Liste der Baudenkmale in Hann. Münden

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Denkmalplakette Niedersachsen ab 2018.png

In der Liste der Baudenkmale in Hann. Münden sind alle denkmalgeschützten Bauten der niedersächsischen Gemeinde Hann. Münden (Landkreis Göttingen) aufgelistet. Der Stand der Liste ist das Jahr 1993 und 1996.

AllgemeinBearbeiten

Die Baudenkmale der Außenbezirke befinden sich in der Liste der Baudenkmale in Hann. Münden (Außenbezirke).

In den Spalten befinden sich folgende Informationen:

  • Lage: die Adresse des Denkmales und die geographischen Koordinaten. Kartenansicht, um Koordinaten zu setzen. In der Kartenansicht sind Baudenkmale ohne Koordinaten mit einem roten Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Baudenkmale ohne Bild sind mit einem einem blauen Marker gekennzeichnet, Baudenkmale mit Bild mit einem grünen Marker.
  • Offizielle Bezeichnung: Bezeichnung des Baudenkmales
  • Beschreibung: die Beschreibung des Denkmales. Unter § 3(2) NDSchG werden Einzeldenkmale und unter § 3(3) NDSchG Gruppen baulicher Anlagen und deren Bestandteile ausgewiesen.
  • ID: die Nummer des Baudenkmales
  • Bild: ein Bild des Denkmales

Hann. MündenBearbeiten

Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

Bild
51° 24′ 54″ N, 9° 38′ 56″ O Stadtbefestigungsanlagen  
Ägidiiplatz 4
51° 24′ 55″ N, 9° 39′ 7″ O
Wohnhaus Das Haus wurde 1734 von der Stadt Münden im gleichen Stil wie die Häuser Ägidiiplatz 6 und 8 erbaut. Das Haus hat einen Feldsteinsockel und zwei Stockwerke. Die Fassade ist geprägt von einem Zwerchhaus. Eingezogen sind hier Emigranten aus Berchtesgaden.[1]  
Ägidiiplatz 6
51° 24′ 54″ N, 9° 39′ 7″ O
Wohnhaus Das Haus wurde 1734 von der Stadt Münden im gleichen Stil wie die Häuser Ägidiiplatz 4 und 8 erbaut. Das Haus hat einen Feldsteinsockel und zwei Stockwerke. Die Fassade ist geprägt von einem Zwerchhaus. Eingezogen sind hier Emigranten aus Berchtesgaden.[2]  
Ägidiiplatz 8
51° 24′ 54″ N, 9° 39′ 6″ O
Wohnhaus Das Haus wurde 1734 von der Stadt Münden im gleichen Stil wie die Häuser Ägidiiplatz 6 und 8 erbaut. Das Haus hat einen Feldsteinsockel und zwei Stockwerke. Die Fassade ist geprägt von einem Zwerchhaus. Eingezogen sind hier Emigranten aus Berchtesgaden.[3]  
Ägidienstraße 1
51° 24′ 56″ N, 9° 39′ 5″ O
Wohnhaus  
Ägidienstraße 7
51° 24′ 55″ N, 9° 39′ 7″ O
Wohnhaus  
Ägidienstraße 9
51° 24′ 55″ N, 9° 39′ 7″ O
Wohnhaus  
Ägidienstraße 13
51° 24′ 55″ N, 9° 39′ 8″ O
Wohnhaus  
Ägidienstraße 15
51° 24′ 55″ N, 9° 39′ 9″ O
Wohnhaus  
Ägidienstraße 17
51° 24′ 55″ N, 9° 39′ 9″ O
Wohnhaus  
Adam-von-Trott-zu-Solz-Platz
51° 24′ 45″ N, 9° 39′ 28″ O
Bahnhof Der Bahnhof wurde um 1850 erbaut.  
Am Feuerteich 11
51° 24′ 49″ N, 9° 39′ 10″ O
Villa  
Am Feuerteich 16
51° 24′ 46″ N, 9° 39′ 14″ O
Villa  
Am Feuerteich 28
51° 24′ 44″ N, 9° 39′ 15″ O
Skulptur Die Skulptur Gott haucht Adam dem Odem ein wurde im Jahre 1904 von Gustav Eberlein errichtet. Es steht in Park vor dem Haus Am Feuerteich 28.[4]  
Am Plan 4
51° 25′ 1″ N, 9° 39′ 13″ O
Wohnhaus  
Am Plan 5
51° 25′ 0″ N, 9° 39′ 17″ O
Hampescher Turm Ehemaliger Turm der Stadtbefestigung Münden  
Am Plan 6
51° 25′ 1″ N, 9° 39′ 13″ O
Wohnhaus  
Am Plan 8A
51° 25′ 1″ N, 9° 39′ 13″ O
Wohnhaus  
Am Plan 9
51° 24′ 59″ N, 9° 39′ 15″ O
Wohnhaus  
Am Plan 11
51° 25′ 1″ N, 9° 39′ 14″ O
Wohnhaus BW
Am Plan 13
51° 24′ 59″ N, 9° 39′ 15″ O
Wohnhaus BW
Am Plan 21
51° 24′ 59″ N, 9° 39′ 15″ O
Wohnhaus BW
Bahnhofstraße 7
51° 24′ 57″ N, 9° 39′ 13″ O
Fangenturm Auch Kronenturm genannt nach dem angrenzenden ehemaligen Hotel “Zur Krone”.  
Bahnhofstraße 27
51° 24′ 53″ N, 9° 39′ 25″ O
Postamt  
Bahnhofstraße 32
51° 24′ 51″ N, 9° 39′ 22″ O
Wohnhaus  
Bahnhofstraße 46
51° 24′ 49″ N, 9° 39′ 27″ O
Villa  
Beethovenstraße 6
51° 24′ 50″ N, 9° 39′ 16″ O
Wohnhaus  
Beethovenstraße 9
51° 24′ 51″ N, 9° 39′ 18″ O
Villa  
Blume 2-80
51° 25′ 11″ N, 9° 39′ 12″ O
Wohnhäuser  
Blume 52
51° 25′ 11″ N, 9° 39′ 12″ O
Wohnhaus  
Böttcher Straße 3
51° 25′ 11″ N, 9° 39′ 12″ O
Ehemaliges Kreishaus  
Böttcher Straße 7
51° 24′ 56″ N, 9° 39′ 24″ O
Gymnasium  
Bremer Schlagd
51° 25′ 7″ N, 9° 39′ 0″ O
Lohmühle BW
Bremer Schlagd 10
51° 25′ 6″ N, 9° 39′ 0″ O
Dünner Turm Ehemaliger Turm der Stadtbefestigung Münden am Bremer Schlagd  
Bremer Schlagd 12-14
51° 25′ 7″ N, 9° 39′ 0″ O
Alter Packhof Der Alte Packhof am Ufer der Fulda ist ein 1837 errichtetes Lagerhaus. Das Gebäude diente während des 19. Jahrhunderts der Lagerung von Waren des Fernhandels über die Flüsse Fulda, Weser und Werra. Mit dem Aufkommen der Eisenbahn ging die Binnenschifffahrt in Münden zurück. Schließlich kam sie zum Erliegen. Seit einem Umbau im Jahr 1999 wird der Packhof als Hotel genutzt.  
Bremer Schlagd 16
51° 25′ 7″ N, 9° 39′ 0″ O
Bollwerk Sydekum Der untere Teil des Logenhauses war ein an der Schlagdspitze errichtetes ursprünglich kreisrundes Bollwerk. Um 1729 als Gastwirtschaft Sydekum (niederdeutsch: si dek um) genutzt; nach Erwerb des Hauses durch die Stadt diente es als Ober-Steueramts-Local und Zollamt. 1872 erwarb es die 1799 gegründete Freimaurerloge „Phytagoras zu den drei Strömen“. Durch umfangreiche Restaurationen ist das Gebäude am 17. Oktober 1996 in das Verzeichnis nieders. Bau- und Kulturdenkmal aufgenommen worden.[5][6]  
Bremer Schlagd 18
51° 25′ 8″ N, 9° 39′ 1″ O
Platz an der Schlagdspitze  
Burckhardtstraße 60
51° 24′ 35″ N, 9° 38′ 10″ O
Ehemaliges Garnisons-Lazarett  
Burgstraße 6
51° 25′ 2″ N, 9° 39′ 11″ O
Wohnhaus  
Burgstraße 7
51° 25′ 2″ N, 9° 39′ 11″ O
Wohnhaus  
Burgstraße 8
51° 25′ 2″ N, 9° 39′ 11″ O
Wohnhaus  
Burgstraße 10
51° 25′ 1″ N, 9° 39′ 11″ O
Wohnhaus  
Burgstraße 11
51° 25′ 1″ N, 9° 39′ 11″ O
Wohnhaus  
Burgstraße 12
51° 25′ 1″ N, 9° 39′ 11″ O
Wohnhaus  
Burgstraße 14
51° 25′ 1″ N, 9° 39′ 11″ O
Wohnhaus  
Burgstraße 16
51° 25′ 1″ N, 9° 39′ 10″ O
Wohnhaus  
Burgstraße 18
51° 25′ 0″ N, 9° 39′ 11″ O
Wohnhaus  
Burgstraße 19
51° 25′ 0″ N, 9° 39′ 11″ O
Wohnhaus  
Burgstraße 20
51° 25′ 0″ N, 9° 39′ 10″ O
Wohnhaus  
Burgstraße 21
51° 25′ 0″ N, 9° 39′ 11″ O
Wohnhaus  
Burgstraße 24
51° 25′ 0″ N, 9° 39′ 10″ O
Wohnhaus  
Burgstraße 26
51° 24′ 59″ N, 9° 39′ 10″ O
Wohnhaus  
Burgstraße 28
51° 24′ 59″ N, 9° 39′ 10″ O
Wohnhaus  
Burgstraße 29
51° 24′ 59″ N, 9° 39′ 11″ O
Wohnhaus  
Burgstraße 30
51° 24′ 59″ N, 9° 39′ 10″ O
Wohnhaus  
Burgstraße 32/34
51° 24′ 59″ N, 9° 39′ 10″ O
Wohnhaus  
Burgstraße 54
51° 24′ 55″ N, 9° 39′ 10″ O
Wohnhaus  
Burgstraße 159
51° 24′ 58″ N, 9° 39′ 11″ O
Wohnhaus BW
Burgstraße 160
51° 24′ 58″ N, 9° 39′ 11″ O
Wohnhaus BW
Dielengraben
51° 25′ 5″ N, 9° 39′ 19″ O
Ehemaliger Pulverturm Pulverturm oder Taternturm. Ehemaliger Turm des Welfenschloss Münden bzw. der Stadtbefestigung Münden. Hier wurde das Pulver des Schlosses gelagert.  
Doktorwerder
51° 25′ 10″ N, 9° 39′ 5″ O
Borkenhaus Das Borkenhaus befindet sich westlich der Alten Werrabrücke auf der Werrainsel Doktorwerder. Ursprünglich wurde das Borkenhaus als Kapelle genutzt. Auf der Insel Doktorwerder befindet sich auch noch ein Badehaus aus dem 19. Jahrhundert.[7]  
Eichenweg
51° 25′ 22″ N, 9° 38′ 56″ O
Weserliedanlage Die Weserliedanlage ist ein 1931 als Rondell errichtetes Denkmal. Sie ist ein Aussichtspunkt oberhalb von Hann. Münden und erinnert an das Weserlied von 1835.  
Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 2
51° 25′ 3″ N, 9° 39′ 14″ O
Ehemalige Knabenschule  
Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 4
51° 25′ 3″ N, 9° 39′ 12″ O
Ehemalige Knabenschule  
Friedrichstraße 3
51° 24′ 52″ N, 9° 39′ 25″ O
Wohnhaus  
Friedrichstraße 4
51° 24′ 52″ N, 9° 39′ 26″ O
Wohnhaus  
Friedrichstraße 12
51° 24′ 53″ N, 9° 39′ 28″ O
Wohnhaus  
Fuldabrückenstraße 10
51° 24′ 53″ N, 9° 38′ 59″ O
Ziegelpfortenturm Ehemaliger Turm der Stadtbefestigung Münden  
Hinter der Stadtmauer 2
51° 25′ 4″ N, 9° 39′ 0″ O
Wohnhaus  
Hinter der Stadtmauer 4
51° 25′ 4″ N, 9° 39′ 0″ O
Wohnhaus  
Hinter der Stadtmauer 5
51° 25′ 4″ N, 9° 39′ 0″ O
Wohnhaus  
Hinter der Stadtmauer 14
51° 25′ 2″ N, 9° 38′ 59″ O
Wohnhaus  
Hinter der Stadtmauer 18
51° 25′ 2″ N, 9° 38′ 59″ O
Wohnhaus  
Hinter der Stadtmauer 20
51° 25′ 2″ N, 9° 38′ 58″ O
Wohnhaus BW
Hinter der Stadtmauer 21
51° 25′ 1″ N, 9° 38′ 59″ O
Wohnhaus  
Hinter der Stadtmauer 23
51° 25′ 1″ N, 9° 38′ 59″ O
Wohnhaus Jüdische Schule 1796–1938, ab 1834 Synagoge im Hof, 1973 Mikwe als jüdisches Ritualbad entdeckt. Siehe auch: Geschichte der Juden in Hann. Münden  
Hinter der Stadtmauer 26
51° 25′ 0″ N, 9° 38′ 57″ O
Wohnhaus  
Hinter der Stadtmauer 34
51° 24′ 59″ N, 9° 38′ 57″ O
Wohnhaus  
Hinter der Stadtmauer 38
51° 24′ 59″ N, 9° 38′ 57″ O
Wohnhaus  
Jüdenstraße 6
51° 25′ 0″ N, 9° 39′ 12″ O
Wohnhaus  
Kasseler Schlagd
51° 25′ 2″ N, 9° 38′ 57″ O
Straßenzug Die Kasseler Schlagd ist ein etwa 220 Meter langer Straßenzug in der Altstadt, der parallel zum Ufer der Fulda verläuft.  
Kasseler Straße 1
51° 24′ 51″ N, 9° 39′ 4″ O
Rotunde Münden Zwingerturm einer Bastion der Stadtbefestigung Münden zur Sicherung des Oberen Tores  
Kasseler Straße 5
51° 24′ 47″ N, 9° 39′ 4″ O
Verwaltungsgebäude Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Hann. Münden  
Kasseler Straße 39
51° 24′ 40″ N, 9° 39′ 2″ O
Villa  
Kattenbühl 12
51° 24′ 38″ N, 9° 39′ 24″ O
Wohnhaus  
Kattenbühl 13
51° 24′ 37″ N, 9° 39′ 27″ O
Wohnhaus  
Kattenbühl 15
51° 24′ 35″ N, 9° 39′ 27″ O
Wohnhaus  
Kattenbühl 27
51° 24′ 32″ N, 9° 39′ 28″ O
Wohnhaus  
Kattenbühl 35
51° 24′ 29″ N, 9° 39′ 33″ O
Erholungsheim BW
Kattenstieg 1
51° 24′ 30″ N, 9° 39′ 30″ O
Wohn- und Pensionshaus  
Kiesau 13
51° 25′ 6″ N, 9° 39′ 1″ O
Wohnhaus  
Kiesau 15
51° 25′ 6″ N, 9° 39′ 1″ O
Wohnhaus  
Kiesau 16
51° 25′ 7″ N, 9° 39′ 2″ O
Wohnhaus  
Kiesau 17
51° 25′ 7″ N, 9° 39′ 1″ O
Wohnhaus  
Kiesau 20
51° 25′ 7″ N, 9° 39′ 2″ O
Wohnhaus  
Aegidiiplatz 1
51° 24′ 54″ N, 9° 39′ 8″ O
Kirche St. Ägidien Die St.-Aegidien-Kirche ist die kleinere der beiden historischen Altstadtkirchen von Hann. Münden. Das in seiner heutigen Gestalt größtenteils aus dem 17. und 18. Jahrhundert stammende Gotteshaus wurde im Jahr 2006 entwidmet. Seit 2010 beherbergt es ein Café.  
Ziegelstraße
51° 25′ 0″ N, 9° 39′ 4″ O
Kirche St. Blasii Die evangelisch-lutherische St.-Blasius-Kirche ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude. Die dreischiffige, gotische Hallenkirche steht inmitten der Altstadt, umgeben von historischen Häusern.  
Böttcherstraße 10
51° 24′ 54″ N, 9° 39′ 26″ O
Kirche St. Elisabeth St. Elisabeth ist eine katholische Pfarrkirche. Das neuromanische Gotteshaus mit dem Patrozinium der heiligen Elisabeth von Thüringen wurde 1887 bis 1889 erbaut.  
Kirchstraße 1
51° 24′ 59″ N, 9° 39′ 7″ O
Wohnhaus  
Kirchstraße 6
51° 24′ 59″ N, 9° 39′ 8″ O
Wohnhaus  
Kirchstraße 7
51° 24′ 59″ N, 9° 39′ 8″ O
Wohnhaus  
Kirchstraße 8
51° 24′ 59″ N, 9° 39′ 8″ O
Wohnhaus  
Kirchstraße 9
51° 24′ 59″ N, 9° 39′ 9″ O
Wohnhaus  
Kirchplatz 4
51° 24′ 59″ N, 9° 39′ 3″ O
Ehemaliges Küsterhaus  
Kirchplatz 5
51° 24′ 59″ N, 9° 39′ 4″ O
Wohn- und Geschäftsgebäude Wüstenfeldsches Palais  
Kirchplatz 7
51° 24′ 59″ N, 9° 39′ 3″ O
Wohnhaus  
Kirchplatz 9
51° 24′ 59″ N, 9° 39′ 3″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 1
51° 25′ 7″ N, 9° 39′ 9″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 8
51° 25′ 7″ N, 9° 39′ 8″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 9
51° 25′ 6″ N, 9° 39′ 8″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 10
51° 25′ 6″ N, 9° 39′ 7″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 15
51° 25′ 6″ N, 9° 39′ 8″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 17
51° 25′ 5″ N, 9° 39′ 7″ O
Vorderhaus  
Lange Straße 19/21
51° 25′ 5″ N, 9° 39′ 8″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 20
51° 25′ 6″ N, 9° 39′ 7″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 22
51° 25′ 5″ N, 9° 39′ 6″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 23
51° 25′ 5″ N, 9° 39′ 8″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 26
51° 25′ 5″ N, 9° 39′ 6″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 29
51° 25′ 3″ N, 9° 39′ 8″ O
Wohnhaus 1554 vom Ratsherren, Großkaufmann und Wollhändler Barthold Mattenberg erbaut. Stattlichstes Bürgerhaus des Ortes mit reichen Konstruktions- und Schmuckelementen. Prachtvolles Portal aus der Rokokozeit  
Lange Straße 31
51° 25′ 3″ N, 9° 39′ 7″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 36
51° 25′ 3″ N, 9° 39′ 6″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 37
51° 25′ 2″ N, 9° 39′ 7″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 45
51° 25′ 1″ N, 9° 39′ 8″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 46
51° 25′ 2″ N, 9° 39′ 5″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 47
51° 25′ 1″ N, 9° 39′ 8″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 49
51° 25′ 1″ N, 9° 39′ 8″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 50
51° 25′ 1″ N, 9° 39′ 6″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 51
51° 25′ 0″ N, 9° 39′ 7″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 53
51° 25′ 0″ N, 9° 39′ 6″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 57
51° 25′ 0″ N, 9° 39′ 7″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 63
51° 24′ 59″ N, 9° 39′ 7″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 65
51° 24′ 58″ N, 9° 39′ 6″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 69
51° 24′ 58″ N, 9° 39′ 6″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 71
51° 24′ 57″ N, 9° 39′ 6″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 75
51° 24′ 56″ N, 9° 39′ 6″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 82
51° 24′ 56″ N, 9° 39′ 3″ O
Wohnhaus Das sogenannte Marmorhaus wurde 1685 erbaut. Im Jahre 1978 wurde die Fassade vom Putz befreit, zum Vorschein kam eine Fassadenmalerei, die Marmor vortäuscht.  
Lange Straße 84
51° 24′ 56″ N, 9° 39′ 3″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 95
51° 24′ 53″ N, 9° 39′ 5″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 99
51° 24′ 53″ N, 9° 39′ 4″ O
Wohnhaus  
Lange Straße 102
51° 24′ 53″ N, 9° 39′ 3″ O
Wohnhaus  
Kapellenweg
51° 25′ 21″ N, 9° 38′ 36″ O
Kirchenruine St. Laurentius Die Kirchenruine steht im Stadtteil Altmünden. Die Kirche war das Gotteshaus von Gimundi, einer Vorläufersiedlung von Münden, von der sich oberirdisch nur wenige Mauerreste erhalten haben.  
Lohstraße 3
51° 25′ 5″ N, 9° 39′ 3″ O
Wohnhaus  
Lohstraße 13
51° 25′ 6″ N, 9° 39′ 4″ O
Wohnhaus  
Lotzestraße 19
51° 25′ 1″ N, 9° 39′ 5″ O
Wohnhaus  
Markt 2
51° 25′ 5″ N, 9° 39′ 6″ O
Wohnhaus  
Markt 8
51° 25′ 5″ N, 9° 39′ 4″ O
Wohnhaus  
Marktplatz
51° 25′ 2″ N, 9° 39′ 4″ O
Rathaus Münden Das Rathaus ist ein denkmalgeschütztes Bauwerk, dessen Kern aus dem 14. Jahrhundert stammt. Durch einen Umbau Anfang des 17. Jahrhunderts bekam es seine bis heute erhaltene Schaufassade im Stil der Weserrenaissance.  
Marktplatz
51° 25′ 1″ N, 9° 39′ 4″ O
arkt  
Marktstraße 1
51° 25′ 4″ N, 9° 39′ 8″ O
Wohnhaus  
Marktstraße 9
51° 25′ 4″ N, 9° 39′ 9″ O
Wohnhaus  
Marktstraße 11
51° 25′ 5″ N, 9° 39′ 9″ O
Steinwerk Münden Das Steinwerk Münden ist eine mittelalterliche Kemenate im Altstadtkern von Hann. Münden in Südniedersachsen. Das Steinwerk wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts als Profanbau im städtischen Bereich errichtet.  
Marktstraße 14
51° 25′ 3″ N, 9° 39′ 9″ O
Wohnhaus  
Marktstraße 15
51° 25′ 4″ N, 9° 39′ 10″ O
Wohnhaus  
Mitscherlichstraße 5
51° 24′ 56″ N, 9° 39′ 30″ O
Botanischer Garten Der Forstbotanische Garten Hann. Mündens wurde 1868 gegründet, als Hann. Münden die Forstliche Fakultät beherbergte (1868 bis 1970). Heute besitzt er in verkleinerter Form noch über 700 Bäume und Sträucher und steht unter besonderem Schutz.  
Mühlenstraße 2
51° 25′ 5″ N, 9° 39′ 0″ O
Badstoven Münden Im Jahre 1562 entstand an der Ecke Hinter der Stadtmauer/Mühlenstraße als Badehaus der Badstoven, auch Badstube genannt. Die Badstoven enthielten Wannenbäder, hier traf man sich zum Vergnügen. Später kamen medizinische Bäder hinzu. 1845 wurde aus dem Haus ein Witwenhaus, eine Bauerneuerung erfolgte 1978 (laut Steinplatte über der Eingangstür).[8][9][10]  
Mühlenstraße 10
51° 25′ 5″ N, 9° 39′ 1″ O
Wohnhaus  
Mühlenstraße 11
51° 25′ 4″ N, 9° 39′ 1″ O
Wohnhaus  
Mühlenstraße/Kiesau
51° 25′ 5″ N, 9° 39′ 0″ O
Nadelwehr  
Parkstraße 9
51° 24′ 59″ N, 9° 39′ 29″ O
Wohnhaus  
Petersilienstraße 1/3
51° 24′ 58″ N, 9° 39′ 0″ O
Wohnhaus  
Petersilienstraße 2
51° 24′ 58″ N, 9° 38′ 59″ O
Wohnhaus  
Petersilienstraße 6
51° 24′ 58″ N, 9° 38′ 59″ O
ohnhaus  
Petersilienstraße 8
51° 24′ 58″ N, 9° 38′ 58″ O
Wohnhaus  
Petersilienstraße 13
51° 24′ 58″ N, 9° 38′ 57″ O
Wohnhaus  
Questenbergweg 5
51° 25′ 13″ N, 9° 39′ 12″ O
Wohnhaus  
Questenbergweg 9
51° 25′ 14″ N, 9° 39′ 11″ O
Wohnhaus  
Questenbergweg 34
51° 25′ 19″ N, 9° 39′ 24″ O
Villa  
Radbrunnenstraße 1
51° 24′ 54″ N, 9° 38′ 56″ O
Fährenpfortenturm Ehemaliger Turm der Stadtbefestigung Münden, 1848–1980 Nutzung als Schrotturm, seit 2000 Museum  
Radbrunnenstraße 13/15
51° 24′ 53″ N, 9° 39′ 1″ O
Wohnhaus  
Radbrunnenstraße 19
51° 24′ 54″ N, 9° 38′ 59″ O
Wohnhaus  
Radbrunnenstraße 22
51° 24′ 54″ N, 9° 38′ 59″ O
BW
Radbrunnenstraße 26
51° 24′ 54″ N, 9° 38′ 59″ O
Wohnhaus BW
Ritterstraße 3
51° 24′ 55″ N, 9° 39′ 3″ O
Wohnhaus  
Ritterstraße 5
51° 24′ 55″ N, 9° 39′ 2″ O
Wohnhaus  
Ritterstraße 7
51° 24′ 55″ N, 9° 39′ 2″ O
Wohnhaus  
Ritterstraße 20
51° 24′ 56″ N, 9° 39′ 1″ O
Wohnhaus  
Rosenstraße 3
51° 24′ 58″ N, 9° 39′ 7″ O
Wohnhaus  
Rosenstraße 17
51° 24′ 57″ N, 9° 39′ 10″ O
Wohnhaus  
Schlossplatz
51° 25′ 5″ N, 9° 39′ 16″ O
Welfenschloss Münden Das Welfenschloss Münden war frührt in die mittelalterliche Stadtbefestigung Münden einbezogen. Die heute aus zwei Gebäudeflügeln bestehende Schlossanlage wurde ab 1501 im gotischen Stil errichtet.  
Schmiedstraße 13
51° 24′ 57″ N, 9° 39′ 1″ O
Wohnhaus  
Siebenturmstraße 9/11
51° 24′ 56″ N, 9° 38′ 58″ O
Wohnhaus  
Siebenturmstraße 12
51° 24′ 56″ N, 9° 38′ 58″ O
Wohnhaus  
Siebenturmstraße 13
51° 24′ 56″ N, 9° 38′ 58″ O
Wohnhaus  
Speckstraße 3
51° 25′ 7″ N, 9° 39′ 7″ O
Wohnhaus  
Speckstraße 6
51° 25′ 7″ N, 9° 39′ 6″ O
Wohnhaus  
Stumpfeturmstraße 7
51° 24′ 59″ N, 9° 38′ 55″ O
Stumpfer Turm Ehemaliger Turm der Stadtbefestigung Münden  
Sydekumstraße 3
51° 25′ 7″ N, 9° 39′ 10″ O
Neues Sydekum as Gebäude wurde 1783 als Hotel errichtet. Es beherbergt seit 2000 eine Moschee.  
Sydekumstraße 8
51° 25′ 7″ N, 9° 39′ 10″ O
Wohnhaus Haus Ochsenkopf als spätgotisches Haus 1528 erbaut und von 1976 bis 1979 renoviert.  
Sydekumstraße 13
51° 25′ 7″ N, 9° 39′ 12″ O
Wohnhaus  
Sydekumstraße 17
51° 25′ 6″ N, 9° 39′ 11″ O
Wohnhaus  
Tanzwerder Straße 9
51° 25′ 0″ N, 9° 39′ 0″ O
Wohnhaus  
Tanzwerder Straße 14
51° 25′ 0″ N, 9° 38′ 59″ O
Wohnhaus  
Tanzwerder Straße 17
51° 25′ 0″ N, 9° 38′ 57″ O
Wohnhaus  
Tanzwerder Straße 19
51° 25′ 0″ N, 9° 38′ 57″ O
Wohnhaus  
Tanzwerder Straße 22
51° 25′ 1″ N, 9° 38′ 56″ O
Wohnhaus  
Tanzwerder Straße 23
51° 25′ 0″ N, 9° 38′ 56″ O
Wohnhaus  
51° 25′ 1″ N, 9° 38′ 36″ O Tillyschanze Die Tillyschanze ist ein 25 Meter hoher Aussichtsturm auf der Anhöhe des bewaldeten Rabanenkopfes im Reinhardswald, etwa 90 Meter oberhalb von Hann. Münden. Er bietet eine Aussicht auf die Altstadt des Ortes.  
Tillyschanzenweg 1
51° 24′ 48″ N, 9° 38′ 38″ O
Wohnhaus  
Tillyschanzenweg 4
51° 24′ 50″ N, 9° 38′ 37″ O
Ehemaliges Offiziercasino  
Veckenhäger Straße 27
51° 25′ 10″ N, 9° 38′ 39″ O
Villa  
Veckenhäger Straße 41
51° 25′ 14″ N, 9° 38′ 35″ O
Wohnhaus  
Veckenhäger Straße 49
51° 25′ 16″ N, 9° 38′ 34″ O
Wohnhaus  
Veckenhäger Straße 65
51° 25′ 21″ N, 9° 38′ 30″ O
Wohnhaus  
Vor der Bahn 9
51° 24′ 47″ N, 9° 39′ 28″ O
Wohnhaus BW
Vor der Burg 3/5
51° 25′ 5″ N, 9° 39′ 11″ O
Wohnhaus  
Vor der Burg 7
51° 25′ 5″ N, 9° 39′ 11″ O
Wohnhaus BW
Vor der Burg 13
51° 25′ 5″ N, 9° 39′ 12″ O
Wohnhaus  
Vor der Burg 15
51° 25′ 5″ N, 9° 39′ 11″ O
Wohnhaus  
Vor der Burg 19
51° 25′ 6″ N, 9° 39′ 11″ O
Wohnhaus  
Wall 2
51° 24′ 55″ N, 9° 39′ 14″ O
Wohnhaus BW
Wall 3
51° 24′ 55″ N, 9° 39′ 14″ O
Wohnhaus  
Wall 4
51° 24′ 55″ N, 9° 39′ 13″ O
Wohnhaus BW
Wall 7
51° 24′ 53″ N, 9° 39′ 6″ O
Wohnhaus  
Wall 9
51° 24′ 53″ N, 9° 39′ 12″ O
Wohnhaus  
Wall 12
51° 24′ 55″ N, 9° 39′ 11″ O
Villa  
Koordinaten fehlen! Hilf mit. Wallanlage
Wanfrieder Schlagd
51° 25′ 8″ N, 9° 39′ 5″ O
Straßenzug Die Wanfrieder Schlagd ist ein etwa 130 Meter langer Straßenzug in der Altstadt, der parallel zum Ufer der Werra verläuft. Über Jahrhunderte diente sie als Schiffsanlegestelle, Warenumschlags- und Handelsplatz.  
Alte Werrabrücke
51° 25′ 9″ N, 9° 39′ 10″ O
Alte Werrabrücke 105 Meter lange Steinbogenbrücke über die Werra, die wahrscheinlich um 1250 erbaut und 1329 erstmals urkundlich erwähnt wurde.  
Wilhelmshäuser Straße
51° 24′ 21″ N, 9° 38′ 23″ O
Kurhessen-Kaserne Ensembleschutz  
Wilhelmshäuser Straße 20
51° 24′ 46″ N, 9° 38′ 39″ O
Städtischer Friedhof Neumünden Der Städtischer Friedhof Neumünden ist ein historischer Friedhof, der zu einem Teil nur noch für Urnenbeisetzungen in Benutzung ist. Er wurde am 11. September 1882 eingeweiht, nachdem der alte Friedhof an der Bahnhofstraße (jetzt Wall) geschlossen wurde.  
Wilhelmshäuser Straße 64/66
51° 24′ 31″ N, 9° 38′ 35″ O
Verwaltungsgebäude  
Wilhelmstraße 13
51° 24′ 52″ N, 9° 39′ 18″ O
Wohnhaus  
Wilhelmstraße 24
51° 24′ 50″ N, 9° 39′ 11″ O
Villa  
Wilhelmstraße 27
51° 24′ 48″ N, 9° 39′ 13″ O
Villa  
Woorthweg 7
51° 24′ 42″ N, 9° 39′ 13″ O
Wohnhaus  
Ziegelstraße 2
51° 25′ 4″ N, 9° 39′ 3″ O
Wohnhaus  
Ziegelstraße 4
51° 25′ 4″ N, 9° 39′ 3″ O
Wohnhaus  
Ziegelstraße 6
51° 25′ 3″ N, 9° 39′ 3″ O
Wohnhaus  
Ziegelstraße 14
51° 25′ 2″ N, 9° 39′ 3″ O
Wohnhaus  
Ziegelstraße 39
51° 24′ 58″ N, 9° 39′ 1″ O
Wohnhaus  
Ziegelstraße 41
51° 24′ 58″ N, 9° 39′ 1″ O
Wohnhaus  
Ziegelstraße 45
51° 24′ 57″ N, 9° 39′ 1″ O
Wohnhaus  
Ziegelstraße 48
51° 24′ 57″ N, 9° 39′ 0″ O
Wohnhaus  
Ziegelstraße 49
51° 24′ 57″ N, 9° 39′ 0″ O
Wohnhaus  
Ziegelstraße 56
51° 24′ 55″ N, 9° 39′ 0″ O
Wohnhaus  
Ziegelstraße 66
51° 24′ 54″ N, 9° 38′ 59″ O
Wohnhaus Erbaut um 1400  
Ziegelstraße 82
51° 24′ 54″ N, 9° 39′ 0″ O
Wohnhaus BW

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Baudenkmale in Hann. Münden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen, Landkreis Göttingen, Teil 1, Band 5.2, 1993, Redaktion Urs Boeck, Peter F. Lufen und Walter Wulf, Verlag CW Niemeyer Buchverlage, Hameln, Seite 126 und 165, ISBN 3-87585-251-6
  2. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen, Landkreis Göttingen, Teil 1, Band 5.2, 1993, Redaktion Urs Boeck, Peter F. Lufen und Walter Wulf, Verlag CW Niemeyer Buchverlage, Hameln, Seite 126 und 165, ISBN 3-87585-251-6
  3. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen, Landkreis Göttingen, Teil 1, Band 5.2, 1993, Redaktion Urs Boeck, Peter F. Lufen und Walter Wulf, Verlag CW Niemeyer Buchverlage, Hameln, Seite 126 und 165, ISBN 3-87585-251-6
  4. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen, Landkreis Göttingen, Teil 1, Band 5.2, 1993, Redaktion Urs Boeck, Peter F. Lufen und Walter Wulf, Verlag CW Niemeyer Buchverlage, Hameln, Seite 174–175, ISBN 3-87585-251-6
  5. Freimaurer-Logenhaus , auf der Homepage www.denkmalkunst-kunstdenkmal.de/ (abgerufen am 22. Oktober 2015).
  6. Seit 17. Oktober 1996 nieders. Bau- und Kulturdenkmal, auf der Homepage freimaurerloge-pythagoras.de/ (abgerufen am 22. Oktober 2015).
  7. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen, Landkreis Göttingen, Teil 1, Band 5.2, 1993, Redaktion Urs Boeck, Peter F. Lufen und Walter Wulf, Verlag CW Niemeyer Buchverlage, Hameln, Seite 1128, ISBN 3-87585-251-6
  8. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen, Landkreis Göttingen, Teil 1, Band 5.2, 1993, Redaktion Urs Boeck, Peter F. Lufen und Walter Wulf, Verlag CW Niemeyer Buchverlage, Hameln, Seite 141, ISBN 3-87585-251-6
  9. Datenblatt zur Hausnummer 450, Hinter der Stadtmauer 2 (Badstoven) bei 574 Häuserspuren ...
  10. Datenserver zur Hausnummer 450, Hinter der Stadtmauer 2 (Badstoven) (Memento des Originals vom 31. August 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/spuren.lserver.de bei 574 Häuserspuren ...