Hauptmenü öffnen

Liste der Mitglieder der Badischen Ständeversammlung 1859 bis 1860

Wikimedia-Liste

Präsidium der Ersten KammerBearbeiten

Präsident: Prinz Wilhelm von Baden
Vizepräsident: Anton von Stabel,[1] später für diesen nachgerückt: Freiherr Karl von Göler
2. Vizepräsident: Freiherr Karl von Göler, der Ältere, später für diesen nachgerückt: Freiherr Franz von Kettner

Mitglieder der Ersten KammerBearbeiten

Prinzen des Hauses BadenBearbeiten

StandesherrenBearbeiten

Vertreter des erblichen LandstandsBearbeiten

Vertreter der katholischen KircheBearbeiten

Vertreter der evangelischen LandeskircheBearbeiten

Vertreter des grundherrlichen AdelsBearbeiten

Oberhalb der MurgBearbeiten

Unterhalb der MurgBearbeiten

Vertreter der LandesuniversitätenBearbeiten

Vom Großherzog ernannte MitgliederBearbeiten

Präsidium der Zweiten KammerBearbeiten

Präsident: Karl Junghanns
1. Vizepräsident: Friedrich Theodor Schaaf
2. Vizepräsident: Bernhard August Prestinari

Die gewählten Abgeordneten der Zweiten KammerBearbeiten

StadtwahlbezirkeBearbeiten

Wahlbezirk Bezeichnung des Wahlbezirks Name des Abgeordneten
S1 Wahlbezirk der Stadt Überlingen Adolf Schmalholz
S2 Wahlbezirk der Stadt Konstanz Karl Steiner
S3 Wahlbezirk der Stadt Freiburg Josef Frick[1]
S3 Wahlbezirk der Stadt Freiburg Franz Hägelin
S4 Wahlbezirk der Stadt Lahr Gustav Adolf Fingado
S4 Wahlbezirk der Stadt Lahr Friedrich Wilhelm Wagner
S5 Wahlbezirk der Stadt Offenburg Josef Karl Burger
S6 Wahlbezirk der Stadt Rastatt Matthäus Josef De Haan
S7 Wahlbezirk der Stadt Baden[2] Franz Anton Küßwieder
S8 Wahlbezirk der Stadt Karlsruhe Rudolf Dietz[1]
S8 Wahlbezirk der Stadt Karlsruhe Jakob Stüber
S8 Wahlbezirk der Stadt Karlsruhe Albert Knittel
S9 Wahlbezirk der Stadt Durlach Karl Wahrer
S10 Wahlbezirk der Stadt Pforzheim Friedrich Wilhelm Lenz
S10 Wahlbezirk der Stadt Pforzheim Friedrich Bissing[1]
(Mandat 1860 niedergelegt, gefolgt von Häußer)
Ludwig Häußer[1][3]
(1860 Nachfolger von Bissing)
S11 Wahlbezirk der Stadt Bruchsal Bernhard August Prestinari
S12 Wahlbezirk der Stadt Mannheim Philipp Artaria
S12 Wahlbezirk der Stadt Mannheim Ludwig Achenbach
S12 Wahlbezirk der Stadt Mannheim Franz Heußer
S13 Wahlbezirk der Stadt Heidelberg Heinrich Krausmann
S13 Wahlbezirk der Stadt Heidelberg Josef Kraus
S14 Wahlbezirk der Stadt Wertheim Jakob von Runkel

ÄmterwahlbezirkeBearbeiten

Wahlbezirk Bezeichnung des Wahlbezirks Name des Abgeordneten
A1 Wahlbezirk der Ämter Meersburg, Salem, Pfullendorf und Überlingen Johann Benedikt Fischler
A2 Wahlbezirk der Ämter Radolfzell, Blumenfeld und Konstanz Franz Michael Faller
A3 Wahlbezirk der Ämter Stockach, Meßkirch und Engen Walter Schwarzmann
A4 Wahlbezirk der Ämter Blumberg, Stühlingen, Bonndorf, Löffingen und Neustadt Joseph Alois Bär
A5 Wahlbezirk der Ämter Villingen und Hüfingen Ludwig Kirsner
A6 Wahlbezirk der Ämter Tiengen, Jestetten, St. Blasien und Waldshut Franz Rutschmann
A7 Wahlbezirk der Ämter Säckingen, Laufenburg und Schönau Fridolin Lauber
A8 Wahlbezirk der Ämter Schopfheim und Kandern Georg Seufert
A9 Wahlbezirk des Amtes Lörrach August Lamey[1]
A10 Wahlbezirk des Amtes Müllheim Nicolaus Blankenhorn-Krafft
A11 Wahlbezirk der Ämter Staufen und Heitersheim Franz Josef Federer
A12 Wahlbezirk des Amtes Altbreisach mit zum Stadtamt Freiburg zugehörigen Landorten Marquard Huber von Gleichenstein
A13 Wahlbezirk des Landamtes Freiburg (I) und des Amtes St. Peter Alois Mayer
(Mandat 1860 niedergelegt, gefolgt von Fauler)
Eduard Fauler
(1860 Nachfolger von Mayer)
A14 Wahlbezirk des Landamtes Freiburg (II) und der Ämter Waldkirch und Elzach Karl August Kapferer
A15 Wahlbezirk des Amtes Emmendingen Christian Bär
A16 Wahlbezirk der Ämter Endingen und Kenzingen Anton Sieb
A17 Wahlbezirk der Ämter Triberg, Hornberg, Wolfach und Haslach Otto Dahmen
A18 Wahlbezirk des Amtes Ettenheim Franz Gschrey
A19 Wahlbezirk des Amtes Lahr Wilhelm Bausch
A20 Wahlbezirk des Amtes Offenburg mit Teilen des Amtes Appenweier Franz Karl Roßhirt[1]
A21 Wahlbezirk der Ämter Gengenbach und Oberkirch mit Teilen des Amtes Appenweier Karl Kimmig
A22 Wahlbezirk der Ämter Rheinbischofsheim und Kork Benjamin Hauß
A23 Wahlbezirk der Ämter Achern und Bühl Josef Weber
A24 Wahlbezirk der Ämter Ettlingen und Rastatt Jakob Ullrich
A25 Wahlbezirk der Ämter Baden,[2] Gernsbach und Steinbach Michael Kamm
A26 Wahlbezirk des Landamtes Karlsruhe mit Teilen des Landamtes Bruchsal Karl Friedrich Freiherr Stockhorner von Starein
A27 Wahlbezirk der Ämter Durlach und Stein Karl Friderich
A28 Wahlbezirk des Amtes Pforzheim Karl Gottlieb Gottschalk
A29 Wahlbezirk des Amtes Bruchsal mit Teilen des Amtes Eppingen Georg Martin Hildebrandt
A30 Wahlbezirk des Amtes Bretten mit Teilen des Amtes Eppingen Louis Paravicini
A31 Wahlbezirk der Ämter Philippsburg und Schwetzingen Heinrich Christian Heintze
A32 Wahlbezirk der Ämter Wiesloch und Neckargmünd Karl Junghanns
A33 Wahlbezirk des Amtes Sinsheim mit Teilen des Amtes Eppingen Heinrich Friedrich Muth
A34 Wahlbezirk des Amtes Heidelberg Philipp Allmang
A35 Wahlbezirk der Ämter Ladenburg und Weinheim Johann Peter Ferdinand Mays
A36 Wahlbezirk des Amtes Neckarbischofsheim mit Teilen des Amtes Mosbach (links des Neckars) August Karl Fröhlich
A37 Wahlbezirk des Amtes Eberbach mit Teilen des Amtes Mosbach (rechts des Neckars) Friedrich Theodor Schaaf
A38 Wahlbezirk der Ämter Buchen und Osterburken Johann Georg Spohn
A39 Wahlbezirk des Amtes Boxberg Franz Anton Regenauer
A40 Wahlbezirk der Ämter Tauberbischofsheim und Gerlachsheim Franz Michael Steinam
A41 Wahlbezirk der Ämter Wertheim und Walldürn Anton Walli

LiteraturBearbeiten

Belege und AnmerkungenBearbeiten

  1. a b c d e f g h i j k l Dieser Mandatsträger ist in den amtlich veröffentlichten Abgeordnetenlisten als promovierter Akademiker ausgewiesen, d. h. dort üblicherweise mit einem vor dem Namen stehenden Doktor-Grad verzeichnet
  2. a b Bis 1931 hieß die Stadt Baden-Baden nur Baden.
  3. Dieser Mandatsträger ist in den amtlich veröffentlichten Abgeordnetenlisten als Hochschullehrer ausgewiesen, d. h. dort üblicherweise mit einem vor dem Namen stehenden Professoren-Titel verzeichnet