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Liste der preußischen Gesandten bei den Hansestädten

Wikimedia-Liste

Dies ist eine Liste der preußischen Gesandten in Hamburg (1653 bis 1919).

Ehemalige Königlich-Preußische Gesandtschaft am Harvestehuder Weg (heute Sitz der Michael-Stich-Stiftung)

Hamburg war ab 1510 Freie Reichsstadt, 1806 durch Frankreich besetzt, 1811 bis 1814 annektiert, ab 1815 Freie Stadt im Deutschen Bund und ab 1871 Bundesstaat im Deutschen Reich. Die preußischen Gesandten waren von 1814 bis 1918 als Gesandte bei den Hansestädten u. a. auch in Bremen und Lübeck akkreditiert. In Bremen wie Lübeck bestanden preußische Konsulate.

GesandteBearbeiten

1653: Aufnahme diplomatischer Beziehungen

...

  • 1724–1752: Johann Destinon (–1752)
  • 1752–1792: Johann Julius von Hecht (1721–1792)
  • 1792–1796: Heinrich Philipp Anton von Göchhausen (1742–1811)
  • 1796–180?: Christian Friedrich Tönne von Lüttichau (1748–1805)
  • 1804–180?: August Otto von Grote (1747–1830)[1]

Unterbrechung der Beziehungen

1919: Auflösung der Gesandtschaft

Siehe auchBearbeiten

QuellenBearbeiten

  • Tobias C. Bringmann: Handbuch der Diplomatie, 1815-1963: Auswärtige Missionschefs in Deutschland und Deutsche Missionschefs im Ausland von Metternich bis Adenauer. Walter de Gruyter, Berlin 2001, S. 316 f.
  • Rolf Straubel: Biographisches Handbuch der preußischen Verwaltungs- und Justizbeamten 1740–1806/15. K. G. Saur Verlag, München 2009, ISBN 978-3-598-23229-9.
  • Isabelle Pantel: Die hamburgische Neutralität im Siebenjährigen Krieg. LIT Verlag, Münster 2011, S. 268 (online).

EinzelnachweiseBearbeiten