Liste der Kulturdenkmäler in Pirmasens-Kernstadt

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In der Liste der Kulturdenkmäler in Pirmasens sind alle Kulturdenkmäler in der rheinland-pfälzischen Stadt Pirmasens aufgeführt. Grundlage ist die Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz (Stand: 16. August 2017).

DenkmalzonenBearbeiten

Bezeichnung Lage Baujahr Beschreibung Bild
Denkmalzone Alter Friedhof mit jüdischem Friedhof Buchsweilerstraße und Friedhofstraße
Lage
19. Jahrhundert auf dem 1927 aufgelassenen Friedhof zahlreiche Grabdenkmäler des 19. Jahrhunderts; ehemalige Einsegnungshalle s. Buchsweiler Straße 15; am Ostrand des Friedhofs Kriegergedenkstätte 1870/71, Kriegerdenkmal 1914/18, Sarkophag, bezeichnet 1924, Gräberfeld des Zweiten Weltkriegs, modernes Denkmal für die drei Kriege 1870/71, 1914/18 und 1939/45; am Nordrand (Ottostraße) jüdische Abteilung: erhalten 17 Grabsteine aus dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts sowie ein Gedenkstein  weitere Bilder
Denkmalzone Bahnhofsviertel Bahnhofstraße 39, 40, 41, 43 und 45, Poststraße 2, Schützenstraße 7–13 (ungerade Nummern), 16 und 18, Teichstraße 6, 8, 9, 11 und 13
Lage
1880er Jahre ab den 1880er Jahren infolge des Bahnhofsbaus entstandene Bebauung aus Wohn- und Geschäftshäusern und Postamt (Poststraße 2), überdurchschnittlich aufwändig gestaltete Fassaden, meist im Stil der Neurenaissance  weitere Bilder
Denkmalzone Jüdischer Friedhof Zeppelinstraße und Gefällerweg
Lage
1813 1813 angelegt, 1876 geschlossen, 95 Grabsteine des 19. Jahrhunderts in stark hängigem Gelände  weitere Bilder
Denkmalzone Landauer Straße Landauer Straße 46–56 (gerade Nummern)
Lage
erstes Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts Zeile aus sieben größeren, zwei- bis dreigeschossigen Wohnhäusern, hinter kleinen, zum Teil original eingefriedeten Vorgärten, vielgestaltige historistische Putzfassaden, erstes Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts  weitere Bilder
Denkmalzone Strobelallee Strobelallee 96/98, 100/102, 104/106
Lage
1924 Gruppe aus drei symmetrisch angeordneten Doppelwohnhäusern, teilweise Reformarchitektur mit expressionistischen Details, Putzbauten mit Walmdächern, wohl von 1924, Beamtenwohnhäuser  weitere Bilder
Denkmalzone Turnstraße Turnstraße 31–39 (ungerade Nummern)
Lage
um 1900 Gruppe aus fünf kleineren Halbvillen, außer Nr. 31 jeweils zu zweien zusammengefasst; teils ein-, teils zweigeschossige Bauten mit verputzten oder verklinkerten Wandflächen und Sandsteingliederung in historisierenden Formen, um 1900; vor allen Häusern kleine Vorgärten mit originaler Einfriedung (Eisenzäune, Torpfeiler aus Sandstein)  weitere Bilder
Denkmalzone Zweibrücker Straße Zweibrücker Straße 14–20 (gerade Nummern)
Lage
um 1890 Gruppe aus vier dreigeschossigen Wohnhäusern der Zeit um 1890 mit zum Teil besonders aufwändigen Sandsteinfassaden im Stil der Neurenaissance  weitere Bilder
Denkmalzone Waldfriedhof mit jüdischem Friedhof östlich der Stadt im Dankelsbachtal
Lage
1924 1924 eröffnet; in der Südwestecke jüdische Abteilung: 1927 eröffnet, 56 Grabsteine des 20. Jahrhunderts  weitere Bilder

EinzeldenkmälerBearbeiten

Bezeichnung Lage Baujahr Beschreibung Bild
Landwirtschaftsschule Adam-Müller-Straße 69
Lage
1929/30 ehemalige Landwirtschaftsschule; symmetrische drei- und viergeschossige Dreiflügelanlage, 1929/30  weitere Bilder
Wohn- und Geschäftshaus Alleestraße 5
Lage
1890 siebenachsiges Wohn- und Geschäftshaus, Mischformen aus Spätklassizismus und Neurenaissance, bezeichnet 1890  
Verwaltungs- und Schulgebäude Alleestraße 20
Lage
1956 ehemalige Landeszentralbank, später Real- und Volkshochschule; viergeschossiger Kubus, Flachdach, 1956  
Schulgebäude Alleestraße 22
Lage
1906 ehemalige Höhere Schule für Mädchen, jetzt Realschule; Dreiflügelanlage, straßenseitig neuspätgotisch, 1906  weitere Bilder
Evangelisch-methodistische Zionskirche Alleestraße 23
Lage
1898 Saalbau 1898, 1950 vereinfacht wiederhergestellt; zugehörig das rückwärtige Gemeindehaus  weitere Bilder
Schulgebäude Alleestraße 24
Lage
nach 1900 ehemals angeblich Bankgebäude; stattlicher neubarocker Sandsteinbau, wohl kurz nach 1900  
Wohnhaus Alte Häfnersgasse 8
Lage
eingeschossiges Wohnhaus, verputzt und verschiefert  
Streckbrücke An der Streckbrücke
Lage
1927/28 Betonbau mit weitgespanntem Mittelbogen und filigran aufgeständerter Fahrbahn, 1927/28 errichtet durch die Wayss & Freytag AG nach Entwurf von Emil Mörsch und Paul Bonatz[1]  
Skulptur Bahnhofstraße
Lage
Löwengruppe; stark plastisches Relief zweier bayerischer Löwen  
Fabrikgebäude Bahnhofstraße 11
Lage
1907–11 ehemalige Schuhfabrik L. Kopp; unregelmäßige Anlage aus fünf überwiegend dreigeschossigen Flügeln, 1907–11  weitere Bilder
Bezirksamt Pirmasens Bahnhofstraße 19
Lage
1882/83 ehemaliges Königlich-bayerisches Bezirksamt Pirmasens, jetzt Verbandsgemeindeverwaltung Pirmasens-Land; dreigeschossiger barockisierender Mansarddachbau, errichtet 1882/83, Erweiterung 1913/14[2], Architekt Ludwig von Stempel[3]  weitere Bilder
Arbeitsgericht Bahnhofstraße 22
Lage
um 1880 ehemaliges Wohnhaus, heute Sitz der Auswärtigen Kammern des Arbeitsgerichts Kaiserslautern; villenartiger spätklassizistischer Bau, um 1880  weitere Bilder
Gedenktafel Bahnhofstraße, neben Nr. 22
Lage
eiserne Gedenktafel für die Opfer des Sturms auf das von Separatisten besetzte Bezirksamt am 12. Februar 1924  
Wohn- und Geschäftshaus Bahnhofstraße 39
Lage
1886 stattlicher Mansarddachbau, Neurenaissance, bezeichnet 1886  weitere Bilder
Wohnhaus Bahnhofstraße 40
Lage
späthistoristisches Wohnhaus  weitere Bilder
Stadtbauamt Bahnhofstraße 41
Lage
 weitere Bilder
Villen Bahnhofstraße 43/45
Lage
1889 Unternehmervillen: stattliche Klinkerbauten, Neurenaissance, Nr. 45 bezeichnet 1889  weitere Bilder
Stellwerk Bahnhofstraße, bei Nr. 50
Lage
1930 Befehlsstellwerk II am Hauptbahnhof; zweigeschossiger Putzbau mit Holzverschalung und Walmdach, 1930; mechanische Stelltechnik  weitere Bilder
Wohnhaus Bergstraße 3
Lage
Ende des 19. Jahrhunderts langgestrecktes spätklassizistisches Wohnhaus, Einzelformen historisierend, Ende des 19. Jahrhunderts  weitere Bilder
Saalbau-Gaststätte Bitscher Straße 1
Lage
Ende des 19. Jahrhunderts zweieinhalbgeschossiges spätklassizistisches Wohnhaus sowie Gaststättenbau mit Festsaal, Ende des 19. Jahrhunderts  
Wohnhaus Blocksbergstraße 18
Lage
19. Jahrhundert Fachwerkhaus, teilweise massiv, verputzt, 19. oder eventuell noch 18. Jahrhundert  
Wohnhaus Brunnengasse 11
Lage
Mitte des 19. Jahrhunderts eingeschossiger Putzbau, wohl um die Mitte des 19. Jahrhunderts, im Kern eventuell älter  
Carolinensaal Buchsweilerstraße 15
Lage
1880 eingeschossige ehemalige Einsegnungshalle des Alten Friedhofs, mit Portikus, wohl von 1880  weitere Bilder
Villa Kaiser Buchsweilerstraße 38
Lage
um 1920 kubischer Zeltdachbau, Reformarchitektur, wohl um 1920  weitere Bilder
Neues Rathaus Exerzierplatzstraße 17
Lage
1879 ehemalige Exerzierplatzschule; dreigeschossiger spätklassizistischer Putzbau, Seitenrisalite, bezeichnet 1879  weitere Bilder
Wohnhaus Friedhofstraße 44
Lage
um 1880/85 stattliches dreigeschossiges spätklassizistisches Wohnhaus, um 1880/85  
Rheinberger Fröhnstraße 2
Lage
1905/06 ehemalige Schuhfabrik; weitläufiger Komplex um mehrere Höfe, westliche Hälfte 1905/06; Verwaltungsbau (?) mit zwei zusätzlichen, gestuft zurückspringenden Geschossen, Einfluss der Moderne und der Reformarchitektur mit klassizierenden Elementen  weitere Bilder
Fabrikgebäude Gärtnerstraße 29
Lage
1922 ff. ehemalige Behrens-Schuhleistenfabrik; klassizierender, turmartiger Baukörper, Attikageschoss, 1922 ff.  
Wolffsche Villa Gasstraße 8/10
Lage
Anfang des 20. Jahrhunderts als stattliches Doppelhaus angelegter späthistoristischer Putzbau, Anfang des 20. Jahrhunderts  weitere Bilder
Ecksteinsau Hauptstraße, Ecke Schloßstraße
Lage
frühes 20. Jahrhundert Treppenanlage mit barockisierenden Sandsteinbrüstungen, frühes 20. Jahrhundert  weitere Bilder
Bismarckdenkmal Hauptstraße, Ecke Bahnhofstraße
Lage
1912 Steinskulptur des Heiligen Georgs als Drachentöter, 1912  weitere Bilder
Altes Rathaus Hauptstraße 26
Lage
um 1770 stattlicher Mansarddachbau, um 1770, Werkmeister Rochus Pfeiffer, Tirol, wohl nach Plänen des Saarbrücker Baudirektors Friedrich Joachim Stengel  weitere Bilder
Skulpturen Hauptstraße, vor Nr. 26
Lage
Ende des 19. Jahrhunderts zwei Löwenskulpturen, Ende des 19. Jahrhunderts  weitere Bilder
Inschrifttafeln Hauptstraße, an Nr. 35
Lage
1739 Inschrifttafeln, Sandstein, bezeichnet 1739 und 1740  
Evangelisches Pfarramt Hauptstraße 58
Lage
um 1760 ehemalige Garnisonsschule; Walmdachbau, Rotsandstein, um 1760  weitere Bilder
Evangelische Lutherkirche Hauptstraße 60
Lage
1757/58 Saalbau, 1757/58, Werkmeister Schweighofer, Zweibrücken, 1949 wiederhergestellt  weitere Bilder
Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 95/97
Lage
Ende des 19. Jahrhunderts stattlicher dreigeschossiger Bau, Neurenaissance, Ende des 19. Jahrhunderts  weitere Bilder
Giebel Hauptstraße, an Nr. 102
Lage
1780 Dreiecksgiebel des ehemaligen landgräflichen Offizierskasinos; Emblem Ludwigs IX., bezeichnet 1780  
Pfeileraufsätze Hauptstraße, Ecke Sandstraße
Lage
Aufsätze der beiden ehemaligen südlichen Stadttorpfeiler  
Pfeileraufsätze Hauptstraße, Ecke Schloßstraße
Lage
Aufsätze der beiden ehemaligen nördlichen Stadttorpfeiler
Horebschule Herzogstraße 41
Lage
1904/05 dreigeschossiger Putzbau, Mischformen aus Neuspätgotik und Neufrührenaissance, 1904/05; Turnhalle; Jugendstil-Stützmauer, eventuell etwas jünger  weitere Bilder
Fabrikgebäude Hügelstraße 7
Lage
um 1925 ehemalige Schuhfabrik Christian Ohr; drei- und viergeschossige Zweiflügelanlage, Einfluss der Moderne, wohl um 1925  weitere Bilder
Fresken Husterhöhstraße, in Nr. 25
Lage
1921 Freskenzyklus von August Croissant in der Turnhalle der Husterhöhschule, 1921
Grenadierhäuschen Kaffeegasse 12
Lage
1758 kleiner eingeschossiger Massivbau, 1758 unter Ludwig IX. von Hessen-Darmstadt errichtet  
Villa Kaiserstraße 8
Lage
um 1900 eingeschossige Backsteinvilla mit reicher neubarocker Sandsteinornamentik, um 1900  
Wohnhaus Kaiserstraße 39
Lage
um 1900 Klinkerbau, Neurenaissance, um 1900  
Fabrikgebäude Kaiserstraße 53
Lage
um 1900 ehemalige Schuhwaren-Fabrik H. & A. Kraft, um 1900; Unternehmervilla: stattlicher historisierender Mansarddachbau  
Kriegerdenkmal Kanzelstraße, auf dem Friedhof
Lage
1922 Kriegerdenkmal 1. Weltkrieg, 1922  weitere Bilder
Evangelische Friedenskirche Kirchstraße 2
Lage
um 1950 vierachsiger Saalbau, in der Eingangsfassade großes Kreisfeld mit Reliefdarstellungen, wohl um 1950  weitere Bilder
Katholische Pfarrkirche St. Pirminius Klosterstraße 2
Lage
1897–1900 neugotische Backsteinbasilika, 1897–1900, Architekt Wilhelm Schulte I., Neustadt an der Weinstraße, moderner Wiederaufbau durch Wilhelm Schulte II.  weitere Bilder
Wohnhaus Kreuzgasse 4
Lage
1904 Wohnhaus, Typ der Reihenvilla, Mischformen Neuspätgotik/Frührenaissance, bezeichnet 1904  weitere Bilder
Haustür Landauer Straße, an Nr. 10
Lage
um 1890 Haustür, um 1890  
Villa Landauer Straße 30
Lage
1897 Halbvilla; stattlicher neubarocker Mansarddachbau, Sandstein, bezeichnet 1897  weitere Bilder
Wohnhaus Landauer Straße 32
Lage
1909 Eckwohnhaus, Putzbau mit neubarocken Foren, 1909  
Wohnhaus mit Gaststätte Landauer Straße 41
Lage
um 1890 stattlicher dreigeschossiger, spätklassizistischer Bau, Neurenaissance, um 1890  weitere Bilder
Wohnhaus Landauer Straße 50a
Lage
um 1910 dreigeschossiger späthistoristischer Mansarddachbau, dreigeschossiger Standerker, Reformarchitektureinflüsse, um 1910  
Villa Landauer Straße 63
Lage
Anfang des 20. Jahrhunderts kleine späthistoristische Villa, betont asymmetrisch, Anfang des 20. Jahrhunderts  weitere Bilder
Wegweiser Lemberger Straße, Ecke Volksgartenstraße
Lage
1771 Obelisk, Sandstein, 1771  
Stadtbad Lemberger Straße 41
Lage
1926–1934 Bau der frühen Moderne, 1926–1934, Oberbaurat August Härter; Freskenzyklus von Hermann Croissant, 1934[4]  weitere Bilder
Villa Sertel Lemberger Straße 45
Lage
um 1920/30 stattlicher Walmdachbau, klassizisierende Reformarchitektur, um 1920/30, bauzeitliche Treppenhausverglasung  weitere Bilder
Villa Lemberger Straße 226
Lage
um 1905 kleine, hochgesockelte Putzvilla mit Sandsteingliederung, um 1905  
Ruhbank Lemberger Straße, Ecke Beckenhofer Straße
Lage
1948 1948 nach Vorbild der vor 1811 verschwundenen Bank  weitere Bilder
Wittelsbachschule Maler-Bürkel-Straße 24
Lage
1910 dreigeschossiger Mansarddachbau, kurze Querflügel, Reformarchitektur, 1910  weitere Bilder
Nagelschmiedsbergschule Nagelschmiedsbergtreppe 8
Lage
nach 1950 langgestreckter, drei- bis viergeschossiger Flachdachbau, laubenartige Vorhalle mit figürlichem Mosaik, nach 1950  weitere Bilder
Neuffer am Park Neufferstraße 57
Lage
Ende des 19. Jahrhunderts ehemalige Schuhfabrik Emil Paqués, später Emil Neuffer; mehrflüglige Anlage aus dreigeschossigen Bauten um zwei Höfe, wohl vom Ende des 19. Jahrhunderts, Erweiterung um 1920/30, Reformarchitektur, im Mittelrisalit Einzelformen des Louis-Seize  weitere Bilder
Altersheim Pettenkoferstraße 10
Lage
gegen 1914 ehemaliges Krankenhaus; dreigeschossiger Dreiflügelbau, Reformarchitektur, gegen 1914  weitere Bilder
Alte Post Poststraße 2
Lage
1893 ehemaliges Königlich-bayerisches Postamt; repräsentativer Neurenaissancebau, 1893, Architekt Ludwig von Stempel[3]; 2013 nach Umbau Nutzung als Forum Alte Post[5]  weitere Bilder
Haus des Handwerks Ringstraße 78
Lage
1935/36 fünfgeschossiger Bau, expressionistische Anklänge, figürliche Holzreliefs, bezeichnet 1935/36  weitere Bilder
Wasserturm Rodalber Straße, Ecke Am Wasserturm
Lage
1899 Wasserturm, Beton, 1899 (oder 1907?)  weitere Bilder
Wohnhaus Sandstraße 9
Lage
Anfang des 20. Jahrhunderts Wohnhaus, Anfang des 20. Jahrhunderts  weitere Bilder
Villa Rheinberger Schachenstraße 21
Lage
um 1900 bis 1915 Villa Fahr; stattlicher eingeschossiger neubarocker Mansarddachbau, um 1900  weitere Bilder
Fabrikgebäude Schillerstraße 4/4a
Lage
Ende des 19. Jahrhunderts ehemalige Schuhfabrik (?): dreigeschossiger spätklassizistischer Bau, Ende des 19. Jahrhunderts; Wohnhaus: Mansarddachbau, barockisierende Reformarchitektur, bezeichnet (190)5  weitere Bilder
Wohn- und Geschäftshaus Schloßstraße 20
Lage
um 1880 spätklassizistisches Wohn- und Geschäftshaus, um oder nach 1880  
Evangelische Johanneskirche Schloßstraße 37
Lage
1750–1758 Saalbau, 1750–1758, gegen Ende des 19. Jahrhunderts mit Chor erweitert, 1953 wiederhergestellt und verlängert  weitere Bilder
Bankgebäude Schloßstraße 39
Lage
1912/13 ehemalige bayerische Staatsbank; Gelbsandsteinbau, Reformarchitektur in stark vom Louis-Seize-Stil geprägten Spätbarockformen, 1912/13  weitere Bilder
Wohnhaus Schützenstraße 7
Lage
Wohnhaus  weitere Bilder
Wohnhaus Schützenstraße 9
Lage
Wohnhaus  weitere Bilder
Wohnhaus Schützenstraße 11
Lage
1906 Wohnhaus, Neubarock, bezeichnet 1906  weitere Bilder
Wohn- und Geschäftshaus Schützenstraße 13
Lage
1907 dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, Sandstein und weiß glasierte Klinkerverkleidung, Neurenaissance, 1907  weitere Bilder
Hauptpost Schützenstraße 14
Lage
1926 ff. Hauptpost, 1926 ff.; sechsgeschossiger Flachdachbau, niedriger Zwischenbau, dreigeschossiger Walmdachtrakt, Architekt Heinrich Müller[6]  weitere Bilder
Wohnhaus Schützenstraße 16
Lage
1888 stattlicher Mansarddachbau, Neurenaissance, bezeichnet 1888  
Villa Rheinberger Strobelallee 1
Lage
nach 1918 großer eingeschossiger Mansarddachbau, barockisierende Reformarchitektur, wohl kurz nach 1918; zugehörig großer Park mit kleinerem Wohnhaus  
Kriegerdenkmal Strobelallee, zwischen Nr. 58 und 60
Lage
Kriegerdenkmal 1914/18  weitere Bilder
Wohnhaus Teichstraße 8
Lage
um 1890 spätklassizistischer Sandstein- und Klinkerbau, Neurenaissance-Motive, um 1890  
Wohnhaus Teichstraße 9
Lage
Ende des 19. Jahrhunderts dreigeschossiger Mansarddachbau, Neurenaissance, Ende des 19. Jahrhunderts  weitere Bilder
Wohnhaus Teichstraße 13
Lage
1891 viergeschossiges Wohnhaus, Neurenaissance, bezeichnet 1891  weitere Bilder
Villa Turnstraße 28
Lage
Anfang des 20. Jahrhunderts stattliche Mansarddach-Villa, neubarocke Klinkerfassade, Anfang des 20. Jahrhunderts  
Villa Turnstraße 33
Lage
um 1900 historisierende Mansarddach-Halbvilla, Freigespärre, um 1900  weitere Bilder
Katholische Pfarrkirche St. Anton Uhlandstraße 6
Lage
1923–28 romanisierende dreischiffige Basilika, 1923–28, Architekten Michael Kurz und Josef Uhl, 1949 wiederhergestellt  weitere Bilder
Wohnhaus Volksgartenstraße 23
Lage
1913 stattliches Wohnhaus, Jugendstileinfluss, bezeichnet 1913, bauzeitliche Treppenhausverglasung  weitere Bilder
Haus der Diakonie Waisenhausstraße 5
Lage
1904 ehemaliges protestantisches Waisenhaus; langgestreckter Bau, kurze Querflügel, Mischformen aus Neuspätgotik und Neurenaissance, 1904; bis 1972 „Grundschule Waisenhausschule“/„Grundschule West“, danach Waldorfkindergarten; 1994–1996 renoviert[7]  
Matzenbergschule Winzler Straße 36–40
Lage
1886/87 stattlicher dreigeschossiger Putzbau, Neurenaissance, 1886/87  weitere Bilder
Wegweiser Zweibrücker Straße, Ecke Hügelstraße
Lage
1771 Obelisk, Sandstein, 1771  weitere Bilder
Wohnhaus Zweibrücker Straße 36
Lage
Ende des 19. Jahrhunderts barockisierender Mansarddachbau, Ende des 19. Jahrhunderts  weitere Bilder
Tunnelportale nördlich der Stadt
Lage
Portale des Alten und des Neuen Fehrbacher Tunnels  
Forsthaus Lambsbacher Hof östlich der Stadt nahe der B 10
Lage
19. Jahrhundert eingeschossiges Unterstallhaus, 19. Jahrhundert  
Menhir südlich des Stadtviertels Ruhbank in Verlängerung der Alten Landstraße
Lage
Menhir  

Ehemalige KulturdenkmälerBearbeiten

Bezeichnung Lage Baujahr Beschreibung Bild
Nebengebäude Bahnhofstraße, bei Nr. 19
Lage
eingeschossiges Nebengebäude des früheren Bezirksamts, seit dem 26. April 2017 nicht mehr in Denkmalliste aufgeführt, war vorher bereits nicht mehr existent
Hotel Bahnhofstraße 47
Lage
um 1910 ehemaliges Hotel Matheis; stattlicher viergeschossiger Bau, klassizierende Reformarchitektur, teilweise Jugendstildekor, um 1910; 2014 wegen Baufälligkeit abgebrochen[8]  weitere Bilder

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

 Commons: Kulturdenkmäler in Pirmasens – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Roland May: Pontifex maximus. Der Architekt Paul Bonatz und die Brücken. Monsenstein und Vannerdat, Münster i.W. 2011, ISBN 978-3-86991-176-2, S. 198–201, 515–517, 599f.
  2. Oskar Schäfer: Die Pirmasenser Separatistenzeit 1923/1924, Verlag Adolf Deil, Pirmasens 1936
  3. a b Zentralblatt der Bauverwaltung, 37. Jahrgang 1917, Nr. 67 (vom 18. August 1917).
  4. Yasmin Renges: Die Stadtbäder der Goldenen Zwanziger. Kommunale Prestigearchitektur zwischen Tradition und Moderne. Dissertation, Universität zu Köln. Köln 2015.
  5. Alte Post (PDF; 9,9 MB). (Memento des Originals vom 7. April 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.pirmasens.de Stadt Pirmasens, Stand November 2012.
  6. Wolfgang Werner: Der Architekt Heinrich Müller und die Bayrische Postbauschule in der Pfalz (= Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Bd. 19). KIT Scientific Publishing, Karlsruhe 2012, ISBN 978-3-86644-790-5, S. 196
  7. Diakoniezentrum Pirmasens: Haus der Diakonie. (Memento des Originals vom 11. Januar 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.diakoniezentrum-ps.de Abgerufen am 10. April 2011.
  8. Hotel Matheis – Innenaufnahmen Mai 2014. Stadtverwaltung Pirmasens, abgerufen am 17. August 2014.