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Liste des UNESCO-Welterbes in Afrika

Wikimedia-Liste

Auf dieser Seite sind nach Staaten geordnet die UNESCO-Welterbestätten in dem Kontinent Afrika aufgelistet. Ausführlichere Darstellungen mit Kurzbeschreibung und Bildern der Welterbestätten finden sich in den verlinkten Übersichtsartikeln zum Welterbe der einzelnen Staaten.

  • Die Zahl am Anfang jeder Zeile bezeichnet das Aufnahmejahr der Stätte in die Welterbeliste.
  • Stätten des Weltkulturerbes sind mit „K“ markiert, Stätten des Weltnaturerbes mit „N“, gemischte Stätten mit „K/N“.
  • Welterbestätten, die die UNESCO als besonders gefährdet eingestuft und auf der Roten Liste des gefährdeten Welterbes eingetragen hat, sind zusätzlich mit einem „R“ gekennzeichnet.

ÄgyptenBearbeiten

Ägypten hat auch eine Welterbestätte in Asien.

AlgerienBearbeiten

AngolaBearbeiten

  • 2017 – Mbanza Kongo, Relikte der Hauptstadt des ehemaligen Königreichs Kongo (K)

ÄthiopienBearbeiten

BeninBearbeiten

BotswanaBearbeiten

 
Felsmalereien in Tsodilo

Burkina FasoBearbeiten

ElfenbeinküsteBearbeiten

 
Antilopen im Nationalpark Comoé

EritreaBearbeiten

  • 2017 – Asmara: Eine modernistische Stadt Afrikas (K)

FrankreichBearbeiten

GabunBearbeiten

 
Landschaft im Lopé-Nationalpark
  • 2007 – Ökosystem und Relikt-Kulturlandschaft von Lopé-Okanda (K/N)

GambiaBearbeiten

GhanaBearbeiten

GuineaBearbeiten

JemenBearbeiten

KamerunBearbeiten

 
Der Fluss Dja bei Somalomo

Kap VerdeBearbeiten

  • 2009 – Cidade Velha, historisches Zentrum von Ribeira Grande (K)

KeniaBearbeiten

 
Mount Kenya

Demokratische Republik KongoBearbeiten

 
Lavasee Nyiragongo im Nationalpark Virunga

Republik KongoBearbeiten

LesothoBearbeiten

LibyenBearbeiten

 
Felsmalerei im Tadrart Acacus

MadagaskarBearbeiten

 
Königshügel von Ambohimanga

MalawiBearbeiten

MaliBearbeiten

 
Sankóre-Moschee in Timbuktu

MarokkoBearbeiten

 
Hassan-Turm in Rabat
  • 1981 – Medina von Fès (K)
  • 1985 – Medina von Marrakesch (1985)
  • 1987 – Befestigte Stadt Aït-Ben-Haddou (K)
  • 1996 – Historische Stadt von Meknès (K)
  • 1997 – Ausgrabungsstätte Volubilis (K)
  • 1997 – Medina von Tétouan (Titwan) (K)
  • 2001 – Medina von Essaouira (Mogador) (K)
  • 2004 – Portugiesische Stadt Mazagan (El Jadida) (K)
  • 2012 – Rabat, moderne Hauptstadt und historische Stadt: ein gemeinsames Erbe (K)

MauretanienBearbeiten

MauritiusBearbeiten

MosambikBearbeiten

NamibiaBearbeiten

 
Satellitenbild der Namib-Wüste

ǀUi-ǁaes

NigerBearbeiten

NigeriaBearbeiten

SambiaBearbeiten

SenegalBearbeiten

 
Der Gambia-Fluss im Nationalpark Niokolo-Koba

SeychellenBearbeiten

SimbabweBearbeiten

SüdafrikaBearbeiten

SudanBearbeiten

TansaniaBearbeiten

TogoBearbeiten

TschadBearbeiten

TunesienBearbeiten

 
Archäologische Stätte von Karthago

UgandaBearbeiten

Zentralafrikanische RepublikBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

Für Staaten in Afrika, die noch keine Welterbestätte haben, aber bereits eine Tentativliste eingereicht haben, siehe:

Für Staaten in Afrika, die zwar die Welterbekonvention ratifiziert, aber noch keine Tentativliste eingereicht haben, siehe:

WeblinksBearbeiten

  Wikivoyage: Welterbe/Afrika – Reiseführer
  • Datenbank der UNESCO mit umfangreichen Beschreibungen der einzelnen Stätten (englisch, französisch)