Liste der Eichstätter Domherren

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Der Dom zu Eichstätt um 1845
Bischof mit Domherren. Eine Seite aus dem Pontifikale Gundekarianum
Schloss Inching, Sommersitz der Eichstätter Domherren und Weihbischöfe
Moritz von Hutten auf dem von ihm 1552 gestifteten Albert von Hohenrechberg-Epitaph im Eichstätter Dom
Johann Martin von Eyb. Epitaph im Eichstätter Dom, Eybkapelle, wahrscheinlich von Christian Handschuher

In der nachfolgenden Liste sollen alle Eichstätter Domherren bis zur Säkularisation zusammengestellt werden. Kleriker im Bistum Eichstätt hatten häufig mehrere kirchliche Ämter inne. Einige Domherren sind auch als Bischöfe von Eichstätt bekannt (siehe Liste der Bischöfe von Eichstätt). Viele stammen aus adeligen Familien, zum Teil auch aus Franken (siehe auch Liste fränkischer Rittergeschlechter).

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  • Franz Ludwig Ferdinand Freiherr von Reinach (* 1709; † 1751), siehe z. B. Herlingshard

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LiteraturBearbeiten

  • Alexander Rauch: STADT EICHSTÄTT, Band 9 der Reihe Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland, hrsgg. vom Landesamt für Denkmalpflege, Schnell & Steiner, München-Zürich, 1989, 216 S.
  • Peter Hersche: Die deutschen Domkapitel im 17. und 18. Jahrhundert. Band 1. Peter Hersche, Bern 1984, S. 88.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Gerhard Fouquet: Das Speyerer Domkapitel im späten Mittelalter (ca. 1350–1540) , Verlag der Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte, Mainz, 1987, S. 359
  2. Hans Schwackenhofer: Die Reichserbmarschälle, Grafen und Herren von und zu Pappenheim, 2002
  3. KNA, 13. März 2019: Eichstätter Prälat weist Bericht der Bistumsanwälte zurück. Eine "einzige Unverschämtheit"
  4. Johann Schwerdling: Geschichte des uralten und seit Jahrhunderten um Landesfürst und Vaterland höchst verdienten, theils fürstlich, theils gräflichen Hauses Starhemberg. Jos. Feichtinger, Linz 1830, S. 377 (books.google.de).
  5. Landesarchiv Baden-WürttembergHauptstaatsarchiv Stuttgart, Signatur A 602 Nr 2226, Nr 2236 und Nr 2241