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Liste der Kulturdenkmale in Räcknitz

Wikimedia-Liste
Lage der Gemarkung Räcknitz in Dresden

Die Liste der Kulturdenkmale in Räcknitz umfasst die vom sächsischen Landesamt für Denkmalpflege erfassten Kulturdenkmale der Dresdner Gemarkung Räcknitz. Jene Denkmalliste[1] wird fortlaufend aktualisiert und ist im Zweifelsfall vorrangig gegenüber dieser Kopie.

LegendeBearbeiten

  • Bild: Zeigt ein Bild des Kulturdenkmals.
  • Name/Bezeichnung: Nennt den im Themenstadtplan angeführten Namen bzw. eine möglichst knappe Bezeichnung des Kulturdenkmals, etwa als Mietshaus oder Villa.
  • Adresse: Nennt Straße und, sofern vorhanden, Hausnummer des Kulturdenkmals. Der Link „Lage“ gibt die Koordinaten des Kulturdenkmals an und führt zur Kartendarstellung. Die Grundsortierung der Liste erfolgt nach der Anschrift.
  • Baujahr: Gibt das Jahr der Fertigstellung an bzw. den Zeitraum der Errichtung.
  • Beschreibung: Nennt bauliche bzw. geschichtliche Einzelheiten des Kulturdenkmals.

Liste der Kulturdenkmale in RäcknitzBearbeiten

Bild Name/Bezeichnung Adresse Baujahr Beschreibung
  Gedenkstein Alträcknitz 6
(Lage)
Gedenkstein 1813, erinnert an die Schlacht um Dresden
  Wohnhaus Alträcknitz 12
(Lage)
Wohnhaus eines ehemaligen Vierseithofes
  Dreiseithof Alträcknitz 13
(Lage)
Repräsentatives Wohnhaus, Seitengebäude und frei stehendes Wohnstallhaus eines Dreiseithofes
Wohnhaus Alträcknitz 15
(Lage)
Wohnhaus in offener Bebauung
  Wohnzeile Barkhausenstraße 1–7
(Lage)
1920er-Jahre Wohnzeile einer Siedlung
  Wohnzeile Barkhausenstraße 2,
Haeckelstraße 4
(Lage)
1920er-Jahre Wohnzeile einer Siedlung
  Wohnzeile Barkhausenstraße 4–6
(Lage)
1920er-Jahre Wohnzeile einer Siedlung
  Wohnzeile Barkhausenstraße 8,
Zeunerstraße 64–66
(Lage)
1920er-Jahre Wohnzeile einer Siedlung
  Neue Mensa und Skulptur Bergstraße 51
(Lage)
1974–1978 Neue Mensa der TU Dresden, erbaut von Ulf Zimmermann, Metallskulptur Mast mit zwei Faltungszonen von Hermann Glöckner
  Wohnhausgruppe Bergstraße 68–76
(Lage)
1903–1908 Wohnhausgruppe im Jugendstil mit Einfriedung, Nr. 68 entworfen von Ernst Kühn, Nr. 72 um 1904 errichtet; Teil des Villenviertels Bergstraße
  Wohnhausgruppe Bergstraße 78–80,
Zeunerstraße 69–73
(Lage)
1903–1908 Wohnhausgruppe im Jugendstil, Nr. 80 im Jahr 1904 erbaut; Teil des Villenviertels Bergstraße von August Hugo Grothe, Ernst Kühn, Hermann Viehweger u. a.
  Wohnhäuser, Stallgebäude, Scheune Bergstraße 86–86c
(Lage)
Zwei straßenseitige Wohnhäuser, zwei Stallgebäude, Scheune, Toranlage und Einfriedung, heute als Autohaus genutzt
  Institutsgebäude Bergstraße 120
(Lage)
Hauptgebäude des Zentrums für Integrierte Naturstofftechnik (ZINT) der TU Dresden
  (links) Mehrfamilienwohnhaus Haeckelstraße 2a
(Lage)
1920er-Jahre Wohnzeile einer Siedlung
  Wohnzeile Haeckelstraße 2b–2c
(Lage)
1920er-Jahre Wohnzeile einer Siedlung
  Recknagel-Bau Haeckelstraße 3
(Lage)
195x–1957 Recknagel-Bau der TU Dresden, Teil eines Komplexes mit Trefftz- und Willers-Bau
  Wohnzeile Haeckelstraße 4,
Barkhausenstraße 2
(Lage)
1920er-Jahre Wohnzeile einer Siedlung
  Wohnzeile Haeckelstraße 6–12
(Lage)
1920er-Jahre Wohnzeile einer Siedlung
  Alte Mensa Hallwachsstraße 2,
Mommsenstraße 13–15
(Lage)
1935–1936 ehemaliges Studentenhaus, von Wilhelm Jost erbaut, später Teil des alten Rektoratsgebäudes mit Festsaalbau, heute Landgraf-Bau sowie Alte Mensa mit Dülfersaal
  Wohnhaus Hallwachsstraße 5
(Lage)
Wohnhaus in offener Bebauung
  Wohnzeile Hempelstraße 2–4
(Lage)
1920er-Jahre Wohnzeile einer Siedlung
  Villa Viehweger Mommsenstraße 1
(Lage)
1904 Jugendstilvilla, erbaut von Hermann Viehweger, der selbst darin wohnte; Teil des Villenviertels Bergstraße
  Jugendstilvilla Mommsenstraße 5
(Lage)
1903–1908 Jugendstilvilla, Teil des Villenviertels Bergstraße von August Hugo Grothe, Ernst Kühn, Hermann Viehweger u. a.
  Villa Mommsenstraße 7
(Lage)
Villa, früher unter anderem als Bibliothek genutzt, heute Sitz der Zentralen Studienberatung der TU Dresden
  Villa Mommsenstraße 11
(Lage)
1925–1927 ehemaliges Studentenhaus der Sängerschaft Erato, erbaut von Goebel aus München im Stil des Neoklassizismus, heute Rektorat der TU Dresden
  Alte Mensa Mommsenstraße 13–15,
Hallwachsstraße 2
(Lage)
1923–1925 ehemaliges Studentenhaus, von Paul Wolf im Heimatstil erbaut, später Rektoratsgebäude, mit Festsaalgebäude, heute Alte Mensa mit Landgraf-Bau und Dülfersaal, unter anderem Sitz des Universitätsarchivs
  Bismarcksäule Moreauweg 1
(Lage)
1906 Bismarcksäule, erbaut von Wilhelm Kreis
  Moreau-Denkmal Moreauweg/Räcknitzhöhe
(Lage)
1814 Moreau-Denkmal für den bei der Schlacht um Dresden 1813 tödlich verwundeten General Jean Victor Moreau, Entwurf von Gottlob Friedrich Thormeyer, Ausführung von Christian Gottlieb Kühn, „bedeutendstes Denkmal des Klassizismus in Dresden“[2]; Denkmalumfang umfasst zudem die Franzosenhöhe (Schlachtfeld der Schlacht um Dresden)
  Weichbildstein Nr. 10 Nöthnitzer Straße
(Lage)
Weichbildstein, unweit der Kreuzung mit der Bergstraße
  Wohnhaus und Wasserwerk Räcknitzhöhe 25
(Lage)
1905 Wohnhaus und Wasserwerk
  Volkspark Räcknitz Räcknitzhöhe 27
(Lage)
1898 Volkspark Räcknitz
  Weichbildstein Nr. 11 Stadtgutstraße
(Lage)
Weichbildstein, unweit Stadtgutstraße 10
  Wohnzeile Weißbachstraße 1–7
(Lage)
1903–1908 Wohnzeile im Jugendstil, Teil des Villenviertels Bergstraße von August Hugo Grothe, Ernst Kühn, Hermann Viehweger u. a.
  Wohnzeile Weißbachstraße 2–6
(Lage)
1903–1908 Wohnzeile im Jugendstil, Teil des Villenviertels Bergstraße von August Hugo Grothe, Ernst Kühn, Hermann Viehweger u. a.
  Willers-Bau Zellescher Weg 12–14
(Lage)
1953–1957 Willers-Bau der TU Dresden, erbaut nach Plänen von Walter Henn unter der Leitung von Georg Funk
  Trefftz-Bau Zellescher Weg 16
(Lage)
1950–1953 Trefftz-Bau der TU Dresden, erbaut von Walter Henn (Plan) und Georg Funk (Bau)
  Wohnzeile Zeunerstraße 58–62
(Lage)
1920er-Jahre Wohnzeile einer Siedlung
  Wohnzeile Zeunerstraße 64–66,
Barkhausenstraße 8
(Lage)
1920er-Jahre Wohnzeile einer Siedlung
  Wohnzeile Zeunerstraße 69–73,
Bergstraße 78–80
(Lage)
1903–1908 Wohnzeile im Jugendstil, Teil des Villenviertels Bergstraße von August Hugo Grothe, Ernst Kühn, Hermann Viehweger u. a.
  Wohnzeile Zeunerstraße 70–78
(Lage)
1903–1908 Wohnzeile im Jugendstil, Teil des Villenviertels Bergstraße von August Hugo Grothe, Ernst Kühn, Hermann Viehweger u. a.
  Wohnhaus Zeunerstraße 77
(Lage)
Wohnhaus
  Wohnhauszeile Zeunerstraße 80–86
(Lage)
1903–1908 Wohnhauszeile im Jugendstil, Nr. 82 um 1905 errichtet; Teil des Villenviertels Bergstraße von August Hugo Grothe, Ernst Kühn, Hermann Viehweger u. a.
  Wohnhaus Zeunerstraße 90
(Lage)
1927 Wohnhaus von J. Arthur Bohlig
  Wohnhaus Zeunerstraße 92
(Lage)
Wohnhaus

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Denkmalliste Sachsen. Landesamt für Denkmalpflege, abgerufen am 5. August 2017.
  2. Georg Dehio (Hrsg.): Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Dresden. Aktualisierte Auflage. Deutscher Kunstverlag, München und Berlin 2005, ISBN 3-422-03-110-3, S. 201.