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Liste der Naturschutzgebiete in Heidelberg

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In Heidelberg gibt es 5 Naturschutzgebiete.[1] Für die Ausweisung von Naturschutzgebieten ist das Regierungspräsidium Karlsruhe zuständig. Das älteste Naturschutzgebiet im Kreis ist das 1956 eingerichtete Naturschutzgebiet Felsenmeer, Russenstein, Naturpark Michelsbrunnen.

Name Bild Kennung

Einzelheiten Position Fläche
Hektar
Datum
Felsenmeer, Russenstein, Naturpark Michelsbrunnen Commons-logo.svg Heidelberg-Granit-Klippe Russenstein.jpeg 2.021
WDPA: 82209


Heidelberg
Blockhalden am Nordostabhang des Königstuhls mit lockerem Bestand von Eiche, Birke, Vogelbeere und Eßkastanie (Felsenmeer) sowie steile, stellenweise felsige, bewaldete Südhänge zum Neckartal am Südrand des Odenwaldes (Russenstein) und bewaldete Hänge auf Mittlerem Buntsandstein am Michelsbrunnen mit tiefliegenden Wuchsorten hochmontaner Pflanzenarten (Naturpark Michelsbrunnen).
11,2 1956-05-09
Unterer Neckar: Altneckar Heidelberg-Wieblingen Commons-logo.svg Naturschutzgebiet Altneckar Heidelberg-Wieblingen.JPG 2.097
WDPA: 166006


Heidelberg
Erhaltung des Unterlaufes des Neckars und seiner Flussufersäume, Auen und Vorländer, insbesondere der noch ursprünglich geformten, naturnahen, nicht schiffbaren Flussabschnitte mit Wildflusscharakter
45,2 1986-12-17
Unterer Neckar: Altneckar Wörth-Weidenstücker Commons-logo.svg 2.098
WDPA: 166007


Heidelberg, Edingen-Neckarhausen
Erhaltung und Förderung der verschiedenen für die Flusslandschaft am unteren Neckar typischen und teilweise zunehmend gefährdeten Pflanzengesellschaften, deren Vegetationsmosaik der standörtlichen Vielfalt entspricht
16,7 1986-12-17
Ehemaliger Buntsandsteinbruch an der Neckarhalde Commons-logo.svg 2.155
WDPA: 162862


Heidelberg
Aufgelassener Steinbruch mit Felswänden, Schutt- und Blockhalden, die den geologischen Aufbau des Buntsandsteins offenlegen; naturnahe Wälder mit aus historischen Wirtschaftsformen hervorgegangenem Baumbestand mit hohem Totholzanteil; Objekt der wissenschaftlichen Erforschung von Verlauf und Dynamik der Wiederbewaldung auf Buntsandstein.
13,4 1992-10-19
Steinbruch Leimen Commons-logo.svg Steinbruch Leimen, Blick von Brücke der L 600 nach Süden in Richtung Leimen.jpg 2.191
WDPA: 165700


Heidelberg, Leimen (Baden)
Muschelkalksteinbruch mit Stollensystem; Lebensraum verschiedener, in großer Individuenzahl vorkommender Fledermausarten; zeitweise, bis dauernd wasserführende Gewässer als Lebensraum seltener, vom Aussterben bedrohter Amphibien; einzigartiges Mosaik unterschiedlicher, sich ergänzender Lebensräume auf kleiner Fläche.
22,0 1995-10-10
Legende für Naturschutzgebiet

Siehe auchBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

WeblinksBearbeiten