Liste der Baudenkmale in Hann. Münden (Außenbezirke)

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Denkmalplakette Niedersachsen ab 2018.png

In der Liste der Baudenkmale in Hann. Münden (Außenbezirke) sind alle denkmalgeschützten Bauten der Außenbezirke der niedersächsischen Gemeinde Hann. Münden (Landkreis Göttingen) aufgelistet. Stand der Liste ist das Jahr 1993.

AllgemeinBearbeiten

In der Liste der Baudenkmale in Hann. Münden befinden sich die Baudenkmale Hann. Münden.

In den Spalten befinden sich folgende Informationen:

  • Lage: die Adresse des Denkmales und die geographischen Koordinaten. Kartenansicht, um Koordinaten zu setzen. In der Kartenansicht sind Baudenkmale ohne Koordinaten mit einem roten Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Baudenkmale ohne Bild sind mit einem einem blauen Marker gekennzeichnet, Baudenkmale mit Bild mit einem grünen Marker.
  • Offizielle Bezeichnung: Bezeichnung des Baudenkmales
  • Beschreibung: die Beschreibung des Denkmales. Unter § 3(2) NDSchG werden Einzeldenkmale und unter § 3(3) NDSchG Gruppen baulicher Anlagen und deren Bestandteile ausgewiesen.
  • ID: die Nummer des Baudenkmales
  • Bild: ein Bild des Denkmales

BonaforthBearbeiten

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Am Felde 9
51° 24′ 4″ N, 9° 37′ 40″ O
Wohnhaus Das Wohnhaus wurde im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein langgestrecktes, zweigeschossiges Fachwerkhaus mit einem Satteldach und wird heute als Wohnhaus genutzt.[1] 36468393 BW
Bonaforther Straße 95
51° 24′ 2″ N, 9° 37′ 35″ O
Wohnwirtschaftsgebäude 36468164 BW
Bonaforther Straße 111
51° 24′ 5″ N, 9° 37′ 36″ O
Wohnhaus 36468346 BW
Bonaforther Straße 120
51° 24′ 7″ N, 9° 37′ 36″ O
Wohnwirtschaftsgebäude 36468370 BW
Bonaforther Straße 121
51° 24′ 7″ N, 9° 37′ 35″ O
Wohnhaus 36468249 BW
Bonaforther Straße 123
51° 24′ 8″ N, 9° 37′ 34″ O
Wohnhaus 36468277 BW
51° 24′ 8″ N, 9° 37′ 36″ O Kapelle Die evangelische Kapelle wurde 1784 erbaut. Sie steht an einer Stelle, wo sich die Bonaforther Straße gabelt. Die Kapelle hat einen Sockel aus Duck- und Quadersteinen, darüber befindet sich ein Fachwerkgebäude mit einem Satteldach. Auf dem Satteldach befindet sich ein oktogonaler Giebelreiter. Im Inneren befindet sich ein Taufstein aus dem Jahr 1771 und ein Gestühl für den Kirchenvorstand aus dem 17. Jahrhundert.[2] 36468322  
51° 23′ 21″ N, 9° 37′ 44″ O Mordsteine Münden Die Mordsteine befinden sich in der Nähe einer Brücke an der B 496. Die Brücke überquert hier das Steinbachtal, sie wird auch Franzosenbrücke genannt, als Erinnerung an Kämpfe mit Franzosen im Siebenjährigen Krieg. Die zwei Mordsteine sind Erinnerungsmale und wurden 1614 aufgestellt.[3] 28981954  
Alte Kasseler Straße
51° 23′ 47″ N, 9° 37′ 35″ O
Brücke 41190717 BW
B 496
51° 23′ 21″ N, 9° 37′ 44″ O
Brücke 36488870 BW

BursfeldeBearbeiten

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
51° 32′ 29″ N, 9° 37′ 28″ O Klosteranlage  
Weitere Bilder
51° 32′ 35″ N, 9° 37′ 26″ O Klostergut  
51° 32′ 30″ N, 9° 37′ 29″ O Klosterkirche St. Thomas und St. Nicolas (ehemalig) Die Klosterkirche wurde im Ursprung im 11. Jahrhundert erbaut. Heute ist es eine dreischiffige Kirche ohne Querschiff. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Chor als Gemeindekirche genutzt und dazu umfangreich umgebaut.[4]  

GimteBearbeiten

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Berliner Straße 47
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Hof
Berliner Straße 55
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Berliner Straße 69
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnwirtschaftsgebäude
Berliner Straße 87
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Berliner Straße 95
51° 26′ 21″ N, 9° 38′ 25″ O
Wohnhaus  
Berliner Straße 95A
51° 26′ 21″ N, 9° 38′ 24″ O
Nebengebäude von Berliner Straße 95  
Berliner Straße 99
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Berliner Straße 103
51° 26′ 23″ N, 9° 38′ 23″ O
Scheune BW
Berliner Straße 111
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Berliner Straße 121
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Berliner Straße 97
51° 26′ 21″ N, 9° 38′ 26″ O
Kirche St. Marien Die evangelische Pfarrkirche St. Marien besteht aus einem um 1300 errichteten rechteckigen Chorraum mit zwei Gewölbejochen sowie einem ebenfalls rechteckigen, etwas größeren Anbau, der zwischen 1610 und 1612 errichtet wurde. Auch dieser Teil ist mit einem zweijochigen Gewölbe überspannt, er trägt im Westen einen verschieferten Dachreiter. Die Spitzbogenfenster stammen aus dem frühen 19. Jahrhundert. Im Inneren steht auf Taufstein von 1617 sowie ein Blockaltar von 1289, über dem ein Altarretabel aus dem Ende des 17. Jahrhunderts aufragt.[5]  
Weitere Bilder
Volkmarshauser Straße 1
51° 26′ 21″ N, 9° 38′ 28″ O
Ehemalige Schule  

HedemündenBearbeiten

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
An der Michaeliskirche 5/9
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Ehem. Stadt-Schule
An der Mühle 2
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Ehem. Schiffermühle
Bachstraße 4
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Bachstraße 5
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Bachstraße 8
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Bachstraße 9
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Hinterstraße 1
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Hinterstraße 3
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Hinterstraße 11
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Hinterstraße 17
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Hinterstraße 31
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Hinterstraße 33
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Koordinaten fehlen! Hilf mit. Jüdischer Friedhof Ehemaliger jüdischer Friedhof mit 22 Grabsteinen auf der Zeit von 1821 bis 1895  
Koordinaten fehlen! Hilf mit. Kirche St. Michaelis Die evangelisch-lutherische Saalkirche St. Michaelis geht auf einen vorromanischen Saalbau im Zusammenhang mit der Curtis zurück. Der um 1210 errichtete größere Nachfolgebau wurde in gotischer Zeit zur heutigen Größe erweitert und baulich verändert. Das Mansarddach ist auf 1725 datiert, der Turmhelm stammt aus dem ausgehenden 18. Jahrhundert. Im Inneren des mit einer Holztonne überspannten Langhauses sind Reste einer gotischen Bemalung erhalten. Die Renaissance-Kanzel ist in eine Altarwand des 18. Jahrhunderts integriert, der Orgelprospekt in eine zweigeschossige Empore, deren untere Etage dreiseitig umlaufend ausgebildet ist.  
Weitere Bilder
Koordinaten fehlen! Hilf mit. Mikwe-Jüdisches Ritualbad
Oppertor 20
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Oppertor 28
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Rathausstraße 2
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Rathausstraße 6
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Rathaus Zweigeschossiges Fachwerkhaus von 1721 auf Sandsteinsockel. Barocke Eingangstür an der Giebelseite  
Rathausstraße 8
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Rathausstraße 20
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Rathausstraße 24
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnwirtschaftsgebäude
Rathausstraße 27
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Rathausstraße 29
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Rathausstraße 33
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Steinstraße 3
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Steinstraße 7
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Steinstraße 9
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Steinstraße 13
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Steinstraße 15
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Steinstraße 19
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Steinstraße 24
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Koordinaten fehlen! Hilf mit. Synagoge

HemelnBearbeiten

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Fährstraße 1
51° 29′ 53″ N, 9° 36′ 30″ O
Wohn- und Wirtschaftsgebäude  
Fährstraße 5
51° 29′ 54″ N, 9° 36′ 24″ O
ehem. Fährhaus  
Hauptstraße 3
51° 29′ 48″ N, 9° 36′ 33″ O
Wohnhaus  
Hauptstraße 5
51° 29′ 50″ N, 9° 36′ 33″ O
Wohnhaus  
Hauptstraße 8
51° 29′ 50″ N, 9° 36′ 34″ O
Wohnhaus  
Hauptstraße 9
51° 29′ 51″ N, 9° 36′ 32″ O
Wohnhaus  
Hauptstraße 24
51° 29′ 57″ N, 9° 36′ 31″ O
Wohnhaus  
Hauptstraße 25
51° 29′ 57″ N, 9° 36′ 29″ O
Wohnwirtschaftsgebäude  
Hauptstraße 26
51° 29′ 57″ N, 9° 36′ 31″ O
Wohnwirtschaftsgebäude  
Hauptstraße 28
51° 29′ 58″ N, 9° 36′ 30″ O
Wohnhaus  
Hauptstraße 33
51° 29′ 59″ N, 9° 36′ 28″ O
Wohnwirtschaftsgebäude  
Hauptstraße 39
51° 30′ 0″ N, 9° 36′ 26″ O
Wohnhaus  
Hauptstraße 48
51° 30′ 3″ N, 9° 36′ 27″ O
Wohn-, Stall- und Speicherhaus BW
Hinter der Hecke 8
51° 29′ 51″ N, 9° 36′ 30″ O
Wohnhaus  
Im Klimpe 4
51° 29′ 50″ N, 9° 36′ 34″ O
Wohnhaus  
Im Klimpe 6
51° 29′ 50″ N, 9° 36′ 35″ O
Wohnhaus  
Im Klimpe 10
51° 29′ 50″ N, 9° 36′ 37″ O
Wohnwirtschaftsgebäude  
Im Klimpe 12
51° 29′ 50″ N, 9° 36′ 38″ O
Wohnhaus  
Marienkirchstraße 5
51° 30′ 3″ N, 9° 36′ 23″ O
Pfarrhaus BW
Marienkirchstraße 8
51° 30′ 3″ N, 9° 36′ 19″ O
Wohnhaus  
Marienkirchstraße 9
51° 30′ 3″ N, 9° 36′ 22″ O
Wohnhaus BW
Marienkirchstraße 10
51° 30′ 3″ N, 9° 36′ 20″ O
Kirche St. Marien Die Saalkirche St. Marien besitzt einen romanischen Westturm, dessen Erdgeschoss ursprünglich eingewölbt war. Der später angebaute Saalraum mit polygonalem Chorabschluss ist am Südportal inschriftlich auf 1681 datiert. Im Innenraum sind ein Altarretabel aus dem Ende des 17. Jahrhunderts und eine Orgel aus dem Jahr 1820 erhalten.  
Weitere Bilder
Marienkirchstraße 11
51° 30′ 2″ N, 9° 36′ 22″ O
Wohnhaus  
Triftstraße 8
51° 30′ 4″ N, 9° 36′ 30″ O
Wohnhaus  
Triftstraße 9
51° 30′ 5″ N, 9° 36′ 32″ O
Wohnhaus  
Triftstraße 10
51° 30′ 4″ N, 9° 36′ 31″ O
Wohnhaus  
Triftstraße 12
51° 30′ 4″ N, 9° 36′ 32″ O
Wohnwirtschaftsgebäude  
Triftstraße 14
51° 30′ 4″ N, 9° 36′ 33″ O
Wohnhaus  
Triftstraße 16
51° 30′ 4″ N, 9° 36′ 35″ O
Wohnhaus  
Triftstraße 18
51° 30′ 4″ N, 9° 36′ 35″ O
Wohnhaus  
Triftstraße 20
51° 30′ 4″ N, 9° 36′ 36″ O
Wohnhaus  
Triftstraße 28
51° 30′ 4″ N, 9° 36′ 39″ O
Wohnhaus  
Über dem Anger 2
51° 30′ 5″ N, 9° 36′ 31″ O
Wohnhaus  
Über dem Anger 4
51° 30′ 6″ N, 9° 36′ 30″ O
Wohnhaus  
Unterdorf 9
51° 30′ 7″ N, 9° 36′ 19″ O
Wohnhaus  
Unterdorf 11
51° 30′ 7″ N, 9° 36′ 18″ O
Wohnhaus  
Unterdorf 13
51° 30′ 8″ N, 9° 36′ 17″ O
Wohnhaus  
Unterdorf 14
51° 30′ 9″ N, 9° 36′ 18″ O
Wohnhaus  
Unterdorf 16
51° 30′ 9″ N, 9° 36′ 18″ O
Wohnhaus  
Unterdorf 18
51° 30′ 9″ N, 9° 36′ 17″ O
Wohnhaus  
Unterdorf 20
51° 30′ 10″ N, 9° 36′ 17″ O
Wohnhaus  
Unterdorf 22
51° 30′ 10″ N, 9° 36′ 16″ O
Wohnhaus  
Unterdorf 24
51° 30′ 10″ N, 9° 36′ 15″ O
Wohnhaus  
Unterdorf 26
51° 30′ 10″ N, 9° 36′ 15″ O
Wohnhaus  
Unterdorf 27
51° 30′ 10″ N, 9° 36′ 13″ O
Wohn- und Wirtschaftsgebäude  
Wesertalstraße
51° 30′ 59″ N, 9° 35′ 34″ O
Scheibenkreuzsteine BW
Weserstraße 2
51° 29′ 55″ N, 9° 36′ 27″ O
Wohnhaus  
Weserstraße 4
51° 29′ 55″ N, 9° 36′ 26″ O
Wohnhaus  
Weserstraße 11
51° 29′ 56″ N, 9° 36′ 24″ O
Wohnhaus  
Weserstraße 31
51° 30′ 1″ N, 9° 36′ 20″ O
Wohnhaus  
Weserstraße 32
51° 30′ 1″ N, 9° 36′ 21″ O
Wohnhaus  
Weserstraße 38
51° 30′ 3″ N, 9° 36′ 25″ O
Wohnhaus  

Hemeln-BramburgBearbeiten

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
51° 31′ 7″ N, 9° 36′ 16″ O Burgruine 41863189  
Weitere Bilder

Hemeln-GlashütteBearbeiten

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
51° 31′ 30″ N, 9° 36′ 57″ O Ehemalige Glashütte 28982054 BW
Bramburger Straße
51° 31′ 37″ N, 9° 37′ 8″ O
Fachwerkhäuser BW

HilwartshausenBearbeiten

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
51° 26′ 53″ N, 9° 38′ 25″ O Kirche St. Petri Die Kirche St. Petri stammt aus dem Ende des 13. Jahrhunderts, wurde aber 1687 grundlegend umgebaut und erhielt anstelle des Westturms einen 1880 erneuerten Treppengiebel. Die Ausstattung im Inneren – Kanzel, Altarretabel und Taufstein – stammt aus dem Ende des 17. Jahrhunderts. 36474016  
51° 26′ 59″ N, 9° 38′ 28″ O Klostergut Hilwartshausen 36474066  
51° 27′ 3″ N, 9° 38′ 48″ O Vorwerk Eichhof Ehemaliges Vorwerk des Klosters Hilwartshausen, Zehntscheune im Kern mittelalterlich, übrige Scheunen und Wohnwirtschaftsgebäude aus dem 18. Jahrhundert 36464323  

LaubachBearbeiten

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
An der Schlede 4
51° 23′ 54″ N, 9° 42′ 43″ O
Kirche Die schlichte, dreiachsige Saalkirche ist aus verputztem Natursteinmauerwerk mit hellen Werksteineinfassungen errichtet. Das Dach trägt einen verschieferten Giebelreiter.  
Hergraben 5
51° 23′ 55″ N, 9° 42′ 45″ O
Wohnhaus BW
Laubachstraße 39
51° 23′ 55″ N, 9° 42′ 39″ O
Wohnwirtschaftsgebäude BW

LippoldshausenBearbeiten

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Alter Schulweg 1
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus  
Alter Schulweg 2
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Alter Schulweg 3
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Alter Schulweg 4
51° 25′ 1″ N, 9° 43′ 39″ O
Kirche St. Michaelis Der 1752/53 errichtete Saalraum der Michaeliskirche wurde an einen mittelalterlichen Wehrturm angebaut, der im Kern auf die Zeit um 1200 datiert wird. Das Erdgeschoss des Ostturms ist überwölbt, es dient als Chorraum und ist mit gotischen Fresken ausgemalt, die inschriftlich 1444 datiert sind. Die Orgel wurde 1798 von Stephan Heeren gebaut.  
Weitere Bilder
Alter Schulweg 7
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus  
Alter Schulweg 9
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Dunkweg 3
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Im Graben 1
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Im Graben 19
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Kesselbach 10
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Letzter Heller 7
51° 24′ 36″ N, 9° 42′ 31″ O
Gasthaus Zu Raubritterzeiten befand sich längs der Werra der Handelsweg von Bayern kommend nach Norden. Helmo von der Lippoldsburg machte im Verein mit den Herren von der Brackenburg und von der Spiegelburg manchen Überfall. Danach schwelgten sie im Wegekrug am Eingang des Ilkstales. Eines Abends verspielte Helmo beim Würfeln sein ganzes Geld bis auf seinen letzten Heller. Diesen setzte er noch zusammen mit seiner Burg. Vergebens! Unter dem höhnischen Gelächter seiner Kumpane stürmte er hinaus und prallte auf den Teufel. Gegen das Versprechen, keinem Geistlichen auf seiner Burg Aufenthalt oder Obdach zu gewähren, händigte dieser ihm einen Beutel Geldes aus. Seine Frau hatte aber zur Tauffeier ihres Erstgeborenen einen Pater kommen lassen und beherbergte ihn in der Burg. Vom nächsten Beutezug kehrten die Männer unverrichteter Dinge zurück, allerdings ohne Helmo, der später mit umgedrehtem Halse gefunden wurde. Zur Erinnerung an jene schreckliche Begebenheit nannte man den Wegekrug von Veit Meier den 'Letzten Heller'.  
Raiffeisenstraße 1
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Hof  
Raiffeisenstraße 2
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Hof  
Raiffeisenstraße 3
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus  
Raiffeisenstraße 4
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Raiffeisenstraße 5
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Raiffeisenstraße 8
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Thingplatz 2
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus  
Thingplatz 4
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Thingplatz 5
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Thingplatz 6
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Thingplatz 7
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Thingplatz 8
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Thingplatz 9
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Thingplatz 11
51° 25′ 0″ N, 9° 43′ 40″ O
Wohnhaus  

MielenhausenBearbeiten

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Duur Weg 4
51° 27′ 20″ N, 9° 41′ 51″ O
Hofanlage Das Wohnhaus wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein zweigeschossiges Fachwerkhaus mit einem Krüppelwalmdach, die Geschosse sind leicht überkragend.[6] BW
Duur Weg 5
51° 27′ 21″ N, 9° 41′ 50″ O
Wohnwirtschaftsgebäude Das Haus ist wahrscheinlich das älteste Haus des Ortes. Es wurde um 1700 erbaut. Es ist ein traufständiges Fachwerkhaus.[7] BW
Hohler Graben 1
51° 27′ 18″ N, 9° 41′ 59″ O
Wohnhaus BW
Oberdorf 11
51° 27′ 19″ N, 9° 41′ 53″ O
Wohnhaus BW
Oberdorf 18
51° 27′ 20″ N, 9° 41′ 49″ O
Hofstelle Das Wohnhaus des Hofes wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaut. es ist ein zweigeschossiges Fachwerkhaus mit einem Krüppelwalmdach. Die Fassade ist geprägt durch ein Zwerchhaus.[8] BW
Oberdorf 23
51° 27′ 19″ N, 9° 41′ 47″ O
Wohnhaus BW
Oberdorf 24
51° 27′ 20″ N, 9° 41′ 46″ O
Wohnhaus BW

OberodeBearbeiten

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Hubertusweg 3
51° 23′ 6″ N, 9° 45′ 44″ O
Haus der Heimat Das Haus wurde 1904 erbaut. Es ist eine Dreiflügelanlage und wird heute als Tagungsstätte und Erholungsheim genutzt. Das Haus befindet sich außerhalb des Ortes.[9] BW
Meinte 9
51° 23′ 8″ N, 9° 44′ 56″ O
Wohnhaus Das Haus wurde laut Inschrift im Jahre 1711 erbaut und in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erweitert. Das Haus ist ein Fachwerkhaus mit, die Wände sind reich verziert. Es ist somit wohl das älteste Haus des Ortes.[10] BW

VolkmarshausenBearbeiten

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Leineweberstraße 12A
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Leineweberstraße 15
51° 26′ 48″ N, 9° 39′ 53″ O
Wohnhaus 36491721 BW
Leineweberstraße 17
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Leineweberstraße 38
51° 26′ 49″ N, 9° 39′ 44″ O
Wohnhaus 36491721 BW
Leineweberstraße 40
51° 26′ 48″ N, 9° 39′ 44″ O
Wohnhaus 36491743 BW
Rehagen 3
51° 26′ 50″ N, 9° 39′ 50″ O
Wohnhaus 36491766 BW
Rehagen 7
51° 26′ 51″ N, 9° 39′ 50″ O
Wohnhaus 36491789 BW
Rehagen 8
51° 26′ 51″ N, 9° 39′ 51″ O
Wohn-/Wirtschaftsgebäude 36491811 BW
51° 26′ 43″ N, 9° 40′ 17″ O Volkmarshäuser Tunnel Die Ortsangabe bezieht sich auf das Südportal. 36488990  
Weitere Bilder

WiershausenBearbeiten

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
Auf dem Eichsfelde 9
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Auf dem Kniepe 2
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus  
Auf dem Kniepe 5
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Im Bruchhof 1
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Im Bruchhof 3
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnwirtschaftsgebäude
Im Bruchhof 9
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnwirtschaftsgebäude
Im Bruchhof 14
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnwirtschaftsgebäude
Im Dorfe 13
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Im Dorfe 16
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnwirtschaftsgebäude  
51° 25′ 29″ N, 9° 42′ 52″ O Kirche St. Petri  
Weitere Bilder
Letzter Heller 7
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
Lippoldshäuser Straße 1
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Wohnhaus
51° 24′ 29″ N, 9° 42′ 34″ O Staustufe „Letzter Heller“ Die Staustufe liegt direkt an der B 80. Errichtet wurde sie von 1921 bis 1924. Der heutige Name lautet Laufwasserkraftwerk Werrawerk.  

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Baudenkmale in Hann. Münden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen, Landkreis Göttingen, Teil 1, Band 5.2, 1993, Redaktion Urs Boeck, Peter F. Lufen und Walter Wulf, Verlag CW Niemeyer Buchverlage, Hameln, Seite 185–186, ISBN 3-87585-251-6
  2. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen, Landkreis Göttingen, Teil 1, Band 5.2, 1993, Redaktion Urs Boeck, Peter F. Lufen und Walter Wulf, Verlag CW Niemeyer Buchverlage, Hameln, Seite 185–186, ISBN 3-87585-251-6
  3. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen, Landkreis Göttingen, Teil 1, Band 5.2, 1993, Redaktion Urs Boeck, Peter F. Lufen und Walter Wulf, Verlag CW Niemeyer Buchverlage, Hameln, Seite 186, ISBN 3-87585-251-6
  4. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen, Landkreis Göttingen, Teil 1, Band 5.2, 1993, Redaktion Urs Boeck, Peter F. Lufen und Walter Wulf, Verlag CW Niemeyer Buchverlage, Hameln, Seite 187–188, ISBN 3-87585-251-6
  5. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen, Landkreis Göttingen, Teil 1, Band 5.2, 1993, Redaktion Urs Boeck, Peter F. Lufen und Walter Wulf, Verlag CW Niemeyer Buchverlage, Hameln, Seite 191, ISBN 3-87585-251-6
  6. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen, Landkreis Göttingen, Teil 1, Band 5.2, 1993, Redaktion Urs Boeck, Peter F. Lufen und Walter Wulf, Verlag CW Niemeyer Buchverlage, Hameln, Seite 208, ISBN 3-87585-251-6
  7. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen, Landkreis Göttingen, Teil 1, Band 5.2, 1993, Redaktion Urs Boeck, Peter F. Lufen und Walter Wulf, Verlag CW Niemeyer Buchverlage, Hameln, Seite 206, ISBN 3-87585-251-6
  8. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen, Landkreis Göttingen, Teil 1, Band 5.2, 1993, Redaktion Urs Boeck, Peter F. Lufen und Walter Wulf, Verlag CW Niemeyer Buchverlage, Hameln, Seite 207, ISBN 3-87585-251-6
  9. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen, Landkreis Göttingen, Teil 1, Band 5.2, 1993, Redaktion Urs Boeck, Peter F. Lufen und Walter Wulf, Verlag CW Niemeyer Buchverlage, Hameln, Seite 208, ISBN 3-87585-251-6
  10. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen, Landkreis Göttingen, Teil 1, Band 5.2, 1993, Redaktion Urs Boeck, Peter F. Lufen und Walter Wulf, Verlag CW Niemeyer Buchverlage, Hameln, Seite 208, ISBN 3-87585-251-6