Liste von Flugunfällen (Militärluftfahrt) bis 1980

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Dies ist eine Teilliste von Flugunfällen bemannter militärischer Luftfahrzeuge der Jahre bis 1980. Für die übrige Zeitspanne siehe Liste von Flugunfällen (Militärluftfahrt) ab 1981.

Unfälle von Transportluftfahrzeugen sind mit (T) gekennzeichnet.

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ListeBearbeiten

  • Abstürze von Luftschiffen sind hellblau unterlegt.

1913Bearbeiten

Datum Ort Streitkraft / Flugnummer Luftfahrzeugtyp Opfer Beschreibung
9. Sep. 1913 Nordsee, Deutschland Kaiserliche Marine (Deutschland) Luftschiff „L 1“ (LZ 14) 14 Der unter der zivilen Bezeichnung LZ 14 gebaute Zeppelin stürzte in die Nordsee. Nur 6 Insassen überlebten, 14 starben.
17. Okt. 1913 Johannisthal bei Berlin, Deutschland Kaiserliche Marine (Deutschland) Luftschiff „L 2“ (LZ 18) 28 Der unter der zivilen Bezeichnung LZ 18 gebaute Zeppelin stürzte ab.

1921Bearbeiten

Datum Ort Streitkraft / Flugnummer Luftfahrzeugtyp Opfer Beschreibung
24. Aug. 1921 Hull, Großbritannien im Auftrag der US-Marine Luftschiff R38 (ZR-2) 44 Das in Großbritannien als R38 gebaute Luftschiff zerbrach bei einer Testfahrt vor seiner Auslieferung an die US-Marine (US-Benennung: ZR-2).

1922Bearbeiten

Datum Ort Streitkraft / Flugnummer Luftfahrzeugtyp Opfer Beschreibung
21. Feb. 1922 Hampton, USA US Army Air Service Luftschiff Roma 34 Das in Italien gebaute US-amerikanische Luftschiff kollidierte mit einer Stromleitung und verbrannte.

1923Bearbeiten

Datum Ort Streitkraft / Flugnummer Luftfahrzeugtyp Opfer Beschreibung
21. Dez. 1923 Mittelmeer französische Marine Luftschiff Dixmude 52 Das französische Luftschiff (zivile Baunummer Zeppelin LZ 114, für die deutsche Marine als L 72 geplant) verschwand bei einem Flug von Toulon nach Algier über dem Mittelmeer. Teile des Wracks und die Leiche des Kommandanten wurden später gefunden.

1925Bearbeiten

Datum Ort Streitkraft / Flugnummer Luftfahrzeugtyp Opfer Beschreibung
3. Sep. 1925 Caldwell, USA US-Marine Luftschiff ZR-1 USS Shenandoah 14 Das US-amerikanische Starrluftschiff stürzte infolge von Scherwinden in einem Gewittersturm ab. 14 der 43 Besatzungsmitglieder starben.

1933Bearbeiten

Datum Ort Streitkraft / Flugnummer Luftfahrzeugtyp Opfer Beschreibung
4. Apr. 1933 New Jersey, USA US-Marine Luftschiff ZRS-4 USS Akron 73 Das US-amerikanische Starrluftschiff kam in einen Sturm und stürzte ins Meer. Mit 73 Toten und 3 Überlebenden ist es bis heute (Stand 2020) der opferreichste Unfall in der Luftschifffahrt. Bei der Rettungsaktion starben die beiden Besatzungsmitglieder eines kleineren Luftschiffs, als dies verunglückte.

1935Bearbeiten

Datum Ort Streitkraft / Flugnummer Luftfahrzeugtyp Opfer Beschreibung
12. Feb. 1935 Point Sur, USA US-Marine Luftschiff ZRS-5 USS Macon 2 Das US-amerikanische Starrluftschiff ging nach einem Sturmschaden am Leitwerk über dem Meer verloren. 81 der 83 Besatzungsmitglieder überlebten.
18. Mai 1935 Moskau, Sowjetunion Sowjetunion Tupolew ANT-20 und Polikarpow I-5 49 Eine Polikarpow I-5 kollidierte während eines Formationsfluges mit dem Verkehrsflugzeug ANT-20. Beide Flugzeuge stürzten ab.

1938Bearbeiten

1939Bearbeiten

1940Bearbeiten

1942Bearbeiten

  • 14. Januar – Eine Douglas B-18 A flog auf dem Rückweg von einer U-Boot-Patrouille infolge Orientierungsverlust in schlechtem Wetter gegen den Mount Waternomee in Woodstock in New Hampshire. Fünf der sieben Besatzungsmitglieder konnten aus dem Wrack entkommen, zwei starben. Das Flugzeug war auf dem Westover Airfield in Chicopee in Massachusetts stationiert.[1]

1943Bearbeiten

1944Bearbeiten

  • (T) Am 7. September 1944 stürzte eine Douglas DC-4/C-54A-10-DC der United States Army Air Forces (USAAF) (42-72211) 4 Kilometer südlich der Presque Isle Air Force Base (Maine, USA) ab. Beim Start zu einem Trainingsflug verlor die Maschine immer mehr an Höhe. Vermutet wird eine fehlerhafte Kalibrierung der Trimmklappe des Höhenruders. Alle 3 Besatzungsmitglieder wurden getötet.[12]
  • (T) Am 11. November 1944 stürzte eine Douglas DC-4/C-54A-15-DC der United States Army Air Forces (USAAF) (42-72252) 80 Kilometer nordöstlich von Oahu (Hawaii, USA) in den Pazifik. Die Maschine kam vom Hamilton Army Airfield in Kalifornien. Alle 17 Insassen, sechs Besatzungsmitglieder und 11 Passagiere, kamen ums Leben.[14]

1945Bearbeiten

  • (T) Am 19. März 1945 stürzte eine Douglas DC-4/C-54A-15-DC der United States Army Air Forces (USAAF) (42-72264) 6,5 Kilometer von Rock Harbor (Florida) entfernt in knapp 6 Meter tiefes Wasser. Die Maschine befand sich auf einem lokalen Übungsflug von und zu der Homestead Air Force Base (Florida, USA). Das Wrack wurde erst am nächsten Tag gefunden. Alle 5 Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.[17]
  • (T) Am 19. April 1945 flog eine Douglas DC-3 (R4D-5) der US Navy (Bu 39067) drei Minuten nach dem Start vom Flughafen Perth bei Nebel in einen Hügel nahe dem Flughafen. Dabei kamen alle 13 Insassen ums Leben.[18]
  • (T) Am 6. Mai 1945 wurde eine Curtiss C-46D-10-CU Commando der United States Army Air Forces (USAAF) (44-77839) bei niedriger Bewölkung so tief geflogen, dass sie bei Hindhead (Großbritannien) mit einem Radarturm kollidierte. Dabei brach die rechte Tragfläche und die Maschine stürzte ab. Das Flugzeug befand sich noch etwa 50 Kilometer südöstlich des Zielflugplatzes Greenham Common. Bei diesem CFIT (Controlled flight into terrain) wurden insgesamt 31 Menschen getötet, die fünf Besatzungsmitglieder, 25 Passagiere und eine Person am Boden.[20]
  • (T) Am 17. Oktober 1945 platzte an einer Avro York C.1 der Royal Air Force (MW161) während des Starts vom Militärflugplatz RAF Riccall (England) ein Reifen. Die Piloten kehrten zurück und machten eine geplante Bauchlandung, wobei das Flugzeug allerdings irreparabel beschädigt wurde. Alle Insassen überlebten den Unfall. Dies war der erste Totalverlust einer Avro York.[31][32]
  • (T) Am 3. November 1945 brach bei einer Avro York C.1 der Royal Air Force (MW120) während der Landung auf dem Flughafen Colombo-Ratmalana (Ceylon) das Fahrwerk zusammen. Die Maschine schlitterte von der Landebahn und wurde irreparabel beschädigt. Alle Insassen, Besatzungsmitglieder und Passagiere, überlebten den Unfall.[35][36]
  • (T) Am 17. November 1945 streifte eine Douglas DC-3/C-47A-5-DK der Royal Canadian Air Force (RCAF) (RCAF KG310) im Anflug auf den Flughafen Wien-Schwechat bei schlechter Sicht mit einer Tragfläche den Boden und stürzte kurz vor der Landebahn ab. Alle Insassen überlebten.[37]
  • (T) Am 30. November 1945 verunglückte eine Douglas DC-3 der britischen Royal Air Force (RAF KN432) bei einer Nachtlandung auf dem Flughafen Kairo-Almaza. Die Maschine setzte vor dem Landebahnbeginn auf, kollidierte mit einem Wall und fing Feuer. Dabei wurden 8 Personen getötet.[38]
  • (T) Am 29. Dezember 1945 stürzte eine Avro York C.1 der Royal Air Force (MW134) bei dem Versuch ab, mit nur 3 laufenden Triebwerken durchzustarten. Die Maschine drehte seitlich weg, es kam zum Kontrollverlust und sie stürzte 3 Kilometer vom Startflugplatz RAF Holmsley South bei Bashley (Großbritannien) ab. Eines der Besatzungsmitglieder wurde getötet.[39]

1946Bearbeiten

  • (T) Ebenfalls am 11. April 1946 brach bei einer anderen Avro York C.1 der Royal Air Force (MW180) während der Landung auf der RAF Station Lyneham (Wiltshire) das Fahrwerk zusammen. Alle Insassen überlebten. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt.[43]
  • (T) Am 28. April 1946 setzte eine Avro York C.1 der Royal Air Force (MW256) bei der Landung am Militärflugplatz RAF Valley (Wales) vor der Landebahn auf und kollidierte mit einer Sanddüne. Dabei brach das Fahrwerk zusammen. Alle Insassen, Besatzungsmitglieder und Passagiere, überlebten den Unfall. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt.[44][45]
  • (T) Am 1. Juni 1946 stürzte eine Douglas DC-4/C-54E-5-DO der United States Army Air Forces (USAAF) (44-9078) vor der Küste von Amalfi (Italien) ins Mittelmeer. Die Maschine war auf dem Flug von Kairo zum Flughafen Rom-Ciampino. Bei einem Brand im Cockpit war die Kontrolle über das Flugzeug verloren gegangen. Von den 38 Insassen kamen 30 ums Leben.[49]
  • (T) Am 6. Oktober 1946 stürzte auf dem Flug von Kalkutta nach Penang eine Avro York der Royal Air Force (MW125) etwa 160 Kilometer westlich des Zielflughafens in den Golf von Bengalen. Alle 21 Insassen kamen ums Leben.[51]
  • (T) Am 20. Oktober 1946 kam es bei einer Avro York C.1 der Royal Air Force (MW208) beim Start vom Flughafen Kalkutta-Dum Dum (Indien) zu einem Ausfall des Triebwerks Nr. 2. Die Maschine konnte nicht mehr steigen und stürzte ab. Von den 15 Insassen kamen 3 Passagiere ums Leben.[52]
  • (T) Am 3. November 1946 wurde bei einer Avro York C.1 der Royal Air Force (MW225) während des Starts vom Flughafen Delhi-Palam (Indien) das Fahrwerk vorzeitig eingefahren und verklemmte sich. Bei der Rückkehr wurde eine geplante Bauchlandung durchgeführt. Dabei wurde das Flugzeug irreparabel beschädigt. Alle Insassen, Besatzungsmitglieder und Passagiere, überlebten den Unfall.[53][54]
  • (T) Am 20. November 1946 wurde eine Avro York C.1 der Royal Air Force (MW205) 64 Kilometer südlich von Sues (Ägypten) in hügeliges Gelände geflogen. Bei diesem CFIT, Controlled flight into terrain, wurden 6 Insassen getötet.[56]
  • (T) Am 28. November 1946 verloren die Piloten einer Avro York C.1 der Royal Air Force (MW168) beim Start von der Luftwaffenbasis RAF Brize Norton (Großbritannien) die Richtungskontrolle. Das Flugzeug prallte gegen einen Eisenbahndamm, woraufhin das Fahrwerk zusammenbrach. Alle Insassen überlebten den Unfall. Die Maschine wurde irreparabel beschädigt.[57]
  • (T) Am 19. Dezember 1946 fing eine Avro York C.1 der Royal Air Force (MW241) auf der Luftwaffenbasis RAF Honington (Großbritannien) Feuer, als die Treibstofftanks entwässert wurden. Das Flugzeug wurde zerstört.[58]
  • (T) Am 2. Dezember 1946 setzte eine Avro York C.1 der Royal Air Force (MW268) am Flughafen Malta-Luqa vor der Landebahn auf und wurde irreparabel beschädigt. Alle Insassen überlebten.[59]

1947Bearbeiten

  • (T) Am 14. März 1947 ließ sich bei einer Avro York C.1 der Royal Air Force (MW202) im Anflug auf die RAF Station Lyneham (Wiltshire) das Fahrwerk nicht verriegeln. Bei der Landung brach es dann zusammen, wobei das Flugzeug irreparabel beschädigt wurde. Alle Insassen überlebten den Unfall.[64]
  • (T) Am 18. März 1947 verunglückte eine Avro York C.1 der Royal Air Force (MW198) kurz nach dem Start von der RAF Station Negombo (heute Bandaranaike International Airport) (Ceylon). Kurz nach dem Abheben fiel ein Triebwerk aus. Die Maschine konnte die Höhe nicht halten, streifte Bäume und stürzte drei Kilometer nördlich der Luftwaffenbasis ab. Von den 15 Insassen kamen 11 ums Leben, 4 Besatzungsmitglieder und 7 Passagiere.[65]
  • (T) Am 24. Mai 1947 geriet eine Avro York C.1 der Royal Air Force (MW190) beim Anflug auf den Flughafen Malta-Luqa in eine Fallbö, setzte vor der Landebahn auf und wurde irreparabel beschädigt. Alle Insassen überlebten den Unfall.[66]
  • (T) Am 1. Juli 1947 stürzte eine Avro York C.1 der Royal Air Force (MW224) an der Luftwaffenbasis RAF Oakington (Großbritannien) bei dem Versuch ab, mit nur 3 laufenden Triebwerken durchzustarten. Es kam zu einem Strömungsabriss und die Maschine stürzte fast senkrecht ab. Alle 5 Besatzungsmitglieder wurden getötet.[68]
  • (T) Am 2. September 1947 entstand an einer Avro York C.1 der Royal Air Force (MW223) während der Landung auf dem Militärflugplatz RAF Dishforth (England) ein Triebwerksbrand. Das Flugzeug brannte vollständig aus. Alle Insassen, Besatzungsmitglieder und Passagiere, überlebten den Unfall.[71][72]
  • (T) Am 5. November 1947 fielen an einer Avro York C.1 der Royal Air Force (MW207) bei der Landung auf der RAF Station Lyneham die Bremsen aus. Das Flugzeug kam von der Landebahn ab und erst an einer Hecke zum Stillstand. Alle Insassen, Besatzungsmitglieder und Passagiere, überlebten. Die Maschine wurde irreparabel beschädigt.[74]
  • (T) Am 16. Dezember 1947 fielen bei einer Avro York C.1 der Royal Air Force (MW301) nach dem Nachtstart vom Militärflugplatz RAF Abingdon (England) zwei der vier Triebwerke aus. Bei der nächtlichen Notlandung im Gelände wurde das Flugzeug zerstört. Alle Insassen überlebten den Unfall.[77][78][79]

1948Bearbeiten

  • (T) Am 27. Juli 1948 verloren die Piloten eine Avro York C.1 der Royal Air Force (MW311) beim Start auf dem Militärflugplatz RAF Abingdon (England) die Richtungskontrolle über die Maschine. Dabei brach das Fahrwerk zusammen und das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt. Alle Insassen, Besatzungsmitglieder und Passagiere, überlebten den Unfall.[81][82][83]
  • (T) Am 23. September 1948 verunglückte eine Avro York C.1 der Royal Air Force (MW245) beim Startabbruch auf der RAF Station Wunstorf (Deutschland). Der Kommandant fuhr das Fahrwerk ein, um die Maschine noch rechtzeitig zum Stillstand zu bringen. Alle Insassen überlebten. Das Flugzeug, das innerhalb der Berliner Luftbrücke eingesetzt war, wurde irreparabel beschädigt.[87]
  • (T) Am 10. Oktober 1948 überrollte eine Avro York C.1 der Royal Air Force (MW305) bei der Landung auf dem Flugplatz Berlin-Gatow das Landebahnende. Um ein Weiterrollen zu verhindern, wurde das Fahrwerk eingefahren, so dass es zur Bauchlandung kam. Dadurch wurde das Flugzeug irreparabel beschädigt. Alle Insassen, Besatzungsmitglieder und Passagiere, überlebten.[88][89]
  • (T) Am 10. November 1948 fiel in einer Avro York C.1 der Royal Air Force (MW270) beim Start von der RAF Station Wunstorf (Deutschland) der Fahrtmesser aus. Der Kommandant fuhr beim Startabbruch das Fahrwerk ein, um die Maschine noch rechtzeitig zum Stillstand zu bringen. Alle Insassen überlebten. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt.[92]
  • (T) Am 2. Dezember 1948 wurde eine Avro York C.1 der Royal Air Force (MW246) auf dem Flugplatz Berlin-Gatow mit zu hoher Geschwindigkeit gelandet. Um ein Überrollen des Landebahnendes zu verhindern, leitete der Kommandant einen Ringelpiez ein, bei dem das Fahrwerk zusammenbrach. Alle Insassen, Besatzungsmitglieder und Passagiere, überlebten den Unfall. Die Maschine wurde irreparabel beschädigt.[94][95]
  • (T) Am 14. Dezember 1948 verloren die Piloten einer Avro York C.1 der Royal Air Force (MW300) beim Start vom Flugplatz Berlin-Gatow die Kontrolle über das Flugzeug, woraufhin das Fahrwerk zusammenbrach. Alle Insassen, Besatzungsmitglieder und Passagiere, überlebten. Die Maschine wurde irreparabel beschädigt.[98][99]
  • (T) Ebenfalls am 14. Dezember 1948 kam es auf dem Flugplatz Berlin-Gatow zu einem ganz ähnlichen Unfall. Die Piloten einer Avro York C.1 der Royal Air Force (MW238) verloren beim Start die Richtungskontrolle über die Maschine. Sie kam von der Startbahn ab, kippte in weichem Untergrund auf die Flugzeugnase und wurde zerstört. Alle Insassen, Besatzungsmitglieder und Passagiere, überlebten.[99][100]
  • (T) Ebenfalls am 14. Dezember 1948 kam es mit einer Fairchild C-82 der United States Air Force (Kennzeichen 45-57785) während der Berliner Luftbrücke auf dem Flughafen Berlin-Tempelhof zu einem Landeunfall auf Grund mechanischen Versagens. Die Besatzung überlebte den Unfall, das Flugzeug wurde jedoch irreparabel beschädigt.[101]

1949Bearbeiten

  • (T) Am 22. März 1949 wurde eine Douglas DC-3/C-47B der Royal Air Force (KJ970) bei einem Instrumentenanflug („Blind Approach Beacon System“) auf den Flughafen Lübeck drei Kilometer südöstlich in den Boden geflogen. Alle drei Besatzungsmitglieder der aus Berlin-Gatow kommenden Maschine wurden getötet.[107]
  • (T) Am 21. April 1949 platzte an einer Avro York C.1 der Royal Air Force (MW188) beim Start vom Militärflugplatz Gütersloh (Nordrhein-Westfalen) ein Reifen. Die Piloten kehrten für eine Notlandung zurück. Dabei geriet das Flugzeug von der Landebahn ab, wobei das Fahrwerk zusammenbrach und die Maschine irreparabel beschädigt wurde. Alle Insassen überlebten den Unfall.[110]
  • (T) Am 30. Juli 1949 kam es zum Leistungsverlust in einem Triebwerk einer Avro York C.1 der Royal Air Force (MW145) während des Nachtstarts von der RAF Station Wunstorf (Niedersachsen). Die Richtungskontrolle ging verloren, und die Piloten fuhren das Fahrwerk ein, um die Maschine noch rechtzeitig zum Stillstand zu bringen. Das Flugzeug wurde zerstört. Alle Insassen überlebten.[115]
  • (T) Am 15. November 1949 überrollte eine Avro York C.1 der Royal Air Force (MW297) bei der Landung auf dem Flughafen Nairobi-Wilson (Kenia) das Landebahnende und schleuderte herum, wobei ein Fahrwerksbein zusammenbrach. Die Piloten hatten den Flughafen mit dem nahegelegenen Militärflugplatz Eastleigh verwechselt. Alle Insassen überlebten den Unfall. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt.[116][117]
  • (T) Am 28. November 1949 kam es bei einer Vickers Valetta C.1 der Royal Air Force (VW160) beim Start von der RAF Station Deversoir nahe Ismailia (Ägypten) zu einem teilweisen Triebwerksausfall. Die Piloten konnten die Startrichtung nicht halten, das Flugzeug rollte in eine Funkpeilstation. Alle Insassen überlebten, jedoch wurde eine Person am Boden getötet.[118][119]

1950Bearbeiten

  • Am 14. Februar 1950 gerieten während einer Kernwaffenübung an einer Convair B-36 der USAF (44-92075) über British Columbia drei der sechs Triebwerke in Brand. Beim Absprung kamen 5 der 17 Besatzungsmitglieder ums Leben. Die nicht mit einem Kern versehene Atombombe wurde konventionell über dem Meer in der Luft zur Detonation gebracht. Die führerlose B-36 prallte gegen den Mount Kologet.[121][122]
  • (T) Am 21. April 1950 wurde eine Douglas DC-4/C-54D-10-DC der United States Air Force (USAF) (42-72704) in den 2.141 Meter (7.024 Fuß) hohen Berg Hiragatake geflogen, 34 Kilometer südwestlich des Zielflugplatzes Tachikawa (Tokio, Japan). Als die Besatzung ihre Position über dem Funkfeuer O-Shima meldete, erhielt sie die Freigabe, auf 5.000 Fuß zu sinken. Allerdings befand sich die Maschine noch 40 Kilometer südwestlich des Funkfeuers. Bei diesem CFIT (Controlled flight into terrain) wurden alle 35 Insassen getötet, acht Besatzungsmitglieder und 27 Passagiere.[123]
  • (T) Am 2. Juni 1950 fing eine Avro York C.1 der Royal Air Force (MW164) auf dem Militärflugplatz RAF Bassingbourn (England) Feuer, als beim Betanken ein von einem Starthilfewagen ausgehender Funke das Gemisch entzündete. Alle Besatzungsmitglieder überlebten. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt.[124][125]
  • (T) Am 20. Dezember 1950 brach ein Propellerblatt einer Handley Page Hastings der Royal Air Force (TG574) während des Fluges und durchschnitt mehrere Steuerseile im Rumpf. Durch die Unwucht löste sich das Triebwerk. Bei der Notlandung in Bengasi (Libyen) überschlug sich die Maschine. Von den 34 Insassen kamen 5 ums Leben.[134]

1951Bearbeiten

  • Am 2. Januar 1951 geriet eine Taylorcraft Auster AOP.6 der Royal Air Force (Kennzeichen VF648) mit zwei Insassen beim Start in Bahau (Malaysia) ins Schleudern und überschlug sich, wobei das Flugzeug zerstört wurde. Beide Insassen überlebten.[137]
  • Am 2. Januar 1951 wurde ein Kampfflugzeug des Typs Douglas B-26 Invader (Kennzeichen unbekannt) an einem unbekannten Ort in Korea zum Totalschaden, Ursache unbekannt.[139]
  • Am 3. Januar 1951 stürzte eine Douglas B-26B Invader der United States Air Force (Kennzeichen 44-34266) mit drei Menschen an Bord sechs Kilometer westlich des Militärflugplatzes K-2 (Südkorea) ab, möglicherweise aufgrund von Treibstoffmangel. Dabei wurden alle drei Insassen getötet und das Flugzeug zerstört.[148]
  • (T) Am 4. Januar 1951 kam eine Douglas DC-3/C-47D der Griechischen Luftstreitkräfte (Kennzeichen 49-2617) bei der Landung auf dem Flugplatz Wonju (K-38) (Südkorea) ins Rutschen und wurde vom Piloten seitlich von der Landebahn gesteuert, wobei unter anderem das Fahrgestell sowie ein Tragflächenende zerstört wurden. Alle Insassen überlebten, die Maschine musste jedoch abgeschrieben werden.[149]
  • (T) Am 8. Januar 1951 verunglückte eine Curtiss C-46D-20-CU Commando der United States Air Force (Kennzeichen 44-78505) bei der Landung auf dem Flugplatz Chungju (K-41) (Südkorea) und kollidierte mit zwei leeren, auf dem Flughafen geparkten C-46D (Kennzeichen 44-78270 und 44-78462). Von den drei Besatzungsmitgliedern der landenden Maschine starben zwei. Grund waren Fahrwerksprobleme dieser Maschine.[153][154][155]
  • (T) Am 7. Februar 1951 stürzte eine Fairchild C-119C/R4Q-1 Boxcar des United States Marine Corps (Kennzeichen Bu 128725) nahe der Chesapeake Bay bei Eastville (Virginia, USA) aufgrund von Strukturversagen des Rumpfes bei schlechten Wetterbedingungen ab. Alle neun (nach anderen Angaben sieben) Insassen starben.[170]
  • (T) Am 18. Februar 1951 fiel bei einer Vickers Valetta C.1 der Royal Air Force (VX514) das Triebwerk 2 (rechts) aus. Außerdem kam Rauch aus dem hinteren Kabinenboden und das Hauptfunkgerät funktionierte nicht mehr. Die Piloten setzten zu einer Notlandung auf dem Flughafen Stockholm/Bromma (Schweden) an. Während des herrschenden Schneesturms versuchte man durchzustarten. Dies misslang aufgrund mangelhafter Steigleistung, und es wurde eine Bauchlandung in einer Lichtung durchgeführt, wobei man mit Bäumen und Leitungen kollidierte. Ein Besatzungsmitglied kam ums Leben; die anderen 21 Insassen überlebten.[174][175]
  • (T) Am 15. März 1951 verunglückte eine Canadair DC-4M1 North Star der Royal Canadian Air Force (Kennzeichen RCAF 17523) beim Start vom Flughafen Resolute Bay (Nunavut, Kanada) mit Seitenwind. Nachdem die Maschine beim Startlauf ins Schlingern gekommen war, rief der Kommandant dem fliegenden Kopiloten zu: „Pull it off!“ („Zieh' sie hoch!“). Daraufhin zog der Flugingenieur alle Gashebel auf Leerlauf. Alle Insassen überlebten das folgenschwere Missverständnis; die Maschine wurde zum Totalschaden.[179]
  • (T) Am 29. März 1951 brachen die Piloten einer Vickers Valetta C.1 der Royal Air Force (Kennzeichen VW187) auf dem Flughafen Entebbe (Uganda) den Start aufgrund eines Triebwerkfehlers ab und überrollten das Startbahnende. Es gab keine Todesopfer; das Flugzeug war irreparabel beschädigt.[186]
  • (T) Am 10. April 1951 musste eine Vickers Valetta C.1 der Royal Air Force (VW833) in einem trockenen Flussbett bei Zalingei (Sudan) notgelandet werden, nachdem der gesamte Treibstoff verbraucht war. Keiner der sechs Insassen kam ums Leben; das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt.[188]
  • (T) Am 15. April 1951 verunglückte eine Douglas DC-3/C-47D der United States Air Force (Kennzeichen 43-49527) auf einem Flug innerhalb Kaliforniens 10 Kilometer nördlich Solano (Kalifornien, USA) und war anschließend in irreparablem Zustand. Eines der drei Crewmitglieder wurde schwer verletzt, die beiden anderen blieben unverletzt.[191]
  • (T) Am 1. Mai 1951 verunglückte eine Douglas DC-3/C-47A-75-DL der United States Air Force (Kennzeichen 42-101001) an einem unbekannten Ort.[195]
  • (T) Am 4. Mai 1951 wurde eine Vickers Valetta C.1 der Royal Air Force (VW828) bei einer Nachtlandung auf der Luftwaffenbasis RAF Dishforth (Vereinigtes Königreich) zerstört, als sie vor der Landebahn einen Beleuchtungsmast streifte. Alle Insassen überlebten.[198]
  • (T) Am 23. Mai 1951 kollidierte eine Douglas C-124A Globemaster II der United States Air Force (Kennzeichen 49-0232) bei einem Notlandungsversuch nahe New Lisbon (Indiana) (USA) mit einem Baum, stürzte in ein Feld und fing Feuer. Sieben der zwölf Crewmitglieder starben.[203]
  • (T) Am 30. Mai 1951 brach an einer Vickers Valetta C.1 der Royal Air Force (VX544) bei der sehr harten Landung auf dem Flughafen Aqaba (Jordanien) das Fahrwerk zusammen. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt; niemand kam ums Leben.[208]
  • (T) Am 3. Juni 1951 kollidierten eine Fairchild C-119C Flying Boxcar der United States Air Force (Kennzeichen 49-0123) und eine C-119B (48-0350) etwa 4,5 Kilometer nordöstlich Inje (Südkorea), nachdem eines der Flugzeuge durch eine Artilleriegranate der US Army im Heck getroffen worden war, woraufhin die Maschine unkontrollierbar wurde. Alle 10 Flugzeuginsassen starben.[210][211]
  • (T) Am 4. Juni 1951 stürzte eine Fairchild C-119C-17-FA Flying Boxcar der United States Air Force (Kennzeichen 49-0192) 24 Kilometer südwestlich Jackson (Tennessee, USA) in einem Regensturm ab. Vier der sieben Crewmitglieder starben, drei konnten sich mit dem Fallschirm retten.[213]
  • (T) Am 24. Juni 1951 musste eine Vickers Valetta C.1 der Royal Air Force (VX 498) aufgrund eines Triebwerkausfalls auf dem Flughafen Choma (Sambia) notgelandet werden. Das Flugzeug überschoss das Landebahnende und kollidierte mit einem Hügel. Alle Insassen überlebten; die Maschine wurde zerstört.[217]
  • (T) Am 12. Juli 1951 fing ein Motor einer Vickers Valetta C.1 der Royal Air Force (VW194) kurz nach dem Start von der Luftwaffenbasis RAF Lyneham (Vereinigtes Königreich) Feuer. Die Piloten wollten zum Flugplatz zurückkehren, stellten jedoch das noch funktionierende Triebwerk ab, woraufhin die Maschine nahe der Luftwaffenbasis in den Boden flog. Alle drei Crewmitglieder und sieben Passagiere an Bord kamen ums Leben.[220][221]
  • (T) Am 15. Juli 1951 wurde mit einer Fairchild C-119B Flying Boxcar der United States Air Force (Kennzeichen 48-0342) nach einem Triebwerksausfall eine Bauchlandung in offenem Gelände 13 Kilometer westlich El Paso (Texas, USA) durchgeführt. Die Maschine war anschließend schrottreif.[222]
  • (T) Am 17. Juli 1951 fiel in einer Vickers Valetta C.1 der Royal Air Force (VW824) kurz nach dem Start von der Luftwaffenbasis RAF Fayed in Fayed (Ägypten) die Regelung eines Verstellpropellers aus, woraufhin dieser überdrehte. Als mit einer Bauchlandung notgelandet wurde, kam es zur irreparablen Beschädigung des Flugzeugs. Alle Insassen überlebten jedoch.[223]
  • (T) Am 23. Juli 1951 verschwand eine Douglas DC-3 der Royal Canadian Air Force (Kennzeichen RCAF 985), welche als Zieldarstellungs-Schleppmaschine genutzt wurde, an einem unbekannten Ort spurlos. Sie wird bis heute vermisst.[224]
  • Am 12. August 1951 schlug das Fahrwerk einer Avro Shackleton MR.1 der Royal Air Force (Kennzeichen VP283) im Landeanflug aUF den Flughafen Gibraltar (Gibraltar) gegen die Stufe am Anfang der Landebahn. Beide Hauptfahrwerke wurden abgerissen. Die Piloten starteten durch. Da in diesem Zustand eine Landung nicht möglich war, wurde eine Notwasserung durchgeführt. Alle Insassen überlebten.[228]
  • (T) Am 14. September 1951 verunglückte eine Bristol 170 Freighter 21E der Pakistan Air Force (Kennzeichen G780) an einem unbekannten Ort. Die Maschine war danach in irreparablem Zustand.[233]
  • (T) Am 17. September 1951 verlor eine Vickers Valetta C.1 der Royal Air Force (VW813) nahe Loka (Sudan) in Turbulenzen einen Außenflügel. Das Flugzeug stürzte etwa 90 Kilometer südwestlich von Juba ab, alle vier Crewmitglieder kamen ums Leben.[234][235]
  • (T) Am 27. September 1951 flog eine Curtiss C-46D-10-CU Commando der United States Air Force (Kennzeichen 44-77713) gegen den Berg Tanzawa (Japan). Alle 11 Insassen kamen ums Leben, fünf Besatzungsmitglieder und sechs Passagiere.[238]
  • (T) Am 30. Oktober 1951 stürzte eine Douglas DC-3/C-47A der United States Air Force (Kennzeichen 43-15109) auf dem Flug von Amarillo (Texas) zur Norton Air Force Base bei San Bernardino in bergigem Gelände nahe Riverside, Kalifornien ab. Alle sechs Insassen wurden getötet.[245]

1952Bearbeiten

  • (T) Am selben Tag, dem 19. August 1952, zerbrach eine andere Vickers Valetta C.1 der Royal Air Force (VL266) auf einem Testflug 13 Kilometer westlich des Startflugplatzes Farnborough und stürzte nahe Hook, Hampshire (Großbritannien) ab. Zuerst löste sich die Seitenflosse, dann die linke Tragfläche, gefolgt von der rechten. Die beiden Piloten wurden getötet.[256]
  • (T) Am 22. November 1952 stürzte ein Transportflugzeug des Typs Douglas C-124A Globemaster II der US Air Force (51-0107) rund 90 Kilometer östlich der Stadt Anchorage (Alaska) in den Bergen ab. Alle 52 Insassen kamen ums Leben. Retter, die erst Ende 1952 in die Nähe der Absturzstelle vordringen konnten, fanden nichts. Das Wrack versank in einem Gletscher; erste Teile kamen im Jahr 2012 etwa 20 Kilometer entfernt von der Unfallstelle zutage. Im Jahr 2014 wurden 17 Leichen geborgen und mit forensischen Methoden identifiziert.[257][258]
  • (T) Am 22. Dezember 1952 rollte eine Douglas DC-3/C-47D der griechischen Luftstreitkräfte (Kennzeichen 49-2616) auf dem Flugplatz Suwon (K-13, Südkorea) ohne Freigabe auf die aktive Startbahn und wurde von einer startenden Lockheed F-80 Shooting Star (Kennzeichen 49-0722) gerammt. Die mit voller Waffenladung bestückte F-80 explodierte zusammen mit der DC-3. Alle fünf Besatzungsmitglieder und acht Passagiere (sechs verwundete US-Soldaten und zwei Krankenschwestern) wurden getötet, ebenso wie der Pilot der F-80. Als Ursache wurde ermittelt, dass die griechischen Piloten die englischen Standard-Anweisungen des Towers nicht richtig verstanden hatten. Als Folge erging ein Befehl, dass alle griechischen Piloten gut genug Englisch verstehen müssten, um die Flugsicherungsanweisungen zu verstehen.[261][262]
  • (T) Am 26. Dezember 1952 kam es bei einer Douglas DC-3/C-47D der griechischen Luftstreitkräfte (Kennzeichen 49-2632) kurz nach dem Start vom Flugplatz Chinhae (K-10, Südkorea) in 50 Meter Höhe zum Ausfall des linken Motors. Die linke Tragfläche der Maschine kollidierte mit einer Baumspitze, und das Flugzeug stürzte in die schneebedeckten Hügel 2 Kilometer südlich des Flugplatzes. Alle vier Besatzungsmitglieder und zehn Passagiere kamen ums Leben.[261][263]

1953Bearbeiten

  • (T) Am 7. Mai 1953 stürzte eine Vickers Valetta T.3 der Royal Air Force (WG258) auf einem Trainingsflug 40 Kilometer von der Landzunge Hartland Point im südwestlichen Großbritannien entfernt aus unbekannten Gründen ins Meer. Alle 10 Insassen kamen ums Leben.[269][270]
  • (T) Am 18. Juni 1953 verunglückte eine Douglas C-124A Globemaster II der US Air Force (51-0137) kurz nach dem Start von der Tachikawa Air Base bei Tokio (Japan), ausgelöst durch Triebwerksausfall. Eine Falschbedienung der Landeklappen führte dann zu einem Geschwindigkeitsverlust, das Flugzeug geriet außer Kontrolle, stürzte in ein Wassermelonenfeld und fing sofort Feuer. Sie sollte mit 122 Passagieren nach Seoul-Gimpo fliegen. Alle 129 Personen an Bord starben beim schwersten Unfall einer C-124.[271]

1954Bearbeiten

  • (T) Am 1. Februar 1954 versuchten die Piloten einer Curtiss C-46D-15-CU der US Air Force (44-78027) nach Ausbruch eines Feuers an Bord eine Notwasserung in der Meerenge der Tsugaru-Straße, südlich von Hokkaidō (Japan), durchzuführen. Dabei kam es jedoch zum Absturz der Maschine. Alle 35 Insassen starben, die 5 Besatzungsmitglieder und 30 Passagiere.[280]

1955Bearbeiten

  • (T) Am 10. August 1955 stießen während einer Fallschirmjägerübung zwei US-amerikanische Transportflugzeuge des Typs Fairchild C-119G zusammen (Kennzeichen 53-3222, 53-7841). Beim Absturz in einem Kornfeld bzw. Waldgebiet bei Edelweiler, Deutschland, kamen alle 66 an Bord beider Maschinen befindlichen US-Soldaten ums Leben.[292][293]

1956Bearbeiten

  • (T) Am 9. April 1956 kam es zu einem Unfall einer Handley Page Hastings C.2 der Royal Air Force (WD483), die auf dem Weg von der britischen Militärbasis RAF Khormaksar in Aden (Südjemen) nach ʿAtaq war. Während der Landung auf dem Flughafen ʿAtaq kollabierte das Fahrwerk und das Flugzeug fing Feuer. Es kam nicht zu Personenschäden, das Flugzeug konnte jedoch nicht wieder repariert werden.[296]
  • (T) Am 21. August 1956 stürzte eine Douglas C-124A Globemaster II der United States Air Force (USAF) (52-1005) nahe der Morrison Air Force Base in West Palm Beach (Florida, USA) in eine Baumschule. Die Maschine befand sich auf einem Trainingsflug in der Platzrunde, als sich die Propellermanschette des Triebwerks Nr. 2 (links innen) löste, durch den Rumpf geschleudert wurde und die Steuerseile der rechten Motoren Nr. 3 und 4 durchtrennte. Von den sechs Besatzungsmitgliedern kamen drei ums Leben.[300]

1957Bearbeiten

  • (T) Am 22. Januar 1957 wurde eine Douglas DC-4/R5D-3 der United States Navy (US Navy) (Bu 50869) im Anflug auf die Naval Air Station Grosse Ile (Michigan, USA) in den Boden geflogen. Bei niedriger Wolkendecke schlug die Maschine weit vor der Landebahn auf, sprang wieder hoch und rutschte nach dem nächsten Aufsetzen weiter. Dabei rissen beide Tragflächen ab, wodurch das austretende Flugbenzin das Flugzeug in Brand setzte. Bei diesem CFIT (Controlled flight into terrain) wurde ein Besatzungsmitglied getötet, die anderen 6 Insassen überlebten.[304]
  • (T) Am 22. Februar 1957 löste sich von einer Douglas C-124A Globemaster II der US Air Force (Kennzeichen 51-0141) beim Start vom Flughafen Seoul-Gimpo (Südkorea) ein Propellerblatt, durchschlug den Rumpf, zerriss dabei die Steuerseile von Querruder und Seitenruder und tötete vier Passagiere. Ein weiteres Propellerblatt traf das Nachbartriebwerk und setzte es außer Betrieb. Als einzige Möglichkeit blieb nur die Notlandung auf einer Sandbank des Han-Flusses, wobei das Oberdeck nach unten durchbrach. Das Flugzeug sollte mit 149 Passagieren zur Tachikawa Air Base bei Tokio fliegen; von den 159 Personen an Bord kamen 21 ums Leben.[305]
  • (T) Am 5. März 1957 stürzte eine Blackburn Beverley der Royal Air Force (XH117) bei Sutton Wick (England), 4 Kilometer südlich der Luftwaffenbasis RAF Abingdon (England)ab. Das Flugzeug war 18 Minuten vorher zum Flug nach Akrotiri (Zypern) gestartet. Ein Treibstoffventil war verkehrt herum eingebaut worden, was zum Ausfall zweier Triebwerke führte. Im Anflug zur Notlandung in Abingdon streifte die Maschine Hochspannungsleitungen, stürzte in ein Haus und fing Feuer. Von den 22 Insassen wurden 18 (nach anderen Angaben 15) sowie zwei Personen am Boden getötet.[306][307][308]
  • (T) Am 17. April 1957 brach von einer Vickers Valetta C.1 der Royal Air Force (VW832) fünf Minuten nach dem Start vom Flughafen Aqaba (Jordanien) die linke Tragfläche ab, nachdem das Flugzeug in Turbulenzen geraten war. Die Maschine stürzte nahe Queria ab. Alle 27 Insassen, 3 Besatzungsmitglieder und 24 Passagiere, kamen ums Leben. Gemessen an der Anzahl der Todesopfer war dies der schwerste Unfall einer Valetta.[310][311]

1958Bearbeiten

  • Am 8. Januar 1958 flogen zwei US-Militärjets des Typs F-100D Super Sabre bei dichtem Nebel am Nordwesthang des Boßler bei Weilheim-Teck in Baden-Württemberg in den Berg. Beide Piloten starben, ebenfalls zwei Waldarbeiter und ein Förster, welche dort mit Forstarbeiten beschäftigt waren. Ein weiterer Förster wurde schwer verletzt.[313]
  • (T) Am 4. Februar 1958 fielen bei einer Blackburn Beverley der Royal Air Force (XH118) zwei Triebwerke aus, mutmaßlich nach Störung der Treibstoffversorgung. Bei der mit Rückenwind durchgeführten Notlandung bei Baihan (Jemen) geriet das Flugzeug von der Landebahn ab und überschlug sich in einer Sanddüne. Ein Mitglied der zehnköpfigen Besatzung kam ums Leben.[315]

1959Bearbeiten

  • (T) Am 24. Juli 1959 flog eine Nord Noratlas 2501D der Luftwaffe (GA+243) auf einem Einsatzflug in der Türkei in einen 550 Meter hohen Berg, 18 Kilometer nordwestlich des Startflugplatzes Bandırma Air Base. Alle sechs Besatzungsmitglieder kamen ums Leben. Die Maschine gehörte zum LTG 61.[324]
  • (T) Am 16. September 1959 stürzte eine Nord Noratlas 2501D der Luftwaffe mit dem Kennzeichen GC+106 (Werknummer: D062) während eines Werkstestfluges bei Oederquart (Niedersachsen) ab, knapp 50 Kilometer vom Start- und Zielflugplatz Hamburg-Finkenwerder. Die vier Besatzungsmitglieder waren Angehörige von HFB Finkenwerder und kamen ums Leben.[325]

1960Bearbeiten

1961Bearbeiten

  • Am 29. März 1961 stürzte der erste Starfighter der Luftwaffe ab. Bei einer zweisitzigen F-104F der Waffenschule der Luftwaffe 10 (Kennzeichen BB+375) fiel der Kraftstoffregler aus. Da sich das Triebwerk nicht mehr starten ließ, verließen die beiden Piloten das Flugzeug mit den Schleudersitzen. Die Maschine stürzte auf ein Feld bei Korbach.[335]
  • (T) Am 24. Mai 1961 stürzte eine Douglas C-124A Globemaster II der US Air Force (51-0174) mit 16 Soldaten als Passagieren, einem Lkw, Jeep und zwei Anhängern an Bord kurz nach dem Start von der McChord Air Force Base (USA) ab. Dabei wurden 18 der 22 Insassen getötet, darunter die gesamte sechsköpfige Besatzung. Das Flugzeug wurde zerstört.[337]
  • Am 3. Juni 1961 stürzte ein Bomber des Typs Convair B-58 Hustler der US Air Force mit dem Kennzeichen 59-2451 auf dem Flughafen Le Bourget (Frankreich) bei Kunstflugmanövern aus niedrigster Höhe ab. Alle drei Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.[338]
  • Am 6. September 1961 fiel bei einer zweisitzigen F-104F Starfighter der Waffenschule der Luftwaffe 10 (BB+378) die Navigationsanlage aus. Die Besatzung flog so lange weiter, bis der Treibstoffvorrat aufgebraucht war. Nach dem flame-out des Triebwerks verließen die beiden Piloten das Luftfahrzeug mit dem Schleudersitz. Der Starfighter stürzte bei Gundelsheim in der Nähe von Mosbach in Baden-Württemberg ab.[339]
  • (T) Am 10. Oktober 1961 geriet eine Handley Page Hastings C.2 der Royal Air Force (WD498) kurz nach dem Start von der Luftwaffenbasis El Adem (Libyen) in eine sehr steile Steigfluglage, da der Sitz des Kommandanten nach hinten rutschte und dieser sich am Höhensteuer festhielt. Es kam zu Strömungsabriss, Absturz und Explosion. Von den 37 Insassen wurden 17 getötet.[340][342]

1962Bearbeiten

  • Am 25. Januar 1962 ereignete sich auf dem Militärflugplatz Nörvenich bei einem zweisitzigen F-104F Starfighter der Waffenschule der Luftwaffe 10 (Luftfahrzeugkennzeichen BB+366) während eines Starts in Formation eine Fehlfunktion des Nachbrenners. Der Start wurde nicht abgebrochen, sondern mit dem verbleibenden Trockenschub fortgesetzt. Eine sichere Fluggeschwindigkeit wurde nicht erreicht und das Luftfahrzeug schlug in Flugplatznähe auf. Die Besatzung entschloss sich erst spät zum Rettungsausstieg mit den Schleudersitzen. Der Fluglehrer erlitt tödliche Verletzungen, der Flugschüler überlebte.[339][345]
  • (T) Am 17. Mai 1962 brach an Bord einer Blackburn Beverley der Royal Air Force (XL132) ein nicht löschbarer Triebwerksbrand aus, in dessen Verlauf Motor Nummer 3 abfiel und die Maschine teilweise unkontrollierbar wurde. Ursache für das Feuer waren mangelhafte Zylinderbolzen, die zu Brüchen neigten, was zur Zylinderexplosion führte. Das Flugzeug schlug nahe Thorney Island, England im Wasser des Hafens von Chichester auf, wobei zwei Personen ums Leben kamen.[346]
  • Am 12. Juli 1962 steuerte ein belgischer Pilot seinen bereits brennenden NATO-Jagdbomber vom Typ Republic F-84 F Thunderstreak (FU-178) nach einem Triebwerksbrand auf eine Ackerfläche zwischen Rammelfangen und Gisingen, wo das Flugzeug am Boden mit einer starken Explosion zerschellte. Der junge Offizier konnte die Maschine noch über das bewohnte Dorf hinausziehen und sich dann selbst durch die Betätigung des Schleudersitzes in ca. 1000 Meter Höhe retten und landete mit seinem Fallschirm im nahegelegenen Wallerfangen.[348]
  • Am 3. September 1962 geriet ein F-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 31 „Boelcke“ (Kennzeichen DA+116) beim Start auf dem Militärflugplatz Nörvenich außer Kontrolle. Nach Problemen beim Einfahren des Fahrwerks versuchte der Pilot bei eingefahrenen Landeklappen und niedriger Fluggeschwindigkeit das Fahrwerk erneut aus- und einzufahren. Dabei geriet das Luftfahrzeug in einen überzogenen Flugzustand und stürzte ab. Der Pilot starb.[345]

1963Bearbeiten

  • (T) Am 5. Januar 1963 wurde eine Lockheed Ventura der vom US-amerikanischen Geheimdienst CIA betriebenen Firma „Bird & Sons Inc. (Birdair)“ (N7455C) über Nordwestlaos abgeschossen. Alle vier Insassen konnten sich mit dem Fallschirm retten.[353]
  • (T) Am 26. Juni 1963 wurde eine Fairchild C-119G der Belgischen Luftstreitkräfte (Kennzeichen BAF CP 45) über dem militärischen Übungsgebiet Sennelager von britischen Mörsergranaten getroffen. Neun Fallschirmjäger konnten noch aus der abgeschossenen Maschine abspringen, bevor diese bei Detmold abstürzte. Alle anderen 33 Fallschirmjäger und die 5 Crewmitglieder wurden getötet.[362]

1964Bearbeiten

  • Am 2. Mai 1964 bekam ein F-104G Starfighter des Jagdgeschwaders 71 „Richthofen“ der Luftwaffe (Kennzeichen JA+106) bei einer Vorführung anlässlich eines Tages der offenen Tür bei Bremerhaven Bodenberührung. Bei dem Flugmanöver Aufsetzen-Rollen-Aufsetzen waren die Luftbremsen ausgefahren und das Flugzeug geriet in einen überzogenen Flugzustand. Der Rettungsausstieg des Piloten erfolgte zu spät, er erlitt tödliche Verletzungen. Das Luftfahrzeug wurde zerstört.[368][345]
  • Am 11. Mai 1964 kollidierte ein F-104G Starfighter des Jagdgeschwaders 71 „Richthofen“ der Luftwaffe (Kennzeichen JA+232) bei einem zu tiefen Landeanflug bei schlechtem Wetter mit der Anflugbefeuerung am Militärflugplatz Wittmund. Das Luftfahrzeug wurde zerstört, der Pilot getötet.[339]
  • Am 27. Juli 1964 wurden die Landeklappen eines doppelsitzigen F-104F Starfighter der Waffenschule der Luftwaffe 10 (Kennzeichen BB+380) bei zu hoher Geschwindigkeit angewählt. Die Folge war eine asymmetrische Klappenstellung, durch welche das Flugzeug außer Kontrolle geriet und in der Nähe der Ortschaft Hesel abstürzte. Beide Piloten konnten sich mit ihren Schleudersitzen retten.[345][365]
  • Am 22. August 1964 wurde eine zweimotorige Avia 14T (tschechoslowakischer Lizenzbau der Iljuschin Il-14) der Tschechoslowakischen Luftstreitkräfte (CzAF 3148) in den Hügel Hůrka bei Hůrka geflogen. Die Maschine sollte von der Besatzung nach einer Reparatur zum Flugplatz Ostrava überführt werden. Bei Regen und Nebel verringerte der Kommandant die Flughöhe immer weiter, so dass die Maschine in den Hügel flog, mit Bäumen kollidierte und am Waldrand abstürzte. Bei diesem CFIT (Controlled flight into terrain) wurden alle 10 Besatzungsmitglieder getötet.[373][374]
  • (T) Am 3. September 1964 verschwand eine Lockheed C-130B Hercules der indonesischen Luftstreitkräfte (TNI-AU A-1307) in der Meerenge Karimata-Straße. Ausgelöst durch indonesische Angriffe auf das neugegründete Malaysia kam es zu Konfrontationen, in deren Verlauf die Maschine entweder abgeschossen wurde oder bei extremem Tiefflug auf das Wasser aufschlug. Alle 55 Insassen, 8 Besatzungsmitglieder und 47 Passagiere, kamen ums Leben.[375]
  • Am 14. Oktober 1964 kollidierte ein F-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 34 der Luftwaffe (Kennzeichen DD+237) mit Bäumen, kurz nachdem das Flugzeug bei einem Instrumentenanflug auf den Militärflugplatz Memmingen aus den Wolken kam. Als Ursache wird ein Verlust der räumlichen Orientierung des Piloten vermutet. Das Luftfahrzeug wurde zerstört, der Pilot getötet.[339][345]
  • Am 16. Oktober 1964 geriet ein F-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 33 der Luftwaffe (Kennzeichen DC+236) auf Grund starker Vibrationen nach einer Explosion des Triebwerks in der Nähe von Masevaux in Frankreich außer Kontrolle und stürzte ab. Der Pilot konnte sich retten.[339][345]
  • Am 12. November 1964 stürzte ein RF-104G Starfighter des Aufklärungsgeschwaders 51 „Immelmann“ der Luftwaffe (Kennzeichen EA+115) nach einer Explosion des Triebwerks im Landeanflug auf den Flugplatz Manching ab. Der Pilot konnte sich retten.[339]

1965Bearbeiten

  • Am 24. Februar 1965 versuchte ein Pilot eines F-104G Starfighter der Waffenschule der Luftwaffe 10 (BB+239) während des Starts auf dem Militärflugplatz Jever mehrfach erfolglos den Nachbrenner zu zünden. Das Luftfahrzeug bekam kurz nach dem Abheben Bodenberührung und wurde zerstört, der Pilot erlitt tödliche Verletzungen.[345]
  • Am 18. März 1965 bekam ein F-104G Starfighter des Marinefliegergeschwaders 1 (VA+116) bei einer Tiefflugabfangübung über der Nordsee in diesiger Sicht Wasserberührung. Das Luftfahrzeug wurde zerstört, der Pilot erlitt tödliche Verletzungen.[339]
  • Am 18. März 1965 brach der Pilot eines F-104G Starfighters des Jagdgeschwaders 71 „Richthofen“ (JA+107) den Start auf dem Militärflugplatz Wittmund bei hoher Geschwindigkeit ab. Der Bremsschirm versagte und ein Hakenfang am Ende der Startbahn schlug fehl. Das Luftfahrzeug rollte über das Pistenende hinaus auf unbefestigtes Gelände und wurde zerstört. Der Pilot überlebte den Unfall.[345]
  • Am 16. April 1965 verriegelte der Pilot eines F-104G Starfighters der 4510 Combat Crew Training Wing der US Air Force (62-12312) sein Kabinendach nicht vollständig. Das Dach löste sich beim Start von der Luke Air Force Base in Arizona, USA von seiner Befestigung, beschädigte das Triebwerk und verursachte einen Strömungsabriss im Verdichter (englisch compressor stall) nach dem Abheben. Das Luftfahrzeug schlug in der Nähe des Flugplatzes auf und wurde zerstört, der Pilot getötet.[345]
  • Am 23. April 1965 stürzte ein Aufklärer RF-104 G Starfighter des Aufklärungsgeschwaders 51 „Immelmann“ der Luftwaffe (EA+108) nach Blitzschlag und einem dadurch verursachten Ausfall des Triebwerks während des Anflugs auf den Fliegerhorst Erding in der Nähe von Aich ab. Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten.[345]
  • Am 26. April 1965 fiel im Anflug auf den Militärflugplatz Jever bei einem doppelsitzigen TF-104G Starfighter des Marinefliegergeschwaders 1 (TA+163) ein Generator aus. Dies verursachte eine Störung der Steuerung der Nachbrennerdüse (englisch nozzle-failure) und führte zu einem Verlust von Höhe und Geschwindigkeit auf Grund des Schubverlustes. Das Luftfahrzeug stürzte in den Jadebusen. Beiden Piloten gelang der Rettungsausstieg.[345]
  • Am 13. Mai 1965 flog ein F-104G Starfighter der 4510 Combat Crew Training Wing der US Air Force aus Luke Air Force Base in Arizona, USA (63-13236) bei einer Schießübung mit Bordkanone auf dem Luft-Boden-Schießplatz Gila Bend Gunnery Range seinen Zielanflug mit einem zu steilen Gleitwinkel und bekam während des Abfangens Bodenberührung (CFIT). Das Luftfahrzeug wurde zerstört, der Pilot getötet.[339][345]
  • (T) 8. Juni – Zwei CASA 352 (Lizenzbau der Junkers Ju 52/3m) der Spanischen Luftstreitkräfte kollidierten in der Nähe des Luftwaffenstützpunktes Alcantarilla bei Murcia. Die beiden Flugzeuge (T.2B-229 und T.2B-230) stießen innerhalb einer Formation von neun CASA 352 beim Absetzen von Fallschirmspringern zusammen und stürzten ab. Alle sechs Besatzungsmitglieder der beiden Maschinen sowie acht Fallschirmspringer an Bord einer der Maschinen wurden getötet.[378][379]
  • Am 11. Juni 1965 flog ein F-104G Starfighter des Jagdgeschwaders 71 „Richthofen“ (JA+235) während einer Abfangübung im Tiefflug in Wolken ein und schlug in einem steilen Winkel in der Nähe von Porta Westfalica (Weserdurchbruch) in den Boden ein. Vermutlich bekam der Pilot in den Wolken eine räumliche Desorientierung. Das Luftfahrzeug wurde zerstört, der Pilot getötet.[345]
  • (T) Am 14. Juni 1965 kam es nach dem Start einer Nord Noratlas 2501D der Luftwaffe (GB+235, Werknummer: D171) vom Flugplatz Ahlhorn zu einem Ausfall des rechten Triebwerkes. Es folgte eine „Bauchlandung“. Die Besatzung blieb unverletzt, jedoch entstand an der Maschine Totalschaden.[380]
  • Am 14. Juni 1965 stürzte ein F-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 36 der Luftwaffe (DF+123) nach Ausfall des Triebwerks im Tiefflug in der Nähe von Köhlen im Landkreis Wesermünde ab. Der Rettungsausstieg erfolgte an der Grenze des Leistungsbereichs des C2-Schleúdersitzes. Der Pilot erlag seinen schweren Verletzungen.[339]
  • Am 15. Juni 1965 schlug ein Bomber des Typs Convair B-58 Hustler der US Air Force (Kennzeichen 59-2443) beim Versuch einer Landung auf dem Flughafen Le Bourget (Frankreich) über dem höchstzulässigen Landegewicht vor der Landebahn auf. Der Pilot wurde getötet, das Flugzeug zerstört.[381]
  • Am 22. Juni 1965 stürzte ein Aufklärer RF-104G Starfighter des Aufklärungsgeschwaders 51 „Immelmann“ der Luftwaffe (EA+120) kurz nach dem Start vom US Militärflugplatz Laon Air Force Base in Frankreich ab. Nach einer Störung beim Einfahren des Fahrwerks versuchte der Pilot ein erneutes Ein- und Ausfahren das Problem zu lösen. Durch zu geringe Fluggeschwindigkeit bei eingefahrenen Landeklappen geriet das Luftfahrzeug in einen überzogenen Flugzustand und stürzte ab. Das Luftfahrzeug wurde zerstört, der Pilot getötet.[345]
  • Am 29. Juni 1965 schlug während eines Nachtfluges über Frankreich in Flugfläche 380 ein Blitz in einen F-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 33 der Luftwaffe (DC+126) ein. In Folge fiel die Instrumentenbeleuchtung aus und der Kabinendruck ab. Der Pilot verlor die Orientierung und das Luftfahrzeug stürzte ab. Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten.[A 1][345]
  • Am 2. Juli 1965 bäumte sich ein F-104G Starfighter der 4510 Combat Crew Training Wing der US Air Force (63-13230) beim Start auf Luke Air Force Base in Arizona, USA fast senkrecht auf und stürzte zu Boden. Der Pilot wurde getötet. Das Luftfahrzeug war mit einem Schleppziel für das Luft-Luft-Schießen beladen (englisch Dart), welches beschädigt war.[339]
  • (T) 6. Juli 1965 geriet eine Handley Page Hastings C.1A der Royal Air Force (Kennzeichen TG577) kurz nach dem Start von der Luftwaffenbasis RAF Abingdon in eine sehr steile Steigfluglage. Es kam zum Strömungsabriss und Kontrollverlust; die Maschine stürzte in ein Feld. Anscheinend kam es durch Materialermüdung zweier Höhenruderbolzen zur Überbelastung und zum Bruch der anderen beiden Bolzen. Alle 41 Personen an Bord kamen um, 6 Besatzungsmitglieder und 35 Fallschirmjäger.[383][384]
  • (T) Am 7. Juli 1965 stürzte eine Antonow An-12 der Luftstreitkräfte der Sowjetunion (Kennzeichen unbekannt) kurz nach dem Start vom Flughafen Kairo-Almaza ab. Die Maschine war unterwegs zum Flughafen Sanaa (Jemen). Von den 31 Insassen überlebte nur ein Besatzungsmitglied. Alle anderen 30 Insassen wurden getötet, die anderen 8 Crewmitglieder und alle 22 Passagiere. Offensichtlich wurden die Landeklappen nach dem Abheben zu früh eingefahren, so dass die Maschine wieder sank, neben der Straße Kairo–Suez aufschlug und in Flammen aufging.[385]
  • Am 7. Juli 1965 verlor der Pilot eines F-104G Starfighter der 4510 Combat Crew Training Wing der US Air Force aus Luke Air Force Base in Arizona, USA (63-13248) bei einer Schießübung mit Bordkanone auf dem Luft-Boden-Schießplatz Gila Bend Gunnery Range die Kontrolle über das Flugzeug. Das Luftfahrzeug wurde zerstört, der Pilot getötet.[339]
  • Am 3. August 1965 berührte während eines Tieffluges bei schlechtem Wetter ein F-104G Starfighter der Waffenschule der Luftwaffe 10 (BB+247) in der Nähe von Halle den Boden (CFIT). Das Luftfahrzeug wurde zerstört, der Pilot getötet.[339][386]
  • Am 4. August 1965 geriet ein F-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 31 „Boelcke“ der Luftwaffe (DA+253) nach einem Startabbruch auf dem Militärflugplatz Nörvenich in der Fanganlage am Pistenende in Brand. Der Pilot konnte sich unverletzt retten, das Luftfahrzeug wurde zerstört.[339]
  • Am 17. August 1965 brach bei einer Nachtlandung auf dem Militärflugplatz Jever bei einem doppelsitzigen F-104F Starfighter der Waffenschule der Luftwaffe 10 (BB+364) das rechte Hauptfahrwerk auf Grund zu hoher Sinkrate beim Aufsetzen. Die Besatzung startete durch und entschied sich für einen Rettungsausstieg. Das Luftfahrzeug schlug im Wangerland auf. Die Piloten verletzten sich bei der Landung mit dem Fallschirm.[345]
  • Am 23. August 1965 geriet ein Aufklärer RF-104G Starfighter des Aufklärungsgeschwaders 51 „Immelmann“ der Luftwaffe (EA+126) beim Start auf dem Militärflugplatz Manching auf Grund eines mechanischen Fehlers am Höhenruder außer Kontrolle. Das Luftfahrzeug schlug auf der Startbahn auf und wurde zerstört, der Pilot getötet.[339]
  • Am 22. September 1965 geriet ein F-104G Starfighter des Jagdgeschwaders 74 der Luftwaffe (JD+248) nach Schubverlust auf Grund einer geöffneten Nachbrennerdüse (englisch nozzle failure) im Landeanflug auf den Militärflugplatz Jever außer Kontrolle und stürzte in den Jadebusen. Das Luftfahrzeug wurde zerstört, der Pilot konnte sich zwar mit dem Schleudersitz retten, ertrank aber nach seiner Landung im Wasser.[339]
  • Am 22. September 1965 stürzte ein F-104G Starfighter der Waffenschule der Luftwaffe 10 (BB+246) beim Anflug auf dem Militärflugplatz Jever nach Ausfall des Triebwerks in der Nähe von Stollhamm ab. Ursache war vermutlich eine Störung des Kraftstoffventils. Das Luftfahrzeug wurde zerstört, der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten.[339]
  • Am 29. September 1965 leuchtete bei einem F-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 31 „Boelcke“ der Luftwaffe (DA+114) während eines Tiefflugs im norddeutschen Raum die Öldruckwarnung auf. Der Pilot entschied sich zur Ausweichlandung auf den Militärflugplatz Jever. Nach einen erfolglosen ersten Anflug stürzte das Luftfahrzeug beim zweiten Anflug kurz vor der Landebahn ab und wurde zerstört. Der Rettungsausstieg des Piloten erfolgte zu spät und war nicht erfolgreich.[345]
  • (T) Am 22. Oktober 1965 flog eine Fairchild C-119 der belgischen Luftwaffe (Kennzeichen CP-19/OT-CAS) im Reinhardswald, 2,7 Kilometer westnordwestlich von Reinhardshagen-Veckerhagen in einen bewaldeten Berg. Alle acht Insassen kamen ums Leben. Mit der Maschine sollte Nachschub für ein Manöver im nordhessisch-ostwestfälischen Raum geliefert werden.[387][388]
  • Am 5. November 1965 stürzte ein F-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 34 der Luftwaffe (DD+120) kurz nach dem Start vom Militärflugplatz Memmingen in der Nähe von Sontheim ab. Im Formationsflug erlitt der Pilot kurz nach dem Einflug in die Wolken eine räumliche Desorientierung. Das Luftfahrzeug wurde zerstört, der Pilot getötet.[339]
  • Am 24. November 1965 geriet ein F-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 34 der Luftwaffe (DD+119) über dem Luft-Boden-Schießplatz Capo Frasca auf Sardinien in Italien vermutlich durch ein Leck der Hydraulikanlage in Brand und musste aufgegeben werden. Das Luftfahrzeug wurde zerstört, der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten.[339]
  • Am 6. Dezember 1965 startete ein F-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 31 „Boelcke“ der Luftwaffe (DA+254) vom Militärflugplatz Nörvenich zu einem Navigationsflug in großer Höhe bei Nacht. Nach 11 Minuten Flugzeit brach der Funkkontakt zum Piloten ab. Das Luftfahrzeug hatte zu diesem Zeitpunkt Flugfläche 400 erreicht und flog mit Autopilot gen Norden. Gestartete Abfangjäger konnten zwar das Flugzeug erreichen und eine Sichtüberprüfung durchführen, jedoch keine Reaktion des Piloten feststellen. Der Starfighter stürzte bei Narvik, Norwegen in die Nordsee. Als wahrscheinliche Unfallursache wird von einer Beeinträchtigung des Bewusstseins des Pilot ausgegangen, welches vermutlich durch ein Problem mit der Sauerstoffversorgung bedingt war. Das Luftfahrzeug wurde zerstört, der Pilot getötet.[339]
  • Am 22. Dezember 1965 verhinderte ein Schneesturm die Landung eines F-104G Starfighters des Jagdgeschwaders 74 der Luftwaffe (JD+106) sowohl auf dem Heimatflugplatz Neuburg als auch auf dem geplanten Ausweichflugplatz Manching. Nach Verbrauch des gesamten Kraftstoffvorrats verließ der Pilot das Flugzeug mit dem Schleudersitz. Das Luftfahrzeug wurde zerstört, der Pilot überlebte.[339]
  • Am 23. Dezember 1965 erlitt der Pilot eines F-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 32 der Luftwaffe (DB+234) eine räumliche Desorientierung in schlechtem Wetter und verlor die Kontrolle über sein Flugzeug. Beim Aufschlag in der Nähe von Laichingen wurden das Luftfahrzeug zerstört und der Pilot getötet.[339]

1966Bearbeiten

  • (T) Am 4. Januar 1966 wurde eine Douglas DC-3/C-47B-25-DK der Luftwaffe (Luftfahrzeugkennzeichen XA+118) am Fliegerhorst Hopsten irreparabel beschädigt. Die Besatzung blieb unverletzt.[390]
  • Am 17. Januar 1966 stürzte ein B-52G-Bomber der US-Luftwaffe (Kennzeichen 58-0256) mit vier Atombomben (H-Bomben) bei Palomares (Spanien) ab, nachdem die Maschine beim Auftanken in der Luft mit einem KC-135-Tankflugzeug zusammengestoßen war, das ebenfalls abstürzte. Drei der Bomben stürzten aufs Festland und kontaminierten 220 Hektar Felder, die vierte fiel ins Mittelmeer und konnte später geborgen werden.[391][392][393]
  • Am 20. Januar 1966 fiel bei einem Nachprüfflug nach Instandsetzungsarbeiten an einem F-104G Starfighter des Jagdgeschwaders 71 „Richthofen“ der Luftwaffe (JA+123) in einer Höhe von 4.000 Fuß (ca. 1200 Meter) das Triebwerk aus und erreichte nach dem Wiederanlassen nicht mehr die für einen sicheren Flug erforderliche Leistung. Das Luftfahrzeug stürzte bei Buttforde in der Nähe von Wittmund ab, der Pilot konnte es erfolgreich mit dem Schleudersitz verlassen. Jedoch war er nach der Landung bei starkem Wind nicht in der Lage, sich von seinem Fallschirm zu befreien und wurde mehr als 600 Metern über gefrorenen Boden geschleift. Dabei erlitt er tödliche Verletzungen.[339][394][A 2]
  • Am 7. Februar 1966 ließ sich beim Landeanflug eines F-104G Starfighter der Waffenschule der Luftwaffe 10 (BB+249) auf den Militärflugplatz Jever das rechte Hauptfahrwerk auf Grund einer gebrochenen Strebe nicht vollständig ausfahren. Das Luftfahrzeug wurde aufgegeben und stürzte in der Nähe von Remels ab. Der Pilot rettete sich mit dem Schleudersitz.[339]
  • Am 11. Februar 1966 kollidierte ein F-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 31 „Boelcke“ der Luftwaffe (DA+240) bei einem Landeanflug im Nebel ca. 800 Meter vor der Landebahn des Militärflugplatzes Nörvenich mit der Anflugbefeuerung. Das Luftfahrzeug wurde zerstört. Der Pilot überlebte schwer verletzt.[339]
  • An 3. März 1966 versagte bei einer F-104G Starfighter der 4510 Combat Crew Training Wing der US Air Force (63-13270) die Regelung der Treibstoffversorgung des Triebwerks (englisch fuel control malfunction). Das Luftfahrzeug wurde in der Nähe der Luke Air Force Base in Arizona, USA aufgegeben. Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten.[345]
  • Am 10. März 1966 stürzte ein F-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 33 (DC+117) kurz nach dem Start vom Militärflugplatz Büchel in einen Wald bei Neuhütten. Der Pilot wurde dabei getötet. Die Unfallursache ist unbekannt, vermutet wird ein Fehler der automatischen Aufbäum-Kontrollanlage (englisch Automatic Pitch Control (APC)).[345]
  • Am 18. März 1966 riss bei einem F-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 32 (DB+237) beim Einziehen des Fahrwerks nach dem Abheben die Strömung im Verdichter des Triebwerks ab (englisch Compressor Stall). Der Pilot verließ das abstürzende Luftfahrzeug außerhalb des Leistungsbereichs seines Schleudersitzes und wurde getötet.[339]
  • Am 21. März 1966 geriet ein RF-104G Starfighter des Aufklärungsgeschwaders 51 „Immelmann“ (EB+112) bei einem Nachprüfflug ins Trudeln. Auslöser war eine Fehlfunktion der automatischen Aufbäum-Kontrollanlage (englisch Automatic Pitch Control (APC)). Der Pilot konnte sich mit seinem Schleudersitz retten.[339]
  • Am 6. April 1966 stürzte eine russische Jakowlew Jak-28 kontrolliert in den Stößensee (Berlin) und vermied so einen Absturz in bewohntem Gebiet. Beide Piloten starben.[398]
  • Am 2. Mai 1966 ereignete sich beim Start eines F-104G Starfighters des Marinefliegergeschwaders 1 (VA+104) eine Triebwerksstörung mit Strömungsabriss im Verdichter (englisch Compressor Stall). Der Pilot initiierte einen Rettungsausstieg in 1.500 Fuß (ca. 450 Meter) Höhe, überlebte jedoch nicht, da sich sein Fallschirm nicht öffnete.[339]
  • Am 10. Mai 1966 kollidierten ein F-104G Starfighter des Marinefliegergeschwaders 1 (VA+115) und ein F-104G Starfighter des Marinefliegergeschwaders 2 (VB+240) in einer Nebelbank über der Nordsee ca. 30 Meilen nordwestlich der niederländischen Insel Texel. Beide Piloten wurde tödlich verletzt.[339]
  • Am 17. Mai 1966 ließ sich bei einem F-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 31 „Boelcke“ während eines Tieffluges im norddeutschen Raum die in Folge einer Fehlfunktion geöffnete Nachbrennerdüse nicht mit dem Notsystem schließen (englisch open nozzle). Bei der Sicherheitslandung auf dem Militärflugplatz Gütersloh der Royal Air Force in Deutschland entgegen der Startrichtung der in Betrieb befindlichen Startbahn kollidierte das Luftfahrzeug mit der nicht abgesenkten Netzfanganlage und wurde so stark beschädigt, dass es abgeschrieben werden musste (englisch damaged beyond repair). Der Pilot blieb unverletzt.[345]
  • Am 27. Mai 1966 verließ ein F-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 36 (DF+234) nach einem Bremsschirmversager die Landebahn am Heimatflugplatz Hopsten und kollidierte mit dem Gehäuse der Fanganlage. Der Pilot aktivierte den Schleudersitz außerhalb des Leistungsbereichs und erlitt beim Rettungsausstieg tödliche Verletzungen.[339][345]
  • Am 27. Mai 1966 stürzte ein F-104G Starfighter der 4510 Combat Crew Training Wing der US Air Force (63-13259) über dem Schießplatz Gila Bend Gunnery Range ab. Ursache war ein Triebwerksausfall in Folge von Ölverlust. Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten.[345]
  • Am 13. Juni kollidierten zwei RF-104G Starfighter des Aufklärungsgeschwaders 51 „Immelmann“ (EA+107 & EA+248) über der Zuiderzee in den Niederlanden. Beide Piloten wurden bei dem Unfall tödlich verletzt.[339]
  • Am 11. Juli 1966 erlitt der Pilot eines F-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 34 (DD+232) Sauerstoffmangel aufgrund einer Fehlfunktion der Sauerstoffversorgung. Das Luftfahrzeug ging in einen unkontrollierten Sturzflug über und wurde beim Abfangen so stark überzogen, dass eine Reparatur unwirtschaftlich war. Das Flugzeug wurde danach als Bodentrainer verwendet.[339][345]
  • Am 13. Juli 1966 kollidierte ein F-104G Starfighter der 4510 Combat Crew Training Wing der US Air Force (63-13277) auf dem Schießplatz Gila Bend Gunnery Range beim Abfangen nach dem Schießen mit der Bordkanone mit dem Boden. Das Luftfahrzeug wurde dabei zerstört, der Pilot erlitt tödliche Verletzungen.[339]
  • Am 18. Juli 1966 verlor der Pilot eines F-104G Starfighters des Jagdgeschwaders 71 „Richthofen“ der Luftwaffe (JA+254) beim Luftzielschießen im Schießgebiet D-41 ca. 10 nautische Meilen (~20 Kilometer) nördlich Helgoland die Kontrolle über sein Luftfahrzeug. Beim Wegbrechen vom Schleppziel bäumte sich das Luftfahrzeug plötzlich auf. Auf Grund vorheriger Fehlfunktionen war die automatische Aufbäum-Kontrollanlage (englisch Automatic Pitch Control (APC)) deaktiviert. Der Pilot konnte das Flugzeug mit seinem Schleudersitz verlassen, ertrank jedoch nach seiner Landung in der Nordsee.[345][402]
  • (T) Am 7. September 1966 verursachten Wartungstechniker an einer Lockheed C-141A Starlifter (Kennzeichen 65-0281) auf der McChord Air Force Base einen Kurzschluss in einem nur teilweise entleerten Treibstofftank. Bei der dadurch ausgelösten Explosion wurden drei Personen getötet und das fast fabrikneue Flugzeug zerstört.[403]
  • Am 15. September 1966 verlor ein Pilot eines F-104G Starfighters der Combat Crew Training Wing der US Air Force (63-13261) beim Start auf Grund asymmetrischer Klappenstellung die Kontrolle über das Flugzeug. Das Luftfahrzeug wurde zerstört, der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten.[339]
  • Am 16. September 1966 versagte das Triebwerk eines F-104G Starfighters der Combat Crew Training Wing der US Air Force (63-13241) kurz nach dem Abheben auf Grund eines Defekts der Kraftstoffzufuhr. Der Pilot initiierte den Rettungsausstieg, wurde jedoch nach der Sitz-Mann-Trennung von seinem Schleudersitz getroffen und verstarb im Krankenhaus.[339]
  • Am 18. Oktober 1966 wurde ein F-104G Starfighter des Marinefliegergeschwaders 1 (VA+145) nach einem Strömungsabriss im Verdichter des Triebwerks über See nahe der Insel Neuwerk aufgegeben. Der Pilot überlebte den Rettungsausstieg mit seinem Schleudersitz mit Verletzungen.[339][404]
  • Am 28. November 1966 stürzte ein F-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 33 (DC+126) während des Landeanflugs auf dem Militärflugplatz Büchel ab. Der Pilot verließ das Luftfahrzeug mit dem Schleudersitz, erlag jedoch später seinen schweren Verletzungen.[339][404][A 3]

1967Bearbeiten

  • Am 7. Februar 1967 stürzte ein F-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 31 „Boelcke“ der Luftwaffe (DA+256) nahe dem Luft-Boden-Schießplatz Capo Frasca auf Sardinen (Italien) ab. Wahrscheinliche Ursache waren räumliche Desorientierung und Vertigo des Piloten. Das Luftfahrzeug wurde zerstört, der Pilot tödlich verletzt.[339]
  • Am 3. März 1967 verlor der Pilot eines F-104G Starfighters des Jagdbombergeschwaders 33 der Luftwaffe (DC+119) in der Platzrunde des Militärflugplatzes Decimomannu auf Sardinien (Italien) auf Grund einer Fehlfunktion der automatischen Aufbäum-Kontrollanlage (englisch Automatic Pitch Control (APC)) die Kontrolle über sein Flugzeug. Der Starfighter stürzte ab und wurde zerstört. Der Pilot konnte sich mit seinem Schleudersitz retten, wurde aber verletzt.[339]
  • Am 28. April 1967 stürzte ein F-104G Starfighter des Marinefliegergeschwaders 2 der deutschen Marine (VB+205) bei Bad Meinberg in ein Haus. Ursache war ein Triebwerksausfall nach Vogelschlag im Tiefflug. Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten und wurde verletzt. Von den Bewohnern des Hauses starb ein Kind, drei weitere zum Unfallzeitpunkt anwesende Bewohner überlebten mit zum Teil schweren Verletzungen.[339][405]
  • Am 16. Mai 1967 stürzte ein RF-104G Starfighter des Aufklärungsgeschwaders 52 der Luftwaffe (EB+256) bei Neufeld im Kreis Süderdithmarschen ab. Beim Tiefflug durchbrach ein Vogel beim Zusammenprall die Frontscheibe und verletzte den Piloten. Dieser verlor die Kontrolle über das Luftfahrzeug und rettete sich mit dem Schleudersitz.[345]
  • Am 22. Mai 1967 stürzte ein F-104G Starfighter des Marinefliegergeschwaders 1 der deutschen Marine (VA+133) kurz nach dem Start vom Militärflugplatz Nörvenich bei Lommersum ab. Ursache war ein Triebwerksausfall durch Fremdkörperschaden (englisch Foreign Object Damage (FOD)). Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten.[339]
  • Am 29. Mai 1967 fiel bei einem doppelsitzigen TF-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 36 der Luftwaffe (DF+361) das elektrische System aus. Nachdem sich Fahrwerk und Klappen nicht ausfahren ließen und zudem die Feuerwarnung aufleuchtete, gaben die Piloten das Luftfahrzeug auf und retteten sich mit den Schleudersitzen. Das Flugzeug stürzte bei Schale in der Nähe des Militärflugplatzes Hopsten ab.[345]
  • Am 8. Juni 1967 stürzte ein Aufklärer RF-104G Starfighter des Aufklärungsgeschwaders 51 „Immelmann“ der Luftwaffe (EA+252) auf Grund von Schubverlust in Folge einer geöffneten Nachbrennerdüse (englisch open nozzle) im Landeanflug auf den Flugplatz Manching in bei Ingolstadt ab. Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten.[339]
  • (T) Am 21. Juni 1967 rollte eine Blackburn Beverley der Royal Air Force (XM106) auf dem Flugplatz Habilayn-Thumier (Habilayne, Habulaya?), Distrikt Radfan, Jemen[408] über eine Mine, wobei das rechte Hauptfahrwerk zerstört wurde und dadurch die rechte Tragfläche auf dem Boden aufschlug. Es gab keine Todesopfer. Eine Reparatur der Maschine wurde als nicht praktikabel verworfen; das Wrack wurde an den Rand des Flugplatzes geschleppt, verwertbare Teile ausgebaut und der Rest dort belassen.[346]
  • (T) Am 5. Juli 1967 verunglückte eine Hawker Siddeley HS 780 Andover der britischen Royal Air Force (XS 598) bei einem Trainingsflug auf der Luftwaffenbasis RAF Abingdon (Vereinigtes Königreich). Bei einem Touch-and-Go stellte sich ein Triebwerk aufgrund einer Fehlfunktion des Drehmoment-Messgeräts selbsttätig ab. Das Durchstarten wurde abgebrochen, jedoch reichte die verbliebene Landebahnlänge nicht mehr aus. Das Flugzeug überrollte die Grenzhecke und eine Straße und kam mit gebrochenem Rumpf in einem Feld zum Liegen. Alle Insassen überlebten den Totalschaden.[409]
  • Am 15. August 1967 kam ein F-104G Starfighter des Jagdgeschwaders 71 „Richthofen“ der Luftwaffe (JA+240) bei einer Nachtlandung bei schlechtem Wetter kurz nach dem Aufsetzen von der Landebahn des Militärflugplatzes Wittmund ab und überschlug sich. Der Pilot konnte unverletzt von der Feuerwehr am Flugplatz gerettet werden. Das Luftfahrzeug wurde so beschädigt, dass eine Instandsetzung nicht mehr wirtschaftlich war.[339]
  • Am 19. September 1967 befand sich ein F-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 33 der Luftwaffe (DC+231) während eines Staffelaustauschs auf einem Tiefflug über Griechenland. Auf Grund von Ölverlust öffnete sich die Schubdüse. Der Pilot entschloss sich zu einer Notlandung auf dem nächstgelegenen Flugplatz Kerkira auf Korfu. Bei der Landung schoss das Luftfahrzeug über das Ende der Landebahn hinaus ins Meer und versank in Wasser und Schlamm. Der Pilot verließ das Flugzeug in drei Metern Tiefe mit dem Schleudersitz. Er konnte schwer verletzt aus dem Wasser gerettet werden.[345][339][411]
  • Am 13. Oktober 1967 stürzte ein F-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 31 „Boelcke“ der Luftwaffe (DA+231) bei Wesseling ab. Im Landeanflug bei schlechtem Wetter auf den Militärflugplatz Nörvenich öffnete sich die Nachbrennerdüse. Der Pilot nutzte die Notschließung nicht, verließ das Flugzeug mit seinem Schleudersitz und überlebte.[345]
  • Am 24. Oktober 1967 kollidierten zwei von vier F-104G Starfighter der 4510 Combat Crew Training Wing der US Air Force (63-13239 & 63-13267) beim Aufschließen zum Formationsflug und stürzten bei Ajo in Arizona in den USA ab. Die beiden deutschen Piloten konnten sich mit ihren Schleudersitzen retten.[339]
  • Am 7. Dezember 1967 stürzte ein doppelsitziger TF-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 36 der Luftwaffe (DF+361) nach Schubverlust durch eine geöffnete Nachbrennerdüse in einem Schneesturm bei Schapen ab. Das Flugzeug befand sich im Landeanflug auf den Militärflugplatz Hopsten circa zwei Nautische Meilen vor der Landebahn. Beide Piloten erlitten tödliche Verletzungen.[339]
  • (T) Am 15. Dezember 1967 kollidierte eine Blackburn Beverley der Royal Air Force (XL150) beim Flug in Wolken etwa 140 Kilometer nördlich des Flughafens Singapur-Seletar mit hügeligem Gelände. Die Maschine befand sich auf einem Übungsflug zum Abwerfen von Versorgungsmaterial. Alle sechs Personen an Bord wurden getötet.[414]

1968Bearbeiten

 
Gedenkstätte für Starfighter-Absturz 17. April 1968 in Königswiesen bei Gauting
  • Am 17. April 1968 stürzte ein F-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 32 der Luftwaffe (21+73) bei einem Nachprüfflug nach Instandsetzungsarbeiten am Luftfahrzeug in der Nähe von Gauting ab. Bei einem Funktionstest bei Mach 2 in über 50.000 Fuß (ca. 15 Kilometer) Höhe brach der Funkkontakt ab. Vermutet wird eine rapide Dekompression, möglicherweise auf Grund eines Problems mit dem Triebwerk. Die genaue Ursache des Unfalls ist unbekannt. Der Pilot erlitt bei dem Unfall tödliche Verletzungen.[339][345][416][417]
  • (T) Am 12. Mai 1968 sollten mit einer Lockheed C-130B Hercules der US Air Force (60-0297) so viele Personen wie möglich aus dem belagerten Camp Kham Duc, heutige Provinz Quảng Nam (Südvietnam), evakuiert werden. Die schwer beladene Maschine startete von der Erdpiste, schwankte abrupt, geriet außer Kontrolle und stürzte etwa 1600 Meter hinter der Startbahn ab. Ob dies aufgrund der Überladung oder durch gegnerischen Beschuss geschah, ist unbekannt. Alle 155 Insassen, 6 Besatzungsmitglieder und 149 Passagiere, wurden getötet. Es war der – an der Zahl der Todesopfer gemessene – zweitschwerste Unfall einer Lockheed Hercules.[418]
  • Am 21. Mai 1968 stürzte ein RF-104G Starfighter des Marinefliegergeschwaders 2 der deutschen Marine (21+08) bei einem Tiefflug in Formation im schlechtem Wetter bei Silberstedt ab. Als Ursache wird eine räumliche Desorientierung des Piloten vermutet. Der Pilot unternahm keinen Rettungsversuch und wurde getötet.[339]
  • Am 28. Mai 1968 stürzte ein doppelsitziger TF-104G Starfighter der Waffenschule der Luftwaffe 10 (27+04) bei Leerhafe ab. Der Seilzug zwischen Gashebel und der Steuereinheit der Kraftstoffversorgung des Triebwerks hatte sich gelöst. Dies bewirkte einen plötzlichen Schubverlust. Da das Triebwerk nicht mehr geregelt werden konnte, retteten sich beide Piloten mit ihren Schleudersitzen.[339][345]
  • Am 11. Juni 1968 kollidierte ein F-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 32 der Luftwaffe bei einem Nachtflug knapp 300 Meter unterhalb der Kammlinie des Hochgratsattels in den Allgäuer Alpen mit dem Berg (CFIT). Nach Ausfall des Trägheitsnavigationsgerätes behielt der Pilot ohne Korrektur oder Höhenänderung einen südlichen Kurs bis zum Aufprall bei. Er wurde bei dem Unfall getötet.[339][419]
  • Am 2. August 1968 fing der Pilot eines F-104G Starfighters der 4510 Combat Crew Training Wing der US Air Force (65-12749) beim Luft-Boden-Schießen mit Bordkanone auf dem Schießplatz Gila Bend Gunnery Range das Luftfahrzeug zu spät ab. Bei der Kollision mit dem Boden (CFIT) wurden das Luftfahrzeug zerstört und der Pilot getötet.[339]
  • Am 5. August 1968 fuhren die Klappen bei einem F-104G Starfighter der 4510 Combat Crew Training Wing der US Air Force (63-13274) asymmetrisch aus. Der Pilot verlor die Kontrolle über das Luftfahrzeug und rettete sich mit dem Schleudersitz.[339]
  • Am 18. September 1968 berührte ein F-104G Starfighter des Marinefliegergeschwaders 2 der deutschen Marine (23+04) bei einem Tiefflug über See bei diesigem Wetter das Wasser (CFIT). Der Pilot konnte das Luftfahrzeug mit dem Schleudersitz verlassen und aus der See gerettet werden, erlag aber später seinen schweren Verletzungen.[339]
  • Am 24. September 1968 wurde ein F-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 33 der Luftwaffe (22+02) bei einer Notlandung nach Vibrationen des Triebwerks auf dem Militärflugplatz Ramstein zerstört. Nachdem der Bremsschirm versagte und auch ein Hakenfang nicht erfolgreich war, aktivierte der Pilot beim unkontrollierten Verlassen der Landebahn den Schleudersitz und wurde verletzt. Das Flugzeug geriet auf unbefestigtem Gelände in Brand.[339][345]
  • Am 24. September 1968 verlor der Pilot eines F-104G Starfighters des Jagdgeschwaders 71 „Richthofen“ der Luftwaffe (25+77') beim Luftkampftraining die Kontrolle über das Luftfahrzeug und geriet ins Trudeln. Das Flugzeug stürzte bei Mammhusen ab, der Pilot rettete sich mit dem Schleudersitz. Ursache war eine defekte Überziehwarnung (englisch Automatic Pitch Control (APC)).[345]
  • Am 9. Oktober 1968 konnte der als Nummer 2 in einer Formation fliegende Pilot eines doppelsitzigen TF-104G Starfighters der Waffenschule der Luftwaffe 10 (28+21) bei einer im Tiefflug geflogenen Faßrolle seine Position nicht halten und berührte die Wasseroberfläche der Weser in der Nähe von Weddewarden (CFIT). Das Luftfahrzeug wurde zerstört, beide Piloten des Trainers getötet.[345]
  • Am 12. Dezember 1968 stürzte ein F-104G Starfighter des Marinefliegergeschwaders 2 der deutschen Marine (23+10) nach Triebwerksausfall durch Vogelschlag im Tiefflug in der Nähe von Helgoland in die Nordsee. Der Pilot konnte das Luftfahrzeug mit dem Schleudersitz verlassen, wurde jedoch trotz intensiver Suche nicht gefunden und später für tot erklärt.[339][345]

1969Bearbeiten

  • (T) Am 12. Februar 1969 stürzte eine Nord Noratlas 2501D der Luftwaffe mit dem Kennzeichen 52+57 (Werknummer: D066) nach dem Start vom Fliegerhorst Erding in ein Bauernhaus. Von den 14 Insassen (darunter der Co-Pilot und ein Kind im Haus) kamen 10 ums Leben. Unter den Überlebenden waren drei Mann der Besatzung (LTG 61). Beim Start herrschte heftiges Schneetreiben.[422]
  • Am 5. März 1969 stürzte ein F-104G Starfighter der 4510 Combat Crew Training Wing der US Air Force (65-12746) auf der Gila Bend Range in Arizona ab. Beim Abfangen nach einem Luft/Boden-Übungsangriff mit Raketen brach die rechte Tragfläche auf Grund von Materialermüdung ab. Das Luftfahrzeug wurde zerstört, der Pilot erlitt tödliche Verletzungen.[423][339]
  • Am 25. März 1969 stürzte ein F-104G Starfighter der 4510 Combat Crew Training Wing der US Air Force (67-14891) während des Landeanfluges auf Luke Air Force Base, Arizona, USA ab. Auf Grund eines technischen Problems fuhren die Landeklappen asymmetrisch aus. Dadurch wurde das Luftfahrzeug unkontrollierbar. Der Pilot rettete sich mit dem Schleudersitz, wurde dabei jedoch schwer verletzt.[339]
  • Am 22. Mai 1969 stürzte ein F-104G Starfighter der 4510 Combat Crew Training Wing der US Air Force (63-13268) in der Nähe des Lake Havasu in Arizona ab. Während seines ersten Alleinfluges versuchte ein Flugschüler eine Faßrolle zu fliegen und verlor dabei die Kontrolle über das Luftfahrzeug. Er wurde beim Absturz getötet.[345]
  • Am 8. Juli 1969 fiel bei einem doppelsitzigen TF-104G Starfighter der 4510 Combat Crew Training Wing der US Air Force (66-13623) auf dem Luft-Boden-Schießplatz Gila-Bend Gunnery Range in Arizona, USA ab und wurde zerstört. Während des Schießens mit Bordkanone fiel das Triebwerk auf Grund einer Fehlfunktion des Hauptventils der Treibstoffzufuhr aus. Beide Piloten initiierten den Rettungsausstieg. Der Fluglehrer blieb unverletzt. Der Flugschüler wurde beim Rettungsvorgang vom Schleudersitz getroffen und erlitt tödliche Verletzungen.[339][345]
  • Am 11. Juli 1969 kollidierte ein F-104G Starfighter der 4510 Combat Crew Training Wing der US Air Force (63-13263) beim Formationsflug mit einer anderen F-104G (66-13524) und stürzte bei Wickenburg (Arizona) ab. Der Pilot des verunfallten Luftfahrzeuges konnte sich mit dem Schleudersitz retten. Der zweite Starfighter konnte zum Heimatflugplatz Luke Air Force Base zurückkehren und dort sicher landen. Es ging im Jahre 1976 bei einem anderen Flugunfall verloren.[339]
  • Am 30. Juli 1969 wurde ein F-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 31 „Boelcke“ der Luftwaffe (20+51) durch Feuer zerstört. Nach einem Startabbruch auf Grund eines Ausfalls der Fahrtanzeige misslang der Hakenfang am Startbahnende. Der Pilot verließ das Flugzeug mit dem Schleudersitz und blieb unversehrt. Der Starfighter durchbrach dem Zaun der Flugplatzumgrenzung und geriet auf freiem Feld in Brand.[339]
  • Am 29. Oktober 1969 fiel das Triebwerk eines TF-104G Starfighter Trainers der 4510 Combat Crew Training Wing der US Air Force (63-8466) nach einem Looping aus und das Luftfahrzeug stürzte in der Nähe von Ajo (Arizona) ab. Beide Piloten initiierten den Rettungsausstieg mit ihren Schleudersitzen. Der deutsche Flugschüler überlebte, bei seinem amerikanischen Fluglehrer versagte die Sitz-Mann-Trennung, so dass sich der Fallschirm nicht öffnen konnte. Er erlitt tödliche Verletzungen. Ursache des Triebwerksausfalls war eines Defekt der Triebwerksschmierung.[339]
  • Am 31. Oktober 1969 wurde ein F-104G Starfighter des Jagdbombergeschwaders 36 der Luftwaffe (26+09) am Fliegerhorst Hopsten durch Feuer zerstört. Bei einem Startabbruch auf Grund des Ausfalls des Fahrtmessers misslang der Fang des Flugzeuges am Pistenende, da der Fanghaken nicht richtig ausfuhr. Der Starfighter durchbrach die Umzäunung, kam auf einem Feld außerhalb des Flugplatzes zum Stillstand und geriet dort in Brand. Der Pilot hatte Luftfahrzeug schon auf der Startbahn mit dem Schleudersitz verlassen und blieb unverletzt.[339]
  • Am 5. November 1969 stürzte ein Aufklärer des Typs RF-104G Starfighter des Aufklärungsgeschwaders 52 der Luftwaffe (24+08) bei Imsum (Landkreis Cuxhaven) in die Weser. Möglicherweise hatte ein Blitzeinschlag eine Desorientierung des Piloten verursacht. Der Pilot konnte zwar das Flugzeug mit dem Schleudersitz verlassen, verstarb jedoch nach seiner Landung im kalten Wasser des Flusses an Unterkühlung.[339]

1970Bearbeiten

  • (T) Am 12. Januar 1970 stürzte eine Douglas DC-3/C-47D der griechischen Luftstreitkräfte (Kennzeichen 49-2624) im rund 50 Kilometer nordwestlich von Athen gelegenen Kithairon-Gebirge ab. Alle 5 Besatzungsmitglieder sowie 21 der 25 Passagiere kamen um; nach anderen Berichten überlebte niemand den Unfall.[429][430]
 
Der Cornfield-Bomber nach der Landung
  • (T) Am 19. November 1970 stürzte eine Nord Noratlas 2501D der Luftwaffe mit dem Kennzeichen 52+79 (Werknummer: D095) auf dem Flug von Neubiberg nach Kaufbeuren bei Wolfratshausen ab. Alle fünf Besatzungsmitglieder des LTG 61 kamen ums Leben, darunter der Kommandant, welcher den Absturz vom 12. Februar 1969 überlebt hatte.[435]

1971Bearbeiten

  • (T) Am 5. Juni 1971 kam es mit einer Douglas DC-3/C-47D der griechischen Luftstreitkräfte (49-2614) zu einem Landeunfall auf dem Flughafen Preveza, als einer der Reifen platzte und das Flugzeug von der Landebahn schleuderte. Das ausbrechende Feuer zerstörte das Flugzeug. Alle Insassen überlebten, etliche allerdings verletzt.[439]
  • Am 23. Juli 1971 stürzte ein Lockheed F-104 Starfighter der Royal Canadian Air Force über Obernheim ab.[441] Im Umkreis von mehreren Kilometern fanden sich brennende Wrackteile. Der Pilot verließ den Starfighter bei Gosheim per Schleudersitz. Der führerlose Jet überflog Obernheim in nur wenigen Metern Höhe, kollidierte mit einer Stromleitung und stürzte östlich von Obernheim auf offenem Feld ab. Wäre der Starfighter nur einige Meter vorher abgestürzt, so wäre er direkt mit einem vollbesetzten Schulgebäude kollidiert. Der überlebende Pilot wurde von einem Hubschrauber kurz nach seiner Landung aufgenommen.[442]

1972Bearbeiten

  • (T) Am 8. April 1972 verunglückte eine Hawker Siddeley HS 780 Andover der britischen Royal Air Force (Kennzeichen XS 609) beim Start vom Flughafen Siena (Italien). Das Flugzeug wurde zu früh rotiert, als unmittelbar darauf das rechte Triebwerk ausfiel. Es kam zum Kontrollverlust, eine Tragfläche berührte den Boden, das Flugzeug überschlug sich und fing Feuer. Von den 18 Insassen kamen 4 ums Leben.[445]
  • (A) (T) Am 11. Juli 1972 wurde eine DHC-6-100 der Norwegischen Luftstreitkräfte (67-056), mit der ein inländischer Flug vom Flughafen Bardufoss zum Flughafen Bodø mit einem Zwischenstopp auf dem Flughafen Stokmarknes, Skagen durchgeführt werden sollte, gegen einen Berg auf der Insel Grytøya geflogen. Unter den 14 Passagieren und drei Besatzungsmitgliedern gab es keine Überlebenden. Die Unfalluntersuchungen ergaben, dass der Kapitän der Maschine zum Unfallzeitpunkt stark alkoholisiert gewesen war und dass sein Alkoholproblem innerhalb der Norwegischen Luftstreitkräfte schon seit langem bekannt war (siehe auch Flugunfall von Grytøya).
  • (T) Am 12. September 1972 geriet eine Lockheed C-130K Hercules der britischen Royal Air Force (Kennzeichen XV194) bei der Landung auf dem Flughafen Tromsø von der Landebahn ab und krachte in einen Graben. Alle Insassen überlebten; die Maschine wurde irreparabel beschädigt.[448]
  • Am 20. Dezember 1972 wurden während der Operation Linebacker II mit B-52-Bombern auf Nordvietnam die schwersten Bombenangriffe der US Air Force seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs geflogen, auf ganz überwiegend zivile Ziele. Die Angriffe dauerten vom 18. bis 28. Dezember und wurden daher auch „Christmas Bombings“ genannt. Dabei wurden 15 B-52 abgeschossen, von denen 9 noch über Nordvietnam abstürzten. Darunter befand sich auch die B-52G 58-0169, wobei fünf der sechs Besatzungsmitglieder getötet wurden.[449]

1973Bearbeiten

  • (T) Am 28. Februar 1973 zerschellte eine Antonow An-24B des 36. Transportregiments der polnischen Luftwaffe bei Goleniów (Polen) und explodierte auf der Strecke von Warschau nach Stettin beim Landeanflug bei Nebel und Schneeregen in einem Waldstück. Alle 18 Personen an Bord kamen um, darunter der polnische Innenminister Wiesław Ociepka und sein tschechoslowakischer Amtskollege Radko Kasko, denen die Inlandsgeheimdienste ihrer Länder unterstanden.[450]
  • Am 12. März 1973 wurde bei einem doppelsitzigen TF-104 G Starfighter des Jagdgeschwaders 71 „Richthofen“ (27+28) bei einer Landung mit Durchstarten (Touch and go) auf dem Militärflugplatz Jever das Fahrwerk zu früh wieder eingefahren. Das Luftfahrzeug sackte durch und rutschte bis zum Stillstand über die Landebahn. Es wurde dabei so beschädigt, dass eine Reparatur unwirtschaftlich war (englisch damaged beyond repair). Die beiden Piloten blieben unverletzt.[339]
  • (T) Am 18. April 1973 wurde eine Nord Noratlas 2501D der israelischen Luftstreitkräfte (4X-FAO/072) irreparabel beschädigt. Auf einem unbekannten Flugplatz in Israel sprang das Flugzeug bei einem Probelauf der Motoren über die Bremsklötze hinweg, rollte über einen Parkplatz und schlug in eine Mauer ein. Alle 3 Insassen überlebten verletzt. Es handelte sich um die ehemalige GB+251 der Luftwaffe.[451]

1974Bearbeiten

  • (T) Am 22. Juli 1974 kam es während der türkischen Invasion Zyperns im Bereich des Flughafens Nikosia (Zypern) zu mehreren Totalschäden von Noratlas-Transportflugzeugen der griechischen Luftstreitkräfte:
    • Eine Nord Noratlas 2501D der griechischen Luftstreitkräfte (Kennzeichen 52-133) wurde im Anflug auf den Flughafen Nikosia durch schweres Flugabwehrfeuer getroffen und stürzte knapp 4 Kilometer vor der Landebahn ab. Von den 32 Insassen wurden 31 getötet.[455]
    • Eine weitere Noratlas 2501D (52-139) wurde im Anflug auf den Flughafen Nikosia versehentlich durch Flugabwehrfeuer der griechisch-zypriotischen Streitkräfte beschossen und konnte auf dem Flughafen notgelandet werden. Von den 13 Insassen wurden 2 getötet.[456]
    • Zwei weitere Noratlas 2501D (52-143, 53-207) wurde einige Zeit nach der Landung auf dem Flughafen Nikosia von den türkischen Invasionstruppen zerstört.[457][458]

1975Bearbeiten

  • (T) Am 4. April kam es zum Absturz einer Lockheed C-5A Galaxy der United States Air Force (Kennzeichen 68-0218) kurz nach dem Start aufgrund von Kontrollverlust durch technischen Defekt. Von 328 Menschen an Bord, hauptsächlich vietnamesische Adoptivkinder und deren Betreuer(-innen), starben 155. Das Flugzeug stürzte in ein Reisfeld bei Saigon (jetzt: Ho-Chi-Minh-Stadt) (Vietnam), wobei sich der Bauchbereich der Maschine mit Wasser füllte. Bis nach etwa zwei Tagen Hilfe eintraf, waren die Flugzeuginsassen im unteren Rumpfteil ertrunken.[465]

1976Bearbeiten

1977Bearbeiten

  • Am 25. August 1977 stürzte eine RF-4C Phantom II der United States Air Force aus Alconbury (Großbritannien) in Thuine (Emsland) ab. Kurz vorher hatte die Besatzung des Aufklärungsflugzeugs nach einer Zwischenlandung in Hopsten Triebwerksprobleme gemeldet. Beim Absturz kamen der Pilot sowie der Waffensystemoffizier ums Leben.[253]

1978Bearbeiten

1979Bearbeiten

  • Am 28. Februar 1979 begann eine Fiat G.91 (32+34) des Leichten Kampfgeschwaders 41 während eines Formationsfluges plötzlich einen steilen Steigflug und stürzte dann zwischen der Insel Nordstrand und der Halbinsel Eiderstedt ins Wattenmeer. Der Pilot wurde tödlich verletzt, die Unfallursache ist unbekannt.[372]

1980Bearbeiten

  • (T) Am 14. März 1980 explodierte der linke Treibstofftank einer Lockheed C-130H Hercules der United States Air Force (Kennzeichen 74-2064) im Anflug auf die Incirlik Air Base, Türkei. Die Maschine stürzte 15 Kilometer westlich des Luftwaffenstützpunktes ab. Alle 18 Insassen, 6 Besatzungsmitglieder und 12 Passagiere, kamen ums Leben.[486]

Siehe auchBearbeiten

QuellenBearbeiten

Blackburn BeverleyBearbeiten

  • James J. Halley: Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents. Air-Britain (Historians), Tunbridge Wells, 1999, ISBN 0-85130-290-4.
  • James J. Halley: Royal Air Force Aircraft XA100 to XZ999. Air-Britain (Historians), Tonbridge, 2001, ISBN 0-85130-311-0.
  • Bill Overton: Blackburn Beverley. Midland Counties, Hinckley 1990, ISBN 0-904597-62-8.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Rick Russack: Bomber Crash On Mt. Waternomee. LoggingInLincoln.com, abgerufen am 28. März 2021 (englisch).
  2. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 41-32939 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. April 2022.
  3. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 41-37271 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. August 2022.
  4. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 41-37292 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. April 2022.
  5. Flugunfalldaten und -bericht DC-3 43-15143 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. September 2020.
  6. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 41-37274 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. August 2022.
  7. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 41-37277 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 1. August 2022.
  8. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 42-107470 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. April 2022.
  9. Russell Brown & Nick Wotherspoon: Freckleton Disaster Main Page. 30. Januar 2007, archiviert vom Original am 11. März 2007; abgerufen am 25. Dezember 2014 (englisch).
  10. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 42-72171 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. April 2022.
  11. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 Bu 90385 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. August 2022.
  12. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 42-72211 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. August 2022.
  13. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 42-107438 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. August 2022.
  14. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 42-72252 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. April 2022.
  15. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 42-107427 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. April 2022.
  16. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 42-72418 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. August 2022.
  17. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 42-72264 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. August 2022.
  18. Flugunfalldaten und -bericht DC-3 Bu 39067 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 1. Dezember 2017.
  19. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 44-9043 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. April 2022.
  20. Flugunfalldaten und -bericht C-46 44-77839 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. Juni 2022.
  21. Flugunfalldaten und -bericht C-46 44-77507 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Juni 2022.
  22. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 42-72372 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. August 2022.
  23. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 42-72680 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. August 2022.
  24. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 42-72370 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. August 2022.
  25. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 44-9026 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. August 2022.
  26. Flugunfalldaten und -bericht C-46 42-96611 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 2. Januar 2022.
  27. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 45-526 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. August 2022.
  28. Flugunfalldaten und -bericht L-049 42-94551 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. Januar 2022.
  29. Peter J. Marson: The Lockheed Constellation (2 Bände). Air-Britain (Historians), Tonbridge, 2007, ISBN 0-85130-366-8, S. 426.
  30. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 Bu 39180 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. August 2022.
  31. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW161 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Dezember 2021.
  32. James J. Halley: Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents. Air-Britain (Historians), Tunbridge Wells, 1999, ISBN 0-85130-290-4, S. 13.
  33. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 42-72421 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. August 2022.
  34. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 45-528 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. April 2022.
  35. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW120 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Dezember 2021.
  36. James J. Halley: Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents. Air-Britain (Historians), Tunbridge Wells, 1999, ISBN 0-85130-290-4, S. 16.
  37. James J. Halley: Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents, S. 18.
  38. Flugunfalldaten und -bericht DC-3 RAF KN432 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 24. August 2020.
  39. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW134 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. Oktober 2019.
  40. Flugunfalldaten und -bericht L-049 43-10314 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. Januar 2022.
  41. Peter J. Marson: The Lockheed Constellation (2 Bände). Air-Britain (Historians), Tonbridge, 2007, ISBN 0-85130-366-8, S. 423.
  42. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW252 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. Oktober 2019.
  43. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW180 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 6. Februar 2020.
  44. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW256 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Dezember 2021.
  45. James J. Halley: Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents. Air-Britain (Historians), Tunbridge Wells, 1999, ISBN 0-85130-290-4, S. 40.
  46. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW191 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Dezember 2021.
  47. James J. Halley: Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents. Air-Britain (Historians), Tunbridge Wells, 1999, ISBN 0-85130-290-4, S. 42.
  48. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 45-489 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. August 2022.
  49. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 44-9078 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. April 2022.
  50. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 43-17231 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. April 2022.
  51. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW125 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. November 2015.
  52. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW208 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. Oktober 2019.
  53. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW225 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Dezember 2021.
  54. James J. Halley: Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents. Air-Britain (Historians), Tunbridge Wells, 1999, ISBN 0-85130-290-4, S. 55.
  55. Flugunfalldaten und -bericht DC-3 42-68846 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 26. Januar 2019.
  56. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW205 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. Oktober 2019.
  57. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW168 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. Februar 2020.
  58. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW241 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. Februar 2020.
  59. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW268 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 6. Februar 2020.
  60. Flugunfalldaten und -bericht Lodestar MexAF 60-03 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. November 2015.
  61. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 Bu unbekannt im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. August 2022.
  62. Flugunfalldaten und -bericht DC-3 42-93723 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Mai 2017.
  63. Joe Baugher: USAF serials (englisch), abgerufen am 15. Mai 2017.
  64. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW202 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 6. Februar 2020.
  65. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW198 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. Oktober 2019.
  66. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW190 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 6. Februar 2020.
  67. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 42-72553 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. April 2022.
  68. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW224 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. Oktober 2019.
  69. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 45-519 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. August 2022.
  70. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 T-44 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 14. August 2021.
  71. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW223 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Dezember 2021.
  72. James J. Halley: Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents. Air-Britain (Historians), Tunbridge Wells, 1999, ISBN 0-85130-290-4, S. 67.
  73. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 42-72554 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 30. Juli 2022.
  74. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW207 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 6. Februar 2020.
  75. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW284 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. Februar 2020.
  76. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 42-72572 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 30. Juli 2022.
  77. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW301 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Dezember 2021.
  78. James J. Halley: Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents. Air-Britain (Historians), Tunbridge Wells, 1999, ISBN 0-85130-290-4, S. 70.
  79. James J. Halley: Royal Air Force Aircraft MA100 to MZ999. Air-Britain (Historians), Tonbridge, 1991, ISBN 0 85130 194 0, S. 117.
  80. Flugunfalldaten und -bericht DC-3 KN252 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 5. April 2022.
  81. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW311 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Dezember 2021.
  82. James J. Halley: Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents. Air-Britain (Historians), Tunbridge Wells, 1999, ISBN 0-85130-290-4, S. 77.
  83. James J. Halley: Royal Air Force Aircraft MA100 to MZ999. Air-Britain (Historians), Tonbridge, 1991, ISBN 0 85130 194 0, S. 117.
  84. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 45-514 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. April 2022.
  85. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW288 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. März 2019.
  86. James J. Halley: Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents, S. 79.
  87. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW245 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. Oktober 2019.
  88. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW305 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 6. Februar 2020.
  89. James J. Halley: Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents, S. 80.
  90. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 42-72688 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. April 2022.
  91. Flugunfalldaten und -bericht DC-3 44-76491 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 6. Mai 2021.
  92. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW270 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. Oktober 2019.
  93. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 Bu 56545 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. April 2022.
  94. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW246 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 6. Februar 2020.
  95. James J. Halley: Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents, S. 82.
  96. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 42-72698 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 5. April 2022.
  97. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 Bu 56502 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. November 2015.
  98. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW300 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 6. Februar 2020.
  99. a b James J. Halley: Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents, S. 83.
  100. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW238 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 6. Februar 2020.
  101. Flugunfalldaten und -bericht Fairchild C-82 45-57785 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 5. August 2019.
  102. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 42-72629 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. April 2022.
  103. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 45-563 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 5. April 2022.
  104. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 Bu 90386 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. April 2022.
  105. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 44-9062 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. April 2022.
  106. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 44-9086 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. April 2022.
  107. Flugunfalldaten und -bericht DC-3 KJ970 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 26. Januar 2019.
  108. James J. Halley: Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents, S. 87.
  109. Flugunfalldaten und -bericht HP Hastings TG534 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. März 2019.
  110. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW188 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. Oktober 2019.
  111. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 Bu 56532 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 30. Juli 2022.
  112. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 Bu 90400 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 30. Juli 2022.
  113. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 44-9050 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. April 2022.
  114. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 42-72476 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. April 2022.
  115. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW145 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. Oktober 2019.
  116. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW297 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Dezember 2021.
  117. James J. Halley: Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents. Air-Britain (Historians), Tunbridge Wells, 1999, ISBN 0-85130-290-4, S. 95.
  118. Flugunfalldaten und -bericht Valetta VW160 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. Februar 2020.
  119. James J. Halley: Broken Wings. Post-War Royal Air Force Accidents, S. 95.
  120. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 42-72469 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 5. April 2022.
  121. John M. Clearwater: The first one to get away Bulletin of the Atomic Scientists, November/Dezember 2004
  122. Unfallbericht Convair B-36 44-92075, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 17. Dezember 2021.
  123. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 42-72704 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 30. Juli 2022.
  124. Flugunfalldaten und -bericht Avro York MW164 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Dezember 2021.
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  460. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas PAF 6419 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 16. Mai 2021.
  461. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 FAH-799 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. August 2022.
  462. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas PAF 6418 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 16. Mai 2021.
  463. Im Januar 1975 raste eine MiG-21 in Cottbus in ein Wohnhaus (Memento vom 9. April 2015 im Internet Archive)
  464. Episoden. Erinnerungen an das JG-1. In: Webseite über die Luftwaffe der DDR. Peter Veith, abgerufen am 17. Dezember 2014.
  465. Flugunfalldaten und -bericht C-5A Galaxy 68-0218 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. Juni 2018.
  466. Flugunfalldaten und -bericht HAL 748 IAF H-1520 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Oktober 2019.
  467. Eintrag Mirage 5 BAF BA29 in der Aviation Safety Net Wikibase (englisch), abgerufen am 25. Juni 2018.
  468. Als Godendorf knapp der Katastrophe entging: Vor 40 Jahren stürzen vier italienische Starfighter ab – Alle Piloten sterben. In: Der Volksfreund. 23. September 2015, abgerufen am 15. November 2020.
  469. Eintrag 4x ItAF F-104G Starfighter in der Aviation Safety Net Wikibase (englisch), abgerufen am 25. Juni 2018.
  470. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas PAF 6422 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 16. Mai 2021.
  471. Mario Canongia Lopes, Jose Manuel Rodrigues Costa: Os Avioes da Cruz de Cristo. 75 anos da Aviacao Militar em Portugal (portugiesisch). Dinalivro, Lissabon 1989, S. 169.
  472. Unfallbericht Fiat G.91 30+27, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 28. Dezember 2021.
  473. Flugunfalldaten und -bericht DC-4 T.4-11 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 31. Juli 2022.
  474. Flugunfalldaten und -bericht C-141 67-0008 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 24. Oktober 2015.
  475. Flugunfalldaten und -bericht CASA C-207 Azor EdA T.7-15 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. Oktober 2015.
  476. Flugunfalldaten und -bericht Lockheed C-130H MM61996 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Juni 2021.
  477. Flugunfalldaten und -bericht Noratlas GrAF 52-171 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 6. April 2021.
  478. Flugunfalldaten und -bericht Shin Meiwa PS-1 JMSDF 5812 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. Oktober 2015.
  479. Flugunfalldaten und -bericht Nord 262 FrNav 85 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Mai 2021.
  480. Flugunfalldaten und -bericht HAL 748 IAF H-2178 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Oktober 2019.
  481. Wohnhaus bei Detmold in Flammen – Phantom abgestürzt: Sieben Tote. (PDF; 1,8 MB) In: Hamburger Abendblatt. 19. Juni 1979, abgerufen am 14. November 2021.
  482. Vor 30 Jahren stürzte Militärjet ab. In: noz.de. Neue Osnabrücker Zeitung, 10. Juli 2009, abgerufen am 15. Dezember 2020.
  483. Flugunfalldaten und -bericht IAI Arava FAE T-201 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. Oktober 2015.
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  485. Flugunfalldaten und -bericht Fairchild C-119, Kennzeichen unbekannt im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. November 2021.
  486. Flugunfalldaten und -bericht C-130 74-2064 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. November 2017.
  487. Eine schwarze Serie von Unfällen der Luftwaffe, 20min, 29. August 2016
  488. Gedenkstein in der Südermarsch. In: Husumer Nachrichten. Abgerufen am 28. August 2021.

AnmerkungenBearbeiten

  1. Als Ort des Absturzes wird in diversen Quellen, z. B. auch Aviation Safety Network, die Ortsbezeichnung Grossouire angegeben. Es gibt jedoch in Frankreich keinen Ort dieses Namens. Möglicherweise handelt es sich um einen Übertragungsfehler.
  2. Auf Grund der Erkenntnisse aus diesem Unfall begrenzte die Luftwaffe Flüge von Luftfahrzeugen mit Schleudersitz in Friedenszeiten auf Windgeschwindigkeiten unter 40 Knoten.
  3. Die Angaben zur Ursache sind nicht eindeutig: Auf der Webseite www.916-starfighter.de wird als Ursache ein Versagen der Anlage zur Grenzschichtanblasung (englisch Boundary Layer Control (BLC)) angegeben. Kropf hingegen beschreibt einen Verlust des Sichtkontakts des als Nummer 2 fliegenden Piloten des verunfallten Luftfahrzeuges zum Rottenführer bei einem Instrumentenanflug in schlechtem Wetter und Rettungsausstieg kurz vor der Bodenberührung.