Hauptmenü öffnen

Liste der Baudenkmale in Wandlitz

Wikimedia-Liste
Häuser im Denkmalbereich Langer Trödel in Zerpenschleuse

Die Liste der Baudenkmale in Wandlitz enthält alle Kulturdenkmale der brandenburgischen Großgemeinde Wandlitz nach ihren Ortsteilen, die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg mit dem Stand vom 31. Dezember 2018 veröffentlicht wurden. Die dort ebenfalls enthaltenen Bodendenkmale sind dagegen in der Liste der Bodendenkmale in Wandlitz aufgeführt.

LegendeBearbeiten

In den Spalten befinden sich folgende Informationen:

  • ID-Nr: Die Nummer wird vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege vergeben. Ein Link hinter der Nummer führt zum Eintrag über das Denkmal in der Denkmaldatenbank.
  • Lage: die Adresse des Denkmales und die geographischen Koordinaten
  • Offizielle Bezeichnung: Bezeichnung in den offiziellen Listen des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege. Ein Link hinter der Bezeichnung führt zum Wikipedia-Artikel über das Denkmal.
  • Beschreibung: die Beschreibung des Denkmales
  • Bild: ein Bild des Denkmales

AllgemeinBearbeiten

Die Brandenburgische Landesregierung hat für zwei Bereiche eigene Satzungen zum Denkmalschutz erlassen:

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09175086
 
(Lage) Denkmalbereich Waldsiedlung in Basdorf Mit der aktuellen Denkmalsbezeichnung Waldsiedlung ist im Ortsteil Basdorf die Milchsiedlung gemeint. Das Unternehmen Brandenburgische Motorenwerke ließ ab 1940 auf früherem Bauernland (Besitzer Bauer Milch) eine Reihe von Doppelwohnhäusern in Holzbauweise für seine Firmenmitarbeiter errichten. Die für die Erschließung angelegten Straßen südlich des historischen Ortskerns erhielten Namen nach bekannten Schriftstellern wie Goethe, Schiller, Puschkin, Kleist, Erich Weinert.[1] BW
09175605
 
(Lage) Denkmalbereich Finowkanal (Langer Trödel) Der lange Trödel ist das westliche Teilstück des Finowkanals. Er trägt diesen Namen seit dem Beginn des 17. Jahrhunderts. Im 20. Jahrhundert wurde die Wasserverbindung zugeschüttet, um das Jahr 2015 jedoch wieder geöffnet, so dass das Gewässer wieder schiffbar ist.[2]

BaudenkmaleBearbeiten

BasdorfBearbeiten

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09175656
 
Bahnstraße 1
(Lage)
Wohnhaus
09175017
 
Prenzlauer Straße 14
(Lage)
Dorfkirche Die evangelische Kirche stammt aus dem 14. oder 15. Jahrhundert. Im Inneren befindet sich ein Taufständer aus Tonguss aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
09175506
 
Prenzlauer Straße 42
(Lage)
Lichtspieltheater „Hubertus“ Vor 1943 errichtet von Erich Bürger.[3] Nach 2000 als Kino geschlossen, einzelne Bereiche wurden bis zum Jahr 2012 anderweitig genutzt. Seitdem steht es leer.
09175549
 
Prenzlauer Straße 66–70
(Lage)
Zwangs- und Fremdarbeiterlager Basdorf Auf dem großen Kasernengelände gelegen. Die vorhandenen Gebäude stammen alle aus unterschiedlichen Bauzeiten und Nutzungen. Die Flachbauten auf dem Bild sind Teile des ehemaligen Fremdarbeiterlagers aus dem Jahr 1943. Die im Hintergrund zu sehenden Plattenbauten der ehemaligen NVA-Kaserne sind im Jahr 2015 abgerissen worden.

BogenseeBearbeiten

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09175482
 
(Lage) Teilbereiche, bestehend aus dem Landsitz von Joseph Goebbels mit Wohnhaus, Gästehaus und Wirtschaftsgebäude sowie den Erweiterungsbauten der Jugendhochschule Bogensee aus den 1950er-Jahren mit Schulgebäude, Hörerwohnhäusern und Gemeinschaftshaus, einschließlich der innerhalb des Komplexes gelegenen Frei- und Grünflächen Geschichte der Bebauung

KlosterfeldeBearbeiten

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09175363
 
B 109
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Meilenstein (Rundsockelstein) Trägt den Hinweis „V Meilen bis Berlin“
09175361
 
Klosterfelder Hauptstraße
(Lage)
Kirche Die ev. Kirche, im 13. Jahrhundert aus Feldsteinen errichtet, wurde im 15. Jahrhundert auf der Ostseite baulich verlängert und auf der Nordseite kam eine Sakristei hinzu. Die Kirchenschiffe sind mit Spitzbögen und einer Stuckdecke ausgestattet. Die Chorapsis wird von einer von Tonköpfen getragenen Kreuzrippenkonstruktion überwölbt. Die Kanzel stammt aus dem Jahr 1690, der holzgeschnitzte Altar aus 1719. 1742 erhielt der Turm ein Haubendach und das Gotteshaus wurde in ein barockes Gebäude umgewandelt.
09175362
 
Klosterfelder Hauptstraße
(Lage)
Ehrenfriedhof für Gefallene der Roten Armee Ein Obelisk mit Widmung wird umgeben mit 4 granitenen Namenstafeln.
09175495
 
Klosterfelder Hauptstraße 3
(Lage)
Hofanlage mit Wohnhaus, Stallgebäude und Pflasterung

LankeBearbeiten

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09175368
 
Baggerberg 1
(Lage)
Dorfkirche ev. Dorfkirche; anstelle eines Vorgängerbaus 1867/1868 errichtete Backsteinkirche im neugotischen Stil
09175446
 
Lanker Dorfstraße 8, 10, Biesenthaler Straße 2, Prendener Allee
(Lage)
Schlossanlage Lanke, bestehend aus Schloss, alter Brennerei („Grünes Haus“), Pferdestall, Kutscherwohnhaus und Park mit Grabanlage der Familie von Wülknitz sowie dem Wirtschaftshof mit Gutsverwalterhaus, Schäferwohnhaus („Schweizerhaus“), neuer Brennerei mit Schornstein, Rinderstall, Schmiede, Hofscheune mit Pferdestall, Speicher und Stallgebäude des Schäferhofs Schloss Lanke

PrendenBearbeiten

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09175376
 
Prendener Dorfstraße
(Lage)
Dorfkirche Sie wurde wahrscheinlich im 16./17. Jahrhundert auf Fundamenten eines früheren Bauwerks errichtet. Das Kirchenschiff ist verputzt, der Glockenturm im Fachwerkstil wurde 1704 hinzugefügt. Ausstattung: ein geschnitzter Altar, eine Orgel aus der Werkstatt des Potsdamer Meisters Carl Eduard Gesell; Nachbau einer Einzeiger-Turmuhr (Original-Zifferblatt und Uhrwerk im Kirchenraum ausgestellt); Empore. Zwischen 1998 und 2002 wurde das Gotteshaus total saniert und restauriert.[4]
09175543
 
Prendener Dorfstraße
(Lage)
Schmiede Die erste Schmiede stammt aus dem 18. Jahr­hundert. Zuerst wurden hier vor allem Hufe der bäuerlichen Arbeitspferde beschlagen. Das im 21. Jahrhundert erhaltene und denkmalgeschützte Gebäude wurde im 19. Jahrhundert als Ziegelbau auf einem Feldstein-Fundament neu errichtet.[5]
09175596
 
Prendener Dorfstraße 42
(Lage)
Bauernhaus BW
09175469
 
Mühlengasse 11, 12
(Lage)
Wohnhaus mit Wirtschaftsgebäude
09175518
 
Ützdorfer Straße 10
(Lage)
Bunkeranlage der Hauptführungsstelle des Nationalen Verteidi-gungsrates der DDR einschließlich Zugangstunnel, Anbau, Notausgängen und technischer Ausrüstung

SchönerlindeBearbeiten

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09175380
 
Berliner Allee
(Lage)
Dorfkirche Spätgotische Feldsteinkirche aus dem 14. Jahrhundert, die Sakristei stammt aus dem 15. Jahrhundert.
09175597
 
Berliner Allee 1
(Lage)
Wohnhaus
09175381
 
Berliner Allee 19
(Lage)
Chausseehaus Im Jahr 2010 in Teilen noch bewohnt.
09175625
 
Schönerlinder Dorfstraße 1
(Lage)
Erbbegräbnis des Schulzen, vor dem Wohnhaus Erbbegräbnis der Schönerlinder Familie Schultze, südwestlich der Dorfkirche.

SchönwaldeBearbeiten

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09175127
 
(Lage) Schloss und Park Dammsmühle am Westufer des Dammsees
09175122
 
(Lage) Friedhofskapelle auf dem Friedhof Schönwalde, 1937 eingeweiht
09175389
 
B 109
(Lage)
Meilenstein (Rundsockelstein) Er trägt die Aufschrift III Meilen bis Berlin und ist baugleich mit den Meilensteinen in Klosterfelde und Wandlitz.
09175388
 
Hauptstraße
(Lage)
Dorfkirche 1844 eingeweiht

StolzenhagenBearbeiten

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09175396
 
Dorfstraße
(Lage)
Dorfkirche ev. Dorfkirche Stolzenhagen, 1890 neu aufgebaut, 2007 rekonstruiert

WandlitzBearbeiten

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09175403
 
(Lage) Wandlitz, historischer Dorfkern Zu dem Ensemble gehören neben der Dorfkirche und Gebäuden der Freiwilligen Feuerwehr zahlreiche Bauernhäuser, darunter das um 1800 errichtete Lehnschulzenhaus Kirchstraße 11. Dieses wurde 2008 privatisiert und renoviert, der Bereich zur Straße soll langfristig zu einer Senioren-Wohnanlage umgestaltet werden.[6]
09175672
 
An der Bogenheide 9
(Lage)
Wohnhaus („Heimchen am Herd“) mit Nebengebäude
09175486
 
An den Pfühlen 5
(Lage)
Wohnhaus Dieses und die Wohnhäuser unter Nummer 7 und 8 entstanden zeitgleich mit weiteren sieben Eigenheimen in den Jahren 1906/08. Nach einem durch eine Siedlungsbaugesellschaft ausgeschriebenen Architektenwettbewerb wurde die Landhaus-Kolonie Wandlitzsee im Bereich der Drei Heiligen Pfühle mit zehn Muster-Häusern gegründet. Am Nordufer des ersten dieser Pfühle entstanden landschaftlich angepasste und individuell nach den Wünschen und Möglichkeiten des jeweiligen Bauherrn realisierte Wohnvillen.
09175487
 
An den Pfühlen 7
(Lage)
Wohnhaus wie An den Pfühlen 5
09175523
 
An den Pfühlen 18
(Lage)
Villa wie An den Pfühlen 5
09175601
 
An den Pfühlen 29
(Lage)
Wasserwerk (Wasserturm hinter dem Wohnhaus)
09175402
 
B 109
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Meilenstein (Rundsockelstein), bei km 30 Er trägt die Aufschrift IV Meilen bis Berlin.
09175398
 
Kirchstraße
(Lage)
Dorfkirche Die Fundamente stammen aus der Entstehungszeit des Dorfes im 13. Jahrhundert. Zunächst im spätromanischen Stil errichtet, wurde die Kirche später durch frühgotische Elemente verändert. Im 18. Jahrhundert erfolgten eine Erweiterung und ein Umbau in ein typisches frühbarockes Gotteshaus. Nebenliegend sind einige Gräber des nicht mehr genutzten Kirchfriedhofs erhalten.
09175548
 
Langer Grund 6
(Lage)
Sommerhaus mit Gartenpavillon und Teich-Brunnenanlage sowie Flora-Statue einschließlich des Grundstückteils zwischen Sommerhaus und Seeufer Ensemble aus dem Jahr 1904, vom Steinmetz Friedrich Thiele aus Bernau errichtet
09175991
 
Prenzlauer Chaussee 130
(Lage)
Wandbild am Eingang des Gymnasiums Wandlitz Das Bild ist von Waldemar Grzimek.
09175399
 
Prenzlauer Chaussee 163–167 (ungerade)
(Lage)
Bahnhof Wandlitzsee mit Empfangsgebäude, Ladenzeilen, Wagenhalle, Tankstelle und Pergolen Die verklinkerten Bauten Bahnhofsgebäude, vorgelagerte Arkadengänge symmetrisch um einen großen Vorplatz angelegt sowie das Pendant zum Bahngebäude - ein Strandrestaurant - wurden 1923 bis 1927 nach Plänen des Berliners Wilhelm Wagner als architektonische Einheit errichtet.
09175641
 
Thälmannstraße 2 (früher Stolzenhagener Straße)
(Lage)
Katholische Kirche St. Konrad Die Kirche St. Konrad (Wandlitz) ist ein katholisches Gotteshaus, das in den Jahren 1936/37 nach Plänen des Baumeisters Carl Kühn errichtet wurde. Es handelt sich um eine Hallenkirche mit einem Naturstein-verblendeten Giebel und einem mit Schieferplatten verkleideten etwa 20 Meter hohen Glockenturm. Direkt an die Kirche ist das Pfarrhaus angebaut.

ZerpenschleuseBearbeiten

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09175659
 
Zerpenschleuse
(Lage)
Fußgängerbrücke Zerpenschleuse, km 49,987
09175425
 
B 109
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Meilenstein (Rundsockelstein) Er trägt die Inschrift VI Meilen bis Berlin.
09175119
 
Friedensplatz 5
(Lage)
Pfarrhaus Um 1720 errichtetes einstöckiges verputztes Gebäude, das seit Beginn des 21. Jahrhunderts die LechLecha – Kommunität im Barnim ist[7] (eine kirchlich geprägte soziale Gemeinschaft) BW
09175424
 
Liebenwalder Straße 56
(Lage)
Dorfkirche Das Gotteshaus ist ein Ziegelfachwerkbau aus den Jahren 1844/1845 mit einem quadratischen Westturm. Die nebenstehende Vorgängerkirche war 1832 bei einem Brand weitestgehend zerstört und die Reste dann verkauft worden.
Im Kirchenraum befindet sich seit 2009 die Kopie eines Gemäldes aus der Rubens-Malschule.[8][9]

Aus der Landesliste gelöschte DenkmaleBearbeiten

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild

 
Schönwalde, Hauptstraße 1–61
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnhäuser Das Brandenburgische Denkmalamt hat 2008 die Baudenkmale mit Gebietscharakter Schönwalde, Hauptstraße 1–61 aus der Denkmalliste gestrichen.[10]

 
Schönwalde, Hauptstraße 66–128
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnhäuser Das Brandenburgische Denkmalamt hat 2008 die Baudenkmale mit Gebietscharakter Schönwalde, Hauptstraße 66–128 aus der Denkmalliste gestrichen.[10]

 
Klosterfelde, Hauptstraße 30–72 und 27–89
(Lage)
Wohnhäuser Wurde 2009 ebenfalls aus der Liste gestrichen „wegen gravierender baulicher Veränderungen“.[11] BW

 
Karl-Liebknecht-Straße 59
Wandlitz
(Lage)
Fischerwohnhaus Das aus Holz bestehende Gebäude trug keinen Hinweis auf den Baudenkmalstatus. Es befand sich zu Beginn des 21. Jahrhunderts in einem desolaten Zustand.
Im Jahr 2015 erfolgten erste Sanierungsarbeiten am Dachstuhl (Bild), die wohl nicht erfolgreich waren. Deshalb wurde über die Gemeinde im Brandenburgischen Denkmalamt der Abriss beantragt, auch, weil kein Geld für Erhaltungsmaßnahmen ausgereicht worden war.[12] Im Sommer 2016 wurde festgestellt, dass das Gebäude abgerissen ist und an dessen Stelle ein privates Wohnhaus entsteht.

LiteraturBearbeiten

  • Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Begründet vom Tag für Denkmalpflege 1900, Fortgeführt von Ernst Gall, Neubearbeitung besorgt durch die Dehio-Vereinigung und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum. Brandenburg: bearbeitet von Gerhard Vinken und anderen, 2000, Deutscher Kunstverlag München Berlin, ISBN 3-422-03054-9

WeblinksBearbeiten

  Commons: Baudenkmale in Wandlitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen / EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Einzelne Teile der Milchsiedlung auf www.wandlitz-online.de Bilderdienst; abgerufen am 25. Februar 2018.
  2. Amtsblatt für das Amt Groß Schönebeck, 10. Jg., Nr. 1, Woche 2 vom 14. 1. 2000.
  3. Bauakten im Barnimer Archiv
  4. Klaus Storde (Ortschronist): Die Dorfkirche Prenden. Flyer anlässlich des Tages des Denkmals 2010 ausgegeben
  5. Heidekrautjournal Juni/Juli 2018: Prenden, ein Kleinod in der Mark, abgerufen am 3. Dezember 2018.
  6. Klaus Flemming: Vergesst die Wandlitzer Alten nicht!, Beitrag im Heidekraut Journal Juni/Juli 2009, S. 7
  7. Kurzinformation und Abbildung des eh. Pfarrhauses in Zerpenschleuse
  8. Evangelisches Pfarramt Groß-Schönebeck, Pfarrsprengel Zerpenschleuse. Abgerufen am 26. April 2019.
  9. Ziegelfachwerkkirche auf zerpenschleuse.de
  10. a b Jahresbericht der Gemeinde Wandlitz 2008, S. 17.
  11. Aus Denkmalliste des Landes gestrichen in: Amtsblatt für die Gemeinde Wandlitz vom 27. Juni 2009, S. 12
  12. Sabine Rakitin: Zwei Vorhaben auf Eis gelegt, In: Märkische Oderzeitung, 28. Januar 2015, abgerufen am 26. Juni 2016.