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Liste der Straßen und Plätze in Radebeul

Wikimedia-Liste
(Weitergeleitet von Liste der Kulturdenkmaladressen in Radebeul)
Radebeuls Wappen: Die Weintraube steht für die Wein- und Gartenstadt

Die Liste der Straßen und Plätze in Radebeul gibt eine Übersicht über die Straßen und Plätze der sächsischen Stadt Radebeul. Angeführt werden neben den Namen auch die Stadtteile, durch die die Straßen verlaufen, das Jahr der letzten Namenswidmung, der Namensgeber sowie die ehemaligen Straßennamen. Darüber hinaus sind die in den Straßen liegenden denkmalgeschützten Gebäude[1] bzw. Sehenswürdigkeiten wie auch die dort liegenden, mit einem Radebeuler Bauherrenpreis[2] ausgezeichneten Gebäude mit ihren Hausnummern aufgeführt, dazu Anmerkungen sowie ehemalige Bewohner dieser Straße.

Straßennamen tauchen heutzutage in Radebeul jeweils nur einmal auf. Bei der Vereinigung von Stadtteilen wurden die Namen jeweils gewechselt, so dass es in einer zusammengehörenden Gemeinde jeweils immer nur beispielsweise eine Hauptstraße gab, jedoch auf dem Gebiet der Lößnitz in früherer Zeit durchaus mehrere in den noch nicht vereinten Gemeinden.

Das mehrfache Auftauchen des gleichen Straßennamens bei mehreren Stadtteilen bedeutet, dass die jeweilige Straße in mehreren Stadtteilen liegt bzw. diese durchquert. Die Hausnummern sind der Lage gemäß den jeweiligen Stadtteilen zugeordnet. Somit kann die Liste auch nach Stadtteilen sortiert werden und erfasst alle Straßen, die in diesen liegen. Die von Ost nach West durch ganz Radebeul führende Meißner Straße durchquert beziehungsweise berührt auf diese Weise sechs Stadtteile, je nachdem, ob die Stadtteilgrenzen quer oder längs der Straße verlaufen, und in Abhängigkeit davon, ob die Grenze in der Mitte der Straße verläuft oder an ihrem Rand, womit nur die angrenzenden Grundstücke mit ihren Straßennummern zu dem anderen Stadtteil gehören.

Radebeuls Wappen zeigt für den Weinbau im oberen Teil eine grüne Weintraube mit Laub, ein Motiv, das auch bei einigen Straßennamen in Form von Am Weingut, Weintraube, Weinberg, Winzer oder Rebe wiederkehrt oder als Bezug zu alten Weinbergsnamen.

LegendeBearbeiten

Die in der Tabelle verwendeten Spalten listen die im Folgenden erläuterten Informationen auf:

  • Straßen-/Platzname: Bezeichnung der einzelnen Straßen und Plätze.
 
Übersicht über die Lage der Radebeuler Stadtteile

Straßen- und PlatzverzeichnisBearbeiten

Straßen-/Platzname Stadt­teil Wid­mung Namensgeber Alte Namen Kulturdenkmale. Sehenswürdigkeiten. Bauherrenpreise Bemerkung. Bewohner
Ahornstraße RAD 1903 5/7, 9 Straßenausbau 1905
Albert-Eyckhout-Straße NAU 1998 Albert Eyckhout Eyckhout malte die Hoflößnitz aus
Albertplatz RAD 1903,
1999 bestätigt
Albert von Sachsen
Alfred-Naumann-Straße NDL 1920 Alfred Naumann Königstraße 13, 15 Naumann wohnte Ledenweg 14
Altfriedstein NDL 1902 Altfriedstein 6, 7 siehe auch Villenkolonie Altfriedstein
Altkötzschenbroda[6] KOE 1935 Kötzschenbroda Mitte 19. Jh. Hauptstraße,
Markt (östl. Teil)
Kriegerdenkmal, 5, 8, 10, 11, 13, 15, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 24, 25, 28, 32, 33, 39, Friedenskirche[4] und Kirchhof[4], „Chronos und die Trauernde“, Lutherhaus (40)[4], 41, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 61, 62, 64, 68, 70[7][8] Stadtgalerie Radebeul, Heimatstube Kötzschenbroda. Johann Samuel Gottlob Flemming, Augustin Prescher, Christophorus Bulaeus, Große (Baumeisterfamilie), Wilhelm Eichler, Anton Weck
Altlindenau LIN 1925 Lindenau 1, 18, 20, 24, 26, 28, 33 alte Dorfstraße. Teil der Kreisstraße 8018
Altnaundorf[6] NAU 1924 Naundorf Hauptstraße,
nördlicher Teil nach 1920 umgangssprachlich Höpplerplatz
Kriegerdenkmal, 1, 2, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 37, 40
Altserkowitz SER 1905 Serkowitz 1877 Talstraße,
1903 Meißner Platz
1, 3, 4, 14, 15, 19, 20
Altwahnsdorf WAH 1934 Wahnsdorf Hauptstraße Albertstein, Kriegerdenkmal, Triangulationspfeiler (12), 42, 44, 63, 66, 86 Errichter der Wetterwarte: Paul Schreiber
Alt-Wettinshöhe ZIT 2004 Wettinshöhe ehem. Teil des Krapenbergwegs 1, 2
Altzitzschewig ZIT 1924 Zitzschewig Dorfplatz Angergarten[9], 2, 3, 4, 5, 7, 8, 10, 11, 15, 16, 17, 18
Alvslebenplatz RAD um 1900 Melitta Otto-Alvsleben Melitta Otto-Alvsleben wohnte in der Nähe, vermutlich Eduard-Bilz-Straße 19[10]
Alvslebenplatz SER um 1900 Melitta Otto-Alvsleben Melitta Otto-Alvsleben wohnte in der Nähe
Am Alten Güterboden RAD 2005 Güterboden Bahnhof Radebeul Ost 2, Schmalspurbahnmuseum Radebeul (4)[11]
Am Bornberge NDL 1935 Borngasse,
1883 Bornstraße
2, 9, 10, 16 nach einer schon zu Anfang des 17. Jh. belegten Weinbergsbezeichnung
Am Bornberge KOE 1935 Borngasse,
1883 Bornstraße
5[8] nach einer schon zu Anfang des 17. Jh. belegten Weinbergsbezeichnung
Am Dammberg WAH 1939,
1999 (offiziell)
Am Dichterviertel RAD 2011 Ehem. Erschließungsstraße im Gebiet des vorhabenbezogenen Bebauungs­plans Nr. 62 „Waldstraße“ (Dichterviertel)[12]
Am Eichberg ZIT 1940
Am Gasthof ZIT 1988 Gasthof Rietzschkegrund
Am Goldenen Wagen OBL 1935 Weinberg Goldener Wagen 1913 Weinbergstraße,
vor 1925 Spitzhausstraße
Tor, 12, 14, 16
Am Gottesacker KOE 1935 Gottesacker Friedhofstraße 14, 19, Alter Friedhof (33)
Am Gymnasium NDL 1999 Gymnasium Luisenstift
Am Hasenbruch ZIT 2009
Am Heiteren Blick NDL 1999 Gaststätte Heiterer Blick
Am Jacobstein NDL 1935 Jacobstein 1714 Berggasse,
vor 1897 Grenzstraße,
1897 Friedrichstraße
1, 2, 40[6][13] historische Berggasse, schon in den Kötzschenbrodaer Rügen (1497) erwähnt. Johann George Ehrlich, Johann Peter Hundeiker, Christian Friedrich von Gregory
Am Jacobstein NAU 1935 Jacobstein 1714 Berggasse,
vor 1897 Grenzstraße,
1897 Friedrichstraße
9 historische Berggasse, schon in den Kötzschenbrodaer Rügen (1497) erwähnt. Bei Oeder (um 1600) Teil der Salzstras[14] Schloss Wackerbarth ursprünglich unter Am Jacobstein 44 (Niederlößnitz).
Am Katzenloch NAU 1989 vorher Teil vom Birkenbruch
Am Kreis RAD 1897 ab um 1850 Kreis (umgangssprachlich),
Barthstraße
2, 14 nach der Siedlungsform Rundling. Carl Gottlieb Barth
Am Kuffenhaus KOE 1997 Gaststätte Kleines Kuffenhaus
Am Mardersprung ZIT 1988
Am Rosenhof NDL 1925
Amselweg KOO nach 1945
Am Spittelholz KOO 1931 1903 Verschönerungsweg nach der Flora (nördlicher Teil), Verschönerungsweg nach der Meierei (östlicher Teil)[15] nach dem historischen Flurnamen, der auf den ehemaligen Besitzer Maternihospital zurückgeht
Am Stephansborn KOO 1935 Ringstraße (Teilstück) nach einem Brunnen, der im 18. Jh. Schloss Wackerbarth versorgte
Am Wasserturm KOO 1989 Wasserturm Wasserturm
Am Weingut Hausberg ZIT 2009 ehem. Weingut Hausberg nach dem ehemaligen Weingut Hausberg. Das unter Denkmalschutz stehende Haupthaus stand an der Ecke Mittlere Bergstraße 58 und wurde 2009 abgerissen
Am Zechstein ZIT 1988 Weinberg Zechstein
An den Brunnen NAU 1924 um 1600 Am Holzenborn,
Auf den Kottenbergen,
Ringstraße,
1912 Bergstraße
34
An den Brunnen KOO 1924 um 1600 Am Holzenborn,
Auf den Kottenbergen,
Ringstraße,
1912 Bergstraße
12[16]
An den Querstücken ZIT ca. 1880 benannt nach der Art der Fluraufteilung
An den Wiesen NAU 1989
An der Festwiese KOE 1997 9 aus Teilen der Uferstraße und der Bahnhofstraße gebildet
An der Jägermühle NDL 1935 Jägermühle 1897 Grundstraße,
1912 Bachstraße
1, 3, 5
An der Jägermühle OBL 1935 Jägermühle 1897 Grundstraße,
1912 Bachstraße
9, 12[13], 16
An der Juchhöh LIN 1924 Amtsweg
An der Kaiserbrauerei NAU 2008 Kaiserbrauerei nach der ehemals anliegenden Kaiserbrauerei
An der Siedlung RAD 1926 Wiesenstraße (Teilstück) 6, 8
An der Unterführung NAU 1925 1905 Unterführung 5[16]
An der Wetterwarte WAH 1995 Wetterwarte Wahnsdorf Die ehemalige Wetterwarte, heute Staatliche Betriebsgesellschaft für Umwelt und Landwirtschaft im SMUL, liegt Altwahnsdorf 12
An der Wilhelmshöhe WAH 1922 Gaststätte Wilhelmshöhe 3[17], 10
Andreas-Hofer-Straße KOO 1935 Andreas Hofer 1911 An der Siedlung,
1925 Wiesenstraße
Andreas-Hofer-Straße LIN 1935 Andreas Hofer 1911 An der Siedlung,
1925 Wiesenstraße
Anne-Frank-Straße RAD 1965 Anne Frank
Anton-Günther-Straße WAH 1940 Anton Günther
Auenweg KOE 1883 historischer Kommunikationsweg zwischen Kötzschenbroda und Serkowitz, nach der im frühen 17. Jh. gebräuchlichen Flurbezeichnung „in der Awen“. Georg Richter-Lößnitz (Nr. 5). Das Grundstück der heutigen Nr. 2 wurde nach 1648 das 24. und letzte Anwesen von Fürstenhain, es kam später zu Kötzschenbroda
Auerweg NAU 1925 Waldgasthof zum Auer Wettinallee,
Kreyernweg
Auerweg ZIT 1925 Waldgasthof zum Auer Wettinallee,
Kreyernweg
1a, 2, 2a Johann Samuel Gottlob Flemming, Alfred Piper
Auf den Bergen NDL 1897 Paradiesweg 9, 11, 15 alter Weinbergsweg
Auf den Ebenbergen NAU 1926 Ebenberge Volkssternwarte (10a), 39[18] nach einem alten Flurnamen, der 1322 erstmals urkundlich einen Kötzenbrodaer Weinberg erwähnte, „der Ebend genannt“
Auf den Kottenbergen KOO 1931 Weinberg Kottaw nach der schon im 15. Jh. belegten Weinbergsbezeichnung Kottaw (später auch Kuttenberge)
Auf den Scherzen NAU 1925 1902 Neue Straße 3 historische Flurbezeichnung
August-Bebel-Straße[6] RAD 1945 August Bebel Langestraße,
1894 Lößnitzstraße,
1903 Roonstraße
2, 5, 9, 17, 19, 20, 21, 23, 27 Straßenausbau 1894. Teil der Kreisstraße 8005. Euchar Albrecht Schmid, Lothar Schmid, Gustav Röder
August-Bebel-Straße[6] OBL 1945 August Bebel Langestraße,
1894 Lößnitzstraße,
1903 Roonstraße
30 Straßenausbau 1894
August-Kaden-Straße KOO 1945 August Kaden 1926 Waldstraße,
1935 Eduard-Bilz-Straße
August Kaden lebte in Kötzschenbroda, wo Felix Kaden geboren wurde
Augustusweg[6] SER 1934 seit 1624 belegter Name,
1877 Hauptstraße,
1897 Obere Hauptstraße,
1903 Arndtstraße
1, Haltepunkt Weißes Roß, 3, 5[6], Trafostation, 13a, 18, 22, 25, 25a, 25b[18] alter Heide- und Hutungsweg, vermutlich Teil des kirchlichen Amtswegs zwischen Meißen und Stolpen, 1735 von Nienborg dokumentiert. Gustav Ziller, Moritz Ziller, Otto Ziller, Bernhard Weyrather, Helmut Heinze, Günter Schmitz. Baufirma „Gebrüder Ziller“
Augustusweg[6] OBL 1934 seit 1624 belegter Name,
1897–1934 Schulstraße
4, 43, 44[6], 46, 47, Haus Sorgenfrei (48)[4][8], 51a, 62, 67, 71, 76, 77, 80a, 82, 88, 90, 92[6], 96, 100, 105, 110[6], 112, 112a, Kursächsischer Grenzstein, 114, 114a-g, 116, 116a Christian Gottlieb Ziller, Ernst Ziller, Moritz Ziller, Gustav Ziller, Paul Ziller, Eduard Bilz, Alfred Tischer, Christian Friedrich von Gregory, Erhard Hippold, Gussy Hippold-Ahnert, Rudolf Pätzold, Edward Goschen, Gustav von Metzsch, Felix Wach, Gerhard Meyer, Heinrich Conradi, Robert Thren
Bahnhofstraße KOE 1897,
1991 erneuert
Haltepunkt Radebeul-Kötzschenbroda 1547 Vyheweg,
1860 Eisenbahnstraße,
1945 Straße der Befreiung
7, 8, 8a, Haltepunkt Radebeul-Kötzschenbroda (10), 11, 12, 12b, 17, 19, 20 im Verlauf eines historischen Viehwegs. Hermann Ilgen
Bahnsteg SER 1839, 1877 (amtlich) Vorwerksteg 1 1735 von Nienborg dokumentiert
Barkengasse ZIT 1924 (offiziell) 1676 Barickengasse,
Wettinallee
Hohenhaus (6)[6], 17 nach „boricka“ für ein altes Waldgebiet. Meißner Bischöfe, Johann Georg von Rechenberg, Freiin von Werthern, Heino Heinrich von Flemming, Gerhart Hauptmann, Carl Hauptmann, Walther Stechow, Eberhard Stechow, Friedrich Magnus zu Solms-Wildenfels, Alexander Münch, Hansgerhard Weiss
Barthhübelstraße RAD 1903 1/3 nach altem Flurnamen (1560 Bardt Hübel, 1653 Barth Hüffel). schon im 14. Jh. im Dresdner Raum belegter Familienname
Bennostraße[6] SER 1903 Benno von Meißen Mittelgasse,
1897 Mittlere Bergstraße
2 alter Weinbergsweg, 1735 von Nienborg dokumentiert
Bennostraße[6] OBL 1903 Benno von Meißen Mittelgasse,
1897 Mittlere Bergstraße
3, 7, 11, 15, 23, 25, 27a, 29[8], 34, Bennoschlösschen (35)[4], 36, Haus Steinbach (41)[4] alter Weinbergsweg, 1735 von Nienborg dokumentiert. Hans Harrer, Familie Metzsch-Reichenbach, Alexander Münch, Gabriele Reinemer, Detlef Reinemer, Carl Friedrich Haase
Bergblick SER 1967 1898 Blumenstraße,
1935 Gysaestraße
2, 3 Straßenausbau 1898. Alwin Höhne
Bernhard-Voß-Straße KOE 1945 Widerstandskämpfer Bernhard Voß 1875 Dresdner Straße,
1897 Blücherstraße
17, 18, 23, 25, 25a Johannes Wilhelm Hofmann
Bertheltstraße NAU 1925 August Berthelt 1905 Schulstraße,
Hinter den Gärten
7, 10, 10a
Bertolt-Brecht-Straße RAD 1960 Bertolt Brecht
Bettina-von-Arnim-Straße RAD 2000 Bettina von Arnim
Birkenbruch ZIT 1940 alte Flurbezeichnung
Birkenstraße RAD 1894 Am niederen Stadtwege 2, 13 Straßenausbau 1894
Bischofsweg ZIT 1924 Bischofspresse Leiten- oder Lehdenweg 1[6][19], 30
Blumenstraße NDL 1891 4, 5, 6, 9, 11, 12, 15, 16, 17, 19, 21 Karl Sinkwitz, Carl v. Waeber
Bodelschwinghstraße NDL 1945 Friedrich von Bodelschwingh der Ältere 1893 Mathildenstraße 2, 6, 8[20], 10
Bodenweg WAH 1936 Cikkurat nach altem Flurnamen (1780 Vorwerkfelder „am Boden“)
Borstraße[6] NDL 1883 um 1600 Buhrgaß,
1843 Borweg,
1875 Bohr-Gaß,
1880 Boorstraße
3a[19], 4/4c, 7, 9, Kath. Pfarramt mit Christ-Königs-Kapelle (11)[5], Kirche Christus König (11), 14, 15, 17, 17a, 19, 27, 28, 47, 54, 58 nach dem historischen Flurnamen „off dem bore“ (sorb. „bor“, Kiefer/Föhre). Wilhelmine Heimburg, Max Lehnig, Walther Ruge (Nr. 31), Moritz Lilie (Nr. 38), Oscar Pletsch (Nr. 57), Franz Jörissen (Nr. 55)
Boxdorfer Straße WAH 1936 Boxdorf
Brockwitzer Straße NAU 1940 Brockwitz 2, 4
Brunnenplatz RAD 1897 1, 4, 5 nach dem sich dort ursprünglich befindenden Dorfbrunnen
Buchholzweg KOO 1935 nach der um 1400 belegten Bezeichnung des Teils des Friedewalds („Buchhölzgen“), auf das Lindenau im 17. Jh. Hutungsrechte besaß
Burgstraße NDL 1905 Friedensburg 1786 Kerbe,
1874 Steinigtweg
2, 4, 5
Buschweg KOO 1929 nach einem älteren Flurnamen
Carl-Pfeiffer-Straße KOE 1954 Carl Pfeiffer Pfeiffer lebte im Knollenweg 8
Carl-Pfeiffer-Straße NDL 1954 Carl Pfeiffer Pfeiffer lebte im Knollenweg 8
Carl-Schröder-Straße SER 1999 Carl Schröder
Clara-Zetkin-Straße[6] RAD 1945 Clara Zetkin 1897 Sedanstraße 1, 11, 12, 13, 14, 15, 20, 22, 23, 25 Straßenausbau 1897
Clemens-Brentano-Straße RAD 2010 Clemens Brentano Straßenneubau,[21] Freigabe 2012
Cossebauder Straße NAU 2000 Cossebaude Teil der „Naundorfer Querspange“ zwischen der Meißner Straße und der Straßenbrücke Niederwartha, erster größerer Radebeuler Straßenneubau seit dem Zweiten Weltkrieg
Coswiger Straße NAU 1925 Coswig vor 1839 Naundorf-Zitzschewiger Weg,
ca. 1839 Kirchweg,
Zitzschewiger Straße
1, 7
Coswiger Straße ZIT 1925 Coswig vor 1839 Naundorf-Zitzschewiger Weg,
ca. 1839 Kirchweg
23[22]
Damaschkeweg RAD 1926 Adolf Damaschke 3–13, 4–14, 15–25, 16–26, 28, 30
Dammweg ZIT 1925 nach den sogenannten Dammstücken am alten Zitzschewiger Elbdamm
Dippelsdorfer Straße KOO 1905 Dippelsdorf Teil der Kreisstraße 8018
Dorfgrund WAH 1893 Dorfgrund Nebental des Lößnitzgrunds. Gleichnamiger Name des alten Verbindungswegs zwischen Wahnsdorf und der Grundmühle, schon im frühen 19. Jh. belegt. Im Grund fließt der Wahnsdorfer Bach.
Dr.-Külz-Straße NDL 1948 Wilhelm Külz 1875 Grüne Straße,
1939–45 Erich-Kunz-Straße
2, 4, 16, 18, 20, 21, 22, 24, 26, 25, 32, 34, 40
Dr.-Rudolf-Friedrichs-Straße KOE 1947 Rudolf Friedrichs Lange Straße,
1934–45 Langemarkstraße
11
Dr.-Rudolf-Friedrichs-Straße NDL 1947 Rudolf Friedrichs Lange Straße,
1934–45 Langemarkstraße
12, 13, 17, 19, 22, 24, 26, 25, 27, 31, 42 Max von Weddig
Dr.-Rudolf-Friedrichs-Straße WAH 1947 Rudolf Friedrichs Lange Straße,
1934–45 Langemarkstraße
Dr.-Schmincke-Allee[6] SER 1945 Richard Schmincke nach 1876 Albertstraße (nördlich der Meißner Straße),
Amalienstraße (südlich der Meißner Straße),
1903 Kaiser-Friedrich-Allee
1a, 1c, 2, 3, 4, 5, 8, 9, 10, 11, 13, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 27 Straßenausbau 1876. Ernst Engel, Ludwig Haller-Rechtern (Nr. 7), Alfred Pasternak, Luise Pasternak, Neumann Verlag
Dreizehn-Brücken-Weg KOO 1940 Gründchen um 1880 durch den Verschönerungsverein für die Lößnitz angelegt, benannt nach den zahlreichen Flussquerungen des Lößnitzbachs und des Lindenaubachs
Dresdner Straße RAD ca. 1839 Stadtweg 11, 27, 87/89, 91, 97/99 alter Verbindungsweg nach Dresden
Drosselweg KOO frühes 20. Jh.
Dürerstraße KOE 1897 Albrecht Dürer 1, 2a, 5, 7
Ebereschenweg SER 1929
Eduard-Bilz-Platz OBL 2002 Eduard Bilz 1908–1945 Königsplatz[23] Namensweihung 1908 im Beisein von Friedrich August III. Bilz lebte im Augustusweg 110, sein Sanatorium Eduard-Bilz-Straße 53–57
Eduard-Bilz-Straße RAD 1945 Eduard Bilz 16. Jh. Straken (Teilstück, auch strakken, strokken),
19. Jh. Strakenweg bzw. Strakenstraße,
1876 Grenzstraße,
1888 Lutherstraße (südlich der Meißner Straße),
1903 Gabelsberger Straße (nördlich der Meißner Straße),
1935–45 Straken
1, 3, 5, 8, 9, 18, 20 etappenweiser Straßenausbau ab 1876. Bilz lebte im Augustusweg 110. Albert Patitz, Emil Heinrich Otto Müller (Nr. 7)
Eduard-Bilz-Straße SER 1945 Eduard Bilz 16. Jh. Straken (Teilstück, auch strakken, strokken),
19. Jh. Strakenweg bzw. Strakenstraße,
1876 Grenzstraße,
1905 Gabelsberger Straße (nördlich der Meißner Straße),
1935–45 Straken
28, 30 etappenweiser Straßenausbau ab 1876. Bilz lebte im Augustusweg 110
Eduard-Bilz-Straße[6] OBL 1945 Eduard Bilz 16. Jh. Straken (Teilstück, auch strakken, strokken),
19. Jh. Strakenweg bzw. Strakenstraße,
1876 Grenzstraße,
1905 Sophienstraße (von Alvslebenplatz bis Eduard-Bilz-Platz) bzw. Strakenstraße (bis Ortsgrenze Wahnsdorf),
1935–45 Straken
Figurengruppen[6], 21, 23, 27, 31, 33, 34, 35[24], 36, 37, 42, 44[6][13], 46[25], 49, 49c,d, 53, 55, 55a, 55b, 57[6], 54, 60[6], 62 etappenweiser Straßenausbau ab 1876. Eduard Bilz, Ewald Bilz, Max Alfred Bilz, Eugen Bilfinger, Marie Ziller, Magdalene Kreßner, Hedwig von Schreibershofen,[26] Georg Vitzthum von Eckstädt, Richard Müller, Hanns Max Hackenberger
Eggersweg OBL 1945 Ortsrichter Hugo Eggers 1935 Horst-Wessel-Weg Das erste Teilstück 1908 vom Verschönerungsverein als Wanderweg angelegt
Eigenheimstraße NAU 1913
Einsteinstraße[6] RAD 1945 Albert Einstein ca. 1900 Moltkestraße 2, 6, 8, 9, 12, 14 14a, 16, 20, 22, 23, 24, 26, 28, 29, 30 Teil des historischen, von Radebeul bis Bühlau führenden Rennsteigs (auch Langer Weg). Friedrich A. Bäßler, Friedrich Ernst Todtenhaupt
Elbblick KOE 1997 Elbe
Elbstraße KOE 1876 Elbe Dammweg,
Elbgäßchen,
Dammgäßchen
Emil-Högg-Straße OBL 1991 Emil Högg ca. 1905 Kaiser-Wilhelm-Straße,
1945 Josef-Wagner-Straße
7, 8, 10, 12, 14, 15, 22 Högg wohnte Marienstraße 12a. Ernst Katzer (Nr. 19)
Emilienstraße RAD 1898 Emilie, Ehefrau von Carl Kolbe Die Kolbes wohnten Zinzendorfstraße 16
Emil-Schüller-Straße KOE 1923 Emil Schüller ehemaliger Gemeindevorstand Emil Schüller (1871–1923) von Kötzschenbroda (1904–1923), der sich insbesondere um den Orts- und Straßenausbau sowie die Förderung der gewerblichen Entwicklung verdient machte
Ernst-Kegel-Straße RAD 2001,
2010
Ernst Kegel Straßenneubau.[21] Ernst Kegel wohnte in der Meißner Straße 108.
Eulengrund ZIT 1940 Eulengrund frühes 19. Jh. Eulengründchen Seitental des Rietzschkegrunds
Fabrikstraße KOE 1908 Kötitzer Straße 9, 27 alter Naundorfer Kirchweg nach Kötzschenbroda. Elektroarmaturenwerk JWH, Nudossi
Fabrikstraße NAU 1908 Ziegelstraße Lößnitzbad (47) alter Naundorfer Kirchweg nach Kötzschenbroda
Fichtestraße OBL 1937 Johann Gottlieb Fichte
Fiedlergrund OBL 1893 Alfred Fiedler 16. Jh. Finsterer Grund, Walthersgrund Fiedler ließ am Fuße des gleichnamigen Taleinschnitts Fiedlergrund die Fiedlerhaus genannte Lungenheilstätte einrichten. Durch den Grund fließt der Fiedlerbach.
Finkenweg NAU 1940
Finstere Gasse NDL 1652 urkundlich erwähnt 19. Jh. Finstergasse 2, 4, 5 bereits 1652 urkundlich erwähnte Berggasse. Wolfgang Balzer
Finstere Gasse KOO 1652 urkundlich erwähnt 19. Jh. Finstergasse
Flemmingstraße KOE 1935 Johann Samuel Gottlob Flemming 1900 Louisenstraße 3, 5 Flemming wohnte im Pfarrgut (Altkötzschenbroda 40), nach der Emeritierung auf der Wettinshöhe (Auerweg 2). Lina Mayr (Nr. 2)
Fontainenplatz[6] SER nicht gewidmet um 1890 „Fontainenplatz. Albertstrasse“,
um 1905 Albertplatz[27]
Rondell Dr.-Schmincke-Allee Dr.-Schmincke-Allee 18–21
Fontanering RAD 2010 Theodor Fontane Straßenneubau[21]
Forststraße RAD 1897 Staatsforst Junge Heide Fabrikationsgebäude, 3[9], 13, 22, 22a-d
Freiligrathstraße RAD 1945 Ferdinand Freiligrath Friedrich-August-Straße 6 Straßenausbau 1893
Friedewaldweg KOO 1936 Friedewald
Friedewaldweg LIN 1936 Friedewald
Friedhofstraße RAD 1897 Friedhof Radebeul-Ost Gucksgasse,
Mühlweg
Friedhof Radebeul-Ost (11)[4][11] mit May-Grabmal[4] Straßenausbau 1900
Friedhofstraße SER 1897 Friedhof Radebeul-Ost Gucksgasse,
Mühlweg
4, 8, 10, 12, 14 1735 von Nienborg dokumentiert. Straßenausbau 1900
Friedlandstraße SER 1880 Haus Friedland 1, 4, 7, 10 Straßenausbau 1885. Otto Baer
Friedrich-August-Höhe KOO Friedrich August III. 1908 König-Friedrich-August-Höhe Wasserturm Gehört zum Waldpark Radebeul-West
Friedrich-List-Straße NAU 1924 Friedrich List 8, 10, 12, 47[22] Dresdner Schnellpressenfabrik, Unitedprint.com SE
Friedrich-von-Heyden-Weg RAD 2001 Friedrich von Heyden die 1882 angelegte Heydenstraße zwischen Kolbestraße und Sidonienstraße ging 1954 im Fabrikgelände der Chemischen Fabrik v. Heyden auf.
Friedsteinstraße NAU 1895 Friedstein, Neufriedstein
Fritz-Schulze-Straße OBL 1945 Fritz Schulze ca. 1900 König-Albert-Straße 14, 18
Fürstenhainer Straße FUE 1905 Fürstenhain Fürstenhain 4, 8, 9
Gartenstraße RAD 1891 1934–45 Sarrasanistraße 10, 12, 14, 22, 23, 24, 25, 29, 34, 45, 46, 48, 51, 53/55, 57/59, 58, 61, 77 nach dem historischen Flurnamen „Hinter den Gärten“. Straßenausbau des westlichen Teils 1891. Gerhard Madaus, Hans Erdmann Franz Stosch-Sarrasani, Gerhard Meyer. Hebenstreit-Rapido, Radebeuler Schuhfabrik, Madaus
Gartenweg WAH 1922
Gauernitzer Straße NAU 1998 Gauernitz
Gellertstraße RAD 1896 Christian Fürchtegott Gellert 1887 Schulstraße 2, 3, 6, 7, 9 Straßenausbau 1887
Gemssteig NDL ca. 1800 Chemnitzgäßchen, Kemnitzgäßchen historische Berggasse, als Weiterführung des Ledenwegs bereits in den Kötzschenbrodaer Rügen (1497) erwähnt. Der Name ist eine Verballhornung von Kempnitz oder Kampnitz (slaw. für steiniger/felsiger Weg)
Gerhard-Madaus-Straße RAD 2001 Gerhard Madaus Madaus erwarb u. a. das Weingut Johannisberg in der Johannisbergstraße 15
Gerhart-Hauptmann-Straße ZIT 1924,
1991
Gerhart Hauptmann Alte Schulgasse, Schulstraße,
1933 v. Weddingenstraße,
Rudolf-Renner-Straße
8, 12 Hauptmann hielt sich in den 1880er Jahren im Hohenhaus (Barkengasse 6) auf
Geschwister-Scholl-Straße KOE 1959 Geschwister Scholl
Ginsterweg KOO ca. 1950
Goethestraße RAD nach 1900 Johann Wolfgang von Goethe Her(r)mannstraße 1, 4, 7, 9, 10, 11, 12, 15, 17, 19, 21, 30, 31, 33, 34, 35, 37 Straßenausbau 1884
Gohliser Straße SER 1946 Gohlis 1877 Eisoldstraße 1, 2, 4, 8[6], 15 1735 von Nienborg dokumentiert
Gradsteg KOE 1897 1497 „der gerade steygk“,
Marktgäßchen (südlich der Bahnlinie)
1, 1b historischer Verbindungsweg zwischen Kötzschenbroda und der zugehörigen Weinbergflur mit schnurgerader Wegführung. Moritz Lilie, Gebrüder Kießling
Gradsteg NDL 1897 1497 „der gerade steygk“ 19, 34, 41, 44, 50, 51[20], 58 historischer Verbindungsweg zwischen Kötzschenbroda und der zugehörigen Weinbergflur mit schnurgerader Wegführung. August Hermann Kreyssig (Nr. 30), Sebastian Hofmüller und Max Hofmüller (Nr. 42 Sängers Heim),[28] Paul Wilhelm (Nr. 46), Max König (Nr. 46)[29]
Graue-Presse-Weg WAH 1935 Graue Presse 16, 54, 60, 62 benannt nach der Grauen Presse im ehemaligen, anliegenden Weingut Graue Presse.[30] Dessen Weinpresse steht heute in der Hoflößnitz. Richard Seifert, Otto Baer
Gröbastraße NDL 1927 Gröba-Siedlung ca. 1900 Grüne Straße 1, 3, 5, 14/16 Alfred Fellisch (Nr. 10)
Großstückenweg NAU 1925 Jägerweg (Volksmund) nach altem Flurnamen (Großstücke)
Grüne Straße OBL 1967 1940 Nietzschestraße
Gutenbergstraße OBL 1903 Johannes Gutenberg 1876 Querstraße (südlicher Teil),
um 1900 Nordstraße (nördlicher Teil)
16 Straßenausbau 1876
Gutenbergstraße SER 1903 Johannes Gutenberg 1876 Querstraße (südlicher Teil),
um 1900 Nordstraße (nördlicher Teil)
Straßenausbau 1876
Güterhofstraße KOE 1874 Güterhof Bahnhof Radebeul West 1, 9a, 11 Neumann Verlag, Edwin Bauer (Papyruswerk Kötzschenbroda)
Haidebergstraße OBL 1903 Staatsforst Haideberg in der Jungen Heide 20
Hainstraße KOE 1862 Fürstenhain 6, 7 alter Verbindungsweg nach Fürstenhain
Harmoniestraße KOE 1873 Gaststätte Harmonieschlößchen 1933–34 Adolf-Hitler-Straße 7, 9 Louise Roth (Nr. 5)[31]
Hauptstraße RAD 1991 1641 Viehetreibe,
Triebenweg (südlich der Meißner Straße) bzw. Russenstraße (nördlich der Meißner Straße),
1872 Bahnhofstraße (südlich der Meißner Straße),
1933 Hindenburgstraße,
1945 Ernst-Thälmann-Straße
1, 4, 5, 6, 8, 9, 10, 11, 15, 16, 20, 22, 25/27 historischer Viehweg zum Radebeuler Waldhutungsgebiet in der Jungen Heide. Max Czopka, Paul Martin Leonhardt
Hauptstraße OBL 1991 1641 Viehetreibe,
Russenstraße,
1933 Hindenburgstraße,
1945 Ernst-Thälmann-Straße
47, 49, 53, 58, 62, 64 historischer Viehweg zum Radebeuler Waldhutungsgebiet in der Jungen Heide. Heinrich Severit, Leo Bönhoff
Hausbergweg ZIT 1925 ehem. Weingut Hausberg Lange Gasse,
Lange Straße
nach dem im 16. Jh. benannten Zitzschewiger Weinberg Hausberg
Haußigstraße WAH 1922 Max Haußig 3 nach dem Reichsbahnoberdirektor Max Haußig (1868–1938), der als Erster an der 1899 angelegten Straße ein Haus errichtete
Heckenweg SER 1937
Heinrich-Heine-Straße NDL 1945 Heinrich Heine 1890 Weststraße,
1936 Gneisenaustraße
5, 6, 7, 8, 10, 11a, 12 Fritz Spindler, F. A. Bernhard Große
Heinrich-Zille-Straße NDL 1945 Heinrich Zille seit dem späten 19. Jh. Grenzstraße,
1933 Franz-Seldte-Straße (Westteil bis Rosa-Luxemburg-Platz),
seit dem späten 19. Jh. Magdalenenstraße,
1934 Ludendorffstraße (Ostteil ab Rosa-Luxemburg-Platz)
1, 5, 13, 13a, 15, 20, 22, 24, 26, 28, 30, 32, 34, 29a[32], 36[20], 39, 46, 56, 66, 68, 82 entlang eines alten, bereits um 1600 verzeichneten Viehwegs. Heinrich Germer
Heinrich-Zille-Straße KOE 1945 Heinrich Zille seit dem späten 19. Jh. Grenzstraße,
1933 Franz-Seldte-Straße
47, 51, 55, 59, 61 entlang eines alten, bereits um 1600 verzeichneten Viehwegs. Karl Friedrich von Süßmilch genannt Hörnig
Heinrichstraße NDL 1894 Heinrich Völkel 1, 7, 9 der Kötzschenbrodaer Bauunternehmer baute die Straße aus und errichtete sich dort sein Wohnhaus
Hellerstraße RAD 1897 Gasthof „Zum letzten Heller“ 1926–33 Friedrich-Ebert-Straße 7, 9[11], 10, 11 entlang eines alten Heideweges, der sich im „Diebsteig“ fortsetzt. Nach dem ehemals anliegenden Gasthof „Zum letzten Heller“. Straßenausbau 1894/95. Steckenpferd (VEB). Max Manitius (1911, Nr. 22)[33]
Herderstraße RAD 2000 Johann Gottfried Herder
Hermann-Hesse-Straße RAD 2000 Hermann Hesse
Hermann-Ilgen-Straße KOE 1936 Hermann Ilgen Environweg,
1860 Gartenweg,
1878 Schulstraße,
1886 Gartenstraße,
Hindenburgstraße
3, 28, 30, 36, 38, 40, 42, 44, 46, 48, 56, 58, 60, 62 Ilgens Löwen-Apotheke lag in der Bahnhofstraße an der Ecke zur heutigen Hermann-Ilgen-Straße. Wilhelmine Heimburg, Hugo Behrens
Hermann-Löns-Weg KOO 1939 Hermann Löns
Hermann-Löns-Weg NAU 1939 Hermann Löns
Hinter den Gärten NAU 1925 Heckenweg,
um 1900 Gartenstraße
Hinter den Weinbergen KOO 1995
Hinter den Weinbergen NAU 1995
Hoflößnitzstraße SER 1877 Hoflößnitz 2, 4, 6, 15 im Zuge des alten Serkowitzer Mittelstegs. Friedrich Rötschke, Josef Rudolf Lewy
Hoflößnitzstraße OBL 1897 Hoflößnitz 47, 54, 56, 58, 60, 64, 68, 72 im Zuge des alten Serkowitzer Mittelstegs. Karl Fritsch (Politiker), Wilhelm Bünger, Doris Hertwig-Bünger, Samuel Locke
Hohenhausweg ZIT 1924 Hohenhaus Hohe Straße
Hohe Straße KOE 1891,
1991
1933–35 Martin-Mutschmann-Straße,
1935–45 Hans-Schemm-Straße,
1945–91 Scheringerstraße
4 August Iffert, Edmund Kießling
Hohe Straße NDL 1891,
1991
1933–35 Martin-Mutschmann-Straße,
1935–45 Hans-Schemm-Straße,
1945–91 Scheringerstraße
29, 33, 35, 38, 39, 41, 45 Silvia Brand, Thea von Harbou (Nr. 37: Villa Thea)[34]
Höhenweg NDL 1897 1, 5, 17 alter Weinbergsweg. Hanni Weisse
Höhenweg KOO 1897 alter Weinbergsweg
Hohlweg OBL 1897 88b alter Weinbergsweg
Hohlweg WAH 1897 alter Weinbergsweg
Hölderlinstraße RAD 1945 Friedrich Hölderlin 1890 Moritzstraße 1, 2, 4, 8, 9 Straßenausbau 1890. Fritz Lambert, Richard Lambert, Eduard Decarli
Horkenweg NAU 1924 1905 Weststraße 1 nach dem alten Flurnamen „Horken“
Hörningplatz OBL 1929 Bruno Hörning 1974–99 Dr.-Salvador-Allende-Platz Skulptur „Flora mit Putto“ nach Bruno Hörning (1868–1935), Gemeindevorstand/Bürgermeister von Oberlößnitz (1904–1933). Hörning wohnte in der Wettinstraße 9
Horst-Viedt-Straße NDL 2010 Horst Viedt 1897 Südstraße,
1920 Ludendorffstraße,
1929 Friedewaldstraße,
1933 Schlageterstraße,
1945 Horst-Vieth-Straße (Falschschreibung)
1, 3, 11, 15, 19, 21 Horst Viedt, Mitglied des Nationalkomitees Freies Deutschland. Die falsche Schreibweise des Straßennamens wurde 2010 korrigiert. Aegidius Strauch
Huhlbergweg ZIT 1925 Weinberg Huhlberg Siedlerweg nach dem alten Weinbergsnamen Huhlberg (1839)
Humboldtstraße NDL 1894 Alexander von Humboldt 1, 3, 5[20], 7, 9[11], 11 Alfred Müller
Jagdweg NDL 1897 6, 7 alte Wegeverbindung. Name schon vorher gebräuchlich. Kurt Türke
Jägerhofstraße NDL 1925 Gasthaus „Zum Jägerhof“ 1903 Semperstraße[15] 17a, 33, 47
Jägerhofstraße KOO 1925 Gasthaus „Zum Jägerhof“ ca. 1800 Jagdweg
Jägerhofstraße LIN 1925 Gasthaus „Zum Jägerhof“ ca. 1800 Jagdweg
Jägerstraße KOO 1905 4
Jakob-Michael-Lenz-Straße RAD 2001 Jakob Michael Reinhold Lenz
Johannesstraße NDL 1897 6/6a[13], 11, 13, 15
Johannisbergstraße NAU 1925 Johannisberg ca. 1900 Moritzburger Straße Emil Nacke, Gerhard Madaus
Kaditzer Straße RAD 1890 Kaditz 1657 Kirchweg Heimkehrerstein, 2, 5, 9, 11, 12 Radebeuler Verbindungsweg zur Kirche in Kaditz. Johann Christian Ziller und Nachkommen
Kantstraße RAD 1926 Immanuel Kant 1, 2, 19, 20 Albert Zirkler
Kapellenweg NAU 1926 Johanneskapelle Naundorf-Zitzschewig Grenzweg,
Bischofspressenweg
Friedhof Naundorf-Zitzschewig (14) mit Johanneskapelle[4]
Kapellenweg ZIT 1926 Johanneskapelle Naundorf-Zitzschewig Grenzweg,
Bischofspressenweg
Karl-Kröner-Straße NDL 1998 Karl Kröner
Karl-Liebknecht-Straße NDL 1945 Karl Liebknecht 1885 Königstraße 1, 3, 4, 8, 10, 11, 12, 13, 14, 17 sollte vor 1885 zur Hauptstraße von Niederlößnitz ausgebaut werden. Friedrich Wilhelm Nevoigt, Alfred Naumann
Karl-Marx-Straße[6] RAD 1945 Karl Marx 1896 Bismarckstraße 1, 2, 4, 5, 6, 7, 8, 10, 14, 16, 18, 20, 19, 21, 22 Straßenausbau 1896
Karl-May-Straße RAD 1932–45,
1985
Karl May 1892 Kirchstraße,
1945–85 westl. Teil der Hölderlinstraße
1, 2, Karl-May-Museum (5), 8, 13 Straßenausbau 1890. Karl May (Villa „Shatterhand.“[6], Kirchstraße 5)[35], Klara May, Patty Frank, Carl Lindeberg, Alwin Freudenberg
Karlstraße[6] NDL nach 1900 Carl Barthel 16. Jh. Steinberggäßchen,
um 1600 Steinigtweg,
um 1880 Carlstraße
1, 4[6], 5, 8, 9, 10 Carl Barthel war Anwohner, Gastwirt, Weinhändler, 1. Gemeindeältester und Ortsrichter. Ihm gehörte die anliegende Restauration Schweizerhaus[36]
Käthe-Kollwitz-Straße KOE 1945 Käthe Kollwitz 1890 Albertstraße,
1934 Graf-von-Spee-Straße
4, 6, 8, 10, 12, 13, 16 Straßenanlage 1880
Käthe-Kollwitz-Straße NDL 1945 Käthe Kollwitz 1874 Augustusstraße,
1934 Graf-von-Spee-Straße
26 Straßenanlage 1874. Hellmuth Rauner (Nr. 15), Wilhelm Heine (Nr. 24)
Käuzchenweg NAU 1988
Käuzchenweg KOO 1988
Kellereistraße NDL 1991 Sektkellerei Bussard 1879 Forststraße,
1924 Weinbergstraße,
1935 Knohllnstraße,
1938 Herbigstraße,
1967 Georg-Weig-Straße
1, 3, 8 Teil der alten Kötzschenbrodaer Viehtriebe
Kiebitzweg ZIT 1989
Kiefernbruch ZIT 1940
Kiefernstraße RAD 1897 der Verlauf der 1878 angelegten Straße entspricht etwa dem historischen Brandweg (auch Husche oder Huschigweg)
Kiesgrubenweg KOO 1927
Kirchplatz RAD 1934 Lutherkirche (1)[4], 2
Klara-May-Weg NDL 1999 Klara May Klara May wohnte Karl-May-Straße 5
Kleine Elbstraße KOE 1999 Elbe Elbstraße II
Kleine Rietzschke ZIT 1940 Nebental des Rietschkegrunds
Kleinstückenweg NAU 1940 bereits um 1800 gebräuchlicher Flurname „Kleinstücke“
Kleiststraße RAD 2000,
2010
Heinrich von Kleist Straßenneubau[21]
Knohllweg OBL 1939 Johann Paul Knohll Hoflößnitz[3] Burggrafen von Dohna, Wilhelm I. (Meißen), Johann Georg I., Johann Georg II., August der Starke, August III., weitere Wettiner, Johann Paul Knohll, Bernhard von Rabenhorst
Knollenweg NAU 1921 Knollengasse 8[9] nach einer schon um 1400 gebräuchlichen Weinbergsbezeichnung (Knol). Carl Pfeiffer
Kolbestraße RAD 1935 Carl Kolbe 1887 Fabrikstraße Straßenausbau 1887. Waffelfabrik Haubold & Richter
Körnerweg NDL 1898 Theodor Körner 2, 3, 4, 5, 6, 10 ehemaliger Privatweg. Herbert König, Emil Peschel (ließ die Straßenbenennung vornehmen), Julius Dehne
Kötitzer Straße KOE 1924 Kötitz Glanze,
Fürstenweg
2, 3, 8 alter Kommunikationsweg zwischen Kötzschenbroda und Kötitz
Kötitzer Straße NAU 1924 Kötitz Glanze,
Fürstenweg,
Naundorfer Straße
39, 70, 113, 125, 127, 129, 131, 133, 135, 137, 139, 141, 143 alter Kommunikationsweg zwischen Kötzschenbroda und Kötitz
Kottenleite NAU 1924 Kottenleitenweg,
1900 Forststraße
22 entlang eines alten Viehwegs zwischen Naundorf und Lindenau, der östlich gelegene Hang bereits im frühen 19. Jh. Kottenleithe
Kottenleite NDL 1924 Kottenleitenweg,
1900 Forststraße
entlang eines alten Viehwegs zwischen Naundorf und Lindenau, der östlich gelegene Hang bereits im frühen 19. Jh. Kottenleithe
Kottenleite KOO 1924 Kottenleitenweg,
1900 Forststraße
entlang eines alten Viehwegs zwischen Naundorf und Lindenau, der östlich gelegene Hang bereits im frühen 19. Jh. Kottenleithe
Kötzschenbrodaer Straße SER 1877 Kötzschenbroda Alte Meißner Straße 17, 19, 37, 39 (Lügenmuseum), 47, 50, Weiberstein Teil der alten hochwassergefährdeten Fernstraße Dresden-Leipzig (Leipziger Landstraße, Alte Meißnische Straße), 1788 durch die höhergelegene Chaussee (Meißner Straße) ersetzt.
Kötzschenbrodaer Straße KOE 1935 Kötzschenbroda Alte Meißner Straße,
2. H. 19. Jh. Dresdner Straße,
Serkowitzer Straße
145[37], Friedhof Radebeul-West (166), 182[37], 187 Teil der alten hochwassergefährdeten Fernstraße Dresden-Leipzig (Leipziger Landstraße, Alte Meißnische Straße), 1735 von Nienborg dokumentiert, 1788 durch die höhergelegene Chaussee (Meißner Straße) ersetzt.
Kötzschenbrodaer Straße FUE 1935 Kötzschenbroda Alte Meißner Straße,
2. H. 19. Jh. Dresdner Straße,
Serkowitzer Straße
Teil der alten hochwassergefährdeten Fernstraße Dresden-Leipzig (Leipziger Landstraße, Alte Meißnische Straße), 1788 durch die höhergelegene Chaussee (Meißner Straße) ersetzt. Die heutigen Hausnummern 189, 191, 193, 195 bilden das 20. bis 23. Anwesen Fürstenhains
Krapenbergweg ZIT 1924 Krapenberg Steinbruchgasse,
im 19. Jh. Löfflergasse
alter Viehweg
Kreyernweg KOO 1897 Kreyern
Kreyernweg NAU 1897 Kreyern
Kroatengrund NAU 1924 Im unteren Teil ursprünglich Knollngrund nach einer unbewiesenen Überlieferung über das dortige Biwakieren kroatischer Soldaten im Siebenjährigen Krieg (1759). Der Platz an der Berghäusergemeinde um 1839 als Am Kroatengrund aktenkundig
Kroatenplatz NAU um 1839 Am Kroatengrund nach einer unbewiesenen Überlieferung über das dortige Biwakieren kroatischer Soldaten im Siebenjährigen Krieg (1759). Der Platz an der Berghäusergemeinde um 1839 als Am Kroatengrund aktenkundig
Kuckucksweg KOO 1989
Kynastweg ZIT 1905 anliegendes Weingut Kynast Löfflersgasse 2, Haus Kynast (26)[4], 37 Familie von Bomsdorff, August von Witzleben, Heino Kretzschmar, Ewald Hilger, Hans Marschall
Lachenweg ZIT 1988
Langenbergweg ZIT 1924 Patzings Gasse nach einem schon im 15. Jh. belegten Weinbergsnamen
Langenwiesenweg WAH 1922 nach einem alten Flurnamen
Ledenweg KOE 1897 1497 „fußsteygk zu den kempnitz hinan“ 1, 2a, 2b[6], 8 alter Weg, Name von Lehde abgeleitet. Johannes Wilhelm Hofmann, Wiljalba Frikell
Ledenweg NDL 1935 (nördlicher Teil) 1497 „fußsteygk zu den kempnitz hinan“, bis 1935 Schulstraße 13, 14, 21, 22, 31, 35, 39, 41, 43 alter Weg, Name von Lehde abgeleitet. Clara Salbach, Alfred Naumann, Adolf von Rabenhorst (Nr. 34)
Lerchenweg ZIT
Lessingstraße RAD 1900 Gotthold Ephraim Lessing 1, 2/4, 9 Straßenausbau 1910, Verlängerung 2011[21]
Lindenaustraße NDL 1905 Lindenau 3, 4, 6, 7, 9, 9a, 12 siehe auch Villenkolonie Altfriedstein
Lindenweg NAU 1993
Löfflergasse ZIT 2007
Lößnitzbachweg SER Lößnitzbach Parallel zur Straße des Friedens, jedoch westlich des Lößnitzbachs
Lößnitzgrundstraße OBL 1935 Lößnitzgrund 1897 Grundstraße,
1912 Bachstraße
2, 8, 13, 19, 23, 27, 27a Karl May (Villa Agnes, Nizzastraße 13),[35] Bernhard Behrens (Nr. 4, Villa Jever)[38]
Lößnitzgrundstraße WAH 1935 Lößnitzgrund 1897 Grundstraße,
1912 Bachstraße
37, 41, 43[32], 46/48, 47, 49, 81 Elektrizitätswerk Niederlößnitz
Lößnitzgrundstraße KOO 1935 Lößnitzgrund 1897 Grundstraße,
1912 Bachstraße
Haltepunkt Lößnitzgrund, 82/84, 140 Gebrüder Ziller, Kunstmaler Erwin Langer
Lößnitzstraße KOE 1897 Lößnitz 5, 6 Karl May (Lößnitzstraße 11)[35]
Louisenstraße RAD 1897 1966–91 Maurice-Froment-Straße 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 13 vermutlich nach einer Angehörigen des sächsischen Königshauses. Straßenausbau 1895–97
Ludwig-Jahn-Straße KOE 1970 Friedrich Ludwig Jahn 1895 Körnerstraße,
1923 August-Gruner-Straße
2 Straßenausbau 1895
Ludwig-Richter-Allee KOE 1945 Ludwig Richter 1875 Thienemanns Allee,
1901 Alleestraße,
1933 Horst-Wessel-Straße
5, 7 Mitte des 17. Jh. angelegte Zufahrt zum Weinbergsbesitz Altfriedstein, siehe Villenkolonie Altfriedstein
Ludwig-Richter-Allee NDL 1945 Ludwig Richter 1875 Thienemanns Allee,
1903 Alleestraße,
1933 Horst-Wessel-Straße
6, 8, 9, 15, 17[17], 21, 24, 27, 28, 30, 31, 32, 33 Adolf Neumann, Melitta und Helene Meyer genannt von Sallawa und Radau, Senfft von Pilsach, Benno von Massow (Nr. 19)
Lutherstraße KOE 1885 Martin Luther 4, 6 Straßenausbau 1885
Magdalenenstraße NDL 1999 Magdalenenasyl „Talitha kumi“ das Magdalenenasyl „Talitha kumi“ (heute Hedwig-Fröhlich-Haus) liegt in der Heinrich-Zille-Straße 15
Makarenkostraße NDL 1967 Anton Semjonowitsch Makarenko ca. 1900 Friedrich-August-Straße (nach dem Anwohner Friedrich August Ramm),
1935 August-Iffert-Straße
5, 7, 8 Max Witschel
Marienstraße RAD 1893 Marie, Ehefrau des Oberlößnitzer Gemeindeältesten Johann Gottlieb Findeisen 5, 7, 12a, 18 Emil Högg, Hilmar Knorr (Nr. 21), Richard König (Nr. 24)
Maxim-Gorki-Straße SER 1945 Maxim Gorki 1877 Oststraße,
1934 Russenstraße
1 Straßenausbau 1877
Maxim-Gorki-Straße RAD 1945 Maxim Gorki 1934 Russenstraße 17
Maxim-Gorki-Straße OBL 1945 Maxim Gorki Niedere Berggasse (Teilstück),
Untere Bergstraße,
Kronprinzenstraße,
1934 Russenstraße
16, 18[6], 22[6], 25, 28, 30, 40
Meiereiweg KOO 1881 Meierei Bilzbad (108) Eduard Bilz, Willy Johannes Bilz
Meißner Straße RAD 1935,
1991 erneuert
Meißen 1661 Leipziger Landstraße,[39]
1788 Chaussee bzw. Leipzig-Dresdner Chaussee,
Leipziger Straße,
1935 Meißner Straße,
1945 Stalinstraße,
1961 Wilhelm-Pieck-Straße
15[37], 17, 21, 23, 29, 30, 31, 35, 37, 47, 52, 57, 59, Trafoturm, 96, 101, 103, DDR-Museum Zeitreise (105) Teil der Fernchaussee Dresden-Leipzig, die 1788 die hochwassergefährdete Fernstraße (Kötzschenbrodaer Straße) ersetzte. Heute Teil der Staatsstraße 82.[40] Gustav Thoenes, Friedrich von Heyden, Richard Seifert, Richard Müller, Rudolf Schmitt, Heinrich Severit, Erich Weber. Chemische Fabrik v. Heyden, Union-Werke, Teehaus GmbH
Meißner Straße SER 1935,
1991 erneuert
Meißen 1661 Leipziger Landstraße,[39]
1788 Chaussee bzw. Leipzig-Dresdner Chaussee,
Leipziger Straße,
1935 Meißner Straße,
1945 Stalinstraße,
1961 Wilhelm-Pieck-Straße
112, 114, 121, 143, 148 Teil der Fernchaussee Dresden-Leipzig, die 1788 die hochwassergefährdete Fernstraße (Kötzschenbrodaer Straße) ersetzte. Heute Teil der Staatsstraße 82. Friedrich Wilhelm Eisold, Johannes Eisold, Ernst Kegel (Nr. 108). Farbenfabrik O. Baer (Nr. 116)
Meißner Straße NDL 1935,
1991 erneuert
Meißen 1661 Leipziger Landstraße,[39]
1788 Chaussee bzw. Leipzig-Dresdner Chaussee,
Dresdner Straße,
Meissener Straße,
1935 Meißner Straße,
1945 Stalinstraße,
1961 Wilhelm-Pieck-Straße
Landesbühnen Sachsen (152)[19], 154, 158, 162, 172 Teil der Fernchaussee Dresden-Leipzig, die 1788 die hochwassergefährdete Fernstraße (Kötzschenbrodaer Straße) ersetzte. Heute Teil der Staatsstraße 82. Friedrich Wilhelm Eisold
Meißner Straße KOE 1935,
1991 erneuert
Meißen 1661 Leipziger Landstraße,[39]
1788 Chaussee bzw. Leipzig-Dresdner Chaussee,
Dresdner Straße,
Meissener Straße,
1935 Meißner Straße,
1945 Stalinstraße,
1961 Wilhelm-Pieck-Straße
159, 177, 220, 221, 223, 226, 241[6], 243, 244, 247, 250, 253, 255, 256, 266, 268, 279, 280, 285, 289, 292, 296[16], 297, 299, 313 Teil der Fernchaussee Dresden-Leipzig, die 1788 die hochwassergefährdete Fernstraße (Kötzschenbrodaer Straße) ersetzte. Heute Teil der Staatsstraße 82. Lenelies Höhle-Gadegast, Eugen Hermann von Dedenroth, Gebrüder Kießling, Ernestine Schumann-Heink, Joseph Hallbauer, Friedrich Wilhelm Schwenk, Gerlinde Queißer, Max Manfred Queißer, Wilhelm Heine (Nr. 269, abgerissen), Oskar Ernst Bernhardt, Albert Aufschläger, Gustav Aufschläger
Meißner Straße NAU 1935,
1991 erneuert
Meißen 1661 Leipziger Landstraße,[39]
1788 Chaussee bzw. Leipzig-Dresdner Chaussee,
Meissener Straße,
1935 Meißner Straße,
1945 Stalinstraße,
1961 Wilhelm-Pieck-Straße
312, 317, 322, 333 Teil der Fernchaussee Dresden-Leipzig, die 1788 die hochwassergefährdete Fernstraße (Kötzschenbrodaer Straße) ersetzte. Heute Teil der Staatsstraße 82.
Meißner Straße ZIT 1935,
1991 erneuert
Meißen 1661 Leipziger Landstraße,[39]
1788 Chaussee bzw. Leipzig-Dresdner Chaussee,
Meissener Straße,
1935 Meißner Straße,
1945 Stalinstraße,
1961 Wilhelm-Pieck-Straße
420, 426, 436, 443, 445, 455, 461 Teil der Fernchaussee Dresden-Leipzig, die 1788 die hochwassergefährdete Fernstraße (Kötzschenbrodaer Straße) ersetzte. Heute Teil der Staatsstraße 82.
Melanchthonstraße KOE 1897 Philipp Melanchthon
Mittelsteg SER 1877 alter Verbindungsweg zwischen Serkowitz und der Oberlößnitz, bereits zu Beginn des 18. Jh. unter diesem Namen, 1735 von Nienborg dokumentiert
Mittelstraße RAD 1897 Mittelsteg (südliches Teilstück) 1, 2, 4, 6, 8, 10
Mittelweg KOE 1970
Mittlere Bergstraße NDL 1897 Schloss Wackerbarth[3][17], 4 Teil der historischen Salzstraße. Schloss Wackerbarth: August Christoph von Wackerbarth, Joseph Anton Gabaleon von Wackerbarth-Salmour, Christian Friedrich von Gregory, August Josef Ludwig von Wackerbarth, Carl Lang, Elise Polko, Albert von Carlowitz, Johann Georg Theodor Grässe, Otto Wagner
Mittlere Bergstraße NAU 1897 12, 14, 20 Teil der historischen Salzstraße.
Mittlere Bergstraße ZIT 1897 22, 41, 42, 44, 44a, 53, 58 Teil der historischen Salzstraße. Christoph Vitzthum von Eckstädt, Friedrich I. Vitzthum von Eckstädt
Mittlere Johannisbergstraße NAU 2000 Johannisberg ca. 1900 Teilstück der Moritzburger Straße,
1925 Teilstück der Johannisbergstraße
Mohrenstraße NDL 1915 Mohrenhaus 1715 Wüste Gasse,
19. Jh. Hohlweg
um 1895 Ebengäßchen[41]
5[6], Mätressenschlösschen (10)[4] siehe auch Villenkolonie Altfriedstein
Mohrenstraße NAU 1915 Mohrenhaus 1715 Wüste Gasse,
19. Jh. Hohlweg
um 1895 Ebengäßchen[41]
14, 16 Burkhart Ebe
Morgenleite KOO 1960
Moritzburger Straße[6] KOE 1865 Moritzburg 1497 Fahrweg unter dem Leyme (Leimgrund) 1, 3, 4, 5, 8 entlang des alten Viehwegs zwischen Kötzschenbroda und Lindenau. Teil der Kreisstraße 8018. F. A. Bernhard Große
Moritzburger Straße[6] NDL 1865 Moritzburg 1497 Fahrweg unter dem Leyme (Leimgrund) 14, 19, 33, 37, 40[6], 41, 42, 44, 45, 50, 51, 53[6][11], 52, 54, 56, 60 entlang des alten Viehwegs zwischen Kötzschenbroda und Lindenau. Teil der Kreisstraße 8018. Familien von Schonbergk, von Bose, Alwin Bauer, Oskar Wilhelm Schuster, Wilhelm Schöpff (Nr. 23). Sektkellerei Bussard
Moritzburger Straße KOO 1865 Moritzburg 1497 Fahrweg unter dem Leyme (Leimgrund),
Dürrkittelgasse (oberhalb des Mohrenhauses)
57, 59, 89, 91 entlang des alten Viehwegs zwischen Kötzschenbroda und Lindenau. Teil der Kreisstraße 8018
Moritzburger Straße LIN 1865 Moritzburg Dürrkittelgasse (oberhalb des Mohrenhauses) entlang des alten Viehwegs zwischen Kötzschenbroda und Lindenau. Teil der Kreisstraße 8018
Moritz-Garte-Steg SER 1921 Pädagoge Moritz Garte 1897 Weintraubenweg,
Weintraubensteg
Straßenausbau 1921
Mozartstraße SER 1900 Wolfgang Amadeus Mozart 1, 2, 3, 6[9], 7, 8, 11 Hermann Arthur Lier (Nr. 4)
Mühlgraben SER 1897 Dorffrieden, 1877 Am Mühlgraben nach dem anliegenden Mühlgraben des Lößnitzbachs bei der Serkowitzer Talmühle
Mühlweg OBL 1905 Grundmühle vor 1905 Grundweg 6
Nach der Schiffsmühle ZIT 1935 Mühlweg alter Weg von Zitzschewig zur Kötitzer Schiffsmühle
Nach der Schiffsmühle NAU 1935 Mühlweg alter Weg von Zitzschewig zur Kötitzer Schiffsmühle
Neubrunnstraße RAD 1899 Straßenausbau 1899
Neue Straße KOE ca. 1860 vor 1860 Im Winkel 1, 12, 23 Carl Reinhardt (Nr. 15)
Neufriedstein NDL 1898 Neufriedstein Auf den Bergen 1, Neufriedstein (2)[4], 2a, 3a[32], 4, 5 Herren von Köckeritz auf Burg Wehlen, Johann George Ehrlich
Neuhofweg ZIT
Neuländer Straße KOO 1924 1911 Schulweg 34[42] nach dem bereits im 15. Jh. belegten Flurnamen „Neuländer“
Neuländer Straße LIN 1924 1911 Schulweg nach dem bereits im 15. Jh. belegten Flurnamen „Neuländer“
Niederwarthaer Straße NAU 1897 Niederwartha historischer Weg zwischen Naundorf und der Elbfurt nach Niederwartha. Teilstück eines der ältesten Wege in der Lößnitz, der die linkselbischen Höhenorte über die Elbfurt mit der alten Salzstraße verband
Niederwarthaer Straße KOE 1897 Niederwartha Elbebrücken Niederwartha historischer Weg zwischen Naundorf und der Elbfurt nach Niederwartha. Teilstück eines der ältesten Wege in der Lößnitz, der die linkselbischen Höhenorte über die Elbfurt mit der alten Salzstraße verband
Nizzastraße[6] OBL 1903 Sächsisches Nizza Niedere Berggasse,
Untere Bergstraße (Teilstück)
6, 7, 9, 10, 11, 12 Sächsisches Nizza als Synonym für die Lößnitz, zurückgehend auf einen Ausspruch des sächsischen Königs Johann um 1860.[43] Straßenausbau 1895. Pauline Ziller (jüngere Schwester der Gebrüder Ziller), Ernst Hugo von Wolf (Nr. 53)
Nizzastraße[6] SER 1903 Sächsisches Nizza Niedere Berggasse,
Untere Bergstraße (Teilstück),
Untere Weinbergstraße (Teilstück)
19, 24, 30, 35[17], 69[6] Sächsisches Nizza als Synonym für die Lößnitz, zurückgehend auf einen Ausspruch des sächsischen Königs Johann um 1860.[43] 1735 in Teilen von Nienborg dokumentiert. Straßenausbau 1895
Nordstraße NDL 1886 4 Theodor Lobe
Novalisstraße RAD 2000 Novalis
Obere Bergstraße NDL 1991 um 1600 Hohe Gasse,
1875 Obere Gasse,
Ende 19. Jh. Obere Bergstraße,
1905 Hohenzollernstraße,
1945 Rolf-Helm-Straße
1[16], 3, 5[37], 7, 12[6], 13, 14, 16, 20[6], Minckwitzscher Weinberg (30, 30a, 30b)[4][20], 35, 42, 44, 54, 56, 57[17], 58, 63, 64, 65, 65a-d, 82, 84[13] Heinrich Henning August von Bredow, Familie von Minckwitz, Paul Wilhelm, Friedrich Wilhelm Nevoigt, Ruth Meier, Otto Steche
Obere Burgstraße NDL 1934 6[6] Max Strauß
Obere Burgstraße KOO 1934
Obere Johannisbergstraße NAU 2000 Johannisberg ca. 1900 Teilstück der Moritzburger Straße,
1925 Teilstück der Johannisbergstraße
15/17 Hofböttchermeister Jacob Krause, August Josef Ludwig von Wackerbarth, Emil Nacke, Gerhard Madaus
Oscar-Pletsch-Straße KOE 1935 Oscar Pletsch 1913 Schillerstraße 1 Pletsch wohnte in der Borstraße 57
Oststraße SER 1994 vor 1980 Teil der Wasastraße,
1980 Erich-Jungmann-Straße
Otto-Baer-Straße RAD 2001 Otto Baer sen. Der Unternehmer Otto Baer sen. war der Vater von Otto Baer jun., darüber hinaus 2. Gemeindeältester von Serkowitz.
Paradiesstraße NDL ca. 1850 Paradies Niederer und Oberer Paradiesweg 1, 3, 4, 5, 15, 18, 22, 26, 36[8], 46[6], 48, 54a[16], 56, 58, Grundhof (66/68)[4][7] schon um 1600 bestehender Weg. Hofprediger Christian Ehrgott Raschig, Johann Friedrich Anton Dehne, Reichsgerichtsrat a. D. Otto Suppes, Wilhelm Claus, Karl Kröner, Paul Wilhelm, Otto Rometsch, Gunter Herrmann, Georg Fritz Weiß (Nr. 9), Ernst Kuchenbuch (Nr. 19), Eugen Herbert Kuchenbuch (Nr. 19)
Patty-Frank-Weg NDL 1999 Patty Frank
Paul-Gerhardt-Straße SER 1913 Paul Gerhardt 1, 2, 4, 6, 8, 10, 13 Straßenausbau 1916
Paulsbergweg ZIT 1925 Paulsberg ca. 1900 Friesengasse 12, Paulsberg (21, 21a, 21b, 21c, 21d, 21e)[4], 32 Christoph Ritter, Curt Ewald von Germar, Carl Oskar von Friesen
Pestalozzistraße RAD 1883 Johann Heinrich Pestalozzi 1875 Wilhelmstraße,
1933–45 Adolf-Hitler-Straße
2, 3, 4, 5[11], 6[6], 11, 11a, 12, 13, 15, 16, 16a, 17, 19, 21, 23 Straßenausbau 1875
Pestalozzistraße SER 1883 Johann Heinrich Pestalozzi 1875 Wilhelmstraße,
1933–45 Adolf-Hitler-Straße
18, 39, 45, 47 Straßenausbau 1875. Gabrielle von Neumann-Spallart (Nr. 28)
Pfeifferweg WAH 1934 Berggasthaus „Zum Pfeiffer“ 51
Platanenplatz SER nicht gewidmet 1930er Jahre Trafostation Augustusweg Trafostation mit Schnitzfiguren von Reinhold Langner
Preußerstraße RAD 1897 Johann Gottfried Preußer um 1847 Schreiers Gasse nach dem Anwohner Johann Gottfried Preußer
Prof.-Wilhelm-Ring[6] NDL 1967 Paul Wilhelm 1903 Brühlstraße (nördlicher Teil),
Lamsbachstraße (südlicher Teil)
Altfriedstein (1)[4], 10, 16, 18, 19, 20, 26[9], Parkanlage[24], 28b[25] Siehe auch Villenkolonie Altfriedstein. Andreas Allenbecke von „Freibergk“, Christian Siegmund von Reichenbrodt auf Schrenkendorf, Oberlandweinmeister Friedrich Roos, Heinrich von Brühl, Louise Sophia Johanna Gräfin von Zinzendorf und Pottendorf, Ludwig Graf Senfft von Pilsach, Schilling & Graebner, Jeanne Berta Semmig, Ellen Schou, Alfred Sparbert, Martin Andersen Nexø
Querstraße KOE ca. 1880
Rathenaustraße RAD 1922 Walther Rathenau 1890 Georgstraße,
1933–45 Georgstraße
2 Straßenausbau 1890. Ernst Beckert
Rebenwinkel NDL 1939
Reichenberger Straße WAH 1957 Reichenberg entlang des alten Kommunikationswegs von Wahnsdorf nach Reichenberg
Reichsstraße OBL 1893,
1991 erneuert
1893 Reichsstraße,
1986 Jean-Bertrand-Straße
9, 15, 21
Rennerbergstraße NDL 1899 Rennerberg 5, 7, 9, 11, 11a, 12[7], 14, 19/21/23[7] nach der Familie Renner, über deren Weinberg die Straße geführt wurde. Walter König, Gussy Ahnert, Erich Weber
Retzschgasse OBL 1840,
1925 (amtlich)
Moritz Retzsch Grüne Gasse,
Rasengäßchen
7 Die in nördlicher Richtung verlaufende Retzschgasse führt genau auf das Retzschgut zu.
Richard-Müller-Straße RAD 2001,
2010
Richard Müller Straßenneubau[21]
Richard-Wagner-Straße SER 1903 Richard Wagner 1880 Königstraße Haltepunkt Radebeul-Weintraube (3), 11, 13 Straßenausbau 1880 (oder 1888, Benennung nach einem Anwohner)[44]
Rieselgrundweg WAH ca. 1900 Rieselgrund Ein steiler, teilweise abgetreppter Aufstieg führt zum Berggasthaus „Zum Pfeiffer“
Riesestraße RAD 1881 Lorenzo Riese 2 Straßenanlage 1873, bis zur Meißner Straße durchgehend. Heute zur Hälfte vom Gelände des ehemaligen VEB Kraftwerksanlagenbau überbaut. Riese wohnte in der nach ihm benannten Straße (Nr. 6), heute abgebrochen. Dort ebenfalls: Ewald Genzmer
Riesestraße SER 1881 Lorenzo Riese 3 Straßenanlage 1873, bis zur Meißner Straße durchgehend. Heute zur Hälfte vom Gelände des VEB Kraftwerksanlagenbaus überbaut. Riese wohnte in der nach ihm benannten Straße
Rietzschkegrund ZIT 1897 (amtlich) Rietzschkegrund 1686 Bettelgrund 21, 23, 25[13], 37, 48 Die gleichnamige Straße verläuft in Zitzschewig durch den Rietzschkegrund, durch den die Rietzschke fließt. Ermenegildo Antonio Donadini
Rietzschkegrund NAU 1897 (amtlich) Rietzschkegrund 1686 Bettelgrund
Rietzschkegrund KOO 1897 (amtlich) Rietzschkegrund 1686 Bettelgrund Die gleichnamige Straße verläuft durch den Rietzschkegrund, durch den die Rietzschke fließt.
Ringstraße KOO 1897 16 nach der ringförmigen Anlage
Robert-Koch-Straße NDL 1967 Robert Koch 1895 Bismarckstraße,
1933–45 Teil der Dietrich-Eckhartstraße,
1945 Teil der Soermusstraße
3
Robert-Werner-Platz RAD 1932 Robert Werner Bahnhofstraße, Gartenstraße und Mittelstraße (jeweils teilweise) 3, 5, 6, 10, 11[11] Robert Werner, Bürgermeister von Radebeul und Ehrenbürger 1927
Rodung WAH 1936
Rosa-Luxemburg-Platz NDL 1945 Rosa Luxemburg Ende 19. Jh. Königsplatz,
Magdalenenplatz,
1939 Ludendorffplatz
1[6], 2, 3, 5
Roseggerstraße SER 1903 Peter Rosegger 1897 Untere Hauptstraße 1a, 2, 3, 4, 5, 8 Straßenausbau 1898
Rosenstraße SER ca. 1900 Gaststätte Rosenschänke 3, 9, 11, 15, 16, 17, 18, 24 Straßenausbau 1890 (unterer Teil), 1900 (oberer Teil). Max Steinmetz, Alice Sommer, Paul Ziller
Rudolf-Harbig-Straße KOE 1960 Rudolf Harbig
Sachsenstraße OBL 1897 7, 20, 22
Sandleite ZIT 1933
Scharfenberger Straße LIN 1933 Scharfenberg
Schildenstraße RAD 1897 Weinberg „in den Schilden“ frühes 19. Jh. Schildgasse oder Schildengasse 2, 6, 6a, 13, 17 alter Radebeuler Dorfweg zum Mitte des 16. Jh. so genannten Weinberg „in den Schilden“
Schillerstraße RAD 1896 Friedrich Schiller 12, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 29, 36 August Koebig, Max Czopka
Schlegelstraße RAD 2001,
2010
Friedrich Schlegel[21] Straßenneubau[21]
Schluchtenweg KOO 1940
Schuchstraße NDL 1883 Ernst von Schuch vor 1878 Gäßchen hinter der Weintraube,
1878 Weintraubenstraße
2, 4, 6, 15/17 Benannt auf Antrag von Ernst von Schuch, der dort wohnte. Ernst von Schuch, Clementine von Schuch-Proska, Liesel Schuch-Ganzel, Holm Eppendorff
Schulstraße WAH 1935 Volksschule Wahnsdorf
Schumannstraße RAD 1891 Johann Gottlob Schumann oder Christian Traugott Schumann bis 1935 Körnerstraße 3, 5 entweder nach dem Serkowitzer Ortsrichter Johann Gottlob Schumann (1808–1888) oder nach dem Serkowitzer Gemeindevorstand Christian Traugott Schumann (1840–1885). Straßenausbau 1891
Schumannstraße SER 1891 Johann Gottlob Schumann oder Christian Traugott Schumann 21, 24 entweder nach dem Serkowitzer Ortsrichter Johann Gottlob Schumann (1808–1888) oder nach dem Serkowitzer Gemeindevorstand Christian Traugott Schumann (1840–1885). Straßenausbau 1891
Schützenweg NAU 1925 Bogenschützen-Gesellschaft zu Kötzschenbroda Ende 19. Jh. Schützenstraße (Reststück,
siehe Wilhelm-Eichler-Straße)
Teil des Zitzschewiger Kirchwegs nach Kötzschenbroda
Schweizerstraße[6] NDL 1897 Schweizerstil, der Baustil der anliegenden Villen 1884 Neue Straße,
1934–45 Von-Killinger-Straße
3, 5, 6, 13, 15, 23 Max Manitius (nach 1911–1933, Nr. 11)[33]
Seestraße RAD 1902 21, 23, 25, 27, 29 seit dem 17. Jh. Flurname „Seewiesen“ (siehe auch Seewiesenweg im benachbarten Kaditz). Straßenausbau ab 1899
Serkowitzer Straße RAD 1905 Serkowitz Hauptstraße 10, 15, 19, Friedhof Radebeul-Ost (33)[11], 38 alter Kommunikationsweg zwischen Radebeul und Serkowitz. Grufthaus Karl Mays
Serkowitzer Straße SER 1905 Serkowitz Radebeuler Straße 35, 35a 35b 35c 35d 35e, 37, 37a, 45, 47, 47a, 50, 54, 72 alter Kommunikationsweg zwischen Radebeul und Serkowitz, 1735 von Nienborg dokumentiert
Seweningstraße KOE 1909 Paul Sewening nach Paul Sewening (1837–1904), dem stellvertretenden Vorsitzenden des sächsischen Gemeindetags und Gemeindevorstand von Kötzschenbroda (1890–1904), der insbesondere die Infrastruktur ausbaute
Sidonienstraße RAD 1874 Prinzessin Sidonie 1934–45 Martin-Mutschmann-Straße 1, Bahnhof Radebeul Ost (1a-c)[32], 2[8], 14 Carl Käfer, Alwin Freudenberg, Artur Bär (Nr. 8), Karl Emmerich-Eiben (Nr. 8)
Soermusstraße NDL 1945 Eduard Sõrmus 1935 Dietrich-Eckart-Straße Sõrmus trat auch in Radebeul auf
Sonnenleite KOO 1925 1920 Birkenstraße alter Viehweg
Sonnenleite LIN 1925 1920 Birkenstraße alter Viehweg
Sonnenweg ZIT 1997
Sörnewitzer Straße NAU 1999 Sörnewitz Großstückenweg (Teilstück)
Spitzgrundweg ZIT 1925 Spitzgrund 19. Jh. Spitzmühlgasse,
1905 Spitzgrundstraße
Spitzhausstraße OBL 1935 Spitzhaus um 1900 Kammstraße,
1908 Panoramastraße,
1933–34 Adolf-Hitler-Straße
Spitzhaustreppe, Bismarckturm[4], 28, Spitzhaus (36)[4] Johann Georg I., Freiherr von Rechenberg, Familie von Wolframsdorf, Jacob Heinrich von Flemming, Reichsgräfin von Cosel, August den Starken, August III., weitere Wettiner, Friedrich Herrmann Hennicke. Gäste Joseph II., Karl X. von Frankreich, Otto I. von Griechenland, Wilhelm I. von Preußen
Spitzhausstraße WAH 1935 Spitzhaus um 1900 Kammstraße,
1908 Panoramastraße,
1933–34 Adolf-Hitler-Straße
Steinbachstraße SER 1905 Jurist Rudolf Curt Steinbach 7, 11, 16, 18, 21[6] Straßenausbau 1908/09
Steinbergweg KOO 1986
Steineichenweg ZIT 1986
Steinweg ZIT 1925 19. Jh. Steingasse,
1905 Steinstraße
Stosch-Sarrasani-Straße NDL 1999 Stosch-Sarrasani Dr.-Külz-Straße 37, 39, 41, 43, 45 vorher teilweise zur Dr.-Wilhelm-Külz-Straße gehörig. Stosch-Sarrasani sen. wohnte Gartenstraße 30, seinen Zirkus baute er im heutigen „Sarrasanihaus“ (Gartenstraße 54) auf
Straken OBL 1935 16. Jh. Straken (strakken, strokken),
Ende 19. Jh. Strakenweg bzw. Strakenstraße
historischer Verbindungsweg zwischen Radebeul und Wahnsdorf durch den Straken, der südliche Teil heißt heute Eduard-Bilz-Straße
Straken WAH 1935 16. Jh. Straken (strakken, strokken),
Ende 19. Jh. Strakenweg bzw. Strakenstraße
historischer Verbindungsweg zwischen Radebeul und Wahnsdorf durch den Straken
Straße der Jugend NDL 1967 1897 Louisenstiftstraße 3[24]
Straße des Friedens SER 1945 1875 Schulstraße,
1903 Criegernstraße
35, 53, 55, 56, 57, 58[20], 59, 60 historische Serkowitzer Viehtriebe, 1735 von Nienborg dokumentiert
Südstraße SER 1905 Straßenausbau 1900
Talkenbergweg ZIT 1925 (amtlich) Gasthof Talkenberger Hof 6 bereits seit Ende des 19. Jh. gebräuchlich. Nach dem auf Coswiger Flur gelegenen Talkenberger Hof
Tännichtweg NAU 1936 41, 43, 45, 47
Terrassenstraße NDL 1905 Kühnestraße 1
Thalheimstraße SER 1877 Heinrich Robert Thalheim Neue Straße Thalheim war ein Anwohner
Thomas-Mann-Straße NDL 1945 Thomas Mann 1891 Kaiserstraße (Nordteil),
1892 Teskestraße (Südteil bis zur Königstraße (Karl-Liebknecht-Straße))
1, 2, 3, 4, 6, 15, 20 Hugo Große, Charles Garke
Trachauer Straße RAD 1901 Trachau 1, 7, 24/26, 28/30, 32/34 alter Feldweg, Straßenausbau 1905
Turmleite KOO 1965 Wasserturm Radebeul
Turnerweg RAD 1898 Radebeuler Turnerschaft nach der Radebeuler Turnerschaft, die sich im anliegenden Gasthaus Goldene Krone traf. Straßenausbau 1898
Uferstraße KOE 1897 19. Jh. Am Ufer bzw. (Hoch-)Ufergasse 2a, 6, 8, 10, 17a im Zuge des alten Verbindungswegs zwischen Kötzschenbroda und der Niederwarthaer Elbfurt. August Kaden, Felix Kaden
Uhlandring RAD 2010 Ludwig Uhland Straßenneubau[21]
Untere Barkengasse ZIT 1999 Barkengasse (Teilstück)
Vierruthenweg KOE 1940 historischen Bezeichnung eines anliegenden Feldstücks, nach dessen Größe bezeichnet
Vorwerkstraße KOE 1897 19. Jh. Auf dem Vorwerk 3, 6, 7, 13c[19], 14 nach dem vor 1555 aufgelösten Kötzschenbrodaer Vorwerk
Wackerbarthstraße NAU 1933 Wackerbarths Ruh' Niederlößnitzer Straße Schloss Wackerbarth[3][17] Ursprüngliche Adresse: Am Jacobstein 44 (Niederlößnitz), heute Wackerbarthstraße 1 (Niederlößnitz). Die neuen Produktionshallen stehen dagegen auf Naundorfer Flur. Auch Mittlere Bergstraße.
Wahnsdorfer Weg KOO 1936 Wahnsdorf
Waldstraße OBL 1897 1568 „wegk nachem baumfelde“ 10, 20, 20f, 20g, 30, 32, 34 entlang eines alten Weges an der Flurgrenze zwischen Radebeul und Oberlößnitz. Teil der Kreisstraße 8005. Straßenausbau 1897. Friedrich Henning von Arnim, Curt Robert von Welck, Max Morgenstern-Döring
Waldstraße RAD 1897 1568 „wegk nachem baumfelde“ entlang eines alten Weges an der Flurgrenze zwischen Radebeul und Oberlößnitz. Teil der Kreisstraße 8005
Waldweg KOO 1996 1935 Buchholzweg (Teilstück)
Waldwiesenweg ZIT 1988
Wasastraße SER 1905 Wasa 1893/94 Ziegeleistraße (Teilstück südlich der Bahn) 6, 8, 10, 9, 11, 12, 20, 21, 32, 38, 45, 46, 49, 55, 59, 64, 67, 68 Südteil 1735 von Nienborg dokumentiert. Straßenausbau 1896–98. Max Brösel
Weberstraße SER 1877 Bertha Weber dort ansässige Opernsängerin Bertha Weber († 1903), später amtlich auf Carl Maria von Weber zurückgeführt. Bertha Weber besaß die Nr. 1.[45][46] Straßenausbau 1900. Fritz Lambert
Weberstraße OBL 1902 Bertha Weber Hohe Straße (nördlicher Teil) 17, 20 dort ansässige Opernsängerin Bertha Weber († 1903), später amtlich auf Carl Maria von Weber zurückgeführt. Straßenausbau 1900
Weidenweg ZIT 1933
Weinbergstraße[6] OBL 1935 um 1650 Hausgasse,
Obere Berggasse,
1904 Obere Bergstraße,
Bergstraße
1a/1b[32], 3, 4, 5, 9, Meinholds Weinberg (10)[4][37], 11, 14, 16, 18, 20[18], 24, 26, 26b[6], 28[6][25], 32, 32a, 34, 34a, 36, 40[19], 42, 44, 46, 48, 48a alte Berggasse. Carl Christian Meinhold, Ulrich Aust, Moritz Retzsch, Richard Lange, Rainer Beck, Oswald Haenel, Martin Hammitzsch, Angela Hammitzsch, Walter von Boetticher, August Flockemann
Weinböhlaer Straße NAU 2000 Weinböhla
Weintraubenstraße SER 1900 3, 4, 5, 6, 7, 9 Verbindung zwischen dem Gasthaus Goldene Weintraube und der ältesten Eisenbahnstation der Lößnitz Radebeul-Weintraube. Ludwig von Lossow, Margarethe Bohne[47]
Weistropper Straße NAU 1940 Weistropp 1, 3, 5, 7, 2, 4, 6, 8, 10, 9, 11, 12, 13, 15
Weststraße SER 1897 1 Straßenausbau 1897
Wettinstraße OBL 1897 Wettiner 1945–93 Friedrich-Engels-Straße 1, 2[6], 9[24], 12, 14, 15, 16, 19, 22 Martin Bollert
Wichernstraße RAD 1945 Johann Hinrich Wichern 1897 Albertstraße 1b, 5, 6b, 7, 18, 20, 21/21a, 22, 23 Straßenausbau 1885. Richard Seifert
Wielandstraße RAD 2000 Christoph Martin Wieland
Wiesenstraße RAD 1900 Straßenausbau 1900
Wilhelm-Busch-Straße KOE 1945 Wilhelm Busch 1905 Carolastraße,
1924 Admiral-Scheer-Straße
1, 8
Wilhelm-Busch-Straße NDL 1945 Wilhelm Busch 1905 Carolastraße,
1924 Admiral-Scheer-Straße
9, 10, 11, 12, 16 Adolf Neumann, Felix Sommer
Wilhelm-Eichler-Straße KOE 1991 Wilhelm Eichler von Eichkron Ende 19. Jh. Schützenstraße,
1911 Von-Otto-Straße,
1967 Straße der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft
7, 11, 13, 17, 19, 36[22] Teil des Zitzschewiger Kirchwegs nach Kötzschenbroda. Wilhelm Eichler wuchs im väterlichen Anwesen Altkötzschenbroda 44 auf. Karl May (Villa Idylle, Schützenstraße 6 bzw. Wilhelm-Eichler-Straße 8)[35]
Wilhelmstraße NDL 1886 Bauunternehmer Wilhelm Schumann Dittrichstraße 3
Winterkehle NAU 1928 bereits im frühen 18. Jh. gebräuchlicher Naundorfer Flurname
Winzerstraße NDL 1905 im 15. Jh. Hausgass(e),
Berggasse,
18. Jh. Obere Berggasse,
1878 Mittlere Berggasse,
1880 Mittlere Bergstraße,
1950–92 Straße der Jungen Pioniere (östlicher Teil)
2[6], 3, 5a[20], 14, 22/24, 25, 25a, 27, 28, 29, 34, 35, 38, 43, 46[11], 47, 48a, 49, 55, 60, 61a, 67[24], 73, 79, 80, 82, 83[6][13], 84 historische Berggasse, Teil der alten Salzstraße. Maximilian August von Schmieden, August von Schmieden, Richard Steche, Martin Anton Niendorf (Nr. 72)
Zechsteinweg ZIT 1924 Zechstein Obere Berggasse alte Berggasse. Lehrpfad des sächsischen Weinbaus
Ziegeleiweg NAU 1935 Ziegelweg
Zillerplatz NDL Ende 19. Jh. Moritz Ziller um 1891 „Fontainenplatz. Zillerstrasse“,
1950–92 Platz der Jungen Pioniere
Zillerstraße[6] NDL 1875 Moritz Ziller[6] 1/1a, 3, 4, 5, 6, 7, 10, 11, 13, 15, 16, 19, 21, 23 Woldemar Lippert, Alexander Kircher, Ewald Jammers, Antonius Jammers
Zinzendorfstraße RAD 1945 Nikolaus Ludwig von Zinzendorf Langer Weg,
1886 Carolastraße
1, 7, 8, 13, 15, 16[6], 17 entlang eines alten Verbindungswegs zwischen Radebeul und der Lößnitz. Straßenausbau 1882 und 1893. Carl Kolbe
OBL bis 1945 Adolf-Hitler-Platz, ab 1945 George-Gross-Platz[48] Der Platz war die Kreuzung Hauptstraße / Sachsenstraße,[49] nächstgelegen zum Oberlößnitzer Rathaus

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Große Kreisstadt Radebeul (Hrsg.): Verzeichnis der Kulturdenkmale der Stadt Radebeul. Radebeul 24. Mai 2012, S. 1–40 (Letzte von der Stadt Radebeul veröffentlichte Denkmalliste. Die seit 2012 beim Landkreis Meißen angesiedelte Untere Denkmalschutzbehörde hat noch keine Denkmalliste für Radebeul veröffentlicht).
  • Frank Andert (Red.): Stadtlexikon Radebeul. Historisches Handbuch für die Lößnitz. Herausgegeben vom Stadtarchiv Radebeul. 2., leicht geänderte Auflage. Stadtarchiv, Radebeul 2006, ISBN 3-938460-05-9.
  • Barbara Bechter, Wiebke Fastenrath u. a. (Bearb.): Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen I, Regierungsbezirk Dresden. Deutscher Kunstverlag, München 1996, ISBN 3-422-03043-3, S. 730–739.
  • Volker Helas (Bearb.): Stadt Radebeul. Hrsg.: Landesamt für Denkmalpflege Sachsen, Große Kreisstadt Radebeul (= Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Denkmale in Sachsen). SAX-Verlag, Beucha 2007, ISBN 978-3-86729-004-3.
  • Moritz Lilie: Chronik der Lößnitz-Ortschaften Kötzschenbroda, Niederlößnitz, Radebeul…. Niederlößnitz 1893.
  • C. C. Meinhold & Söhne (Hrsg.): Meinholds Plan der Lössnitz mit den Ortschaften der Umgebung. C. C. Meinhold & Söhne, Dresden (Maßstab 1:12.500, um 1903).

WeblinksBearbeiten

  Commons: Straßen und Plätze in Radebeul – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Große Kreisstadt Radebeul (Hrsg.): Verzeichnis der Kulturdenkmale der Stadt Radebeul. Radebeul 24. Mai 2012, S. 1–40 (Letzte von der Stadt Radebeul veröffentlichte Denkmalliste. Die seit 2012 beim Landkreis Meißen angesiedelte Untere Denkmalschutzbehörde hat noch keine Denkmalliste für Radebeul veröffentlicht.).
  2. Radebeuler Bauherrenpreis. verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul, abgerufen am 23. Mai 2010.
  3. a b c d Barbara Bechter, Wiebke Fastenrath u. a. (Bearb.): Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen I, Regierungsbezirk Dresden. Deutscher Kunstverlag, München 1996, ISBN 3-422-03043-3, S. 730–739 („Kunstdenkmäler von besonderem Rang oder exemplarischer Bedeutung“).
  4. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u Barbara Bechter, Wiebke Fastenrath u. a. (Bearb.): Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen I, Regierungsbezirk Dresden. Deutscher Kunstverlag, München 1996, ISBN 3-422-03043-3, S. 730–739 (Bauwerk in eigenem Absatz beschrieben).
  5. a b Barbara Bechter, Wiebke Fastenrath u. a. (Bearb.): Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen I, Regierungsbezirk Dresden. Deutscher Kunstverlag, München 1996, ISBN 3-422-03043-3, S. 730–739 (Der Dehio von 1996 beschreibt in einem eigenen Absatz die Christ-Königs-Kapelle, die heute durch die Kirche Christus König ersetzt wurde).
  6. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi Barbara Bechter, Wiebke Fastenrath u. a. (Bearb.): Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen I, Regierungsbezirk Dresden. Deutscher Kunstverlag, München 1996, ISBN 3-422-03043-3, S. 730–739 (Bauwerk beispielhaft erwähnt).
  7. a b c d Radebeuler Bauherrenpreis 1999. In: Radebeuler Bauherrenpreis. verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul, abgerufen am 23. Mai 2010.
  8. a b c d e f Radebeuler Bauherrenpreis 2000. In: Radebeuler Bauherrenpreis. verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul, abgerufen am 23. Mai 2010.
  9. a b c d e Radebeuler Bauherrenpreis 2003. In: Radebeuler Bauherrenpreis. verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul, abgerufen am 23. Mai 2010.
  10. Nach Personenstandsunterlagen des Stadtarchivs Radebeul, übergeben an Benutzer:Jbergner am 4. August 2010.
  11. a b c d e f g h i Radebeuler Bauherrenpreis 2006. In: Radebeuler Bauherrenpreis. verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul, abgerufen am 23. Mai 2010.
  12. Frank Andert: Glossiert: Couragierte Wortakrobaten. In: Vorschau & Rückblick; Monatsheft für Radebeul und Umgebung. Radebeuler Monatshefte e.V., Dezember 2011, abgerufen am 31. Mai 2012.
  13. a b c d e f g Radebeuler Bauherrenpreis 1998. In: Radebeuler Bauherrenpreis. verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul, abgerufen am 23. Mai 2010.
  14. Am Jacobstein, abgerufen am 6. November 2011.
  15. a b C. C. Meinhold & Söhne (Hrsg.): Meinholds Plan der Lössnitz mit den Ortschaften der Umgebung. C. C. Meinhold & Söhne, Dresden (Maßstab 1:12.500, um 1903).
  16. a b c d e Radebeuler Bauherrenpreis 2001. In: Radebeuler Bauherrenpreis. verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul, abgerufen am 23. Mai 2010.
  17. a b c d e f Radebeuler Bauherrenpreis 2004. In: Radebeuler Bauherrenpreis. verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul, abgerufen am 23. Mai 2010.
  18. a b c Radebeuler Bauherrenpreis 2009. In: Radebeuler Bauherrenpreis. verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul, abgerufen am 23. Mai 2010.
  19. a b c d e Radebeuler Bauherrenpreis 2005. In: Radebeuler Bauherrenpreis. verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul, abgerufen am 23. Mai 2010.
  20. a b c d e f g Radebeuler Bauherrenpreis 1997. In: Radebeuler Bauherrenpreis. verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul, abgerufen am 23. Mai 2010.
  21. a b c d e f g h i Gemäß dem Vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 62 „Waldstraße“, Beschluss des Stadtrats vom 24. November 2010, siehe Amtsblatt 06/2011.
  22. a b c Radebeuler Bauherrenpreis 2008. In: Radebeuler Bauherrenpreis. verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul, abgerufen am 23. Mai 2010.
  23. Gudrun Täubert: Der Königsplatz. Historische Schmuckplätze in der Lößnitz (Teil 2). In: Vorschau & Rückblick; Monatsheft für Radebeul und Umgebung. Juli 2009.
  24. a b c d e Radebeuler Bauherrenpreis 2011. In: Radebeuler Bauherrenpreis. verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul, abgerufen am 6. November 2011.
  25. a b c Radebeuler Bauherrenpreis 2010. In: Radebeuler Bauherrenpreis. verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul, abgerufen am 28. Dezember 2010.
  26. Hedwig von Schreibershofen, abgerufen am 6. November 2011.
  27. C. C. Meinhold & Söhne (Hrsg.): Meinholds Plan der Lössnitz mit den Ortschaften der Umgebung. C. C. Meinhold & Söhne, Dresden (Maßstab 1:12.500, um 1903).
  28. Frank Andert: Goldene Theatersouvenirs. (PDF; 233 kB) Teil 53. In: Kötzschenbrodaer Geschichten. Januar 2012, abgerufen am 10. Januar 2012.
  29. Adressbuch Dresden mit Vororten, 1915, Teil VI, S. 358.
  30. siehe Einfahrtssituation nebst Einfriedung „Graue Presse“
  31. Louise Roth, abgerufen am 6. November 2011.
  32. a b c d e Radebeuler Bauherrenpreis 2002. In: Radebeuler Bauherrenpreis. verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul, abgerufen am 23. Mai 2010.
  33. a b Schriftliche Information des Stadtarchivs Radebeul aus der Personenkartei an Benutzer:Jbergner vom 16. März 2012.
  34. Eine "Niederlößnitzer Perle!" (Memento des Originals vom 22. Februar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/thea-von-harbou.blogspot.de, abgerufen am 22. Juli 2012.
  35. a b c d Karl Friedrich May (Die Jahre 1875–1912). Karl-May-Stiftung Radebeul, abgerufen am 23. Mai 2010.
  36. Manfred Richter: Schweizerhaus; Karlstraße 2. In: Niederlößnitz von anno dazumal. Abgerufen am 14. Juni 2011.
  37. a b c d e Radebeuler Bauherrenpreis 2007. In: Radebeuler Bauherrenpreis. verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul, abgerufen am 23. Mai 2010.
  38. Adressbuch Dresden mit Vororten, S. 398.
  39. a b c d e f Manfred Richter: Meißner Straße. In: Niederlößnitz von anno dazumal. Abgerufen am 22. August 2012.
  40. Straßen der Kategorie A, abgerufen am 6. November 2011.
  41. a b Bei Moritz Lilie, 1893.
  42. Die Denkmaleintragung von 2008 (Verzeichnis der Kulturdenkmale der Stadt Radebeul. (PDF) Große Kreisstadt Radebeul, 17. April 2008, archiviert vom Original am 21. August 2010; abgerufen am 21. September 2009 (2012 aktualisiert).) wurde später aufgehoben.
  43. a b Frank Andert (Red.): Stadtlexikon Radebeul. Historisches Handbuch für die Lößnitz. Herausgegeben vom Stadtarchiv Radebeul. 2., leicht geänderte Auflage. Stadtarchiv, Radebeul 2006, ISBN 3-938460-05-9, S. 146.
  44. Adolf Schruth, Manfred Richter (Bearb.): Chronik Serkowitz. Radebeul, S. 36 (Digitalisat (Memento vom 10. Januar 2015 im Internet Archive) [PDF; 656 kB] vermutlich 2010).
  45. Adressbuch für Kötzschenbroda, Nieder- und Oberlößnitz. 1880. IV. Abschnitt, S. 82.
  46. Häusername Villa Jugendtraum laut Adressbuch Radebeul 1939, S. 119.
  47. Margarethe Bohne, abgerufen am 6. November 2011.
  48. Umbenennung zum 30. Oktober 1945 veröffentlicht
  49. Adressbuch Radebeul, 1939, S. 60.
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