Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Hietzing

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Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien-Hietzing enthält die 225 denkmalgeschützten unbeweglichen Objekte des 13. Wiener Gemeindebezirks Hietzing. Der Bezirk gliedert sich in die Katastralgemeinden Auhof, Hacking, Hietzing, Lainz, Ober Sankt Veit, Rosenberg, Schönbrunn, Speising, Unter Sankt Veit und enthält auch die über den Wienfluss ragenden Teile der Katastralgemeinden Penzing, Rudolfsheim und Unterbaumgarten.[1]

Denkmäler

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Objekte in Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Hietzing (Quelle: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Hietzing (Q1859743) auf Wikidata).
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Foto   Denkmal Standort Beschreibung
   
 
Gutshof Auhof mit Nebengebäuden
HERIS-ID: 62485
Objekt-ID: 75039
Hofjagdstraße 9
Standort
KG: Auhof
Der Gutshof wurde 1799 erbaut und 1899 durch Brand schwer beschädigt. Er ist in einem vereinfachten Plattenstil gehalten, in der seitlichen Hofmauer ist ein breites Korbbogenportal.
   
 
Hermesvilla und bauliche Gartengestaltung
HERIS-ID: 48402
Objekt-ID: 51872
Lainzer Tiergarten
Standort
KG: Auhof
Die Hermesvilla liegt am nordwestlichen Rand der Penzinger Wiese in Verlängerung der Hermesstraße. Sie wurde 1882–1886 von Carl von Hasenauer im Auftrag Kaiser Franz Josephs erbaut und war als Geschenk für Kaiserin Elisabeth gedacht, die sie aber nur sehr sporadisch bewohnte. Stilistisch ist sie eine Mischung aus Neorenaissance und Neobarock und auf den Effekt innerhalb der Landschaft berechnet. Im inneren sind Malereien von Hans Makart sowie der Künstler-Compagnie (Gustav Klimt, Ernst Klimt und Franz Matsch) zu finden. Bei der Gestaltung des Schlossparks wurde insbesondere die Leidenschaft der Kaiserin für den Reitsport berücksichtigt.
   
 
Diverse Wirtschafts- und Nebengebäude der Hermesvilla
HERIS-ID: 64449
Objekt-ID: 77168
Lainzer Tiergarten
Standort
KG: Auhof
Die flankierenden Wirtschaftsgebäude stammen aus derselben Zeit und vom selben Architekten wie das Hauptgebäude. Es handelt sich um Stallungen, ein zweistöckiges Wirtschaftsgebäude mit Rieselputz, Backsteindekor und Zwerchgiebel, sowie eine Reithalle mit verglaster Laterne.
   
 
Pavillon und Genovevabrunnen
HERIS-ID: 62480
Objekt-ID: 75033
Lainzer Tiergarten
Standort
KG: Auhof
In der Mitte des von der Hermesvilla und ihrer Nebengebäude gebildeten Hofes befindet sich ein Pavillon mit vier Steinsäulen und einem Pyramidendach in dem sich ein runder Brunnen mit dem Relief eines Frauenkopfes befindet.
   
 
Tilgnerbrunnen
HERIS-ID: 62481
Objekt-ID: 75034
Lainzer Tiergarten
Standort
KG: Auhof
Der Brunnen wurde zur Bauzeit der Hermesvilla von Victor Tilgner erbaut. Auf einer runden Brunnenschale zeigt es die Figuren eines Putto und eines Krokodils.
   
 
Neptunbrunnen
HERIS-ID: 62482
Objekt-ID: 75036
Lainzer Tiergarten
Standort
KG: Auhof
Dieser auch Maskenbrunnen genannte Brunnen mit einer Maske als Wasserspeier wurde 1886 von Rudolf Weyr geschaffen.
   
 
Hermesstatue
HERIS-ID: 62483
Objekt-ID: 75037
Lainzer Tiergarten
Standort
KG: Auhof
Die überlebensgroße Hermesstatue ist aus Carraramarmor und trägt die Bezeichnung Ernst Herter 1888.
   
 
Torwärterhaus des Lainzer Tiergartens
HERIS-ID: 62635
Objekt-ID: 75204
Lainzer Tiergarten, bei der Hermesstraße
Standort
KG: Auhof
Das Torwächterhaus wurde 1934 gemeinsam mit der neuen Tiergartenmauer erbaut.
   
 
Wohnhaus, Kantinengebäude
HERIS-ID: 62486
Objekt-ID: 75040
Lainzer Tiergarten
Standort
KG: Auhof
   
 
Aussichtswarte, Hubertuswarte
HERIS-ID: 62487
Objekt-ID: 75041
Lainzer Tiergarten
Standort
KG: Auhof
Die Hubertuswarte wurde 1937 als Aussichtswarte auf dem Kaltbründlberg (508 m) erbaut.
    Auhof Forsthaus
HERIS-ID: 62484
Objekt-ID: 75038
Lainzer Tiergarten
Standort
KG: Auhof
Der zum Auhof gehörende Wirtschaftshof wurde im 3. Viertel des 19. Jahrhunderts erbaut und ist durch eine Backsteinfassade charakterisiert, die durch farblich differenzierte Ziegellagen gegliedert ist.
   
 
Nikolaikapelle, Eustachiuskapelle
HERIS-ID: 48403
Objekt-ID: 51873
im Lainzer Tiergarten beim Nikolaitor
Standort
KG: Auhof
Die Kapelle stammt im Kern aus der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts, im Spätmittelalter und in der Neuzeit wurde sie erneuert. Sie ist ein rechteckiger Bau mit Rundapsis und Walmdach, dem im Inneren ein eineinhalbjochiger Saalraum entspricht.
   
 
Rasthaus Rohrhaus
HERIS-ID: 62633
Objekt-ID: 75202
Lainzer Tiergarten
Standort
KG: Auhof
Das ehemalige Jagdhaus wurde 1774 erbaut und 1963 als Ausflugslokal eröffnet.
   
 
Forsthaus Teichhaus
HERIS-ID: 62634
Objekt-ID: 75203
Lainzer Tiergarten
Standort
KG: Auhof
Das Forsthaus stammt aus der Zeit um 1740 und wurde Ende des 20. Jahrhunderts neu errichtet.
   
 
Umfriedung, Tiergartenmauer, Pulverstampftor des Lainzer Tiergartens
HERIS-ID: 62629
Objekt-ID: 75198
Lainzer Tiergarten, Pulverstampftor
Standort
KG: Auhof
Die Tiergartenmauer wurde 1782–1787 durch Philipp Schlucker errichtet.
   
 
Steinplastiken Eber
HERIS-ID: 62488
Objekt-ID: 75042
Lainzer Tiergarten, Pulverstampftor
Standort siehe Beschreibung
KG: Auhof
Innerhalb des Pulverstampftores befinden sich links und rechts des Weges zwei den Eingang zum Tiergarten markierende Keilerfiguren aus Sandstein.
   
 
Wasserbehälter Lainz samt Einlaufbauwerk
HERIS-ID: 16588
Objekt-ID: 12853
Lainzer Tiergarten, Wittgensteinstraße
Standort
KG: Auhof
Der Wasserbehälter wurde 1935–1938 erbaut und markiert das Ende der II. Wiener Hochquellenwasserleitung.
    Grenzstein
HERIS-ID: 62630
Objekt-ID: 75199

Standort
KG: Auhof
Der Stein bezeichnete die Grenze des Waldbesitzes zweier kirchlicher Institutionen. Die Inschrift auf der Vorderseite lautet: IHS C:V: 1704, die auf der Rückseite CONVICT S:B: (d.h. St. Barbara-Kloster).
    Grenzsteine
HERIS-ID: 62631
Objekt-ID: 75200

Standort siehe Beschreibung
KG: Auhof
Bei der Baderwiese (auch Wienblickwiese) befinden sich zwei Grenzsteine: einen westlich der Wiese (Inschrift N4H, hier abgebildet) und einen direkt auf der Wiese beim Wienblick (Inschrift N3H).
   
 
Kleindenkmale Landvermessungspunkt
HERIS-ID: 62632
Objekt-ID: 75201

Standort
KG: Auhof
Beim Wienblick befindet sich ein Triangulationspunkt aus dem Jahr 1867.
   
 
Kanalbrücke Tiergarten
HERIS-ID: 111686
Objekt-ID: 129675

Standort
KG: Auhof
Die II. Wiener Hochquellenwasserleitung ist eine 183 Kilometer lange Trinkwasser-Versorgungsleitung für die Stadt Wien. Sie wurde auf Betreiben von Karl Lueger errichtet und nach zehnjähriger Bauzeit am 2. Dezember 1910 als II. Kaiser-Franz-Josef-Hochquellenleitung eröffnet.
   
 
Kongresssiedlung
HERIS-ID: 73182
Objekt-ID: 86468
 
Wiener Wohnen: 166
Dr.-Schober-Straße 6–18
Standort
KG: Auhof
Diese Gemeindesiedlung der Stadt Wien wurde 1951/1952 nach Plänen von Edith Lessel und Johann Stöhr errichtet. Sie besteht aus mehreren zweigeschoßigen Reihenhäusern in Zeilenbauweise. Zur Dr.-Schober-Straße hin befinden sich drei Natursteinmosaike von Heinrich Tahedl, die Jahreszeiten darstellen.[2]
   
 
Ereignisdenkmal, Friedensdenkmal der Siedlung Friedensstadt
HERIS-ID: 63061
Objekt-ID: 75669
Friedenszeile 20, vor
Standort
KG: Auhof
Dieses Denkmal, das an die Grundsteinlegung der Siedlung Friedensstadt erinnert, wurde 1921 aufgestellt, der Entwurf dürfte von Adolf Loos stammen. Es handelt sich um zwei aufeinandergestellte Steinwürfel auf einem dreistufigen Sockel, die von einer Steinkugel bekrönt werden.
   
 
Kath. Pfarrkirche hll. Hubertus und Christophorus
HERIS-ID: 48406
Objekt-ID: 51877
Granichstaedtengasse 73
Standort
KG: Auhof
Diese römisch-katholische Pfarrkirche wurde 1934/1935 nach den Plänen der Architekten Anton Liebe, Kurt Klaudy und Georg Lippert erbaut. Sie ist ein freistehender schlichter Saalbau aus Bruchsteinwerk und einem aufragenden Turm an der Südostecke. Die östliche Giebelfassade hat ein breites Rechtecksportal, eine Fensterrose und eine Dreifaltigkeitsplastik. Die Mosaikfenster stammen von Hans Alexander Brunner. Am Marienaltar sind Schnitzarbeiten von Mea Bratusch.
   
 
Villa Bauer samt Gartenhaus
HERIS-ID: 48289
Objekt-ID: 51739
Auhofstraße 230
Standort
KG: Hacking
Diese Villa wird der Wiener Protomoderne zugerechnet, erbaut wurde sie 1907 durch Leopold Bauer. Das Gartenhaus stammt aus dem Jahr 1927.
   
 
Bildstock
HERIS-ID: 63065
Objekt-ID: 75673
bei Hackinger Kai 15
Standort
KG: Hacking
Der Bildstock stammt vermutlich aus dem 17. Jahrhundert, seit 1896 befindet er sich am jetzigen Standort.
   
 
Ehemaliger Stadtbahn-Teilbereich der heutigen U4
HERIS-ID: 111244
Objekt-ID: 129036
Hadikgasse 312
Standort
KG: Hacking
Die Stadtbahn wurde ab 1892 im Zuge der Regulierung von Donaukanal und Wienfluss geplant, ästhetischer Beirat war seit 1894 Otto Wagner. Er plante mit seinen Mitarbeitern Unterbau, Hochbauten (Stützmauern, Brücken, Tunnelportale, Viadukte, Stationen) und Details (Geländer, Gitter, Tore, Möbel, Beleuchtungsköper etc.) aller Stadtbahnlinien. Es entstanden nach sechs Jahren Bauzeit etwa vierzig Bahnkilometer mit 36 Stationen im Stil des Späthistorismus mit Jugendstilelementen. Von 1969 bis 1989 wurde das System modernisiert und schrittweise in das U-Bahnnetz integriert.Hier überquert die Wientallinie den Wienfluss.

Anmerkung: In diesem Eintrag sind auch die Bereiche der KG Hacking enthalten, die sich schon im 14. Bezirk befinden, insbesondere das südliche Aufnahmsgebäude des Bahnhofs Hütteldorf mit der U-Bahn-Station (der ehemaligen Stadtbahnstation Hütteldorf-Hacking).

   
 
WC-Anlage
HERIS-ID: 48257
Objekt-ID: 51693
Lilienberggasse
Standort
KG: Hacking
Errichtet wurde das Toilettengebäude 1936 durch Bauunternehmer Wilhelm Beetz.[3]
   
 
Jugendgästehaus der Stadt Wien
HERIS-ID: 64890
Objekt-ID: 77665
Schlossberggasse 8
Standort
KG: Hacking
Das Gebäude wurde im Auftrag der Stadt Wien 1956–1958 von Fred Freyler an Stelle des Hackinger Schlösschens errichtet.
   
 
Villa Schmeidler
HERIS-ID: 41147
Objekt-ID: 41591
Schlossberggasse 14
Standort
KG: Hacking
Diese Jugendstil-Villa wurde 1901 von Otto Wagner junior erbaut.
   
 
Dominikanerinnenkirche Königin des Hl. Rosenkranzes und Konvent
HERIS-ID: 48320
Objekt-ID: 51773
Schlossberggasse 17
Standort
KG: Hacking
Die neugotische Kapelle des Dominikanerinnenkonvents wurde 1885–1886 von Richard Jordan erbaut. Sie hat zur Straße hin eine wuchtige Doppelturmfassade, die Türme sind ab dem dritten Geschoß polygonal ausgebildet. Das Mittelfeld wird durch Spitzbogenfenster gegliedert, in einer wimperggekrönten Nische befindet sich eine Madonnenfigur. Seitlich befindet sich ein kleiner Eingangsvorbau mit pyramidalem Dach. Das Innere wurde 1960 von Georg Lippert umgestaltet. Zu diesem Eintrag gehört auch das an die Kapelle anschließende Klostergebäude.
   
 
Gymnasium und wirtschaftskundliches Realgymnasium der Dominikanerinnen
HERIS-ID: 80565
Objekt-ID: 94308
Schlossberggasse 17
Standort
KG: Hacking
Dieses Schulgebäude im Sichtziegelstil ist Teil des Dominikanerinnenkonvents und wurde 1896/97 erbaut.[4]
   
 
Dominikanerinnen – Priesterhaus und Wirtschaftsbauten
HERIS-ID: 80579
Objekt-ID: 94322
Schlossberggasse 17
Standort
KG: Hacking
Der Konvent der Dominikanerinnen wurde 1896–1904 erbaut.
   
 
Dominikanerinnen: Gartenbaudenkmal – Steinbassin
HERIS-ID: 80598
Objekt-ID: 94341
Schlossberggasse 17
Standort
KG: Hacking
   
 
Wirtschaftsbauten
HERIS-ID: 80597
Objekt-ID: 94340
bei Seuttergasse 3
Standort
KG: Hacking
Der Konvent der Dominikanerinnen wurde 1896–1904 erbaut.
    Rudolf-Steiner-Schule
HERIS-ID: 48312
Objekt-ID: 51765
Seuttergasse 29
Standort
KG: Hacking
Die Waldorfschule befindet sich in einem späthistoristisch-secessionistischen Gebäude, auf dessen Grundstück eine Heilquelle fließt und das vor dem Zweiten Weltkrieg ein Sanatorium beherbergte.[5]
   
 
Fußgängerbrücke, Zufferbrücke
HERIS-ID: 64888
Objekt-ID: 77663
Verbindung
13., Hietzinger Kai,
mit 14., Hadikgasse/Deutschordenstraße
Standort
KG: Hacking
Die Stahl-Fachwerkbrücke über den Wienfluss stammt aus dem Jahr 1934.
    Bürgerhaus
HERIS-ID: 41120
Objekt-ID: 41564
Altgasse 7
Standort
KG: Hietzing
Dieses Biedermeierhaus, dessen Fassade mit Doppelpilastern gegliedert ist, hat ein Geschäftsportal, das um 1910 gestaltet wurde.
   
 
Hietzinger Pfarrkirche Mariä Geburt
HERIS-ID: 48259
Objekt-ID: 51696
Am Platz 1
Standort
KG: Hietzing
Die Hietzinger Pfarr- und Wallfahrtskirche ist ein barockisierter spätgotischer Bau mit neugotischen Elementen. Eine mittelalterliche Bautätigkeit ist für die Jahre 1414–1419 belegt und die barocken Umgestaltungen gehen auf das vierte Fünftel des 17. Jahrhunderts zurück. 1860–1864 erfolgte eine Verlängerung des Langhauses und die Erbauung der dominierenden Turmfassade durch Carl Roesner. Das Langhaus hat ein hohes Satteldach mit Rundbogenfenster zwischen Strebepfeilern. Der Turm ist ab dem Schallgeschoß oktogonal mit Giebelkranz und hohem Spitzhelm. Der Gewölbestuck und die Fresken im Inneren stammen wahrscheinlich aus den 1660er-Jahren, der monumentale, den ganzen Chor ausfüllende Hochaltar von Matthias Steinl aus dem Jahr 1698/99. die Leopoldikapelle ist ein seitlicher Kuppelraum mit Laterne und Rundbogenfenster, die Gewölbemalereien stammen aus den 1880er-Jahren. Die Johann-Nepomuk-Kapelle ist ein seichter übergiebelter Rechteckbau aus dem Jahr 1733.
   
 
Bildstock
HERIS-ID: 63080
Objekt-ID: 75689
Am Platz
Standort
KG: Hietzing
Dieser spätgotische Bildstock wurde 1919 hier aufgestellt. Auf dem Pfeiler erhebt sich ein Tabernakelaufsatz mit kielbogenförmigen Relieffeldern, die einen Schmerzensmann, eine Schutzmantelmadonna und eine Kreuzigungsszene zeigen. Der Erhaltungszustand der Reliefs ist unterschiedlich, eines ist sehr stark zerstört.
   
 
Mariensäule
HERIS-ID: 63081
Objekt-ID: 75690
Am Platz
Standort
KG: Hietzing
Die Säule wurde um 1730 gestiftet. Auf einer viereckigen Basis befindet sich ein Sockel mit vier Engelsfiguren, darüber ein Postament mit hoher Wolkensäule und einer Immaculata-Figur.
   
 
Kaiser-Maximilian-Denkmal
HERIS-ID: 63132
Objekt-ID: 75741
Am Platz
Standort
KG: Hietzing
Das Denkmal für Erzherzog Ferdinand Maximilian, den als „Kaiser von Mexiko“ erschossenen Bruder Kaiser Franz Josephs, wurde laut Inschrift 1871 errichtet.
   
 
Pfarrhof der Hietzinger Pfarrkirche
HERIS-ID: 63131
Objekt-ID: 75740
Am Platz 1
Standort
KG: Hietzing
Der Hietzinger Pfarrhof ist ein frühhistoristischer Bau aus dem Jahr 1863. Im Giebelfeld des Mittelrisaliten weist er Wappenreliefs auf, mit der Kirche ist er über einen Schwibbogengang verbunden.
   
 
ehem. Volksschule, Bezirksmuseum
HERIS-ID: 48260
Objekt-ID: 51697
Am Platz 2
Standort
KG: Hietzing
Dieser strenghistoristische Bau, in dem nunmehr das Bezirksmuseum Hietzing untergebracht ist, war ehemals eine Volksschule. Der Torbogen, der den Bau mit dem Pfarrhof verbindet, ist mit 1682 bezeichnet.
   
 
Wohnhaus
HERIS-ID: 41121
Objekt-ID: 41565
Am Platz 3
Standort
KG: Hietzing
Dieses Haus mit biedermeierlich geprägtem Aussehen hat möglicherweise einen älteren Kern. Die Platzfront wird durch den übergiebelten Mittelrisaliten akzentuiert, im Hof befinden sich Pawlatschen.
   
 
Fassadenbau und Kapelle Königin der Apostel im Pallottihaus
HERIS-ID: 48295
Objekt-ID: 51745
Auhofstraße 10
Standort
KG: Hietzing
Diese in das Bildungshaus der Pallottiner eingebaute Kapelle wurde 1959/60 von Robert Kramreiter erbaut. Sie hat eine hohe Blendfassade zur Straße und weist seitlich einen asymmetrischen Glockenträger auf. Die Eingangsfront ist durch eine plastische Darstellung des Pfingstwunders bestimmt. An der Altarwand befindet sich ein monumentales Emailkreuz mit einer Schutzmantelmadonna als Konsolenfigur, das von Franz Barwig dem Jüngeren stammt.
   
 
Villa Wustl
HERIS-ID: 41122
Objekt-ID: 41566
Auhofstraße 13–15
Standort
KG: Hietzing
Die Villa Wustl wurde 1911–1913 von Robert Oerley errichtet. Der kubische Bau wird durch ein zweifach abgetrepptes Pyramidendach abgeschlossen, von dem umlaufende Lichtgaden im Dachgeschoß hervortreten.
   
 
Villa/Landhaus, sogenanntes Braunschweigschlössl
HERIS-ID: 41123
Objekt-ID: 41567
Auhofstraße 18
Standort
KG: Hietzing
Dieser ursprünglich historistische Bau aus dem Jahr 1871 für Herzog Wilhelm von Braunschweig wurde 1927 von Franz Kaim und Alfons Hetmanek in neoklassizistischen Formen umgebaut. Es ist durch mehrere Risalite gegliedert und weist ein hohes Walmdach auf. An den Seitenrisaliten befinden sich oberhalb der Fenster Reliefmedaillons mit allegorischen Frauengestalten.
   
 
Ehem. Villa Joly
HERIS-ID: 46106
Objekt-ID: 47768
Braunschweiggasse 12
Standort
KG: Hietzing
Dieser dreigeschoßige kubische Bau wurde 1929 von Leopold Bauer errichtet. Das letzte Stockwerk ist durch Lisenen gekennzeichnet, darunter sind die Fenster unregelmäßig angeordnet.
   
 
Haus Weidmann
HERIS-ID: 63078
Objekt-ID: 75687
Hietzinger Hauptstraße 6
Standort
KG: Hietzing
An diesem 1790 errichteten und 1902 von Jože Plečnik umgebauten Gebäude fällt besonders das Dachgebälk auf, das aus von Putti umtanzten Pfeilern besteht. Im Lauf des 20. Jahrhunderts wurden die unteren Teile des Hauses allerdings stark verändert.
   
 
Wohnhäuser, sog. Bäckenhäuser
HERIS-ID: 48261
Objekt-ID: 51698
Maxingstraße 3–13,
ungerade Nummern
Standort
KG: Hietzing
Dieses Ensemble schlichter zweistöckiger Häuser mit Pawlatschengängen an der Rückseite wurden Anfang des 19. Jahrhunderts wahrscheinlich für Hofbedienstete erbaut.
   
 
Fußgängerbrücke, Badhaus-Steg
HERIS-ID: 64311
Objekt-ID: 77018
Verbindung
13., Dommayergasse,
mit 14., Hadikgasse
Standort
KG: Hietzing
Der Badhaussteg verbindet die Katastralgemeinden Hietzing und Penzing. Er stammt aus dem Jahr 1898, besteht aus Stahlfachwerk und weist beiderseits doppelläufige Treppenaufgänge auf.
    Bürgerhaus
HERIS-ID: 41125
Objekt-ID: 41569
Dommayergasse 6
Standort
KG: Hietzing
Die Villa wird als Biedermeiervilla bezeichnet, sie wurde allerdings erst 1875 von Josef Kopf errichtet.[6]
   
 
Arbeiter- / Angestelltenwohnhausanlage, Malfattisiedlung
HERIS-ID: 48284
Objekt-ID: 51732
Franz-Schalk-Platz 1–15
(nur ungerade Hausnummern)
Standort
KG: Hietzing
Die Wohnhausanlage der Arbeiter-Unfallversicherung für Wien, Niederösterreich und Burgenland wurde von 1930 bis 1932 nach Plänen des Architekten Siegfried C. Drach im Internationalen Stil errichtet. Die Anlage befindet sich im ehemaligen Park der Malfatti-Villa und besteht aus einem Kopfbau und sieben Doppelhäusern.
   
 
Schratt-Villa
HERIS-ID: 23649
Objekt-ID: 20011
Gloriettegasse 9
Standort
KG: Hietzing
Diese Dreiflügelanlage mit spätbiedermeierlicher Fassade weist eine Innenausstattung auf, die für Burgschauspielerin Katharina Schratt nach 1893 von Andreas Streit geschaffen wurde.
   
 
Villa Skywa-Primavesi
HERIS-ID: 41127
Objekt-ID: 41571
Gloriettegasse 14–16
Standort
KG: Hietzing
Diese neoklassizistische Villa wurde 1913–1915 von Josef Hoffmann erbaut. Die Relieffiguren stammen von Anton Hanak. Die langgezogene Straßenfront fällt vor allem durch die kannelierten Säulen und das über die gesamte Fassade gehende Kranzgesims auf.
   
 
Villa Schopp
HERIS-ID: 41128
Objekt-ID: 41572
Gloriettegasse 21
Standort
KG: Hietzing
Diese Villenanlage im Secessionsstil wurde 1900–1902 von Friedrich Ohmann und Josef Hackhofer erbaut.
    Wohnhaus
HERIS-ID: 41129
Objekt-ID: 41573
Gloriettegasse 31
Standort
KG: Hietzing
Dieses spätklassizistisches Landhaus stammt aus dem zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts. Der Gartentrakt und Verbindungsbau wurde 1924 von Leopold Bauer hinzugefügt.
    Wohnhaus
HERIS-ID: 41130
Objekt-ID: 41574
Gloriettegasse 33
Standort
KG: Hietzing
Dieses spätklassizistische Landhaus stammt aus dem zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts.
    Wohnhaus
HERIS-ID: 41131
Objekt-ID: 41575
Gloriettegasse 35–37
Standort
KG: Hietzing
Diese spätklassizistischen Landhäuser stammen aus dem zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts.
    Villa / Landhaus
HERIS-ID: 41132
Objekt-ID: 41576
Gloriettegasse 39
Standort
KG: Hietzing
Dieses spätklassizistische Landhaus stammt aus dem zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts.
    Brunnen
HERIS-ID: 48369
Objekt-ID: 51827
Hanselmayergasse 9–15
Standort
KG: Hietzing
Dieser Vogeltränkebrunnen gehört zu einer 1958–1960 errichteten Wohnhausanlage und wurde 1958–1962 von Andreas Urteil gefertigt.[7]
   
 
Amtshaus Hietzing
HERIS-ID: 48282
Objekt-ID: 51730
Hietzinger Kai 1
Standort
KG: Hietzing
Das Amtshaus für den 13. und 14. Bezirk entstand auf dem Gelände des ehemaligen Betriebsbahnhofes der Dampftramway-Gesellschaft vormals Krauss & Comp. und wurde von 1912 bis 1913 nach Plänen des Stadtbauamts errichtet (Einzug der Bezirksvorstehung und der Bezirksverwaltung am 12. Jänner 1914). Die Ausführung erfolgte durch den Baumeister Guido Gröger.[8] Es ist ein mächtiger, von der gleichzeitigen Münchener Architektur beeinflusster späthistoristischer Bau in Neogotik- und Neorenaissanceformen. Ein markantes Element ist der mit vier Échauguette-Türmchen ausgestattete Turmbau.
   
 
Gaswerk, Gasdruckregelstation
HERIS-ID: 48276
Objekt-ID: 51723
Hans-Moser-Park,
gegenüber Eduard-Klein-Gasse 7
Standort
KG: Hietzing
   
 
Wohnhausanlage der Gemeinde Wien, Steinitz-Hof
HERIS-ID: 48296
Objekt-ID: 51746
 
Wiener Wohnen: 168
Hietzinger Kai 7–9
Standort
KG: Hietzing
Dieser Gemeindebau aus mehreren Wohnblöcken mit einem Seniorenheim im Zentrum wurde 1950–1951 von Victor Adler erbaut. Er weist Skulpturen von Wander Bertoni und Heinz Leinfellner, sowie Wandbilder von Hugo Franz Kirsch, Franz Klasek, Jakob Laub, Heinz L. Maresch, Rudolf Petrik, Rudolf Pleban, Ilse Pompe, Oskar Schmal und Hans Staudacher auf.
    Ansitz, ehemals Villa Palffy
HERIS-ID: 41139
Objekt-ID: 41583
Lainzer Straße 14
Standort
KG: Hietzing
Dieser Ansitz mit Mansarddach aus dem 18. Jahrhundert hat möglicherweise einen älteren Kern. Das säulengegliederte Portal mit Balkon stammt vom Anfang des 19. Jahrhunderts. Innen ist die Struktur des 18. Jahrhunderts weitgehend erhalten.
   
 
Anlage Hietzinger Friedhof
HERIS-ID: 78359
Objekt-ID: 92020
bei Maxingstraße 15
Standort
KG: Hietzing
Der auf einem Abhang des Küniglberges angelegte Friedhof wurde 1787 eröffnet und im 19. Jahrhundert mehrfach erweitert. 1835 wurde eine erste Umfriedungsmauer errichtet, der Bau der jetzigen erfolgte zwischen 1896 und 1907. 1913 wurden Kapelle, Aufbahrungshalle und Leichenkammer vollendet. Die Aufbahrungshalle ist ein monumentaler Bau in neobarocken Formen mit Walmdach und Giebelfront zum Friedhof hin.
   
 
Haus Rufer (Loos-Villa)
HERIS-ID: 41146
Objekt-ID: 41590
Schließmanngasse 11
Standort
KG: Hietzing
Dieses Haus wurde 1922 von Adolf Loos errichtet. In auffallendem Kontrast zum schlichten, würfelförmigen Baukörper steht die Anordnung der Fenster, die eine komplexe und ausgeklügelte Raumanordnung im Inneren verrät. Das Relief ist eine Nachbildung eines Teils des Parthenonfries und stammt von Theodor Friedl.[9]
    Brunnen
HERIS-ID: 64093
Objekt-ID: 76793
Steckhovengasse 20
Standort
KG: Hietzing
Dieser Betonbrunnen mit Mosaiken gehört zu einer 1957–1959 errichteten Wohnhausanlage und wurde von 1957/58 von Josef Seebacher geschaffen.[10]
   
 
Miethaus
HERIS-ID: 48281
Objekt-ID: 51729
Trauttmansdorffgasse 18
Standort
KG: Hietzing
Klassizistisches Miethaus
    Ansitz, Gräfl. Trauttmansdorffsches Sommerhaus
HERIS-ID: 41157
Objekt-ID: 41602
Trauttmansdorffgasse 40
Standort
KG: Hietzing
Dieses klassizistische Wohnhaus war der Sommersitz des Adelsgeschlechts Trauttmansdorff.
    Miethaus
HERIS-ID: 63125
Objekt-ID: 75734
seit 2016
Trauttmansdorffgasse 50
Standort
KG: Hietzing
Der Fürstenhof wurde 1904/05 von Hans Dworak erbaut. Über einer gebänderten Sockelzone erheben sich an den Seitenachsen zwei dreiseitige Balkonerker, die auf spektakuläre Weise mit Glasdächern abgeschlossen sind. Auch in den Obergeschoßen ist die horizontale Bänderung auffällig.[11]
   
 
Bürgerhaus
HERIS-ID: 41159
Objekt-ID: 41604
Trauttmansdorffgasse 54
Standort
KG: Hietzing
Dieses klassizistische Wohnhaus wurde nach 1830 erbaut.
   
 
Villa / Landhaus
HERIS-ID: 41158
Objekt-ID: 41603
Trauttmansdorffgasse 56
Standort
KG: Hietzing
Dieses klassizistische Wohnhaus hat ein von Josef Hoffmann 1914 entworfenes Gartenhäuschen.
    Ehem. Haus Dr. Valentin Rosenfeld
HERIS-ID: 65915
Objekt-ID: 78784
seit 2021
Wattmanngasse 11
Standort
KG: Hietzing
Dieses Gebäude aus dem mittleren 19. Jahrhundert wurde 1917 von Adolf Loos umgebaut, es wurde auch eine bereits 1912 für Valentin und Eva Rosenfeld entworfene Wohnung hierhin übersiedelt.[12]
   
 
Wohnhaus, sog. Schokoladenhaus
HERIS-ID: 41166
Objekt-ID: 41611
Wattmanngasse 29
Standort
KG: Hietzing
Ernst Lichtblau baute das Wohnhaus 1914 um, an der markanten Fassade befinden sich Reliefs von Willy Ruß, die märchenhafte Motive darstellen. Von den Reliefs in bräunlichem Stein kommt auch der Spitzname.
   
 
Haus Beer
HERIS-ID: 41168
Objekt-ID: 41613
Wenzgasse 12
Standort
KG: Hietzing
Diese vom Internationalen Stil geprägte Villa wurde 1929–1931 von Josef Frank und Oskar Wlach erbaut.
   
 
Ehemaliger Stadtbahn-Teilbereich der heutigen U4
HERIS-ID: 111246
Objekt-ID: 129038

Standort
KG: Hietzing
Hier verläuft die Wientallinie parallel zum regulierten Wienfluss (siehe KG Hacking).
   
 
Maxingpark
HERIS-ID: 111082
Objekt-ID: 128859
Schloß Schönbrunn S Obj. 1, in der Nähe
Standort
KG: Hietzing
Der 2,5 ha große Landschaftspark zwischen dem Tirolergarten des Schlossparks Schönbrunn und dem Hietzinger Friedhof ist nach Erzherzog Ferdinand Maximilian von Österreich benannt.
   
 
Bronzeplastiken auf der Kennedybrücke
HERIS-ID: 64879
Objekt-ID: 77647
Kennedybrücke, westlicher Brückenrand
Standort
KG: Hietzing
Das ist die südliche zweier historischer Plastiken von der 1898–1900 erbauten Vorgängerbrücke, den gekrönten Adler des Kaisertums Österreich darstellend. Diese Figur hält eine Schaufel. Der zweite Adler steht in der KG Penzing.
   
 
Anlage Gemeindesiedlung Lockerwiese
HERIS-ID: 48395
Objekt-ID: 51862
 
Wiener Wohnen: 60
Faistauergasse 1–143
Standort
KG: Lainz
Die Gemeindesiedlung wurde 1928–1932 von Karl Schartelmüller errichtet und 1938 vom selben Architekten erweitert. Im Zentrum befindet sich ein Wohnblock mit Wohnturm und Gemeinschaftseinrichtungen, der von Reihenhäusern flankiert wird. Die Siedlung versucht so die Konzepte der blockhaften Gemeindebauten mit der Idee der Gartenstadt zu verbinden.[13][14]
   
 
Hummel- oder Malfattikapelle Hl. Familie
HERIS-ID: 64095
Objekt-ID: 76795
bei Fasangartengasse 21,
Zugang über Fritz-Moravec-Steig
Standort
KG: Lainz
Diese kleine, in der Parkanlage freistehende neugotische Kapelle wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut und 1938 auf den jetzigen Standort versetzt. Sie hat annähernd quadratischen Grundriss mit Polygonalapsis und hohem Satteldach. Im Giebel befindet sich ein Dreipassfeld mit einem Relief der Heiligen Dreifaltigkeit. Das Innere ist kreuzgratgewölbt.
    Wohnhaus, Haus Michal
HERIS-ID: 65793
Objekt-ID: 78661
Gobergasse 7
Standort
KG: Lainz
Das Haus wurde 1931–1933 erbaut und stammt von Gottlieb Michal. An dieser Parzelle war vorher ein Obstgarten, die Ziegel der Umfassungsmauer wurden für das Erdgeschoß verwendet.[6]
    Hausanlage Rainer – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 56562
Objekt-ID: 66040
seit 2016
Engelbrechtweg 8
Standort
KG: Lainz
Das originale Haus der Werkbundsiedlung Wien wurde im Krieg zerstört. Das jetzige Haus an dieser Stelle stammt von Roland Rainer aus dem Jahr 1954.[15]
   
 
Evang. Pfarrkirche A.B., Friedenskirche
HERIS-ID: 48360
Objekt-ID: 51817
Jagdschloßgasse 44
Standort
KG: Lainz
Die Kirche wurde 1957–1960 nach Plänen von Rudolf Angelides erbaut. Sie ist ein kleiner flachgedeckter Bau mit Sichtbetonturm und einer Loggia auf Rundstützen zur Straße hin. Die südliche Kirchenfront weist vier Fenster mit auskragender Betonrahmung auf. Der kahle Saalraum in Inneren hat eine Holzbalkendecke und eine Empore im Südwesten. Der Übergang zum Chor wird durch Metalltreibarbeiten (Madonna, Gekreuzigter, Salvator) von Heinz Glawischnig markiert.
   
 
Konzilsgedächtniskirche Hl. Ignatius von Loyola
HERIS-ID: 64094
Objekt-ID: 76794
Kardinal-König-Platz 1
(Lainzer Straße/Jagdschlossgasse)
Standort
KG: Lainz
Dieser Sichtbetonbau auf quadratischem Grundriss mit flachem Dachaufsatz wurde 1966–1968 von Josef Lackner erbaut. Insbesondere durch den zentralen Altar orientiert sich der Bau an die Liturgiereform durch das II. Vatikanische Konzil. Auch im Innenraum wird Sichtbeton und Stahl verwendet.
   
 
ehem. Schloss, Bildungshaus der Jesuiten
HERIS-ID: 64877
Objekt-ID: 77645
Kardinal-König-Platz 2, 3
Standort
KG: Lainz
Identadresse Lainzer Straße 138. Dieser dreizehnachsige strenghistoristische Bau wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet.
   
 
Wohnhaus, Haus Weissmann
HERIS-ID: 65794
Objekt-ID: 78662
Küniglberggasse 55
Standort
KG: Lainz
Dieses Haus wurde 1933 vom Loos-Schüler Heinrich Kulka erbaut. Es existierte als Modell schon Jahre vor der Auftragsvergabe. Von seinem Lehrer (der davon sehr angetan war) übernahm er das Konzept einer ausgeklügelten Raumanordnung.[16]
   
 
Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
HERIS-ID: 48285
Objekt-ID: 51733
 
Wiener Wohnen: 167
Lainzer Straße 109A bis 117 (ungerade Nrn.)
Standort
KG: Lainz
Der Franz-Rosenberger-Hof wurde 1950–1952 von Carl Machtlinger und Sepp Stein erbaut. Er besteht aus fünf mit Pergolen verbundenen Wohnkörpern mit Giebelfronten und Satteldächern, der Äußerste zur Alois-Kraus-Promenade hin ist leicht konkav geschwungen. Von ursprünglich fünf Majolikamosaiken von Franz Zülow ist noch eines erhalten.[17]
   
 
Gnadenstuhl
HERIS-ID: 64842
Objekt-ID: 77607
bei Lainzer Straße 117
Standort
KG: Lainz
Diese barocke Gnadenstuhl-Skulptur aus Sandstein stammt wahrscheinlich aus dem Jahr 1713. Auf dem Vierkantsockel befinden sich Blattrankenreliefs, darüber Engelsköpfe.
   
 
Bürgerhaus, ehem. Pfarrhof Lainz
HERIS-ID: 64858
Objekt-ID: 77625
Lainzer Straße 154
Standort
KG: Lainz
Dieses zweigeschoßige Wohnhaus wurde im 18. Jahrhundert erbaut. Es hat eine spätbarocke Fassade mit Nutung und geschwungenen Parapetfeldern im Obergeschoß. Das Portal mit rautenförmiger Dopplung ist original erhalten.
   
 
Ehemalige Lainzer Pfarr- und Wallfahrtskirche Hl. Dreifaltigkeit, Syrisch-orthodoxe Kirche St. Ephrem
HERIS-ID: 48364
Objekt-ID: 51822
Lainzer Straße 154A
Standort
KG: Lainz
Die ehemalige Lainzer Pfarrkirche ein freistehender Bau mit rechteckigem Grundriss und ovalem Zentralraum. Erbaut wurde sie 1736–1746 von Gottfried Pock unter Verwendung von Bauteilen des in den 1420er-Jahren erbauten älteren Kirchengebäudes. Neben dem schlichten Langhaus mit an gleicher Firsthöhe anschließenden Chor befindet sich ein Fassadenturm mit Uhrgiebelkranz und eingezogenem Spitzhelm. Der ovale Mittelraum wird durch eine Flachkuppel überhöht, die seitlichen Kapellen durch Kreuzgrat- oder Stickgewölbe. Der Hochaltar stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Seit 1974 ist das Gebäude in Besitz der syrisch-orthodoxen Kirche.
   
 
Haus Horner
HERIS-ID: 41145
Objekt-ID: 41589
Nothartgasse 7
Standort
KG: Lainz
Das Haus wurde 1912–1913 von Adolf Loos erbaut. Auch hier ist der bei mehreren Häusern Loos’ anzutreffende Abschluss in Form einer Halbtonne zu sehen.
   
 
Volksschule der Stadt Wien
HERIS-ID: 48365
Objekt-ID: 51823
Steinlechnergasse 5–7
Standort
KG: Lainz
Diese künstlerisch reich gestaltete neobarocke Schule wurde 1908 erbaut. Der Fassadendekor ist plastisch und zeigt abwechselnd Märchenreliefs in den Parapetfeldern und Portraitmedaillons in den Fensterbekrönungen. Der im Mittelrisaliten asymmetrisch angebrachte Eingang wird von Freisplastiken flankiert.
   
 
Otto-Glöckel-Schule
HERIS-ID: 48366
Objekt-ID: 51824
Veitingergasse 9
Standort
KG: Lainz
Dieses Schulgebäude der Stadt Wien wurde 1934 erbaut. Es ist ein hoher, gestaffelter Baukörper mit sachlichen Putzfassaden und großflächigen Fenstern. Das Majolikaportal weist figuralen Terrakottaschmuck auf. 1946 wurde sie nach Otto Glöckel benannt.
   
 
Fertighaussiedlung Veitingergasse
HERIS-ID: 75552
Objekt-ID: 89049
Veitingergasse 64 C, E, G, H
Standort
KG: Lainz
Diese Reihenhaussiedlung wurde 1953/54 von Roland Rainer und Carl Auböck entworfen und binnen Wochen aus Fertigteilen montiert, ein bis dahin nur in Amerika angewandtes Verfahren.
   
 
Gesamtanlage, Geriatriezentrum Am Wienerwald
HERIS-ID: 110703
Objekt-ID: 128423
Versorgungsheimplatz 1,
Wolkersbergenstraße
Standort
KG: Lainz
Diese früher Altersheim Lainz genannte Anlage in Pavillonbauweise auf zur Straße abfallendem Hang hat eine Kirche als Zentralbau.
   
 
Kamillianerkirche Maria, Heil der Kranken
HERIS-ID: 48396
Objekt-ID: 51864
Versorgungsheimstraße 72
Standort
KG: Lainz
Die Kirche ist eigentlich ein Saal in einer als Ordenshaus fungierenden secessionistischen Villa, die 1909/1910 von Josef Bertha gebaut wurde. Die im Garten freistehende Villa hat einen mächtigen geschweiften Mittelgiebel, hinter dem sich eine Tambourkuppel befindet. Der Kirchensaal hat ein gedrücktes Kreuzrippengewölbe über Gurten auf Pilastern mit secessionistischen Lorbeerkapitellen. Vom Osten her wird der Saal durch Rundbogenfenster mit Glasmalereien beleuchtet.
    Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 48333
Objekt-ID: 51788
Werkbundsiedlung – Engelbrechtweg 9
Standort
KG: Lainz
Die Werkbundsiedlung wurde für eine Ausstellung des Österreichischen Werkbundes errichtet, die vom 4. Juni – 7. August 1932 stattfand. Es sollte eine Mustersiedlung modernen Wohnens nach dem Vorbild der Weißenhofsiedlung in Stuttgart werden, und es konnten unter der Gesamtleitung von Josef Frank namhafte Architekten dafür gefunden werden. Ziel der Siedlung war es auch, maximale Wohnqualität bei minimalem Raumaufwand zu erzielen und überhaupt dem Siedlungsbau in Wien wieder zu erhöhtem Ansehen zu verhelfen.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Anton Brenner.
    Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 64069
Objekt-ID: 76764
Werkbundsiedlung – Engelbrechtweg 11
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Anton Brenner.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 48334
Objekt-ID: 51789
Werkbundsiedlung – Jagdschlossgasse 68
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Helmut Wagner-Freynsheim.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 41137
Objekt-ID: 41581
Werkbundsiedlung – Jagdschlossgasse 70
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Helmut Wagner-Freynsheim
    Doppel-Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 48335
Objekt-ID: 51790
Werkbundsiedlung – Jagdschlossgasse 72, 74
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Otto Breuer.
   
 
Doppel-Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 48336
Objekt-ID: 51791
Werkbundsiedlung – Jagdschlossgasse 76, 78
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Josef F. Dex.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 48337
Objekt-ID: 51792
Werkbundsiedlung – Jagdschlossgasse 80
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Arthur Grünberger.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 64070
Objekt-ID: 76765
Werkbundsiedlung – Jagdschlossgasse 82
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Arthur Grünberger.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 41170
Objekt-ID: 41615
Werkbundsiedlung – Jagdschlossgasse 86
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Hugo Gorge.

Anmerkung: Identadresse Woinovichgasse 1-3.

   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 48338
Objekt-ID: 51793
Werkbundsiedlung – Jagdschlossgasse 88
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Ernst Lichtblau.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 64072
Objekt-ID: 76767
Werkbundsiedlung – Jagdschlossgasse 90
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Ernst Lichtblau.
    Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 41180
Objekt-ID: 41625
Werkbundsiedlung – Jagićgasse 7
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Identadresse Woinovichgasse 17-19. Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Adolf Loos und Heinrich Kulka.
    Wohnhäuser mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 48339
Objekt-ID: 51794
Werkbundsiedlung – Jagićgasse 8, 10
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Clemens Holzmeister.
    Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 64088
Objekt-ID: 76785
Werkbundsiedlung – Jagićgasse 12
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Eugen Wachberger.
    Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 48341
Objekt-ID: 51797
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 71
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Hugo Häring.
    Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 64073
Objekt-ID: 76769
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 73
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Hugo Häring.
    Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 41161
Objekt-ID: 41606
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 75
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Richard Bauer.
    Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 48342
Objekt-ID: 51798
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 77
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Richard Bauer.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 41162
Objekt-ID: 41607
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 79
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Josef Hoffmann.
 BW  
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 48343
Objekt-ID: 51799
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 81
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Josef Hoffmann.

Anmerkung: ident Veitingergasse 79

   
 
Wohnhäuser mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 64074
Objekt-ID: 76770
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 83, 85
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Josef Hoffmann.
   
 
Wohnhäuser mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 48344
Objekt-ID: 51800
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 87, 89, 91, 93
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von André Lurçat.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 48345
Objekt-ID: 51801
 
Wiener Wohnen: 984
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 95–97
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen wurde 1956/57 von Heinrich Reitstätter erbaut[18] und ersetzte ein im Krieg zerstörtes Haus von Walter Sobotka.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 112501
Objekt-ID: 130697
seit 2016
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 99
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Oskar Wlach.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 41163
Objekt-ID: 41608
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 101
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Oskar Wlach.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 48346
Objekt-ID: 51802
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 103
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Julius Jirasek.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 64075
Objekt-ID: 76772
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 105
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Julius Jirasek.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 41164
Objekt-ID: 41609
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 107
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Ernst Plischke.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 48347
Objekt-ID: 51803
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 109
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Ernst Plischke.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 48348
Objekt-ID: 51804
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 111
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Josef Wenzel.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 64076
Objekt-ID: 76773
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 113
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Josef Wenzel.
   
 
Wohnhäuser mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 48349
Objekt-ID: 51805
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 115, 117
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Oswald Haerdtl.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 41171
Objekt-ID: 41616
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 2
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Margarete Schütte-Lihotzky.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 48351
Objekt-ID: 51807
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 3
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Hugo Gorge.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 41172
Objekt-ID: 41617
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 4
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Margarete Schütte-Lihotzky.
    Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 41173
Objekt-ID: 41618
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 5
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Jacques Groag.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 41174
Objekt-ID: 41619
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 6
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Max Fellerer.
    Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 41175
Objekt-ID: 41620
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 7
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Jacques Groag.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 41176
Objekt-ID: 41621
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 8
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Max Fellerer.
   
 
Wohnhäuser mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 48353
Objekt-ID: 51809
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 10, 12
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Gabriel Guévrékian.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 48354
Objekt-ID: 51810
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 11
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Hans Adolf Vetter.
    Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 41177
Objekt-ID: 41622
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 13
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Adolf Loos und Heinrich Kulka.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 41181
Objekt-ID: 41626
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 14
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Gerrit Rietveld.
    Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 41178
Objekt-ID: 41623
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 15
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Adolf Loos und Heinrich Kulka.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 48355
Objekt-ID: 51812
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 16, 18, 20
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Gerrit Rietveld.
    Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 41179
Objekt-ID: 41624
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 17
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Adolf Loos und Heinrich Kulka.
    Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 48356
Objekt-ID: 51813
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 22
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Eugen Wachberger.
    Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 41182
Objekt-ID: 41627
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 24
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Walter Loos.
    Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 48357
Objekt-ID: 51814
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 26
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Walter Loos.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 48358
Objekt-ID: 51815
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 28
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Karl A. Bieber und Otto Niedermoser.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 64089
Objekt-ID: 76786
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 30
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Karl A. Bieber und Otto Niedermoser.
   
 
Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 48359
Objekt-ID: 51816
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 32
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Josef Frank.
    Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
HERIS-ID: 41183
Objekt-ID: 41628
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 34
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Hugo Häring.
    Kommunaler Wohnbau, Eduard-Schlesinger-Hof
HERIS-ID: 48394
Objekt-ID: 51861
 
Wiener Wohnen: 165
Wilhelm-Leibl-Gasse 2–4
Standort
KG: Lainz
Dieser Gemeindebau wurde 1950/51 von August Bauer erbaut. Er besteht aus zwei getrennten Bauteilen. Zur Seelosgasse hin ist der Bau durch Balkone gegliedert und dreistöckig, der zweigeschoßige Bauteil an der Wilhelm-Leibl-Gasse ist nur durch Fensterachsen und zwei Seitenloggien gegliedert.[19]
    Aufbahrungshalle Lainzer Friedhof
HERIS-ID: 48367
Objekt-ID: 51825
Würzburggasse 28
Standort
KG: Lainz
Die 1936 von Karl Ehn erbaute Kapelle des Lainzer Friedhofes wurde nach der Renovierung 1998 als Aufbahrungshalle neu gestaltet.[20]
   
 
Gesamtanlage ORF-Zentrum Küniglberg
HERIS-ID: 48368
Objekt-ID: 51826
Würzburggasse 30
Standort
KG: Lainz
Das ORF-Zentrum wurde 1969–1976 von Roland Rainer erbaut und 1982–1985 vom selben Architekten erweitert. Es ist eine weithin sichtbare Anlage, deren Bauweise stark durch die Funktion der einzelnen Teile bestimmt wird. Sowohl im Inneren als auch im Äußeren werden die technischen Einrichtungen bewusst zur Schau gestellt.
   
 
Schule
HERIS-ID: 48291
Objekt-ID: 51741
Amalienstraße 31–33
Standort
KG: Ober St. Veit
Diese Schule wurde 1913 von Friedrich Jäckel erbaut. Sie ist in den Formen des Heimatstils gehalten, wobei das durch Giebel akzentuierte Ziegeldach am markantesten wirkt. Der Schulhof wird durch einen niedrigen zinnenbekrönten Trakt abgeschlossen.
   
 
Oblatenkloster St. Paul
HERIS-ID: 64846
Objekt-ID: 77611
Auhofstraße 169
Standort
KG: Ober St. Veit
Das 1972 nach den Plänen des Roland Rainer-Schülers Johann Pleyer erbaute Oblatenkloster gilt als Beispiel des Brutalismus.[21]
    Fachschule für wirtschaftliche Berufe
HERIS-ID: 80469
Objekt-ID: 94210
Auhofstraße 177
Standort
KG: Ober St. Veit
Die historistische Villa wurde 1893 erbaut[22] und gehört nunmehr zum Komplex des Dominikanerinnenkonvents.
   
 
Kath. Pfarrkirche, Pfarrexpositur zum Guten Hirten
HERIS-ID: 48331
Objekt-ID: 51785
Bossigasse 68–70
Standort
KG: Ober St. Veit
Dieser freistehende Sichtbetonbau mit polygonalem Grundriss wurde 1963–1965 von Ceno und Herta Kosak erbaut. Die Fronten sind von asymmetrischer Fensteraufteilung bestimmt, westseitig ragt ein Glockenträger hervor, an der Ecke oberhalb des Portals befindet sich eine monumentale Konsolenfigur Christus als Guter Hirte von Otto Čičatka. Die Betonglasfenster des Chores sind von Isolde Maria Joham, einige Ausstattungsteile sowie auch das Portal mit Metalltüre von Karl Hagenauer. An der Altarwand befindet sich das Bronzerelief Christus als Weltenrichter von Gianluigi Guidici, von dem auch die Kreuzwegreliefs stammen.
   
 
Villa / Landhaus
HERIS-ID: 65677
Objekt-ID: 78541
Erzbischofgasse 14
Standort
KG: Ober St. Veit
Dieser repräsentative Villenbau weist Merkmale des Frühhistorismus auf. Am überhöhten Mittelteil finden sich eine Pilastergliederung sowie Putzdekor.
BW   Kindergarten
HERIS-ID: 80476
Objekt-ID: 94217
bei Erzbischofgasse 14
Standort
KG: Ober St. Veit
Der Kindergarten befindet sich im Komplex des Dominikanerinnenkonvents Hacking.
    Ober St. Veit, St. Vitus-Haus
HERIS-ID: 64828
Objekt-ID: 77591
Firmiangasse 1
Standort
KG: Ober St. Veit
Der ehemalige bischöfliche Besitz weist einen spätmittelalterlichen Kern auf. Die Straßenfassade wird von zwei großen, sich nach oben verjüngenden Strebepfeilern dominiert.

Anmerkung: Identadresse Wolfrathplatz 1

   
 
Figur hl. Johannes Nepomuk
HERIS-ID: 64491
Objekt-ID: 77216
bei Firmiangasse 35
Standort
KG: Ober St. Veit
Diese Nepomukfigur mit Kreuz und Märtyrerpalme ist mit 1745 bezeichnet.
   
 
Aufbahrungshalle Ober Sankt Veiter Friedhof
HERIS-ID: 63504
Objekt-ID: 76173
Gemeindeberggasse 26
Standort
KG: Ober St. Veit
Die Aufbahrungshalle ist ein langgestreckter Bau mit überhöhter offener Mittelhalle, deren jetziger Zustand aus den Jahren 1964–1966 stammt, als sie vergrößert und adaptiert wurde. Das Glasmosaik ist von Hermann Bauch.
 BW  
 
Karmelitinnenkloster, ehem. Faniteum
HERIS-ID: 41134
Objekt-ID: 41578
Hanschweg 1
Standort
KG: Ober St. Veit
Das Faniteum wurde von 1894 bis 1896 nach Plänen von Emanuel La Roche im Stil der Neorenaissance erbaut. Es diente ursprünglich als von Karl Lanckoroński gestiftetes Mädchengenesungsheim mit Mausoleum. Seit 1974 ist hier das Kloster St. Josef der unbeschuhten Karmelitinnen untergebracht, das von 1976 bis 1977 nach Plänen von Walter Hildebrand erweitert wurde.
   
 
Bürgerhaus
HERIS-ID: 41135
Objekt-ID: 41579
Hietzinger Hauptstraße 153
Standort
KG: Ober St. Veit
Das zweigeschoßige Bürgerhaus stammt im Kern aus dem 16. oder 17. Jahrhundert und ist Teil des alten Ortskerns von Ober St. Veit.
    Volksschule, Kindergarten
HERIS-ID: 48325
Objekt-ID: 51779
Hietzinger Hauptstraße 164–168
Standort
KG: Ober St. Veit
Das Gebäude wurde von 1872 bis 1873 nach Plänen von Otto Thienemann errichtet. 1894 und 1904 erfolgten Ausbauten und 1993 erhielt die Schule einen von Elsa Prochazka entworfenen Zubau.

Anmerkung: Identadressen Glasauergasse 2, 6

   
 
Fertighaussiedlung Veitingergasse
HERIS-ID: 75554
Objekt-ID: 89051
Josef-Gangl-Gasse 1A, 1B
Standort
KG: Ober St. Veit
Diese Reihenhaussiedlung wurde 1953/54 von Roland Rainer und Carl Auböck entworfen und binnen Wochen aus Fertigteilen montiert, ein bis dahin nur in Amerika angewandtes Verfahren.
    Weidmannkapelle
HERIS-ID: 63086
Objekt-ID: 75695
Kapellenbrücke
Standort
KG: Ober St. Veit
Die Kapelle wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von dem Lederwarenfabrikanten Josef Weidmann gestiftet, im Inneren befinden sich Gedenktafeln an seine Eltern.[23]