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Liste der Ministerien Sachsens

Wikimedia-Liste

FinanzenBearbeiten

Das sächsische Finanzministerium bestand von 1831 bis 1952 sowie seit 1990 wieder.

InneresBearbeiten

Das sächsische Innenministerium bestand von 1831 bis 1952 sowie seit 1990 wieder. (Von 1943 bis 1945 war das Ministerium dem Reichsstatthalter Martin Mutschmann direkt unterstellt.)

JustizBearbeiten

Ein Justizministerium bestand von 1831 bis 1934 und von 1945 bis 1949 sowie seit 1990 wieder.

Sächsisches Staatsministerium der Justiz

KultusBearbeiten

Ein Kultusministerium existierte von 1831 bis 1952. Bis 1923 als Ministerium des Cultus und öffentlichen Unterrichts, danach als Volksbildungsministerium. 1990 wurde das Ministerium neu errichtet.

Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Ministerien bis 1919Bearbeiten

AußenministeriumBearbeiten

Ein selbstständiges sächsisches Außenministerium existierte von 1831 bis 1919.

Das Außenministerium ging organisatorisch 1919 in der Staatskanzlei auf. Formal bestand das Ministerium weiter und war für den Kontakt mit außersächsischen Regierungen innerhalb des Reiches und für den Reichsrat zuständig.

KriegsministeriumBearbeiten

Das Kriegsministerium existierte 1831 bis 1919. Ab 1918 lautete der Name Ministerium für Militärwesen.

Nach 1919 ging die Kompetenz an das Reichswehrministerium.

Königliches HausBearbeiten

Das Ministerium des Königlichen Hauses existierte von 1831 bis 1918. Es war in der Verfassung nicht vorgesehen und war eine königliche Privateinrichtung.

Ministerien zwischen 1918 und 1945Bearbeiten

Wirtschaft 1919–1945Bearbeiten

Das Wirtschaftsministerium existierte von 1919 bis 1945. (Von 1943 bis 1945 war das Ministerium dem Reichsstatthalter Martin Mutschmann direkt unterstellt.)

Arbeit und Wohlfahrt 1918–1935Bearbeiten

Das Ministerium Arbeit und Wohlfahrt existierte von 1918 bis 1935.

Danach ging die Kompetenz an Berliner Stellen.

Ministerien zwischen 1945 und 1952Bearbeiten

Wohlfahrt 1945–1947Bearbeiten

Das Ministerium für Wohlfahrt existierte von 1945 bis 1947 und wurde von Jenny Matern geleitet.

Brennstoff 1945–1947Bearbeiten

Das Ministerium für Brennstoff existierte von 1945 bis 1947 und wurde von Gerhart Ziller (KPD) geleitet.

Arbeit und Wirtschaft 1945–1949Bearbeiten

Das Ministerium für Arbeit und Wirtschaft, später „Arbeit und Sozialfürsorge“, „Industrie und Verkehr“ existierte von 1945 bis 1949.

Landwirtschaft, Handel und Verkehr 1945–1947Bearbeiten

Das Ministerium für Landwirtschaft, Handel und Verkehr existierte von 1945 bis 1947.

Land- und Forstwirtschaft 1947–1952Bearbeiten

Das Ministerium für Land- und Forstwirtschaft existierte von 1947 bis 1952.

Gesundheit 1945–1952Bearbeiten

Das Gesundheitsministerium existierte von 1945 bis 1952.

Ministerien seit 1990Bearbeiten

Mit der Einrichtung des Freistaates Sachsen 1990 wurden neue Ministerien gebildet, die vorher nicht bestanden. Die Sächsische Staatsregierung benennt ihre Ministerien als „Sächsische Staatsministerium für/des …“.

Wirtschaft und ArbeitBearbeiten

Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Soziales und VerbraucherschutzBearbeiten

Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz

Besondere Aufgaben, später Sächsische StaatskanzleiBearbeiten

Die Sächsische Staatskanzlei gibt es als Ministerium seit 1995. Davor war gab es einen Staatsminister für besondere Aufgaben beziehungsweise Staatsminister in der Staatskanzlei. Der Chef der Staatskanzlei ist auch Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten.

Bundes- und EuropaangelegenheitenBearbeiten

JustizBearbeiten

Sächsisches Staatsministerium der Justiz

InneresBearbeiten

Sächsisches Staatsministerium des Innern

GleichstellungBearbeiten

Landwirtschaft, Ernährung und ForstenBearbeiten

Umwelt und LandesentwicklungBearbeiten

Umwelt und LandwirtschaftBearbeiten

Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft

Das Ministerium wurde 1998 aus den Ministerien für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten und Umwelt und Landesentwicklung gebildet. Die Landesentwicklung ging zum Innenministerium.

KultusBearbeiten

Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Wissenschaft und KunstBearbeiten

Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Siehe auchBearbeiten