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Liste der Sakralbauten in Freiburg im Breisgau

In dieser Karte sind alle Sakralbauten Freiburgs eingetragen. Nummern in der letzten Spalte der Liste entsprechen den Nummern auf der Karte.

Die Liste der Sakralbauten in Freiburg im Breisgau umfasst alle Sakralbauten der Stadt Freiburg unabhängig von der Religion, geordnet nach Stadtbereichen. Die Nummern in der letzten Spalte (außer Nr. 73–93) geben die Lage auf nebenstehender Karte an.

Inhaltsverzeichnis

MitteBearbeiten

Name Bild Standort Errichtung Konfession Bemerkungen #
Freiburger Münster   Altstadt,
Münsterplatz
47,99556° N, 7,85278° O
1200–1513 römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
1
Konviktskirche   Altstadt,
Herrenstraße
47,99515° N, 7,85456° O
1823–1826 römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Die Kirche wird auch Seminarkirche genannt. Sie ist dem Heiligen Karl Borromäus geweiht und ist die Kirche des Katholischen Priesterseminars Collegium Borromaeum. Sie wurde 1944 während des Fliegerangriffs auf Freiburg stark beschädigt und in den Jahren 1950/51 wieder aufgebaut.

21
Synagoge   Altstadt,
Engelstraße
47,996436° N, 7,853679° O
1985–1987 jüdisch
 
Gebetsraum
  Commons: Synagogen in Freiburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Die Freiburger Synagoge wurde in den Jahren 1985 bis 1987 nach Plänen der Architekten Hermann Backhaus und Harro Wolf Brosinski in unmittelbarer Nachbarschaft des Freiburger Münsters auf einem von der Stadt kostenlos überlassenen Grundstück errichtet. Die Lage im Zentrum der historischen Altstadt wurde ganz bewusst gewählt. Der postmoderne Sakralbau hat einen sechseckigen Grundriss und ist mit einem Zeltdach bedeckt.[1] Zwei eichene Türflügel mit wertvollen Schnitzarbeiten aus der Alten Synagoge von 1870 wurden in das neue Gotteshaus eingebaut und bilden den Eingang zum Betsaal.[2]

 
Alte Synagoge

Die Alte Freiburger Synagoge in der Werderstraße wurde unter Georg Jakob Schneider erbaut und im Jahre 1870 geweiht.[3] Im Rahmen der Novemberpogrome 1938 wurde sie zerstört.

Vorläufer dieser Synagoge war ein Betsaal am Münsterplatz, der 1863 angemietet worden war. Bereits 1385 wurde eine Synagoge Ecke Weberstraße|Raustraße (heutige Bezeichnung) erwähnt.[4]

28
Pauluskirche   Altstadt,
Dreisamstraße 3
47,99111° N, 7,84941° O
evangelisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
46
Universitätskirche   Altstadt,
Bertoldstraße
47,995278° N, 7,847778° O
ab 1683 römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Erbaut für die Jesuiten von Ordensbruder Heinrich Mayer mit Ähnlichkeiten zur Solothurner Jesuitenkirche. Nach Auflösung des Jesuitenordens 1773 ging die Kirche zusammen mit dessen Kolleg 1793 in den Besitz der Universität über.[5] Am 27. November 1944 zerstört und in den Jahren 1957/57 wieder aufgebaut, allerdings ohne den Chorraum im ursprünglichen Zustand wiederherzustellen, da dies nicht möglich war. 1978 wurde sie renoviert.

48
St. Ursula   Altstadt,
Rathausgasse
47,996389° N, 7,847222° O
1696 altkatholisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Die Ursulakirche war Bestandteil des ehemaligen „Schwarzen Klosters“, welches 1696 durch Ursulinen aufgebaut wurde. 1997/98 wurde die barocke Kirche restauriert und konserviert. Als Besonderheit gilt die Nonnengruft, wo Grabstätten der Ursulinen erhalten sind und wo auch ein Teil der Originale von bekannten Grabsteinen des alten Friedhofs aufbewahrt wird. Seit 1894 ist die Kirche alt-katholische Pfarrkirche.

49
St. Martin Innenstadt   Altstadt,
Rathausplatz
47,99622° N, 7,85° O
1262 römisch-katholisch
Ukrainisch-Orthodoxe Kirche
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Die Kirche bestand bereits 1206, also bereits zur Zeit der Zähringer, vielleicht sogar vor der Marktgründung Freiburgs. Im Jahr 1246 schenkte sie Konrad I., Graf von Freiburg, den Franziskanern. Ihr Stand als Pfarrkirche, den sie seit 1785 innehat, ist in der Forschung umstritten.[6] Am 10. Februar 2012 wurde im angrenzenden Pfarrhaus ein Konvent der Dominikaner errichtet.

60
Antoniuskapelle   Altstadt,
Rathausplatz
47,99622° N, 7,85° O
römisch-katholisch
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Die Antoniuskapelle wurde 1900 im ehemaligen Weinkeller der Klosteranlage der Franziskaner eingerichtet.

86
Adelhauser Kirche Mariä Verkündigung und St. Katharina   Altstadt,
Adelhauser Straße
47,99278° N, 7,85139° O
1699 römisch-katholisch
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62
Peterhofkapelle   Altstadt,
Niemensstraße 10
47,994895° N, 7,847632° O
um 1587 Rumänisch-Orthodox,

Russisch-Orthodox,

Griechisch-Orthodox

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Die Peterhofkapelle, auch Heiligkreuzkapelle, ist Bestandteil des Peterhofs, der ab 1492 entstand und das Stadtquartier der Äbte von St. Peter im Schwarzwald war. Dieser Gebäudekomplex ist außerdem das älteste Gebäude der Universität Freiburg.

69
Ludwigskirche   Neuburg,
Starkenstraße
48,002213° N, 7,858776° O
1952–1954 evangelisch
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Die 1829 im ehemaligen Kloster Tennenbach abgebaute und als Ludwigskirche wieder aufgebaute ehemalige Klosterkirche war die erste evangelische Kirche Freiburgs. Sie wurde 1944 zerstört und 1954 an anderer Stelle durch einen Nachfolgebau des Architekten Horst Linde ersetzt.

8
Erlöserkirche   Neuburg,
Stadtstraße 10
48,000759° N, 7,858626° O
1895 Evangelisch-Lutherisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Die Kirche mit Sakristei wurde nach den Plänen des Architekten und Bauunternehmers Friedrich Ploch im neugotischen Stil gebaut. Das Sandsteinrelief über dem Eingang ist eine Darstellung des „guten Hirten“, ausgeführt von dem Freiburger Bildhauer Julius Seitz. Die Kanzel und der Altaraufsatz – aus Eichenholz geschnitzt – wurden von Holzbildhauer Gustav Kuntzsch aus Wernigerode/Harz geschaffen. Die Altarbilder sind Gemäldekopien von Peter Paul Rubens und Albrecht Dürer. Die Fenster stammen aus der Freiburger Glasmalerwerkstatt Helmle & Merzweiler.[7]

19
Buddhistisches Zentrum   Neuburg,
Stadtstraße 7
48,000311° N, 7,859044° O
Buddhistisch Buddhistisches Zentrum der Karma Kagyü Linie 50
St.-Michaels-Kapelle   Neuburg,
Karlstraße
48,000799° N, 7,856979° O
1720 römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
56
Vinzentinerinnenkirche   Neuburg,
Habsburgerstr. 120
48,001118° N, 7,853232° O
1957 römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Der mit einer flachen Kuppel überwölbte achteckige Kirchenbau ist die Kirche des Mutterhauses des Ordens der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul in Freiburg und wird daher auch „Mutterhauskirche“ genannt. Sie ist dem Gedächtnis der Schmerzhaften Muttergottes geweiht. Der am 11. April 1957 durch Erzbischof Eugen Seiterich geweihte Bau wurde von Architekt Reinhard Fuchs entworfen und ersetzt eine 1861 erbaute neugotische, dem Heiligen Josef geweihte Kirche, die beim Bombardement auf Freiburg am 27. November 1944 völlig zerstört wurde.[8] Die bunten Glasfenster gestaltete der Basler Künstler Hans Stocker, die Orgel mit 30 Registern auf zwei Manualen und Pedal wurde 1986 von der Orgelwerkstatt Fischer & Krämer aus Endingen am Kaiserstuhl erbaut.

75
Gemeinschaft der St. Elisabethschwestern   Altstadt,
Dreisamstr. 15–17
47,99055° N, 7,85121° O
römisch-katholisch Im Mutterhaus der Freiburger Elisabethschwestern betrieben diese das St. Elisabeth-Krankenhaus an der Dreisam, eine Klinik für Geburtshilfe und gynäkologische Krankheiten, die in den Freiburger Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RKK) eingegliedert und im Dezember 2012 geschlossen wurde.[9] Der Name der Klinik blieb im Stationsnamen des St. Josephskrankenhauses erhalten. Mit dem Krankenhaus ist eine lokale Geschichte verbunden. Nur Kinder, die in diesem Krankenhaus geboren wurden, wurden als Freiburger Bobbele bezeichnet, was aber nicht unumstritten ist.[10] 78
Konvent der Kamillianer   Neuburg,
Ludwigstr. 27
47,99892° N, 7,85859° O
römisch-katholisch 80
Dominikanerkloster St. Albert   Neuburg,
Ludwigstr. 35
47,9984° N, 7,86064° O
römisch-katholisch  
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Das Kloster wurde am 10. Februar 2012 niedergelegt und Filialhaus des neuen Konvents St. Martin.

81
Baptistengemeinde Freiburg   Neuburg,
Stefan-Meier-Str. 145
48,00623° N, 7,85002° O
Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden 82
Heilsarmee Freiburg   Altstadt,
Löwenstraße 1
47,994029° N, 7,848715° O
1905–1908 Heilsarmee Das von 1905 bis 1908 im Jugendstil erbaute Haus befindet sich seit 1923 im Besitz der Heilsarmee, die hier ihre Freiburger Niederlassung hat. Im Erdgeschoss des Gebäudes befand sich bis 2013 ein Burger King. Da die christliche Freikirche in Gebäuden, die in ihrem Besitz sind, den Genuss von Alkohol untersagt, wurde in dieser Filiale kein Alkohol ausgeschenkt. 85
Emmauskirche   Neuburg,
Katharinenstr. 9
47,9997° N, 7,84911° O
Evangelisch-methodistische Kirche 88

NordBearbeiten

Name Bild Standort Errichtung Konfession Bemerkungen #
St. Urban   Herdern,
Hauptstraße 50
48,007154° N, 7,863834° O
1841 römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

1841 erste Weihe der Kirche, 1935/36 wurde die Kirche vergrößert und erneut geweiht. 2005 wurde die Kirche nach einer großen Innenrenovierung zum dritten Mal geweiht.

18
Thomaskirche   Zähringen,
Tullastraße 15
48,01997° N, 7,854613° O
1958–1959 evangelisch

Serbisch-Orthodoxe Kirche

  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Die Einweihung der Kirche war am 28. November 1959. Durch den Zuwachs an Gläubigen durch Vertriebene und Umsiedler war das Pfarrvikariat der Herderner Ludwigsgemeinde zu klein geworden. Die Kirche mit angrenzendem Saal hat Platz für 300 (mit Saal 400) Personen. Das Gebäude wurde von Architekt Professor Walter Körte (1893–1973) aus Stuttgart kubusartig angelegt. Die Mosaike der Fenster wurden von seinem Bruder Hugo Körte (1897–1974) gestaltet. Das zentrale Motiv der Mosaiken ist eines der Ursymbole der Christenheit, das „Lamm Gottes“. In der Innenausstattung fällt die Altarwand aus hellem Schwarzwaldgranit und der Boden aus schwarzem Schiefer auf.
43
St. Blasius   Zähringen,
Pochgasse
48,023605° N, 7,865288° O
1822–1824 römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Der Architekt war Christoph Arnold, nach dessen Plänen die Kirche im Weinbrenner-Stil erbaut wurde. Das Deckengemälde „Das himmlische Jerusalem“ schuf Paul Meyerspeer im Jahr 1921.

57
Gottesackerkapelle   Zähringen,
Kirchhofweg
48,021943° N, 7,861023° O
1859 römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Die Friedhofskapelle ließ Pfarrer Andreas Engler 1859 auf dem Grundstück der 1824 abgebrochenen zweiten Kirche von Zähringen erbauen. Ihre Glocke wurde 1867 von der Glockengießerei Gebrüder Koch aus Freiburg gegossen. Finanziert wurde sie mit den Spenden aus der Gemeinde in Zähringen und Wildtal.[11]

91
Wackerkapelle Zähringen,
Wildtalstraße
48,023327° N, 7,862815° O
1894 römisch-katholisch

Die Kapelle wurde 1894 von Pfarrer Theodor Wacker gebaut. Der Grund war sein silbernes Priesterjubiläum, finanziert wurde die Kapelle aus Spenden des Freiburger Diözesanklerus.[11]

92
St. Elisabeth   Brühl,
Offenburger Str. 50
48,017719° N, 7,854516° O
1965 2006 profaniert, ehemals römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
63
St. Konrad und Elisabeth   Brühl,
Rennweg 47
48,008743° N, 7,849584° O
1930 römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
17
St. Martin   Hochdorf,
Benzhauserstraße
48,050031° N, 7,801499° O
1712 römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Die Kirche wurde 1712 an der Stelle der alten Kirche gebaut, dabei wurden der Turm und die südliche Längsmauer der deutlich kleineren Vorgängerkirche sowie Teile weiterer Vorgängerkirchen in den Neubau einbezogen. In dem zum Großteil barocken Kirchengebäude wurden an der Orgelempore Mauerreste aus der Zeit zwischen 1050 und 1100 gefunden sowie ein gotisches Fenster aus der Zeit um 1300. Im Jahrhundert des Neubaus entstanden weiterhin ein Hochaltar von Johann Pfunner (1767), ein Nebenaltar (Sebastianaltar) von Benedikt Gambs (1740) sowie ein neuer Turm (1767) durch Johann Baptist Häring, der später zum Wahrzeichen von Hochdorf werden sollte.[12]

16
Evangelische Kirche Hochdorf   Hochdorf,
Zu den Mühlmatten 6
48,047728° N, 7,800325° O
1992 evangelisch Das Katharina-von-Bora-Haus ist Gemeindehaus und Gottesdienstraum für den Predigtbezirk Hochdorf der evangelischen Pfarrgemeinde Freiburg-West. 42
St. Agatha-Kapelle   Hochdorf,
St.-Agatha-Weg
48,05603° N, 7,808983° O
vor 1699 römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Die Agathenkapelle im Ortsteil Benzhausen
64
Herz-Jesu-Kloster   Herdern,
Okenstr. 17
48,01086° N, 7,85796° O
römisch-katholisch  
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79
Christliche Missionsgemeinde   Brühl,
Kehlerstr. 31
48,01949° N, 7,8531° O
evangelisch 89
Internationale Christengemeinde   Brühl,
Engesserstr. 13
48,01885° N, 7,8426° O
evangelisch 90

OstBearbeiten

Name Bild Standort Errichtung Konfession Bemerkungen #
Hl. Dreifaltigkeit   Waldsee, Hansjakobstraße
47,986116° N, 7,883851° O
1952–1953 römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
23
Kartause   Waldsee, Kartäuserstraße
47,994477° N, 7,882749° O
16. Jahrh. / 18. Jahrh. römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder der Anlage – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
27
St. Ottilien   Waldsee, Kartäuserstraße
48,003086° N, 7,899257° O
679 / 1505 römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
71
St. Wendelin   Ebnet
47,999366° N, 7,905389° O
1723 / 1895 römisch-katholisch
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72
St. Barbara   Littenweiler, Sudetenstraße
47,980124° N, 7,897284° O
1956–1957 römisch-katholisch
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20
Auferstehungskirche   Littenweiler,
Kappler Straße 25
47,983611° N, 7,897777° O
1961–1962 evangelisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Die Kirche wurde 1961/62 erbaut und gehört zu den sogenannten verlässlich geöffneten Kirchen[13]
29
St. Hilarius   Ebnet, Scheibenbergweg
47,988508° N, 7,905261° O
um 1460 / 1720–1725 römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
22
St. Peter und Paul   Kappel, Peterbergstraße
47,9663° N, 7,908086° O
1747 römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
73
Anna-Kapelle   Ebnet, Ortsausgang Ebnet in Richtung Stegen an der L133
47,984841° N, 7,911798° O
2010 römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
84
Schlosskapelle Ebnet   Ebnet, Schwarzwaldstraße
47,987222° N, 7,906067° O
1731/32 ökumenisch Die Heilig-Kreuz-Kapelle wurde schon vor dem Bau des Ebneter Schlosses errichtet. Nach wechselnden Nutzungen steht sie heute als Sickingen-Kapelle allen Religionen offen. 93

SüdBearbeiten

Name Bild Standort Errichtung Konfession Bemerkungen #
Friedenskirche   Oberau,
Hirzbergstraße 1a
47,989447° N, 7,874096° O
1951 evangelisch
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Die Kirche wurde 1951 erbaut und gehört zu den sogenannten verlässlich geöffneten Kirchen.[13]
30
Johanneskirche   Wiehre,
Günterstalstraße
47,988899° N, 7,846968° O
1899 römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
5
Lorettokapelle   Wiehre,
Bergleweg
47,981275° N, 7,838612° O
1657 römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
7
Maria Hilf   Wiehre,
Schützenallee 15
47,987682° N, 7,864375° O
1927–1929 römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
13
Christuskirche   Wiehre,
Maienstraße 2
47,987238° N, 7,849203° O
1888–1891 evangelisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
31
Petruskirche   Wiehre,
Lorettostraße 59
47,984084° N, 7,837522° O
evangelisch, anglikanisch (Church of England, Diözese in Europa)
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
32
St. Cyriak und Perpetua   Wiehre,
Annaplatz
47,985218° N, 7,845944° O
1755 römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Die auch Annakirchle genannte Pfarrkirche wurde erstmals 1234 erwähnt. Sie wurde dreimal in Kriegen zerstört: Am 9. November 1677 im Niederländischen Krieg (1672–1678); 1709 Grundsteinlegung, dabei wurden auf Anordnung des Festungskommandanten Sprengkammern eingebaut. 1711 wurde dann die Kirche wieder im Spanischen Krieg (1701–1714) zerstört. Ab 1718 wurde sie neu in der Nähe des Gutleuthauses errichtet. Im Österreichischen Erbfolgekrieg (1740–1748) wurde sie 1744 zum dritten Mal zerstört. Am 27. August 1753 erfolgte die letzte Grundsteinlegung an alter Stelle, die zu finden Stadtbaumeister Johann Baptist Häring 1748 beauftragt worden. Der Münsterbaumeister Joseph Schauberger war für den Bau verantwortlich, der bis 1765 andauern sollte. Er hatte Häring und einen weiteren Konkurrenten mit seinem Angebot unterboten.[14][15]

54
St. Georg und Bonifatius   Wiehre,
Turnseestraße 59
47,985304° N, 7,849748° O
1894–1895 Adventisten
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
55
Neuapostolische Kirche Freiburg-Ost   Wiehre,
Seminarstraße 22
47,986312° N, 7,863614° O
1960 / 2010 neuapostolisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Die Kirche aus dem Jahr 1960 wurde im März 2010 nach grundlegendem Umbau wiedereröffnet.[16] Sie enthält eine Satellitenempfangsanlage, um den Empfang überregionaler Gottesdienste zu gewährleisten.[17]
58
Maria-Schutz-Kirche   Wiehre,
Schützenallee 14
47,987606° N, 7,866678° O
1885–1889 Rumänisch-Orthodox, Russisch-Orthodox, Griechisch-Orthodox,

Serbisch-Orthodox

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Die Maria-Schutz-Kirche hieß früher Maria-Hilf und war die Namensgeberin der nur 500 m entfernten neueren katholischen Kirche dieses Namens. Erbaut wurde sie von 1885 bis 1889 für die Arbeitersiedlung „Knopfhäusle“. Sie war eine Filialkirche der Johanneskirche. Im Jahre 1980 wurde sie von der katholischen Kirche an die Orthodoxen Kirchen übergeben und steht für deren Gottesdienste zur Verfügung. Am Ausbau der Kirche für die Gottesdienste beteiligte sich die evangelische Kirche erheblich. Begonnen hat es mit der rumänisch-orthodoxen Gemeinde im Jahre 1980, dieser folgten 1981 die serbische und griechische Gemeinde. Im Jahre 2003 kam auch die russisch-orthodoxe Gemeinde hinzu.

68
Matthias-Claudius-Kapelle   Günterstal, Kybfelsenstraße 17
47,965941° N, 7,856963° O
1962 evangelisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
33
Liebfrauenkirche   Günterstal, Klosterplatz
47,965344° N, 7,856394° O
1833 römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

1224 die erste Erwähnung einer Kapelle. 1787 wurde die Pfarrei errichtet und die Klosterkirche der Zisterzienserinnen wurde Pfarrkirche. 1833 wird die Kirche nach einem Brand neu errichtet.

61
Kloster St. Lioba   Günterstal,
Riedbergstr. 1
47,96835° N, 7,85581° O
1905–1913 römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder des Klosters – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Das Kloster der Benediktinerinnen von der Heiligen Lioba wurde 1927 gegründet und in der Villa Wohlgemuth eingerichtet. Dieses Haupthaus des Klosters wurde 1905–1913 im toskanischen Stil errichtet und vom Bruder des Bauherrn, dem Maler Wilhelm Wohlgemuth (1870–1942) mit Fresken ausgemalt.
76
Franziskanerkloster   Wiehre,
Günterstalstraße 59
47,98409° N, 7,84796° O
römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Spätklassizistische Villa, ursprünglich Hotel seit 1884, seit 1921 Kloster der Franziskaner, seit 2007 von polnischen Franziskanern bewohnt, Aufgabe des Klosters 2013, im Januar 2015 an eine freie Jugendhilfeeinrichtung verkauft.[18]
77
Freie evangelische Gemeinde Freiburg   Wiehre, Kronenmattenstr. 5
47,98824° N, 7,83946° O
Evangelisch (FeG)
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
83

WestBearbeiten

Name Bild Standort Errichtung Konfession Bemerkungen #
Herz-Jesu-Kirche   Stühlinger, Amalie-Gramm-Weg 1
47,997019° N, 7,83709° O
1892–1897 römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
4
St. Josef   Stühlinger,
Breisacher Straße 119
48,005805° N, 7,833509° O
1955 römisch-katholisch
  Commons: Weitere Bilder der Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
In der Kirche befindet sich eine Heilige Elisabeth, die von der Freiburger Bildhauerin Eva Eisenlohr geschaffen wurde.[19]
9
Kreuzkirche   Stühlinger, Fehrenbachallee 50
47,997822° N, 7,830685° O
1964 evangelisch
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Die unter Denkmalschutz stehende Kreuzkirche wurde vom Architekten Gutknecht im Jahre 1964 erbaut. Die Kirche wurde nicht alleine geplant, sondern der gesamte Gemeindemittelpunkt bestehend aus Kirchengebäude, Glockenturm, Pfarrhaus, Gemeindehaus und Kindergarten wurde als ein Ensemble realisiert. Das Kirchengebäude ist gekennzeichnet durch die durchgehende deckenhohe Buntglaswand. Die vorherrschende Farbe der frei geformten Glassteine ist rot in unterschiedlichen Tönungen, durch die Ausrichtung nach Süden ist der Kirchenraum den ganzen Tag markant beleuchtet.
37
Lutherkirche   Stühlinger, Lutherkirchstraße 1
48,003611° N, 7,840833° O
1951–1952 2016 entwidmet, vorher evangelisch
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Der Vorgängerbau der Kirche war zwischen 1913 und 1916 von Hans Christen in einer Mischung aus Historismus und Jugendstil errichtet worden.[20] Die Kirche war die letzte, die in der Amtszeit von Otto Winterer erbaut wurde.[21] Wegen des Ersten Weltkriegs wurde sie erst am 23. März 1919 eingeweiht.[22] Am 17. Dezember 1944 wurde die Kirche bei einem Großangriff auf Freiburg so stark beschädigt,[23] dass ein Neubau notwendig wurde. Der heutige Bau nach einem Entwurf des Mannheimer Architekten Max Schmechel wurde zwischen 1951 und 1952 errichtet.[20] Sie war mit ihren 800 Plätzen die größte evangelische Kirche in Freiburg. Wegen sinkender Zahl der Gottesdienstbesucher und den Kosten der Bauunterhaltung haben sich die Evangelische Kirche in Freiburg und das Universitätsklinikum Freiburg darüber verständigt, in den Kirchenraum einen Hörsaal als Raum-in-Raum-Konstruktion einzubauen, was sich bei Bedarf auch rückgängig machen ließe. Die zugehörigen Verträge für das 4 Millionen Euro Projekt sind derzeit allerdings noch nicht unterschrieben.[24][25]

38
Islamisches Zentrum Freiburg   Stühlinger, Hugstetter Straße
48,00201° N, 7,841716° O
1973 Islam Islamisches Zentrum Freiburg e. V. (IZFR) 47
Heilig Geist   Stühlinger, Universitätsklinikum
48,007222° N, 7,838889° O
1953–1954 römisch-katholisch Die Kirche wurde durch den Architekten Horst Linde in den Jahren 1952 bis 1954 erbaut. Es war ein direkter Auftrag des damaligen Staatspräsidenten Leo Wohleb Sie hat die Form einer quergestellten Ellipse, gestaltet aus einem leicht wirkenden Eisenbetonskelett mit einer hölzernen Kuppel und hat Verbindung zur medizinischen und chirurgischen Klinik. Wegen dieser Besonderheit gilt sie als bundesweit einmalige Klinikkirche. Das Licht in der Kirche kommt durch einen Oberlichtkranz aus Betonmaßwerk mit farbiger Verglasung. Diese und das Glasscherbenmosaik der Altarwand stammen von Harry MacLean (Heidelberg). Die Orgel mit 19 Registern aus dem Jahre 1954 wurde 2010 durch einen technischen Neuaufbau vom Unternehmen Waldkircher Orgelbau Jäger & Brommer saniert und am 19. Dezember zum ersten Mal wieder durch den Erzbischöflichen Orgelinspektor gespielt. Dabei wurden neben der Reinigung der Pfeifen eine neue Windanlage und neue Registerzüge eingebaut. Der Spieltisch wurde ebenfalls vor die Orgel verlegt[26] 66
Heilige Familie   Mooswald, Hofackerstraße 35a
48,015667° N, 7,815556° O
1937–1938 römisch-katholisch
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Ursprünglich 500 m weiter östlich geplant wurde der Bauplatz wegen des Einspruchs des Luftfahrtamtes vom 7. Dezember 1936 verlegt. Der Grund für den Einspruch war, dass der Turm genau in der Einflugschneise des Flughafens Freiburg gelegen hätte. Durch den geänderten Standort konnten sich die Betzenhausener von St. Cyriak in Lehen abkoppeln und mit den Bewohnern der Mooswaldsiedlung die neue Pfarrei Heilige Familie bilden.

Die Bauplanung lag bei Paul Hugo Geis und Reinhard Fuchs.

Markant an der Kirche ist der Gekreuzigte, der seine Arme über Mutter Maria und den Jünger Johannes hält, das Kunstwerk in „deutschem Mosaik“ stammt von Gertrud Leonhard-Püttman

11
Markuskirche   Mooswald,
Am Hägle 15
48,012801° N, 7,821104° O
1968 evangelisch
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39
Pfarrkirche St. Thomas   Betzenhausen, Dietenbachstraße
48,009564° N, 7,808001° O
1767–1768 römisch-katholisch
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2
St. Albert   Betzenhausen, Sundgauallee 9
48,005596° N, 7,820404° O
1971 römisch-katholisch
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Der Kirchenpatron ist Albert der Große (Albertus Magnus), der 1193 in Lauingen an der Donau geboren wurde. Er wurde 1931 heiliggesprochen und zum Patron der Naturwissenschaften erwählt. Wegen der Nähe zu der großen Studentensiedlung und der Universitätsstadt wurde er als Namensgeber für die Kirche gewählt.

10
Matthäuskirche   Betzenhausen, Sundgauallee 31
48,00885° N, 7,813915° O
evangelisch 40
St. Petrus Canisius   Landwasser,
Auweg 94
48,023254° N, 7,808532° O
1969/70 römisch-katholisch
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Sie Kirche wurde 1969/70 nach Plänen des Karlsruher Architekten Rainer Disse im damals neu entstehenden Stadtteil Landwasser errichtet. Der Innenraum wurde von dem Künstler Florian Lechner ausgestaltet.[27]

12
Zachäuskirche   Landwasser, Auwaldstraße 88
48,024224° N, 7,80898° O
1979 evangelisch Das evangelische Gemeindezentrum der Zachäusgemeinde mit dem Gottesdienstraum wurde von Architekt Lothar Dorgerloh geplant. Der Altar wurde im Jahr 1979 geweiht. Die Orgel mit zwei Manualen und Pedal und 15 Registern wurde 1993 von Orgelbaumeister Friedrich Tzschöckel eingebaut. Der Raum dient auch nichtreligiösen Veranstaltungen im Stadtteil. 41
St. Cyriak   Lehen, Kirchbergstraße
48,017465° N, 7,801882° O
1139 / 1724 römisch-katholisch
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6
Gemeindehaus der Christen-Gemeinde Freiburg   Lehen,
Ziegelhofstraße 200
48,024055° N, 7,794918° O
Christen-Gemeinde Freiburg 70
St. Peter und Paul   Waltershofen, Benleweg
48,023807° N, 7,717745° O
1816 römisch-katholisch Errichtet wurde sie an der Stelle der früheren Margaretenkapelle, im Stil des Klassizismus (in Baden Weinbrenner-Stil). Die beiden Seitenaltäre, der Dreikönigsaltar und der Sebastianaltar wurden ursprünglich für das Freiburger Münster geschaffen und 1711 an die Kirche verkauft. 1885 wurde das Ensemble durch den Hochaltar von Franz Josef Simmler aus Offenburg ergänzt. 1983/84 wurde der Hochaltar durch den barocken Hochaltar aus Donaueschingen-Pfohren ersetzt und später für St. Nikolaus in Opfingen verwendet.[28] 14
Waldkapelle Waltershofen   Waltershofen, Verbindungsstraße Waltershofen – Umkirch K9861/K4979
48,025003° N, 7,740452° O
römisch-katholisch
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Diese Neugotische Kapelle liegt an der Straße von Waltershofen nach Umkirch. Die Pietà wurde Jahre 1994 von Bildhauer Josef Schäfer geschaffen. Die bis 1994 dort stehende Pietà befindet sich jetzt in der Pfarrkirche St. Peter und Paul.

67

SüdwestBearbeiten

Name Bild Standort Errichtung Konfession Bemerkungen #
St. Michael   Haslach,
Carl-Kistner-Straße
47,990464° N, 7,821455° O
1909 römisch-katholisch
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24
Michaelskapelle   Haslach,
Carl-Kistner-Straße 49
47,99055° N, 7,82033° O
1865/66 römisch-katholisch Die Kapelle von 1865/66 wurde 1909 von der großen St. Michaelskirche ersetzt. Nach langem Intermezzo als Lagerraum befindet sich hier seit 2007 das Pfarrbüro und ein sozialer Treffpunkt mit inklusivem Café. 87
Melanchthonkirche   Haslach, Markgrafenstraße 18
47,992037° N, 7,817598° O
1705 / 1898–1906 evangelisch
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36
Mormonenkirche   Haslach, Markgrafenstraße
47,995° N, 7,824166° O
Mormonen 74
Lukaskirche   Sankt Georgen,
Am Mettweg 39
47,9803° N, 7,807206° O
1955 evangelisch
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Die Kirche wurde 1955 erbaut und gehört zu den sogenannten verlässlich geöffneten Kirchen.[13]
35
Pfarrkirche St. Georg   Sankt Georgen,
Basler Landstraße
47,98119° N, 7,793684° O
1866–1869 römisch-katholisch
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51
St. Peter und Paul   Sankt Georgen, Bozener Straße
47,979089° N, 7,81416° O
1967–1969 römisch-katholisch
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52
Kapelle Peter und Paul   Sankt Georgen, Wendelingässle
47,978988° N, 7,80459° O
etwa 1360 römisch-katholisch Wurde 1353 erstmals im „Liber marcarum“, dem Kirchenverzeichnis des ehemaligen Bistums Konstanz zusammen mit der Fridolinskapelle im Wendelingässle als Filialkirchen der Hardkirche erwähnt. Beide wurden 1787 durch das Edikt von Kaiser Joseph II. aufgehoben und als Privathäuser genutzt. Die seit 1985 in städtischem Besitz befindliche Kapelle „Peter und Paul“ wurde weitgehend im Originalzustand wiederhergestellt und dient als Versammlungsraum. Die Fridolinskapelle ist weiterhin bewohnt. Beide Kapellen sind auch heute noch auf der Etappe des Jakobswegs von Rottenburg am Neckar nach Thann im Elsass als Stationen ausgewiesen.[29] 53
Bergkirche
Freiburg-Opfingen
  Opfingen,
Georg-Marcus-Stein-Weg 9
48,001036° N, 7,715991° O
1778 evangelisch
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Die Kirche nach Plänen von Carl Friedrich Meerwein wurde 1778 an Stelle einer älteren Kirche aus dem Jahr 1525 errichtet. Der Turm stammt noch vom Vorgängerbau, wurde allerdings erhöht. In ihm hängt eine Glocke aus dem Jahr 1698. Das Langhaus verläuft in Nord-Süd-Richtung. Nach der Säkularisation ging die Kirche in den Besitz der politischen Gemeinde über und gehört daher heute der Stadt Freiburg.[30]
45
St. Nikolaus   Opfingen,
Freiburger Straße
47,999852° N, 7,72° O
1984–1986 römisch-katholisch
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Errichtet vom Freiburger Architekten Michel Geis in den Jahren 1984 bis 1986 steht sie an der Freiburger Straße am Ortseingang und ist aus typischen Baustoffen des Breisgaus – Sandstein, verputztem Mauerwerk und Holz – erbaut. Das Patronat St. Nikolaus erinnert an die St. Nikolaus-Kapelle in Opfingen-St. Nikolaus.

65
Symphoriankirche Freiburg-Tiengen   Tiengen,
Oberer Kirchweg
47,981488° N, 7,719166° O
1751 evangelisch
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Die 36 m hohe Symphoriankirche in Tiegen wurde im Jahre 1751 erbaut und ist nach dem heiligen Symphorianus benannt. Das Pfarrhaus wurde 1779 gebaut und das heutige Gemeindehaus 1955. Erste christliche Zeugnisse, Grabbeigaben, die bei Ausgrabungen gefunden wurden, stammen aus dem 7. Jahrhundert. Die erste urkundliche Erwähnung Tiengens war im Jahr 888. Als eine der fünf unteren Vogteien der Markgrafschaft Baden-Durlach wurde Tiengen 1556 evangelisch.
44
Erentrudiskapelle   Munzingen, Tuniberg
47,966364° N, 7,688342° O
1666, 1879 römisch-katholisch
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3
St. Stephan   Munzingen,
St.-Erentrudis-Straße
47,968734° N, 7,699669° O
1590 römisch-katholisch
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Im Jahr 1590 wurden Turm und Chor der Pfarrkirche erbaut, 1648 folgte dann der Bau des Kirchenschiffs; in den Jahren 1747 und 1804 wurde die Kirche zweimal erweitert.
15
St. Andreas   Weingarten,
Sulzburgerstraße
47,995453° N, 7,810233° O
1968–1969 römisch-katholisch
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Die Kirche wurde in den Jahren 1968/69 erbaut. Der Architekt war Horst Baron. Nach einem Brand 1992 wurde der Innenraum in den Jahren 1992/1994 durch Franz Gutmann gestaltet. Die Glasfenster stammen von Emil Wachter.
25
Dietrich Bonhoeffer   Weingarten,
Bugginger Straße 44
47,998396° N, 7,805137° O
evangelisch 34
Neuapostolische Kirche Freiburg-Weingarten   Weingarten,
Krozinger Straße 13
47,994176° N, 7,813109° O
neuapostolisch
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59
Maria-Magdalena-Kirche  

 

Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz
47,999693° N, 7,79105° O
2003–2004 römisch-katholisch und evangelisch
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Zwei Kirchen in einem Gebäude: links der katholische, rechts der evangelische Kirchenraum

26

Weblinks und QuellenBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Baustile Sakralbauten in Freiburg im Breisgau – Neue Synagoge Freiburg, abgerufen am 25. September 2017
  2. alemannia-judaica.de
  3. Die Synagoge. In: Badischer Architecten- und Ingenieur-Verein, Oberrheinischer Bezirk (Hrsg.): Freiburg im Breisgau. Die Stadt und ihre Bauten. H. M. Poppen & Sohn, Freiburg im Breisgau 1898, S. 406 (Scan bei Wikisource).
  4. Alemannia Judaica
  5. Die Universitäts-Kirche in Freiburg im Breisgau. Die Stadt und ihre Bauten
  6. Karl Schmid, Hans Schadek: Die Zähringer. 2, Anstoss und Wirkung. Thorbecke, Sigmaringen 1986, ISBN 3-7995-7041-1, S. 231.
  7. freiburg.elkib.de: Geschichte der Erlöserkirche Freiburg, Zugriff am 23. Juni 2011.
  8. Han Sigmund: Beständigkeit trotz all des Wandels, Badische Zeitung vom 13. Oktober 2014
  9. Das erste Bobbele auf der neuen Station St. Elisabeth, chilli-freiburg.de, 7. Dezember 2012, abgerufen am 27. Februar 2013.
  10. Warum heißt das Bobbele Bobbele?, Fudder
  11. a b Freiburg-Zähringen, Kath. Pfarrkirche St. Blasius, PEDA Kunstführer 892/2013, ISBN 978-3-89643-892-8.
  12. Katholische Kirche Freiburg (Hochdorf)
  13. a b c Kirchen in der evangelischen Landeskirche, die auch außerhalb der Gottesdienste zu festen Zeiten geöffnet sind geöffnete Kirchen
  14. Peter Kalchthaler: Annakirchle: Dreimal zerstört, dreimal aufgebautin: Badische Zeitung vom 11. Februar 2008, Zugriff am 30. Mai 2010.
  15. Kurzführung durch die Kirche
  16. cms.nak-sued.de: Neuapostolische Kirche – Gebietskirche Süd: Freiburg-Ost, Zugriff am 27. Juni 2010.
  17. cms.nak-freiburg.de: Neuapostolische Kirche – Bezirk Freiburg: Freiburg-Ost, Zugriff am 27. Juni 2010.
  18. bz-online, 29. Januar 2015
  19. Dankmar Trier: Eisenlohr, Eva. In: Allgemeines Künstlerlexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker (AKL). Band 33, Saur, München u. a. 2002, ISBN 3-598-22773-6, S. 49.
  20. a b badische-seiten.de: Lutherkirche Freiburg, Zugriff am 20. Juni 2010.
  21. stuehlinger-online.de: Aktuelles (01.03.04 – 15.03.04) (Memento vom 28. April 2005 im Internet Archive), Internetarchiv abgerufen am 4. Dezember 2012.
  22. Einweihung der Lutherkirche in: Freiburger Zeitung vom 24. März 1919.
  23. geschichteinchronologie.ch: 27. November 1944: Freiburg im Breisgau – Feuersturm, Zugriff am 12. Juni 2010.
  24. Julia Littmann: Freiburg: Alternative Nutzung: Uniklinik in Freiburg baut in Lutherkirche einen Hörsaal. Badische Zeitung, 19. Juli 2015, abgerufen am 1. Februar 2016.
  25. Sina Gesell: Freiburg: Gottesdienst zum Abschied. Badische Zeitung, 1. Februar 2016, abgerufen am 1. Februar 2016.
  26. Badische Zeitung, GMK, 18. Dezember 2010,Alte Orgel mit neuer Luft.
  27. Katholische Kirche Freiburg (Landwasser)
  28. Unsere Kirchen. kath-tuniberg.de, abgerufen am 25. Juni 2016.
  29. Glocke zum Klingen bringen, Silvia Faller, Badische Zeitung, 9. Juli 2009.
  30. Silvia Faller, Badische Zeitung, 1. März 2010