Liste der Denkmale und Standbilder der Stadt Braunschweig

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Über die Stadt Braunschweig verstreut finden sich zahlreiche Denkmale und Denkmäler, Standbilder, Reliefs, Gedenksteine, und -tafeln, die im Laufe der Jahrhunderte zu unterschiedlichen Anlässen aufgestellt wurden. Einige dieser Werke sind allerdings mittlerweile aus verschiedenen Gründen (meist aufgrund von Kriegen) nicht mehr vorhanden.

Die zweifellos kunsthistorisch und stadtgeschichtlich wichtigsten Werke sind auch gleichzeitig die ältesten:

Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern wird kontinuierlich gepflegt. Zur leichteren Orientierung dient eine chronologische Gliederung nach dem Datum der Entstehung bzw. Aufstellung:

12. JahrhundertBearbeiten

Imervard-KreuzBearbeiten

Braunschweiger LöweBearbeiten

  • Errichtet: um 1166
  • Anlass: Demonstration der weltlichen Macht Heinrichs des Löwen
  • Entwurf: unbekannt
  • Ausführung: unbekannt
  • Material: Bronze
  • Aufstellungsort: ursprünglich auf dem Burgplatz vor dem Braunschweiger Dom und der Burg Dankwarderode, seit dem 9. Juli 1980 in der Burg (52° 15′ 53″ N, 10° 31′ 25″ O)
  • Besonderheiten: Der Braunschweiger Löwe ist die älteste erhaltene Großplastik des Mittelalters nördlich der Alpen und der erste größere figürliche Hohlguss seit der Antike; darüber hinaus ist er die einzige mittelalterliche Freiplastik, die (bis zum 9. Juli 1980) noch an ihrem ursprünglichen Aufstellungsort stand.
  • Status: Das Original befindet sich seither „einige Meter“ weiter in der Burg Dankwarderode. Auf dem Burgplatz, am alten Standort, befindet sich jetzt eine originalgetreue Kopie.

13. JahrhundertBearbeiten

Grabmal Heinrichs des Löwen und MathildesBearbeiten

14. JahrhundertBearbeiten

Stifter-Statue im Braunschweiger DomBearbeiten

 
Vermutliche Stifterstatue Heinrichs im Braunschweiger Dom; evtl. aber auch die Darstellung seines Sohnes, des späteren römisch-deutschen Königs und Kaisers Otto IV.[1]

15. JahrhundertBearbeiten

17 Statuen am AltstadtrathausBearbeiten

 
Das Altstadtrathaus

17. JahrhundertBearbeiten

StechinelliBearbeiten

18. JahrhundertBearbeiten

Denkmal für Herzog LeopoldBearbeiten

 
Denkmal für Herzog Leopold

19. JahrhundertBearbeiten

Obelisk auf dem LöwenwallBearbeiten

 
Der Obelisk auf dem Löwenwall

Olfermann-DenkmalBearbeiten

  • Errichtet: 18. Oktober 1832
  • Anlass: 10. Todestag Johann Elias Olfermanns, Braunschweigischer Offizier in den Befreiungskriegen und nach dem Tode des „Schwarzen Herzogs“ Führer der Braunschweigischen Truppen in der Schlacht bei Waterloo.
  • Entwurf: unbekannt
  • Ausführung: unbekannt
  • Material: Sandstein
  • Aufstellungsort: auf dem Nußberg in Braunschweig
  • Besonderheiten:
  • Status: noch am selben Ort

Schill-DenkmalBearbeiten

Obelisk in ÖlperBearbeiten

 
Obelisk in Ölper
  • Errichtet: 15. Oktober 1843
  • Anlass: Gedenken an das Gefecht bei Ölper am 1. August 1809
  • Entwurf:
  • Ausführung:
  • Material: Eisen
  • Aufstellungsort: Ölper
  • Besonderheiten: Um den Sockel des Obelisken verläuft ein Relief mit vier Löwen (evtl. ein Zitat des Obelisken vom Löwenwall).
  • Status: noch am selben Ort

Friedrich-Wilhelm-EicheBearbeiten

 
Die Friedrich-Wilhelm-Eiche
  • Errichtet: 18. Juni 1850 (Baum anlässlich der Waterloo-Feier gepflanzt), das Gitter mit herzoglichem Wappen wurde am 1. August 1859, 50. Jahrestag des Gefechts bei Ölper, hinzugefügt. Offizielle Einweihung am 1. August 1861.
  • Anlass: Ehrung des „Schwarzen Herzogs“. Unter dem Baum soll er in der Nacht auf den 1. August 1809 gerastet haben, bevor er mit seinen Truppen in das Gefecht bei Ölper zog.
  • Entwurf: Friedrich Maria Krahe
  • Ausführung: Theodor Julius Heinrich Strümpell (* 1818; † 1890)
  • Material: Holz und Eisen
  • Aufstellungsort: Am Neuen Petritor (52° 16′ 5″ N, 10° 30′ 50″ O)
  • Besonderheiten: Aufschrift: „Hier lagerte Herzog Friedrich-Wilhelm von Braunschweig-Oels in mitten seiner Krieger in der Nacht auf den 1. August 1809.“
  • Status: noch am selben Ort

Lessing-DenkmalBearbeiten

Braunschweiger QuadrigaBearbeiten

  • Errichtet: 1858–1863, 1865–1868 und 2008
  • Anlass: Neubau bzw. Erweiterung des Braunschweiger Schlosses
  • Entwurf: Ernst Rietschel
  • Ausführung: Georg Ferdinand Howaldt (Treibarbeit 1858–1863 und 1865–1868), Gießerei Emil Kosicki in Posen (2006–2008)
  • Material: Kupfer 1858–1863 und 1865–1868, Bronze 2006–2008
  • Aufstellungsort: auf dem Mittelbau der Braunschweiger Schlossfassade (52° 15′ 48″ N, 10° 31′ 38″ O)
  • Besonderheiten: Die 3. Version der Quadriga wurde nach der vollständigen Verschrottung der Überreste der 2. Version im Rahmen des Abrisses des Schlosses im Jahre 1960, nach einem 1:3-Original-Modell Rietschels angefertigt.
  • Status: Vom Original aus dem Jahre 1863 ist lediglich der Kopf übrig geblieben, der im Städtischen Museum besichtigt werden kann. Seit dem Frühjahr 2007 sollte die 3. Version der Quadriga auf dem Neubau des Braunschweiger Schlosses stehen. Statische Probleme verzögerten den geplanten Termin jedoch bis ins Jahr 2008, als die „größte Quadriga Europas“ im Oktober schließlich wieder auf das Schloss zurückkehrte.

Büste von Wilhelm Erdmann Florian von ThielauBearbeiten

 
von Thielau

HeinrichsbrunnenBearbeiten

 
Heinrichsbrunnen

Reiterstandbild von Herzog Friedrich WilhelmBearbeiten

Reiterstandbild von Herzog Karl Wilhelm FerdinandBearbeiten

Gauß-DenkmalBearbeiten

EhrensäuleBearbeiten

 
Ehrensäule von Constantin Uhde auf dem Domplatz in Braunschweig
  • Errichtet: 1880
  • Anlass: Ehrung Herzog Wilhelms von Braunschweig zu seinem 50-jährigen Regierungsjubiläum
  • Entwurf: Constantin Uhde
  • Ausführung: Constantin Uhde
  • Material:
  • Aufstellungsort: Münzstraße in Höhe Domplatz, südöstlich des Braunschweiger Doms
  • Besonderheiten:
  • Status: Zeitpunkt der Abtragung und Verbleib unbekannt

SiegesdenkmalBearbeiten

Büste von Franz Abt (1891)Bearbeiten

 
Franz Abt-Denkmal von 1891

Reliefportrait von Friedrich Wilhelm ReuterBearbeiten

Reliefportrait von Albert Gottlieb MethfesselBearbeiten

20. JahrhundertBearbeiten

Bugenhagen-Denkmal (1902)Bearbeiten

Herzog-Wilhelm-DenkmalBearbeiten

 
Herzog-Wilhelm-Denkmal am Tage der Enthüllung: 7. Mai 1904.

Till EulenspiegelBearbeiten

 
Eulenspiegel
  • Errichtet: 1905
  • Anlass: Ehrung Till Eulenspiegels
  • Entwurf: Arnold Kramer
  • Ausführung:
  • Material: Bronze
  • Aufstellungsort: Bäckerklint
  • Besonderheiten: Brunnenfigur, darum herum drei Meerkatzen und zwei Eulen in Anlehnung an die Geschichte „Wie sich Eulenspiegel in Braunschweig bei einem Brotbäcker als Bäckergeselle verdingte und wie er Eulen und Meerkatzen backte“.[2]
  • Status: noch am selben Ort

4 Soldaten-StatuenBearbeiten

RunensteinBearbeiten

 
Südseite des Runensteins
  • Errichtet: 14. April 1909
  • Anlass: Widmung an die Runen.
  • Entwurf: Paul Kahle (Stadtgeometer)
  • Ausführung: Paul Kahle (Stadtgeometer)
  • Material: roter Granit-Findling
  • Aufstellungsort: Auf der Südseite des Städtischen Museums, östlich der Gaußschule (52° 15′ 39″ N, 10° 31′ 53″ O)
  • Besonderheiten: Ostseite des Steins: Name des Ausführenden und Stifters: P Kahle, Westseite: abgekürzte Namen der Stifter des Steines, Nordseite: diverse Runen, Südseite: Widmung „Den Runen“.
  • Status: noch am selben Ort

FlötenspielerBearbeiten

 
Flötenspieler
  • Errichtet: 1910/11
  • Anlass:
  • Entwurf: Arnold Kramer
  • Ausführung:
  • Material: Bronze
  • Aufstellungsort: 1983 im Garten der Gerloffschen Villa; dann Städtischer Bauhof, seit 2013 auf einer Grünfläche des Hohetorwalls
  • Besonderheiten: -
  • Status: noch am selben Ort

Denkmal für Prinz AlbrechtBearbeiten

 
Denkmal für Prinz Albrecht
  • Errichtet: 1911
  • Anlass: Ehrung des Braunschweiger Regenten Prinz Albrecht
  • Entwurf:
  • Ausführung:
  • Material: Felsblöcke aus dem Harz
  • Aufstellungsort: Prinz-Albrecht-Park
  • Besonderheiten: 1981 wurde eine Brunnenanlage ergänzt.
  • Status: noch am selben Ort

„Heinrich der Löwe in Eisen“Bearbeiten

 
Heinrich der Löwe in Eisen

Gedenkstein für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges der St. Martini-GemeindeBearbeiten

 
Gedenkstein der St. Martini-Gemeinde
  • Errichtet: nach 1917
  • Anlass: Gedenken an die im Ersten Weltkrieg (1914–1918) und im Zweiten Weltkrieg (1939–1945) Gefallenen der Martini-Gemeinde.
  • Entwurf: unbekannt
  • Ausführung: unbekannt
  • Material: Stein
  • Aufstellungsort: Südwestseite der Martinikirche.
  • Besonderheiten: Aufschrift: „(Abbildung eines Eisernen Kreuzes) / 1914–1918 / Ihren gefallenen und vermißten Söhnen / Die St. Martini-Gemeinde / 1939–1945“
  • Status: noch am selben Ort

KolonialdenkmalBearbeiten

  • Errichtet: 14. Juni 1925
  • Anlass: Gedenken an die durch den Ersten Weltkrieg verlorenen deutschen Kolonien sowie an die dort gefallenen deutschen Soldaten
  • Entwurf: Herman Flesche
  • Ausführung: Jakob Hofmann
  • Material: Stein
  • Aufstellungsort: Stadtpark (52° 16′ 11″ N, 10° 32′ 48″ O)
  • Besonderheiten: Spendenaufruf durch den „Verein ehemaliger Ostasiaten und Afrikaner“.
  • Status: Ursprünglicher Aufstellungsort am Ende der Jasperallee; mit dem Straßendurchbruch durch den Stadtpark in den 1930er Jahren Versetzen des Denkmals an den heutigen Ort; soweit noch am selben Ort

Gedenksäule für das Reserve Infanterie-Regiment 273Bearbeiten

 
Res. Inf.-Rgt 273
  • Errichtet: 1925[3]
  • Anlass: Gedenken der Gefallenen des Ersten Weltkrieges
  • Entwurf: unbekannt
  • Ausführung: unbekannt
  • Material: Stein (Säule und Sockel) und Metall (Eisernes Kreuz)
  • Aufstellungsort: Ostseite des Gaußberges
  • Besonderheiten: Auf der Säule befindet sich unter einem Eichenblatt die Inschrift „Den Helden des Reserve Infanterie-Regiments 273 – 1914–1918“. Auf den vier Seiten des Sockels befinden sich (kaum noch leserlich) folgende Orte, an denen das Regiment eingesetzt war: Bussiares, Bzowica (Galizien), Chemin des Dames, Gricourt, Jaroslawice (letzte Reiterschlacht der Weltgeschichte), Novon (? unleserlich), Sereth (Bukowina), Verdun, Zbricz (? unleserlich), Złota Góra (Polen)
  • Status: noch am selben Ort

Kämpfende HirscheBearbeiten

 
Kämpfende Hirsche, Ebertallee Riddagshausen

BesenmännchenBearbeiten

 
Besenmännchen
  • Errichtet: 28. Juni 1939 bzw. 3. Juni 1987
  • Anlass: Sanierung der Braunschweiger Neustadt 1933–1939 (Beendigung des 1. [und einzigen] Abschnitts)
  • Entwurf: Jakob Hofmann
  • Ausführung: Jakob Hofmann
  • Material: Metall
  • Aufstellungsort: ursprünglich auf dem Kinderspielplatz Weberstraße, Ecke Langestraße
  • Besonderheiten: Das Original-Besenmännchen wurde während des Zweiten Weltkriegs eingelagert und nach Kriegsende in der Hugo-Luther-Straße aufgestellt, wo es 1953 wahrscheinlich von Schrott-Räubern entwendet wurde. 1954 wurde eine Kopie aus Stein vor dem Gebäude der Braunschweiger Baugenossenschaft in der Mauernstraße aufgestellt. Nach zahlreichen Beschädigungen wurde am 3. Juni 1987 anlässlich des hundertjährigen Bestehens der Baugenossenschaft erneut eine Bronzefigur gegossen.
  • Status: das neue Besenmännchen steht wieder in der Mauernstraße

FischmännchenBearbeiten

 
Fischmännchen
  • Errichtet: 1949 bzw. 1978
  • Anlass: Fertigstellung der neuen Schlosspassage (Verbindung zwischen Bohlweg und Münzstraße)
  • Entwurf: Grete Krämer-Zschäbitz (1904-)(Fischmännchen), Hochbauamt der Stadt Braunschweig (Brunnen mit Säule und Gitter)
  • Ausführung:
  • Material: Bronze
  • Aufstellungsort: Platzartige Erweiterung in der Mitte der Schlosspassage (52° 15′ 47″ N, 10° 31′ 30″ O)
  • Besonderheiten: Das Original-Fischmännchen wurde 1965 von Schrottdieben gestohlen, später in der Oker wiedergefunden und wieder am ursprünglichen Standort aufgestellt. 1976 wurde es erneut gestohlen und blieb unauffindbar. 1978 wurde eine neu gegossene Figur aufgestellt.
  • Status: noch am selben Ort

Büste von Heinrich JasperBearbeiten

  • Errichtet: 23. Dezember 1951
  • Anlass: Ehrung Heinrich Jaspers
  • Entwurf: Jakob Hofmann
  • Ausführung: Jakob Hofmann
  • Material: Stein (Elmkalk)
  • Aufstellungsort: zunächst auf der Ostseite des Gebäudes der Bezirksregierung (Bohlweg), seit 1998 auf der Westseite (Ruhfäutchenplatz).
  • Besonderheiten: umgesetzt
  • Status: noch am selben Ort

Reliefportrait von Ernst BöhmeBearbeiten

KragenbärBearbeiten

 
Kragenbär

BrunnennixeBearbeiten

 
Brunnennixe

Die TrauerndeBearbeiten

 
Die Trauernde

JustitiaBearbeiten

 
Justitia
  • Errichtet: 1956
  • Anlass: Neubau der Staatsanwaltschaft Braunschweig
  • Entwurf: Bodo Kampmann (* 1913; † 1978)
  • Ausführung: Bodo Kampmann
  • Material: getriebenes Kupfer
  • Aufstellungsort: Gebäude der Staatsanwaltschaft
  • Besonderheiten: wurde 2013 von der West- auch die Nordfassade der Staatsanwaltschaft versetzt
  • Status: am selben Gebäude

Mahnmal für die Opfer von RiesebergBearbeiten

 
Denkmal für die Opfer der Rieseberg-Morde
  • Errichtet: 4. Juli 1958
  • Anlass: Gedenken an die Opfer der Rieseberg-Morde 1933
  • Entwurf:
  • Ausführung:
  • Material:
  • Aufstellungsort: Hauptfriedhof Braunschweig
  • Besonderheiten:
  • Status: noch am selben Ort

Der RuferBearbeiten

 
Der Rufer

Phoenix aus der AscheBearbeiten

 
Phoenix aus der Asche

Der Mensch, eingebunden in KommunikationssträngenBearbeiten

 
Der Mensch, eingebunden in Kommunikationssträngen
  • Errichtet: 20. Dezember 1960
  • Anlass:
  • Entwurf: Karl Schubert
  • Ausführung: Karl Schubert
  • Material: Bronze
  • Aufstellungsort: Ehemaliges Fernmeldeamt Kattreppeln
  • Besonderheiten: Die Plastik stellt das Symbol des Fernmeldewesens dar
  • Status: Bei Abrissarbeiten des ehemaligen Fernmeldeamtes im Dezember 2010 entfernt. Verbleib unbekannt (wahrscheinlich städtischer Bauhof).

Reliefportrait von Franz Abt (1960)Bearbeiten

Mahnmal „Den Toten des Krieges, der Gewaltherrschaft, der Vertreibung“Bearbeiten

 
„Den Toten des Krieges, der Gewaltherrschaft, der Vertreibung“
  • Errichtet: 18. November 1962
  • Anlass: Gedenken an die Opfer des Zweiten Weltkriegs
  • Entwurf: Kurt Edzard
  • Ausführung:
  • Material: Stein
  • Aufstellungsort: Städtischer Urnenfriedhof
  • Besonderheiten: -
  • Status: noch am selben Ort

Große Säulenkaryatide BraunschweigBearbeiten

 
Säule im Viewegs Garten

Die KauerndeBearbeiten

 
Die „Kauernde“
  • Errichtet: 20. Dezember 1967
  • Anlass: ?
  • Entwurf: Karl Paul Egon Schiffers
  • Ausführung: Karl Paul Egon Schiffers ?
  • Material: Bronze
  • Aufstellungsort: Bartholomäustwete
  • Besonderheiten: Die Plastik wurde Ende Oktober 2009 von ihrem ursprünglichen Aufstellungsort im kleinen Park auf der Westseite der ehemaligen Öffentlichen Bücherei an den neuen Aufstellungsort in der Bartholomäustwete, in unmittelbarer Nähe der Bartholomäuskapelle, versetzt.
  • Status: noch am selben Ort

ReheBearbeiten

 
„Rehe“ von Anatol Buchholtz

Reliefportrait von Wilhelm BrackeBearbeiten

  • Errichtet: 1969
  • Anlass: Ehrung Wilhelm Brackes
  • Entwurf: Bruno Skibbe (* 8. Juni 1906 in Berlin; † 21. Mai 1975 in Braunschweig)
  • Ausführung: ?
  • Material: Gusseisen
  • Aufstellungsort: Das Denkmal befand sich ursprünglich in der Schützenstraße 17 und wurde 1973 an seinen jetzigen Standort versetzt, der Westseite der Brüdern-Kirche, wo es sich noch heute befindet. Der neue Standort befindet sich gegenüber Brackes Geburtshaus Hintern Brüdern 9, das allerdings im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde.
  • Besonderheiten: -
  • Status: noch am neuen Ort

Bugenhagen-Denkmal (1970)Bearbeiten

Große FloraBearbeiten

 
Große Flora
  • Errichtet: Juli 1970
  • Anlass:
  • Entwurf: Emil Cimiotti
  • Ausführung:
  • Material:
  • Aufstellungsort: Erfurtplatz in Braunschweig-Heidberg
  • Besonderheiten: Eine Tafel am Sockel trägt folgende Inschrift: „GROSSE FLORA – Emil Cimiotti – Juli 1970“ [sic]
  • Status: noch am selben Ort

Der Hahn auf der Petri-KircheBearbeiten

  • Errichtet: 8.–9. Oktober 1970
  • Anlass: Wiederaufbau der Kirche und Fertigstellung der Kirchturmspitze
  • Entwurf: Bodo Kampmann (* 1913; † 1978)
  • Ausführung: Bodo Kampmann
  • Material: Kupfer
  • Aufstellungsort: Turmspitze der Petri-Kirche
  • Besonderheiten: -
  • Status: noch am selben Ort

Oktaeder-KubusBearbeiten

 
Oktaeder-Kubus

Reliefportrait von Wilhelm RaabeBearbeiten

Tafel am ehemaligen Standort der Neuen Synagoge von 1875Bearbeiten

 
Gedenktafel
  • Errichtet: 23. September 1976[4]
  • Anlass: 100. Jahrestag der Synagogen-Weihe
  • Entwurf: ?
  • Ausführung: ?
  • Material: Stein
  • Aufstellungsort: Am Bunker in der „Alten Knochenhauerstraße“, der auf dem Grundstück der 1940 von den Nationalsozialisten abgerissenen Neuen Synagoge steht.
  • Besonderheiten: „gestiftet von den Bürgern Braunschweigs“
  • Status: noch am selben Ort

Dampflokomotive der Baureihe 01.10Bearbeiten

 
Dampflok 01 1063

Liebe zum VollmondBearbeiten

 
Liebe zum Vollmond

Heinrich Kielhorn-ReliefBearbeiten

  • Errichtet: 10. Juni 1981
  • Anlass: Ehrung Heinrich Kielhorns
  • Entwurf: Ulrich Kasper Herzog
  • Ausführung: unbekannt
  • Material: Bronze
  • Aufstellungsort: an der Kielhorn-Schule, Reichsstraße 22
  • Besonderheiten: -
  • Status: noch am selben Ort

Thüringer VenusBearbeiten

 
Thüringer Venus
  • Errichtet: 7. Oktober 1981
  • Anlass: -
  • Entwurf: Gerhard Marcks
  • Ausführung: unbekannt
  • Material: Bronze
  • Aufstellungsort: Bis 2005 im Schlosspark, seit Juni 2007 im Museumpark
  • Besonderheiten: 1930 geschaffen
  • Status: Entfernt während der Einebnung des Schlossparks 2005 und von 2005 bis 2007 im städtischen Betriebshof gelagert; Umsetzung erfolgte in den Museumpark

KatzenbalgenBearbeiten

 
Katzenstele

Befreiung des Menschen aus starren Bindungen und NormenBearbeiten

 
Befreiung des Menschen aus starren Bindungen und Normen
  • Errichtet: Oktober 1981
  • Anlass:
  • Entwurf: Bernd Altenstein (* 1943 in Schlossberg/Ostpreußen)
  • Ausführung: ?
  • Material: Bronze
  • Aufstellungsort: ursprünglich auf dem Friedrich-Wilhelm-Platz, jetzt aber an der Friedrich-Wilhelm-Straße vor dem Gebäude der ehemaligen Oberpostdirektion (52° 15′ 41″ N, 10° 31′ 14″ O)
  • Besonderheiten: umgesetzt
  • Status:

FischotterBearbeiten

 
Fischotter Skulptur

WächtergruppeBearbeiten

 
Wächtergruppe

KreuzabnahmeBearbeiten

 
Kreuzabnahme

Ohne TitelBearbeiten

 
Ohne Titel

Siegfried (1988)Bearbeiten

 
Siegfried

Löwenköpfe auf dem BurgplatzBearbeiten

 
Löwenköpfe
  • Errichtet: in den 1980er Jahren
  • Anlass: unbekannt
  • Entwurf: Steinbildhauer-Lehrlinge
  • Ausführung: wie Entwurf
  • Material: Kalkstein
  • Aufstellungsort: Burgplatz, auf der Nordseite des Braunschweiger Doms (52° 15′ 52″ N, 10° 31′ 26″ O)
  • Besonderheiten: Gesellenstücke der Steinmetzschule Königslutter.[9] 14 verschiedene Motive, Unterbau für Sitzbänke.
  • Status: noch am selben Ort

Der StuhlBearbeiten

 
Der Stuhl
  • Errichtet: 1990
  • Anlass: 2. Braunschweiger Bildhauersymposium
  • Entwurf: Martina Benz
  • Ausführung: Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
  • Material: Naturstein, grob behauen
  • Aufstellungsort: Im Westpark, nahe der Bezirkssportanlage.
  • Besonderheiten: -
  • Status: noch am selben Ort

Die große VerweigerungBearbeiten

 
Die große Verweigerung

DeserteursdenkmalBearbeiten

 
Gedenkplatte für das entwendete Deserteursdenkmal
  • Errichtet: 1. September 1994
  • Anlass: Ehrung deutscher Deserteure im Zweiten Weltkrieg
  • Entwurf: unbekannt
  • Ausführung: unbekannt
  • Material: Stein
  • Aufstellungsort: Westseite der Magni-Kirche (52° 15′ 45″ N, 10° 31′ 47″ O)
  • Besonderheiten: Das eigentliche Deserteursdenkmal wurde zunächst mehrfach beschädigt und schließlich gestohlen. An seiner Stelle befindet sich deshalb eine Steinplatte mit folgender Aufschrift: „Hier stand vom 1.9.1994 bis zum 1.1.1995 ein Deserteursdenkmal. Nach zwei Zerstörungsversuchen wurde es am Neujahrsmorgen gestohlen. / Also seid ihr verschwunden, / aber nicht vergessen, / niedergeknüppelt, / aber nicht widerlegt – / zusammen mit allen / unbelehrbar / auf der Wahrheit / Beharrenden / uns Mahnung / und Beispiel. / nach Bertolt Brecht
  • Status: gestohlen

Epitaph IBearbeiten

 
Epitaph I
  • Errichtet: 1995
  • Anlass: Gedenken an Personen, die an AIDS gestorben sind.
  • Entwurf: Tom Fecht
  • Ausführung: Tom Fecht
  • Material: Stein
  • Aufstellungsort: Südseite der Martinikirche.
  • Besonderheiten: Die Installation ist Teil von Fechts Projekt « Mémoire nomade » („nomadisierendes Gedächtnis“), das wiederum Teil des Projektes „Denkraum: NAMEN und STEINE“ der Deutschen AIDS-Stiftung Bonn ist.
  • Status: noch am selben Ort

FigurenpaarBearbeiten

 
Figurenpaar
  • Errichtet: 1995
  • Anlass: -
  • Entwurf: Andreas Krämmer
  • Ausführung: -
  • Material: -
  • Aufstellungsort: Peenestraße in Braunschweig-Weststadt
  • Besonderheiten: -
  • Status: noch am selben Ort

DionysosBearbeiten

 
Dionysos Statue

Braunschweiger VenusBearbeiten

 
Braunschweiger Venus
  • Errichtet: 1998
  • Anlass:
  • Entwurf: Prof. Jürgen Weber
  • Ausführung: Prof. Jürgen Weber
  • Material: Bronze
  • Aufstellungsort: Am Wendentor, neben Torhaus Wendentor (52° 16′ 20″ N, 10° 31′ 29″ O)
  • Besonderheiten: -
  • Status: noch am selben Ort

21. JahrhundertBearbeiten

Bogen der Erinnerung (Plessi-Bogen)Bearbeiten

 
Plessibogen am Abend
  • Errichtet: 2000
  • Anlass: Lichtparcours 2000
  • Entwurf: Fabrizio Plessi
  • Ausführung: Gerhard Auer (Realisierungsplanung)
  • Material: Wetterfester Baustahl
  • Aufstellungsort: Europaplatz, Kalenwall (52° 15′ 33″ N, 10° 31′ 2″ O)
  • Besonderheiten: Die unbegehbare Brücke soll die Erinnerungen an die Bahnhofsbrücke wecken die hier einst stand. An ihrer Unterseite war zunächst eine Videoinstallation mit 17 TV-Monitoren eingebaut, welche nur von der Oker aus gesehen werden konnte. Im Jahre 2008 wurde diese Installation durch eine blaue LED-Beleuchtung ersetzt.
  • Status: noch am selben Ort.

Gedenkstätte Friedhof HochstraßeBearbeiten

 
Gedenkstätte Hochstraße
  • Errichtet: Mai 2001
  • Anlass: Gedenken an die getöteten Kriegsgefangenen, Zwangsarbeiter und Säuglinge aus Polen.
  • Entwurf: Reinhard Coppenrath (D), Andrzej Solyga (PL), Marcin Roszczyk (PL).
  • Ausführung: unbekannt
  • Material: Bronze
  • Aufstellungsort: Gedenkstätte Friedhof Hochstraße
  • Besonderheiten: Gemeinschaftsarbeit polnischer und deutscher Künstler
  • Status: noch am selben Ort

Reliefportrait von Samuel HahnemannBearbeiten

 
Samuel Hahnemann
  • Errichtet: 2003
  • Anlass: Zur Erinnerung an die Braunschweiger Zeit 1795–1796 Samuel Hahnemanns
  • Entwurf: Magnus Kleine-Tebbe
  • Ausführung: unbekannt
  • Material: ?
  • Aufstellungsort: Stecherstraße, am Ort der früheren Homöopathischen Central Apotheke
  • Besonderheiten: -
  • Status: noch am selben Ort

LaodizeaBearbeiten

  • Errichtet: 2000 ?
  • Anlass: -
  • Entwurf: Magnus Kleine-Tebbe
  • Ausführung: Magnus Kleine-Tebbe
  • Material: Marmor
  • Aufstellungsort: Technische Universität Braunschweig, Pockelsstraße 11
  • Besonderheiten: -
  • Status: noch am selben Ort

Der Elster FlohmarktBearbeiten

 
Elster Flohmarkt

ZIKZAKBearbeiten

 
ZIKZAK
  • Errichtet: 2004
  • Anlass: Braunschweig Parcours 2004
  • Entwurf: Pedro Reyes
  • Ausführung: Pedro Reyes
  • Material: Holz
  • Aufstellungsort: Am Ufer der Oker bei der Brücke Am Wendentor in östlicher Richtung stadtauswärts.
  • Besonderheiten: Fachwerkkonstruktion, die an der Oker als Bootsanleger diente und gleichzeitig Aussichtsplattform war. Der Turm sollte, vertraglich vereinbart, eigentlich bis 2008 stehen bleiben,[10] wurde dann aber erst Anfang 2011 abgebaut.[11]
  • Status: Anfang 2011 abgebaut

ChatschkarBearbeiten

  • Errichtet: 24. April 2005
  • Anlass: Gedenken an den 90. Jahrestag des Völkermordes an den Armeniern im Osmanischen Reich.
  • Entwurf: unbekannt
  • Ausführung: unbekannt
  • Material: Stein
  • Aufstellungsort: Ostseite der Brüdern-Kirche
  • Besonderheiten: Neben dem Stein stehen rechts und links zwei kleinere Säulen mit erklärenden Texten zum Chatschkar sowie zum Anlass der Aufstellung.
  • Status: noch am selben Ort

StolpersteineBearbeiten

AsparagusBearbeiten

 
Asparagus
  • Errichtet: 2005
  • Anlass: unbekannt
  • Entwurf: Ina Otto
  • Ausführung: Ina Otto
  • Material: Keramik, gefüllt mit Beton
  • Aufstellungsort: vor dem Torhaus Humboldtstraße 34, Galeriegebäude des BBK (52° 16′ 12″ N, 10° 32′ 0″ O)
  • Besonderheiten: -
  • Status: noch am selben Ort

Löwenköpfe auf dem DomplatzBearbeiten

 
Löwe auf dem Domplatz
  • Errichtet: 2006/2007
  • Anlass: unbekannt
  • Entwurf: Matthias Scheibner
  • Ausführung: Matthias Scheibner (Inhaber Firma Naturstein Zerries)
  • Material: Thüringer Travertin
  • Aufstellungsort: Domplatz, auf der Südseite des Braunschweiger Doms (52° 15′ 51″ N, 10° 31′ 26″ O)
  • Besonderheiten: elf verschiedene Motive, Unterbau für 5 Sitzbänke
  • Status: noch am selben Ort

2000 Jahre ChristentumBearbeiten

 
2000 Jahre Christentum

Jubiläumsstele MelverodeBearbeiten

 
Jubiläumsstele
  • Errichtet: 14. Juli 2007
  • Anlass: 1000-jähriges Bestehen der Gemeinde Melverode
  • Entwurf: Magnus Kleine-Tebbe
  • Ausführung: Magnus Kleine-Tebbe
  • Material: Sandstein
  • Aufstellungsort: Kirchplatz der Nicolaikirche in Melverode
  • Besonderheiten:
  • Status: noch am selben Ort

Jakob A.T.Bearbeiten

 
Jakob A.T.
  • Errichtet: August 2009[13]
  • Anlass: Werkschau des Künstlers in der Jakob-Kemenate, St. Martini Kirche und im Amtsgericht
  • Entwurf: Magnus Kleine-Tebbe
  • Ausführung: Magnus Kleine-Tebbe
  • Material: Stein
  • Aufstellungsort: Südwestseite der Martinikirche.
  • Besonderheiten:
  • Status: noch am selben Ort

Simson himmelwärtsBearbeiten

 
Simson himmelwärts
  • Errichtet: August 2009[13]
  • Anlass: Werkschau des Künstlers in der Jakob-Kemenate, St. Martini Kirche und im Amtsgericht
  • Entwurf: Magnus Kleine-Tebbe
  • Ausführung: Magnus Kleine-Tebbe
  • Material: Stein
  • Aufstellungsort: Südseite der Martinikirche.
  • Besonderheiten:
  • Status: noch am selben Ort

Mauer-DenkmalBearbeiten

 
Mauer-Denkmal
  • Errichtet: 9. November 2009
  • Anlass: 20. Jahrestag des Mauerfalls
  • Entwurf:
  • Ausführung:
  • Material: Beton
  • Aufstellungsort: „Platz der Deutschen Einheit“ (Südseite)
  • Besonderheiten: Das Originalstück der Berliner Mauer ist ein Geschenk des Axel-Springer-Verlages an die Stadt Braunschweig zum 20. Jahrestag des Mauerfalls (Plakette auf der Rückseite des Denkmals). Am 1. Oktober 2010, zum 20. Jahrestag der Deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 2010, dem Tag der Deutschen Einheit, wurde das Mauer-Denkmal durch eine steinerne Gedenkplatte ergänzt. Auf dieser befindet sich ein Zitat aus der Ansprache des damaligen deutschen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker zum Staatsakt anlässlich des Tages der Deutschen Einheit am 3. Oktober 1990.
  • Status: noch am selben Ort

Gedenktafel zur Bücherverbrennung vom 10. Mai 1933Bearbeiten

 
Gedenktafel zur Bücherverbrennung vom 10. Mai 1933
  • Errichtet: 23. Juni 2010
  • Anlass: Gedenken an die Bücherverbrennungen am 10. Mai 1933 in Braunschweig[14]
  • Entwurf: Schroers Werbeagentur, Braunschweig
  • Ausführung: sign point, Braunschweig
  • Material: Bronzeguss
  • Aufstellungsort: Auf dem Schlossplatz, zwischen den Reiterstandbildern. Ungefähr an der Stelle, wo die Bücherverbrennung 1933 stattfand.
  • Besonderheiten: Auf der Tafel befindet sich das Zitat aus Heinrich Heines Tragödie Almansor: „Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.“[15]
  • Status: noch am selben Ort

Bildstock ChristophorusBearbeiten

 
Bildstock „Christophorus“
  • Errichtet: 9. April 2012
  • Anlass:
  • Entwurf:
  • Ausführung: Günther Dittmann
  • Material: Deisterkalkstein
  • Aufstellungsort: Pepperstieg / Karl-Hintze-Weg
  • Besonderheiten: nach einem 1948 entstandenen Holzschnitt von Prof. Joachim Dunkel
  • Status: noch am selben Ort

Der TürmerBearbeiten

 
Der Türmer
  • Errichtet: 26. Juli 2014
  • Anlass:
  • Entwurf: Klaus Stümpel (1941–2015)
  • Ausführung:
  • Material: Bronze
  • Aufstellungsort: auf dem Druckturm des ehemaligen Flusswasserwerkes im Bürgerpark
  • Besonderheiten:
  • Status: noch am selben Ort

Solus ChristusBearbeiten

 
Solus Christus
  • Errichtet: Oktober 2014[16]
  • Anlass: 500 Jahre Reformation
  • Entwurf: Magnus Kleine-Tebbe
  • Ausführung: Magnus Kleine-Tebbe
  • Material: Stein
  • Aufstellungsort: Nordseite des Bienroder Sees.
  • Besonderheiten:
  • Status: noch am selben Ort

Der Graue BusBearbeiten

 
Der Graue Bus vor dem Schloss
  • Errichtet: 21. Mai 2015
  • Anlass: 75. Jahrestag des Beginns der „Aktion T4“, der systematischen „Vernichtung lebensunwerten Lebens“ durch die Nationalsozialisten, die von ihnen so genannte „Euthanasie“.
  • Entwurf: Horst Hoheisel und Andreas Knitz
  • Ausführung:
  • Material: Beton
  • Aufstellungsort: Schlossplatz vor dem Braunschweiger Schloss am Bohlweg
  • Besonderheiten: Es handelt sich um ein zerlegbares, begehbares, „temporäres Denkmal“, das bis zum 23. September 2015 in Braunschweig zu sehen war.[17] Im „Schlosscarree“ fand eine Begleitausstellung statt.[18] Anschließend wurde das Denkmal nach Winnenden, dem nächsten Aufstellungsort, transportiert.
  • Status: abgebaut

Landwehr-DenkmalBearbeiten

  • Errichtet: 10. September 2017
  • Anlass: Erinnerung an die ehemalige Braunschweiger Landwehr
  • Entwurf: Magnus Kleine-Tebbe
  • Ausführung: Kultur- und Förderverein Rühme e.V. (Initiierung und Finanzierung), Magnus Kleine-Tebbe (künstlerische Ausführung)
  • Material: Kalksandstein
  • Aufstellungsort: Gifhorner Straße, im Park am Wendenturm
  • Besonderheiten: idyllischer Platz mit Aufenthaltsqualität inklusive Bänke aus den Kalksandsteinquadern des ehemaligen Braunschweiger Schlosses
  •  
    Denkmal der Braunschweiger Landwehr
    Status: noch am selben Ort

Bisher ohne zeitliche EinordnungBearbeiten

Gedenkplakette für Henning BrabandtBearbeiten

 
Gedenkplakette für Henning Brabandt
  • Errichtet: unbekannt
  • Anlass: Erinnerung an die Hinrichtung Henning Brabandts auf dem Hagenmarkt am 17. September 1604
  • Entwurf: unbekannt
  • Ausführung: unbekannt
  • Material: Metall
  • Aufstellungsort: Nordwestseite des Hagenmarktes.
  • Besonderheiten: -
  • Status: noch am selben Ort

Gedenkstein für die im Kriege 1870/71 GefallenenBearbeiten

  • Errichtet:
  • Anlass: Ehrung der Gefallenen
  • Entwurf: unbekannt
  • Ausführung: unbekannt
  • Material: Stein
  • Aufstellungsort: vor der Infanterie-Kaserne „Heinrich der Löwe“ am Hagenmarkt
  • Besonderheiten: -
  • Status: Verbleib unbekannt

Gedenkstein für das Opernhaus am HagenmarktBearbeiten

 
Gedenkstein für das Opernhaus am Hagenmarkt
  • Errichtet: unbekannt
  • Anlass: Erinnerung an das Opernhaus am Hagenmarkt
  • Entwurf: unbekannt
  • Ausführung: unbekannt
  • Material: Stein
  • Aufstellungsort: Südostseite des Hagenmarktes.
  • Besonderheiten: -
  • Status: noch am selben Ort

Gedenktafel für Opfer der SA im AOK-Gebäude 1933Bearbeiten

 
Gedenktafel für Opfer der SA im AOK-Gebäude 1933
  • Errichtet: unbekannt
  • Anlass: Gedenken an die Opfer nationalsozialistischer Verfolgung (hier durch die SA), insbesondere 1933.
  • Entwurf: unbekannt
  • Ausführung: unbekannt
  • Material: Stein
  • Aufstellungsort: Auf dem Fußweg vor dem AOK-Gebäude, Am Fallersleber Tor 3–4
  • Besonderheiten: -
  • Status: noch am selben Ort

SteleBearbeiten

 
unbekanntes Kunstwerk (?)
  • Errichtet: 80er Jahre
  • Anlass: Kunst am Bau (ehem. Landeszentralbank)
  • Entwurf: Gottfried Honegger (1917–2016), Zürich-CH
  • Ausführung: ?
  • Material: Edelstahl
  • Aufstellungsort: Lindentwete, Ecke Schützenstraße (52° 15′ 53,8″ N, 10° 31′ 6,4″ O)
  • Besonderheiten: -
  • Status: noch am selben Ort

Tanzende KinderBearbeiten

 
Tanzende Kinder

Siehe auchBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bernd Ulrich Hucker vermutet, dass es sich um die Darstellung Ottos aus einem unvollendet gebliebenen Grabmal für diesen handeln könne. Vgl.: Braunschweigisches Landesmuseum – Niedersächsische Landesmuseen Braunschweig (Hrsg.): Otto IV. Traum vom welfischen Kaisertum. Petersberg 2009, S. 289ff.
  2. Projekt Gutenberg-DE: Wie sich Eulenspiegel in Braunschweig bei einem Brotbäcker als Bäckergeselle verdingte und wie er Eulen und Meerkatzen backte.
  3. Wolfgang Kimpflinger: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 1.1.: Stadt Braunschweig, Teil 1, S. 202.
  4. Ralf Busch (Red.): Der ehemaligen jüdischen Gemeinde Braunschweigs zum Gedenken, In: Veröffentlichungen des Braunschweigischen Landesmuseums, Heft 11, Braunschweig 1977, S. 3
  5. Braunschweiger Dampflokdenkmal (Memento vom 30. November 2010 im Internet Archive)
  6. Braunschweiger Eisenbahngeschichte (Memento vom 30. November 2010 im Internet Archive)
  7. BMVBS-Online-Publikation, Nr. 25/2012: Kurzdokumentation von 200 Kunst-am-Bau-Werken im Auftrag des Bundes seit 1950, S. 369f.
  8. Denkmäler als Zierde der Stadt, In: Braunschweiger Zeitung vom 8. Oktober 2003
  9. Dietmar Zimmerling, Lutz Pape: Braunschweig – Ansichten, Einsichten, Aussichten. S. 21.
  10. Braunschweig Parcours 2004 mit 12 Projekten internationaler Künstler. (Memento vom 20. Dezember 2015 im Internet Archive) Pressemitteilung der Stadt Braunschweig vom 24. Juni 2004.
  11. Fachwerk-Kunstwerk „Zikzak“ wird abgebaut. In: Braunschweiger Zeitung. 14. Januar 2011.
  12. Offizielle Website „Stolpersteine“
  13. a b Werke im Öffentlichen Raum auf der Website des Künstlers
  14. Gedenktafel zur Bücherverbrennung enthüllt. In: Braunschweiger Zeitung. 23. Juni 2010.
  15. Almansor (1823), Vers 243, zit. nach: DHA, Bd. 5, S. 16.
  16. Kunstwerk zur Reformation (Memento vom 27. November 2014 im Internet Archive) auf der Website der evangelisch-lutherischen Landeskirche
  17. Offizielle Website Grauer Bus Braunschweig
  18. Tafeln der Braunschweiger Ausstellung zum herunterladen.

LiteraturBearbeiten

  • Camerer, Garzmann, Schuegraf, Pingel: Braunschweiger Stadtlexikon. Braunschweig 1992, ISBN 3-926701-14-5.
  • Garzmann, Schuegraf, Pingel: Braunschweiger Stadtlexikon – Ergänzungsband. Braunschweig 1996, ISBN 3-926701-30-7.
  • Jürgen Hodemacher: Braunschweigs Straßen – ihre Namen und ihre Geschichten. Band 1: Innenstadt. Cremlingen 1995.
  • Jürgen Hodemacher: Braunschweigs Straßen – ihre Namen und ihre Geschichten. Band 2: Okergraben und Stadtring. Cremlingen 1996.
  • Jürgen Hodemacher: Braunschweigs Straßen – ihre Namen und ihre Geschichten. Band 3: Außerhalb des Stadtrings. Braunschweig 2001.
  • Horst-Rüdiger Jarck (Hrsg.): Braunschweigisches Biographisches Lexikon. 8. bis 18. Jahrhundert. Braunschweig 2006, ISBN 3-937664-46-7.
  • Horst-Rüdiger Jarck, Günter Scheel (Hrsg.): Braunschweigisches Biographisches Lexikon. 19. und 20. Jahrhundert. Hannover 1996, ISBN 3-7752-5838-8.
  • Wolfgang Kimpflinger: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 1.1.: Stadt Braunschweig. Teil 1, Hameln 1993, ISBN 3-87585-252-4.
  • Hermann Kindt: Georg Howaldt und seine Werkstatt. In: Braunschweiger Kalender 1957. Braunschweig 1956, S. 35–40.
  • Peter Lufft: Braunschweigs Plastiken im Stadtbild seit 1945. Kulturberichte Nr. 6, Kulturamt der Stadt Braunschweig, Braunschweig 1989.
  • Götz Mavius: Denkmäler in der Stadt Braunschweig im 19. Jahrhundert. In: Stadtarchiv und Stadtbibliothek Braunschweig. Kleine Schriften. Nr. 7, Braunschweig 1981.
  • Ernst-August Roloff: Erinnern – Trauern – Verdrängen? In: Stadtarchiv und Öffentliche Bücherei Braunschweig. Kleine Schriften. Nr. 33, Braunschweig 1998.

WeblinksBearbeiten

Commons: Denkmale und Standbilder in Braunschweig – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien