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Liste des UNESCO-Welterbes in Asien

Wikimedia-Liste
(Weitergeleitet von Liste des UNESCO-Welterbes (Asien und Ozeanien))

Inhaltsverzeichnis

Auf dieser Seite sind nach Staaten geordnet die UNESCO-Welterbestätten in dem Kontinent Asien aufgelistet. Ausführlichere Darstellungen mit Kurzbeschreibung und Bildern der Welterbestätten finden sich in den verlinkten Übersichtsartikeln zum Welterbe der einzelnen Staaten.

  • Die Zahl am Anfang jeder Zeile bezeichnet das Aufnahmejahr der Stätte in die Welterbeliste.
  • Stätten des Weltkulturerbes sind mit „K“ markiert, Stätten des Weltnaturerbes mit „N“, gemischte Stätten mit „K/N“.
  • Welterbestätten, die die UNESCO als besonders gefährdet eingestuft und auf der Roten Liste des gefährdeten Welterbes eingetragen hat, sind zusätzlich mit einem „R“ gekennzeichnet.

ÄgyptenBearbeiten

Weitere Welterbestätten Ägpytens befinden sich in Afrika.

AfghanistanBearbeiten

ArmenienBearbeiten

AserbaidschanBearbeiten

BahrainBearbeiten

BangladeschBearbeiten

ChinaBearbeiten

 
Verbotene Stadt in Beijing
 
Steinwald Shilin

GeorgienBearbeiten

IndienBearbeiten

 
Taj Mahal
 
Sundarbans-Nationalpark

IndonesienBearbeiten

 
Krakatau

Indonesien hat auch eine Welterbestätte außerhalb Asiens.

IrakBearbeiten

 
Zitadelle von Erbil

IranBearbeiten

 
Persepolis
 
Freitagsmoschee von Isfahan

IsraelBearbeiten

 
Masada

JapanBearbeiten

 
Friedensdenkmal in Hiroshima
 
Fuji

JemenBearbeiten

 
Altstadt von Sanaa
  • 1982 – Altstadt von Schibam mit der Stadtmauer (K, R)
  • 1988 – Altstadt von Sanaa (K, R)
  • 1993 – Medina von Zabid (K, R)

Der Jemen hat auch eine Welterbestätte in Afrika.

JerusalemBearbeiten

JordanienBearbeiten

 
Felsentempel Ad Deir in Petra

KambodschaBearbeiten

 
Angkor Wat

KasachstanBearbeiten

KatarBearbeiten

  • 2013 – Archäologische Stätten von Al Zubarah (K)

KirgisistanBearbeiten

 
Sary-Chelek-See im Westlichen Tian-Shan-Gebirge

LaosBearbeiten

LibanonBearbeiten

 
Tempel des Jupiter in Baalbek
  • 1984 – Ruinen von Anjar (K)
  • 1984 – Ruinen von Baalbek (K)
  • 1984 – Ruinen von Byblos (K)
  • 1984 – Ruinen von Tyros (K)
  • 1998 – Heiliges Tal Wadi Qadischa und die Baumgruppe „Zedern des Herrn“ (K/N)

MalaysiaBearbeiten

MongoleiBearbeiten

 
Uws-Nuur-Becken

MyanmarBearbeiten

NepalBearbeiten

 
Stupa im Kathmandutal

NordkoreaBearbeiten

OmanBearbeiten

 
Festung Hisn Tamah in Bahla

Das 1994 in die Welterbeliste aufgenommene Wildschutzgebiet der Arabischen Oryx (N) wurde 2007 gestrichen.

PakistanBearbeiten

 
Mohenjo-Daro

Palästinensische AutonomiegebieteBearbeiten

PhilippinenBearbeiten

RusslandBearbeiten

 
Baikalsee

(Asiatischer Teil)

Weitere Welterbestätten Russlands liegen in Europa.

Saudi-ArabienBearbeiten

 
Felsgräber bei Mada'in Salih

SingapurBearbeiten

Sri LankaBearbeiten

 
Felsentempel

SüdkoreaBearbeiten

 
Historische Stätten von Gyeongju

SyrienBearbeiten

 
Innenhof der Umayyaden-Moschee in der Altstadt von Damaskus

TadschikistanBearbeiten

ThailandBearbeiten

 
Wat Si Sawai in Sukhothai

TürkeiBearbeiten

 
Löwentor in Ḫattuša

(Asiatischer Teil)

Weitere Welterbestätten der Türkei liegen in Europa.

TurkmenistanBearbeiten

 
Ruinen von Merw

UsbekistanBearbeiten

 
Kalon-Ensemble im Historischen Zentrum von Buxoro

Vereinigte Arabische EmirateBearbeiten

  • 2011 – Kulturstätten von al-Ain (K)

VietnamBearbeiten

 
Mausoleum des Kaisers Minh Mạng in Huế

ZypernBearbeiten

 
Odeon in Paphos

Siehe auchBearbeiten

Für Staaten in Asien, die noch keine Welterbestätte haben, aber bereits eine Tentativliste eingereicht haben, siehe:

Für Staaten in Asien, die zwar die Welterbekonvention ratifiziert, aber noch keine Tentativliste eingereicht haben, siehe:

Taiwan ist kein UNESCO-Mitglied, hat aber eine Liste potentieller Welterbestätten angefertigt, siehe:

WeblinksBearbeiten

  • Datenbank der UNESCO mit umfangreichen Beschreibungen der einzelnen Stätten (englisch, französisch)