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Liste der Wappen mit dem Jülicher Löwen

Wikimedia-Liste

Die Liste der Wappen mit dem Jülicher Löwen enthält amtliche Wappen (Kommunalwappen) und andere Wappen mit dem Jülicher Löwen als Wappentier.

WappenbeschreibungBearbeiten

Blasonierung: „In Gold ein schreitender, schwarzer, rot bezungter und rot bewehrter Löwe.“
Wappenbegründung: Der Löwe entstammt ursprünglich dem Wappen des Herzogtums Jülich (später Herzogtum Jülich-Berg und Vereinigte Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg). In Kommunalwappen symbolisiert das Wappentier eine historische Verbundenheit mit dem Herzogtum Jülich. Durch die Jülicher (später Jülich und Bergische) Landesherrschaft bis 1795 verbreitete sich das Wappen mit dem Löwen über die Städte und Gemeinden des Territorium.

Die nachfolgende Tabelle enthält neben den niederländischen Provinzen Limburg und Gelderland die deutschen Gebietskörperschaften und Körperschaften des öffentlichen Rechts in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, die den Jülicher Löwen im Wappen führen oder führten.[1] Das heutige Gebiet, in dem das Wappen Verwendung findet beschränkt sich dabei hauptsächlich auf das Kerngebiet des ältesten Territoriums des Herzogtums Jülich sowie die Erwerbungen von Gebieten zwischen 1219 und 1511 und später.[2][3]

Amtliche KommunalwappenBearbeiten

Wappen Körperschaft Ortsname/Verwaltungsgebiet Landkreis, kreisfreie Stadt, Region Staat/Bundesland
  Kommunalverband besonderer Art1 Städteregion Aachen Gliederung:
Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg, Würselen
Nordrhein-Westfalen
  Landkreis Landkreis Ahrweiler Landkreis Ahrweiler Rheinland-Pfalz
  Stadt2 Alsdorf Städteregion Aachen Nordrhein-Westfalen
  Ortsteil Amern
zu Schwalmtal
Kreis Viersen Nordrhein-Westfalen
  Stadt Bad Münstereifel Kreis Euskirchen Nordrhein-Westfalen
  Kreisstadt Bad Neuenahr-Ahrweiler Landkreis Ahrweiler Rheinland-Pfalz
  Stadtteil Bad Neuenahr
zu Bad Neuenahr-Ahrweiler
Landkreis Ahrweiler Rheinland-Pfalz
  Stadt Baesweiler Städteregion Aachen Nordrhein-Westfalen
  Stadtteil Bardenberg
zu Würselen
Städteregion Aachen Nordrhein-Westfalen
  Ortsteil Beeck
zu Wegberg
Kreis Heinsberg Nordrhein-Westfalen
  Ortsbezirk Bengen
zu Grafschaft
Landkreis Ahrweiler Rheinland-Pfalz
  Stadt Bergheim Rhein-Erft-Kreis Nordrhein-Westfalen
  Stadtteil3 Birgel
zu Düren
Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Stadtteil Birkesdorf
zu Düren
Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Stadtteil Boisheim
zu Viersen
Kreis Viersen Nordrhein-Westfalen
  Stadtteil Brachelen
zu Hückelhoven
Kreis Heinsberg Nordrhein-Westfalen
  Ortsgemeinde Brohl-Lützing Landkreis Ahrweiler Rheinland-Pfalz
  Stadtteil Broichweiden
zu Würselen
Städteregion Aachen Nordrhein-Westfalen
  Gemeinde Brüggen Kreis Viersen Nordrhein-Westfalen
  Stadtteil Derichsweiler
zu Düren
Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Stadt Dormagen Rhein-Kreis Neuss Nordrhein-Westfalen
  Stadtteil Dremmen
zu Heinsberg
Kreis Heinsberg Nordrhein-Westfalen
  Stadt Düren Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Landkreis Kreis Düren Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Landkreis Kreis Euskirchen Kreis Euskirchen Nordrhein-Westfalen
  Stadt Euskirchen Kreis Euskirchen Nordrhein-Westfalen
  Stadt Eschweiler Städteregion Aachen Nordrhein-Westfalen
  Stadtteil Eygelshoven
zu Kerkrade
Provinz Limburg Niederlande
  Stadt Frechen Rhein-Erft-Kreis Nordrhein-Westfalen
  Gemeinde Freialdenhoven
zu Aldenhoven
Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Gemeinde4 Froitzheim
zu Vettweiß
Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Gemeinde Gangelt Kreis Heinsberg Nordrhein-Westfalen
  Stadt5 Geilenkirchen Kreis Heinsberg Nordrhein-Westfalen
  Provinz Provinz Gelderland Provinz Gelderland Niederlande
  Stadtteil Gemünd
zu Schleiden
Kreis Euskirchen Nordrhein-Westfalen
  Gemeinde Grafschaft Landkreis Ahrweiler Rheinland-Pfalz
  Stadtteil Gressenich
zu Stolberg
Städteregion Aachen Nordrhein-Westfalen
  Stadt Grevenbroich Rhein-Kreis Neuss Nordrhein-Westfalen
  Stadt Heimbach Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Stadtteil Heimersheim
zu Bad Neuenahr-Ahrweiler
Landkreis Ahrweiler Rheinland-Pfalz
  Landkreis Kreis Heinsberg Kreis Heinsberg Nordrhein-Westfalen
  Ortsteil Horrem
zu Kerpen
Rhein-Erft-Kreis Nordrhein-Westfalen
  Ortsgemeinde Hümmel Landkreis Ahrweiler Rheinland-Pfalz
  Gemeinde Inden Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Ortsteil Jackerath
zu Titz
Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Stadt Jüchen Rhein-Kreis Neuss Nordrhein-Westfalen
  Stadt Jülich Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Stadtteile Jülich Kernstadt
Drei Innenstadtbezirke zu Jülich[4]
Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Gemeinde Kall Kreis Euskirchen Nordrhein-Westfalen
  Ortsteil Kaster
zu Bedburg
Rhein-Erft-Kreis Nordrhein-Westfalen
  Stadtteil Kirchberg
zu Jülich
Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Ortsteil Königshoven
zu Bedburg
Rhein-Erft-Kreis Nordrhein-Westfalen
  Stadtteil Koslar
zu Jülich
Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Gemeinde Kreuzau Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Gemeinde Langerwehe Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Stadtteil Lendersdorf
zu Düren
Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Provinz Provinz Limburg Provinz Limburg Niederlande
  Ortsteil Lindern
zu Geilenkirchen
Kreis Heinsberg Nordrhein-Westfalen
  Stadt Linnich Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Stadtteil Mausbach
zu Stolberg
Städteregion Aachen Nordrhein-Westfalen
  Stadtteil Merken
zu Düren
Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Stadtteil Mersch
zu Jülich
Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Stadt Monschau Städteregion Aachen Nordrhein-Westfalen
  Gemeinde Mook en Middelaar Provinz Limburg Niederlande
  Landkreis Rhein-Kreis Neuss Rhein-Kreis Neuss Nordrhein-Westfalen
  Gemeinde Nettersheim Kreis Euskirchen Nordrhein-Westfalen
  Stadt Nideggen Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Gemeinde Niederzier Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Stadt Nijmegen Provinz Gelderland Niederlande
  Gemeinde Nörvenich Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Stadtteil Nothberg
zu Eschweiler
Städteregion Aachen Nordrhein-Westfalen
  Stadtteil Obermaubach/Schlagstein
zu Kreuzau
Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Stadtteil Pattern
zu Jülich
Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Gemeinde Pingsheim
zu Nörvenich
Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Landkreis Rhein-Erft-Kreis Rhein-Erft-Kreis Nordrhein-Westfalen
  Stadtteil Rheindahlen
zu Mönchengladbach
Mönchengladbach Nordrhein-Westfalen
  Gemeinde Siersdorf
zu Aldenhoven
Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Gemeinde Sievernich
zu Vettweiß
Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Stadtteil Stetternich
zu Jülich
Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Stadtteil Tegelen
zu Venlo
Provinz Limburg Niederlande
  Stadtteil6 Teveren
zu Geilenkirchen
Kreis Heinsberg Nordrhein-Westfalen
  Gemeinde Tiel Provinz Gelderland Niederlande
  Gemeinde Titz Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Gemeinde Türnich
zu Kerpen
Rhein-Erft-Kreis Nordrhein-Westfalen
  Stadt Übach-Palenberg Kreis Heinsberg Nordrhein-Westfalen
  Gemeinde Großvernich
zu Weilerswist
Kreis Euskirchen Nordrhein-Westfalen
  Dorf Urmond
zu Stein
Provinz Limburg Niederlande
  Gemeinde7 Vettweiß Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Landkreis Kreis Viersen Kreis Viersen Nordrhein-Westfalen
  Stadtteil Welldorf
zu Jülich
Kreis Düren Nordrhein-Westfalen
  Stadt8 Wesseling Rhein-Erft-Kreis Nordrhein-Westfalen
  Stadtteil Würm
zu Geilenkirchen
Kreis Heinsberg Nordrhein-Westfalen

AnmerkungenBearbeiten

Die nachfolgenden Wappen, die in der Tabelle aufgelistet sind, unterscheiden sich in der Farbgestaltung von dem in der Blasonierung vorgegebenen Farbschema oder werden anders dargestellt.

1 Städteregion Aachen: Ein schreitender Löwe. Aufgrund des zur Verfügung stehenden Platzes im Schildhaupt des Wappenschildes nicht anders möglich.[5]
2 Alsdorf: Blaue Löwen auf gelbem Grund. Das Wappen wurde von Wolfgang Pagenstecher entworfen und zeigt den Löwen als Wappentier des Goswin von Ailstorp. Die farbliche Gestaltung zeigt die Zugehörigkeit der Stadt zum Herzogtum Jülich.[6]
3 Birgel: Rote Löwen auf weißem Grund. Dabei handelt es sich um das Wappen der Familie von Birgel, Erbmarschälle des Herzogtums Jülich.[7]
4 Froitzheim: Gelber Löwe auf schwarzem Grund.
5 Geilenkirchen: Gelber Löwe auf blauem Grund. Bis zum 29. November 1972 bestand das Wappen aus dem zweischweifigen Heinsberger Löwen in den Farben des Herzogtums Jülich, in dem Geilenkirchen ein Amt war.[8]
6 Teveren: Roter Löwe auf gelbem Grund. Die Farben der Edelherren von Teveren mit dem Löwen als Zeichen der Zugehörigkeit zum Herzogtum Jülich.
7 Vettweiß: Gelber Löwe auf schwarzem Grund.[9]
8 Wesseling: Roter Löwe auf weißem Grund. Nieder-Wesseling war von 1233 ein pfalzgräfliches Lehen unter Jülicher Vogteiherrschaft. Auf den Wesselinger Schöffensiegeln von 1345 und 1385 und 1575 wurde nicht der bergische Löwe, der zu dieser Zeit immer doppelschweifig war, abgebildet, sondern der einschweifige Löwe Jülichs.[10]

Ehemals amtliche WappenBearbeiten

Die nachfolgende Tabelle listet kommunale Wappen auf, die nicht weiter amtlich verwendet werden. Das Jahr der Auflösung der wappenführenden Verwaltungseinheit ist jeweils in Klammern hinter dem Ortsnamen oder Gebiet angegeben.

Wappen Körperschaft Ortsname/Verwaltungsgebiet Landkreis, kreisfreie Stadt, Region Bundesland/Gebiet
  Gemeinde Arcen en Velden Provinz Limburg (bis 2010) Niederlande
  Gemeinde Belfeld Provinz Limburg (bis 2001) Niederlande
Gemeinde Swalmen Provinz Limburg (bis 2006) Niederlande
  Landkreis Kreis Bergheim (Erft) (bis 1972) Nordrhein-Westfalen
  Landkreis Landkreis Bonn (bis 1969) Nordrhein-Westfalen
  Gemeinde Bracht (bis 1969) Kreis Kempen-Krefeld Nordrhein-Westfalen
  Gemeinde Brüggen, Altgemeinde (bis 1969) Kreis Kempen-Krefeld Nordrhein-Westfalen
  Amt Hardt (bis 1929) Landkreis Gladbach Freistaat Preußen, Rheinprovinz
  Stadtteil Doveren (bis 1972) Hückelhoven Nordrhein-Westfalen
  Gemeinde Dremmen (bis 1968)   Nordrhein-Westfalen
  Stadt Dülken (bis 1969) Kreis Kempen-Krefeld Nordrhein-Westfalen
  Stadt Geilenkirchen (bis 1972) Kreis Heinsberg Nordrhein-Westfalen
  Landkreis Kreis Geldern (bis 1974) Nordrhein-Westfalen
  Stadt Gladbach-Rheydt (1929–1933) Freistaat Preußen, Rheinprovinz
  Landkreis Kreis Grevenbroich (bis 1974) Nordrhein-Westfalen
  Gemeinde Alsdorf (bis 1971) Nordrhein-Westfalen
  Amt Horrem (bis 1975) Nordrhein-Westfalen
  Landkreis Kreis Jülich (bis 1972) Nordrhein-Westfalen
  Bürgermeisterei Kleingladbach (bis 1935) Kreis Erkelenz Freistaat Preußen, Rheinprovinz
  Landkreis Landkreis Köln (bis 1972) Nordrhein-Westfalen
  Ortsteil Lövenich (bis 1972) Erkelenz Nordrhein-Westfalen
  Stadt Mönchengladbach (bis 1975) Nordrhein-Westfalen
  Landkreis Selfkantkreis Geilenkirchen-Heinsberg (bis 1972) Nordrhein-Westfalen
  Landkreis Kreis Schleiden (bis 1972) Nordrhein-Westfalen
  Stadtteil Tegelen (bis 2001)
zu Venlo
Provinz Limburg Niederlande
  Amt Titz (bis 1971) Nordrhein-Westfalen
  Gemeinde Waldniel (bis 1969) Nordrhein-Westfalen
  Landkreis Kreis Kempen-Krefeld (bis 1974) Nordrhein-Westfalen

Der Jülicher Löwe in Wappen der BundeswehrBearbeiten

Das Jägerbataillon 533 sowie das Panzerbataillon 533, die in der Dürener Panzer-Kaserne stationiert waren, verwenden den Jülicher Löwen in ihren Wappen.

Weitere Wappen und Logos mit dem Jülicher LöwenBearbeiten

Der Jülicher Löwe hat auch in anderen Wappen sowie in Firmen- und Vereinslogos Einzug gefunden. Es folgt eine Auswahl der Wappen.

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Jülicher Löwe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Commons: Jülicher Löwe in der kommunalen Heraldik – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

LiteraturBearbeiten

  • Klemens Stadler, Otto Hupp: Deutsche Wappen. Bundesrepublik Deutschland. Angelsachsen-Verlag, Bremen (1964–1971).
  • Robert Steimel: Rheinische Städtewappen. Ihre Herleitung aus Länderwappen und Siegeln. Für Heimatfreunde und die Jugend. Ana-Verlag u. a., Berlin u. a. 1948.
  • Hubert de Vries: Wapens van de Nederlanden. De historische ontwikkeling van de heraldische symbolen van Nederland, België, hun provincies en Luxemburg. Hrsg.: Jan Mets. Amsterdam 1995, ISBN 90-5330-103-8.
  • Renier Vroomen: ‚Wapengekletter‘ in Zuid-Limburg. In: Limburg van Mook tot Eijsden. Jaarboek. 1983, S. 124–131.

Einzelnachweise und QuellenangabenBearbeiten

  1. Renier Vroomen: ‚Wapengekletter‘ in Zuid-Limburg. In: Limburg van Mook tot Eijsden. Jaarboek. 1983, S. 124–131.
  2. Irmgard Hantsche: Atlas zur Geschichte des Niederrheins. In: Dieter Geuenich (Hrsg.): Schriftenreihe der Niederrhein–Akademie. Band 4. Peter Pomp, Bottrop–Essen 1999, ISBN 3-89355-200-6, 11. Die territoriale Entwicklung des Herzogtums Jülich, S. 38.
  3. Herzogtum Jülich - Kurfürstentum Pfalz - Bayern. Christina Höckmann. 5. Juni 2011. Abgerufen am 16. Februar 2013.
  4. Jülich: Kernstadt (aufgeteilt in 3 Innenstadtbezirke) und Stadtteile. Stadt Jülich. 28. August 2008. Abgerufen am 13. November 2011.
  5. Das Wappen – StädteRegion Aachen. StädteRegion Aachen. Archiviert vom Original am 30. September 2013.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.staedteregion-aachen.de Abgerufen am 5. Januar 2013.
  6. Rudolf Bast: Das Wappen der Stadt Alsdorf (und der ehemaligen Gemeinde Hoengen). Alsdorfer Geschichtsverein. Abgerufen am 31. Januar 2015.
  7. Birgel: Historie & Wappen. Stadt Düren. Archiviert vom Original am 19. August 2014.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dueren.de Abgerufen am 25. Dezember 2012.
  8. Verwaltung Ämter (16. Jh.). Kreisverwaltung Heinsberg, Kreismuseum Heinsberg. Abgerufen am 26. Dezember 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.kreismuseum-heinsberg.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  9. Froitzheim. Gemeinde Vettweiß. Abgerufen am 25. Dezember 2012.
  10. Wappen der Stadt Wesseling. Stadt Wesseling. Archiviert vom Original am 13. Dezember 2010.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wesseling.de Abgerufen am 25. Dezember 2012.