Liste der Kulturgüter in Bern/Kirchenfeld-Schosshalde

Wikimedia-Liste

Die Liste der Kulturgüter in Bern/Kirchenfeld-Schosshalde enthält alle Objekte im Stadtteil IV, Kirchenfeld-Schosshalde von Bern, die gemäss der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten, dem Bundesgesetz vom 20. Juni 2014 über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten[1] sowie der Verordnung vom 29. Oktober 2014 über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten[2] unter Schutz stehen.

Objekte der Kategorien A und B sind vollständig in der Liste enthalten, Objekte der Kategorie C fehlen zurzeit (Stand: 1. Januar 2018). Unter übrige Baudenkmäler sind Objekte zu finden, die im Bauinventar der Stadt Bern als «schützenswert» verzeichnet sind.

KulturgüterBearbeiten

Foto   Objekt Kat. Typ Standort Beschreibung
   
 
 
Bärengraben
KGS-Nr.: 612
A G Grosser Muristalden 4
601599 / 199660
1856/57 von Friedrich Tschiffeli erbautes Tiergehege, 2009 um den Bärenpark am Abhang zur Aare hin erweitert. Die elliptischen, durch eine Scheidemauer zweigeteilten grossen Gräben auf der Nordseite werden dominiert durch den neugotischen Hochbau, ein eigentliches «Bärenschlösschen» mit dekorativer Hausteinschaufassade.[3]


   
 
 
Schweizerisches Bundesarchiv (Gebäude)
KGS-Nr.: 614
A G Archivstrasse 24
600606 / 198815
In den Jahren 1896 bis 1899 unter Theodor Gohl errichtetes Archiv- und Bibliotheksgebäude, 1980 bis 1985 vollständig renoviert und um einen unterirdischen Magazintrakt erweitert. Breit gelagerter und streng gegliederter Stahlskelettbaukörper im Neorenaissancestil, bestehend aus einem von Seitenflügeln eingefassten Mittelbau mit drei Achsen.[4]


   
 
 
Eidgenössische Münzstätte
KGS-Nr.: 619
A G Bernastrasse 28
600757 / 198834
Von 1903 bis 1906 nach Plänen von Theodor Gohl errichtete blockförmige Rechteckanlage im Neorenaissancestil aus hellroten Backsteinen. Das Verwaltungsgebäude wird mit seiner aus sieben Achsen bestehenden Front und einem kräftigen Mittelrisalit stark betont. Zusammen mit den Werkstattflügeln, die alle gleich ausgebildet sind, formt es einen geschlossenen zentralen Hof.[5]


   
 
 
Historisches Museum (Gebäude)
KGS-Nr.: 627
A G Helvetiaplatz 5, 7
600811 / 199105
Von 1892 bis 1894 nach Plänen von André Lambert errichtetes Museumsgebäude im Stil des Historismus. Bestand ursprünglich aus dem schlossähnlichen, von Türmen flankierten Mitteltrakt mit Eingangshalle und Treppenhaus, einem winkelförmig gegen Norden vorspringenden Ostflügel und einem ähnlich konzipierten, nach Süden vortretenden Nordflügel. Von 1920 bis 1922 baute René von Wurstemberger den Südflügel an.[6]


   
 
 
Schloss Wittigkofen
KGS-Nr.: 647
A G Melchenbühlweg 137
603282 / 199055
Im 13. Jahrhundert erwähnter und um 1580 neu erbauter Landsitz, erhielt sein heutiges Aussehen durch barocke Umbauten in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Zwei ursprünglich freistehende Baukörper (nordöstlich das Lusthaus und südwestlich das Wohnhaus), Ende des 17. Jahrhunderts durch eine Holzlaube und einen Zwischentrakt verbunden. Zur Anlage gehören auch ein Sodbrunnen, Gartenportale und ein Ofenhaus.[7]


   
 
 
Schweizerische Nationalbibliothek (Gebäude)
KGS-Nr.: 649
A G Hallwylstrasse 15
600846 / 198910
In den Jahren 1929 bis 1931 nach Plänen der Architekten Oeschger, Kaufmann und Hostettler erbautes Bibliotheksgebäude mit konsequenter moderner Formensprache. Kubisch-elementarer Haupttrakt mit durchgerasterten Hochrechtecköffnungen. An der Südseite vorgelegt sind zwei längsrechteckige Seitenpavillons unter flachen Walmdächern sowie ein dazwischen liegender niedriger, leicht zurückversetzter Mitteltrakt.[8]


   
 
 
Wasserschloss am Thunplatz
KGS-Nr.: 656
A G Thunplatz 1
601547 / 198798
1911 von Henry Berthold von Fischer erbautes Denkmal zu Ehren des Berner Barockarchitekten Niklaus Sprüngli; repräsentativer Abschluss der Achse Helvetiaplatz–Thunplatz. Dabei handelt es sich um einen Wiederaufbau der Fassade der Bibliotheksgalerie in der Hotelgasse, die 1772–1775 von Sprüngli erbaut und 1909 abgebrochen worden war. Durch Fischer um flankierende Balustraden, Obelisken und Brüstungsmauern ergänzt.[9]


   
 
 
Untertorbrücke und Felsenburg
KGS-Nr.: 659
A G Klösterlistutz 2–4
601535 / 199812
In ihrer heutigen Form stammt die über die Aare führende Untertorbrücke aus dem Jahr 1462, als sie nach einem Hochwasser neu erstellt werden musste. Mitte des 18. Jahrhunderts riss man den gesamten festungsähnlichen Oberbau ab und versah die Brücke mit einer einfachen Brüstung. Die Felsenburg ist ein um 1260 als Bestandteil der Stadtbefestigung errichteter Torturm und bildet den östlichen Brückenkopf. Sie wurde mehrfach umgebaut und dient seit 1863/64 als Wohnhaus. Bis 1625 verlief die Fahrbahn durch den Turm; seither wird sie daran vorbei geführt.[10][11]


   
 
 
Schloss Waldau (ehemaliges Siechen- und Blatternhaus)
KGS-Nr.: 663
A G Bolligenstrasse 133
603532 / 201586
1598/99 von den Werkmeistern Hans und Peter zur Matten erbautes Wohnhaus des Siechenmeisters, auch «Siechenschlössli» genannt. Das älteste erhalten gebliebene spätgotische Treppenturmhaus ausserhalb der Stadt ist ein dreistöckiger Putzbau mit verzahnten Eckquadern unter steilem, unverschaltem Viertelwalmdach.[12]


   
 
 
Katholische Kirche Bruder Klaus
KGS-Nr.: 699
A G Ostring 1
602112 / 199028
1953/54 von Hermann Baur erbautes römisch-katholisches Kirchengebäude in Betonbauweise, bestehend aus Hauptgebäude, Sakristei, polygonaler Taufkapelle und freistehendem Turm, die sich um einen Vorplatz gruppieren. Zwischen dem niedrigen Kirchenschiff und dem überhöhten Altarraum besteht eine räumliche Spannung, welche durch die differenzierte Lichtführung verdeutlicht wird.[13]


   
 
 
Ka-We-De
KGS-Nr.: 700
A G Jubiläumsstrasse 101
600645 / 198248
Kunsteisbahn und Freibad, 1933 nach Plänen der Architekten Rudolf von Sinner und Hans Beyeler erbaut. Erste moderne kombinierte Sportanlage und gleichzeitig einer der überzeugendsten Vertreter des Neuen Bauens in Bern. Zweistöckiger Hauptbau auf einem hohen Kellersockel, mit Treppenturm und grob verputzten Fassaden. Auf der Südseite schliesst sich der Terrassenbau des Restaurants an, auf der Ostseite der mit einem Pultdach gedeckte Glasbau der Tribüne.[14]


   
 
 
Kirchenfeldbrücke
KGS-Nr.: 701
A G
600760 / 199397
In den Jahren 1883 bis 1885 von den Ingenieuren Moritz Probst und Jules Röthlisberger erbaute Bogenbrücke, welche die Aare in einer Höhe von 34 m überquert und zu den Hauptwerken der Eisenbaukunst in der Schweiz gehört. Die beiden Bögen sind je 81 m weit, die Gesamtlänge beträgt 230 m. Schwingungen aufgrund des wachsenden Verkehrs machten 1913 den Ersatz der eisernen Hauptpfeiler durch solche aus Stein erforderlich.[15]


   
 
 
Nydeggbrücke
KGS-Nr.: 716
A G
601522 / 199709
In den Jahren 1841 bis 1844 unter der Leitung von Ingenieur Joseph Ferry erbaute steinerne Bogenbrücke über die Aare. Der Segmentbogen aus Hausteinen war damals der am weitesten gespannte Steinbogen Europas. Beidseitig gestützt von massigen Widerlagern mit kleineren, halbkreisförmigen Landbogen, daran schliessen sich Dämme zur höher gelegenen Gerechtigkeitsgasse an.[16]


   
 
 
Villenensemble Thunplatz (städtebauliche Gesamtkonzeption)
KGS-Nr.: 738
A G Thunstrasse 52, 60 und
Thunstrasse 55, 59, 61, 63
601551 / 198768
1899 und 1900 errichtete der Architekt Henry Berthold von Fischer, einer der bedeutendsten Vertreter des bernischen Neobarocks, rund um den Thunplatz mehrere repräsentative Villen, wobei er einer städtebaulichen Gesamtkonzeption folgte. Die Gebäude sind bis heute weitgehend im Originalzustand erhalten geblieben und prägen die Umgebung.[17][18][19][20][21]


   
 
 
Historisches Museum (Sammlung)
KGS-Nr.: 8508
A S Helvetiaplatz 5
600821 / 199106
Das Museum besitzt umfangreiche Sammlungen zur Ur- und Frühgeschichte im Kanton Bern, zur Geschichte der Stadt und des Kantons Bern sowie eine bedeutende ethnographische Sammlung. Die Sammlungen umfassen rund 500'000 Objekte von der Steinzeit bis zur Gegenwart.[22]


   
 
 
Museum für Kommunikation (Sammlung)
KGS-Nr.: 8510
A S Helvetiastrasse 16
600885 / 198969
Das einzige Museum in der Schweiz, das sich ausschliesslich mit der Geschichte der Kommunikation auseinandersetzt. Es ist aus dem 1907 gegründeten Postmuseum hervorgegangen und nimmt Stellung zu gesellschaftlichen und kulturellen Auswirkungen der Kommunikation und ihren Technologien.[23]


   
 
 
Naturhistorisches Museum Bern (Sammlung)
KGS-Nr.: 8541
A S Bernastrasse 15
600773 / 199004
Ältestes Museum in der Stadt Bern, getragen von der Burgergemeinde Bern. Die wissenschaftlichen Sammlungsbestände belaufen sich auf ca. 6,5 Mio. Exemplare. Die Bedeutung der Schau- und Forschungssammlungen liegen vor allem im wissenschaftlichen Wert der Objekte und in der Schwerpunktbildung in wissenschaftlicher, geographischer und gruppenspezifischer Hinsicht.[24]


   
 
Alpines Museum der Schweiz (Sammlung)
KGS-Nr.: 8542
A S Helvetiaplatz 4
600731 / 199220
In Dauer- und Wechselausstellungen setzt sich das Museum mit Kultur, Kunst, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft des Alpenraums auseinander. Ebenso finden Kleinausstellungen mit schnellerem Wechsel statt. Hervorgegangen aus der Sammlung des Schweizer Alpen-Clubs.[25]


   
 
 
Zentrum Paul Klee
KGS-Nr.: 8561
A S Monument im Fruchtland 3
602704 / 199786
Internationales Kompetenzzentrum für die Erforschung, Vermittlung und Präsentation der Person, des Lebens und Werks des Künstlers Paul Klee sowie dessen Rezeption. Untergebracht in einem wellenförmigen, von Renzo Piano entworfenen Museumsgebäude.[26]


   
 
 
Schweizerisches Bundesarchiv (Sammlung)
KGS-Nr.: 8771
A S Archivstrasse 24
600612 / 198817
Das seit 1798 bestehende Bundesarchiv sichert die Dokumentation staatlichen Handelns und macht diese öffentlich zugänglich. Dazu ist es in fünf Bereichen aktiv: Informationsmanagement, Ermittlung der Archivwürdigkeit, Sicherung und Bewirtschaftung, Zugang sowie Vermittlung.[27]


   
 
 
Schweizerisches Literaturarchiv (in der Nationalbibliothek)
KGS-Nr.: 8835
A S Hallwylstrasse 15
600831 / 198917
Sammlung literarischer Vor- und Nachlässe in den vier Schweizer Landessprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch.[28]


   
 
 
Stadtarchiv Bern
KGS-Nr.: 8857
A S Helvetiastrasse 6
600865 / 199085
Sicherstellung, Aufbewahrung, Erschliessung und Auswertung von Akten, die für die Stadt Bern von rechtlicher oder historischer Bedeutung sind. Dabei reichen die Dokumente bis ins Jahr 1146 zurück.[29]


BW  
 
Eidgenössisches Archiv für Denkmalpflege
KGS-Nr.: 8940
A S Hallwylstrasse 15
600831 / 198904
Sammlung, Konservierung und Vermittlung von rund 1,2 Millionen Dokumenten zu den Themenbereichen Architekturgeschichte und Denkmalpflege, Archäologie, Ortsbild- und Landschaftsschutz sowie Volkskultur.[30]


   
 
 
SRG SSR, Zentralarchiv der Generaldirektion
KGS-Nr.: 9165
A S Giacomettistrasse 3
602662 / 199220
Archivierung der Geschäftsakten seit der Gründung der SRG SSR, Sammlung Paul Bellac zur Schweizer Rundfunkgeschichte, Presseausschnitte zum Rundfunk, Programmzeitschriften, Fotosammlung.[31]


   
 
 
Schweizerische Nationalbibliothek (Sammlung)
KGS-Nr.: 9324
A S Hallwylstrasse 15
600865 / 198916
Die Bibliothek hat den gesetzlichen Auftrag, alle Publikationen zu sammeln, zu erschliessen, zu erhalten und zu vermitteln, die in der Schweiz erscheinen, sich auf die Schweiz oder auf Personen mit schweizerischem Bürgerrecht oder Wohnsitz beziehen oder von schweizerischen oder mit der Schweiz verbundenen Autoren geschaffen oder mitgestaltet werden.[32]


   
 
 
Garten der Villa Bomonti
KGS-Nr.: 10467
A G Kalcheggweg 12
602021 / 198655
Zur Villa Bomonti gehörende Gartenanlage, 1916 durch die Gebrüder Mertens gestaltet.[33]


   
 
 
Elfenau
KGS-Nr.: 10468
A G Elfenauweg 91–94
602062 / 197970
Um 1735 bis 1740 erbaute Campagne am Nordrand des an der Aare gelegenen Elfenauparks. Von 1814 bis 1816 im Auftrag der russischen Grossfürstin Anna Fjodorowna im Empirestil umgebaut. Ausgewogen proportionierte, zweigeschossiges Landhaus unter mächtigem Mansarddach und mit fünfachsiger Eingangsfront.[34] Ebenfalls zur Anlage gehören eine Scheune aus der Mitte des 18. Jahrhunderts und die Ende des 18. Jahrhunderts errichtete Orangerie.[35][36]


   
 
 
Alpines Museum der Schweiz (Gebäude)
KGS-Nr.: 609
B G Helvetiaplatz 4
600731 / 199220
1933/34 von Klauser & Streit sowie Brugger & Jaberg erbautes Museumsgebäude im Stil des Neuen Bauens. Der vierstöckige, mit Platten verkleideter Kopfbau am Helvetiaplatz ist in den lang gestreckten, dreistöckigen Flügel entlang dem Feldeggweg verzahnt. 1991 um einen zweigeschossigen Saal ergänzt.[37]


   
 
 
Naturhistorisches Museum Bern (Gebäude)
KGS-Nr.: 637
B G Bernastrasse 15
600782 / 199006
Erbaut in den Jahren 1932 bis 1934 nach Plänen des Architekturbüros Krebs & Müller. Eisenbetonskelettbau unter Flachdach, U-förmiger Komplex mit zwei ungleich langen Seitenflügeln. Eine der frühesten öffentlichen Bauten Berns in der Formensprache des Neuen Bauens.[38]


   
 
 
Museum für Kommunikation (Gebäude)
KGS-Nr.: 651
B G Helvetiastrasse 16
600877 / 198968
Von 1986 bis 1989 nach Plänen von Andrea Roost erbautes Museumsgebäude in Stahlbeton-Skelettbauweise mit L-förmigem Grundriss und Vorhangfassade aus Kalksteinplatten. Der kurze eingeschossige Baukörper entlang der Helvetiastrasse nimmt die Quartierpostfiliale auf, der rechtwinklig dazu gesetzte, westwärts verlaufende dreigeschossige Hauptkörper birgt das Museum.[39]


   
 
 
Backsteinwohnbauten im Obstbergquartier (1893–1902)
KGS-Nr.: 670
B G Bantigerstrasse 6, 10
Höheweg 11, 13
Klaraweg 2, 4
Obstbergweg 1–9, 2–14
601804 / 199659
Mehrere romantisch-historisierende Wohnhäuser am Obstberg, die über eine Periode von einem Jahrzehnt nach einem einheitlichen, von Baumeister Jakob Glur entworfenen Muster errichtet wurden. Dabei handelt es sich um aufwändig gestaltete und dekorativ ausgebildete Bauten aus Sichtbackstein mit einer charakteristischen rötlichen Färbung.[40][41][42][43][44][45][46]


   
 
 
Campagne Schönberg
KGS-Nr.: 678
B G Laubeggstrasse 38
601991 / 199941
In den Jahren 1856 bis 1858 von Gottlieb Hebler erbaute Campagne im Stil des Klassizismus. Zweigeschossiger, in Eingangstrakt unter Satteldach und Gartentrakt unter Walmdach unterteiltes Hauptgebäude mit Kalksteinsockel, massivem Erdgeschoss und verputztem Obergeschoss. Umrahmt zusammen mit Remise und Scheune einen U-förmigen Vorhof.[47]


   
 
 
Ehemaliges Säuglings- und Mütterheim
KGS-Nr.: 684
B G Elfenauweg 68
601955 / 198201
1929 von Salvisberg & Brechbühl erbaut, einer der wichtigsten Exponenten des Neuen Bauens in Bern. Ursprünglich dreistöckiger, parallel zum Hang stehender Baukörper mit deutlich zurückversetzter, flach gedeckter Attika. Im Jahr 1966 nordseitig aufgestockt.[48]


   
 
 
Kunsthalle
KGS-Nr.: 703
B G Helvetiaplatz 1
600820 / 199243
1917 von Klauser & Streit erbautes Museumsgebäude im Stil des Neoklassizismus mit Art-déco-Elementen. Würfelförmiger Baukörper mit kleinem, aufgesetztem Lichtgaden unter Pyramidendach; westseitig Halbkreisportikus auf Vierkantpfeilern.[49]


   
 
 
Landsitz Baumgarten mit Brunnen und Nebengebäuden
KGS-Nr.: 704
B G Bolligenstrasse 2A, 8, 10 und 12
601960 / 200233
Um 1740 bis 1750 erbauter klassizistischer Landsitz. Den Hauptteil bildet das zweigeschossige, rechteckige Herrenhaus mit fünf auf drei Fensterachsen unter stark abgeknicktem Walmdach.[50] Dieses Ensemble umfasst auch ein eingeschossiges Stöckli mit Mansarddach und ein traufständiges Bauernhaus von 1690. Nicht dazu gehört das Ofenhaus (KGS-Nr. 718).


   
 
 
Landsitz Bürenstock
KGS-Nr.: 708
B G Schosshaldenstrasse 56
602240 / 199675
Um 1737 bis 1743 erbauter eleganter Landsitz vom Typus des anderthalbgeschossigen barocken Pavillons unter Mansarddach mit drei Lukarnen. Beidseits siebenachsige Längsfassaden mit leicht vorspringenden Mittelachsen, daran angebaut ein Flügel von 1857.[51]


   
 
 
Landsitz Melchenbühl mit Brunnen
KGS-Nr.: 709
B G Melchenbühlweg 156
604057 / 198676
Um 1730 bis 1735 erbauter Landsitz im Régencestil. Acht Achsen breiter, zweistöckiger Putzbau mit Sandsteingliederungen sowie weit überstehendem Mansarddach mit allseitigen Lukarnen.[52]


   
 
 
Landsitz Waldeck
KGS-Nr.: 710
B G Melchenbühlweg 4
602867 / 199953
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts erbaute Campagne, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts durch wesentliche Umgestaltungen ihr heutiges, klassizistisches Aussehen erhielt. Putzbau mit Sandsteingliederungen und mächtiger Ründe.[53]


   
 
 
Ofenhaus
KGS-Nr.: 718
B G Bolligenstrasse 8a
601920 / 200219
Ofen- und Holzhaus mit ovalem Brunnentrog in Rundbogennische.[50] Gehört zum Landsitz Baumgarten mit Brunnen und Nebengebäuden, hat jedoch eine eigene KGS-Nummer.


   
 
 
Städtisches Gymnasium Kirchenfeld
KGS-Nr.: 727
B G Kirchenfeldstrasse 25
600862 / 198835
Von 1923 bis 1926 nach den Plänen von Friedrich Widmer und Marcel Daxelhoffer erbautes Schulgebäude. Lang gestreckter, monumental-klassizistischer Baublock mit Walm- und Satteldächern. Den Hauptakzent bildet der neun Achsen umfassende Mittelrisalit mit den von Palmettenkapitellen bekrönten, kannelierten Kolossalpilastern.[54]


   
 
 
Wysslochgut mit Nebenbauten
KGS-Nr.: 746
B G Laubeggstrasse 111
602246 / 199425
Mit Baujahr 1605 ist das spätgotische Wohnhaus eines der ältesten Landgüter Berns. Verputztes Erdgeschoss mit dekorativen Sandsteingliederungen, die oberen Geschosse sind eine rot bemalte Riegelkonstruktion. Die 1656 quer angebaute Scheune ist ein Holzständerbau auf gemauertem Erdgeschoss.[55]


   
 
 
Schweizer Schützenmuseum
KGS-Nr.: 8536
B S Bernastrasse 5
600722 / 199096
Präsentation der Geschichte des Schweizer Schiesswesens. Ausgestellt werden Trophäen, historische Dokumente und Bildmaterial in Zusammenhang mit Schützenfesten und internationalen Wettkämpfen, sowie Fahnen und besondere Waffen.[56]


   
 
 
Heil- und Pflegeanstalt Waldau
KGS-Nr.: 8998
B G Bolligenstrasse 117
603334 / 201541
In den Jahren 1851 bis 1855 von Gottlieb Hebler erbautes «Aussenkrankenhaus», der grösste Bau der Anstalt Waldau. Ausgedehnte dreiflüglige Anlage mit Zugangsallee in der Mittelachse; in deutlicher Anlehnung an barocke Spital- und Klosterbauten geplant. Die lange Front des Querflügels ist aufgeteilt in einen elfachsigen Mittelbau und in dreiachsige Seitentrakte mit Mittelrisaliten.[57]


   
 
 
Ehemalige Pferdekuranstalt
KGS-Nr.: 9911
B G Papiermühlestrasse 40
601882 / 200784
1891 ursprünglich U-förmig angelegter Baukomplex von Administrationsgebäude und Stallungen, 1910 und 1936 mit Erweiterungsbauten zu einem rechteckig umbauten Hof geschlossen. Bedeutender Zeuge der nüchternen, aber sorgfältig gegliederten Zweckarchitektur der Jahrhundertwende.[58]

LegendeBearbeiten

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

KGS-Nr: Nummer des Kulturgutes, zu finden in den KGS-Listen des Bundes und der Kantone. KGS ist das Akronym für KulturGüterschutz
Foto: Fotografie des Kulturgutes. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrösserte Ansicht. Daneben finden sich drei Symbole:
  Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
  Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
  Link zu den Objekt-Daten auf Wikidata.
Objekt: Name des Objekts. In Einzelfällen kann auch ein allgemein bekannterer Name angegeben sein.
Kat: Kategorie des Kulturgutes: A = nationale Bedeutung; B = regionale/kantonale Bedeutung; C = lokale Bedeutung
Typ: Art des Kulturgutes: G = Gebäude oder sonstiges Bauobjekt; S = Sammlung (Archive, Bibliotheken, Museen); F = Archäologische Fundstelle; K = Kleines Kulturobjekt (z. B. Brunnen, Wegkreuze, Denkmäler); X = Spezialfall
Adresse: Strasse und Hausnummer des Kulturgutes (falls bekannt), ggf. Ort / Ortsteil
Koordinaten: Standort des Kulturgutes gemäss Schweizer Landeskoordinaten (CH1903).

Der Inhalt der Tabelle ist absteigend nach der Kulturgüterkategorie und innerhalb dieser alphabetisch sortiert.

Durch Klicken von «Karte mit allen Koordinaten» (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Kulturgüter im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Übrige BaudenkmälerBearbeiten

Hinweis: Anstelle der KGS-Nummer wird als Objekt-Identifikator (ID) die Grundstücksnummer verwendet.

ID Foto   Objekt Typ Adresse Koordinaten
2 BW   Ehemalige öffentliche WC-Anlage (1894)[59] G Grosser Muristalden 3 601609 / 199709


2 BW   Von Werdt-Denkmal (1822)[60] G Klösterlistutz 601570 / 199873


3 BW   Stöckli des ehemaligen Gasthofs Klösterli (1759)[61] G Klösterlistutz 16 601571 / 199773


3 BW   Ehemaliger Gasthof Klösterli (1759)[62] G Klösterlistutz 18 601576 / 199759


3 BW   Stöckli des ehemaligen Gasthofs Klösterli (um 1840)[63] G Klösterlistutz 18A 601578 / 199743


3 BW   Brauerei- und Wohngebäude (1871)[64] G Klösterlistutz 20 601571 / 199729


5     
 
Brunnenanlage mit Welttelegrafen-Denkmal (1922)[65] K Helvetiaplatz 600712 / 199186


21     
 
Wohnhaus mit Restaurant (1896)[66] G Thunstrasse 5 /
Marienstrasse 6
600910 / 199174


24 BW   Villa (1887)[67] G Marienstrasse 11 600976 / 199233


24     
 
Pförtnerhaus (1889)[68] G Marienstrasse 11A 600961 / 199210


25     
 
Villa (1888)[69] G Marienstrasse 17 601032 / 199208


30 ff.     
 
Doppelwohnhaus (1887)[70] G Marienstrasse 22–24 601117 / 199168


34     
 
Wohn- und Geschäftshaus (1886)[71] G Thunstrasse 7 600933 / 199152


35 BW   Villa (1889)[72] G Weststrasse 6 600667 / 199169


36     
 
Ehemaliges Tramdepot (1889/90)[73] G Grosser Muristalden 6 601602 / 199599


40     
 
Wohnhaus (1889)[74] G Marienstrasse 16 601041 / 199172


42 BW   Bürogebäude (1965–1967)[75] G Jungfraustrasse 1 601223 / 199213


43 BW   Kindergarten Dalmaziquai (1945/46)[76] G Dalmaziquai 91 600494 / 198571


45 ff.     
 
Doppelwohnhaus (1887)[77] G Marienstrasse 30–32 601194 / 199163


46 BW   Wohnhaus (1889)[78] G Archivstrasse 10 600639 / 198955


51 ff. BW   zwei Wohnhäuser (1887)[79] G Feldeggweg 3–5 600656 / 199213


53 BW   Schulhaus Kirchenfeld (1891)[80] G Aegertenstrasse 46 600643 / 198715


60 ff.     
 
Doppelwohnhaus (1890)[81] G Marienstrasse 26–28 601156 / 199166


65 BW   Villenartiges Etagenwohnhaus (1891)[82] G Brunnadernstrasse 2 601732 / 199174


67 ff.     
 
Wohnhaus (1890)[83] G Marienstrasse 19–23 601072 / 199205


74 BW   Wohnhaus (1892)[84] G Gryphenhübeliweg 4 601465 / 199264


82 BW   Mehrfamilienhaus (1892)[85] G Alpenstrasse 5 601296 / 199152


85 ff.     
 
Doppelwohnhaus (1891)[86] G Marienstrasse 12–14 601012 / 199174


87 ff. BW   Reiheneinfamilienhäuser (1891)[87] G Archivstrasse 12–20 600643 / 198909


117     
 
Campus Muristalden (1923–1926)[88] G Muristrasse 8A 601567 / 199204


125 ff. BW   Reihenmietshäuser (1893)[89] G Mottastrasse 3–5 601009 / 199045


127 BW   Wohn- und Geschäftshaus (1893) G Thunstrasse 14 601012 / 199068


131 BW   Villa (1885) G Feldeggweg 7 600639 / 199174


140 BW   Pavillonbau (1894) G Thormannstrasse 67 600922 / 198576


144 ff. BW   zwei Reihenmietshäuser (1893) G Mottastrasse 2–4 600971 / 199083


153 BW   Kapelle der Apostolischen Kirchgemeinde (1894) G Helvetiastrasse 23 600954 / 198881


157 ff.     
 
Doppelmehrfamilienhaus (1932–33)[90] G Marienstrasse 35–37 601175 / 199199


158 ff. BW   zwei Etagenwohnhäuser (1894/95) G Muristrasse 48–50 601966 / 199072


161 BW   Mehrfamilienhaus (1896) G Luisenstrasse 6 601044 / 199149


162 ff. BW   Doppelwohnhaus (1894) G Jungfraustrasse 2–4 601228 / 199144


164 ff. BW   Wohnhaus mit Ladengeschäft (1894) G Thunstrasse 6–8 600934 / 199108


168 BW   Villa (1896) G Tillierstrasse 10 600553 / 198662


169 ff.     
 
Doppelwohnhaus (1894)[91] G Marienstrasse 25–27 601102 / 199203


173 ff. BW   Reihenwohnhäuser (1895) G Alpenstrasse 7–15 601324 / 199117


179 BW   Etagenwohnhaus (1896) G Bernastrasse 10 600723 / 199056


183 BW   Kirche der Christlichen Wissenschaft (1906) G Helvetiaplatz 6 600712 / 199186


195 BW   Wohn- und Geschäftshaus (1896) G Thunstrasse 4 600917 / 199118


187 BW   Wohnhaus (1896) G Mottastrasse 20 600991 / 198929


188 BW   Villa (1898) G Museumstrasse 12 600956 / 199018


189 ff. BW   neun Reihenwohnhäuser (1896) G Mottastrasse 11–27 601024 / 198959


198 BW   Wohnhaus (1898) G Luisenstrasse 30 601078 / 198933


199 BW   Botschaft von Serbien (1976–1978) G Seminarstrasse 5 601662 / 199122


205 BW   Mehrfamilienhäuser (1896) G Helvetiastrasse 5–7 600907 / 199089


207 ff. BW   Doppelwohnhaus (1897) G Hallwylstrasse 24–26 600999 / 198889


209 ff.     
 
Doppelmietshaus (1897)[92] G Thunstrasse 22–24 601165 / 198985


214 ff. BW   Doppelwohnhaus (1897) G Hallwylstrasse 32–34 601070 / 198903


226 BW   Etagenwohnhaus (1898) G Muristrasse 44 601934 / 199097


228 ff. BW   Reihenwohnhäuser (1898) G Luisenstrasse 19–29 601107 / 198961


235 BW   Doppeleinfamilienhaus (1897) G Alpenstrasse 25–27 601440 / 198976


237 BW   Villa (1901) G Alpenstrasse 29 601461 / 198952


238 BW   Doppelwohnhaus (1898)[93] G Grosser Muristalden 32–34 601468 / 199306


239 ff. BW   Doppelwohnhaus (1898) G Hallwylstrasse 28–30 601041 / 198896


243 BW   Villa (1898) G Mottastrasse 9 601034 / 199018


249 ff.     
 
Doppelvilla (1896)[94] G Marienstrasse 29–31 601133 / 199202


255 BW   Villa (1899) G Aegertenstrasse 22 600677 / 198882


257 BW   Herrschaftliches Mietshaus (1858) G Aegertenstrasse 1 600745 / 198964


258 ff. BW   Reiheneinfamilienhäuser (1897) G Florastrasse 15–25 601264 / 199080


264 ff. BW   sechs Reihenwohnhäuser (1899) G Jungfraustrasse 18–28 601312 / 199042


269 BW   Ehemalige Fuhrhalterei (1897) G Dählhölzliweg 3 /
Justingerweg 4
601329 / 198972


270     
 
Reihenmietshäuser (1899)[95] G Kirchenfeldstrasse 4–14 600716 / 198756


278 BW   Wohnhaus (1899) G Tillierstrasse 12 600554 / 198637


282 BW   Villa (1900)[96] G Grüneckweg 4 601534 / 199251


283     
 
drei Etagenwohnhäuser (1899)[97] G Thunstrasse 32–36 601303 / 198908


292     
 
Wohnhaus Waldruh (1900)[98] G Thunstrasse 30 601260 / 198929


293 ff. BW   zwei Doppelhäuser (1900) G Hallwylstrasse 33–39 601138 / 198958


297 BW   Mehrfamilienhaus (1900) G Dufourstrasse 28 601165 / 198954


298 BW   Villa (1903) G Alpenstrasse 35 601504 / 198904


300 ff. BW   Reihenmietshäuser (1901) G Thormannstrasse 48–54 600854 / 198708


305 ff. BW   zwei Doppelvillen (1900/01) G Kirchenfeldstrasse 73–79 601347 / 198834


309     
 
Bundesverwaltungsgebäude (1902–1904) G Hallwylstrasse 4 600663 / 198851


313 BW   Reihenwohnhäuser (1900) G Mottastrasse 33–41 601045 / 198835


321 BW   Ehemaliges Feuerwehrmagazin (1921) G Helvetiastrasse 10P 600881 / 199057


322 ff.     
 
Reihenmietshäuser (1901)[99] G Thunstrasse 49–53 601411 / 198904


326 BW   Villa (1901) G Kirchenfeldstrasse 90 601453 / 198789


328 BW   Wohnhaus (1902) G Tillierstrasse 8 600582 / 198665


329     
 
Wohnhaus (1900)[100] G Kirchenfeldstrasse 44 601080 / 198776


330 BW   Mehrfamilienhaus (1903) G Mottastrasse 49 601063 / 198749


333 ff. BW   Reihenmietshäuser (1901) G Kirchenfeldstrasse 50–52 601160 / 198775


339 ff. BW   sechs Reihenmietshäuser (1901) G Dufourstrasse 7–17 601236 / 199038


345 BW   Villa (1902)[101] G Kollerweg 18 601362 / 199274


347 BW   Landsitz (um 1780) G Muristrasse 28 601804 / 199222


347 BW   Chalet (um 1905) G Muristrasse 28B 601766 / 199223


348 ff. BW   Doppelmehrfamilienhaus (1902) G Dählhölzliweg 11–13 601277 / 198883


350 BW   Villa (1906) G Seminarstrasse 30 601525 / 198932


357 BW   Wohnhaus (1903) G Seminarstrasse 15 601605 / 199068


358 ff. BW   sechs Reihenmietshäuser (1903) G Mottastrasse 32–42 601016 / 198836


363 BW   Villa (1903) G Alpenstrasse 32 601506 / 198955


377 ff. BW   Reihenmietshäuser (1903–04) G Helvetiastrasse 27–33 600954 / 198837


382     
 
Doppelwohnhaus (1903)[102] G Kirchenfeldstrasse 61–63 601236 / 198823


390 BW   Villa (1903) G Thunstrasse 67 601652 / 198870


398 BW   Mehrfamilienhaus (1904) G Habsburgstrasse 10 601523 / 199032


399 BW   Wohnhaus (1903) G Seminarstrasse 28 601532 / 198959


400 BW   Wohnhaus (1904/05) G Seminarstrasse 24 601542 / 198992


401 BW   Mehrfamilienhaus (1906) G Seminarstrasse 22 601546 / 199015


404 BW   Wohnhaus (1902) G Jungfraustrasse 34 601365 / 198977


405     
 
Reihenmietshäuser (1903)[103] G Thunstrasse 33–39 601255 / 198976


423 BW   Mehrfamilienhaus (1904) G Habsburgstrasse 6 601565 / 199065


427 BW   Wohnhaus (1904) G Habsburgstrasse 12 601503 / 199017


428 BW   Villa (1904) G Steinerstrasse 45 601627 / 198914


429 ff. BW   Doppelwohnhaus (1903) G Aegertenstrasse 18 600686 / 198916


433 BW   Wohnhaus (1904) G Habsburgstrasse 8 601544 / 199047


434 BW   Villa (1905) G Seminarstrasse 18 601558 / 199035


435 BW   Wohnhaus (1904) G Luisenstrasse 47 601130 / 198826


437 ff.     
 
Reihenmietshäuser (1903–1906)[104] G Thunstrasse 42–48 601384 / 198866


439 ff. BW   Villenartige Mehrfamilienhäuser (1904) G Ensingerstrasse 37–39 601614 / 198986


441 BW   Villa (1904) G Kirchenfeldstrasse 78 601361 / 198784


447 BW   Doppelvilla (1903) G Aegertenstrasse 7–9 600730 / 198919


463 ff. BW   Doppelmehrfamilienhaus (1904) G Jubiläumsstrasse 41–43 600888 / 198545


476 BW   Wohnhaus (1905) G Alpenstrasse 30 601490 / 198977


479     
 
St. Ursula’s Church (1905)[105] G Jubiläumsplatz 2 601121 / 198764


482 BW   Villa (1906) G Kirchenfeldstrasse 74 601335 / 198781


485 ff. BW   Reihenwohnhäuser (1906) G Tillierstrasse 3–15 600614 / 198632


493 BW   Bürogebäude (1962–63)[106] G Thunstrasse 73 601744 / 198889


496 BW   Reihenmietshaus (1906) G Hallwylstrasse 48 601236 / 198935


497 BW   Reihenmietshaus (1906) G Hallwylstrasse 46 601220 / 198929


510 BW   Villenartiges Wohnhaus (1907) G Dufourstrasse 30 601162 / 198919


521 BW   Villa (1905) G Ensingerstrasse 48 601563 / 198894


522 ff. BW   Reihenmehrfamilienhaus (1907) G Aegertenstrasse 55–59 600686 / 198576


525 ff. BW   Doppelwohnhaus (1906) G Gryphenhübeliweg 55–57 601336 / 199155


527 ff. BW   Doppeleinfamilienhaus (1906/07) G Ensingerstrasse 33–35 601637 / 199002


540 BW   Villa (1916) G Steinerstrasse 36 601705 / 198914


546 ff. BW   vier Reihenwohnhäuser (1907) G Hallwylstrasse 36–42 601130 / 198915


549 ff. BW   Mehrfamilienhäuser (1906) G Dufourstrasse 29 /
Hallwylstrasse 44
601198 / 198924


569 BW   Wohnhaus (1909) G Weststrasse 16 600648 / 199116


573 ff. BW   Doppelmehrfamilienhaus (1902) G Dählhölzliweg 19 /
Justingerweg 18
601284 / 198830


577 BW   Einfamilienhaus mit Atelier (1912)[107] G Kollerweg 11 601353 / 199317


578 BW   Zweifamilienhaus mit Büro (1910–11)[108] G Kollerweg 9 601381 / 199333


611 BW   Reihenmietshäuser (1910) G Florastrasse 18–30 601284 / 199012


622 BW   Villa (1911) G Kirchenfeldstrasse 84 601395 / 198786


623 BW   Villa (1911) G Kirchenfeldstrasse 88 601423 / 198785


668 BW   Verwaltungsgebäude (1912–1914) G Wildstrasse 3 600623 / 198456


671 BW   Villa (1914) G Kirchenfeldstrasse 56 601196 / 198767


676 ff. BW   Reihenmietshäuser (1913) G Helvetiastrasse 39–47 600988 / 198732


688 BW   Mehrfamilienhaus (1914) G Anshelmstrasse 18 600719 / 198639


721 BW   Villa (1916) G Steinerstrasse 34 601728 / 198924


731 ff. BW   Reihenmietshäuser (1915) G Jubiläumsstrasse 88 600604 / 198344


744 BW   Wohnhaus (1916–17) G Tillierstrasse 56 600555 / 198307


854 BW   Wohnhaus mit Atelier (1947–48) G Kollerweg 28 601269 / 199254


927 ff. BW   Villa (1886) G Englische Anlagen 6–8 600919 / 199228


971 BW   Villa Egghölzli (1844–1846) G Muristrasse 184 602931 / 198329


980 BW   Etagenwohnhaus La Fadette (1904) G Muristrasse 66 602136 / 198886


981 BW   Kalchegggut (3. Viertel 18. Jh.) G Kalcheggweg 8 602087 / 198755


984 BW   Siedlung Brunnadern (1969–1972) G Brunnadernrain 62–68B 602091 / 198335


989 BW   Villa (1898) G Luternauweg 12 602172 / 198225


994 BW   Villa (1899) G Elfenstrasse 4 601647 / 198774


995 BW   Wohnhaus (1887) G Kalcheggweg 24 601868 / 198566


999 BW   Villa (1901) G Elfenstrasse 6 601666 / 198753


1001     
 
Villa (1908)[109] G Thunstrasse 68 601663 / 198824


1002 BW   Villa (1906–07) G Lombachweg 35 601964 / 198553


1007     
 
Petruskirche mit Kirchgemeindehaus (1947–1949)[110] G Brunnadernstrasse 40 601901 / 198647


1009 BW   Villa (1907) G Elfenstrasse 20 601819 / 198611


1011 BW   Villa (1905) G Elfenstrasse 10 601708 / 198715


1019 BW   Ehemaliges Lehrerinnenheim (1908) G Wildermettweg 46 602641 / 198174


1020 BW   Villa von Tscharner (1905) G Elfenstrasse 19 601819 / 198676


1023 BW   Villa (1905) G Elfenstrasse 3 601684 / 198800


1044 BW   Villa (1916) G Kalcheggweg 12 602001 / 198675


1054     
 
Restaurant Dählhölzli (1937–38)[111] G Tierparkweg 2 600786 / 198073


1056 BW   Villa (1907) G Kalcheggweg 18 601950 / 198626


1077 BW   Villa (1910) G Elfenstrasse 5 601703 / 198781


1087 BW   Villa mit Automobilremise (1910) G Brunnadernrain 37 601875 / 198115


1089 BW   Villa (1938) G Kalcheggweg 14 601973 / 198655


1105 BW   Villa (1912) G Brunnadernrain 31 601779 / 198179


1128 BW   Wohnhaus (1932) G Brunnadernrain 3 601841 / 198459


1297 BW   Villa (1893) G Muristrasse 53 602259 / 198964


1505 BW   Ehemaliges Tramwartehäuschen (1890) G Grosser Muristalden 1A 601593 / 199710


1506 BW   Ehemaliger Landsitz Sonnenhof (Ende 18. Jh.)[112] G Jolimontstrasse 2 602396 / 199079


1514 BW   Landsitz Obstberggut (frühes 17. Jh.) G Alter Aargauerstalden 2 601675 / 199690


1520 BW   Landgut Vertmont (1. Hälfte 19. Jh.) G Buristrasse 21 602868 / 199289


1522 BW   Landsitz Schöngrün (2. Hälfte 16. Jh.) G Monument im Fruchtland 1 602679 / 199879


1524 BW   Ehemaliges Ougspurgergut (2. Hälfte 18. Jh.) G Melchenbühlweg 26 603120 / 199437


1535 BW   Wohn- und Bürohaus (1964–65)[113] G Schosshaldenstrasse 1
Liebeggweg 27–31
601689 / 199310


1538 BW   Villa (1888–89)[114] G Höheweg 38 601775 / 199362


1539 BW   Wohnhaus (1888–89)[115] G Höheweg 36 601746 / 199373


1547 BW   Villa Sonnen-Heimat (1893) G Haspelweg 40 602074 / 199850


1561 BW   Mehrfamilienhaus (1894) G Höheweg 15 601768 / 199421


1573 BW   Chalet (1910) G Bantigerstrasse 8 601749 / 199521


1574 BW   Wohnhaus (1895) G Klaraweg 8 601785 / 199475


1577 BW   Wohnhaus (1896) G Klaraweg 10 601803 / 199452


1582 BW   Villenartiges Wohnhaus (1896–97) G Bantigerstrasse 15 601755 / 199573


1589 BW   Villa (1902) G Brügglerweg 19 601784 / 199733


1590 ff. BW   Mehrfamilienhaus (1897–98)[116] G Muristrasse 17 601634 / 199300


1600 BW   Etagenwohnhaus (1899) G Laubeggstrasse 49 601969 / 199728


1601 BW   Villa (1897–98)[117] G Muristrasse 15 601609 / 199300


1603 BW   Villa (1897–98)[118] G Muristrasse 19 601658 / 199295


1606 BW   Doppelmehrfamilienhaus (1932–33) G Brügglerweg 7–9 601713 / 199662


1612 ff. BW   Reihenmietshaus (1902) G Bantigerstrasse 25–35 601833 / 199643


1638 BW   Landhaus Rhagor (2. Hälfte 16. Jh.)[119] G Schosshaldenstrasse 44 602136 / 199600


1639 BW   Landgut Bürenstock, Nebengebäude (1853) G Schosshaldenstrasse 58 602266 / 199697


1639 BW   Landgut Bürenstock, Scheune (1873) G Schosshaldenstrasse 58C 602245 / 199716


1647 BW   Wohnhaus (1904)[120] G Liebeggweg 20 601641 / 199336


1649 BW   vier Doppelwohnhäuser (1903–04) G Steigerweg 20–26
Wattenwylweg 21–27
601953 / 199603


1658 ff. BW   Doppelwohnhaus (1903–04) G Tavelweg 33–35 601914 / 199503


1686 ff. BW   Mehrfamilienhaus (1905)[121] G Muristrasse 5–7 601536 / 199312


1698 ff. BW   drei Mehrfamilienhäuser (1906–1908) G Wattenwylweg 20–30 601899 / 199588


1705 BW   Mehrfamilienhaus (1907)[122] G Muristrasse 31 602004 / 199098


1706 ff. BW   Mehrfamilienhaus (1907)[123] G Muristrasse 33–35 602025 / 199076


1714 ff. BW   drei Doppelhäuser (1907–1909) G Tavelweg 19–29 601869 / 199561


1718 BW   Wohnhaus (1908) G Steigerweg 2 601860 / 199747


1721 BW   Wohnhaus mit Restaurant (1908) G Bantigerstrasse 18 601832 / 199602


1724 ff. BW   Wohnhaus (1909) G Brügglerweg 22–24 601834 / 199742


1823     
 
Rosengarten (1914–1918)[124] G Alter Aargauerstalden 31 601672 / 200110


1824 BW   Villa (1902) G Alter Aargauerstalden 5 601758 / 199934


1825 BW   Ehemalige Staldenschule (1728) G Laubeggstrasse 23 601782 / 200016


1826 BW   Landsitz Feldegg (um 1720) G Bolligenstrasse 34 602066 / 200389


1828 BW   Gärtner- und Pförtnerhaus Schönberggut (1856) G Laubeggstrasse 24 601891 / 199921


1828     
 
Wohnstock Schönberggut (1856–1858)[125] G Laubeggstrasse 40 601918 / 199899


1843 BW   Werkstatt- und Schmiedegebäude der ehemaligen Pferdekuranstalt (1922) G Papiermühlestrasse 28 601799 / 200598


1853 BW   Forschungs- und Versuchsgebäude der PTT (1967–1972) G Ostermundigenstrasse 93 602882 / 200384


1854 BW   Villa Rosenberg (1872) G Alter Aargauerstalden 30 601694 / 199724


1855 BW   Schulhaus Bitzius (1909) G Bitziusstrasse 15 602140 / 200017


1860 BW   Villa Beau-Regard (1916–1918) G Haspelgasse 15 601793 / 199787


1868 BW   Wohnhaus (1902)[126] G Muristrasse 39, 39a 602063 / 199040


1917 BW   Staldengut (1761) G Laubeggstrasse 27–29 601827 / 199970


1926 BW   Andachtsraum (1929) G Papiermühlestrasse 112 602461 / 201901


1930     
 
Neues Blatternspital (heute Pfrundhaus) (1756–1761)[127] G Bolligenstrasse 127 603482 / 201540


1930     
 
Kapelle Waldau (1491–1501)[128] G Bolligenstrasse 131 603552 / 201577


1930 BW   Wasch- und Ofenhaus (1762–1764) G Bolligenstrasse 133A 603539 / 201609


1930 BW   Spitalbau (1598–99) G Bolligenstrasse 135 603509 / 201619


1930 BW   Tollhaus (heute Althaus, 1745–1749) G Bolligenstrasse 141 603437 / 201808


1930 BW   Wohnstock (1829) G Bolligenstrasse 141C 603462 / 201819


2069 BW   Wohnhaus mit Arztpraxis (1928–29) G Willadingweg 48 601949 / 198359


2168 BW   Wohnhaus (1932/33) G Willadingweg 50 601932 / 198339


2198 ff. BW   Reihenmehrfamilienhäuser (1932) G Alpenstrasse 17–21 601382 / 199054


2221 ff. BW   Doppelhäuser (1934)[129] G Buchserstrasse 2–4
Ostring 32–38
602365 / 199111


2296 BW   Diessbachgut (Ende 18. Jh.)[130] G Selibühlweg 11 602336 / 199319


2321 ff. BW   Ehemaliges Hotel Silvahof und Apartmenthaus (1934–35 und 1938) G Jubiläumsstrasse 97–99 600580 / 198271


2643 BW   Wohnhaus (1941–42) G Brunnadernrain 95 602252 / 198080


2653 BW   Verwaltungsgebäude (1984–1987) G Reiterstrasse 11 601766 / 200281


2817 BW   Unterwerk Schosshalde, Montagehalle (1951–52)[131] G Bürglenstrasse 73 602554 / 199654


2316 BW   Wohnhaus (1934) G Bitziusstrasse 53 602284 / 199808


2453 BW   Burgerliches Waisenhaus (1937–38) G Melchenbühlweg 8 602969 / 199878


2779 BW   Wysslochgut, Scheune und Speicher (1605)[132] G Schosshaldenstrasse 76–76A 602518 / 199702


2782     
 
Villa (1926)[133] G Marienstrasse 15 601009 / 199210


2954 BW   Ehemaliger Gasthof (1640) G Melchenbühlweg 23 603085 / 199485


3000 BW   Schulhaus Manuel (1952–1955) G Elfenauweg 8–10 602344 / 198577


3195 BW   Kindergarten (1950) G Thormannstrasse 80 600852 / 198420


3640 BW   Einfamilienhaus (1965–1967) G Willadingweg 61 601859 / 198318


3687 BW   Einfamilienhaus (1966–1968) G Melchenbühlweg 9 602917 / 199748


3765 BW   Landsitz Saaligut (2. Viertel 17. Jh.) G Jupiterstrasse 59 603549 / 198636


3765 BW   Bauernhof (1751) G Melchenbühlweg 139 603352 / 199010


3766 BW   Scheune (1743) G Melchenbühlweg 137D 603344 / 199047


3908 BW   Pächterhaus (1581) G Melchenbühlweg 136 603336 / 199115


3969 BW   Villa (1902) G Alter Aargauerstalden 5 601697 / 199764


3985 BW   Überbauung Merzenacker (1982–1987) G Merzenacker 603306 / 199285


4018 BW   Französische Schule (1988–1991) G Jupiterstrasse 2 603005 / 198809


4090     
 
Muristaldenbrunnen (1783–1785)[134] K Kleiner Muristalden 601803 / 199452

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Liste der Kulturgüter in Bern/Kirchenfeld-Schosshalde – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • A–Objekte BE 2018. Schweizerisches Inventar der Kulturgüter von nationaler Bedeutung. In: babs.admin.ch / kulturgueterschutz.ch. Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS – Fachbereich Kulturgüterschutz, 1. Januar 2018, abgerufen am 26. Dezember 2017 (PDF; 212 kB, 47 S., wird jährlich erneuert, die Änderungen für 2018 sind blau gekennzeichnet).
  • B–Objekte BE 2018. Kanton Bern KGS-Inventar, B-Objekte, Stand: 2009, unbereinigt (1.1.2018; Gemeindefusionen für 2018 sind blau gekennzeichnet). In: babs.admin.ch / kulturgueterschutz.ch. Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS – Fachbereich Kulturgüterschutz, 1. Januar 2018, abgerufen am 30. Dezember 2017 (PDF; 344 kB, 11 S., wird jährlich erneuert, die Änderungen für 2018 sind blau gekennzeichnet).
  • Bauinventar Stadt Bern

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bundeskanzlei: Bundesgesetz über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten, bei Katastrophen und in Notlagen (KGSG). SR 520.3. In: Systematische Rechtssammlung SR. Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, 20. Juni 2014, abgerufen am 5. August 2017 (Stand am 1. Januar 2016).
  2. Bundeskanzlei: Verordnung über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten, bei Katastrophen und in Notlagen (KGSV). SR 520.31. In: Systematische Rechtssammlung SR. Schweizerischer Bundesrat, 29. Oktober 2014, abgerufen am 5. August 2017 (Stand am 1. Januar 2016).
  3. Archivstrases 24. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  4. Archivstrases 24. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  5. Bernastrasse 28. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  6. Helvetiaplatz 5. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  7. Melchenbühlweg 137. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  8. Hallwylstrasse 15. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  9. Thunplatz 1. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  10. Untertorbrücke. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  11. Klösterlistutz 2, 2A, 4. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  12. Bolligenstrasse 133. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  13. Bolligenstrasse 133. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  14. Jubiläumsstrasse 101. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  15. Kirchenfeldbrücke. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  16. Nydeggbrücke. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  17. Thunstrasse 52, 52A. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  18. Thunstrasse 55. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  19. Thunstrasse 59, 59A. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  20. Thunstrasse 60. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  21. Thunstrasse 61, 63. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  22. Über uns. Bernisches Historisches Museum, 2019, abgerufen am 27. Juli 2019.
  23. Über uns. Museum für Kommunikation, 2019, abgerufen am 27. Juli 2019.
  24. In Bern beliebt - auf der ganzen Welt beachtet. Naturhistorisches Museum, 2019, abgerufen am 27. Juli 2019.
  25. Über uns. Alpines Museum der Schweiz, 2019, abgerufen am 27. Juli 2019.
  26. Vision / Leitbild. Zentrum Paul Klee, 2019, abgerufen am 27. Juli 2019.
  27. Das Bundesarchiv. Schweizerisches Bundesarchiv, 4. Oktober 2018, abgerufen am 27. Juli 2019.
  28. Schweizerisches Literaturarchiv (SLA). Schweizerische Nationalbibliothek, 2019, abgerufen am 27. Juli 2019.
  29. Stadtarchiv. Stadt Bern, 2019, abgerufen am 27. Juli 2019.
  30. Das Eidgenössische Archiv für Denkmalpflege. Schweizerische Nationalbibliothek, 2019, abgerufen am 27. Juli 2019.
  31. Zentralarchiv der Generaldirektion SRG SSR. Verein Schweizerischer Archivarinnen und Archivare, 2019, abgerufen am 27. Juli 2019.
  32. Aufgaben. Schweizerische Nationalbibliothek, 2019, abgerufen am 27. Juli 2019.
  33. Kalcheggweg 12. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  34. Elfenauweg 91. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  35. Elfenauweg 92. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  36. Elfenauweg 94. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  37. Elfenauweg 94. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  38. Bolligenstrasse 133. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  39. Helvetiastrasse 16. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  40. Bantigerstrasse 6. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  41. Bantigerstrasse 10. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  42. Höheweg 11, 13. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  43. Klaraweg 2, 4. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  44. Obstbergweg 1, 3. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  45. Obstbergweg 2–14. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  46. Obstbergweg 5, 7, 7A, 9. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  47. Laubeggstrasse 38. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  48. Elfenauweg 68. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  49. Helvetiaplatz 1. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  50. a b Bolligenstrasse 8, 8A, 10, 10B. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  51. Schosshaldenstrasse 56, 56A, 56B. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  52. Melchenbühlweg 156. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  53. Melchenbühlweg 4, 4A. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  54. Kirchenfeldstrasse 25. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  55. Laubeggstrasse 111. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  56. Schweizer Schützenmuseum Bern. museums.ch, 2019, abgerufen am 27. Juli 2019.
  57. Bolligenstrasse 117. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  58. Papiermühlestrasse 40. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. Juli 2019.
  59. Grosser Muristalden 3. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 22. April 2021.
  60. Klösterlistutz NN. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  61. Klösterlistutz 16. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 22. April 2021.
  62. Klösterlistutz 18. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 22. April 2021.
  63. Klösterlistutz 18A. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 22. April 2021.
  64. Klösterlistutz 20. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 22. April 2021.
  65. Helvetiaplatz NN. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  66. Thunstrasse 5 / Marienstrasse 6. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  67. Marienstrasse 11. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 22. April 2021.
  68. Marienstrasse 11A. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  69. Marienstrasse 17. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  70. Marienstrasse 22–24. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  71. Thunstrasse 7. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  72. Weststrasse 6. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 23. April 2021.
  73. Grosser Muristalden 6. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  74. Marienstrasse 16. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  75. Jungfraustrasse 1. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 23. April 2021.
  76. Dalmaziquai 91. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 23. April 2021.
  77. Marienstrasse 30–32. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  78. Archivstrasse 10. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 23. April 2021.
  79. Feldeggweg 3–5. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 23. April 2021.
  80. Aegertenstrasse 46. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 23. April 2021.
  81. Marienstrasse 26–28. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  82. Brunnadernstrasse 2. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  83. Marienstrasse 19–23. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  84. Gryphenhübeliweg 4. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  85. Alpenstrasse 5. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 23. April 2021.
  86. Marienstrasse 12–14. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  87. Archivstrasse 12–20. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 23. April 2021.
  88. Muristrasse 8A. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  89. Mottastrasse 3–5. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  90. Marienstrasse 35–37. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  91. Marienstrasse 25–27. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  92. Thunstrasse 22–24. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  93. Grosser Muristalden 32–34. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  94. Marienstrasse 29–31. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  95. Kirchenfeldstrasse 4–14. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  96. Grüneckweg 4. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  97. Thunstrasse 32–36. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  98. Thunstrasse 30. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  99. Thunstrasse 49–53. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  100. Kirchenfeldstrasse 44. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  101. Kollerweg 18. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  102. Kirchenfeldstrasse 61–63. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  103. Thunstrasse 33–39. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  104. Thunstrasse 42–48. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  105. Jubiläumsplatz 2. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  106. Thunstrasse 73. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 23. April 2021.
  107. Kollerweg 11. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 23. April 2021.
  108. Kollerweg 9. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 23. April 2021.
  109. Thunstrasse 68. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  110. Brunnadernstrasse 40. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  111. Tierparkweg 2. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  112. Jolimontstrasse 2. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. April 2021.
  113. Schosshaldenstrasse 1 / Liebeggweg 27–31. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  114. Höheweg 38. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 22. April 2021.
  115. Höheweg 36. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 22. April 2021.
  116. Muristrasse 17, 17A. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  117. Muristrasse 15. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  118. Muristrasse 19. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  119. Schosshaldenstrasse 44. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. April 2021.
  120. Liebeggweg 20. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  121. Muristrasse 5–7. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  122. Muristrasse 31. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 22. April 2021.
  123. Muristrasse 31. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 22. April 2021.
  124. Alter Aargauerstalden 31. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  125. Laubeggstrasse 40. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  126. Muristrasse 39, 39a. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 22. April 2021.
  127. Bolligenstrasse 127. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  128. Bolligenstrasse 131. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  129. Buchserstrasse 2–4, Ostring 32–38. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. April 2021.
  130. Selibühlweg 11. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. April 2021.
  131. Bürglenstrasse 73. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. April 2021.
  132. Schosshaldenstrasse 76, 76A. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 27. April 2021.
  133. Marienstrasse 15. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.
  134. Kleiner Muristalden NN. (PDF) Bauinventar Stadt Bern, 2017, abgerufen am 2. April 2021.