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Liste der Baudenkmäler in Schwaigen

Wikimedia-Liste

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der oberbayerischen Gemeinde Schwaigen zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Wappen der Gemeinde Schwaigen
Am Ortsrand von Grafenaschau

Inhaltsverzeichnis

Baudenkmäler nach OrtsteilenBearbeiten

ApfelbichelBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Apfelbichel
(Standort)
Katholische Kapelle Satteldachbau mit Zwiebeldachreiter, 2. Hälfte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-1-80-131-4  

FuchslochBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Fuchsloch 39
(Standort)
Kleinhaus erdgeschossiger Flachsatteldachbau mit altertümlichem Blockbau-Kniestock, im Kern noch 17. Jahrhundert. D-1-80-131-5  
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an der Brücke über den Lahnegraben
(Standort)
Holzkapelle modern; mit historischer Ausstattung D-1-80-131-6  
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GrafenaschauBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Aschauer Straße 24
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Wolfgang Saalraum mit Dachreiter, im Kern spätgotisch, barock verlängert; mit Ausstattung D-1-80-131-1  
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Grafenweg 2
(Standort)
Schloss Grafenaschau Landhaus, zweigeschossiger Doppelgiebelbau in alpenländischen Heimatstilformen mit Zwiebelturm, Laube und verschalten Giebelfeldern, von Emanuel von Seidl über älterem Kern erneuert und erweitert, 1909–12. D-1-80-131-7  
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Hansltrad 9
(Standort)
Bauernhof erdgeschossiger historisierender Zeltdachbau über hohem Sockelgeschoss mit Loggia, korbbogigem Einfahrtstor und rechtwinklig angebautem Stallgebäude mit Satteldach, wohl von Emanuel von Seidl, 1909–12. D-1-80-131-8  
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Hohenleitnerweg 8
(Standort)
Bauernhaus zweigeschossiger langgestreckter Flachsatteldachbau mit Traufbundwerk, 1. Hälfte 19. Jahrhundert. D-1-80-131-2  
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bei Hohenleitnerweg 8
(Standort)
Getreidekasten zweigeschossiger Blockbau, bezeichnet 1605, Satteldachüberbau später. D-1-80-131-2 zugehörig  
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Hohenleitnerweg 10
(Standort)
Getreidekasten Blockbau auf Feldsteinunterbau, 17./18. Jahrhundert, Überbau später. D-1-80-131-3  
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PlaickenBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Flur Plaicken
(Standort)
Katholische Kapelle historisierender Satteldachbau mit Putzgliederung und Dachreiter, 1842; mit Ausstattung D-1-80-131-9  
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Plaicken 4
(Standort)
Traufbundwerk Anfang 19. Jahrhundert. D-1-80-131-10 BW
Plaicken 5
(Standort)
Bauernhaus zweigeschossiger langgestreckter Flachsatteldachbau mit Bundwerk-Kniestock, Laube am Zierbund und Traufbundwerk, 18./19. Jahrhundert. D-1-80-131-11 BW
Plaicken 6
(Standort)
Bauernhaus zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Kniestock, Hochlaube am Zierbund und Traufbundwerk, Anfang 19. Jahrhundert. D-1-80-131-12 BW
Plaicken 7
(Standort)
Traufbundwerk mit Aussägearbeiten, Anfang 19. Jahrhundert. D-1-80-131-13 BW

VorderbraunauBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Vorderbraunau 8
(Standort)
Traufbundwerk 2. Hälfte 18. Jahrhundert. D-1-80-131-14 BW

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Baudenkmäler in Schwaigen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

AnmerkungenBearbeiten

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.