es kurz nach dem Start vom Flugplatz Lonkin zum Ausfall des linken Triebwerks. Das Flugzeug kollidierte mit Bäumen auf einem Hügel und stürzte ab. Die Maschine befand sich auf dem Flug nach Myitkyina. Von den 14 Insassen kamen 9 (alle 3 Besatzungsmitglieder sowie 6 der 11 Passagiere) ums Leben.[190]
  • 7. Dezember – Auf dem Flughafen Madrid-Barajas kollidierten eine startende Boeing 727-200 der Iberia (EC-CFJ) und eine rollende Douglas DC-9-32 der ebenfalls spanischen Fluggesellschaft Aviaco (EC-CGS) im Nebel, deren Piloten im Nebel auf die aktive Startbahn gerollt waren. Bei dem Unfall kamen 93 Menschen ums Leben, 51 von 93 in der Boeing 727 sowie alle 42 an Bord der Aviaco-Maschine. Als Konsequenz dieses Unfalls wurden alle spanischen Verkehrsflughäfen, insbesondere Barcelona und Madrid, so umgestaltet, dass ein Kreuzen einer aktiven Start- oder Landebahn nicht mehr notwendig ist.[191][192]
  • (A) 14. Dezember – Am Morgen kam es beim Triebwerk Nr. 4 einer Boeing 707-373C HK-2401X der TAMPA Colombia bei einem Start vom Flughafen Medellín zu einer Beschädigung durch Fremdkörper. Die Maschine kehrte daraufhin zum Flughafen zurück. Nach einer Begutachtung des Schadens beschloss man, das Flugzeug für eine Reparatur nach Miami zu überführen. Nachmittags startete die Maschine erneut, das beschädigte Triebwerk befand sich im Leerlauf. Während des Starts versagte auch Triebwerk Nr. 3, das Flugzeug neigte sich, streifte Hochspannungsleitungen und stürzte in einen Fabrikkomplex. Alle drei Besatzungsmitglieder sowie 22 Personen am Boden starben (siehe auch Absturz einer Boeing 707 der TAMPA Colombia in Medellín).[193]

1984Bearbeiten

  • 10. Januar – Eine Tupolew Tu-134A der Balkan Bulgarian Airlines (Luftfahrzeugkennzeichen LZ-TUR) kam aus Berlin-Schönefeld und machte während eines Schneesturmes am späten Abend wenige Kilometer vor der Landebahn in Sofia/Bulgarien (Flughafen Sofia) eine Bruchlandung auf einem Acker. Die Besatzung war beim Versuch, die Landebahn zu erkennen, unter die Entscheidungshöhe gesunken. Dabei kamen alle Insassen um – 50 Personen. Der Flugzeugrumpf war intakt geblieben. Die Menschen konnten aber nicht die Maschine verlassen und verbrannten darin bzw. erstickten im Rauch.
  • 5. März – Eine Hindustan Aeronautics HAL 748 der Indian Airlines (VT-DUO) geriet auf dem Flughafen Hyderabad-Begumpet von der Startbahn ab und raste über welligen Boden in die Begrenzungsmauer des Flughafens. Bei dem Trainingsflug hatte der Ausbilder ein falsches Verfahren angewandt, um einen Triebwerksausfall beim Start zu simulieren; weder er noch der auszubildende Pilot konnten die Kontrolle über das Flugzeug wieder erlangen. Alle drei Besatzungsmitglieder überlebten. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt.[195]
  • 4. August – Eine Fokker F-27 der Fluggesellschaft Biman aus Chittagong kommend stürzte in einen Sumpf in der Nähe des Flughafens Zia in Bangladesch. Alle 45 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder starben. Unter ihnen war Kaniz Fatema Roksana, die erste weibliche Flugzeugführerin des Landes in der Zivilluftfahrt.[196]
  • (A) 30. August – An einer auf dem Flughafen Douala rollenden Boeing 737-200 der Cameroon Airlines TJ-CBD brach die Verdichterschaufel des linken Pratt & Whitney JT8D-Triebwerks. Umherfliegende Trümmerteile durchschlugen Flügel und Tank, wodurch die Maschine in Brand geriet. Bei der darauffolgenden Evakuierung konnten sich 114 der 116 Personen an Bord aus der Maschine retten, zwei Passagiere kamen in dem Brand um (siehe auch Cameroon-Airlines-Flug 786).[197]
  • 11. Oktober – Eine Tupolew Tu-154B-1 der Aeroflot (CCCP-85243) kollidierte bei der Landung auf dem Flughafen Omsk mit drei auf der Landebahn befindlichen Arbeitsfahrzeugen. Dabei starben 174 der 179 Menschen an Bord sowie vier Insassen der Fahrzeuge. Die Maschine sollte von Krasnodar nach Nowosibirsk über Omsk fliegen. Es war einer der schwersten Flugunfälle Russlands. Einer der Fluglotsen des Kontrollturms war eingeschlafen und hatte daher den Anfluglotsen nicht über die Fahrzeuge informiert (siehe auch Aeroflot-Flug 3352).[198]
  • 19. November – Eine Embraer EMB 110P1 der Euroair (UK) (G-HGGS) flog auf einem Postflug von Inverness nach Edinburgh neun Kilometer südlich des Flughafens Inverness in einen rund 500 Meter hohen Hügel. Vier Minuten nach dem Start wurde die Maschine unterhalb der Wolkenbasis bei einer vorgeschriebenen Mindesthöhe von 1500 Meter ins Gelände geflogen, zerbrach und brannte aus. Der Pilot, einziger Insasse, kam ums Leben.[199]
  • (A) 4. Dezember – Die Piloten einer Let L-410MA der Aeroflot verloren im Anfangssteigflug nach dem Start vom Flughafen Kostroma die Kontrolle über die Maschine, nachdem sie beim Durchfliegen einer Wolkendecke wegen defekter Künstlicher Horizonte die Orientierung verloren. Es gelang ihnen, beim Austreten aus der Wolkendecke die Kontrolle über die Maschine wiederzuerlangen, jedoch flogen sie kurz darauf erneut in eine Wolkendecke ein, woraufhin es zur erneuten räumlichen Desorientierung und zum Absturz kam. Bei dem Unfall kamen alle 10 Personen an Bord ums Leben (siehe auch Aeroflot-Flug F-637).
  • (A) 23. Dezember – Absturz einer Tu-154B-2 der Aeroflot kurz nach dem Start von Krasnoyarsk Richtung Irkutsk wegen Triebwerksschaden mit daraus resultierendem Feuer. Alle 7 Besatzungsmitglieder und 103 von 104 Passagieren kamen ums Leben.[200] (siehe Aeroflot-Flug 3519).

1985Bearbeiten

  • (A) 19. Februar – Eine Boeing 747 der China Airlines geriet nach Triebwerksversagen und Fehlentscheidungen der Cockpitbesatzung in einen Sturzflug über dem Pazifischen Ozean und verlor infolgedessen in zwei Minuten etwa zehn Kilometer an Höhe. Das Flugzeug erreichte bei diesem Sturz Mach 0,99 und wurde stark beschädigt. Dennoch wurden nur 51 Passagiere leicht verletzt. Das Flugzeug konnte in San Francisco notgelandet werden (siehe auch China Airlines Flug 006).
  • 20. April – Eine von der nicaraguanischen Fluggesellschaft Aeronica gekaufte Fokker F27-100 Friendship (YN-BZF) verunglückte auf ihrem Überführungsflug von Europa nach Nicaragua. Nach dem Auftanken auf dem Flughafen Kulusuk (Grönland) gab es Probleme mit dem Pumpen des Treibstoffs von den zusätzlichen Tanks zu den Triebwerken. Daher entschied sich die Besatzung zur Umkehr nach Kulusuk, konnte den Flugplatz aufgrund schlechten Wetters jedoch nicht finden. Bei der Notlandung im Schnee nahe einer Radarstation, etwa 280 Kilometer westlich des Flughafens Kulusuk kamen von den fünf Besatzungsmitgliedern zwei ums Leben.[208]
  • (A) 23. Juni – Eine Boeing 747-200 der indischen Luftfahrtgesellschaft Air India (VT-EFO) stürzte nach einer Bombenexplosion rund 180 Kilometer vor der Küste Irlands in den Atlantik. Verantwortlich waren Sikh-Terroristen. Alle 329 Menschen an Bord, 307 Passagiere und die 22 Mitglieder der Besatzung, wurden getötet (siehe auch Air-India-Flug 182).[209]
  • 24. Juli – Eine aus Bogota kommende Douglas DC-6B der Kolumbianischen Luftwaffe (FAC-902) stürzte 32 Kilometer nördlich vom Zielort Leticia in den Dschungel. Die Maschine war aufgrund eines Streiks der Avianca-Piloten im zivilen Inlandsverkehr eingesetzt worden. Auslöser war wohl der Ausfalls des Triebwerks Nr. 3 während des Durchflugs eines starken Niederschlagsgebiets. Alle 80 Insassen (76 Passagiere und 4 Besatzungsmitglieder) kamen ums Leben.[210]
  • (A) 12. August – Eine Boeing 747-SR46 der Japan Airlines (JA 8119) stürzte während eines Inlandsfluges von Tokio nach Osaka in der Region Gunma ab, nachdem das Seitenruder abgerissen war. Ursache war eine fehlerhafte Wartung sieben Jahre zuvor. An Bord der Maschine starben 520 Menschen, nur vier Passagiere überlebten. Es ist bis heute der schwerste Einzelflugunfall (siehe auch Japan-Air-Lines-Flug 123).

1986Bearbeiten

  • (A) 28. Januar – Die Piloten einer Boeing 737-200 der VASP (Luftfahrzeugkennzeichen PP-SME) versuchten irrtümlich, von einer Rollbahn zu starten, da sie diese im Nebel mit der Startbahn verwechselt hatten. Als sie ihren Fehler bemerkten, brachen sie den Start ab, die Maschine überrollte jedoch die Bahn, prallte gegen einen Damm und brach auseinander. Von den 72 Personen an Bord kam ein Passagier ums Leben (siehe auch VASP-Flug 210).[212]
  • (A) 31. März – Eine Boeing 727-264 der Mexicana (XA-MEM) stürzte auf dem Flug vom Flughafen Mexiko-Stadt nach Puerto Vallarta aus knapp 10.000 Metern Höhe außer Kontrolle in die Berge bei Las Mesas, nachdem ein überhitzter, mit Luft statt Stickstoff gefüllter Reifen mitten im Flug platzte und so ein Feuer, einen Ausfall der Hydraulik und andere Schäden hervorgerufen hatte. Auslöser waren Wartungsfehler am Fahrwerk. Alle 167 Insassen starben (siehe auch Mexicana-Flug 940).[213]
  • 6. September – Eine entführte Boeing 747 der Pan Am mit 375 Personen an Bord kam in Karatschi, Pakistan, unter Granatenbeschuss. Durch die Explosionen starben 21 Personen.
  • 4. Oktober – Eine zivile Frachtmaschine des Typs Lockheed L-100 stürzte direkt nach dem Start von der Kelly Air Force Base, Texas, USA, noch auf dem Flughafengelände ab. Alle 3 Personen an Bord starben dabei.
  • (A) 14. Oktober – Bei einer Let L-410 der Aeroflot kam es beim Start vom Flughafen Ust-Maja zu einem Strömungsabriss, stürzte in den Fluss Aldan und ging innerhalb von zwei bis drei Minuten komplett unter. Alle 14 Insassen überlebten den Absturz zunächst weitestgehend unverletzt, ertranken jedoch im Wrack der Maschine, da sie die Türen wegen des Wasserdrucks nicht öffnen konnten (siehe auch Aeroflot-Flug 763).
 
Bergungsarbeiten nach dem Unfall am
12. Dezember 1986, Aeroflot-Flug 892
  • 20. Oktober – Eine Tupolew Tu-134A der Aeroflot (CCCP-65766) auf dem Flug von Jekaterinburg nach Grosny verunglückte bei der Zwischenlandung am Flughafen Kuibyschew, Sowjetunion. Der Kapitän hatte beim Landeanflug mit seinem Kopiloten gewettet, dass er das Flugzeug nur mit den Instrumenten landen könne, und verhängte dazu die Cockpit-Fenster. Von den 85 Passagieren und 7 Crew-Mitgliedern starben 70 beim Unfall und teils später im Krankenhaus.[216][217]
  • (A) 25. Dezember – An Bord einer Boeing 737-200 der Iraqi Airways (YI-AGJ) kam es zu einer Schießerei zwischen vier Entführern und Sicherheitspersonal. Dabei wurden zwei Handgranaten gezündet, eine davon im Bereich des Cockpits. Beim Versuch einer Notlandung in Arar (Saudi-Arabien) kam es zum Kontrollverlust. An Bord starben 63 Menschen, 43 überlebten (siehe auch Iraqi-Airways-Flug 163).[220]

1987Bearbeiten

  • 3. Januar – Die Flugbesatzung einer Boeing 707-379C (Luftfahrzeugkennzeichen PP-VJK) der VARIG kehrte auf dem Weg nach Rio de Janeiro zwanzig Minuten nach dem Start vom Flughafen Abidjan aufgrund einer Feuerwarnung an einem Triebwerk zurück und stellte das Triebwerk ab. Im Anflug auf den Flughafen kam es in der mondlosen Nacht zu räumlicher Desorientierung, Strömungsabriss und Kontrollverlust. Das Flugzeug stürzte 18 Kilometer nordöstlich des Platzes ab und ging in Flammen auf. Von den 12 Besatzungsmitgliedern und 39 Passagieren überlebte nur ein Passagier.[221]
  • (A) 9. Mai – Auf einem Flug einer Iljuschin Il-62M der Polskie Linie Lotnicze LOT (SP-LBG) von Warschau nach New York fielen zwei Triebwerke aus. Dabei brach im Heck der Maschine ein Feuer aus, das von der Besatzung jedoch zunächst nicht erkannt wurde. Daraufhin beschlossen die Piloten, auf den Flughafen Warschau zurückzukehren. Die Maschine stürzte jedoch kurz vor der Landebahn ab. Bei dem bislang schwersten Unfall der LOT und der IL-62 kamen alle 183 Passagiere und die Besatzung ums Leben (siehe auch LOT-Flug 5055).[224]
  • (A) 4. August – Eine Boeing 737-200 der LAN Chile (CC-CHJ) setzte im Landeanflug auf den Flughafen Calama-El Loa 520 Meter vor der versetzten Landebahnschwelle auf, da der Kapitän durch die Sonne geblendet wurde. Der Rumpf zerbrach. Von den 33 Insassen an Bord kam ein Passagier ums Leben. Eine halbe Stunde nach der Landung kam es zu einem Brand, das Flugzeug brannte komplett aus. Die Landeschwelle war wegen Bauarbeiten um 880 Meter versetzt worden, was sich der Kenntnis des Kapitäns entzogen hatte (siehe auch Flugunfall einer Boeing 737 der LAN Chile).[225]
  • (A) 31. August – Eine Boeing 737-200 der Thai Airways (HS-TBC) stürzte während des Anflugs ins Meer, wobei alle 83 Insassen getötet wurden. Untersuchungen ergeben einen Strömungsabriss auf Grund menschlichen Versagens als Ursache (siehe auch Thai-Airways-Flug 365).[226]
  • 21. September – Ein Airbus A300-B4 der Egypt Air (SU-BCA) geriet während eines Trainingsflugs bei einer Landung auf dem Flughafen Luxor seitlich von der Landebahn ab und wurde zerstört. Alle fünf Besatzungsmitglieder kamen ums Leben. Es war der erste tödliche Unfall eines Airbus A300 seit dem Erstflug im Jahr 1972.[227]
  • 21. Dezember – Eine von Air Littoral betriebene Embraer EMB 120 (F-GEGH) wurde auf einem Flug der Air France beim Landeanflug auf den Flughafen Bordeaux schon fünf Kilometer nordöstlich des Platzes in den Boden geflogen. Dabei kamen alle 16 Insassen ums Leben. Die Crew hatte bei schlechtem Wetter Schwierigkeiten mit dem Anflug, die Maschine geriet schließlich zu tief und kollidierte mit Bäumen. Es handelte sich um einen Controlled flight into terrain.[229]

1988Bearbeiten

  • 29. Januar – Die Vickers Vanguard 953C F-GEJF der Inter Cargo Service stürzte unmittelbar nach dem Abheben auf dem Flughafen Toulouse-Blagnac, Frankreich, neben der Startbahn ab. Für den Frachtflug nach Paris-Orly wurde das Triebwerk Nr. 4 (rechts außen) im Leerlauf betrieben, da es zuvor sehr heiß gelaufen war. Es kam zum Kontrollverlust und zur Zerstörung des Flugzeugs. Alle 3 Besatzungsmitglieder überlebten.[236]
  • 27. Februar – Eine Boeing 727 der türkischen Fluggesellschaft Talia Airways mit dem Kennzeichen TC-AKD kollidierte beim Anflug auf den Flughafen Ercan (Nordzypern) mit einem Berg. Alle 15 Insassen starben.
  • (A) 17. März – Eine Boeing 727-21 der kolumbianischen Avianca (HK-1716) wurde im Steigflug nach dem Start von Cúcuta in den Berg El Espartillo geflogen (Controlled flight into Terrain (CFIT)). Auslöser für das Fliegen einer unerlaubten Abkürzung und die fehlende Orientierung waren selbst erzeugte Eile und die Anwesenheit eines extrem geschwätzigen weiteren Piloten, der als Passagier im Cockpit mitflog. Alle 136 Passagiere und 7 Besatzungsmitglieder kamen ums Leben (siehe auch Avianca-Flug 410).[238]
  • (A) 26. Juni – Ein A320-100 stürzte beim Flugplatz Mülhausen-Habsheim ab, nachdem das Flugzeug in flachem Flugweg mit leicht angestellter Nase in die Bäume eines Waldes hinter der Landebahn geflogen war. Von den 136 Menschen an Bord starben drei. Dieser Absturz wurde zunächst auf einen Computerfehler zurückgeführt, was zu Kritik an dem Fly-by-Wire-System führte. Im Laufe der Ermittlungen sollten die Piloten und drei weitere Verantwortliche der fahrlässigen Tötung für schuldig gesprochen werden. Das offizielle Ergebnis des Verfahrens ergab eine Reihe von Pilotenfehlern, auf denen der Absturz beruhte. Die Piloten hätten das automatische Flugkontrollsystem während des Fluges abgeschaltet. Warnungen wegen zu geringer Flughöhe seien ignoriert worden und die Geschwindigkeit zu gering gewesen. Es gibt über diese Ursache eine Kontroverse, da es zu Manipulationen des Flugschreibers gekommen sei. Bemerkenswert ist dieser Absturz, da er sich bei einem Schauflug vor laufenden Fernsehkameras ereignete (siehe auch Air-France-Flug 296).
  • (A) 31. August – Die Besatzung einer Boeing 727-232 der Delta Air Lines (N473DA) wartete am Dallas/Fort Worth International Airport hinter einer Reihe von anderen Passagiermaschinen am Rollfeld, als die Flugsicherung ihr überraschenderweise eine Startfreigabe von einer anderen Bahn erteilte. Die Besatzung arbeitete daraufhin im Eiltempo die Checkliste für den Start ab und vergaß dabei, die Auftriebshilfen für den Start korrekt einzustellen. Beim Startvorgang versagte ferner das Warnsignal, das die Besatzung auf ihren Fehler aufmerksam machen sollte. Die Maschine gewann am Ende der Startbahn kaum an Höhe, streifte die Anflugbefeuerung, stürzte zu Boden und geriet in Brand. Von den 108 Insassen konnten sich 94 aus der Maschine retten, die übrigen 14 kamen in dem Feuer ums Leben (siehe auch Delta-Air-Lines-Flug 1141).[243]
  • (A) 15. September – Eine Boeing 737-200 der Ethiopian Airlines (ET-AJA) hob in Bahir Dar gerade ab, als einige Tauben in beide Triebwerke gesaugt wurden. Beide Triebwerke verloren durch den Vogelschlag an Schubkraft. Der Cockpit-Besatzung gelang trotzdem noch eine Notlandung in der Nähe des Flughafens, bei der jedoch 35 der 98 Passagiere ums Leben kamen (siehe auch Ethiopian-Airlines-Flug 604).[245]
  • (A) 25. Oktober – Eine Fokker F28-1000 der Aeroperú (OB-R-1020) hob vom Flughafen Juliaca ab, gewann jedoch danach kaum an Höhe. Als anschließend sowohl das Fahrwerk als auch die Auftriebshilfen eingefahren wurden und gleichzeitig der Schub zurückgenommen wurde, blieb die Maschine wenige Meter über dem Boden in der Luft, ehe sie 1,8 Kilometer hinter der Startbahn auf eine Straße stürzte, die beidseitig von Gräben umgeben war. Anschließend schlitterte die Maschine 220 Meter weiter in ein Flussbett. An Bord der Maschine hatten sich 65 Passagiere und 4 Besatzungsmitglieder befunden. 12 Personen, darunter 11 Passagiere, kamen ums Leben (siehe auch Aeroperú-Flug 772).[246]
  • (A) 21. Dezember – Aufgrund einer Bombenexplosion an Bord verunglückte eine Boeing 747-121 (N739PA) auf dem Pan-American-Flug von London nach New York über Lockerbie/Schottland. Alle 259 Menschen an Bord sowie 11 Einwohner von Lockerbie verloren ihr Leben. Erst am 16. August 2003 übernahm Libyen die Verantwortung für diesen Terroranschlag und zahlte 2,7 Milliarden Dollar an die Hinterbliebenen (siehe auch Lockerbie-Anschlag).

1989Bearbeiten

  • 24. Februar – Bei einem Flug einer Boeing 747 von Honolulu nach Auckland öffnete sich eine Ladeluke in 7500 Metern Höhe und riss ein großes Loch in die Seitenwand des Flugzeuges. Dabei wurden 9 Passagiere herausgeschleudert. Die umherfliegenden Trümmer beschädigten auch zwei Triebwerke an der rechten Tragfläche. Die Piloten beschlossen nach Honolulu zurückzukehren und konnten die Maschine schließlich sicher notlanden.[249]
  • (A) 7. Juni – Eine Douglas DC-8-62 der Surinam Airways (N1809E) stürzte drei Kilometer vor dem Flughafen Suriname/Zanderij bei Paramaribo (Suriname) ab. Bei Nebel flog man zu tief an, unterschritt die vorgeschriebene Entscheidungshöhe um mehr als 110 Meter (360 ft) und kollidierte mit Bäumen. Bei diesem Unfall starben 167 der 178 Passagiere sowie alle neun Besatzungsmitglieder. Der aus den USA ausgeliehene Kapitän hatte die damals gültige Altersgrenze von 60 Jahren bereits um sechs Jahre überschritten und hatte keinen gültigen Überprüfungsflug auf der DC-8 absolviert (siehe auch Surinam-Airways-Flug 764).[250]
  • (A) 17. Juni – Die Piloten einer Iljuschin-62MK der Interflug (DDR-SEW) brachen den Startvorgang auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld (DDR) während des Abhebeversuchs wegen eines blockierten Höhenruders ab. Nach dem Kommando für vollen Umkehrschub der Triebwerke zum Abbremsen beging der Flugingenieur einen verhängnisvollen Fehler: Anstatt Umkehrschub zu geben stellte er die Triebwerke ab. Die Verkehrsmaschine schoss über die Landebahn hinaus, brach nach einer Kollision mit mehreren Hindernissen auseinander und fing Feuer. Von den an Bord befindlichen 113 Menschen starben 21 (siehe auch Interflug-Flug 102).[251]
  • 3. August – Samos (Griechenland). Eine Short 330-200 der Olympic Aviation (SX-BGE) flog im Anflug auf den Flughafen Samos gegen den 25 Kilometer entfernten, 1430 Meter hohen Berg Kerkis. Die Maschine wurde nach Sichtflugregeln geflogen, obwohl die Flughafenumgebung in Wolken lag. Alle 31 Passagiere und drei Besatzungsmitglieder wurden getötet.[253]
  • (A) 3. September – Havanna (Kuba). Eine Il-62 der Cubana stürzte nach dem Start auf ein Wohngebiet. Dabei starben 126 Insassen sowie 24 Menschen am Boden (siehe auch Cubana-Flug 9646).
  • (A) 3. September – Mit einer Boeing 737-241 der VARIG (PP-VMK) kam es zu einer Bruchlandung im zentralen Amazonas-Regenwald, nachdem die Piloten den Flughafen Belém nicht finden konnten und der Maschine der Treibstoff ausging. Sie wurde erst 2 Tage später gefunden, rund 1100 Kilometer von ihrem eigentlichen Flugziel entfernt. Ursächlich war, dass die Piloten aufgrund einer missverständlich dargestellten Kursangabe auf dem Flugplan einen falschen Kurs in den Autopiloten eingaben, der sie, in der Finsternis unbemerkt, bis zum Ausgehen des Treibstoffs auf einen westlichen Kurs brachte. Von den 54 Insassen überlebten 41, jedoch kamen 13 ums Leben (siehe auch VARIG-Flug 254).[255]
  • 21. September (UTC) – Eine Boeing 737-400 der USAir (N416US) schoss nach dem Abbruch des Starts auf dem Flughafen New York-LaGuardia über das Bahnende hinaus und stürzte in den East River. Die Maschine zerbrach dabei in drei Stücke; zwei Passagiere kamen ums Leben. Ursachen waren ein entgegen den Checklisten vertrimmtes Seitenruder sowie unverständliche und missverständliche Kommandos des Kapitäns.[259]
  • 26. Oktober – Eine Boeing 737-209 der China Airlines (B-180) wurde drei Minuten nach dem Start vom Flughafen Hualien etwa 5,5 Kilometer nördlich davon in einer Höhe von etwa 2100 Metern gegen den Berg Chiashan geflogen. Dabei wurden alle 54 Flugzeuginsassen (7 Besatzungsmitglieder, 47 Passagiere) getötet. Als Unfallursache wurde ermittelt, dass die Piloten irrtümlich das falsche Abflugverfahren gewählt und statt einer Rechtskurve eine Linkskurve geflogen hatten. Die Unfallart war somit ein Controlled flight into terrain (CFIT).[260]
  • 25. November – Beim Start einer Fokker F28 der Korean Air (HL7285) auf dem Flughafen Seoul-Gimpo (Südkorea) kam es zu einem teilweisen Schubverlust. Die Piloten verloren die Kontrolle und brachen den Start ab, wobei die Maschine über das Landebahnende hinaus schoss und zum wirtschaftlichen Totalschaden wurde. Alle 48 Insassen überlebten den Unfall.[261]
  • (A) 27. November – Eine Boeing 727-21 der Avianca (HK-1803) stürzte auf dem Weg vom Flughafen Bogota nach Cali etwa 16 Kilometer südwestlich des Startflughafens nach einer Bombenexplosion ab. Bei dem Anschlag im Auftrag des Drogenbarons Pablo Escobar kamen alle 107 Insassen ums Leben. Zudem wurden drei weitere Personen am Boden durch Trümmerteile getötet (siehe auch Avianca-Flug 203).[262]

1990Bearbeiten

  • (A) 25. Januar – Einer Boeing 707 der kolumbianischen Luftfahrtgesellschaft Avianca ging nach stundenlangen Warteschleifen beim Anflug auf den John F. Kennedy International Airport (New York, USA) der Treibstoff aus. Nach einem Fehlanflug infolge schlechten Wetters stürzte die Maschine mit leeren Tanks ab. Von den 158 Menschen an Bord starben 73, während 85 überlebten (siehe auch Avianca-Flug 052).
  • 10. Februar – Eine Fairchild Swearingen Metro II der Perimeter Airlines (C-FGEP) kehrte aufgrund mehrerer Warnanzeigen zum Flughafen Winnipeg, Kanada, zurück. Ein Triebwerk wurde abgestellt. Beim Ausfahren des Fahrwerks fiel ein größerer Teil des linken Hauptfahrwerks zu Boden. Daraufhin kam es beim Aufsetzen zur Bruchlandung mit Totalschaden. Alle elf Passagiere und die beiden Piloten überlebten.[264]
  • (A) 12. Februar – Eine Fokker F-27 der TAM Linhas Aéreas (PT-LCG) befand sich im Anflug auf den Flughafen Bauru. Ein Flugkapitän in Ausbildung hatte den Sinkflug zu spät eingeleitet. Der auf dem Flug mitfliegende Ausbilder verlangte, dass der Anflug trotz der zu großen Flughöhe und der zu hohen Fluggeschwindigkeit fortgesetzt wird. Als der Flugkapitän verunsichert war, übernahm der Ausbilder das Steuer. Die Maschine setzte zu spät auf der Landebahn auf. Beim anschließenden Durchstarten wurde die Maschine zu abrupt beschleunigt, woraufhin es zu Fehlzündungen kam, die Fokker wieder zu Boden ging und mit einem PKW kollidierte. Zwei Insassen des PKW und der Flugkapitän wurden getötet, während 40 Insassen der Maschine den Unfall überlebten (siehe auch Flugunfall der TAM Linhas Aéreas in Bauru 1990).
  • 24. Februar – An Bord einer Fokker F-27-600 der deutschen FTG (D-AELB) kam es zu einem beidseitigen Triebwerksausfall und Abriss des rechten Motors von der Tragfläche. Die Besatzung hatte im Rahmen eines Übungsflugs zuvor den Strömungsabriss in Landekonfiguration geprobt, worauf die Motoren mit Überhitzung und Vibrationen reagierten. Die anschließende Notlandung auf einem Feld in der Nähe von Bergisch Gladbach, etwa 12 Kilometer nördlich des Startflughafens Köln/Bonn, glückte und die zweiköpfige Besatzung konnte sich in Sicherheit bringen, die Maschine jedoch brannte aus und musste abgeschrieben werden.[266]
  • (A) 11. Mai – Vor dem Start in Manila explodierte der mittlere Tank einer Boeing 737-300 der Philippine Airlines (EI-BZG). Die Maschine brannte aus, noch bevor sie vollständig geräumt werden konnte. Von den 120 Personen an Bord kamen 8 ums Leben (siehe auch Philippine-Airlines-Flug 143).[269]
  • (A) 6. Juni – Eine Fairchild FH-227B der brasilianischen Fluggesellschaft Transportes Aéreos da Bacia Amazônica, die auf dem Flughafen Belém gestartet war, wurde kurz vor der Landung auf dem Flughafen Altamira ins Gelände geflogen. Bei dem Unfall kamen 22 von 42 Personen ab Bord ums Leben. Es stellte sich heraus, dass der Kapitän mit nur 4 1/2 Stunden Schlaf in der Nacht vor dem Flug übernächtigt war, weil er seine eigentliche Ruhezeit genutzt hatte, um Arbeiten in seiner Wohnung durchzuführen (siehe TABA-Flug 800).
  • (A) 2. Oktober – Auf dem Flughafen Guangzhou-Baiyun (alt) kollidierte eine entführte Boeing 737-247 der Xiamen Airlines (B-2510) mit zwei anderen Flugzeugen. Als die Piloten wegen Treibstoffmangels notlanden wollten, kam es in der Landephase zu einem Handgemenge mit dem Entführer, worauf die Maschine hart aufsetzte und von der Landebahn abkam. Sie kollidierte mit einer geparkten Boeing 707 der China Southwest Airlines (B-2402) und einer Boeing 757-21B der China Southern Airlines (B-2812), deren Piloten auf die Startfreigabe warteten. In der außer Kontrolle geratenen Boeing 737 wurden 82 der 102 Menschen an Bord getötet, in der Boeing 757 kamen 46 von 122 Insassen ums Leben. In der Boeing 707 überlebte das einzige an Bord befindliche Besatzungsmitglied Alle drei Maschinen wurden zerstört (siehe auch Xiamen-Airlines-Flug 8301).[271][272][273]
  • 3. Dezember – Zwei Verkehrsmaschinen der Northwest Airlines, eine Douglas DC-9 auf dem Weg nach Pittsburgh und eine Boeing 727 auf dem Weg nach Memphis, kollidierten auf dem Flughafen von Detroit, Michigan (USA) im Nebel am Boden. Die Piloten der DC-9 waren versehentlich auf die Startbahn gerollt. Bei dem Zusammenprall mit über 150 km/h wurde bei jeder Maschine eine Tragfläche abgerissen und bei der DC-9 brach Feuer aus. Dabei wurden 8 Menschen getötet, 198 Insassen überlebten.

LiteraturBearbeiten

  • Stanley Stuart: Emergency, 1999, ISBN 3-924208-18-2
  • Mike Sharpe: Die größten Flugzeugkatastrophen, Bindlach 1998, ISBN 3-8112-1670-8
  • Andrew Brookes: Katastrophen am Himmel, 1994, ISBN 3-7637-5930-1
  • Helmut Kreuzer: Absturz, Die tödlichen Unfälle mit Passagierflugzeugen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (seit 1950), Air Gallery Edition, Erding, 1. Auflage 2002, ISBN 3-9805934-3-6, (technisch-wissenschaftliche Darstellungen auf Basis der Flugunfalluntersuchungen, fünf Unfälle von 1986 bis 1990)
  • Karcev Chazanovskij: Warum irrten die Experten?, Berlin 1990, ISBN 3-341-00545-5
  • Michel Brun: Incident at Sachalin, Four Walls Eight Windows, New York 1995, ISBN 1-56858-054-1

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Unfallbericht Comet 4C SU-ALC, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. Januar 2016.
  2. Unfallbericht ATL-98 G-APNH, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 5. August 2019.
  3. Unfallbericht DC-3 N57372, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 13. Januar 2019.
  4. MIA71RKA11. Unfallbericht des National Transportation Safety Board (NTSB). Abgerufen am 7. Januar 2018 (englisch).
  5. Aviogenex Aircraft TU-134 A, YU-AHZ, Report on the Catastrophy which occurred at `RIJEKA' Airport, Yugoslavia, on 23 May 1971. (PDF) Directorate General of Civil Aeronautics, Beograd, 1973, abgerufen am 13. Januar 2015 (englisch).
  6. Unfallbericht DC-9-31 N9345, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. November 2017.
  7. Unfallbericht CV-580 N5832, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. November 2017.
  8. Unfallbericht DC-3 OO-SBC, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 26. November 2019.
  9. Unfallbericht B-707 N461PA, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 16. Januar 2019.
  10. Unfallbericht B-727-200 JA8329, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. Juni 2016.
  11. Unfallbericht B-727-100 N2969G, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 5. Februar 2019.
  12. Unfallbericht Viscount 828 PK-MVS, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 2. Februar 2019.
  13. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 109 (englisch), Dezember 2008, S. 192.
  14. Unfallbericht Nord 262 F-BNMO, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Dezember 2018.
  15. Unfallbericht F-27-200 ST-AAY, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. Juni 2016.
  16. Unfallbericht HAL 748 VT-DXG, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Oktober 2019.
  17. Unfallbericht Viscount 708 F-BOEA, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Februar 2019.
  18. Unfallbericht Caravelle VI-R EC-ATV, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 6. November 2018.
  19. Unfallbericht DC-9-32 YU-AHT, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. August 2017.
  20. Janusz Biene: Verschwörung aufgedeckt: Geheimdienst erfand Bombenattentat. In: taz. 9. Januar 2009, abgerufen am 17. Dezember 2014.
  21. Geheimdienst erfand Rekord – Vom Himmel gefallen – das Wunder der Vesna Vulovic (Memento vom 2. Februar 2010 im Internet Archive), abgerufen am 5. Juni 2009
  22. Unfallbericht VFW 614 D-BABA, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. Juni 2016.
  23. Unfallbericht FH-227B N7818M, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. Januar 2019.
  24. Unfallbericht Caravelle 10B3 OY-STL, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 5. Februar 2019.
  25. Unfallbericht VC10 5X-UVA, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. Januar 2017
  26. ICAO Aircraft Accident Digest No. 21, Circular 132-AN/93 (englisch), S. 3–21.
  27. Unfallbericht DC-8-40 I-DIWB, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 26. September 2019.
  28. Die Geschichte des Helgoländer Flughafens auf www.edxh.de, abgerufen am 19. Juni 2016.
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  31. Unfallbericht C-46 "EM-2", Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. August 2019.
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  34. Jennifer M. Gradidge: The Douglas DC-1/DC-2/DC-3: The First Seventy Years, Volumes One and Two. Tonbridge, Kent, UK: Air-Britain (Historians) Ltd., 2006, ISBN 0-85130-332-3, S. 575.
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  121. Unfallbericht B-747 VT-EBD, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 3. November 2017.
  122. Unfallbericht DC-3 HK-1351, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. August 2019.
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  128. Unfallbericht HS-748 4R-ACJ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 2. Februar 2019.
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  130. Flugunfalldaten und -bericht Indian Airlines, Boeing 737-200 VT-EAL, 17. Dezember 1978 im Aviation Safety Network
  131. Unfallbericht Nord 262 7T-VSU, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Dezember 2018.
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  133. Unfallbericht Nord 262/Mohawk 298 N29824, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. November 2017.
  134. Unfallbericht B-727-200 JY-ADU, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 3. Februar 2019.
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  136. Aviation Safety Network, Quebecair Flug 255 [1]
  137. Flugunfalldaten und -bericht Indian Airlines, Boeing 737-200 VT-ECR, 26. April 1979 im Aviation Safety Network
  138. Unfallbericht B-707 OD-AFX, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 13. November 2018.
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  140. Unfallbericht HS-748 G-BEKF, Aviation Safety Network (englisch)
  141. Unfallbericht HAL 748 VT-DXJ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Oktober 2019.
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  144. Unfallbericht DC-7 N4SW, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. März 2019.
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