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Liste der Baudenkmäler in Weyarn

Wikimedia-Liste

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der bayerischen Gemeinde Weyarn zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Wappen von Weyarn
Pfarrkirche Peter und Paul im Winter

Baudenkmäler nach OrtsteilenBearbeiten

WeyarnBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Holzkirchener Straße
(Standort)
Wappenkartusche Gussbeton, bezeichnet mit 1912 D-1-82-137-1  
Ignaz-Günther-Straße 1
(Standort)
Ehemaliges Seminargebäude des Augustinerchorherrenstiftes Weyarn Zweieinhalbgeschossiger Trakt mit Satteldach und Durchfahrt, sogenannter Schulbogen, bezeichnet mit 1646, Wappenschild des Propstes Valentin Steyrer 1626–1659 und Stiftswappen D-1-82-137-3  
Ignaz-Günther-Straße 2
(Standort)
Erweiterungsbau des ehemaligen Seminargebäudes und Theatersaal des Augustinerchorherrenstiftes Weyarn Zweieinhalbgeschossiger Trakt mit Halbwalmdach, bezeichnet mit 1756, Wappenschild des Propstes Augustin Hamel 1753–1765 und Stiftswappen D-1-82-137-4  
Ignaz-Günther-Straße 3 und 5
(Standort)
Ehemalige Augustinerchorherren-Stiftskirche Sankt Peter und Paul, jetzt Pfarrkirche Wandpfeilerkirche mit Südturm aus Tuffsteinquadern, barocker Neubau von Lorenzo Sciasca, 1687–93, Turmunterbau um 1630, Oberteil 1713, nördlich angebaute Sakristei mit darüberliegendem Kapitelsaal, sowie anschließendem Korridorbau mit ehemaligem Kreuzgang, mit Ausstattung von Ignaz Günther und Johann Baptist Zimmermann

Friedhofsummauerung, wohl 17. Jahrhundert

D-1-82-137-5  
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Ignaz-Günther-Straße 4
(Standort)
Ehemalige Schlosskapelle des Falkenstein`schen Schlosses Wiare, dann Seminarkapelle Sankt Jakob des Augustinerchorherrenstiftes Weyarn Kleiner Saalbau mit halbrunder Apsis, Dachreiter und Vortreppe, im Kern romanisch, barockisiert 17./18. Jahrhundert, mit Ausstattung von Ignaz Günther D-1-82-137-6  
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Ignaz-Günther-Straße 5 und 7, J.-B.-Zimmermann-Straße 3
(Standort)
Ehemaliger Richterstock des Augustinerchorherrenstiftes Weyarn Im Osttrakt J.-B.- Zimmermann-Straße 3 ehemalige Ökonomie, jetzt Rathaus, Pfarrhaus und Wohnhaus

Zweigeschossiger Walmdachbau mit Durchfahrt, sogenanntem Richterbogen und dreischiffiger, gewölbter Torhalle, erbaut von Caspar Glasl, bezeichnet mit 1708, Osttrakt nach Blitzschlag 1713 wiedererrichtet, 1761 Aufstockung, im Durchgang vier Bischofsfiguren aus dem ehemaligen Klostergarten, wohl 17. Jahrhundert

D-1-82-137-7  
Ignaz-Günther-Straße 6
(Standort)
Ehemalige Wallfahrtskapelle Maria Hilf Kleiner halbrund geschlossener Saalbau mit Dachreiter, 1642, Umbau 1786, mit Ausstattung D-1-82-137-8  
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Ignaz-Günther-Straße 9, J.-B.-Zimmermann-Straße 1, 2, und 4
(Standort)
Ehemalige Bedienstetenwohnungen und Ökonomiegebäude um den sogenannten Bauhof des ehemaligen Augustinerchorherrenstiftes Weyarn, jetzt Wohn- und Geschäftsgebäude, Ehemals schlichte, hakenförmige zweigeschossige Anlage mit Durchfahrt, 17./18. Jahrhundert D-1-82-137-14 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:47.85776,11.79781!/D:Ignaz-Günther-Straße 9, J.-B.-Zimmermann-Straße 1, 2, und 4, Ehemalige Bedienstetenwohnungen und Ökonomiegebäude um den sogenannten Bauhof des ehemaligen Augustinerchorherrenstiftes Weyarn, jetzt Wohn- und Geschäftsgebäude,!/|BW]]
Ignaz-Günther-Straße 11
(Standort)
Einfriedung Mit Tuffstein-Postamenten, 18. Jahrhundert D-1-82-137-9  
Nähe Ignaz-Günther-Straße
(Standort)
Kriegerdenkmal Postament mit Kriegerfigur der Galvanoplastischen Kunstanstalten Geislingen/Steige und Einfriedung, 1899 D-1-82-137-13  
J.-B.-Zimmermann-Straße 10
(Standort)
Ehemaliges Torhaus des Augustinerchorherrenstiftes Weyarn, jetzt Wohnhaus Dreigeschossiger Zeltdachbau mit Wandfresken an der Südseite, 2. Hälfte 18. Jahrhundert, östlich zweigeschossiger Anbau, ehemals Bedienstetenwohnungen und Ökonomiegebäude um den sogenannten Bauhof des Augustinerchorherrenstiftes Weyarn, 17./18. Jahrhundert

Siehe auch Johann-Baptist-Zimmermann-Straße 1/2/4, Ignaz-Günther-Straße 9

D-1-82-137-16  
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Klosterweg 1, Nähe Klosterweg, Klosterweg 3
(Standort)
Ehemaliges Konventsgebäude, sogenannter Petersstock des ehemaligen Augustinerchorherrenstiftes Weyarn Zweieinhalbgeschossiger Westtrakt mit Satteldach, Anfang 17. Jahrhundert, zum Teil im 19. Jahrhundert verändert

Nördlich anschließend ehemaliger Klostergarten, im Klostergarten offener Arkadengang, wohl 17. Jahrhundert, im Klostergarten ehemaliges Sommerhaus, späteres Armarium Philosophicum des ehemaligen Augustinerchorherrenstiftes Weyarn, zweigeschossiger Walmdachbau mit Lisengliederung, um 1755, im Kern Mitte 17. Jahrhundert

Klostermauer mit Toreinfahrt und Tuffstein-Postamenten, barock

Östlich ehemalige Pfisterei und ehemaliges Konventsgebäude des Augustinerchorherrenstiftes Weyarn, zweigeschossiger Bau mit einseitig heruntergezogenem Satteldach, im Kern um 1700, äußere Erscheinung 2. Hälfte 19. Jahrhundert

D-1-82-137-17  
Klosterweg 2
(Standort)
Ehemalige Stallung des Augustinerchorherrenstifts Weyarn, heute Wohn- und Geschäftshaus Mit Satteldach und Giebelschrot, Erdgeschoss eingewölbt, im Kern von 1706, Westwand in Teilen vermutlich noch vom Vorgängerbau aus der Zeit vor 1706, Umbau 1713, Aufstockung wohl 1. Hälfte 19. Jahrhundert

Siehe auch Johann-Baptist- Zimmermann-Straße 5

D-1-82-137-117 BW
Klosterweg 2, Klosterweg 4
(Standort)
Ehemalige Stallung und Scheune der Brauerei des Augustinerchorherrenstiftes Weyarn Zweigeschossiger Satteldachbau, im Erdgeschoss eingewölbt, Neubau nach Brand von 1713, Westwand in Teilen vermutlich noch vom Vorgängerbau aus der Zeit vor 1706, Dachstuhl nach dem Brand von 1904, Rundbrunneneinfassung aus dem Klostergarten des ehemaligen Augustinerchorherrenstiftes Weyarn, 18. Jahrhundert

Siehe auch Klosterweg 2

D-1-82-137-15  
Mangfallweg 18
(Standort)
Ehemalige Klosterfärberei Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss und Kellergewölbe, im Kern von 1731 D-1-82-137-18  
Miesbacher Straße 2
(Standort)
Gasthof Alter Wirt Stattlicher zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Giebellaube und gewölbter Wirtsstube, bezeichnet mit 1646 D-1-82-137-19  

BachBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bach 29
(Standort)
Ehemals Kleinbauernhaus Pointel Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss und traufseitiger Laube, wohl 1700, teilweise modern verändert D-1-82-137-22 BW
Bach 53
(Standort)
Bauernhaus Beim Hausen Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, Laube und Giebellaube, Ende 18. Jahrhundert, erhöhter Wirtschaftsteil mit Bundwerktenne, Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert D-1-82-137-23  
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Bach 54
(Standort)
Bauernhaus Beim Bacher Zweigeschossiger verputzter Flachsatteldachbau mit traufseitiger Laube und Giebellaube, im Kern Blockbau 17./18. Jahrhundert, um 1820 D-1-82-137-24  
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Bach 55
(Standort)
Einfirsthof Beim Petern Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, Laube und Giebellaube, 2. Hälfte 18. Jahrhundert, Wirtschaftsteil mit Bundwerk D-1-82-137-25  
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Bach 56
(Standort)
Ehemals Handwerkeranwesen Beim Schmidn Flachsatteldachbau mit verputztem Blockbau-Obergeschoss, traufseitiger Laube und Giebellaube, erbaut von Josef Riesenberger, 1731 D-1-82-137-26 BW

EsterndorfBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Esterndorf 1
(Standort)
Bildstock Tuffpfeiler mit Marienmedaillon und schmiedeeisernem päpstlichem Kreuz, 18. Jahrhundert, am westlichen Ortsrand D-1-82-137-31  
Esterndorf 10
(Standort)
Ehemals Kleinbauernhaus Beim Strobl Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss und Balusterlaube, bezeichnet mit 1728, Altanen und Giebelverbretterung erneuert D-1-82-137-30  
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In Esterndorf
(Standort)
Katholische Filialkirche Maria Hilf Kleiner Saalbau mit leicht eingezogenem, dreiseitig geschlossenem Chor, Westturm mit Krüppelwalmdach, Turmunterbau 12./13. Jahrhundert, sonst gotischer Neubau von 1496, gemalter Fries 1567, barockisiert 1735, mit Ausstattung D-1-82-137-29  
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FentbachBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Mittenkirchner Straße 5
(Standort)
Kapelle Heilige Drei Könige Kleiner Bau mit giebelseitigem Dachreiter, 1884, mit Ausstattung, östlich im Ort D-1-82-137-32  
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Mittenkirchner Straße 5 a
(Standort)
Bildstock Tuffpfeiler, 16. Jahrhundert, am südlichen Ortsausgang an der Mittenkirchner Straße D-1-82-137-34  
Mitterfeld, Unterfeld in der Flur Fentbach
(Standort)
Bildstock Tuffpfeiler, um 1585, nordwestlich außerhalb des Ortes D-1-82-137-35  
Rudolf-Groeschel-Weg 1
(Standort)
Steinkreuz Tuffstein, spätmittelalterlich, im Garten des Schmied-Anwesens D-1-82-137-101  
Rudolf-Groeschel-Weg 2
(Standort)
Bauernhaus Beim Christer Zweigeschossiger verputzter Satteldachbau mit giebelseitigen Lauben, Wirtschaftsteil mit Bundwerk und eingemauertem Bildstock, dieser bezeichnet mit 1689, 1. Viertel 19. Jahrhundert D-1-82-137-33  
Flur Fentbach
(Standort)
Steinkreuz Tuffstein, spätmittelalterlich, beschädigt, westlich der Fentbachschanze D-1-82-137-100 BW

GotzingBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Gotzing 1
(Standort)
Wirtshaus Zur Gotzinger Trommel Zweigeschossiger Satteldachbau mit traufseitiger Laube, im Kern Blockbau, wohl Anfang 19. Jahrhundert, Fassade um 1870

Im Wirtsgarten Brunnen, sogenannter Prinzregentenbrunnen, 1911

D-1-82-137-37  
Gotzing 5
(Standort)
Ehemalige Dorfschule Zweigeschossiger Satteldachbau mit Bodenerker und Queranbau, in Formen des Heimatstils, 1910 D-1-82-137-106  
In Gotzing
(Standort)
Katholische Filialkirche Sankt Jakobus dem Älteren Unverputzter spätgotischer Tuffsteinbau, schindelgedeckter Saalbau mit leicht eingezogenem Chor und Dachreiter mit Zwiebelhaube, 1667 und 1761 verändert, mit Ausstattung

Friedhofsmauer, Tuffstein, 17./18. Jahrhundert

Grabkreuze, schmiedeeisern, 19./20, im Friedhof

D-1-82-137-36  
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GroßpienzenauBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Burgstraße 1
(Standort)
Ehemals Kleinbauernhaus Beim Schneider Zweigeschossiger Blockbau mit Flachsatteldach, 1. Hälfte 18. Jahrhundert

Wirtschaftsteil, Ende 19. Jahrhundert

D-1-82-137-39  
Burgstraße 1
(Standort)
Bildstock Hölzern, 19. Jahrhundert, bei Burgstraße 1 D-1-82-137-40 BW
Burgstraße 7
(Standort)
Ehemaliges Sommerhaus des Gelehrten Karl Ernst Förster Zeitweise Wohnhaus von Victor v. Scheffel, später Villa Lebling, zweigeschossiger Bau mit Blockbau-Obergeschoss, Altane und verbretterter Giebellaube, um 1860 D-1-82-137-38  

GroßseehamBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hauptstraße 13
(Standort)
Einfirsthof Beim Kürschner Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, umlaufender Laube und Giebellaube, Wirtschaftsteil mit Bundwerk, bezeichnet mit 1777 D-1-82-137-42  
Hauptstraße 20 a, Seestraße 2 a
(Standort)
Ehemals Bauernhaus Beim Glasn Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, Ende 18. Jahrhundert, Dach und Lauben modern, Wirtschaftsteil modern ausgebaut D-1-82-137-45 BW
Hauptstraße 22
(Standort)
Einfirsthof Beim Fastl Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, umlaufender Laube und Giebellaube, Wirtschaftsteil mit Bundwerk, 2. Hälfte 18. Jahrhundert, Verschalung bezeichnet mit 18.., wohl Anfang 19. Jahrhundert D-1-82-137-44  
In Großseeham
(Standort)
Dorfkapelle Bau mit giebelseitigem Dachreiter und Schieferdach, 1. Hälfte 18. Jahrhundert, teilweise modern verändert, mit Ausstattung D-1-82-137-41  
Seestraße 2
(Standort)
Ehemaliges Kleinbauernhaus Beim Zimmermann Ehemals Wohnteil des Bauernhauses mit Blockbau-Obergeschoss, Laube und Giebellaube, im Kern Mitte 18. Jahrhundert

Ehemaliger Wirtschaftsteil zu Wohnzwecken im Heimatstil ausgebaut Anfang 20. Jahrhundert

D-1-82-137-46  

GündererBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Günderer 1
(Standort)
Ehemals Bauernhaus Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, Laube und Giebellaube, Laubentüre bezeichnet mit 1769, Haustüre bezeichnet mit 1813, Wirtschaftsteil zum Teil aus Natursteinmauerwerk, zu Wohnzwecken ausgebaut

Ehemaliger Getreidekasten, nördlich vom Hof ohne Unterbau aufgestellt, 1983 aus Mitterdarching, Gemeinde Valley, transferiert

D-1-82-137-47 BW
Günderer 3
(Standort)
Blockbau-Obergeschoss 17./18. Jahrhundert, aus Brunnbichl, Gemeinde Kreuth, transferiert D-1-82-137-98 BW
Flur Günderer
(Standort)
Steinkreuz Tuffstein, bezeichnet mit 1525 D-1-82-137-48 BW

KleinhöhenkirchenBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Altenburger Straße 2
(Standort)
Bildstock Tuffpfeiler, 17. Jahrhundert, teilweise erneuert, südlich der Straße nach Altenburg D-1-82-137-61  
Gruber Straße 3
(Standort)
Bauernhaus Beim Wimmer Zweigeschossiger Satteldachbau mit Laube, Giebellaube und reicher Putzornamentik, um 1820 D-1-82-137-58  
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Gruber Straße 8
(Standort)
Katholische Filialkirche Mariä Heimsuchung Saalbau mit eingezogenem Chor und Nordturm, barocker Neubau um 1770, Turmunterbau mittelalterlich, mit Ausstattung D-1-82-137-56  
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Flur Kleinhöhenkirchen
(Standort)
Feldkapelle Schlichter Bau mit steilem Satteldach, 1. Hälfte 19. Jahrhundert, mit Ausstattung, westlich des Ortes D-1-82-137-59  
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KleinpienzenauBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kleinpienzenau
(Standort)
Katholische Filialkirche Sankt Georg Unverputzter Tuffquaderbau, Saalbau mit leicht eingezogenem Chor und Südturm, Weihe 1496, 1766 barockisiert, Turmoberbau Mitte 19. Jahrhundert, mit Ausstattung D-1-82-137-62  
Meßnerweg 5
(Standort)
Bauernhaus Beim Schneider Zweigeschossiger Blockbau mit Flachsatteldach, umlaufender Laube und Giebellaube, um 1650, Fenster 1918 D-1-82-137-63  
Miesbacher Feld
(Standort)
Denkmal in Form eines Obelisken Mit aufgesetztem Kreuz und Inschrifttafel, 1898 D-1-82-137-105  

MittenkirchenBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Flur Mittenkirchen
(Standort)
Bildstock Tuffsteinpfeiler, bezeichnet mit 1655, an der Straße zwischen Fentbach und Mittenkirchen D-1-82-137-109  
Flur Mittenkirchen
(Standort)
Bildstock Tuffpfeiler, wohl 17. Jahrhundert, südlich der Kirche D-1-82-137-70  
Flur Mittenkirchen
(Standort)
Bildstock Tuffpfeiler, bezeichnet mit 1662, an der Straße nach Sonderdilching D-1-82-137-69  
Mittenkirchen 69
(Standort)
Bildstock Tuffpfeiler, 17. Jahrhundert, an der Straße zwischen Mittenkirchen und Arnhofen D-1-82-137-68  
Mittenkirchen 69, Nähe Mittenkirchen
(Standort)
Katholische Filialkirche Sankt Vitus Unverputzter Tuffquaderbau mit giebelseitigem Dachreiter, geweiht 1506, mit Ausstattung D-1-82-137-67  
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NeukirchenBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Anger 2
(Standort)
Bildstock Tuffpfeiler mit schmiedeeisernem Scheyerner Kreuz, bezeichnet mit 1585, an der Raiffeisenstraße D-1-82-137-74  
Kreuzberg
(Standort)
Flurkreuz, sogenanntes Siegeskreuz Holz, mit gusseiserner Christusfigur, 1871 D-1-82-137-104  
Pienzenauer Straße 7
(Standort)
Pfarrhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit klassizistischer Giebelfront, 1834

Im Garten Bildstock, Tuffsteinpfeiler, 16. Jahrhundert, 2002/03 bei Grabungen gefunden und ergänzt

D-1-82-137-73  
Reichersdorfer Straße 3
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Sankt Dionys Wandpfeilersaalkirche, spätgotischer Bau von 1470, 1773 barockisiert, Turmoberbau 1909/11, mit Ausstattung

Friedhofsummauerung

D-1-82-137-71  
Reichersdorfer Straße 5
(Standort)
Ehemaliges Zuhaus ehemals mit Dorfbrunnen, Feuerhaus, Backhaus und Getreidespeicher, im Obergeschoss Wohnräume, zweigeschossiger Putzbau mit Halbwalmdach, 1822, Inneres erneuert. D-1-82-137-72 BW

SonderdilchingBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Sonderdilching
(Standort)
Katholische Filialkirche Sankt Michael Gotischer Saalbau mit eingezogenem Chor und barockem Dachreiter, im Kern 14. Jahrhundert, 1494 erweitert, mit Ausstattung D-1-82-137-77  
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Sonderdilching 1
(Standort)
Bildstock Tuffpfeiler, 17. Jahrhundert, bei der Kirche D-1-82-137-78  
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Sonderdilching 2
(Standort)
Bildstock Tuffpfeiler, 16. Jahrhundert, ostwärts des Ortes D-1-82-137-80  
Sonderdilching 12
(Standort)
Bildstock Tuffpfeiler, 16. Jahrhundert, an der Straße nach Kleinhöhenkirchen D-1-82-137-79  

StandkirchenBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Fentbacher Straße 1
(Standort)
Bauernhaus Beim Bock Dreigeschossiger Satteldachbau in Massivbauweise mit Giebelbalkonen, Putzbänderung und ornamentalen Fensterumrahmungen, bezeichnet mit 1896 und 1909, Wirtschaftsteil mit Laube D-1-82-137-82  
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Fentbacher Straße 2
(Standort)
Bauernhaus Beim Bock Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, umlaufender Laube und Giebellaube, um 1720, um 1850 teilweise verändert, ehemaliges Altbauernhaus von Fentbacher Straße 1. D-1-82-137-83  
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Unterfeld in der Flur Standkirchen
(Standort)
Feldkapelle Mit giebelseitigem Dachreiter, 3. Viertel 19. Jahrhundert, mit Ausstattung, südöstlich des Ortes D-1-82-137-81  
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ThalhamBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Gotzinger Straße 3
(Standort)
Ehemals Klostermühle von Weyarn, sogenannte Herrenmühle Stattlicher zweigeschossiger Putzbau mit Flachsatteldach, Wirtschaftsteil mit Bundwerk, errichtet 1769 über älterem Kern, Fresko bezeichnet mit 1810

Mit Hauskapelle, 1769, mit Ausstattung

Bauinschriften, bezeichnet mit 1668 und 1758, wohl in Zweitverwendung eingesetzt

D-1-82-137-88  
In Thalham
(Standort)
Steinkreuz Tuffstein, 16./17. Jahrhundert, nördlich der Gotzinger Straße bei Haus Nummer 2 D-1-82-137-90  
Saliterweg 2
(Standort)
Einfirsthof Beim Saliterer Zweigeschossiger Satteldachbau mit dreiseitig umlaufender Laube, Giebellaube und figürlichen Fassadenmalereien, wohl 1815

Wirtschaftsteil mit Traufbundwerk

D-1-82-137-87  
Schlierseer Straße 1
(Standort)
Wohnteil des Bauernhauses Beim Huber Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, dreiseitig umlaufender Laube und Giebellaube, Balken von 1632 beim Neubau um 1780 wiederverwendet, um 1890 ausgebaut und verändert D-1-82-137-86  
Schlierseer Straße 7
(Standort)
Bauernhaus Beim Gartmoar Flachsatteldachbau mit verputztem Blockbau-Obergeschoss, Laube und Giebellaube, 2. Hälfte 18. Jahrhundert, zwei Heiligenfresken, 2. Hälfte 19. Jahrhundert D-1-82-137-89  

Andere GemeindeteileBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Aigner
Aigner 1
(Standort)
Bauernhaus Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, ehemals übertüncht, umlaufender Laube und Giebellaube, 1. Hälfte 18. Jahrhundert

Wirtschaftsteil mit Laube

D-1-82-137-20 BW
Arnhofen
Arnhofen 116
(Standort)
Bildstock Tuffpfeiler mit schmiedeeisernem Dreifachkreuz, 18. Jahrhundert, nördlich an der Straße D-1-82-137-21  
Bruck
In Bruck
(Standort)
Katholische Filialkirche Sankt Rupert Romanischer Saalbau mit Rundbogenfries an der Chorapsis, um 1200, Barockisierung des Innenraumes 1789, Chorturm wohl ebenfalls 1789, mit Ausstattung D-1-82-137-27  
Erlach
Nördliches Weyarner Feld
(Standort)
Ehemalige Wallfahrtskapelle Sankt Leonhard Kleiner Bau mit Dachreiter, bezeichnet mit 1644, mit Ausstattung D-1-82-137-28  
Harring
Flur Harring
(Standort)
Kapelle eines abgegangenen Hofes Schlichter Putzbau mit Satteldach, nach Mitte 19. Jahrhundert, mit Ausstattung D-1-82-137-49 BW
Holzolling
Am Kögelberg 5
(Standort)
Bauernhaus Beim Moar Dreigeschossiger Massivbau mit Satteldach, Giebel- und Hochbalkon, bezeichnet mit 1871 D-1-82-137-52  
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Holzolling
Westerhamer Straße 7
(Standort)
Katholische Filialkirche Sankt Martin Saalbau mit leicht eingezogenem Chor und Westturm, Neubau 1672/79 unter Verwendung des spätgotischen Turmunterbaus des 16. Jahrhunderts, Turm 1677, mit Ausstattung D-1-82-137-51  
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Huber
Huber 1
(Standort)
Bauernhaus Huber-Hof Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, umlaufender Laube und Hochlaube, um 1770, Wirtschaftsteil erneuert 1948 D-1-82-137-53 BW
Huber
Flur Huber
(Standort)
Bildstock Tuffpfeiler, wohl 17. Jahrhundert, nordöstlich des Hofes an der Straße D-1-82-137-54 BW
Im Tal
Im Tal
(Standort)
Grenzstein Tuffstein, bezeichnet mit 1778, an der Galgenleite D-1-82-137-103 BW
Kilian
Nähe Kilian
(Standort)
Bildstock Tuffpfeiler, 17. Jahrhundert, westlich an der Straße D-1-82-137-55  
Kleinseeham
Brucker Straße 8
(Standort)
Ehemaliger Einfirsthof Beim Moar Dreiachsiger Wohnteil mit Blockbau-Obergeschoss, Wirtschaftsteil mit Bundwerk, bezeichnet mit 1696 D-1-82-137-64  
Kleinseeham
In Kleinseeham
(Standort)
Steinkreuz Tuffstein, bezeichnet mit 1684, an der Ecke Brucker/Alte Straße D-1-82-137-97  
Kogel
Kogel
(Standort)
Kapelle Sankt Rochus, sogenannte Kogelkapelle Kleiner Satteldachbau mit Dachreiter, 17. Jahrhundert, mit Ausstattung D-1-82-137-2 BW
Langenegger
Flur Langenegger
(Standort)
Hofkapelle Schlichter Bau mit Steildach und Wandnische im Vorbau, im Kern 17. Jahrhundert, mit Ausstattung D-1-82-137-65  
Linnerer
Linnerer 1
(Standort)
Bauernhaus Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, umlaufender Laube und Giebellaube, um 1770 D-1-82-137-66 BW
Lochholz
Lochholz
(Standort)
Gedenk- oder Wegkreuz Säule aus Tuffstein mit Bildnische, 17./18. Jahrhundert D-1-82-137-120 BW
Nudler
Nudler 1
(Standort)
Einfirsthof Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, umlaufender Laube und Giebellaube, zum Teil bleiverglaste Fenster, bezeichnet mit 1772, um 1900 Dachaufbau, Wandmalereien und Erdgeschossfenster, Wirtschaftsteil mit Laube D-1-82-137-75 BW
Ötz
Ötz 95
(Standort)
Ehemals Bauernhaus Zweigeschossiger Blockbau mit Flachsatteldach und vorgezogenem Halbgiebel, ehemals mit Hauskapelle, im Kern um 1580, Umbau durch Ludwig Schuster 1914 D-1-82-137-76 BW
Riedler
Riedler 2
(Standort)
Blockbau-Obergeschoss eines Bauernhauses von 1793 Riedler Mit dreiseitig umlaufender Laube und Hochlaube, 1989/90 aus Harring Haus Nummer 18, Gemeinde Weyarn, transferiert, auf nach originalem Grundriss neu gemauertem Erdgeschoss

Hauskapelle, im Erdgeschoss, bezeichnet mit 1797

D-1-82-137-95 BW
Schloßberg
Nähe Am Schloßberg
(Standort)
Bildstock Tuffpfeiler mit schmiedeeisernem Kreuz, wohl 18. Jahrhundert, weit südwestlich außerhalb des Orts auf freiem Feld D-1-82-137-99 BW
Seiding
Seiding 56
(Standort)
Einfirsthof, ehemalige Schankwirtschaft Zweigeschossiger Massivbau mit befenstertem Kniestock, Satteldach und Putzgliederung, erbaut 1865, Giebelmedaillons um 1930, Giebellaube erneuert D-1-82-137-115  
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Stürzlham
Schmiedstraße 4
(Standort)
Ehemals Bauernhaus mit Schmiede Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Laube und Giebellaube, 1789, Wirtschaftsteil erneuert D-1-82-137-84  
Stürzlham
Thalhamer Feld
(Standort)
Bildstock Tuffpfeiler mit Relief des Gekreuzigten, bezeichnet 1822; an der Westseite der Straße von Weyarn nach Miesbach. D-1-82-137-85  
Wattersdorf
Weyarner Straße 10
(Standort)
Wohnhaus Beim Eierkäufer Zweigeschossiger Bau mit vorstehendem Krüppelwalmdach, Giebellaube und Putzdekor, mit Wirtschaftsbau, um 1820 D-1-82-137-91  
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Westin
Westin 1
(Standort)
Einfirsthof Beim Westiner Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, dreiseitig umlaufender Laube und Giebellaube, Wirtschaftsteil mit Bundwerk, 1750 D-1-82-137-92  
Westin
Flur Westin
(Standort)
Bildstock Als Sühnesäule gesetzt, reich ausgearbeitet mit Nachrokoko-Ornamenten und schmiedeeisernem Kreuz, Tuffstein, bezeichnet mit 1830 D-1-82-137-93  
Zehenthofer
Zehenthofer 1
(Standort)
Bauernhaus Beim Vorderzehenthofer Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, umlaufender Balusterlaube und Giebellaube, 2. Hälfte 17. Jahrhundert D-1-82-137-94 BW

Ehemalige BaudenkmälerBearbeiten

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, es jetzt aber nicht mehr sind.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Großseeham
Seestraße 3
(Standort)
Ehemaliges Kleinbauernhaus Beim Schuster Wohnteil des ehemaligen Kleinbauernhauses, zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Putzgliederungen, im Kern wohl zum Teil Blockbau des 18. Jahrhunderts, Mitte 19. Jahrhundert D-1-82-137-43  

AnmerkungenBearbeiten

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

LiteraturBearbeiten

  • Klaus Kratzsch: Landkreis Miesbach (= Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege [Hrsg.]: Denkmäler in Bayern. Band I.15). 2. verb. Aufl. München/Zürich 1987.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Baudenkmäler in Weyarn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien