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Liste profanierter Kirchen im Erzbistum Köln

Wikimedia-Liste
St. Laurentius in Düsseldorf-Holthausen (2009)

Die Liste profanierter Kirchen im Erzbistum Köln führt Kirchen und Kapellen im Erzbistum Köln auf, die profaniert wurden. Sie wurden oder werden verkauft, umgewidmet, umgebaut oder abgerissen.

Inhaltsverzeichnis

BonnBearbeiten

  • Bonn, St. Helena: 1960 erbaut, seit 1999 Nachnutzung als Kunst- und Kulturraum, unter dem ehemaligen Kirchenraum St.-Helena-Kapelle[1]

DüsseldorfBearbeiten

  • Düsseldorf-Stadtmitte, Dominikanerkloster, 1867–1870 erbaut, 1972 profaniert, 1973 abgerissen, Grundstück mit der Zentrale der WestLB neu bebaut
  • Düsseldorf-Stadtmitte, Franziskanerkloster St. Antonius, 1955 erbaut, 2014 Kirchenschließung, 2015/2016 Klosterabriss und Neubau eines Wohnhochhauses geplant
  • Düsseldorf, Stadtteil Eller, St. Hedwig: 1972–74 erbaut, 2006 profaniert, 2008/09 zu Seniorenzentrum St. Hedwig mit Hedwigskapelle umgebaut
  • Düsseldorf, Stadtteil Flingern, St. Konrad: 1969/70 erbaut, 2006 profaniert, 2007 abgerissen[2]
  • Düsseldorf, Stadtteil Holthausen, St. Laurentius: 1975 bis 1977 erbaut, 2014 oder später profaniert, soll zu Kindergarten umgebaut werden.
  • Düsseldorf, Stadtteil Niederkassel, St. Anna: 1967 bis 1968 erbaut, 2016 profaniert, Abriss geplant
  • Düsseldorf, Stadtteil Oberkassel, Christus König: 1929/30 erbaut, 2010 profaniert, 2011–13 zu Familienzentrum umgebaut[3][4]
  • Düsseldorf, Stadtteil Unterbilk, St. Petrus Canisius: 1925–26 erbaut, 1960 umgebaut, 1998 profaniert, 1999 abgerissen

HaanBearbeiten

  • Haan, Stadtteil Unterhaan, St. Maria vom Frieden, 1963 erbaut, 2008 letzte Messe gefeiert, profaniert, 2014 abgerissen[5]

Hennef (Sieg)Bearbeiten

HildenBearbeiten

  • Hilden, St. Johannes Evangelist: 1961[6] oder 1965[7] erbaut, 2016 letzter Gottesdienst und profaniert, Abriss geplant[8]

HürthBearbeiten

  • Hürth, Stadtteil Gleuel, St. Barbara: 1959 konsekriert, am 29. Mai 2005 profaniert, Abriss 2017 erfolgt[9]
  • Hürth, Stadtteil Kalscheuren, St. Ursula: 1954–56 erbaut, am 29. Juni 2006 profaniert, seit 2010 Nachnutzung als Ausstellungshalle Böhm Chapel
  • Hürth, Stadtteil Knapsack, St. Josef: 1912 erbaut, 1975 wegen Umsiedlung des Ortes Knapsack geschlossen, 1976 abgerissen

KölnBearbeiten

  • Köln, Kapelle Klein St. Martin: Nachnutzung als Gaststätte und Veranstaltungsraum[10]
  • Köln, Stadtteil Deutz, St. Heinrich: 1967 erbaut, am 10. April 2010 profaniert, seit 2011 Nachnutzung als Mehrzwecksaal einer Wohneinrichtung für psychisch kranke Menschen[11][12]
  • Köln, Stadtteil Gremberghoven, Hl. Geist: 1955–57 erbaut, am 3. Juli 2005 an eine serbisch-orthodoxe Gemeinde übergeben[13]
  • Köln, Stadtteil Holweide, St. Anno: 1974/75 erbaut, 2007/08 zu Altenheim mit Kapelle umgebaut[14][15]
  • Köln, Stadtteil Niehl, St. Christophorus: 1954–59 erbaut, seit 1989 an die Armenische Kirche verpachtet[16][17]
  • Köln, Stadtteil Rondorf, Hl. Drei Könige: 1900 erbaut, 1957 Turm zugefügt, 1987 profaniert, Nachnutzung als Wohn- und Bürogebäude eines Architekten[18]
  • Köln, Stadtteil Seeberg, St. Markus: 2002 verkauft, seit 2008 Gebetshaus der griechisch-orthodoxen St.-Dimitrios-Gemeinde[19]
  • Köln, Stadtteil Sülz, Zur Heiligen Familie: auch Waisenhauskirche genannt, an Wohnungsgenossenschaft verkauft[20]
  • Köln, Stadtteil Zündorf, St. Joseph (Kapelle): 1887–89 erbaut, verkauft, Nachnutzung für kulturelle Zwecke[21]

NümbrechtBearbeiten

LeverkusenBearbeiten

RadevormwaldBearbeiten

  • Radevormwald, Stadtteil Bergerhof, St. Gangolf: 1969/70 erbaut, am 31. Dezember 2003 letzter Gottesdienst, 2004 entweiht, 2010 verkauft[22]

RemscheidBearbeiten

VelbertBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. http://www.kreuzung-helena.de/ort-projekt/ort/
  2. Amtsblatt des Erzbistums Köln vom 1. Dezember 2006, S. 246
  3. http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/finanznot-gotteshaus-wird-verkauft-aid-1.1138701
  4. http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Umbau_in_Duesseldorf-Oberkassel_2309607.html
  5. Kirchen-Abriss jetzt für Oktober geplant rp-online.de vom 30. August 2014, abgerufen am 4. März 2018
  6. Hilden, Kath. Kirche St. Johannes Evangelist glasmalerei-ev.de, abgerufen am 4. März 2018
  7. Pfarre gibt Kirche in Hildens Westen auf. rp-online.de vom 25. August 2015, abgerufen am 4. März 2018
  8. Letzter Gottesdienst in St. Johannes. wz.de vom 24. Juni 2016, abgerufen am 4. März 2018
  9. http://www.rundschau-online.de/rhein-erft/dionysius-kirche-querstangen-sollen-gewoelbe-sichern,15185500,27558474.html
  10. http://www.14hundert60.de/
  11. http://www.glockenklaenge.de/orte/d/koeln_heinrich.html
  12. http://www.koelner-wochenspiegel.de/rag-kws/docs/393454/kalk
  13. http://www.st-maximilian-kolbe.de/hl-geist.html
  14. http://www.ksta.de/koeln/pflegeheim-in-ehemaliger-kirche,15187530,13404840.html
  15. http://www.az-sanktanno.de/
  16. http://gemeinden.erzbistum-koeln.de/seelsorgebereich-mauniewei/ueber_uns/kirchorte/st_christophorus/
  17. http://www.ksta.de/koeln/armenische-gemeinde--die-tuerkei-ist-hier-,15187530,13149480.html
  18. http://www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/71754
  19. http://www.ksta.de/koeln/metropolit-weihte-gebetshaus-ein,15187530,13261392.html
  20. http://www.competitionline.com/de/ergebnisse/166701
  21. http://www.klosterkapelle.de/
  22. http://www.pipeline.de/rga-online.de/lokales/radevormwald.php?userid=&publikation=2&template=phparttext&ausgabe=66860&redaktion=2&artikel=110722107
  23. http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-mettmann/wulfrath/neviges-wohnen-auf-kirchengrund-1.226249