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Liste der Baudenkmäler in Neustadt an der Aisch

Wikimedia-Liste

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der mittelfränkischen Stadt Neustadt an der Aisch zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde.[Anm. 1] Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 12. April 2014 wieder und enthält 132 Baudenkmäler.

Wappen von Neustadt

EnsemblesBearbeiten

Ensemble Altstadt Neustadt an der AischBearbeiten

Die Umgrenzung des Ensembles der Altstadt Neustadt an der Aisch wird definiert durch die in erheblichen Teilen erhaltene Stadtbefestigung des 15. Jahrhunderts. Ein älterer Marktflecken Riedfeld, der nur aus den Blöcken der Anwesen, die nächst dem Marktplatz lagen, bestand und eine nahezu ein Quadrat bildende Palisadenbefestigung entlang der Linie Obere Bleichgasse und Schlossgasse, Vordere Kellereigasse und Schmiedgasse, Obere und Untere Waaggasse besaß, wurde von Burggraf Friedrich III. als „Neue Stadt“ erweitert und befestigt. Diese mehrfach erweiterte „Neue Stadt“, seit 1285 Neustadt an der Aisch, bildete zunächst eine ungefähr rechteckige Anlage, der zwischen 1450 und 1490 die platzartig verbreiterte Wilhelmstraße im Westen angeschlossen wurde. Hierdurch entstand vor der Stadtmauer ein zweiseitig ummauerter freier Bereich, der heute vom Stadtpark An der Bleiche besetzt ist. Den Stadtkern bildet der rechteckige Marktplatz der ehemals brandenburgischen Amtsstadt mit den für das Erscheinungsbild des Platzes wichtigen Einmündungen der von den vier Toren der ehemaligen Stadtbefestigung des 15. Jahrhunderts heranführenden Straßen. Von diesen die Grundrissstruktur der Altstadt bestimmenden Straßen hat nur noch die Nürnberger Straße ihr Tor bewahrt, an der Bamberger, Würzburger und Wilhelmstraße wurden die Tore um 1870 niedergelegt. Diese vier Straßen bilden ein die ganze Altstadt bestimmendes Straßenkreuz, wobei jedes der vier Straßenbilder eine differenzierte historische Aussage vermittelt. Die nach Osten ansteigende Nürnberger Straße mit Giebelhäusern und Traufseitbauten verschiedener Jahrhunderte gehört zu den geschlossensten Straßenräumen der Stadt, zumal hier am hoch gelegenen historischen Stadtrand das Nürnberger Tor mit seinem Pyramidendach aufragt und einen Abschluss schafft. Im Zwickel zur Bamberger Straße an der Hinteren Kellereigasse 13/15 sind noch Reste der ältesten, ehemaligen burggräflichen Veste erhalten, die mit anderen Schloss- und Burgresten materiell die Struktur und Ränder der Stadtentwicklung überliefern. Auch an der nach Nordosten führenden Bamberger Straße sind Fachwerkbauten des 17. Jahrhunderts erhalten; hier steht jenseits der Stadtbefestigungsgrenze, d. h. außerhalb des Ensembles, das Amtsgerichtsgebäude von 1840/42. Die Fortsetzung dieser Achse nach Südwesten durch die Stadt bildet die in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts angelegte heutige Wilhelmstraße, die sich nach der Abzweigung der Ludwigstraße platzartig erweitert. Als Geschäftszentrum ist sie von Neubauten seit der Gründerzeit durchsetzt, doch ist auch hier noch Bausubstanz des 16. bis 18. Jahrhunderts zu finden. Nördlich dieser Querachse und zu beiden Seiten der nach Nordwesten führenden Würzburger Straße erstreckt sich das von Monumentalbauten beherrschte geschlossenste Altstadtquartier. An der Nordecke wird es begrenzt von dem Alten oder Inneren Schloss, einem in Teilen erhaltenen ehemaligen Wasserschloss, zu dessen Umgriff auch ein Schulhausneubau von 1915 gehört, das anstelle des 1906 abgebrannten Renaissanceschlosses (=Neues Schloss) errichtet worden war. Auch die Nordwestecke der neuen Stadt ist durch ein Schloss bestimmt worden, durch das ehemalige Seckendorffsche Schlösschen am Peter-Kolb-Platz, ursprünglich gegründet von den Grafen Raabs-Riedfeld. Dieses Geviert wird aber vor allem durch den schlossartigen Barockbau der Fürstenschule von 1737/40 beherrscht, der zugleich ganz erheblich das Straßenbild der Würzburger Straße mit seiner einmal zurückspringenden Fassade bestimmt. Zwischen diesen profanen Herrschaftszentren liegt die einzige Kirche der Altstadt, nachdem die Spitalkirche an der Würzburger Straße 1945 zerstört worden ist. Die Stadtpfarrkirche St. Johannes Baptist ist eine spätgotische dreischiffige Säulenbasilika, die abgeschieden am Kirchplatz steht, wo auch noch Reste eines, ursprünglich mit gotischen Fenstern versehenen, zu Beginn der Bauperiode der Stadtkirche von 1432 bis 1438 entstandenen Kärnters[1] mit ehemaliger Michaelskapelle (Kirchplatz 3) Zeugnis vom ehemaligen Kirchhof ablegen. Zu diesem Stadtquartier gehört auch das Evangelisch-lutherische Dekanat, Schloßplatz 1, ein aus der ehemaligen Superintendentur[2] hervorgegangener Barockbau von 1749/50 des markgräflichen Bauamtes zu Bayreuth. Das Rathaus an der nordöstlichen Schmalwand des Marktplatzes, hervorgegangen aus einem spätmittelalterlichen markgräflichen Kaufhausbau, überliefert in der stattlichen Erscheinung des 18. Jahrhunderts mit Kolossalordnung, Erdgeschossarkaden und Dachreiter, gibt Zeugnis von der Barockepoche der Stadt. Es beherrscht den Platz, wirkt aber zugleich in seiner Monumentalität über diesen Platz hinaus und bestimmt so weithin auch die Wilhelmstraße. Auf die Mittelachse des Rathauses ist der barocke Neptunbrunnen ausgerichtet. Moderne Wohn- und Geschäftsbauten unterbrechen die historische Bausubstanz. Aktennummer: E-5-75-153-1.

StadtbefestigungBearbeiten

Die Stadtbefestigung hatte verschiedene Vorgängeranlagen seit dem 12. Jahrhundert und wurde im 15. Jahrhundert in endgültiger Gestalt errichtet. Von den vier Tortürmen ist nur das Nürnberger Tor erhalten. Sechs der ehemals elf Mauertürme sind noch vorhanden. Das Alte Schloss ist in die Stadtbefestigung einbezogen. Die Mauer steht auf langen Strecken im Nordosten, Südosten, Süden und Südwesten erhalten, größtenteils eingebaut oder überbaut. Die Stadtmauer besteht aus Quadermauerwerk mit Zangenlöchern, teilweise Großquadern. An der Außenfront befinden sich verschiedentlich Entlastungsbögen. Der Graben überall aufgeschüttet. Die Zwingermauern sind nirgends sichtbar. Als Rest der Befestigung der Aischfront ist der ehemalige Bleichweiher erhalten, der heute Teil einer öffentlichen Gartenanlage ist. Die Einzelobjekte der Stadtbefestigung befinden sich an folgenden Adressen: Am Pulverturm 2, 3, 4, 5, 5 a, 5 b, 5 c, An der Bleiche, Bamberger Straße 20, 22, Bei der Freiung 1 a, 3, 4, 5, 7, Gartenstraße 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 22, Hintere Kellereigasse 1, 3, 5, 7, 9, 11, Hospitalplatz 1, 2, 3, Ludwigstraße 16, Mittlerer Stadtmauerweg 2, 3, 3 a, 4, Nürnberger Straße 22 a, 35, 37, Oberer Stadtmauerweg 1, 1 a, 2, 3, 4, Peter-Kolb-Platz 1, 2, 3, Schloßplatz 4, Untere Schloßgasse 5, 6, 7, 7 a, 8, 9, 11 a, 13, Unterer Stadtmauerweg 1 a, 1, 2, 2 a, 3, 3 a, Vordere Stallbaugasse 7, 8, Wilhelmstraße 28, 32, 43, Würzburger Straße 31, 42, 44. Aktennummer: D-5-75-153-1.

Beginnend am nördlichsten Punkt der Stadtbefestigung, dem Alten Schloss, sind im Uhrzeigersinn folgende Objekte der Stadtbefestigung erhalten:

Altes Schloss:

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Untere Schloßgasse 8
(Standort)
Sogenanntes Altes oder Inneres Schloss, ehemaliges Wasserschloss 15. Jahrhundert, vierseitige Anlage, bildet Nordecke der Stadtbefestigung D-5-75-153-85  
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Untere Schloßgasse 8
(Standort)
Sogenanntes Altes oder Inneres Schloss Kernbau, zweigeschossiger Quaderbau mit fünfseitigem Abschluss und sechsseitigem Treppenturm mit Pyramidendach, über hohem Bruchsteinsockel mit Stützkeilen, 15.–18. Jahrhundert D-5-75-153-85  
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Untere Schloßgasse 8
(Standort)
Sogenanntes Altes oder Inneres Schloss, Torhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkteilen und tonnengewölbter Durchfahrt, 15.–18. Jahrhundert D-5-75-153-85  
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Untere Schloßgasse 8
(Standort)
Sogenannter Maschikeles-Turm, Rundturm Zweigeschossiger Massivbau mit Kegeldach und Laterne, verbrettertes Obergeschoss mit profilierter Gesimsbandgliederung, 15. Jahrhundert, Rundbogenfenster 19. Jahrhundert. D-5-75-153-85  
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Untere Schloßgasse 8
(Standort)
Ehemaliger Schlossgraben Teil der Stadtbefestigung D-5-75-153-85 BW

Der Abschnitt zwischen dem Alten Schloss und der Bamberger Straße und das dortige Diespecker Tor (abgebrochen 1872[3]) wurden im 19. Jahrhundert abgebrochen. Die nördliche Stadtmauer von der Bamberger Straße bis zum Nürnberger Tor bildet einen nahezu geschlossenen Mauerzug. Die Mauer verläuft zwischen den Straßenzügen der Gartenstraße und der Hinteren Kellereigasse bzw. Bei der Freiung.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bamberger Straße 20, 22
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer Mauerverlauf D-5-75-153-23
Hintere Kellereigasse 1
(Standort)
Stadtmauer Mauerverlauf D-5-75-153-29 BW
Hintere Kellereigasse 3
(Standort)
Stadtmauer Mauerverlauf D-5-75-153-29 BW
Hintere Kellereigasse 5
(Standort)
Stadtmauer Mauerverlauf D-5-75-153-30 BW
Gartenstraße 4
(Standort)
Stadtmauer Rückwärtiger Verlauf der Stadtmauer D-5-75-153-28 BW
Hintere Kellereigasse 7
(Standort)
Stadtmauer Mauerverlauf D-5-75-153-31 BW
Hintere Kellereigasse 9
(Standort)
Stadtmauer Mauerverlauf D-5-75-153-32 BW
Gartenstraße 6
(Standort)
Stadtmauer Rückwärtiger Verlauf der Stadtmauer D-5-75-153-28 BW
Hintere Kellereigasse 11
(Standort)
Stadtmauer Mauerverlauf D-5-75-153-32 BW
Gartenstraße 8
(Standort)
Stadtmauer Rückwärtiger Verlauf der Stadtmauer D-5-75-153-28 BW
Hintere Kellereigasse 13; Hintere Kellereigasse 15
(Standort)
Ehemals Kellerei mit markgräflichem Jagdzeughaus auf der Westseite, heute Doppelwohnhaus Zweigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss über Bruchsteinmauerwerk, Mauerwerk mit Stützkeilen und Gewölbekeller wohl Reste der ehemaligen burggräflichen Veste von 1287, Umbau zur fürstlichen Kellerei und Jagdzeughaus im 18. Jahrhundert, Gebäudeausbesserung 1884,[4] Fachwerkausbau nach 1910, zugehörig ehemals Befestigungs- bzw. Stadtmauerreste D-5-75-153-33  
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Gartenstraße 10
(Standort)
Stadtmauer Rückwärtiger Verlauf der Stadtmauer D-5-75-153-28 BW
Gartenstraße 12
(Standort)
Stadtmauer Rückwärtiger Verlauf der Stadtmauer D-5-75-153-28 BW
Gartenstraße 14
(Standort)
Stadtmauer Rückwärtiger Verlauf der Stadtmauer D-5-75-153-28 BW
Bei der Freiung 1 a
(Standort)
Stadtmauer Mauerverlauf D-5-75-153-27 BW
Gartenstraße 16
(Standort)
Stadtmauer Rückwärtiger Verlauf der Stadtmauer D-5-75-153-28  
Bei der Freiung 3
(Standort)
Stadtmauer Mauerverlauf D-5-75-153-27  
Gartenstraße 20
(Standort)
Stadtmauer Rückwärtiger Verlauf der Stadtmauer D-5-75-153-28  
Bei der Freiung 4
(Standort)
Stadtmauer Mauerverlauf D-5-75-153-27  
Gartenstraße 22
(Standort)
Stadtmauer Rückwärtiger Verlauf der Stadtmauer D-5-75-153-28 BW
Bei der Freiung 5
(Standort)
Stadtmauer Mauerverlauf D-5-75-153-27  
Bei der Freiung 7
(Standort)
Stadtmauer Mauerverlauf D-5-75-153-27 BW
Nürnberger Straße 35
(Standort)
Stadtmauer Mauerverlauf bis zum Nürnberger Tor D-5-75-153-72  

Nürnberger Tor:

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nürnberger Straße 37
(Standort)
Nürnberger Tor, Stadttor Fünfgeschossiger Torturm aus Bossenquadern mit Pyramidendach und Laterne, spitzbogige Toröffnung mit tonnengewölbter Durchfahrt, Mitte 15. Jahrhundert. D-5-75-153-73  
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Nürnberger Straße 37
(Standort)
Nürnberger Tor Torhaus mit der südlich anschließenden Stadtmauer fluchtender, zweigeschossiger Bossenquaderbau mit spitzbogiger, tonnengewölbter Durchfahrt und Ziegel- und Fachwerküberbau mit Satteldach, nach 1523 D-5-75-153-73  
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Nürnberger Straße 37
(Standort)
Nürnberger Tor Vorbau, an der östlichen Torhausseite, zweigeschossiger Walmdachbau mit spitzbogiger Durchfahrt, 1660 D-5-75-153-73  
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Nürnberger Straße 37
(Standort)
Nürnberger Tor, ehemalige „Bastei“ Reste der halbrunden Anlage, 19. Jahrhundert D-5-75-153-73  
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An das Nürnberger Tor schließt sich der östliche und südliche Teil der Stadtmauer an. An der Mühlstraße befindet sich ein Mauerdurchbruch. Dort befand sich der abgegangene Vögeleinsturm.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nürnberger Straße 22 a
(Standort)
Stadtmauer Verlauf der Stadtmauer vom Nürnberger Tor bis Oberer Stadtmauerweg 1 D-5-75-153-70  
Oberer Stadtmauerweg 1
(Standort)
Stadtmauer Durchgehender Verlauf der Stadtmauer von Nr. 1 bis westlich von Nr. 4 D-5-75-153-76 BW
Oberer Stadtmauerweg 2
(Standort)
Stadtmauer Durchgehender Verlauf der Stadtmauer von Nr. 1 bis westlich von Nr. 4 D-5-75-153-76 BW
Oberer Stadtmauerweg 3
(Standort)
Stadtmauer Durchgehender Verlauf der Stadtmauer von Nr. 1 bis westlich von Nr. 4 D-5-75-153-76  
Oberer Stadtmauerweg 4
(Standort)
Stadtmauer Durchgehender Verlauf der Stadtmauer von Nr. 1 bis westlich von Nr. 4 D-5-75-153-76  
Ludwigstraße 16
(Standort)
Stadtmauer Mauerverlauf D-5-75-153-50  
Mittlerer Stadtmauerweg 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer Mauerverlauf D-5-75-153-60  
Mittlerer Stadtmauerweg 2
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer Mauerverlauf D-5-75-153-60  
Mittlerer Stadtmauerweg 3
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Sauturm Nach außen rechteckig vorspringender Schalenturm, Pyramidendach D-5-75-153-61  
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Mittlerer Stadtmauerweg 3
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer An Sauturm anschließend bis Nr. 3 a D-5-75-153-61  
Mittlerer Stadtmauerweg 3 a
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer Zugehörig Mauerverlauf D-5-75-153-62  
Mittlerer Stadtmauerweg 4
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Flurerturm Zweigeschossiger, quadratischer Turm mit vorspringendem Pyramidendach, Buckelquadermauerwerk und verputztes Fachwerk D-5-75-153-63  
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Mittlerer Stadtmauerweg 4
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer Anschließend bis Mühlstraße D-5-75-153-63  

Von der Mühlstraße bis zur Wilhelmstraße sind nur Teilabschnitte der Stadtmauer erhalten. An der Wilhelmstraße fehlt das abgebrochene Windsheimer Tor.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Unterer Stadtmauerweg 1a
(Standort)
Stadtmauer Zugehörig Mauerverlauf D-5-75-153-89 BW
Unterer Stadtmauerweg 1
(Standort)
Stadtmauer Zugehörig Mauerverlauf D-5-75-153-89 BW
Unterer Stadtmauerweg 2
(Standort)
Stadtmauer Zugehörig Mauerverlauf D-5-75-153-89  
Unterer Stadtmauerweg 2a
(Standort)
Stadtmauer Zugehörig Mauerverlauf D-5-75-153-89  
Unterer Stadtmauerweg 3
(Standort)
Hirtenturm Quadratischer Turm mit flachem Pyramidendach, aus Buckelquadern D-5-75-153-90 BW
Unterer Stadtmauerweg 3
(Standort)
Stadtmauer Anschließend an Hirtenturm D-5-75-153-90 BW
Unterer Stadtmauerweg 3 a
(Standort)
Stadtmauer Zugehörig Mauerverlauf D-5-75-153-91 BW
Wilhelmstraße 43
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer Zugehörig Mauerverlauf D-5-75-153-102

Der Abschnitt von der Wilhelmstraße zum Alten Schloss ist größtenteils erhalten. Am Schlossgraben befindet sich ein Mauerdurchbruch. An der Würzburger Straße fehlt das 1871[5] abgebrochene Langenfelder Tor (genannt auch Unteres Tor).

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Wilhelmstraße 32
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer Zugehörig Mauerverlauf D-5-75-153-102
Wilhelmstraße 30
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Schauflersturm Vorspringender, zweigeschossiger Rundturm mit achteckigem Spitzhelm, Schießscharten und Kranzgesims D-5-75-153-101  
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Am Pulverturm 3
(Standort)
Stadtmauer Mauerverlauf D-5-75-153-7  
Am Pulverturm 5 a, 5 b, 5 c
(Standort)
Stadtmauer Mauerverlauf D-5-75-153-9  
Am Pulverturm 5
(Standort)
Stadtmauer Mauerverlauf D-5-75-153-8  
Am Pulverturm 5
(Standort)
Pulverturm Dreigeschossiger, weit vorspringender Rundturm mit Spitzhelm und Schießscharten D-5-75-153-8  
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Am Pulverturm 4
(Standort)
Stadtmauer Mauerverlauf D-5-75-153-7  
Am Pulverturm 2
(Standort)
Stadtmauer Mauerverlauf D-5-75-153-7  
An der Bleiche
(Standort)
Stadtmauerverlauf Nordflanke der Stadtbefestigung D-5-75-153-10  
Vordere Stallbaugasse 7
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer Stadtmauerverlauf nördlich der Gasse, bei Flur-Nr. 168/1 D-5-75-153-93  
Vordere Stallbaugasse 7, 8
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Torturm an der Bleiche Runder Eckturm mit achteckigem Spitzhelm; 12.–15. Jahrhundert D-5-75-153-93  
Vordere Stallbaugasse 8
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer Stadtmauerverlauf nördlich der Gasse, bei Flur-Nr. 168/1 rechtwinkelig abknickend zur Fortsetzung hinterm Hospitalplatz D-5-75-153-93  
Hospitalplatz 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer Mauerverlauf D-5-75-153-34  
Hospitalplatz 2
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer Mauerverlauf D-5-75-153-35  
Peter-Kolb-Platz 6
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer Mauerverlauf D-5-75-153-36  
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Peter-Kolb-Platz 3
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer Mauerverlauf D-5-75-153-79
Peter-Kolb-Platz 5
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer Mauerverlauf D-5-75-153-78
Würzburger Straße 42, 44
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer Mauerverlauf von der Bahnhofstraße kommend D-5-75-153-111  
Untere Schloßgasse 5
(Standort)
Stadtmauer Rückwärtiger Mauerverlauf D-5-75-153-84 BW
Untere Schloßgasse 7
(Standort)
Stadtmauer Rückwärtiger Mauerverlauf D-5-75-153-86 BW
Untere Schloßgasse 9
(Standort)
Stadtmauer Rückwärtiger Mauerverlauf D-5-75-153-88 BW
Untere Schloßgasse 11
(Standort)
Stadtmauer Rückwärtiger Mauerverlauf D-5-75-153-88  
Untere Schloßgasse 13
(Standort)
Stadtmauer Rückwärtiger Mauerverlauf D-5-75-153-88  

Baudenkmäler nach OrtsteilenBearbeiten

Neustadt an der AischBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Alleestraße
(Standort)
Kriegerdenkmal für die Feldzüge von 1866 und 1870/71 Skulptur eines geflügelten Kriegers mit Schwert auf hohem Postament mit farbiger Inschrift, davor Löwenfigur auf niedrigerem Sockel mit Wappenkartusche, von runder Steinbank eingefasst, Stein, um 1907 D-5-75-153-3  
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Alleestraße 1
(Standort)
Villa Zweigeschossiger, teils verputzter Backsteinbau über hohem Sockelgeschoss, mit Walmdach und geschnitzten Dachbalken, Zwerchhaus mit Schwebegiebel, gotisierende Hausteingliederung, 1890/95 D-5-75-153-2  
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Alleestraße 14
(Standort)
Ehemaliges evangelisches Schülerheim, jetzt Allee Hotel Zweiflügeliger, zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach, Konsolkranzgesims und einfacher Lisenengliederung, spätklassizistisch, 1878/79, Umbau zum Hotel 1997/98 D-5-75-153-110 BW
Am Friedhof
(Standort)
Kriegerdenkmal für die Gefallenen und Vermissten des Ersten Weltkriegs Stelenartige Kriegerfigur, eingefasst von vier hohen, rechteckigen Stelen mit Inschrift und rechteckigen Mauerzügen, Stein, 1920–1924, bezeichnet „Die dankbare Heimat Neustadt a. d. Aisch 1933“ D-5-75-153-175 BW
Am Friedhof 2; Am Friedhof 1; Riedfelder Ortsstraße 1
(Standort)
Evangelisch-lutherische Friedhofskirche Zur Himmelfahrt Christi Breite Saalkirche mit Walmdach, eingezogenem, kreuzrippengewölbtem Rechteckchor und blechverkleidetem Chortürmchen mit Zeltdach, wohl auf den Resten der mittelalterlichen Klosterkirche St. Wolfgang 1584 errichtet, Langhaus bezeichnet „1725“; mit Ausstattung D-5-75-153-5  
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Am Friedhof 2; Am Friedhof 1; Riedfelder Ortsstraße 1
(Standort)
Ehemaliger Stadtfriedhof, auf dem Gelände des ehemaligen Franziskanerklosters St. Wolfgang in Riedfeld Angelegt Mitte 16. Jahrhundert, mit Grabmälern des 17. bis erste Hälfte des 20. Jahrhunderts D-5-75-153-5 BW
Am Friedhof 2; Am Friedhof 1; Riedfelder Ortsstraße 1
(Standort)
Friedhofsmauer Umfriedung mit Natursteinmauerwerk und Eingangstoren mit reich gestalteten Schmiedeeisengittern, im Kern wohl spätes 15. Jahrhundert D-5-75-153-5 BW
Am Friedhof 2; Am Friedhof 1; Riedfelder Ortsstraße 1
(Standort)
Leichenhalle mit Friedhofswärterhaus Eingeschossiger, langgestreckter Satteldachbau mit querstehendem Mittelrisalit, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-5-75-153-5 BW
Am Friedhof 2; Am Friedhof 1; Riedfelder Ortsstraße 1
(Standort)
Aussegnungshalle Eingeschossiger Walmdachbau mit offener Vorhalle, Korbbogenöffnungen und Portikus, um 1910, Münchner Glasfenster bezeichnet „F. X. Zettler 1913“ D-5-75-153-5 BW
Am Hutsberg 2
(Standort)
Fränkisches Metallhüttenwerk Kerscher KG, ehemalige Dampfziegelei Langgestreckter Backsteinbau mit zwei traufseitig aneinander stoßenden, dreigeschossigen Satteldachbauten und rückwärtig dreischiffiger Satteldachhalle, mit Lisenengliederung und Segmentbogenfenstern, in landschaftsbeherrschender Lage, um 1895 D-5-75-153-6 BW
Am Schnerrer, südlich der Bahnlinie
(Standort)
Sogenannter Malstein Sandsteinblock auf scheibenförmigem Sockel, mit Inschrift auf der Vorderseite D-5-75-153-121 BW
Am Pfalzbach

(bei der Riedfelder Ortsstraße)
(Standort)

Bildstock, sogenannte Rote Marter (in Riedfeld[6]) Achteckiger Sandsteinschaft mit leicht auskragendem, vierseitigem Bildstein und unterkehltem Walmdächlein, Bildstein aus rotem Sandstein, beidseitig mit Reliefs der Kreuzigung Christi, Schmalseiten mit St. Laurentius, St. Christophorus und Wappen, bezeichnet „1488“ D-5-75-153-114 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:49.582157,10.597205!/D:Am Pfalzbach
(bei der Riedfelder Ortsstraße), Bildstock, sogenannte Rote Marter (in Riedfeld '"`UNIQ--ref-00000006-QINU`"' )!/|BW]]
Ansbacher Straße 3
(Standort)
Katholische Stadtpfarrkirche St. Johannis Enthauptung Backsteinbau mit Satteldach, Quadersteingliederung und dreigeschossigem Westturm mit Achtort und Spitzhelm, dreischiffige, flachgedeckte Stufenhalle mit eingezogenem Polygonchor, im neugotischen Stil, von F. Steinhäuser, bezeichnet „1881–83“ D-5-75-153-11  
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Ansbacher Straße 9
(Standort)
Gartenvilla Zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach und spätklassizistischer Hausteingliederung, 1870/80 D-5-75-153-12 BW
Ansbacher Straße 12
(Standort)
Forstamt Zweigeschossiger Walmdachbau mit Fachwerkkniestock und Risalit mit Zierfachwerk, 1897 D-5-75-153-179 BW
Ansbacher Straße 12
(Standort)
Einfriedung D-5-75-153-179 BW
Ansbacher Straße 12
(Standort)
Nebengebäude D-5-75-153-179 BW
Ansbacher Straße 13
(Standort)
Gartenvilla Zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus und Schwebegiebel, Erkertürmchen mit Pyramidendach, Putzmauerwerk mit Fachwerkteilen und Brettschnitzereien, im Schweizerstil, um 1890 D-5-75-153-13 BW
Ansbacher Straße 14
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Gartenvilla Zweigeschossiger, traufseitiger Backsteinbau mit Krüppelwalmdach und Zwerchhaus, achteckiger Treppenturm mit Glockendach, Fachwerkteile, im altfränkischen Stil, Wetterfahne bezeichnet „1898“ D-5-75-153-14
Bahnhof
(Standort)
Allee zwischen Stadt und Bahnhof Zum Bahnhof zugehörig und gleichzeitig angelegt D-5-75-153-15 BW
Bahnhof 1
(Standort)
Bahnhof, Empfangsgebäude Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit flachem Walmdach und zwei seitlich angebauten, erdgeschossigen Flügelbauten mit Satteldach, im Rundbogenstil mit Lisenengliederung, spätklassizistisch, von Eduard Rüber, 1864/65 D-5-75-153-15  
Bahnhofstraße 19
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Villa Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit traufseitigen Zwerchgiebeln, verputztem Zierfachwerk und reich geschnitzten Schwebegiebeln, im altfränkischen Stil, um 1900 D-5-75-153-16  
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Bahnhofstraße 21
(Standort)
Gartenvilla Zweigeschossiger Walmdachbau mit Mittelrisalit, hölzerne Veranda und Balkon mit reichem Schnitzdekor, weiter Dachüberstand mit Freigespärre, im frühen Schweizerstil, um 1860 D-5-75-153-17  
weitere Bilder
Bahnhofstraße 37
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Villa Zweigeschossiger, giebelständiger Massivbau mit Krüppelwalmdach, Erker und Zwerchhaus, mit kräftig historisierender Sandsteingliederung, um 1910/15 D-5-75-153-18
Bahnhofstraße 45
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Villa Zweigeschossiger, traufseitiger, massiver Halbwalmdachbau mit Seitenrisaliten und Fachwerkdrempel, an der Ostseite Erdgeschoss- und Balkonerker, profilierte Gesimsgliederung und geschweifte Deckbretter, im englischen Landhausstil

Zwei Gartenpavillons, erdgeschossige, offene Mansardwalm- bzw. Zeltdachbauten über quadratischem Grundriss mit ornamentaler Putzgliederung, um 1910

D-5-75-153-19
Bamberger Straße 7
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Giebelbau mit Satteldach und Fachwerkobergeschoss und -giebel mit Andreaskreuzen und rautenförmigem Gitterwerk, Türsturz bezeichnet „1670“ D-5-75-153-20  
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Bamberger Straße 11
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiges Giebelhaus mit Dacherker und teilverputztem Fachwerkobergeschoss und -giebel, 17. Jahrhundert D-5-75-153-21  
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Bamberger Straße 13
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiges Giebelhaus mit Erdgeschoss aus rustizierten Sandsteinquadern, Fachwerkobergeschoss und -giebel mit Andreaskreuzen, 17./18. Jahrhundert D-5-75-153-22  
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Bamberger Straße 24
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnhaus Zweigeschossiges, traufseitiges Mansardwalmdachhaus mit Fachwerkobergeschoss, in zurückgesetzter Lage, 18./19. Jahrhundert D-5-75-153-24  
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Bamberger Straße 28
(Standort)
Amtsgericht Ehemalige Fronfeste, dreigeschossiger, wuchtiger Quaderbau mit Satteldach und viergeschossigen Schmalseiten mit flachen Walmdächern, mit profilierten Gurtbändern, Kranzgesims und Rundbogenformen der Florentiner Renaissance, 1840/42; Umbauten 1968 und 1987/90 D-5-75-153-25  
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Bamberger Straße 48
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemaliges Brauhaus Neustadt a. d. Aisch Gebr. Burkart KG Dreigeschossiger, traufseitiger Ziegelbau mit Satteldach, Hausteingliederung, Ziegelkonsole und Kniestock, über Sandsteinsockel, 1907

Im Inneren Maschinenhaus mit technischer Ausstattung

D-5-75-153-180
Bei den Sommerkellern 9
(Standort)
Ehemaliger Sommerkeller Erdgeschossiger, verputzter Fachwerkbau mit Walmdach und dorischer Holzsäulenhalle, von Zimmermeister J. Z. Bub, 1836

Zugehörige Kelleranlage

D-5-75-153-26 BW
Hintere Kellereigasse 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Giebelhaus mit leicht vorkragendem Giebel und verputzten Fachwerkteilen, 17./18. Jahrhundert D-5-75-153-30 BW
Hintere Kellereigasse 7
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Giebelhaus mit leicht vorkragendem Giebel und verputzten Fachwerkteilen, 17./18. Jahrhundert D-5-75-153-31 BW
Hintere Kellereigasse 13; Hintere Kellereigasse 15
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemalige Kellerei und Jagdzeughaus, heute Doppelwohnhaus Zweigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss über Bruchsteinmauerwerk, Mauerwerk mit Stützkeilen und Gewölbekeller wohl Reste der ehemaligen burggräflichen Veste von 1287, Umbau zur fürstlichen Kellerei und Jagdzeughaus im 18. Jahrhundert, Fachwerkausbau nach 1910 D-5-75-153-33  
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Hospitalplatz 1
(Standort)
Wohnhaus Dreiseitig freistehender, erdgeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel und Bruchsteinsockel, erste Hälfte 18. Jahrhundert. D-5-75-153-34  
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Karl-Ströbel-Weg 1
(Standort)
Schützenhaus Zweigeschossiger, giebelständiger Massivbau mit Satteldach und Erdgeschossarkaden, genutete Ecklisenen, Gurtband und profiliertes Traufgesims, bezeichnet „1838“

Seitenflügel, eingeschossige, massive Walmdachbauten, 1909

D-5-75-153-4 BW
Kirchgasse 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiges Fachwerkhaus in Ecklage mit Satteldach und verputztem Erdgeschoss, Fachwerk mit Andreaskreuzen, 18. Jahrhundert D-5-75-153-37  
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Kirchgasse 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiges Eckhaus mit steilem Walmdach und Fachwerkobergeschoss mit Andreaskreuzen, 18. Jahrhundert D-5-75-153-38  
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Kirchplatz 2; Kirchplatz 2 a
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges, traufseitiges und verputztes Fachwerkhaus mit Satteldach und leicht vorspringendem Obergeschoss, Schwellbalken bezeichnet „1698“ D-5-75-153-39  
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Kirchplatz 3
(Standort)
Ehemaliger Karner, sogenannter Kärnter Dreigeschossiger, traufseitiger Quaderbau mit Satteldach und einseitigem Walm, leicht auskragendes, zweites Obergeschoss in verputztem Fachwerk, um 1400 als Beinhaus mit ehemaliger Michaelskapelle erbaut, 1557 aufgestockt, überdachter Treppenaufgang, 19. Jahrhundert D-5-75-153-40  
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Kirchplatz 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges, teils verputztes Fachwerkhaus mit Satteldach, im Kern spätmittelalterlich D-5-75-153-41  
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Kirchplatz 8
(Standort)
Zweites evangelisch-lutherisches Pfarrhaus Doppelhaus, zweigeschossige Satteldachbauten mit versetzten Giebeln und profiliertem Holztraufgesims; nordwestlicher Gebäudeteil mit Putzfassade, Ecklisenen und Gurtband, frühes 18. Jahrhundert

Südöstliche Gebäudehälfte, Quaderbau mit Eckpilastern, profiliertem Gurtband und geohrten Fenster- und Türfaschen, seitlich Fachwerkgiebel und -obergeschoss, Mitte 18./frühes 19. Jahrhundert

D-5-75-153-44  
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Kirchplatz 14
(Standort)
Evangelisch-lutherische Stadtpfarrkirche St. Johannes Baptista Dreischiffige Säulenbasilika mit Stufenhallencharakter, eingezogenem Polygonchor und Satteldach, sechsgeschossiger Südwestturm mit zurückgesetztem Uhrgeschoss und Zwiebeldach mit Laterne, erste Hälfte 15. Jahrhundert, Seitenschiffe 1594, Turmerhöhung 1604; mit Ausstattung D-5-75-153-45  
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Ludwigstraße 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges, giebelständiges Eckhaus mit Fachwerkobergeschoss und -giebel, 18. Jahrhundert D-5-75-153-46  
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Ludwigstraße 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger, traufseitiger Massivbau mit Halbwalmdach und Zwerchhaus, einfache Fassadengliederung, bezeichnet „1813“ D-5-75-153-47  
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Ludwigstraße 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges, massives Giebelhaus mit Zwerchhaus und einfacher Sandsteingliederung, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-5-75-153-48  
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Ludwigstraße 10
(Standort)
Rückwärtiger Anbau Zweigeschossiger, teils verputzter Fachwerkbau mit Satteldach, 18. Jahrhundert D-5-75-153-48 BW
Ludwigstraße 11
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges, gemauertes Eckhaus mit Mansardwalmdach über profiliertem Holztraufgesims und verputzten Fachwerkteilen, Sandsteingliederung, ursprünglich zwei Gebäudeteile, ehemals südlich Wohnteil 1719 (dendrochronologisch datiert), ehemals nördlich. Wirtschaftsteil 1738 (dendrochronologisch datiert), zusammengefasst 1791 (dendrochronologisch datiert) D-5-75-153-176  
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Markgrafenstraße 32
(Standort)
Gärtnerhaus, sogenanntes Adventistenhaus Eingeschossiger, traufseitiger Krüppelwalmdachbau mit Putzfassade und Backsteingliederung, um 1900 D-5-75-153-53 BW
Marktplatz
(Standort)
Sogenannter Neptunbrunnen Roter Sandstein, Vierpassbecken mit Säule auf profiliertem Sockel und gusseisernen Löwenköpfen, von Georg Adam Bock, 1734, darüber Neptunfigur, Entwurf von Johann Friedrich Mauer, 1735, 1921 durch Kopie ersetzt D-5-75-153-58  
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Marktplatz 1
(Standort)
Gasthaus Scharfes Eck, ehemalige Bierbrauerei Beyer (ehemaliger Inhaber: Johann Christoph Valentin Beyer[7]) Zweigeschossiges, massives Eckhaus mit Walmdach über profiliertem Holztraufgesims, einfache Fassadengestaltung, Anfang 19. Jahrhundert D-5-75-153-54 BW
Marktplatz 5
(Standort)
Rathaus Stattliches, dreigeschossiges Eckhaus mit Walmdach und Dachreiter mit Zwiebelhaube, Erdgeschoss mit Arkadenöffnungen, Pilastergliederung aus Sandsteinquadern, von Johann Georg Kannhäuser, 1711–15; Wiederaufbau 1949–51 nach Brand von 1947; mit Ausstattung, nach 1949 D-5-75-153-55  
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Marktplatz 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Schmales, zweigeschossiges Eckhaus mit Satteldach, Fachwerkobergeschoss und -giebel mit geschwungenen und genasteten Andreaskreuzen und Gitterwerk, frühes 18. Jahrhundert D-5-75-153-56  
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Marktplatz 10
(Standort)
Gasthaus Stattliches, zweigeschossiges Giebelhaus, Fachwerkobergeschoss und -giebel mit Andreaskreuzen, Ende 18. Jahrhundert D-5-75-153-57  
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Max-Döllner-Platz 8
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau mit schräg eingezogenem, einseitigem Walm und Fachwerkteilen, im Kern 1699 D-5-75-153-59  
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Nägeleinsgasse 17; Nähe Luitpoldstraße
(Standort)
Park, sogenannter Luitpold- oder Sperberpark, ehemaliger Villengarten Landschaftsgarten mit geometrischen Elementen, um 1900 D-5-75-153-52 BW
Nägeleinsgasse 17; Nähe Luitpoldstraße
(Standort)
Gartenpavillon Ovaler, kleiner und erdgeschossiger Massivbau mit Mansardwalmdach und umlaufendem Säulenportikus, gleichzeitig D-5-75-153-52  
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Nägeleinsgasse 17; Nähe Luitpoldstraße
(Standort)
Brunnenanlage Axial zum Pavillon ausgerichtete, stufenförmige Steinbassins mit Springbrunnen, gleichzeitig D-5-75-153-52  
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Nägeleinsgasse 17; Nähe Luitpoldstraße
(Standort)
Grottenbau In den Hügel gemauerter Kuppelraum aus Bruchstein, mit Eisengitter, gleichzeitig D-5-75-153-52 BW
Nägeleinsgasse 17; Nähe Luitpoldstraße
(Standort)
Schweizerhäuschen Erdgeschossiger Satteldachbau mit Holzverbretterung über hohem Bruchsteinsockel, gleichzeitig D-5-75-153-52  
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Nürnberger Straße 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiges, teils verputztes Fachwerkhaus mit Satteldach, in giebelständiger Lage, im Kern wohl 17./18. Jahrhundert, Umbau im 19. Jahrhundert D-5-75-153-65  
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Nürnberger Straße 5
(Standort)
Stadtapotheke, ehemalige Brauerei Anker Zweigeschossiger, traufseitiger Massivbau mit Walmdach, 1611 D-5-75-153-66  
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Nürnberger Straße 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger, giebelseitiger Satteldachbau, Fachwerkgiebel mit Andreaskreuz und rautenförmigem Gitterwerk, 18. Jahrhundert D-5-75-153-67  
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Nürnberger Straße 16
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Langgestrecktes, zweigeschossiges Eckhaus mit Schopfwalmdach, Fachwerkobergeschoss und -giebel mit Andreaskreuzen, 17. Jahrhundert D-5-75-153-68  
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Nürnberger Straße 18
(Standort)
Gasthaus Zur Sonne, ehemaliges Kastnerhaus Zweigeschossiges, stattliches Eckhaus mit Satteldach, fünfseitigem Eckerker und Fachwerkobergeschoss und -giebel, mit Wappensteinen und Inschrift, im Kern 1568 D-5-75-153-69  
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Nürnberger Straße 31
(Standort)
Ehemalige Brauerei Zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach und Ecklisenen, rundbogiges Durchfahrtsportal, 18. Jahrhundert D-5-75-153-71  
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Nürnberger Straße 41
(Standort)
Ehemaliges Militärlazarett Freistehender, eingeschossiger Massivbau mit Mansarddach und Quadersockel, klassizistisch, 1801 D-5-75-153-74  
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Obere Schloßgasse 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiges Giebelhaus mit Fachwerkobergeschoss und -giebel, 18. Jahrhundert D-5-75-153-75  
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Obermühle 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemalige Obermühle Zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach, Inschriftensteine an Westfassade, im Kern 1695, 1761 verändert D-5-75-153-77
Peter-Kolb-Platz 3
(Standort)
Sogenannter Luitpoldbrunnen (Ludwigsplatz), eingeweiht am 3. Oktober 1910.[8] Zur Erinnerung der 100-jährigen Zugehörigkeit zum Königreich Bayern, Steinpfeiler mit Inschrift und bronzenem Bildnisrelief des Prinzregenten Luitpold in Knorpelkartusche, eingefasst von quadratischem Becken mit Steinpfeilern und Eisengittern, 1910 D-5-75-153-113 BW
Peter-Kolb-Platz 3
(Standort)
Ehemaliges humanistisches Progymnasium und Realschule, jetzt Stadtverwaltung L-förmiger Gebäudetrakt, dreigeschossiger Massivbau mit Walmdach und traufseitiger Mansarde, barockisierende Fassadengestaltung, Wappen über Eingangsportal bezeichnet „1925“ D-5-75-153-79  
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Peter-Kolb-Platz 4; Peter-Kolb-Platz 5
(Standort)
Ehemalige Fürstenschule, sogenannte Friedrichs-Alexander-Schule Langgestreckter, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau in traufseitiger Lage, mit Mansardgiebeldach und Bruchsteinsockel, Gurtbandgliederung, geohrte Fenster und Wappen, bezeichnet „1737“ und „1740“, Erweiterung um zwei Achsen 1871 D-5-75-153-109  
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Peter-Kolb-Platz 5
(Standort)
Ehemaliges Seckendorff-Schlösschen und Pfarrwitwen- und Waisenhaus Bauteile des 18. Jahrhunderts D-5-75-153-78 BW
Peter-Kolb-Platz 6
(Standort)
Ehemaliges Hinteres Haus des Spitals Zweigeschossiger Massivbau mit hohem Satteldach und rückwärtigem Walm, im Kern 1598 D-5-75-153-36  
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Schlossplatz 1
(Standort)
Evangelisch-lutherisches Dekanat Stattlicher, zweigeschossiger und teilverputzter Quaderbau mit Mansarddach über profiliertem Holztraufgesims, Lisenengliederung und geohrte Fensterfaschen, bezeichnet „1750“ D-5-75-153-80  
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Schlossplatz 4
(Standort)
Grundschule, ehemalige Volksschule L-förmiger, dreigeschossiger Massivbau mit Mansardwalmdach und achtseitigem Treppenturm mit Kuppelhaube und Laterne, hohes Sockelgeschoss, historisierende Formensprache, anstelle des 1906 abgebrannten Neuen Schlosses, bezeichnet „1915“, Turm weitgehend von 1575 bis 1626 D-5-75-153-82  
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Schmiedegasse 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger massiver Eckbau mit Mansarddach, Ecklisenen und zwei korbbogigen Portalen, bezeichnet „1801“ D-5-75-153-83  
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Nähe Sparkassenplatz
(Standort)
Scheune Zweigeschossiger, zum Teil verbretterter Satteldachbau mit massivem Erdgeschoss aus Bruchstein und Fachwerkobergeschoss, 1572, Umbau 19. Jahrhundert D-5-75-153-51  
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Strahlbacher Weg

(etwa 100 m vom Weiher der Obermühle entfernt, südlich der Straße nach Unterstrahlbach)
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)

Sühnekreuz Stein, 1628 D-5-75-153-117
Vordere Kellereigasse 6
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Fachwerkhaus mit Satteldach und stark profilierter Gesimsbandgliederung, zweiflügelige Ornament-Haustür, 17. Jahrhundert D-5-75-153-92  
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Wasenmühle 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemalige Wasenmühle L-förmige Anlage D-5-75-153-94
Wasenmühle 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, giebelständiger Massivbau mit Mansarddach und einseitigem Walm, Türsturz bezeichnet „1817“

Mühlenanbau, zweigeschossiger, traufseitiger Quaderbau mit Satteldach und Aufzugsgaube, bezeichnet „1855“

D-5-75-153-94 BW
Wilhelmstraße 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, Doppelhaus Stattliches, zweigeschossiges Eckhaus mit hohem Satteldach und Kranausleger, daran anschließend firstgedrehter, zweigeschossiger Satteldachbau, Fachwerkobergeschoss mit geschweiften Andreaskreuzen, 1936/37 D-5-75-153-95  
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Wilhelmstraße 6
(Standort)
Gasthaus Fränkischer Hof Zweigeschossiges Eckhaus mit Satteldach und Fachwerkgiebel mit Andreaskreuzen und rautenförmigen Gitterformen, 17. Jahrhundert D-5-75-153-96  
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Wilhelmstraße 9
(Standort)
Gasthaus Zur Jägerruh Zweigeschossiges, massives Eckhaus mit Satteldach und Fachwerkgiebel, 1764 D-5-75-153-97  
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Wilhelmstraße 11
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus Zurückgesetzter, erdgeschossiger Bruchstein- und Ziegelbau mit Satteldach und Fachwerkteilen, 1700 D-5-75-153-98 BW
Wilhelmstraße 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiges Eckhaus mit Mansardschopfwalmdach, einfache Fassadengestaltung, bezeichnet „1817“ D-5-75-153-99  
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Wilhelmstraße 22
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiges, giebelständiges Eckhaus mit verputztem Fachwerkobergeschoss und rundbogigen Ladeluken, 17./18. Jahrhundert D-5-75-153-100  
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Würzburger Straße 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger, traufseitiger Massivbau mit Halbwalmdach und Bruchsteinsockel, frühes 19. Jahrhundert D-5-75-153-103  
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Würzburger Straße 13
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Rotes Roß Zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach und einfacher Putzgliederung, spätes 18. Jahrhundert D-5-75-153-104 BW
Würzburger Straße 18
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus zweigeschossiger Walmdachbau mit seitlichen Fachwerkteilen und einfacher Putzgliederung, spätes 18. Jahrhundert D-5-75-153-105  
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Würzburger Straße 20
(Standort)
Wohnhaus Schmales, zweigeschossiges Giebelhaus mit Fachwerkobergeschoss und -giebel, einfache Putzgliederung, 17./18. Jahrhundert D-5-75-153-106  
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Würzburger Straße 21
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger, stattlicher Fachwerkbau mit Satteldach und leicht auskragendem Giebel, Fachwerk mit geschwungenen Andreaskreuzen, bezeichnet „1554“ D-5-75-153-107  
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Würzburger Straße 27
(Standort)
Ehemaliges Vorderes Spitalhaus Zweigeschossiges, massives Eckhaus mit Mansardwalmdach und profiliertem Traufgesims, 1802 D-5-75-153-108 BW
Würzburger Straße 48
(Standort)
Städtische Turn- und Festhalle Freistehender, zweigeschossiger Walmdachbau, Fassadengestaltung mit Lisenen, Rundbogenfenstern und Strebepfeilern, im Inneren Saalkonstruktion aus Holz mit Empore, im Kern ehemals markgräfische Reithalle von 1793, Neubau nach Brand von 1908 D-5-75-153-177  
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Würzburger Straße 52
(Standort)
Scheune Zweigeschossiger Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach und verbrettertem Giebel, in straßenbeherrschender Ecklage, 18. Jahrhundert, südöstlich firstgedrehter, zweigeschossiger Fachwerkanbau mit Krüppelwalmdach, 19. Jahrhundert D-5-75-153-112 BW

BirkenfeldBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Birkenfelder Hauptstraße 20
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Zweigeschossiges, traufseitiges und massiv gemauertes Eckhaus mit Satteldach, Fachwerkobergeschoss und Sandsteinmauerwerksresten, 17./18. Jahrhundert, Türsturz bezeichnet „1939“ D-5-75-153-129  
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Birkenfelder Hauptstraße 24
(Standort)
Türsturz 1840 D-5-75-153-128  
Birkenfelder Hauptstraße 30
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach, kräftig profiliertem Holztraufgesims und Ecklisenen, Türsturz bezeichnet „1742“ D-5-75-153-126  
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Klosterplatz 2
(Standort)
Erdgeschossiges Wohnstallhaus Fachwerkobergeschoss, Walmdach, spätes 18. Jahrhundert D-5-75-153-125 BW
Klosterplatz 1; Klosterplatz 3; Torweg 2; Torweg 4; Torweg 6; Klosterplatz 14; Klosterplatz 5
(Standort)
Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster mit Kirche Als Gründung des Nürnberger Burggrafen Friedrich III. um 1275/76, 1536 Aufhebung des Klosters, Vierflügelanlage um geschlossenen Innenhof D-5-75-153-124 BW
Klosterplatz 1; Klosterplatz 3; Torweg 2; Torweg 4; Torweg 6
(Standort)
Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster, ehemaliger Äbtissinnenbau im Südwesten Zweigeschossiger Massivbau mit Satteldach und Toreinfahrt, im Kern 1275/76 D-5-75-153-124  
Klosterplatz 1; Klosterplatz 3; Torweg 2; Torweg 4; Torweg 6
(Standort)
Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster, Klostergebäude, ehemaliges Dormitorium, 1724 zur Zehentscheune umgebaut Zweigeschossiger Ostflügel mit Quadermauerwerk und tonnengewölbtem Keller, im Kern 1275/76 D-5-75-153-124 BW
Klosterplatz 1; Klosterplatz 3; Torweg 2; Torweg 4; Torweg 6
(Standort)
Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster, Klostergebäude, Nordflügel Dreigeschossiger, teils verputzter Quaderbau mit barocker Fensterrahmung, im Kern 1275/76, 1724 umfassend erneuert D-5-75-153-124 BW
Klosterplatz 14
(Standort)
Friedhofsmauer Mit Portal aus Sandstein, Portal bezeichnet „1755“ D-5-75-153-124 BW
Klosterplatz 5
(Standort)
Ehemalige Zisterzienserinnenklosterkirche, seit 1984 evangelisch-lutherische Filialkirche St. Maria Langgestreckter Sandsteinquaderbau mit steilem Satteldach und verschindeltem Dachreiter mit Zwiebeldach und Laterne, eingezogener Chor und abgetrennte Nonnenempore im Westen, Ende 13.–erste Hälfte 14. Jahrhundert erbaut, Wiederaufbau nach Brand 1559/63 und Zerstörungen des Dreißigjährigen Kriegs bis 1694, Chordachwerk 1683 (dendrochronologisch datiert), Langhausdach 1725 (dendrochronologisch datiert), mit Ausstattung D-5-75-153-123  
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Torweg 17
(Standort)
Ehemalige Klostermühle, Wohnhaus Zweigeschossiges Fachwerkhaus mit Satteldach und einseitigem Walm, Fassadengestaltung mit Ecklisenen und Gurtbandgliederung, rückwärtiges Erdgeschoss aus Bruchsteinmauerwerk, erste Hälfte des 18. Jahrhunderts D-5-75-153-130  
Torweg 17
(Standort)
Ehemalige Klostermühle, östliche Scheune Zweigeschossiger Fachwerkbau über Bruchsteinsockel mit Krüppelwalmdach und verbretterten Giebelseiten, im Kern 17./18. Jahrhundert, Wiederaufbau nach Brand 1981 D-5-75-153-130 BW
Torweg 17
(Standort)
Ehemalige Klostermühle, ehemaliges Backhaus Kleiner Bruchsteinbau mit Satteldach, bezeichnet „1851“ D-5-75-153-130  

ChausseehausBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Eggensee 11
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger, traufseitiger verputzter Krüppelwalmbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss, spätes 18. Jahrhundert D-5-75-153-131 BW
Gerichtswald; in der Waldabteilung Kreuzleiten, am Waldweg zwischen Waldbad und Chausseehaus
(Standort)
Sogenanntes Schwedenkreuz Steinkreuz mit abgebrochenem Arm, Schaft mit Bildnische und eingemeißelter Pflugschar, Sandstein D-5-75-153-118 BW
Gerichtswald; Roter Buck; an der Gemarkungsgrenze Neustadt-Diespeck
(Standort)
Zwei der Grenzsteine der Gräflich Bücklerschen Schweinehatz 1746 D-5-75-153-122 BW
Marstaller; südöstlich des Chausseehauses, an der Unterführung der Nürnberger Straße/B8
(Standort)
Steinkreuz Langer, nach unten breiter werdender Schaft mit gefasten Kanten, Sandstein, spätmittelalterlich D-5-75-153-119  
weitere Bilder

DiebachBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Diebach 21
(Standort)
Wohnstallhaus Stattlicher, verputzter Massivbau mit hohem Satteldach und zweigeschossigem Wohnteil in rückwärtiger Lage, mittleres 19. Jahrhundert D-5-75-153-135 BW
Diebach 37
(Standort)
Wohnstallhaus Zweigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau aus verputztem Bruchsteinmauerwerk, Giebelseite mit Ecklisenen, Gesims- und Fenstergliederung aus Sand- und Ziegelstein, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-75-153-136 BW
Diebach 38
(Standort)
Ehemaliges Zollhaus Zweigeschossiger, traufseitiger Massivbau mit Satteldach, Ecklisenen, profiliertem Holztraufgesims und einfacher Putzgliederung, Türsturz mit Wappen bezeichnet „1787“ D-5-75-153-137 BW

HasenloheBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hasenlohe 1
(Standort)
Wohnstallhaus Fachwerkobergeschoss, 19. Jahrhundert D-5-75-153-138 BW

HerrnneusesBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Herrnneuses 6
(Standort)
Ehemalige Schlossscheune Teilverputzter Fachwerkbau mit Mansarddach, 18. Jahrhundert D-5-75-153-141 BW
Herrnneuses 9
(Standort)
Evangelisch-lutherische Filialkirche St. Matthäus Saalbau mit leicht eingezogenem Polygonchor, Langhaus mit Satteldach und zweigeschossigem Fachwerktürmchen mit Zwiebeldach im Westen, Putzfassade mit profiliert geohrten Fenster- und Türfaschen, 1711/13, mit Ausstattung von 1750 D-5-75-153-142  
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Kirchhoffeld
(Standort)
Friedhofsanlage Umfriedung mit Bruchsteinmauerwerk, 18. Jahrhundert D-5-75-153-143 BW
Kirchhoffeld
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Grabmal für Pfarrer Johann Conrad Schmidt Sandsteinschaft mit profilierter Basis, Aufsatz mit Eckakroterien und Urne mit Wappen, bezeichnet „1836“ D-5-75-153-143


Schenkenwald; im Schenkenwald, am Waldweg zwischen Herrnneuses und Mosbach
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Steinkreuz Vorderseite mit eingeritzter Pflugschar, spätmittelalterlich D-5-75-153-144

KleinerlbachBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kleinerlbacher Weg; an der Bamberger Straße, Weggabelung Diespeck-Kleinerlbach
(Standort)
Steinkreuz Vorderseite mit Wappenschild, ausgewitterte Schriftspuren auf der Rückseite, Sandstein D-5-75-153-120  
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Tiefenhülle; an der Weggabelung Nürnberger Straße / Feldweg nach Kleinerlbach
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Bildstock, sogenannte Weiße Marter (von 1518 mit den Inschriften „1517 An S. Barbara abent verschit Hanns Ulnhann zu Klein Erlbach“ und umseitig „1518 SOLI DEO GLORIA“.[9]) Viereckiger Sandsteinschaft mit Inschriften und gekreuzten Sensenblättern, leicht auskragende, vierseitige Bildtafel mit Reliefs der Arma Christi und Giebelaufsatz, bezeichnet „1517/18“ D-5-75-153-115

ObernesselbachBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Obernesselbach 7
(Standort)
Wohnhaus eines Dreiseithofs Zweigeschossiger, traufseitiger Walmdachbau, mit einseitiger Mansarde und Fachwerkobergeschoss, 1837 D-5-75-153-145 BW
Obernesselbach 25
(Standort)
Wohnstallhaus Zweigeschossiger, giebelständiger Fachwerkbau mit Walmdach und einseitiger Mansarde, 1724 D-5-75-153-146 BW
Obernesselbach 36 a
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Bauernhaus Erdgeschossiger, giebelständiger Sandsteinquaderbau mit Krüppelwalmdach und rückwärtig angebautem, eingeschossigem Backkäuschen mit Satteldach, bezeichnet „1834“ D-5-75-153-147
Obernesselbach 38
(Standort)
Bauernhaus Eingeschossiger, giebelständiger und teils verputzter Sandsteinquaderbau mit Krüppelwalmdach, einfacher Ecklisenen- und Gesimsgliederung, bezeichnet „1839“ D-5-75-153-148 BW

OberschweinachBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ansbacher Straße; Häckerwald; Feldweg nach Oberschweinach, am Waldfriedhof westlich der St 2255 in Richtung Schellert
(Standort)
Steinkreuz Mit abgerundeten Ecken und stark verwitterter, geöffneter Schere auf der Vorderseite D-5-75-153-116  
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Linsenkreuz; westlich der St 2255 in Richtung Schellert, am südöstlichen Waldrand zwischen Unter- und Oberschweinach
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Sogenanntes Linsenkreuz Sandstein, Steinkreuz auf eckigem Sockel mit Bildnische und Jahreszahl, bezeichnet „1727“ D-5-75-153-168
Oberschweinach 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, längs gerichteter Walmdachbau mit einseitiger Mansarde und Fachwerkobergeschoss, um 1800 D-5-75-153-149 BW

SchauerheimBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hauptstraße 3
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnstallhaus Erdgeschossiges, massives Eckhaus mit Satteldach

Scheune, firstgedrehter Fachwerkbau mit Satteldach; zweite Hälfte 19. Jahrhundert

D-5-75-153-173
Nähe Hauptstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Friedhof Ummauerte Anlage

Friedhofsmauer, unverputztes Hausteinmauerwerk, zweite Hälfte 19. Jahrhundert

D-5-75-153-155
Nähe Hauptstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Friedhof, Grabstein Steinkreuz über hohem Sockel mit Porträtrelief Christi und Inschrift, Sandstein, erste Hälfte 20. Jahrhundert D-5-75-153-155
Nähe Hauptstraße; am Feuerwehrgerätehaus
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ortsschild Pfarrdorf Schauerheim Gusseisen, um 1860/70 D-5-75-153-174
Kirchstraße 4
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs Soldatenfigur auf viereckigem Postament mit Stufensockel und Gravuren, Sandstein, um 1918, eingefasst von zwei Steinkreuzen mit Inschriften, Naturstein, um 1945 D-5-75-153-154
Kirchstraße 4
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Katharina Chorturmkirche mit verputztem Langhaus, Mansarddach und steinsichtiger Lisenengliederung, viergeschossiger Chorturm aus Quadermauerwerk mit Zwiebeldach und Laterne, zwei Turmgeschosse bezeichnet „1509“, 1757 erhöht, Langhaus 1732, neubarocker Emporenaufgang von 1903, ehemaliger Chor jetzt Sakristei; mit Ausstattung D-5-75-153-153  
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Kirchstraße 4
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Kirchhofmauer Hausteinmauerwerk, wohl Mitte 18. Jahrhundert, bezeichnet „1972“ D-5-75-153-153
Kirchstraße 5
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemaliges Schulhaus Zweigeschossiger, traufseitiger und verputzter Sandsteinquaderbau mit Krüppelwalmdach und Fachwerkobergeschoss, 1818 D-5-75-153-172
Kirchstraße 6
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Pfarrhaus Zweigeschossiger, verputzter Massivbau über hohem Quadersteinsockel mit Halbwalmdach und Fachwerkteilen, Fassadengestaltung mit Ecklisenen und geohrten Fenster- und Türfaschen, 1784 D-5-75-153-150
Pfarrgasse 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemaliges Wohnstallhaus Zweigeschossiger Massiv- und Fachwerkbau mit Satteldach und einseitigem Walm, Fenster mit Sandsteinfaschen, 16. bis 18. Jahrhundert D-5-75-153-152

SchellertBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schellert 20
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Gemeindehaus Erdgeschossiger, freistehender kleiner Massivbau mit östlichem Krüppelwalm und Fachwerktürmchen mit achtseitigem Spitzhelm, erste Hälfte 19. Jahrhundert, Wetterfahne bezeichnet „1921“ D-5-75-153-157
Schellert 20
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Kriegergedächtnistafel für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges An der östlichen Giebelseite, grüner Sandstein, nach 1918 D-5-75-153-157
Schellert 50
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Rotes Roß Zweigeschossiger, stattlicher Satteldachbau mit Fachwerkgiebel und -obergeschoss, in zurückgesetzter Lage, 17./18. Jahrhundert D-5-75-153-156 BW
Schellert 50
(Standort)
Backhäuschen Erdgeschossiger, kleiner Massivbau mit Satteldach, wohl Mitte 19. Jahrhundert D-5-75-153-156 BW

UnternesselbachBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Unternesselbach 3
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Bartholomäus Chorturmanlage mit steilem Satteldach, Kirchturm mit spitzem Zeltdach, frühes 14. Jahrhundert, Umbau des Langhauses 1769, mit Ausstattung D-5-75-153-158  
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Unternesselbach 3
(Standort)
Torhaus, Kirchhofbefestigung Bruchsteinummauerung mit Schießscharten und Stützkeilen, mittelalterlich D-5-75-153-158 BW
Unternesselbach 3
(Standort)
Ehemaliges Pfarrwohnhaus Zweigeschossiges Walmdachhaus mit rundbogiger Durchfahrt und sechseckigem Glockentürmchen mit Zwiebeldach, bezeichnet „1624“ und „1744“, östliche Erweiterung 1848 D-5-75-153-158  
Unternesselbach 3
(Standort)
Zwei Grabsteine Aus Naturstein, 19. Jahrhundert und 1941 D-5-75-153-158  
Unternesselbach 6
(Standort)
Wohnstallhaus Zweigeschossiges Eckhaus mit Krüppelwalmdach und Fachwerkobergeschoss und -giebeln, Mitte 19. Jahrhundert D-5-75-153-165 BW
Unternesselbach 16
(Standort)
Ehemaliges Pfarrhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach und Wappenstein, bezeichnet „1733“ D-5-75-153-164 BW
Unternesselbach 40
(Standort)
Wirtshausschild 18./19. Jahrhundert D-5-75-153-163 BW
Unternesselbach 119
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach und Fachwerkgiebel, um 1800 D-5-75-153-161 BW

UnterschweinachBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Unterschweinach 19
(Standort)
Ehemaliges Schulhaus Freistehender, zweigeschossiger und verputzter Bruchsteinbau mit Satteldach und hölzernem Dachreiter, einfache Fassadengestaltung mit Gesimsband und Fensterfaschen aus Sandstein, 1852, Wetterfahne bezeichnet „1939“ D-5-75-153-171 BW

VirnsbergerhaagBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Virnsbergerhaag 2; Virnsbergerhaag 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemaliger Landsitz der Familie Holzschuher, Wohnhaus Zweigeschossiger, giebelständiger Krüppelwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss und -giebel, massives Erdgeschoss mit Eckquadern, 1821 D-5-75-153-169
Virnsbergerhaag 2; Virnsbergerhaag 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemaliger Landsitz der Familie Holzschuher, Scheune Freistehender Massivbau mit Krüppelwalmdach und Sandsteineckquadern, 18./19. Jahrhundert D-5-75-153-169
Virnsbergerhaag 2; Virnsbergerhaag 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemaliger Landsitz der Familie Holzschuher, Verwalterhäuschen Eingeschossiger Massivbau mit Walmdach über L-förmigem Grundriss, frühes 19. Jahrhundert D-5-75-153-169

Ehemalige BaudenkmälerBearbeiten

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, es jetzt aber nicht mehr sind.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Neustadt an der Aisch
Kirchplatz 6
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Walmdachhaus Zweites Viertel 18. Jahrhundert D-5-75-153-42  
Birkenfeld
Birkenfelder Hauptstraße 22
(Standort)
Türsturz 1814 D-5-75-153-127  
Chausseehaus
Lohmühle 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Türsturz 1801 D-5-75-153-132
Chausseehaus
Gerichtswald; Roter Buck; an der B 8
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Steinkreuz Spätmittelalterlich D-5-75-153-133


Hasenlohe
Hasenlohe 3 a
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Erdgeschossiges Wohnstallhaus Fachwerkgiebel, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-5-75-153-139


Unternesselbach
Unternesselbach 41
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Walmdachbau, Sandsteinquader und Fachwerk, bezeichnet „1790“ D-5-75-153-160 BW

AnmerkungenBearbeiten

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Max Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933. Ph. C. W. Schmidt, Neustadt a.d. Aisch 1950; 2. Auflage ebenda, S. 42 und S. XXI.
  2. Max Döllner (1950), S. XXI (Das Dekanat. 1742).
  3. Max Döllner (1950), S. XV.
  4. Max Döllner (1950), S. 328.
  5. Max Döllner (1950), S. XIV.
  6. Max Döllner (1950), S. XXXX.
  7. Wolfgang Mück: NS-Hochburg in Mittelfranken: Das völkische Erwachen in Neustadt an der Aisch 1922–1933. Verlag Philipp Schmidt, 2016 (= Streiflichter aus der Heimatgeschichte. Sonderband 4); ISBN 978-3-87707-990-4, S. 204.
  8. Max Döllner (1950), S. 654 und 670.
  9. Max Döllner (1950), S. XXXIX.