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Liste der Kulturdenkmäler in Eltville am Rhein

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Wappen Eltville am Rhein.png

Die folgende Liste enthält die in der Denkmaltopographie ausgewiesenen Kulturdenkmäler auf dem Gebiet der Stadt Eltville am Rhein, Rheingau-Taunus-Kreis, Hessen.

Hinweis: Die Reihenfolge der Denkmäler in dieser Liste orientiert sich zunächst an Stadtteilen und anschließend der Anschrift, alternativ ist sie auch nach der Bezeichnung oder der Bauzeit sortierbar.

Grundlage ist die Veröffentlichung der hessischen Denkmalliste, die auf Basis des Denkmalschutzgesetzes vom 5. September 1986 erstmals erstellt und seither laufend ergänzt wurde.

Das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste ist keine rechtsverbindliche Auskunft darüber, ob es Kulturdenkmal ist oder nicht: Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmaltopographie. Diese ist für Hessen in den entsprechenden Bänden der Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland und im Internet unter DenkXweb – Kulturdenkmäler in Hessen (im Aufbau) einsehbar. Auch diese Quellen sind, obwohl sie durch das Landesamt für Denkmalpflege Hessen aktualisiert werden, nicht immer aktuell, da es im Denkmalbestand immer wieder Änderungen gibt.

Eine verbindliche Auskunft erteilt allein das Landesamt für Denkmalpflege Hessen. Die Kulturdenkmäler der einzelnen Ortsteile sind in eigenen Listen enthalten:

Inhaltsverzeichnis

EltvilleBearbeiten

GesamtanlagenBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
Gesamtanlage Altstadt Gutenbergstraße, Kiliansring 4–18, Nikolausstraße 1,3 Schwalbacher Straße (südlich der Bahn), Wilhelmstraße, Rheinufer / Platz von Montrichard
Gesamtanlage Bertholdstraße Berdholdstraße 7–17 (Südseite) Um 1900
Gesamtanlage Blücherstraße Blücherstraße 1. 2, 3/5, 6, 7 1908
Gesamtanlage Crevestraße Crevestraße 3–17, 10–16 1909
Gesamtanlage Scharfensteinstraße Scharfensteinstraße 10–32 1899–1913
Gesamtanlage Schwalbacher Straße Schwalbacher Straße 32–62 (West) 15–49(Ost), Balduinstraße 10, 11, 12, 14, 15, 20, Feldstraße 1–16, Friedrichstraße 2–24 (Nord), 7–21 (Süd), Gartenstraße 9, 11, 12, 13, Jakobstraße 1–4, Taunusstraße 19–32 Nach 1856
Gesamtanlage Wallufer Straße Wallufer Straße 1–75 19./20. Jh.
Gesamtanlage Wörthstraße/Adolfstraße Adelheidstraße 1–8, Adolfstraße 9, 11, 13, 15, 17, 19 Schlittstraße 3, 5, 9 Wörthstraße 1–3, 6, 8, 10 1898–1911

AdelheidstraßeBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
Adelheidstraße 1
Lage
Flur: 26, Flurstück: 99/2
Einfamilienvilla im Jugendstil Bauantrag 1909
Adelheidstraße 2
Lage
Flur: 26, Flurstück: 305/91
Gründerzeitliches Wohnhaus Bauantrag 1902
Adelheidstraße 3
Lage
Flur: 26, Flurstück: 349/99
Gründerzeitliches Wohnhaus mit Walmdach und Turmrisalit Bauantrag 1904
Adelheidstraße 4
Lage
Flur: 26, Flurstück: 306/91
Wohngebäude Bauantrag 1901
Adelheidstraße 5
Lage
Flur: 26, Flurstück: 340/99
Wohngebäude Bauantrag 1904
Adelheidstraße 6
Lage
Flur: 26, Flurstück: 309/106
Wohngebäude Bauantrag 1901
Adelheidstraße 7
Lage
Flur: 26, Flurstück: 358/110
Zweigeschossige Villa mit Satteldach Bauantrag 1906
Adelheidstraße 8
Lage
Flur: 26, Flurstück: 310/110
Wohngebäude Bauantrag 1901

AltstadtBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
Reste der Stadtmauer Altstadt Reste der Stadtmauer mit Türmen und Schalentürmen Ersterwähnung 1332

Am MarktBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
Am Markt 1
Lage
Flur: 41, Flurstück: 59/2
Bürgerhaus 1683
Am Markt 3
Lage
Flur: 41, Flurstück: 57/2
Wohn- und Geschäftshaus Bauantrag 1894

BahnhofstraßeBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
 
Ehemalige Elektrotechnische Anstalt Bahnhofstraße 5
Flur: 42, Flurstück: 12/1
Wohnhaus und Elektrotechnische Anstalt des Fabrikanten Johann "Jean" Müller Bauantrag 1907

BalduinstraßeBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
Wohnhaus Leonhard mit Atelier und Garten Balduinstraße 10/Schwalbacher Straße 50a
Flur: 21, Flurstück: 22/4, 755/20
Wohnhaus Atelier und Garten. Die Werkstatt war mehrere Generationen im Besitz der Bildhauerfamilie Leonhard Um 1900

BlücherstraßeBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
Blücherstraße 1
Flur: 25 I, Flurstück: 343/113
Kleines Einfamilienhaus im Jugendstil Bauantrag 1908
Blücherstraße 2
Flur: 24, Flurstück: 338/112
Einfamilienhaus im Jugendstil, mit Anbau von 1938 Erbaut 1908

BurghofstraßeBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
 
Freihaus oder Gensfleischhaus Burghofstraße 1
Flur: 41, Flurstück: 9/2
Langgestreckter Fachwerkbau, teilweise massiv mit dekorativem Zierfachwerk. Hier stand im 15. Jahrhundert das Haus der Mainzer Familie Gensfleisch. 1681 neu erbaut

BurgstraßeBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
 
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Kurfürstliche Burg Burgstraße 1
Flur: 41, Flurstück: 14,15
Viereckige Burganlage von Zwingern und Gräben umgeben. Nahe dem Rheinüfer ein viergeschossiger Wohnturm. Westlich der ehemalige Palas. Ab etwa 1330
 
Ehemaliges Kaplanshaus Burgstraße 2
Flur: 41, Flurstück: 8
Traufständiges zweizoniges Fachwerkhaus. Wohnhaus der Kapläne des Michaelsaltars in der Pfarrkirche 2. Hälfte 17. Jh.
 
Gelbes Haus Burgstraße 3
Flur: 42, Flurstück: 50
Langgestreckter Fachwerkbau an der ehemaligen Stadtmauer 2. Hälfte 17. Jh.
 
Burgstraße 4
Flur: 41, Flurstück: 7/1
Traufständiges Fachwerkhaus 1659/60
 
Burgstraße 5
Flur: 42, Flurstück: 48
Kleines zweizoniges Fachwerkwohnhaus Um 1700
 
Burgstraße 7
Flur: 42, Flurstück: 47
Dreizoniges Fachwerkwohnhaus 17. Jh.
 
Burgstraße 9
Flur: 42, Flurstück: 45/1
Traufständiges Fachwerkhaus Spätes 17. Jh.
 
Burgstraße 11
Flur: 42, Flurstück: 44/1
Fachwerkwohngebäude, ursprünglich Teil eines umfangreichen Hofs. Um 1477/78

DomherrengässchenBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
Domherrengässchen 1
Flur: 41, Flurstück: 94/51
Ursprünglich als Scheune des Haus Marktplatz 1 errichtet. Im 20. Jahrhundert zum Fachwerkwohnhaus umgebaut. Das Erdgeschoss war eine Kelterhalle. 17. Jh.

EllenbogengasseBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
 
Ellenbogengasse 3
Flur: 41, Flurstück: 26/3
Ehemalige Scheune und Kelterhalle, zum Wohnhaus umgebaut
Ellenbogengasse 5
Flur: 41, Flurstück: 27
Giebelständiges Fachwerkwohnhaus Spätes 16. Jh.

Erbacher StraßeBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
Ehem. Villa Elvers Erbacher Straße 1
Flur: 35, Flurstück: 1/94
Repräsentative Villa in spätklassizistischer Form mit Garten. Vormals Gästehaus der Villa Marix. Im Obergeschoss war 1878 ein jüdischer Betraum eingerichtet. Ab 1902 war hier das Parkhotel und Restaurant untergebracht. Um 1864
Villa Marix Erbacher Straße 3
Flur: 35, Flurstück: 1/66
Repräsentative Villa erbaut vom Seidenfabrikanten Salomon Marix Vor 1860
Villa Sicambria Erbacher Straße 12
Flur: 31, Flurstück: 3/44
Landhaus im italienischen Stil eines ehemaligen Weinguts Um 1814
Ehem. Weinkellerei Diehl Erbacher Straße 19
Flur: 30, Flurstück: 29/3
Zweigeschossige Kelleranlage mit Räumen für die Verwaltung 1877–1879
 
Ehem. Kellerei der Centralverkaufsgenossenschaft Rheingauer Winzervereine Erbacher Straße 21
Flur: 30, Flurstück: 29/3
Villenartiger Verwaltungsbau im Nürnberger Stil der Neorenaissance mit drei Kellern. Seit 1912 Gästehaus der Hoechst AG Bauantrag 1899
 
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Hof Drais/Weingut Baron zu Knyphausen Erbacher Straße 28
Lage
Flur: 30, Flurstück: 34, 33/1, 47/33, 51/33
Ehemaliger Wirtschaftshof des Klosters Eberbach. Der heutige Hof wurde 1727 als zweigeschossiger Massivbau errichtet. Verschiedene Wirtschaftsgebäude ab dem 18. Jh. vorhanden. Das eingefriedete Gutsgelände ist Parkartig angelegt. Ersterwähnung 1137  

 
Erbacher Straße 8–24 Einfriedungsmauer des ehemaligen Kapellenhof um 1833

FreigässchenBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
 
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Burg Crass Freigässchen
Flur: 43, Flurstück: 11/5
Vermutlich ältester Eltviller Freihof. Seit dem 11. Jahrhundert mehrfach aus- und umgebaut

GartenstraßeBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
 
Gartenstraße 7
Flur: 21, Flurstück: 746/76
Wohnhaus mit massivem Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss Um 1900

GrabenstraßeBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
Ehem. Badehaus Grabenstraße 1
Flur: 34 II, Flurstück: 22
Das Gemeindebadehaus wurde 1512 und 1538 erwähnt, 1636 verkaufte es die Stadt. Im früfen 19. Jahrhundert erfolgten einige Umbauten. Eins der ältesten Profanbauten der Stadt. Ersterwähnung 1512
 
Grabenstraße 2
Flur: 34 II, Flurstück: 26
Traufständiges Wohnhaus mit massiven Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss. 18./19. Jh.
 
Grabenstraße 3
Flur: 34 II, Flurstück: 24
Traufständiges aus zwei Gebäuden gebildetes Fachwerkhaus 18. Jh.

GutenbergstraßeBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
 
Rathaus/ehem. Post Gutenbergstraße 13
Flur: 40, Flurstück: 43/1
Repräsentativer neubarock Verwaltungsbau. Bauantrag 1907
Hindenburgzimmer (Gasthaus alte Villa) Gutenbergstraße 18
Flur: 40, Flurstück: 110/32
Dunkelgebeizte Holzvertäfelung im Gastzimmer Spätes 19. Jh.
Gutenbergstraße 22
Flur: 40, Flurstück: 157/40
Repräsentative gründerzeitliches Wohngebäude Bauantrag 1898

HolzstraßeBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
Holzstraße 24
Flur: 25, Flurstück: 297/46
Wohnhaus im Heimatstil mit hohem Mansardendach und Fachwerk im Giebeldreieck 1910er
Hl. Johannes Nepomuk Holzstraße 40
Flur: 25, Flurstück: 198/54
Figur des hl. Nepomuk aus rotem Sandstein 18. Jh.

Josef-Hölzer-StraßeBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
 
Josef-Hölzer-Straße 2
Flur: 34 I, Flurstück: 162/76
Das Wohnhaus wurde anstelle des 1476 erbauten Hospitalbau errichtet. Der Umriss orientierte sich an dem Vorgängerbau. Bauantrag 1893
 
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Villa G. v. Mumm Josef-Hölzer-Straße 4
Flur: 34, Flurstück: 65/1
Als Landhaus errichtet wurde die Villa bis 1889 mehrfach umgebaut. Heute dient es als Gästehaus der Sektkellerei Um 1830
 
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Sebastiansturm Josef-Hölzer-Straße/Platz von Montrichard
Flur: 34, Flurstück: 131/74
Turm der ehemaligen Stadtmauer. Die Sebastiansstatue ist eine Nachbildung der nach der Pestepidemie von 1666 errichteten und 1920 zu dem Turm versetzten Statue. Ab 1332

Kiedricher StraßeBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
Weingut Belz Kiedricher Straße 20
Flur: 26 III, Flurstück: 332/110
Gründerzeitliche Villa Spätes 19. Jh.

KiliansringBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
 
Kiliansring 2
Flur: 35, Flurstück: 28/1
Neubarocke Villa Bauantrag 1900
 
Ehem. städtisches Eichamt Kiliansring 3
Flur: 35, Flurstück: 32/3
Zweigeschossiger verputzter Fachwerkbau, ehemalige Außenstelle des Hessischen Rundfunk Bauantrag 1894
Kiliansring 4
Flur: 37, Flurstück: 29/6
Eingeschossige Villa. Putzbau auf Bruchsteinsockel mit Walmdach Bauantrag 1899
Kiliansring 8
Flur: 37, Flurstück: 24/5
Eingeschossiges Wohnhaus mit Ziegelfassade und Satteldach 1886

KirchgasseBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
Ehem. Frühmesserei Kirchgasse 2
Flur: 41, Flurstück: 26/1
Kleiner zweigeschossiger zurückliegender Steinbau. Im inneren vollständig entkernt und erneuert. Im rechten Winkel ist die ehemalige Mädchenschule angebaut. Gebäude mit massivem Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss. Mauereinfriedung mit Sandsteinportal Ab um 1500
Ehem. kath. Pfarrhof Kirchgasse 3
Flur: 41, Flurstück: 29/1
Scheune und Pfarrgarten den Pfarrhofes. Gebäude mit massivem Erdgeschoss und Fachwerkoberbau. Im Erdgeschoss ehemalige Kelterhalle. Umschlossen von einer Mauer mit Sandsteintorbogen. Das zugehörige Kutscherhaus wurde weitgehend neu errichtet. 18. Jh.
 
Inselhaus Kirchgasse 4
Flur: 41, Flurstück: 28
Kleineres Fachwerkhaus mit trapezförmigem Grundriss und Walmdach Mitte 18. Jh
 
Hof Bechtermünz /Weingut Koegler Kirchgasse 5
Flur: 41, Flurstück: 33
Vermutlich wurde der Hof durch den Drucker Heinrich Bechtermünz († 1467) nach der Eroberung Eltvilles 1462 angelegt. Um 1462 siedelte Nikolaus Bechtermünz zusammen mit seinem Bruder Heinrich nach Eltville über, wo Heinrich eine kleine typographische Werkstatt einrichtete, mit der aber keine Schriftgießerei verbunden war. Das heutige Wohnhaus wurde 1702/03 unter Verwendung von Resten eines Vorgängerbaus des 16. Jh.s errichtet. Es handelt sich um einen dreistöckigen Massivbau. Das gegenüberliegende Wirtschaftsgebäude ist inschriftlich auf 1510 datiert und im 17. Jh. aufgestockt. Der Hof ist ummauert. Vermutlich ab dem 15. Jh.
 
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Hof Langwerth von Simmern Kirchgasse 6/Rheingauer Straße 35/37
Flur: 41, Flurstück: 2/3, 112/1
Weitläufiges Weingut mit Bausubstanz aus unterschiedlichen Epochen.
 
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Hof Langwerth von Simmern - Ehem. Stockheimer Hof Kirchgasse 6
Lage
Herrenhaus als zweigeschossiger Massivbau mit hohem Satteldach und Schildgiebeln. Seitlich sechseckiger Treppenturm, an einer Giebelseite rechteckiger Kellerhals mit aufgesetztem Fachwerkerker Um 1550  

 
Hof Langwerth von Simmern-Ehem. Rentmeisterei Kirchgasse 6 Gebäudegruppe aus drei Häusern unterschiedlicher Bauzeit. Vereinigt zu einem winkelförmigen Wohnhaus mit massivem Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss. Spätes 18. Jh.
Hof Langwerth von Simmern-Ziehbrunnen Kirchgasse 6 Kreisförmiger Sandsteinbrunnen 1726
Kirchgasse 7
Flur: 41, Flurstück: 35/96
Barockes Eckhaus mit Mansardenwalmdach und Dachgauben 2. Hälfte 18. Jh.

LeergasseBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
 
Leergasse 1
Flur: 34, Flurstück: 12/1
Fachwerkwohnhaus mit rundbogiger Hofdurchfahrt 17. Jh.
Leergasse 3
Flur: 34 II, Flurstück: 13
Langgestrecktes traufständiges Wohngebäude mit massivem Erdgeschoss und Obergeschoss in Fachwerk. 17. Jh.
Leergasse 5
Flur: 34 II, Flurstück: 14/1
Zweigeschossiges Wohnhaus, massives Erdgeschoss, Krüppelwalmdach 18. Jh.
 
Leergasse 22
Flur: 34 I, Flurstück: 46
Zweigeschossiger Fachwerkbau als Wohn- und Geschäftshaus. Traufständiges Gebäude mit großem Zwerchhaus und außermittigem Erker. Um 1600

MarktstraßeBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
 
Ehem. zweites Rathaus Marktstraße 1
Flur: 40, Flurstück: 93/51
Platzbeherschender traufständiger Massivbau mit Mansardendach. Vermutlich vom Mainzer Domkapitel erbautes Gebäude. Seit 1827 Rat- und Schulhaus. Vermutlich 1725
Marktstraße 2
Flur: 34 II, Flurstück: 107/28
Klassizistisches Wohn- und Geschäftshaus. Bauantrag 1877
 
Glockenhof Marktstraße 3
Flur: 41, Flurstück: 50
Massiver Barockbau mit Mansardenwalmdach und rundbogiger Hofeinfahrt. Ersterwähnung des Glockenhofs 1682. Bauinschriftlich 1725
Marktstraße 5
Flur: 34 II, Flurstück: 29/1
Massives traufständiges Wohn- und Geschäftshaus, seitlicher Sandsteintorbogen 18. Jh.
Marktstraße 7
Flur: 40, Flurstück: 47
Aus zwei Gebäuden entstandenes Fachwerkhaus Um 1515/16
 
Marktstraße 10
Flur: 34 II, Flurstück: 32
Traufständiges Fachwerkgebäude 17./18. Jh.

MartinsgasseBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
 
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Eltzer Hof Martinsgasse 2/4/6
Flur: 41, Flurstück: 64,66
Ausgedehnte Gebäudegruppe, die in mehreren Phasen errichtet wurde. Der spätgotische zweigeschossige Westflügel wurde im 16 Jh. errichtet. Er verfügt über Schildgiebel und Zwerchhäuser. Im Norden 1905 nach historischem Vorbild verlängert. Die Ostseite entstand aus dem ehemaligen Gebäude des Viktorstifts. Erbaut um 1600, dem Westflügel baulich angeglichen. Zum Rhein hin durch die ehemalige Stadtmauer verbunden. Westlich wurde der Martinsturmeinbezogen. Ab vor 1577
 
Eltzer Hof – Martinsturm
Flur: 41, Flurstück: 65
Torturm der ehemaligen Stadtmauer. Ab 1332
Eltzer Hof – Martinshof Martinsgasse 1/3
Flur: 34 II, Flurstück: 3
Wirtschaftshof aus zwei kleinen Wohngebäuden und einer Scheune. Gartenmauer mit Torpfosten aus Sandstein. Zum Rhein hin Reste der ehemaligen Stadtmauer 18. Jh.
 
Eltzer Hof – Martinshof Martinsgasse 5
Flur: 34 II, Flurstück: 5
Im Hof zurückliegendes Fachwerkwohnhaus. Das Vordere Haus wurde 1992 neu errichtet. Der ursprüngliche Bau verfügte über ein Fachwerkobergeschoss. 1668 oder früher
 
Martinsgasse 7
Flur: 34 II, Flurstück: 2
Traufständiges Wohnhaus mit massiven Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss. Spätes 18. Jh.
 
Rosenhof Martinsgasse 9
Flur: 34 I, Flurstück: 2
Traufständiger Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach und neueren Gauben Um 1720

Matheus-Müller-PlatzBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
 
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Sektkellerei Matheus Müller Matheus-Müller-Platz 1
Flur: 34 I, Flurstück: 63/3
Dreigeschossiges Verwaltungsgebäude mit Werkseinfahrt, erbaut 1928. Im Werkshof quadratischer Wasserturm und mehrere Hallen, sowie der Sohlern'sche Hof des 18. Jh. Altes Verwaltungsgebäude (Leerstraße 16) aus dem 19. Jh. zweigeschossig mit flachem Satteldach. Am Firmengelände befinden sich Reste der Stadtmauer. 1928
 
Matheus-Müller-Platz 2
Lage
Flur: 35, Flurstück: 1/70
Villa mit Walmdach und historisierenden Zierelementen Bauantrag 1901
Viertes ehem. Rathaus Matheus-Müller-Straße 3
Flur: 33, Flurstück: 3/2
Villenartiger Verwaltungsbau. Ursprünglich als Sitz der Ortskrankenkasse Eltville errichtet. Rathaus bis 2006 1929

MühlstraßeBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
Mühlstraße 1
Flur: 37, Flurstück: 69
Fachwerkwohnhaus auf quadratischem Grundriss. Im Erdgeschoss teilweise Massivbau. Nach Brand weitestgehend erneuert 18. Jh.

PeterswegBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
Petersweg 4
Flur: 37, Flurstück: 46
Giebelständiges Fachwerkwohnhaus, verputzt. Reste der Stadtmauer und eines halbrunden Schalenturm sind in das Gebäude einbezogen. 18. Jh.
Petersweg 5
Flur: 37, Flurstück: 81
Giebelständiges Fachwerkwohnhaus. 18. Jh.
Petersweg 10
Flur: 37, Flurstück: 42/1
Traufständiges verputztes Fachwerkwohnhaus. Das Erdgeschoss wurde 1969 erneuert. 18. Jh.

Platz von MontrichardBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
Hl. Johannes von Nepomuk Platz von Montrichard
Flur: 41, Flurstück: 144/66
Lebensgroßes Standbild des hl. Johannes von Nepomuk 2. Hälfte 18. Jh.
 
Kriegerdenkmal Platz von Montrichard
Flur: 41, Flurstück: 82/1
Denkmal zur Erinnerung an den deutsch/französischen Krieg von 1870/71. Stehende Germania des Bildhauers Alexander Calandrelli, Steinguss auf hohem Sockel. 1882
 
Weinhaus Krone Platz von Montrichard 1
Flur: 34, Flurstück: 9
Dreigeschossiger Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach. Im zum Rhein gerichteten Giebel sind Reste der Stadtmauer einbezogen. Vermutlich 1689
 
Rheinhalle Platz von Montrichard 2
Flur: 40, Flurstück: 140/66
Eingeschossiger Solitärbau der als „Agenturgebäude mit Restaurationshalle für die Rheinschiffahrt“ errichtet wurde. Standort des alten Verladekrans am Rheinufer. Bauantrag 1902
Villa Bernhard Müller Platz von Montrichard 3
Flur: 34, Flurstück: 7/1
Repräsentatives zweigeschossiges Wohngebäude im Stil der Neorenaissance. Das Rückgebäude ist ein eingeschossiger Ziegelbau. Die Baugruppe wurde vom Architekten Jean Fürstchen für Bernhard Müller erbaut. Bauantrag 1876
 
Villa Georg Müller Platz von Montrichard 11
Flur: 41, Flurstück: 121/23
Repräsentative Neorenaissance Villa des Sektfabrikanten Georg Müller. Architekt vermutlich Jean Fürstchen. Das ältere Haus Rose wurde in die Villa integriert. Im Garten ehemaligen „Hühnerhaus“ aus Fachwerk 1888

Rheingauer StraßeBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
Rheingauer Straße 2
Flur: 35, Flurstück: 1/70
Dreigeschossiger Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach. In das Gebäude sind Reste des Kappeltor der Stadtmauer einbezogen. 2. Hälfte 17. Jh.
 
Gasthaus zur Weinpump Rheingauer Straße 3
Flur: 34, Flurstück: 49
Dreigeschossiges traufständiges Fachwerkhaus mit Krüppelwalmdach. 17./18. Jh.
 
Altes Backhaus Rheingauer Straße 7
Flur: 34, Flurstück: 145/43
Gebäude mit massivem Erdgeschoss und Fachwerkoberbau. Hohes Schieferdach mit Schropfwalm. Das Fachwerk ist teilweise erneuert. Um 1508
Rheingauer Straße 16
Flur: 34 II, Flurstück: 103/2
Giebelständiges Fachwerkwohnhaus Um 1700
 
Rheingauer Straße 19
Flur: 34, Flurstück: 34
Im Kern Giebelständiges Haus des 16 Jh. Im 18 Jh. durchgreifend umgestaltet. Angebautes Eckhaus mit Walmdach aus dem frühen 19. Jh. Das verfügt über ein massives Erdgeschoss und ein Fachwerkobergeschoss. Möglicherweise das halbeHaus, von welchem der Amtsknecht zum Verkauf kommende Waren ausrief. 16. Jh.
Rheingauer Hof Rheingauer Straße 21
Flur: 40, Flurstück: 103/76
Verputzter zweigeschossiger Massivbau 18. Jh.
 
Amtsapotheke Eltville Rheingauer Straße 22
Lage
Flur: 40, Flurstück: 103/76
Zweigeschossiger traufständiger Massivbau mit mittigem Zwerchhaus. Ehemaliges Gasthaus zum Rebstock und Mohren-Apotheke. 18. Jh.  

 
Rheingauer Straße 25/27
Flur: 41, Flurstück: 97/38, 98/39
Traufständiges klassizistisches Doppelhaus mit der Straßenkrümmung folgenden geknickten Grundriss. Um 1800
 
Drittes ehem. Rathaus Rheingauer Straße 28
Flur: 40, Flurstück: 65
Dreigeschossiges barockes Wohnhaus. Ehemaliger Gasthof „Zum Hirsch“. Von 1861 bis 1636 Rat- und Schulhaus.
Ehem. Spritzenhaus Rheingauer Straße 28
Flur: 40, Flurstück: 65
Ehemaliges Spritzenhaus der Gemeinde mit Schieferwalmdach und Türmchen 19. Jh.
Ehem. Hof de Domkapitel/Altes Zollamt Rheingauer Straße 29
Flur: 41, Flurstück: 36
Schlichter Steinbau, mit Wirtschaftsgebäude das dem Mainzer Domkapitel diente. Im 19. Jahrhundert war hier die Zolldienststelle untergebracht. Vermutlich 16. Jh.
Rheingauer Straße 30
Flur: 40, Flurstück: 63/1
Zweigeschossiges massives Wohnhaus 18. Jh.
Rheingauer Straße 31
Flur: 41, Flurstück: 35
Gruppe aus zwei Fachwerkwohnhäuser. Giebelständiger Bau mit Krüppelwalmdach. 17./18. Jh.
 
Rheingauer Straße 34
Flur: 40, Flurstück: 57
Giebelständiges dreigeschossiges Fachwerkwohnhaus Möglicherweise noch 16. Jh.
 
(Hof Langwerth von Simmern) Rheingaustraße 33 Rheingauer Straße 33
Flur: 41, Flurstück: 113/1
Langgestrecktes Fachwerkwohnhaus mit Walmdach. 1. Hälfte 18. Jh.
 
Hof Langwerth von Simmern-Lichtenstern'sches Haus Rheingauer Straße 35 Erbaut als Sommersitz durch Habbäus von Lichtenstern, schwedischer Gesandter in Kurmainz. Zunächst eingeschossig, 1831 aufgestockter Massivbau, mit seitlich anschließender dreibogiger Tordurchfahrt, errichtet nach 1837. Vermutlich 1669/70
 
(Hof Langwerth von Simmern) Rheingaustraße 37 Rheingauer Straße 37 Verputztes Fachwerkwohnhaus mit mittigem Zwerchhaus 19. Jh.
 
Ehem. Hotel zur Post Rheingauer Straße 46
Flur: 40, Flurstück: 51
Traufständiges zweigeschossiger Massivbau 18. Jh.
Rheingauer Straße 48
Flur: 40, Flurstück: 45
Giebelständiges zweigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus 2. Hälfte 19. Jh.
 
Ehem. Schmidtburg'scher Hof Rheingauer Straße 54
Flur: 40, Flurstück: 42
Langgestrecktes Fachwerkwohnhaus mit teilweisem massivem Erdgeschoss. 1828 verkauf an Johann Georg Herber, Präsident der nassauischen Volkskammer Um 1800
 
Ehem. Gasthaus zum güldenen Engel Rheingauer Straße 58
Flur: 42, Flurstück: 23/7
Langgestreckter Massivbau Um 1830
 
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Sülzturm Rheingauer Straße 60
Flur: 42, Flurstück: 24
Ehemaliger Turm der Stadtbefestigung am Sülztor. Stadtgefängnis ab 1735 bis ins 20. Jahrhundert. Das Tor wurde 1821 abgebrochen. Der heutige Turmaufbau wurde wahrscheinlich um 1840 hergestellt Ab 1332
 
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Ehem. Müller-Netscher-Stiftung (Ehemaliges Krankenhaus) Rheingauer Straße 64
Flur: 42, Flurstück: 31/2
Historisierende Villa, erbaut vom Eltviller Sektfabrikanten Adam Müller-Netscher (1840-1903). Ursprünglich zweigeschossig wurde das Haus 1906 aufgestockt und mit einem Mansardendach versehen. Als Müller-Netscher-Stiftung ging das Haus in den Besitz der Stadt über und war von 1905 bis 1994 das Krankenhaus und das Kloster des Ordens der Armen Dienstmägde Christi 1875
Kapelle St. Elisabeth Rheingauer Straße 64
Flur: 42, Flurstück: 31/2
Kapelle des Ordens der Armen Dienstmägde Christi 1920

RosengasseBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
 
Haus Rose Rosengasse 1
Flur: 41, Flurstück: 122/20
Zweiflügeliger zweigeschossiger Massivbau mit Mansardenwalmdach im barocken Stil. Die Hauptfassade ist zum Rhein orientiert. 1850–1855 Wohnsitz der Dichterin Adelheid von Stolterfoth Vor 1739
 
Alte Schule Rosengasse 3
Flur: 41, Flurstück: 19
Winkelförmiger Bau. Erdgeschoss Massiv, Fachwerkobergeschoss. Um 1500
Hl. Johannes von Nepomuk Rosengasse 5
Flur: 41, Flurstück: 21
Standbild des hl. Johannes von Nepomuk, in den 1960er an die Kirche versetzt.
Grabkapelle Nilkens Rosengasse 5
Flur: 41, Flurstück: 20,21
Neugotische Grabkapelle am Friedhof, Tonnengewölbe und reiche Ornamente. Nördliche Kapelle. 1851
Grabkapelle de Grunne Rosengasse 5
Flur: 41, Flurstück: 20,21
Neugotische Grabkapelle am Friedhof, Putzbau mit Satteldach und spitzen Aufsätzen. Südliche Kapelle. Um 1853
Schmidtburg-Kapelle Rosengasse 5
Flur: 41, Flurstück: 21
Rechteckige Kapelle mit Tonnengewölbe. Standort der ehemaligen Michaelskapelle. Heute Grablage der Grafen zu Eltz. 1717
 
Kreuzigungsgruppe Rosengasse 5
Flur: 41, Flurstück: 21
Kreuzigungsgruppe aus Tufstein an der Rückwand der Schmidtburg-Kapelle. Der Werkstatt Hans Backoffen zugeschrieben. Um 1510
Grabplatten Rosengasse 5
Flur: 41, Flurstück: 21
Grabplatten für Eberhard von Stockheim († 1618) und Hans Landvogt († 1590)
 
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Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul Rosengasse 5
Lage
Flur: 41, Flurstück: 20,21
Gothische Kirche (14. Jh.), auf einer romanischen Kirche de 12. Jh. und einem Vorgängerbau des 10 Jh. Umbau und Erweiterung in den 1930er Jahren. Zur Kirche gehört ein ummauerter Kirchhof. Ab 10. Jh.  

 
(Eltzer Hof) ehem. Hof des Petersstift Rosengasse 4
Flur: 41, Flurstück: 64
Zweigeschossiger Massivbau mit verändertem flachgeneigtem Dach. 1719
Kreuz Rosengasse 5
Flur: 41, Flurstück: 56
Sandsteinkruzifix nördlich der Kirche. 1939 hierher versetzt. 2. Hälfte 18. Jh.
 
Rosengasse 6
Flur: 41, Flurstück: 63
Dreigeschossiges Fachwerkhaus Ab um 1508/09
 
Rosengasse 8
Flur: 41, Flurstück: 62
Dreigeschossiges traufständiges Fachwerkhaus mit Satteldach. Frühes 16. Jh.
 
Rosengasse 9
Flur: 41, Flurstück: 55
Zweigeschossiges traufständiges Fachwerkhaus mit Satteldach und neuen Gauben. Um 1800
 
Rosengasse 10
Flur: 41, Flurstück: 61/1
Dreigeschossiges traufständiges Fachwerkhaus mit Satteldach. 17./18. Jh.
Rosengasse 11
Flur: 41, Flurstück: 54
Zweigeschossiges traufständiges Fachwerkhaus mit Satteldach. Ein Zwerchhaus erstreckt sich über fast die ganze Straßenseite und erzeugt den Eindruck eines giebelständigen Gebäudes. Ab 16. Jh.
Rosengasse 12
Flur: 41, Flurstück: 60/1
Zweigeschossiges traufständiges Fachwerkhaus mit dreieckigen Grundriss. 18. Jh.
 
Rosengasse 13/15
Flur: 41, Flurstück: 52,91/53
Zweigeschossiger Traufenbau mit Krüppelwalmdach. Massives Erdgeschoss, Obergeschoss in Fachwerk. Um 1700

RosspfadBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
Ehem. Forsthaus Rosspfad 4
Flur: 37, Flurstück: 28/1
Kleines Forstbeamtenwohnhaus. Eingeschossiges Gebäude mit etwa quadratischem Grundriss und Krüppelwalmdach. Um 1900

ScharfensteinstraßeBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
Scharfensteinstraße 20
Flur: 25, Flurstück: 72/4
Freistehendes Wohnhaus im Jugendstil. Herausragendes Gebäude in der Gesamtanlage Scharfensteinstraße. Um 1910

SchlittstraßeBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
Schlittstraße 3
Flur: 26, Flurstück: 91/5
Eingeschossiges traufständiges Wohnhaus. Um 1903
Schlittstraße 5
Flur: 26, Flurstück: 322/91
Zweigeschossiges Wohnhaus mit Walmdach 1903
Schlittstraße 9
Flur: 26, Flurstück: 348/110
Große Villa mit Walmdach, Zwerchhausgiebel und turmartigen Dachaufbau 1905

SchmittstraßeBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
Haus Breitenstein/Restaurant Piccolo Mondo Schmittstraße 1
Flur: 34 II, Flurstück: 40
Gebäudegruppe aus drei Flügel. Über massivem Erdgeschoss ein mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss 16./17. Jh.
 
Ältestes Rathaus Schmittstraße 2
Flur: 34 II, Flurstück: 25
Ältestes Rathaus der Stadt Eltville. Eckhaus über spitzwinklichem Grundriss. Massives Erdgeschoss mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss. 1511–1517

Schwalbacher StraßeBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
 
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Ehem. Synagoge Schwalbacher Straße 3
Flur: 40, Flurstück: 182/77
Schmaler traufständiger Massivbau mit Satteldach. Synagoge seit 1831. 1938 wurde das Gebäude beschädigt und die Ausstattung zerstört.
Ehem. Feinkost-Hoehl/Restaurant Rosenstübchen Schwalbacher Straße 7
Flur: 40, Flurstück: 73/2
Ladeneinrichtung aus Pitchpine für einen Feinkostladen Um 1900
Schwalbacher Straße 13a
Flur: 40, Flurstück: 13/2
Traufständiges Wohn- und Geschäftshaus in Form der Neorenaissance 1902
Schlitt-Schule Schwalbacher Straße 27
Flur: 38, Flurstück: 7/4
Zweigeschossiges Schulgebäude im Stiel der Neorenaissance. Benannt nach dem Dekan Jakob Schlitt (1826–1897), Gründer der Eltviller Lateinschule 1888
Schwalbacher Straße 30
Flur: 38, Flurstück: 74/4
Voluminös wirkendes Wohnhaus mit Walmdach Bauantrag 1884
Schwalbacher Straße 38
Flur: 38, Flurstück: 46/1
Eingeschossige Villa im Landhausstil mit haubenbekröntem Eckturm. Um 1900
 
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Ehem. Amtsgericht / Stadtarchiv Schwalbacher Straße 40
Flur: 38, Flurstück: 32/2
Dreigeschossiges Gerichtsgebäude im renaissancehafter Form. 1889–1894
 
Ehem. Kellerei der Hess. Staatsweingüter Schwalbacher Straße 56–62 Schwalbacher Straße 56
Flur: 21 II, Flurstück: 4/2
Ursprünglich als Turnhalle erbaut wurde das Gebäude ab 1920 zur Kellerei der Sektkellerei Waldeck umgebaut. Ab 1922 Domänenkellerei. 1899
Ehem. Kellerei der Hess. Staatsweingüter Schwalbacher Straße 56–62 Schwalbacher Straße 58
Flur: 21 II, Flurstück: 4/2
Wohnhaus mit verschiefertem Mansardendach im Jugendstil 1913
 
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Ehem. Kellerei der Hess. Staatsweingüter Schwalbacher Straße 56–62 Schwalbacher Straße 62
Flur: 21 II, Flurstück: 4/2
Ehemaliges repräsentatives Kellereigebäude. Neobarocker großvolumiger langestecketer Hallenbau. Das Gebäude wurde mehrfach erweitert und angebaut. 1910/11
 
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Friedhof Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
Wertvolle Gräber des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts 1872
 
Grab Pfarrer Jakob Schlitt Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
1879
 
Grab Adam Müller-Netscher Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
Um 1910
 
Grab Fam. Jac. Kopp Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
 
Grab Müller-Gastell Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
1894
 
Grab Fam. Friedrich Franz Müller / Georg Müller Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
Ab 1875
Grab Fam. Bernhard Müller Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
Ab 1871
 
Grab Fam. Leonhard Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
 
Grab Fam. Leonhard Adolph Herber Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
Ab 1875
Grab Müller Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
Grab Schuhmacher Pütz/Voss Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
 
Grab Johann Becker Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
 
Grab Heinrich Bott Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
 
Grab Familie Munsch/Burg Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
Signatur: Ferd. (Ferdinand) Leonhard 1912/16
Grab Fam Englerth Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
Um 1901
 
Grab Matheus Müller (d. J.) Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
Um 1870
 
Grab Matheus Müller (d. Ä.) Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
Um 1847
 
Grab Freiherr Langwerth von Simmern Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
Um 1846
Grab Raky Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
Um 1901
 
Grab Familie Heinrich Bott Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
Um 1888
 
Grab Jacob Becker Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
Um 1908
 
Grab Ehegatten Rang Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
Grab Fam. Germersheim Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
Ab 1872
 
Grab Fam. Ernst Wilhelm Müller Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
Ab 1882
 
Grab Fam. Schumacher Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
Ab 1911
 
Grab Fam. Josef Abt Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
Ab 1923
 
Grab J.G. Herber Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
Um 1833
 
Grab Simon Leonhard Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
Um 1881
 
Grab Josef Leonhard Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
Um 1901
 
Grab Schwank Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
Ab 1951
 
Grab Fam. Conrad Herber Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
 
Grab Fam. Kremer Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
Ab 1910
 
Grab Fam. Hoehl Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
Ab 1917
Grab ohne Inschrift Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
 
Grab Fam. Josef Raschi Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
 
Grab ohne Inschrift Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 207/2
 
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Jüdischer Friedhof Schwalbacher Straße 74
Flur: 24, Flurstück: 366/212
Vor 1900

SteingasseBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
Steingasse 1
Flur: 37, Flurstück: 68
Kleines traufständiges Fachwerkhaus des ehemaligen Handwerkviertel 17./18. Jh.
Steingasse 2
Flur: 37, Flurstück: 47
Kleines traufständiges Gebäude des ehemaligen Handwerkviertel 17./18. Jh.
Steingasse 4
Flur: 37, Flurstück: 48
Kleines traufständiges Fachwerkhaus des ehemaligen Handwerkviertel 17./18. Jh.
Steingasse 6
Flur: 37, Flurstück: 49
Kleines traufständiges Fachwerkhaus des ehemaligen Handwerkviertel 17./18. Jh.

Steinheimer StraßeBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
Steinheimer Straße 16
Flur: 44, Flurstück: 298/3
Kleines eingeschossiges Holzhaus mit Satteldach auf winkelförmigen Grundriss. Um 1905

TaunusstraßeBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
 
Städtisches Bauamt Taunusstraße 4
Flur: 40, Flurstück: 19
Dreigeschossiger neoklassizistischer Massivbau mit flachen Walmdach. Wohnhaus des Eltviller Amtsrichters und späteren Oberbürgermeister von Wiesbaden Christian Schlichter. 19. Jh.
Taunusstraße 8a
Flur: 38, Flurstück: 155/21
Traufständiges zweigeschossiges Wohnhaus im Jugendstil. 1900
Ev. Christuskapelle Taunusstraße 23 Rechteckiger Saalbau in neugotischer Form mit rechteckigem Dachreiter und niedriger Eingangsvorhalle. 1901
Taunusstraße 26
Flur: 21, Flurstück: 51/2
Villenartiges Wohnhaus mit bewegter Dachlandschaft. Bauantrag 1902

Wallufer StraßeBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
 
Villa Belvedere Wallufer Straße 2
Flur: 43, Flurstück: 2/3
Freistehende Villa in neubarocker Form mit zei Wohngeschossen und Walmdach. Um 1920 Peter-Jordan-Schule. Bauantrag 1873
Ehem. Villa Rheinberg Wallufer Straße 3
Flur: 43, Flurstück: 10/10, 10/11, 52/10
Freistehende Villa. Die zugehörige Remise und der Aussichtsturm sind nicht mehr erhalten. Älteste Villa am Eltviller Rheinufer Um 1835
Ehem. Villa Maria Wallufer Straße 5
Flur: 43, Flurstück: 7/8
Klassizistische freistehende Villa mit Kutscherhaus (von 1899). Mitte 19. Jh
Wallufer Straße 8
Flur: 43, Flurstück: 4/5
Backsteinwohnhaus mit Walmdach 1886
Ehem. Villa Rheinblick Wallufer Straße 9
Flur: 20, Flurstück: 144/1
Zweigeschossige neoklassizistische Villa mit Mansarddach. Bauantrag 1883
 
Ehem. Villa St. Georg Wallufer Straße 11
Flur: 20, Flurstück: 141/4
Zweigeschossige Villa mit flachem Walmdach Bauantrag 1872
 
Ehem. Villa Lotos Wallufer Straße 13
Flur: 20, Flurstück: 140/7
Landhausartige Villa mit Walmdach und zugehörigem Kutscherhaus. Bauantrag 1901
 
Steinheimer Hof Wallufer Straße 14
Flur: 18, 18, 17, Flurstück: 2/3, 2/1, 3/1, 38/1, 39/1
Umfangreicher Landwirtschaftlicher Hof an Stelle des ehemaligen Dorfs Steinheim. Bis 1803 einer der wichtigsten Höfe des Klosters Eberbach. Ab um 1175
 
Haus Rheinblick Wallufer Straße 17
Flur: 20, Flurstück: 191/140, 140/4
Großzugige Villa im „englischen Stil“. Zweigeschossiger Bruchsteinbau mit Schieferdächern 1920
 
Weinbauamt und Weinbauschule Eltville Wallufer Straße 19
Flur: 20, Flurstück: 199/140
Wohn- und Kellereigebäude im Stil einer neobarocken Villa. Das Gebäude steht im Gegensatz zu den anderen Villen mit der Traufseite zur Wallufer Straße. Bauantrag 1896
Verwaltungs- und Saalbau Wallufer Straße 19
Flur: 20, Flurstück: 199/140
Langgestreckter zweigeschossiger Bau am Rheinufer. Um 1950
Villa Rheinfried Wallufer Straße 25/25a
Flur: 19, Flurstück: 5/4, 5/5, 5/6, 5/7, 5/10
Schlichtes Wohnhaus mit Satteldach, Zwerchhaus und Balkonvorbau. Als Ersatz für die 1944 durch Bombentreffern zerstörte Villa. 1949
Garten Wallufer Straße 25/25a
Flur: 19, Flurstück: 5/4, 5/5, 5/6, 5/7, 5/10
Weitestgehend erhaltener Garten der Villa mit Ökonomiegebäude, Pförtnerhaus und Wasserturm 19. Jh.
Kavaliershaus Wallufer Straße 25/25a
Flur: 19, Flurstück: 5/4, 5/5, 5/6, 5/7, 5/10
Kleines klassizistischer Wohnhaus auf langrechteckigem Grundriss mit flachem Walmdach. 1844
Villa Belmonte Wallufer Straße 61
Flur: 17, Flurstück: 95/4, 95/3
Repräsentatives spätklassizistisches Wohnhaus. Rechteckgrundriss mit flachem Walmdach. Erbaut für Wilhelm Oechelhaeuser, ehem. Reichstagsabgeordneter. 1870–1872
Wasserturm der Villa Hagedorn Wallufer Straße 65
Flur: 17, Flurstück: 140/93, 93/1, 143/93
Burgartig gestalteter Wasserturm in romantischer Parklandschaft. 1868
Landhaus Bieberstein Wallufer Straße 75
Flur: 17, Flurstück: 64/1
Kleine eingeschossige Villa mit verschiefertem Walmdach am Rheinufer. Bauantrag 1897

WieswegBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
Ehem. Forsthaus Wiesweg 91
Flur: 2, Flurstück: 10/3
Kleines traufständiges Wohnhaus mit Satteldach. 1907

Wilhelm-Kreis-StraßeBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
Pietà Wilhelm-Kreis-Straße
Flur: 26, Flurstück: 146/15
Bildstock aus rotem Sandstein. Der ursprüngliche Standort war an der Gemarkungsgrenze zu Kiedrich. 1749

WilhelmstraßeBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
Wilhelmstraße 5
Flur: 40, Flurstück: 18
Gründerzeitliches traunständiges Wohnhaus in spätgotischem Stil mit mittigem Zwerchhaus. Bauantrag 1874
 
Saalbau des Mainzer Hof Wilhelmstraße 13
Flur: 40, Flurstück: 36/1
Eingeschossiger rechteckiger Saalbau mit Satteldach. 1896
 
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Bahnhof Eltville Wilhelmstraße 14
Flur: 39, Flurstück: 27/2
Kubisch klassizistischer zweieinhalbgeschossiger Bau mit Walmdach. 1857

WörthstraßeBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
Wörthstraße 1
Flur: 36, Flurstück: 10/13
Voluminöses eingeschossiges Wohnhaus mit Mansardwalmdach. Bauantrag 1911
 
Sektmanufaktur Schloss Vaux Wörthstraße 2–4 /Kiedricher Straße 18a
Flur: 26, Flurstück: 99/3
Winkelförmiges neugotisches Weinkellereigebäude und Wohnhaus mit roter Ziegelverblendung. Erbaut nach Plänen des Wiesbadener Architekten Alfred Schellenberg. Seit 1921 Sitz der Sektmanufaktur Schloss Vaux. Bauantrag 1897
Wörthstraße 3
Flur: 36, Flurstück: 30/10
Voluminöses eingeschossiges Wohnhaus mit Mansardwalmdach. Das Haus bildet eine Baugruppe mit dem zeitgleich vom selben Architekten erbauten Haus Wörthstraße 1 Bauantrag 1911
Wörthstraße 6
Flur: 26, Flurstück: 234/91
Wohnhaus mit Krüppelwalmdach Bauantrag 1900
Wörthstraße 8
Flur: 26, Flurstück: 233/91
Zweigeschossiges massives Wohnhaus. Bauantrag 1898
Wörthstraße 10
Flur: 26, Flurstück: 232/91
Zweigeschossiges massives Wohnhaus in Renaissanceformen. Bauantrag 1899
Wörthstraße 21
Flur: 37, Flurstück: 160/1
Historisierendes Wohnhaus in Renaissanceform Um 1900
Wörthstraße 24
Flur: 26, Flurstück: 214/86
Zweigeschossiger Backsteinbau mit Turmartig überhöhtem Mittelteil. Vor 1900
Wörthstraße 38/40
Flur: 38, Flurstück: 16/1, 16/2
Zweigeschossiger Backsteindoppelhaus im gründerzeitlichen Stil. Vor 1900

Außerhalb der OrtslageBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Objekt-Nr.
 
Waldhohl Außerhalb der Ortslage 1
Flur: 24, Flurstück: 248/2, 273/6
Hohlweg zum Eltviller Gemeindewald in der Verlängerung der Waldstraße. Bestandteil des vorgeschichtlichen und frühmittelalterlichen Wegenetzes. Am Weg das in jüngerer Zeit erneuerte sog. Kuhhirtenkreuz. Vorgeschichtlich
 
Waldhohle Dreifaltigkeitssäule Außerhalb der Ortslage 2
Flur: 24, Flurstück: 241/8
Sandsteinsäule mit dem Reliefbild der Dreifaltigkeit 1730
 
Weinhohle Außerhalb der Ortslage 3
Flur: 23, Flurstück: 225/1
Hohlweg von Eltville über die Weinberglagen Sonnenberg und Großer Hub zur alten Rheingauer Straße. Der wichtige historische Wirtschaftsweg schneidet besonders in Ortsnähe tief in das Gelände ein.
Leinpfad Außerhalb der Ortslage 4 Leinpfad zwischen Eltville und Walluf, weitestgehend im Ausbauzustand des 19. Jahrhunderts erhalten. 1851–1884
 
Weinbergshäuschen Wilhelmshöhe Außerhalb der Ortslage 5
Flur: 22, Flurstück: 213/32
Massives Weinbergshäuschen auf achteckigem Grundriss 1874
 
Bornhäuschen Außerhalb der Ortslage 6
Flur: 23, Flurstück: 15/1
Ehemalige Brunnenfassung aus Werkstein 1915
 
Regina Pacis Außerhalb der Ortslage 7
Flur: 22, Flurstück: 252/134
Barocke Madonnenfigur aus rotem Sandstein. Am Sockel Wappenschild Hugo Franz zu Eltz. Weihedatum 1767, Renoviert 1905 und 2016 1767
 
Gemarkungsgrenzstein Eltville Oberwalluf Außerhalb der Ortslage 8
Flur: 18, Flurstück: 2/3
Roter Sandstein mit abgewitterter Inschrift 1809
Grenzstein am Leinpfad Außerhalb der Ortslage 9
Flur: 18, Flurstück: 14
Sandstein mit Wappenschild von Stadion 18. Jh.
 
Gütergrenzsteine des Zehntbezirks des St. Peterstiftes Außerhalb der Ortslage 10
Flur: 22,23, Flurstück: 34, 39/1, 45, 67, 39/1, 183, 184
Große quadratische Grenzsteine aus Sandstein. Eingraviert auf einer oder zwei Seiten große Schlüssel als Symbol des Peterstiftes 1724
Grenzstein Außerhalb der Ortslage 11
Flur: 7, Flurstück: 50
Grenzstein aus Sandstein. 2002 auf Eltviller Gemarkung versetzt. Der Sein trägt das Eltviller und das Kiedricher Wappen 1773
Wegkreuz Außerhalb der Ortslage 11
Flur: 7, Flurstück: 50
Schlichtes Wegkreuz aus rotem Sandstein 19. Jh.
Grenzstein Außerhalb der Ortslage 12
Flur: 1, Flurstück: 5/1
Grenzstein aus Sandstein. Der Sein trägt das Eltviller und das Kiedricher Wappen. Teil der Grenzsteinreihe zwischen Eltville und Kiedrich 1773

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Kulturdenkmäler in Eltville am Rhein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien