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Liste der Baudenkmäler in Rottach-Egern

Wikimedia-Liste

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der bayerischen Gemeinde Rottach-Egern zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Wappen der Gemeinde Rottach-Egern
Kapelle Heiliges Kreuz auf dem Wallberg

Baudenkmäler nach OrtsteilenBearbeiten

RottachBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kißlingerstraße 25
(Standort)
Evangelisch-Lutherische Auferstehungskirche sechsseitiger Zentralbau mit weit herabgezogenem Satteldach und Dachreiter, von Olaf Andreas Gulbransson, 1955; mit Ausstattung D-1-82-129-53  
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Ludwig-Thoma-Straße 12
(Standort)
Wohnteil eines ehemaligen Bauernhauses (sogenannt Beim Crepaz) Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, umlaufender Laube und verschalter Giebellaube, 18. Jahrhundert D-1-82-129-2 BW
Nördliche Hauptstraße 11
(Standort)
Postamt zweigeschossiger Flachsatteldachbau im versachlichten Heimatstil mit Freitreppe und großem Wandgemälde im Giebelfeld, 1926, Wandbild von August Brandes, bezeichnet 1926. Postamt Erweiterung, Entwurf Oberpostdirektion München, Franz Holzhammer, Ausführung 1935 D-1-82-129-50  
Nördliche Hauptstraße 24
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Haus Greif zweigeschossiger langgestreckter Flachsatteldachbau mit durchfenstertem Kniestock und Balusterbalkons, 1887/88, 1957 durch Matthias Padua erneuert, 1978 nördlicher moderner Anbau. Obergeschoss und giebelseitiger Balusterlaube, 17./18. Jahrhundert, Dachaufbau 2. Hälfte 19. Jahrhundert D-1-82-129-3 BW

EgernBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Aribostraße 1
(Standort)
Landhaus zweigeschossiger Flachsatteldachbau im barockisierenden Heimatstil mit umlaufender Balusterlaube, teilverschalter Giebellaube, zwei Polygonalerkern, Wandmalereien und östlichem Terrassenausbau, von Leonhard Romeis, 1905 D-1-82-129-10  
Seestraße 13
(Standort)
Ehemals Bauernhaus Flachsatteldachbau mit verschaltem Blockbau-Obergeschoss und Lauben, First bezeichnet 1793, Verschalung 2. Hälfte 19. Jahrhundert, ehemals Wirtschaftsteil zu Wohnzwecken modern ausgebaut D-1-82-129-13 BW
Seestraße 27
(Standort)
Villa Elisabeth zweigeschossiger Flachsatteldachbau im Heimatstil auf Sockelgeschoss mit hohem verbretterten Zierfachwerk-Kniestock, Zwerchgiebeln und Lauben, 1895 D-1-82-129-14  
Seestraße 38
(Standort)
Inschriftentafel Marmortafel in Putzrahmen, 1821; zur Erinnerung an die Schulstiftung durch König Max I. Joseph D-1-82-129-15  
Seestraße 55
(Standort)
Pfarrhof zweigeschossiger Krüppelwalmdachbau über hohem Kellergeschoss mit Putzgliederung, Anfang 19. Jahrhundert, Mitte 20. Jahrhundert modern verändert. D-1-82-129-16  
Seestraße 57
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Laurentius spätgotischer Saalbau mit eingezogenem Chor und Nordturm, wohl von Alex Gugler, 1466, 1671/72 barockisiert; mit Ausstattung;

Friedhofskapelle und ehemaliger Karner, spätgotischer Walmdachbau mit Dachreiter, 1508, seit 1966 Taufkapelle;

Friedhof, Anlage mittelalterliche, mit Grabdenkmäler des 19. bis frühen 20. Jahrhunderts;

Friedhofsmauer, wohl 17./18. Jahrhundert, südseitig 1892;

Grabdenkmal, für Ludwig Thoma, 1921;

Grabdenkmal, für Ludwig Ganghofer, 1920;

Grabdenkmal, für Leo Slezak, 1946;

Grabdenkmal, jüdische Grabstätte von Emil Mayr und Ida Mayr, 1929

D-1-82-129-17  
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Seestraße 61
(Standort)
Gästehaus und ehemals Schlosserei Schmotz zweigeschossiger Flachsatteldachbau im Heimatstil auf hohem Sockelgeschoss mit hohem Kniestock, seeseitigem Zwerchgiebel, Putzgliederung, Balusterbalkons und Vortreppe, 1877 D-1-82-129-18  
Seestraße 79
(Standort)
Ehemals Austragshaus kleiner zweigeschossiger Schopfwalmdachbau mit giebelseitigen Lauben, Anfang 19. Jahrhundert D-1-82-129-19  
Südliche Hauptstraße 24
(Standort)
Künstlervilla und Ateliergebäude zweigeschossiger malerischer Halbwalmdachbau im Formen der deutschen Renaissance mit halbrundem Treppenhausturm, schweifgiebligen Zwerchhäusern und Fachwerkerker, von Architekten Ludloff, 1901 D-1-82-129-51 BW

EllmauBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ellmau 1
(Standort)
Einfirsthof Flachsatteldachbau vermutlich mit verputztem Blockbau-Obergeschoss, zweiseitig umlaufender Laube, Giebelbalkon und Blockbau-Oberteilen am Wirtschaftsteil, Anfang 19. Jahrhundert, Blockbau-Teile im Kern 18. Jahrhundert D-1-82-129-21 BW
Ellmau 3
(Standort)
Einfirsthof Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, zweiseitig umlaufender Laube, teilverschalter Giebellaube und auskragendem Brettermantel am Wirtschaftsteil, 17. Jahrhundert D-1-82-129-22  
Ellmau 4
(Standort)
Einfirsthof westseitig verbretterter Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, umlaufender Balusterlaube und teilverschalter Giebellaube, bezeichnet 1790 D-1-82-129-23  
Ellmau 5
(Standort)
Ehemals Einfirsthof historischer Blockbau-Oberstock am Neubau und Brettermantel mit Aussägearbeiten am Wirtschaftsteil, Oberstock Mitte des 18. Jahrhunderts, 1985/86 in Neubau übernommen D-1-82-129-24 BW
Ellmau 6
(Standort)
Wohnteil eines ehemaligen Bauernhauses Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, zweiseitig umlaufender Laube und teilverschalter Giebellaube, 18. Jahrhundert, Verschalung und Lauben Ende 19. Jahrhundert D-1-82-129-25 BW

OberachBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kapellenweg 11
(Standort)
Blockbau-Oberstock eines ehemaligen Bauernhauses 17. Jahrhundert, 1984/85 in Neubau übernommen. D-1-82-129-33  
Karl-Theodor-Straße 48
(Standort)
Ehemaliger Gasthof Glasl Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Wohn- bzw. Gasthausteil nach Osten und Wirtschaftsteil nach Westen, Wohnteil als verputzter Massivbau mit Balkonen und hölzerner doppelflügeliger Tür mit geschnitztem Dekor, Wirtschaftsteil im Obergeschoss verbrettert, an der Tür bezeichnet mit „1865“, in den 1930er Jahren umgestaltet. D-1-82-129-28 BW
Nähe Kapellenweg
(Standort)
Kapelle kleiner Flachsatteldachbau, 1868, Glockenstuhl und Vordach 1965; mit Ausstattung D-1-82-129-34  

SonnenmoosBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Sonnenmoosstraße 43
(Standort)
Ehemals Bauernhaus zweigeschossiger verschalter Blockbau mit Flachsatteldach, umlaufender Baluster- und teilverschalter Giebellaube, First bezeichnet 1780 D-1-82-129-38  
Fürstenstraße 5; Edelweißstraße 4
(Standort)
Landhaus, sogenanntes Radolinhaus langgestreckter zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit Zwerchgiebeln und Balkons, um 1822;

Nebengebäude, zweigeschossiger Halbwalmdachbau, um 1822;

Villengarten, kleine Parkanlage im englischen Stil, um 1822

D-1-82-129-39 BW
Fürstenstraße 8; Fürstenstraße 10
(Standort)
Landhaus, sogenanntes Kobellhaus zweigeschossiger Flachsatteldachbau im alpenländischen Heimatstil mit durchfenstertem Kniestock, Balkons und laubenartigem Vorhäuschen, um 1840;

Nebengebäude, langgestreckter Flachsatteldachbau im alpenländischen Heimatstil mit Kniestock und Balkons, um 1840;

Villengarten, Parkanlage im englischen Stil, um 1840

D-1-82-129-40 BW
Fürstenstraße 21
(Standort)
Ehemals Bauernhaus Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, zweiseitig umlaufender Laube und teilverschalter Giebellaube, First bezeichnet 1756, im 19. Jahrhundert westseitig erweitert D-1-82-129-41 BW
Fürstenstraße 30
(Standort)
Villa Svendson zweigeschossiger Flachsatteldachbau im alpenländischen Heimatstil mit umlaufender Balusterlaube, Giebellauben, kleiner eingangsseitiger Vorhalle und Kastenerkern, 1907 D-1-82-129-42 BW

WeißachBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ringbergstraße 22
(Standort)
Wohnhaus und ehemals Leistenfabrik zweigeschossiger langgestreckter Flachsatteldachbau in biedermeierlichen Formen mit durchfenstertem Kniestock, giebelseitigen Balusterbalkons und langer südseitiger Balusterlaube, Mitte 19. Jahrhundert D-1-82-129-47 BW
Ringbergstraße 24
(Standort)
Ehemals Bauernhaus Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, zweiseitig umlaufender Laube und teilverschalter Giebellaube, 1780 D-1-82-129-48  
Ringbergstraße 26
(Standort)
Hofkapelle kleiner Satteldachbau mit offenem Säulenvorbau, bezeichnet 1843; mit Ausstattung D-1-82-129-49  

Andere OrtsteileBearbeiten

BergBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Berg 2
(Standort)
Einfirsthof Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, zweiseitig umlaufender Laube und teilverschalter Giebellaube, 18. Jahrhundert D-1-82-129-7 BW

BrandstattBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Brandstatt 1
(Standort)
Hofkapelle kleiner barocker Steilsatteldachbau mit profilierten Balkenköpfen, Ende 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-1-82-129-8  
Brandstatt 3
(Standort)
Bauernhaus Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, zweiseitig umlaufender Laube und teilverschalter Giebellaube, Ende 17. Jahrhundert;

Ehemals Getreidekasten, erdgeschossiger Flachsatteldach-Blockbau, wohl 18. Jahrhundert, aus Lenggries;

Ehemals Getreidekasten, erdgeschossiger Flachsatteldach-Blockbau, bezeichnet 1742, aus Markt Schwaben

D-1-82-129-9 BW

ErlachBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Erlach 1
(Standort)
Ehemals Bauernhaus Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, zweiseitig umlaufender Laube und verschalter Giebellaube, 2. Hälfte 17. Jahrhundert D-1-82-129-26 BW
Erlach 3
(Standort)
Einfirsthof Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, zweiseitig umlaufender Laube, verschalter Giebellaube und Blockbau-Tenne, 1. Hälfte 18. Jahrhundert D-1-82-129-27 BW

HagrainBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ludwig-Thoma-Straße 26
(Standort)
Bauernhaus biedermeierlicher Flachsatteldachbau mit Giebelbalkon, profilierten Balkenköpfen und verschaltem Vordach, 1827, Fassadenmalerei modern D-1-82-129-29 BW

KalkofenBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kalkofen 3
(Standort)
Ehemals Getreidekästen, jetzt Gaststätte und Brennerei erdgeschossige hakenförmig angeordnete Flachsatteldach-Blockbauten, 1576 und 17. Jahrhundert D-1-82-129-31 BW

KühzaglBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Kühzagl
(Standort)
Brechlbad Brechlbad, erdgeschossiger massiver Flachsatteldachbau mit Außenfeuerung, 1. Hälfte 19. Jahrhundert D-1-82-129-32 BW

SchornBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ganghoferstraße 15
(Standort)
Villa zweigeschossiger neuklassizistischer Walmdachbau mit Putzgliederung, 1907 D-1-82-129-35 BW

TegernseeBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Überfahrtstraße; Seestraße 38
(Standort)
Bootshütte der ehemaligen Villa Arco-Valley erdgeschossiger klassizisierender Holzbau mit Flachsatteldach, übergiebelter Einfahrt und hölzerner Lisenengliederung, Mitte 19. Jahrhundert D-1-82-132-74 BW

UnterwallbergBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Unterwallberg 3
(Standort)
Bauernhaus Flachsatteldachbau mit verbrettertem Blockbau-Obergeschoss, zweiseitig umlaufender Laube und teilverschalter Giebellaube, 18. Jahrhundert, Dachaufbau und Erneuerung Ende 19. Jahrhundert D-1-82-129-44 BW

WallbergBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Wallbergkircherl
(Standort)
Bergkapelle Hl. Kreuz verschindelter neubarocker Bau mit Dachreiter, von Hans Schurr, 1907; mit Ausstattung D-1-82-129-46  
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Almen, Jagdhütten und HolzerstubenBearbeiten

AnkerstubeBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Anker 1
(Standort)
Forstdiensthütte, sogenannte Ankerstube Flachsatteldachbau mit teilweise verbrettertem Blockbau-Obergeschoss, Kniestock und Außentreppe, bezeichnet 1867 D-1-82-129-52  
Rotzigmoos
(Standort)
Jagdhütte, nördliche Hütte der sogenannte Ankerstube erdgeschossiger Holzbohlenbau mit weit vorkragendem Flachsatteldach, bezeichnet 1906; mit Ausstattung;

Jagdhütte, mittlere Hütte der sogenannte Ankerstube, erdgeschossiger Holzbohlenbau mit vorkragendem Flachsatteldach, 1906–16;

Jagdhütte, westliche Hütte der sogenannte Ankerstube, erdgeschossiger Holzbohlenbau mit Flachsatteldach, bezeichnet 1906

D-1-82-129-58  

BernaueralmBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bernauer Alm
(Standort)
Almhütte, obere Hütte der sogenannten Bernaueralm erdgeschossiger, teilweise verschindelter bzw. verbretterter Blockbau über Bruchsteinsockel mit Flachsatteldach, bezeichnet 1809 und 1947 D-1-82-129-59 BW

BlankensteinalmBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Blankensteinalm
(Standort)
Almhütte, sogenannte Blankensteinalm erdgeschossiger, teilweise verschindelter Blockbau über Bruchsteinsockel mit Flachsatteldach, bezeichnet 1903 D-1-82-129-56 BW

BodenalmBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bodenalm 3
(Standort)
Almhütte, untere Hütte der sogenannten Bodenalm Erdgeschossiger verschindelter Blockbau über hohem Bruchsteinsockel mit Flachsatteldach, bezeichnet 1809 und 1948 D-1-82-129-67 BW
Bodenalm 4
(Standort)
Almhütte, obere Hütte der sogenannten Bodenalm Erdgeschossiger, teilweise verschindelter beziehungsweise verbretterter Blockbau über Bruchsteinsockel mit Flachsatteldach und Giebellaube, bezeichnet 1803 und 1925, 1925 vergrößert und erhöht D-1-82-129-68 BW

LämmeralmBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Lämmeralm
(Standort)
Almhütte, sogenannte Lämmeralm erdgeschossiger, teilweise verbretterter Blockbau über verputztem Steinsockel mit Flachsatteldach, bezeichnet 1832 D-1-82-129-60 BW
Mitterthaler Alm
(Standort)
Almhütte, sogenannte Mittertalalm erdgeschossiger, teilweise verbretterter Blockbau mit Flachsatteldach, bezeichnet 1816 D-1-82-129-62 BW

SchönleitenalmBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schönleitenalm
(Standort)
Almhütte, obere Hütte der sogenannten Schönleitenalm erdgeschossiger, teilweise verbretterter Blockbau über Bruchsteinsockel mit Flachsatteldach, Ende 18. Jahrhundert D-1-82-129-65 BW

SieblialmBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Siebelalm
(Standort)
Forsthütte, sogenannte Siebli-Winterhütte zweigeschossiger Blockbau mit Flachsatteldach, giebelseitiger Laube und Außentreppe, 1926 D-1-82-129-55  

S' NiedeialmBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kühzaglholz
(Standort)
Almhütte, Obere Hütte der Niedeialm erdgeschossiger Blockbau über Bruchsteinsockel mit Flachsatteldach, First bezeichnet 1857. D-1-82-129-54 BW
Kühzaglholz
(Standort)
Almhütte, sogenannte Sumperer Hütte der Niedeialm erdgeschossiger Blockbau mit Flachsatteldach über Bruchsteinsockel, wohl 1851, bezeichnet 1884 D-1-82-129-69 BW

StolzenalmBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Stolzenalm
(Standort)
Almhütte, sogenannte Stolzenalm erdgeschossiger verbretterter Blockbau mit Flachsatteldach, bezeichnet 1845. D-1-82-129-63 BW

ValeppalmBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Valeppalm
(Standort)
Almhütte, sogenannte Weiße Valeppalm erdgeschossiger, teilweise verbretterter Blockbau über Bruchsteinsockel mit Flachsatteldach, bezeichnet 1843 D-1-82-129-64 BW

WechselalmBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Wechselalm
(Standort)
Alm, sogenannte Wechselalm Almhütte, erdgeschossiger Blockbau mit Flachsatteldach, bezeichnet 1855;

Stadel, zwei Holzbohlenbauten unter gemeinsamem Flachsatteldach, wohl 1. Hälfte 19. Jahrhundert

D-1-82-129-66 BW

ZwiselstubeBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Valepper Straße
(Standort)
Forstdiensthütte, sogenannte Zwiselstube Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, Giebellaube und Außentreppe, bezeichnet 1855 D-1-82-129-57  

AnmerkungenBearbeiten

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

LiteraturBearbeiten

  • Klaus Kratzsch: Landkreis Miesbach (= Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege [Hrsg.]: Denkmäler in Bayern. Band I.15). 2. verb. Aufl. München/Zürich 1987.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Baudenkmäler in Rottach-Egern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien