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Liste von Anschlägen auf Verkehrsflugzeuge

Wikimedia-Liste

Die Liste von Anschlägen auf Verkehrsflugzeuge führt Anschläge mit Sprengkörpern oder Brandbeschleuniger auf. Nicht in der Liste erfasst werden Abschüsse und durch kriegerische Handlungen am Boden zerstörte Maschinen, sowie Fälle, bei denen die Besatzung durch Insassen erschossen wurde, um das Flugzeug vorsätzlich zum Absturz zu bringen.

Berücksichtigt werden ausschließlich Anschläge auf Verkehrsflugzeuge ziviler Fluggesellschaften. Vorfälle mit Militärflugzeugen, Geschäftsreiseflugzeugen und privaten Kleinflugzeugen werden nicht in der Liste erfasst.

Im Folgenden sind in tabellarischer Form entsprechende Anschläge aufgelistet. Dunklere Hintergrundfarbe kennzeichnet solche, die in gesonderten Artikeln behandelt werden.

Gesicherte FälleBearbeiten

Datum Fluggesellschaft Beschreibung Tote
10. Oktober 1933 United Air Lines Über Chesterton verlor eine Boeing 247 durch eine Bombenexplosion das Heck. Alle sieben Insassen kamen beim Absturz ums Leben.[1]
siehe United-Air-Lines-Flug 23
7
7. Mai 1949 Philippine Air Lines Absturz einer Douglas DC-3 auf einem Inlandsflug nach Manila wegen einer Bombenexplosion im Heck. Der Anschlag galt einem Passagier an Bord.[2] 13
9. September 1949 Canadian Pacific Air Lines Eine Douglas C-47 stürzte über Cap Tourmente (nordöstlich des Sankt-Lorenz-Stroms) bei einem Inlandsflug von Québec nach Baie-Comeau infolge einer Bombenexplosion ab. Verurteilt wurde im Fall DC 3-D 280/CP-CUA[3] der Schmuckhändler Albert Guay, dessen Ehefrau, welcher der Anschlag galt, an Bord war.[4] 23
13. April 1950 British European Airways Über dem Ärmelkanal explodierte ein Sprengsatz an Bord einer Vickers Viking. Der Besatzung gelang eine Notlandung. Ein Flugbegleiter wurde schwer verletzt.[5] 0
17. April 1950 United Air Lines Beim Verladen des Gepäcks auf dem Flughafen Los Angeles explodierte ein Sprengsatz an Bord einer Maschine der United Air Lines.[6] 0
24. September 1952 Mexicana de Aviación Die Explosion eines Sprengsatzes auf einem Inlandsflug verletzte fünf Passagiere an Bord einer Douglas C-47. Die Besatzung konnte notlanden.[6][7] 0
11. April 1955 Air India Im rechten Fahrwerkschacht einer Lockheed Constellation explodierte eine Bombe auf einem Sonderflug für eine chinesische Delegation. Die Maschine schlug im Südchinesischen Meer auf. Drei Besatzungsmitglieder überlebten den Zwischenfall.[8] 16
1. November 1955 United Air Lines Absturz einer Douglas DC-6 infolge einer Bombenexplosion im Frachtraum.[9]
siehe United-Air-Lines-Flug 629
44
4. März 1956 Skyways Etwa 20 Minuten vor Abflug nach Großbritannien explodierte auf dem Flughafen Nikosia (Zypern) eine Bombe im Frachtraum einer Handley Page Hermes 4.[10] 0
25. Juli 1957 Western Airlines Ein Passagier zündete auf dem Flug von Las Vegas nach Los Angeles an Bord einer Convair CV-240 eine Bombe. Er wurde aus der Maschine gerissen. Der Besatzung gelang eine Notlandung.[11] 1
19. Dezember 1957 SAGETA Auf dem Flug von Oran (Algerien) nach Paris explodierte ein Sprengsatz an Bord einer Sud-Est SE.2010. Die Besatzung konnte sicher in Lyon landen.[12] 0
8. September 1959 Mexicana de Aviación Die Zündung eines Sprengsatzes riss ein Loch in den Rumpf einer Douglas DC-3, durch das der Attentäter von Bord fiel. Die Besatzung konnte das Flugzeug notlanden.[13] 1
6. Januar 1960 National Airlines Ein Sprengsatz explodierte an Bord einer Douglas DC-6. Die Maschine befand sich auf einem Linienflug von New York nach Miami.[14] 34
28. April 1960 Linea Aeropostal Venezolana Ein Passagier zündete eine Handgranate an Bord einer Douglas DC-3 und brachte die Maschine zum Absturz. Zwei überlebende Insassen konnten über den Vorfall berichten, bevor sie ihren Verletzungen erlagen.[6][15] 13
10. Mai 1961 Air France Eine Lockheed Starliner stürzte nach einer Bombenexplosion etwa 50 km südwestlich von Ghadames über der algerischen Sahara ab.[16] 78
22. Mai 1962 Continental Airlines Durch die Detonation einer Bombe riss das Heck der Boeing 707 ab. Die Maschine befand sich auf einem Flug von Chicago nach Kansas City.[17]
siehe Continental-Airlines-Flug 11
45
8. Dezember 1964 Aerolineas Abaroa Ein Passagier brachte die Douglas DC-3 durch einen Sprengsatz zum Absturz. Die Maschine befand sich auf einem Flug von Tipuani nach La Paz.[18] 17
8. Juli 1965 Canadian Pacific Airlines Auf einem kanadischen Inlandsflug von Vancouver nach Prince George riss eine Bombenexplosion das Heck der Douglas DC-6 ab.[19] 52
22. November 1966 Aden Airways Etwa 20 Minuten nach dem Start in Mayfa’ah (MFY), Jemen zerbrach eine Douglas DC-3 infolge einer Bombenexplosion. Der Sprengsatz war an der linken Rumpfseite auf Höhe der Tragflächenwurzel platziert worden.[20] 30
29. Mai 1967 Aerovías Cóndor de Colombia Ein Sprengsatz riss ein Loch in die Bordwand einer Douglas DC-6, die sich auf dem Flug von Barranquilla nach Bogotá befand.[21] 0
30. Juni 1967 Aden Airways Auf dem Flughafen Aden detonierte ein Sprengsatz an Bord einer Vickers Viscount. Weil man mit Anschlägen rechnete, war das Flugzeug nach einem Triebwerkswechsel für 24 Stunden unter Quarantäne gestellt worden.[22] 0
12. Oktober 1967 British European Airways Infolge einer Bombenexplosion zerbrach eine Comet 4 im Reiseflug auf der Etappe von Athen nach Nikosia. Die Wrackteile fielen ins Mittelmeer.[23] 66
12. November 1967 American Airlines Im Frachtraum einer Boeing 727 detonierte ein Sprengsatz mit geringer Wirkung. Die Besatzung setzte den Flug nach San Diego fort.[24] 0
19. November 1968 Continental Airlines Im Anflug auf Denver explodierte ein in der Bordtoilette platzierter Sprengsatz und löste einen Brand aus. Der Besatzung gelang es, die Boeing 707 sicher zu landen.[25] 0
11. März 1969 Ethiopian Airlines Auf dem Flughafen Frankfurt am Main explodierten in der Kabine einer Boeing 707 zwei Sprengsätze. Die Passagiere hatten das Flugzeug bereits verlassen.[26] 0
5. August 1969 Philippine Air Lines Ein Passagier zündete auf einem Inlandsflug in der Bordtoilette einer Hawker Siddeley HS.748 einen Sprengsatz. Der Attentäter wurde von Bord gerissen. Das Flugzeug landete sicher.[27] 1
22. Dezember 1969 Air Vietnam Im Anflug auf Nha Trang explodierte eine Bombe in der Kabine einer Douglas DC-6. Durch den Ausfall der Hydraulik konnten die Landeklappen nicht ausgefahren werden, so dass die Landung mit hoher Geschwindigkeit erfolgte. Die Maschine überrollte das Bahnende und kollidierte mit einer Schule. Neben 10 Insassen kamen 24 Personen am Boden ums Leben.[6][28] 34
21. Februar 1970 Austrian Airlines In einer Sud Aviation Caravelle explodierte eine Bombe. Der Besatzung gelang eine Notlandung. Die Terroristen waren ebenso verantwortlich für den zeitgleichen Anschlag auf Swissair-Flug 330.[29] 0
21. Februar 1970 Swissair Für den Anschlag auf die Convair CV-990 übernahm eine palästinensische Gruppe aus Beirut die Verantwortung.[30]
siehe Swissair-Flug 330
47
14. März 1970 United Arab Airlines Kurz nach dem Start in Alexandria detonierte ein Sprengsatz, welcher unter der Verkleidung des linken Triebwerks der Antonow An-24 versteckt war. Das Flugzeug wurde bei der Notlandung irreparabel beschädigt.[31] 0
2. Juni 1970 Philippine Air Lines Eine Bombe riss ein Loch in die Bordwand einer Fokker 27. Der Besatzung gelang es, das Flugzeug notzulanden.[32] 1
6. September 1970 Pan American World Airways Eine nach Kairo entführte Boeing 747 wurde von den Terroristen gesprengt, nachdem die Passagiere und die Besatzung das Flugzeug verlassen hatten.[33] 0
12. September 1970 British Overseas Airways Corporation Sprengung einer am 9. September entführten Vickers VC10 auf dem ehemaligen RAF-Flugplatz Zarqa (Dawson’s Field) in Jordanien durch Terroristen, nachdem die Passagiere und die Besatzung das Flugzeug verlassen hatten.[34] 0
13. September 1970 Swissair Sprengung einer am 6. September entführten Douglas DC-8 auf dem ehemaligen RAF-Flugplatz Zarqa (Dawson’s Field) in Jordanien durch Terroristen, nachdem die Passagiere und die Besatzung das Flugzeug verlassen hatten.[35] 0
13. September 1970 Trans World Airlines Sprengung einer am 6. September entführten Boeing 707 auf dem ehemaligen RAF-Flugplatz Zarqa (Dawson’s Field) in Jordanien durch Terroristen, nachdem die Passagiere und die Besatzung das Flugzeug verlassen hatten.[36] 0
24. August 1971 Alia Auf dem Flughafen Madrid-Barajas explodierte in einer Boeing 707 ein Sprengsatz in der hinteren Bordtoilette. Es befanden sich keine Passagiere an Bord.[37] 0
10. Oktober 1971 Aeroflot Eine Tupolew Tu-104, die einen Linienflug nach Sewastopol absolvieren sollte, verunglückte nach dem Start vom Flughafen Moskau-Wnukowo durch eine Bombenexplosion.[38]
siehe Aeroflot-Flug 773
25
26. Januar 1972 Jugoslovenski Aerotransport Kurz nach dem Eintritt in den tschechoslowakischen Luftraum stürzte eine Douglas DC-9 ab. Nach Angaben der tschechoslowakischen Staatssicherheit sei die Maschine nach der Explosion einer Bombe im Frachtraum aus 10.160 Metern Höhe abgestürzt. Dieses Szenario gilt unter einigen Luftfahrtexperten zwar als umstritten, ist jedoch nicht widerlegt.[39]
siehe Jugoslovenski-Aerotransport-Flug 367
27
8. März 1972 Trans World Airlines Im Cockpit einer auf dem Flughafen Las Vegas geparkten Boeing 707 explodierte ein Sprengsatz. Zuvor hatte ein Erpresser zwei Millionen Dollar gefordert und gedroht, bei Nichtzahlung Bomben an Bord von TWA-Flugzeugen zu platzieren.[6][40] 0
25. Mai 1972 Lan Chile Auf der Etappe von Panama-Stadt nach Miami detonierte eine Rohrbombe an Bord einer Boeing 727 und verursachte einen explosiven Druckabfall im Flugzeug. In Montego Bay (Jamaika) erfolgte eine Notlandung.[6][41] 0
15. Juni 1972 Cathay Pacific Absturz einer Convair CV-880 in der Nähe von Plei Cu (Vietnam) nach Explosion eines Sprengsatzes an Bord.[42]
siehe Cathay-Pacific-Flug 700Z
81
16. August 1972 El Al Kurz nach dem Start vom Flughafen Rom-Fiumicino explodierte ein Sprengsatz im Frachtraum der Boeing 707. Die Maschine kehrte nach Rom zurück und landete sicher.[43] 0
16. September 1972 Air Manila International Nach dem Start in Iligan riss eine Handgranate ein Loch in die Bordwand der Fokker 27. Die Trümmer beschädigten ein Triebwerk. Zwei weitere, nicht detonierte Handgranaten fand man nach der Notlandung an Bord.[6][44] 0
19. März 1973 Air Vietnam Eine Douglas DC-4 stürzte nach einer Bombenexplosion im Frachtraum ab. Die Maschine sollte einen Linienflug von Saigon nach Buôn Ma Thuột absolvieren.[45] 58
17. Dezember 1973 Pan American World Airways Während des Boardings in Rom warfen Terroristen Brandbomben in eine Boeing 707, in der sich einschließlich der Besatzung bereits 69 Personen befanden. Die Täter entführten danach zur Flucht ein Flugzeug der Lufthansa.[6][46] 30
3. März 1974 British Overseas Airways Corporation Nach Ende einer Flugzeugentführung in Amsterdam entzündeten die Terroristen Brandbeschleuniger an Bord einer Vickers VC10. Das Flugzeug brannte aus.[47] 0
22. März 1974 Air Inter Vor Abflug aus Bastia (Insel Korsika) explodierte eine Bombe im Frachtraum einer Sud Aviation Caravelle, die nach Marseille fliegen sollte.[48] 0
6. August 1974 Air Inter Eine über Nacht auf dem Flughafen Quimper-Cornouaille geparkte Fokker 27 wurde durch eine Bombenexplosion zerstört. Es befanden sich keine Personen an Bord.[49] 0
8. September 1974 Trans World Airlines Auf der Etappe von Athen nach Rom-Fiumicino brachte eine Bombenexplosion im hinteren Frachtraum die Boeing 707 zum Absturz. Das Flugzeug stürzte 93 km westlich von Kefalonia ins Mittelmeer. Bereits zwei Wochen zuvor hatte es einen Anschlagsversuch auf den Flug TW841 gegeben (siehe untere Tabelle).[6][50] 88
3. Juni 1975 Philippine Airlines Im Anflug auf Manila explodierte ein Sprengsatz in der hinteren Bordtoilette einer BAC 111-500 und riss ein Loch in den Rumpf. Der Besatzung gelang es, das Flugzeug zu landen.[51] 1
5. Juli 1975 PIA Auf dem Flughafen Islamabad explodierte ein Sprengsatz in einer Boeing 707, der unter einem Passagiersitz angebracht worden war. Es befanden sich keine Personen an Bord.[52] 0
1. Januar 1976 Middle East Airlines Durch eine Bombenexplosion im Frachtraum zerbrach die Boeing 720 auf einem Linienflug von Beirut nach Dubai in der Luft. Die Trümmer schlugen im nördlichen Teil der saudi-arabischen Provinz asch-Scharqiyya auf.[6][53] 81
2. Juli 1976 Eastern Air Lines Eine auf dem Flughafen Boston geparkte Lockheed L-188 Electra wurde durch eine Bombe zerstört, die nahe dem Fahrwerk detonierte.[54] 0
6. Oktober 1976 Cubana Absturz einer Douglas DC-8-43 durch von Exil-Kubanern deponierte Zeitbomben.[55]
siehe Cubana-Flug 455
73
17. August 1978 Philippine Airlines Auf einem Flug von Cebu City nach Manila explodierte ein in der hinteren Bordtoilette platzierter Sprengsatz und riss ein Loch in die Bordwand der BAC 111-500. Der Besatzung gelang eine Notlandung.[56] 1
7. September 1978 Air Ceylon Vor Abflug vom Flughafen Ratmalana explodierte ein Sprengsatz an Bord einer Hawker-Siddeley HS 748. Die Maschine sollte ohne Passagiere zum Bandaranaike International Airport überführt werden.[57] 0
19. Februar 1979 Ethiopian Airlines Eine Douglas DC-3 stürzte südwestlich von Asmara nach Explosion eines Sprengsatzes ab. Es gab keine Überlebenden.[58] 5
26. April 1979 Indian Airlines Im Anflug auf Madras explodierte ein Sprengsatz in der vorderen Bordtoilette einer Boeing 737, was zu einem kompletten Ausfall der Elektronik führte. Die Maschine überrollte bei der Landung das Bahnende und brannte aus.[59]

siehe Flugunfall einer Boeing 737 der Indian Airlines 1979 auf dem Flughafen Madras

0
15. November 1979 American Airlines Auf dem Flug von Chicago nach Washington detonierte ein Sprengsatz im Frachtraum einer Boeing 727. Die Piloten landeten sicher in Washington.[60] 0
9. September 1980 United Airlines Auf dem Flughafen Sacramento explodierte ein Sprengsatz beim Ausladen des Gepäcks aus einer Boeing 727. Zwei Gepäckarbeiter wurden verletzt.[61] 0
31. August 1981 Middle East Airlines Nach der Ankunft in Beirut explodierte eine Bombe in der aus Libyen eingetroffenen Boeing 720, die das Flugzeug zerstörte. Es befanden sich keine Personen an Bord.[62] 0
13. Oktober 1981 Air Malta Beim Ausladen des Gepäcks in Kairo explodierten zwei Paketbomben in der aus Valletta eingetroffenen Boeing 737. Vier Personen wurden verletzt. Nachträglich entdeckte man einen dritten Sprengsatz.[63] 0
12. Dezember 1981 Aeronica Bevor die Passagiere in Mexiko-Stadt zustiegen, explodierte eine Bombe im hintersten Kabinenteil einer Boeing 727. Drei Besatzungsmitglieder und ein Flughafenangestellter wurden verletzt.[64] 0
11. August 1982 Pan American World Airways Auf dem Flug von Honolulu nach Tokio explodierte ein Sprengsatz, der unter einem Passagiersitz versteckt war. Die Piloten konnten die Boeing 747 in Honolulu landen. Der jordanische Attentäter wurde 1988 in Griechenland verhaftet.[65] 1
23. September 1983 Gulf Air Eine Boeing 737-200 stürzte im Anflug auf den Abu Dhabi International Airport ab, nachdem ein Brand an Bord ausgebrochen war. Das Feuer wurde wahrscheinlich durch einen Sprengsatz verursacht, der im Frachtraum detonierte. Zudem ergaben die Ermittlungen, dass ein Passagier zwar Gepäckstücke aufgegeben hatte, jedoch den Flug nicht antrat.[6][66]
siehe Gulf-Air-Flug 771
112
18. Januar 1984 Air France Nach dem Start in Karatschi (Pakistan) detonierte eine Bombe im Frachtraum der Boeing 747 und riss ein Loch in den Rumpf. Der Besatzung gelang es, das Flugzeug in Karatschi zu landen.[67] 0
9. Februar 1984 TAAG Nach dem Start in Huambo detonierte ein Sprengsatz in der Kabine einer Boeing 737 und beschädigte die Hydraulikleitungen. Die Maschine überrollte bei der Notlandung das Bahnende und wurde irreparabel beschädigt.[68] 0
10. März 1984 UTA An Bord einer Douglas DC-8-63PF explodierten auf dem Flughafen N’Djamena (Tschad) nacheinander zwei Sprengsätze, die das Flugzeug zerstörten.[69] 0
23. Januar 1985 Lloyd Aéreo Boliviano Auf dem Flug von La Paz nach Santa Cruz entzündete ein Passagier Dynamit in der vorderen Bordtoilette einer Boeing 727. Die Maschine landete sicher in Santa Cruz.[70] 1
9. März 1985 Alia Auf dem Flughafen Dubai explodierte eine Bombe im Frachtraum einer Lockheed L-1011. Es befanden sich keine Personen an Bord.[71] 0
12. Juni 1985 Alia Terroristen sprengten eine Boeing 727 in Beirut, nachdem die Passagiere und die Besatzung das entführte Flugzeug verlassen hatten.[72] 0
23. Juni 1985 Air India Eine Bombenexplosion im Frachtraum brachte die Boeing 747 vor der Westküste Irlands zum Absturz.
siehe Air-India-Flug 182
329
30. Oktober 1985 American Airlines Nach der Landung auf dem Flughafen Dallas/Fort Worth explodierte eine Paketbombe mit geringer Wirkung im Frachtraum einer Boeing 727.[73] 0
2. April 1986 Trans World Airlines Die Explosion einer Bombe in einer Boeing 727-200 auf dem Flug von Rom nach Athen riss ein Loch in die Hülle. Vier Menschen wurden aus dem Flugzeug gerissen, darunter ein acht Monate altes Baby. Involviert war die Abu-Nidal-Organisation.[74] 4
2. Mai 1986 Air Lanka Vor Abflug aus Colombo explodierte ein von der LTTE platzierter Sprengsatz an Bord einer Lockheed L-1011, in der sich 128 Insassen befanden. Das Flugzeug brannte aus.[6][75]
siehe Air-Lanka-Flug 512
16
25. Dezember 1986 Iraqi Airways Beim Versuch eine Boeing 737 mit 106 Insassen auf dem Flug von Bagdad nach Amman zu entführten, warfen Terroristen zwei Handgranaten. Davon detonierte eine im Cockpit. Die Maschine wurde bei der Außenlandung zerstört.[76]
siehe Iraqi-Airways-Flug 163
63
29. November 1987 Korean Airlines Die Boeing 707 stürzte über der Andamanensee wegen einer Bombe ab, die nordkoreanische Agenten im Flugzeug hinterlassen hatten.
siehe Korean-Airlines-Flug 858
115
1. März 1988 Comair Eine Embraer EMB 110 zerbrach nach einer Bombenexplosion auf dem Flug von Phalaborwa nach Johannesburg in der Luft. Ein Passagier, der kurz zuvor eine hohe Lebensversicherung abgeschlossen hatte, war vermutlich der Täter.[77]
siehe Comair-Limited-Flug 206
17
21. Dezember 1988 Pan American World Airways Anschlag und Absturz nahe Lockerbie.
siehe Lockerbie-Anschlag
270
19. September 1989 UTA Absturz einer McDonnell Douglas DC-10-30 im Niger. Gaddafi wurde als Drahtzieher vermutet.
siehe UTA-Flug 772
170
27. November 1989 Avianca Eine Boeing 727-100 wurde in Kolumbien durch eine Bombenexplosion zum Absturz gebracht. Der Anschlag galt vermutlich vier Passagieren, die als Zeugen gegen das Medellín-Kartell aussagen wollten.[6]
siehe Avianca-Flug 203
110
19. Juli 1994 Alas Chiricanas Eine Embraer EMB 110 der panamaischen Gesellschaft stürzte auf einem Inlandsflug von Colón nach Panama-Stadt durch eine Bombenexplosion ab. Der Tatverdächtige war ein Passagier.[78]
siehe Alas-Chiricanas-Flug 901
21
27. Oktober 1994 Donavia Auf dem Flughafen Machatschkala zündete ein Attentäter an Bord einer am 25. Oktober entführten Jakowlew Jak-40 einen Sprengsatz.[79] 1
11. Dezember 1994 Philippine Airlines Eine Bombe sollte den Tank einer Boeing 747 auf dem Flug von Manila über Cebu nach Tokio zur Explosion bringen, beschädigte jedoch nur das Flugzeug und tötete einen Passagier.
siehe Philippine-Airlines-Flug 434
1
9. Juli 1997 TAM Linhas Aereas Im Steigflug explodierte ein Sprengsatz an Bord einer Fokker 100. Eine Person wurde aus der Maschine gerissen. Den Piloten gelang eine Notlandung in São Paulo.[80] 1
7. Mai 2002 China Northern Airlines Ein Passagier, der zuvor hohe Lebensversicherungen abgeschlossen hatte, setzte in der Kabine einer McDonnell Douglas MD-82 Benzin in Brand. Die Maschine stürzte ins Meer, alle Insassen kamen um.
siehe China-Northern-Airlines-Flug 6136
112
24. August 2004 Wolga-Awiaexpress Anschlag und Absturz in Russland.
siehe Wolga-Awiaexpress-Flug 1353
44
24. August 2004 Siberia Airlines Anschlag und Absturz in Russland.
siehe Siberia-Airlines-Flugs 1047
46
31. Oktober 2015 Kogalymavia Nach der Explosion einer Bombe im Frachtabteil stürzte der Airbus A321 auf dem Flug von Scharm asch-Schaich nach Sankt Petersburg über dem Sinai ab.
siehe Kogalymavia-Flug 9268
224
2. Februar 2016 Daallo Airlines Ein Attentäter brachte in einem Airbus A321-111 kurz nach dem Start in Mogadischu einen Sprengsatz zur Explosion. Es entstand ein Loch in der Hülle, durch das er nach außen gezogen wurde.
siehe Daallo-Airlines-Flug 159.
1

Verdachtsfälle, Sonderfälle und AnschlagsversucheBearbeiten

Datum Fluggesellschaft Beschreibung Tote
28. März 1933 Imperial Airways Eine Armstrong Whitworth A.W.154 stürzte aufgrund eines Feuers ab, das vermutlich von einem Passagier vorsätzlich im Heck gelegt wurde. Seinen Leichnam, der Brandwunden an den Händen und im Gesicht aufwies, fand man knapp zwei Kilometer von der Absturzstelle entfernt.[6] 15
20. November 1971 China Airlines Eine Sud Aviation Caravelle stürzte auf dem Flug von Taipeh nach Hongkong ab. Die Ursache konnte nicht ermittelt werden. Weil die Maschine abrupt vom Radar der Flugsicherung verschwand, ging man von einer Bombenexplosion an Bord aus.[6][81] 25
7. März 1972 Trans World Airlines TWA ignorierte die Forderung eines Erpressers, zwei Millionen Dollar zu zahlen. Dieser hatte gedroht, Bomben an Bord von vier TWA-Flugzeugen zu verstecken. Ein Sprengsatz wurde an Bord eines TWA-Flugzeugs in New York gefunden, ein zweiter zerstörte einen Tag später eine Boeing 707 in Las Vegas (siehe obere Tabelle).[6] 0
26. August 1974 Trans World Airlines Im Frachtraum einer in Athen gestarteten Boeing 707 wurde nach Ankunft in Rom-Fiumicino ein kleines Feuer entdeckt. Die Brandursache war ein Sprengsatz, der nicht richtig gezündet hatte. Zwei Wochen später explodierte eine zweite Bombe an Bord einer TWA-Maschine auf derselben Route (siehe obere Tabelle).[6][82] 0
26. August 1978 Burma Airways Corporation Nach dem Start in Hpa-an stürzte eine Twin Otter nach einer Explosion an Bord ab. Die Ursache konnte nicht genau ermittelt werden. Ein vorsätzlicher Anschlag wurde nicht ausgeschlossen.[6][83] 14
27. Januar 1979 Aeroflot Auf der Etappe von Oslo nach Stockholm versuchten vier mit Molotowcocktails bewaffnete Personen eine Tupolew Tu-154 zu entführen. Als sie eine der Benzinbomben tatsächlich entzündeten, wurden sie von den anderen Passagieren überwältigt.[6][84] 0
27. Juni 1980 Aerolinee Itavia Nördlich der Insel Ustica stürzte eine Douglas DC-9 ins Tyrrhenische Meer. Laut Darstellung der Ermittler war die Ursache eine Bombenexplosion in der hinteren Bordtoilette. Die italienische Justiz ignorierte den Bericht und kam zu dem Schluss, dass die Maschine versehentlich von einer Luft-Luft-Rakete getroffen wurde.
siehe Itavia-Flug 870
81
26. Oktober 1986 Thai Airways International Ein Passagier, der eine Handgranate nach Japan einschmuggeln wollte, warf diese in den Abfallbehälter der hinteren Bordtoilette, nachdem er versehentlich den Sicherungsstift gezogen hatte. Die Explosion führte zu einem explosiven Druckabfall im Flugzeug sowie zur Beschädigung der Hydraulikleitungen. Trotz des teilweisen Kontrollverlustes gelang es der Besatzung, den Airbus A300 notzulanden.[6][85] 0
6. Januar 1995 verschiedene US-Gesellschaften Verhinderung von Anschlägen auf Flüge US-amerikanischer Gesellschaften durch Festnahme von Ramzi Yousef, der auch die Bombe an Bord von Philippine-Airlines-Flug 434 platziert hatte.
siehe Operation Bojinka
0
22. Dezember 2001 American Airlines Auf dem Flug vom Flughafen Charles de Gaulle in Paris zum Miami International Airport wurde der britische Attentäter Richard Reid an Bord einer Boeing 767-300 bei dem Versuch überwältigt, eine in seiner Schuhsohle versteckte Bombe zur Explosion zu bringen.
siehe American-Airlines-Flug 63
0
10. August 2006 verschiedene US-Gesellschaften Verhinderung mehrere geplanter Anschläge auf Flüge US-amerikanischer Gesellschaften.
siehe Britische Antiterroraktion zur Vereitelung von Anschlägen
0
25. Dezember 2009 Northwest Airlines In einem Airbus A330-300 auf dem Flug von Amsterdam nach Detroit versuchte ein nigerianischer Islamist als Passagier Sprengstoff zu zünden. Er wurde jedoch überwältigt.
siehe Northwest-Airlines-Flug 253
0
31. Oktober 2010 unbekannt Zwei Sprengsätze, für die Al-Qaida später die Verantwortung übernahmen, wurden sichergestellt. Sie waren bereits auf dem Luftweg transportiert worden und für Anschläge auf Frachtflugzeuge gedacht.[86] 0

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Seven Killed in Crash of Giant Transport Plane. In: The Citizen-Advisor. Auburn, NY. AP. 11. Oktober 1933, S. 12.
  2. Flugunfalldaten und -bericht Philippine Air Lines, Douglas DC-3, 7. Mai 1949 im Aviation Safety Network
  3. Jürgen Thorwald: Die Stunde der Detektive. Werden und Welten der Kriminalistik. Droemer Knaur, Zürich und München 1966, S. 398–403.
  4. Flugunfalldaten und -bericht Canadian Pacific Air Lines, Douglas C-47, 9. September 1949 im Aviation Safety Network
  5. Flugunfalldaten und -bericht BEA, Vickers Viking, 13. April 1950 im Aviation Safety Network
  6. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t David Gero: Flights of Terror. Patrick Stephens Ltd., Sparkford 1997, ISBN 1-85260-512-X.
  7. Flugunfalldaten und -bericht Mexicana, Douglas C-47, 24. September 1952 im Aviation Safety Network
  8. Flugunfalldaten und -bericht Air India, Lockheed L-749A, 11. April 1955 im Aviation Safety Network
  9. Flugunfalldaten und -bericht United Air Lines, Douglas DC-6B, 1. November 1955 im Aviation Safety Network
  10. Flugunfalldaten und -bericht Skyways, Handley Page Hermes 4, 4. März 1956 im Aviation Safety Network
  11. Flugunfalldaten und -bericht Western Airlines, Convair CV-240, 25. Juli 1957 im Aviation Safety Network
  12. Flugunfalldaten und -bericht SAGETA, Sud-Est SE.2010, 19. Dezember 1957 im Aviation Safety Network
  13. Flugunfalldaten und -bericht Mexicana, Douglas DC-3, 8. September 1959 im Aviation Safety Network
  14. Flugunfalldaten und -bericht National Airlines, Douglas DC-6B, 6. Januar 1960 im Aviation Safety Network
  15. Flugunfalldaten und -bericht Aeropostal, Douglas DC-3, 28. April 1960 im Aviation Safety Network
  16. Flugunfalldaten und -bericht Air France, Lockheed L-1649, 10. Mai 1961 im Aviation Safety Network
  17. Flugunfalldaten und -bericht Continental Airlines, Boeing 707, 22. Mai 1962 im Aviation Safety Network
  18. Flugunfalldaten und -bericht Aerolineas Abaroa, Douglas DC-3, 8. Dezember 1964 im Aviation Safety Network
  19. Flugunfalldaten und -bericht Canadian Pacific Airlines, Douglas DC-6, 8. Juli 1965 im Aviation Safety Network
  20. Flugunfalldaten und -bericht Aden Airways, Douglas DC-3, 22. November 1966 im Aviation Safety Network
  21. Flugunfalldaten und -bericht Aerovías Cóndor, Douglas DC-6, 29. Mai 1967 im Aviation Safety Network
  22. Flugunfalldaten und -bericht Aden Airways, Vickers Viscount, 30. Juni 1967 im Aviation Safety Network
  23. Flugunfalldaten und -bericht BEA, de Havilland Comet, 12. Oktober 1967 im Aviation Safety Network
  24. Flugunfalldaten und -bericht American Airlines, Boeing 727, 12. November 1967 im Aviation Safety Network
  25. Flugunfalldaten und -bericht Continental Airlines, Boeing 707, 19. November 1968 im Aviation Safety Network
  26. Flugunfalldaten und -bericht Ethiopian Airlines, Boeing 707, 11. März 1969 im Aviation Safety Network
  27. Flugunfalldaten und -bericht Philippine Air Lines, Hawker Siddeley 748, 5. August 1969 im Aviation Safety Network
  28. Flugunfalldaten und -bericht Air Vietnam, Douglas DC-6, 22. Dezember 1969 im Aviation Safety Network
  29. Flugunfalldaten und -bericht Austrian Airlines, Sud Aviation Caravelle, 21. Februar 1970 im Aviation Safety Network
  30. Flugunfalldaten und -bericht Swissair, Convair CV-990, 21. Februar 1970 im Aviation Safety Network
  31. Flugunfalldaten und -bericht United Arab Airlines, Antonow An-24, 14. März 1970 im Aviation Safety Network
  32. Flugunfalldaten und -bericht Philippine Air Lines, Fokker 27, 2. Juni 1970 im Aviation Safety Network
  33. Flugunfalldaten und -bericht Pan Am, Boeing 747, 6. September 1970 im Aviation Safety Network
  34. Flugunfalldaten und -bericht BOAC, Vickers VC10, 12. September 1970 im Aviation Safety Network
  35. Flugunfalldaten und -bericht Swissair, Douglas DC-8, 13. September 1970 im Aviation Safety Network
  36. Flugunfalldaten und -bericht TWA, Boeing 707, 13. September 1970 im Aviation Safety Network
  37. Flugunfalldaten und -bericht Alia, Boeing 707, 24. August 1971 im Aviation Safety Network
  38. Flugunfalldaten und -bericht Aeroflot, Tupolew Tu-104, 10. Oktober 1971 im Aviation Safety Network
  39. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  40. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  41. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  42. Flugunfalldaten und -bericht des Cathay-Pacific-Flugs 700Z im Aviation Safety Network
  43. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  44. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  45. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  46. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  47. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  48. Flugunfalldaten und -bericht Air Inter, Sud Aviation Caravelle, 22. März 1974 im Aviation Safety Network
  49. Flugunfalldaten und -bericht Air Inter, Fokker 27, 6. August 1974 im Aviation Safety Network
  50. Flugunfalldaten und -bericht TWA, Boeing 707, 8. September 1974 im Aviation Safety Network
  51. Flugunfalldaten und -bericht Philippine Airlines, BAC 1-11, 3. Juni 1975 im Aviation Safety Network
  52. Flugunfalldaten und -bericht PIA, Boeing 707, 5. Juli 1975 im Aviation Safety Network
  53. Flugunfalldaten und -bericht MEA, Boeing 720, 1. Januar 1976 im Aviation Safety Network
  54. Flugunfalldaten und -bericht Eastern Air Lines, Lockheed L-188, 2. Juli 1976 im Aviation Safety Network
  55. Flugunfalldaten und -bericht Cubana, Douglas DC-8, 6. Oktober 1976 im Aviation Safety Network
  56. Flugunfalldaten und -bericht Philippine Airlines, BAC 1-11, 17. August 1978 im Aviation Safety Network
  57. Flugunfalldaten und -bericht Air Ceylon, Hawker-Siddeley HS 748, 7. September 1978 im Aviation Safety Network
  58. Flugunfalldaten und -bericht Air Inter, Douglas DC-3, 19. Februar 1979 im Aviation Safety Network
  59. Flugunfalldaten und -bericht Indian Airlines, Boeing 737, 26. April 1979 im Aviation Safety Network
  60. Flugunfalldaten und -bericht American Airlines, Boeing 727, 15. November 1979 im Aviation Safety Network
  61. Flugunfalldaten und -bericht United Airlines, Boeing 727, 9. September 1980 im Aviation Safety Network
  62. Flugunfalldaten und -bericht MEA, Boeing 720B, 31. August 1981 im Aviation Safety Network
  63. Flugunfalldaten und -bericht Air Malta, Boeing 737, 13. Oktober 1981 im Aviation Safety Network
  64. Flugunfalldaten und -bericht Aeronica, Boeing 727, 12. Dezember 1981 im Aviation Safety Network
  65. Flugunfalldaten und -bericht Pan Am, Boeing 747, 11. August 1982 im Aviation Safety Network
  66. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  67. Flugunfalldaten und -bericht Air France, Boeing 747, 18. Januar 1984 im Aviation Safety Network
  68. Flugunfalldaten und -bericht TAAG, Boeing 737, 9. Februar 1984 im Aviation Safety Network
  69. Flugunfalldaten und -bericht UTA, Douglas DC-8, 10. März 1984 im Aviation Safety Network
  70. Flugunfalldaten und -bericht LAB, Boeing 727, 23. Januar 1985 im Aviation Safety Network
  71. Flugunfalldaten und -bericht Alia, Lockheed L-1011, 9. März 1985 im Aviation Safety Network
  72. Flugunfalldaten und -bericht Alia, Boeing 727, 12. Juni 1985 im Aviation Safety Network
  73. Flugunfalldaten und -bericht American Airlines, Boeing 727, 30. Oktober 1985 im Aviation Safety Network
  74. BBC home, On this Day, 2. April 1986
  75. Flight International, 24. Mai 1986
  76. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  77. Flugunfalldaten und -bericht Comair, Embraer EMB 110, 1. März 1988 im Aviation Safety Network
  78. Flugunfalldaten und -bericht Alas Chiricanas, Embraer EMB 110, 19. Juli 1994 im Aviation Safety Network
  79. Flugunfalldaten und -bericht Donavia, Jakowlew Jak-40, 27. Oktober 1994 im Aviation Safety Network
  80. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  81. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  82. Flugunfalldaten und -bericht TWA, Boeing 707, 26. August 1974 im Aviation Safety Network
  83. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  84. Flugunfalldaten und -bericht Aeroflot, Tupolew Tu-154, 17. Januar 1979 im Aviation Safety Network
  85. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  86. Yemen-based al Qaeda group claims responsibility for parcel bomb plot. In: CNN, 6. November 2010.

[1]

  1. Arkia 757 avoids missile attack. In: Flightglobal.com. 3. Dezember 2002 (flightglobal.com [abgerufen am 28. November 2017]).