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Liste Klassischer Philologen

Wikimedia-Liste
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Die Liste Klassischer Philologen erfasst Personen, die für dieses Fach habilitiert wurden, als Autoren relevant sind oder sonst wie bedeutende Beiträge zur Klassischen Philologie geleistet haben. Aufgrund der besonderen Geschichte der Erforschung der lateinischen und altgriechischen Sprache und Literatur werden auch Philologen des Altertums (Grammatiker), des Mittelalters, der Renaissance und Frühen Neuzeit über die Neuzeit und die Moderne bis hin zur Gegenwart in separaten Listen aufgeführt. Vielfach überschneiden sich die Tätigkeitsfelder mit denen der Althistoriker und Klassischen Archäologen, Epigraphiker, Numismatiker und Papyrologen.

AntikeBearbeiten

Griechische AntikeBearbeiten

Lateinische AntikeBearbeiten

Römer sind nach Gentilnomen einsortiert.

SpätantikeBearbeiten

siehe auch Kategorie:Philologe der Antike

Griechische SpätantikeBearbeiten

Lateinische SpätantikeBearbeiten

Römer sind nach Gentilnomen einsortiert.

MittelalterBearbeiten

siehe auch Kategorie:Philologe (Mittelalter)

Byzantinisches und postbyzantinisches Mittelalter (6.–15. Jahrhundert)Bearbeiten

Lateinisches Mittelalter (6.–14. Jahrhundert)Bearbeiten

Renaissance (14. bis 16. Jahrhundert)Bearbeiten

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Neuzeit (17. bis 18. Jahrhundert)Bearbeiten

siehe auch Kategorie:Altphilologe (17. Jahrhundert), Kategorie:Altphilologe (18. Jahrhundert)

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Moderne (19. bis Mitte 20. Jahrhundert)Bearbeiten

siehe auch Kategorie:Altphilologe (19. Jahrhundert), Kategorie:Altphilologe (20. Jahrhundert)

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Gegenwart (Mitte 20. bis 21. Jahrhundert)Bearbeiten

siehe auch Kategorie:Altphilologe (20. Jahrhundert), Kategorie:Altphilologe (21. Jahrhundert)

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Eckard Lefèvre

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LegendeBearbeiten

  • Die Namen sind zeitlich so eingeordnet, dass das Floruit, die Schaffensperiode, die etwa mit Studienabschluss und Publikationsbeginn beginnt, in den bezeichneten Zeitraum fällt. Vielfach fällt diese Schaffensperiode in zwei aneinander angrenzende Zeiträume (Renaissance und Neuzeit oder Neuzeit und Moderne oder Moderne und Gegenwart), sodass der Name dementsprechend in den früheren Zeitraum eingeordnet ist.
  • Die Bilder sind nach der Linie Oberkante Eintrag – Oberkante Bild ausgerichtet, es sei denn, sie werden durch vorgehende Bilder nach unten verschoben. Zu den Bildern sind lediglich die Namen angegeben. Alle weiteren Angaben finden sich in dem entsprechenden Personenartikel.

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

Prosopographische Lexika

BW
  • Ward W. Briggs (Hrsg.): Biographical Dictionary of North American Classicists. Westport (Connecticut), London 1994, ISBN 0-313-24560-6.
  • Ward W. Briggs Jr., William M. Calder III: Classical Scholarship: A Biographical Encyclopedia. Taylor & Francis, New York/London 1990.
  • Mario Emilio Cosenza: Biographical and bibliographical Dictionary of the Italian humanists and of the world of classical scholarship in Italy (1300–1800). Boston 1962.
  • Friedrich August Eckstein: Nomenclator philologorum. Teubner: Leipzig 1871; Nachdruck Olms: Hildesheim 1966. – Anhand eines handschriftlich korrigierten Exemplars digitalisierte Fassung des Teuchos-Zentrums. – Vollständiger, korrigierter Text, bearbeitet von Johannes Saltzwedel. Hamburg 2005, 2. Auflage 2013, Online-Version (PDF 2,8 MB)
  • Alfred Gudeman: Imagines Philologorum. 160 Bildnisse aus der Zeit von der Renaissance bis zur Gegenwart. Gesammelt und herausgegeben von Alfred Gudeman. B. G. Teubner, Leipzig und Berlin, 1911. – Online-Version.
  • Franz Kössler: Personenlexikon von Lehrern des 19. Jahrhunderts. Berufsbiographien aus Schul–Jahresberichten und Schulprogrammen 1825–1918 mit Veröffentlichungsverzeichnissen. Universitätsbibliothek Gießen, Giessener Elektronische Bibliothek 2008 (Inhaltsübersicht mit Weblinks).
  • Peter Kuhlmann, Helmuth Schneider (Hrsg.): Der Neue Pauly – Supplemente, Band 6: Gelehrte und Wissenschaftler der Klassischen Altertumswissenschaften (14.–20. Jahrhundert). Biographisches Lexikon. Verlag J. B. Metzler, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-476-02033-8. – Rezension (PDF; 61 kB)
  • Franco Montanari (Hrsg.): Lexicon of Greek Grammarians of Antiquity. Online, Brill, Leiden.
  • Wilhelm Pökel: Philologisches Schriftsteller–Lexikon. Leipzig 1882.
  • Harro Stammerjohann (Hrsg.): Lexicon Grammaticorum. A Bio–Bibliographical Companion to the History of Linguistics. Max Niemeyer Verlag, Tübingen 2009. – (enthält Einträge zu Klassischen Philologen, die als Sprachwissenschaftler hervorgetreten sind)
  • Robert B. Todd (Hrsg.): The Dictionary of British Classicists. 3 Bände, Thoemmes Continuum, Bristol 2004, ISBN 1-85506-997-0; vol. 1: A–F, XXX, 1–345; 2: G–N, 347–722; 3: O–Z, 723–1105. – Rez. von James Diggle, in: Classical Review 56, 2006, 239–241.

Prosopographische Studien

Weitere Literatur zu den Klassischen Philologen an den verschiedenen Standorten klassisch-philologischer Seminare findet sich in den Listen der Klassischen Philologen an Universitäten des deutschsprachigen Raumes (siehe unten die entsprechende Navigationsleiste).

Biographisches Jahrbuch für Altertumskunde

  • Biographisches Jahrbuch für Alterthumskunde, Jahrgang 1.1878 bis 18.1895, fortgeführt unter dem Titel: Biographisches Jahrbuch für die Altertumswissenschaft, Jahrgang 30.1907 bis 43.1923, fortgeführt unter dem Titel: Biographisches Jahrbuch für Altertumskunde, Jahrgang 44.1924 bis zum Jahrgang 1943 (1944), danach eingestellt, von 1929 bis 1932 mit dem Titel-Zusatz Nekrologe. Veröffentlicht als Zusatz zum Jahresbericht über die Fortschritte der klassischen Altertumswissenschaft.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Classical scholars – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

NavigationsleistenBearbeiten

Klassische Philologen an Universitäten des deutschsprachigen RaumesBearbeiten

Lehrstühle für Klassische PhilologieBearbeiten

Deutschland

Ehemals deutsch(sprachig)e Universitäten

Österreich

Schweiz

Lehrstühle für LatinistikBearbeiten

Großbritannien

USA

Lehrstühle für GräzistikBearbeiten

und