Liste der Baudenkmäler in Memmingen

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der schwäbischen kreisfreien Stadt Memmingen zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Wappen von Memmingen
Memmingen aus der Luft mit den Stadtteilen Amendingen, Steinheim, Eisenburg, Buxach und Hart sowie den angrenzenden eigenständigen Orten Buxheim, Memmingerberg und Trunkelsberg

Ensemble Altstadt MemmingenBearbeiten

 
Altstadt Memmingen

Aktennummer E-7-64-000-1

Der historische Stadtraum der ehemaligen Reichsstadt Memmingen, wie er sich innerhalb der hoch- und spätmittelalterlichen Stadtmauer entwickelt hat, ist ein Ensemble. Seine Umgrenzung ist durch den Straßenring gegeben, der die Form der ehemaligen, aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges stammenden Sternschanzanlagen umschreibt. In Bausubstanz und Anlage der Altstadt sind selbst die frühesten Phasen der historischen Entwicklung noch erkennbar.

Gründungsgeschichtlich gehört Memmingen in die Reihe der an einer Salzstraße liegenden Städte des 12. Jahrhunderts, die, von einer Territorialmacht als wirtschaftliche und politische Stützpunkte begründet und ausgebaut, primär für die Handelsware Salz einen sicheren Stapelplatz hinter Mauern garantieren sollten. Mit der Gründung dieser Stadt um 1160 setzte Herzog Welf VI. den westlichsten strategischen Punkt einer Kette von Markt- und Durchgangsorten in exponierter Verkehrslage, die etwa gleichzeitig gegründet und befestigt wurden: Landsberg am Lech, München, Wasserburg am Inn. Hinter dieser „Salzachse“ stand die wirtschaftliche Absicht, den Salztransport von Salzburg nach Westen durch rein welfisches Gebiet zu führen. Für Memmingen entstand auf Grund seiner spezifischen Verkehrslage, gleichzeitig auch Kreuzungspunkt der Salzstraße ins Bodenseegebiet mit dem Handelsweg aus dem Rhein-Neckar-Land zum und über den Fernpass nach Italien zu sein, ein äußerst günstiges wirtschafts- und handelspolitisches Kräftefeld, das bereits in frühmittelalterlicher Zeit den Ausschlag für die spätere wirtschaftliche und kulturelle Blüte gegeben hat. Die Stadtgründung setzte allerdings siedlungs- und verkehrspolitische Traditionen voraus, die bis in die Römerzeit zurückreichen. Einer der römischen Burgi, die bereits die alte Italienstraße sicherten, wurde unter der Memminger Martinskirche ergraben. Die alemannische Siedlung, der Memmingen seinen Namen verdankt, wird östlich, bei Memmingerberg, vermutet. Ein karolingischer Königshof dürfte wieder im Gebiet der späteren Stadt, in der Nähe des Elisabethenklosters gelegen haben.

Typologisch handelt es sich bei Memmingen um eine Gründungsstadt, in der sich gewachsene unregelmäßige und planvoll angelegte Stadtteile additiv oder überlagernd zusammenfügen, umgeben von einem geschlossenen Mauergürtel. Die Kreuzungspunkte der Straßen sind als markante Ost-West- und Nord-Süd-Achsen noch im Grundriss enthalten, wie überhaupt die Grund- und Aufrissstruktur des Stadtkörpers sich an Hauptverkehrsstraßen orientiert.

In großen Komplexen, die jeweils durch eine vollständige Stadtbefestigung ausgewiesen waren, hat sich die Entwicklung der Stadt vollzogen. Die Welfenstadt als Gründungsstadt des 12. Jahrhunderts umfasste das Gebiet um den Marktplatz und die Martinskirche, wurde vom künstlich angelegten Stadtbach in zwei ungleiche Hälften zerlegt und war in der Form eines Rechtecks mit abgerundeten Ecken ganz ummauert; die Dimension ergab sich aus der Ost-West-Achse mit 350 und der Nord-Süd-Achse mit 250 Meter Länge. In der Süd-West-Ecke des Terrains, etwa auf dem Gebiet des nachmaligen Antonier-Ordenshauses, stand die Burg Welfs VI. Der Platz der Stadtkirche St. Martin war sicher durch ältere Anlagen vorherbestimmt. Auf ihre beherrschende Stellung wird der östlich anschließende Straßenmarkt bezogen gewesen sein, der sich nach steil abfallendem und engem Zugang zur am höchsten Punkt der Stadt liegenden Kirche mit Burg breitrechteckig in der Ebene entwickelte; hier treffen Gassen und Grundstücke ungefähr konzentrisch zusammen. Die Welfenstadt hatte vier Tore, deren westliches im Kern des Westertores noch erhalten ist. Der Ratzengraben ist in Anlage und Breite noch Markierung dieser ältesten Stadtbefestigung.

Auf Grund der expansiven wirtschaftlichen Entwicklung wurde die Welfenstadt bereits etwa 60 Jahre nach ihrer Gründung um den ungefähr gleichen Umfang nach Osten hin erweitert. Diese von den Staufern planmäßig angelegte sogenannte Kalchvorstadt legt sich um die geradlinige Achse der damaligen Salzstraße in Richtung Augsburg. Funktional ist der breite Marktstraßenzug mit den rechtwinklig abzweigenden Seitenstraßen und gleich großen Grundstücken als Kaufmannsstadt ausgewiesen; sie diente vor allem dem Salzhandel und den dafür notwendigen Abstellplätzen.

Bereits etwa 120 Jahre später, um 1345, war die ganze südliche Oberstadt, im Umfang größer als die bisherigen Stadtkomplexe zusammen, in einen neuen Mauerring einbezogen; Ausgänge bildeten das Krugstor, das Kemptertor und das Lindentor. In der Oberstadt lagen schon vor der Ummauerung die Frauenkirche, das Elisabethenkloster sowie eine kleinere Siedlung namens Wegbach. Deutlich unterscheiden sich diese unregelmäßigen Teile um Frauenkirche und heutigen Theaterbereich – die Anlage eines karolingischen Königshofes dokumentierend – von den planmäßig angelegten Teilen der Oberstadt, so von den regelmäßigen und rechtwinkligen Baublöcken im Süden, am linken Ufer des Stadtbaches, um die Weberstraße und Kempter Straße, und im Osten von den Hofstätten beiderseits der Waldhornstraße. Die Oberstadt ist deutlich von handwerklicher und gewerblicher Produktion geprägt, primär von der der Weber und Gerber. Im 15. Jahrhundert produzierten rund 300 Weber den klassischen schwäbischen Exportartikel Leinwand und Barchent. In jenem Jahrhundert und im anschließenden hatte Memmingen, seit 1438 endgültig Freie Reichsstadt, seine Blütezeit, gefördert durch die weltweiten Handelsbeziehungen seiner Bürger.

 
Merian: Memmingen in seiner Ummauerung

Mit der letzten Stadterweiterung, der Ummauerung der Ulmer Vorstadt von 1445 im Norden der Stadt, war ihr Umfang bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts hin bestimmt. Im Laufe des 15. Jahrhunderts konnten die mächtig gewordenen Zünfte bedeutende Häuser erwerben. Als Sinnbild für das zeitweilige Handwerksregiment der Stadt stehen mehrere Zunfthäuser noch heute, die meisten um den Weinmarkt. Dem Stadtregiment diente in erster Linie das Rathaus mit dem Giebel und den drei Erkern von 1589 am Marktplatz. Die Anordnung des Marktplatzes ist die schönste städtebauliche Leistung innerhalb der ehemaligen Reichsstadt. Die Baukunst des Barock hat sonst nur wenige Akzente in dem spätgotischen Gefüge gesetzt, wie z. B. im Hermansbau und im Paris’schen Haus. Die Kriege des 17. und 18. Jahrhunderts, die Verlagerung der Handelswege und die Konkurrenz des benachbarten Augsburg beschränkten die wirtschaftliche und politische Machtstellung der Stadt.

Das Aufrissbild zeigt großzügig angelegte Reihen stattlicher, dabei schlichter Giebelhäuser in überwiegend spätgotischer Baugesinnung. Die Obergeschosse mit den steilen Giebeln sind zumeist in Fachwerk errichtet, später mit Putz überzogen worden. Vorkragungen über reichen Konsolen sind ein kennzeichnendes Motiv dieser Bürgerhäuser. Seit dem 16. Jahrhundert wurden Fassaden modern, deren Geschosse nur noch wenig über kiel- und rundbogigen Friesen vorkragen; bei einigen Giebeln traten jetzt flache Blendgliederungen auf. Bei aller Großzügigkeit der Straßenbilder blieb doch die Hausindividualität in vielfachen Vor- und Rücksprüngen, in leichten Abwinkelungen der Flucht stets bewahrt. Die charakteristischen Elemente einer bürgerlichen Handelsstadt des Mittelalters prägen die Stadtgestalt: Innerhalb weitläufiger Befestigungen zwischen den repräsentativen Polen von Pfarrkirche, Rathaus, Spital und Klosterkirchen entwickelten sich die bürgerlichen Wohn- und Gewerbequartiere, verbanden Durchgangs- und Handelsstraßen die platzartig erweiterten oder straßenmarktartig sich hinziehenden Umschlagplätze. Zahlreiche Märkte bildeten sich, bis heute informieren Namen wie Schrannenplatz, Gerberplatz, Rossmarkt oder Kramerstraße, Salzstraße, Gerbergasse über die ursprünglichen Funktionen dieser Stadtelemente. Der Stadtbach wurde im Hochmittelalter zu gewerblichen Zwecken und als die einfachste Kanalisation in die Siedlung als künstlicher Kanal geleitet und versorgte mehrere Mühlen sowie die Handwerksbetriebe der Weber, Gerber und Schmiede.

 
Memmingen im Jahr 1737

In Memmingen hat sich der Grundcharakter als der einer ehemals Freien Reichsstadt mäßigen Umfangs und bürgerlichen Zuschnitts als historisch gewachsene Identität erhalten. Die historische Grundrissstruktur ist nahezu authentisch überkommen, das Aufrissbild noch weitgehend durch den zweckrationalen Bautypus des schlichten schwäbischen Giebelhauses geprägt, der sich bei der vorindustriell gegebenen Mischnutzung der Gebäude bruchlos für Repräsentations-, Wohn- und Arbeitsbedürfnisse verwenden ließ. Doch wie einzelnen Hauptstraßenzügen und Plätzen, sei es durch Verkehrsaufkommen, Handelsintensität, den Wunsch nach spezifischer Eigendarstellung oder kommunaler Repräsentation, trotzdem innerhalb des Gleichmaßes der Bebauung ein besonderer Charakter zukommen musste (worauf in der Beschreibung der Platz- und Straßenbilder eingegangen wird), lassen sich auch für ganze Quartiere Merkmale einer jeweils spezifischen Homogenität fixieren. In Memmingen trifft das für die ehemalige Kalchvorstadt zu, vor allem aber für Bereiche innerhalb der dritten Stadterweiterung durch die Oberstadt.

Die ehemalige Kalchvorstadt ist wie alle drei Memminger Vorstädte an einer Hauptverkehrsstraße orientiert. Als erste Stadterweiterung wurde sie unter den Staufern um 1230 planmäßig östlich an die Welfenstadt angeschlossen, beiderseits der geradlinig in ostwestlicher Richtung verlaufenden Kalchstraße, der ehemaligen Salzstraße in Richtung Landsberg und München. Die Kalchvorstadt war in der Mitte des 13. Jahrhunderts bereits ummauert und wurde im Osten vom äußeren, im Westen vom inneren Kalchtor begrenzt. Ihr Entstehen in etwa drei Jahrzehnten dokumentiert eine Phase wirtschaftlichen Aufschwungs auf der Grundlage des Handels mit Salz und Wein. Der Grundriss der Vorstadt ergibt sich aus der wirtschaftlichen Zwecksetzung: Der Umschlaghandel erforderte eine breite Straße mit Gasthäusern und Wagenabstellplätzen, ferner Salzstapelplätze, Schmiedplätze und Raum für zulieferndes Gewerbe. Der Grundriss zeigt eine breite Hauptachse und meist schmale, rechtwinklig abzweigende Seitengassen. Die breiteste Abzweigung ergibt sich mit der Salzstraße, die zum ehemaligen Schmiedplatz führte. Parallel zur Salzstraße steht der hundert Meter lange Salzstadel. Die Heidengasse wurde nachträglich, im 16. Jahrhundert, baulich aufgefüllt. Die einzige Ost-West-Parallelstraße – wenn auch nicht Durchgangsstraße – ist die Krautstraße im Norden. Die im Mittelalter angelegte Struktur mit einer regelmäßig bebauten Hauptachse (vgl. Beschreibung Kalchstraße) und dahinterliegenden Quartiersblöcken mit ursprünglich wohl viel Stapelraum, nach und nach Auffüllung durch gewerbliche Architektur, hat sich erhalten. Das Prinzip, im Vordergrund Verkehrsraum, Schaustellung und Handel, im Hintergrund Herstellung, ist an der gegenwärtigen Bebauungsstruktur ablesbar. Die südliche Quartiersbebauung zur Stadt und Maximiliansstraße hin – heute innerstädtische Wohnhausbebauung – ist dichter als die nördliche, wo sich die handwerkliche Quartiersauffüllung stärker erhalten hat, vor allem in der Krautstraße mit ihrer zweigeschossigen schlichten Giebel- und Traufseitbebauung und den Gärten zur Stadtmauer im Norden. In die Ummauerung der Kalchvorstadt wurden Kreuzherrenkloster und -hospital einbezogen (vgl. Beschreibung Hallhof).

 
Memmingen mit seiner Stadtbefestigung

Ehemalige Wegbachsiedlung: Innerhalb der regelmäßig angelegten Teile der Oberen Vorstadt des 14. Jahrhunderts unterscheidet sich der Bereich um die Obere Bachgasse, zwischen Schrannenplatz und Weinmarkt, Lindauer Straße und südlicher Kramergasse – zusammen mit dem Komplex Theaterplatz – durch seine unregelmäßige Grundriss- und Aufrissstruktur. Dieser Stadtteil liegt abseits der wichtigen Verkehrsstraßen und Handelsplätze, ist als dieser „umgangene“ Bereich aber wohl ältester Siedlungskern in der Altstadt Memmingen. Es handelt sich um eine frühmittelalterliche Ansiedlung, die mit einem karolingischen Königshof in Verbindung gebracht werden könnte, der sich vielleicht im Gebiet des ehemaligen Elisabethenklosters (heute Theaterplatz) befunden hat. Die dörfliche oder handwerkliche Struktur hat sich in den Unregelmäßigkeiten und Kleinteiligkeiten des Grund- und Aufrisses erhalten. Die Grundstücksgrößen sind im Bereich östlich des Stadtbaches deutlich kleiner als westlich von ihm. Dafür ist die östliche Randbebauung zur Kramergasse höher. Charakteristisch für das Quartier ist die Bebauung im Bereich der Klösterlegasse mit Wohn- und Handwerkerhäusern, zwei- bis dreigeschossigen, einfach verputzten Giebelhäusern, teilweise mit Aufzugsluken. Die Nutzung ist deutlich kleingewerblich, wobei Wohn- und Nutzbauten stark ineinander verschachtelt erscheinen.

Das Quartier der ehemaligen Webervorstadt wird umgrenzt von Lindauer Straße, Baumstraße, Schrannenplatz, Hirschgasse, Nonnengasse und im Süden und Westen von der Stadtmauer. Das Weberquartier liegt im südwestlichen Bereich der Oberen Vorstadt, auch sogenannten Kempter Vorstadt, die als zweite und umfangreichste Memminger Stadterweiterung entstanden und bereits in der Mitte des 14. Jahrhunderts ganz ummauert war. Grundlage für die Quartiersentwicklung war wohl der innerhalb der Kalchvorstadt abgewickelte gesteigerte Umschlaghandel mit Salz und Wein, der als weitere Konsequenz auch den Produkten der Handwerker, hier der Weber und Gerber, den Exportweg in ferne Länder erschloss. Das Viertel wird durch zwei Nord-Süd-Achsen bestimmt, von denen eine die Weberstraße – vormals Alte Kempter Gasse – ist, die andere die Kempter Straße. In der Weberstraße auffällig ist ihre besondere Breite im Verhältnis zu der Bebauung mit relativ kleinen, ursprünglich wohl durchwegs nur zweigeschossigen Giebelhäusern, was seinen Grund darin hat, dass die Alte Kempter Gasse auf eine regelmäßige Bachzeilenanlage vor der Ummauerung der Kempter Vorstadt zurückgeht. Am ehemaligen Zellerbach (im Mittelalter wohl Wegbach genannt) entlang, der dort noch im 18. Jahrhundert floss, führte vor der Errichtung der Stadtmauer die Handelsstraße nach Kempten. Diese nahm ihren Ausgang am ehemaligen Obertor an der Herrengasse (vgl. Beschreibung Herrenstraße) und führte durch die Lindauer Straße nach Süden. Der von den Webern genutzte Bach wurde im 18. Jahrhundert zugeschüttet. Den dadurch verbreiterten Straßenzug säumen in regelmäßiger Randbebauung einfache, schmucklose Putzbauten, die zum Teil noch die tiefliegenden Arbeitsstätten der Weber, die sogenannten Weberdunken aufweisen. Lediglich schmale Feuergassen unterbrechen die sonst lückenlose Bebauung, die in ihren ältesten Teilen aus dem 16. bis 18. Jahrhundert stammt, teilweise im Kern mit Fachwerk. Das Besondere der Straße liegt nicht im Einzelbau, sondern in der Wiederholung und damit nachdrücklichen Einprägung der schlichten, ursprünglichen Hausform. Die Aufreihung giebelständiger Wohn- und Handwerkerhäuser in leichter Krümmung wird im Süden scharf von der Stadtmauer begrenzt. In den Stadtmauerbereich abgedrängt befinden sich das ehemalige Frauenhaus, das ehemalige Amtshaus des Scharfrichters und eine Kaserne, die 1702 auf Veranlassung des bayerischen Kurfürsten Max Emanuel errichtet wurde.

 
Felle: Das Kempter Tor im Jahr 1916

Die Kempter Straße, östlich parallel zur Weberstraße verlaufend, hat deren Funktion als Durchgangsstraße in Richtung Kempten nach der Ummauerung der Oberstadt übernommen. Das Kempter Tor an ihrem Südende ist das einzige südliche Ausgangstor der Stadt. Um möglichst viele Frachtwagen im Schutz der Stadtbefestigung unterstellen zu können, ist auch diese Hauptverkehrs- und Durchgangsstraße großzügig in der Anlage. Die geschlossene Bebauung mit zwei- bis dreigeschossigen Giebelhäusern zumeist des 16.–18. Jahrhunderts, mit ihren meist schmalen, hohen, zwei- bis dreigeschossigen Giebeln vermittelt einen wandartigen Charakter. Die im Kern häufig aus Fachwerk bestehenden Bauten sind zum Teil in wenig aufwendiger Weise dekoriert durch profilierte Geschoss- und Giebelgesimse oder auch Schweifgiebel. Die westliche Straßenseite mit ihren etwa gleichmäßigen Firsthöhen und ähnlichen Baukörperproportionen zeigt eine stärkere optische Homogenität als die östliche Platzwand, wo sich Haustypen eher mischen und die Firsthöhen wechseln. Auf dieser Seite kommt es zwischen Kempter Tor und Spitalgasse auch zu einer Platzerweiterung, die durch den Wohnturm am Eckhaus zur Spitalgasse betont wird. Die Nutzungsstruktur ergibt sich aus Wohnbauten, ehemals wohl auch kleineren Handelshäusern und Stadtbauernanwesen sowie Gaststätten. Nach Süden auf das Tor hin, das die charakteristische Form der einst 32 Befestigungstürme und -tore bewahrt hat, erfährt der Straßenzug eine bauliche Steigerung durch einen stattlichen Walmdachbau des 18. Jahrhunderts, das Wohnhaus der alteingesessenen Baumeisterfamilie Knoll, gegenüber durch das sogenannte versunkene Rathaus, einen breitgelagerten Bau mit drei Schweifgiebeln. Der gesamte Bereich zerfällt in Quartiersblöcke von annähernd gleicher Größe und Höhe, ist durch Längsstraßen und Quergassen schachbrettartig geviertelt und zeigt durchgehend eine regelmäßige Körnung, das heißt, die Proportion von Grundstück zu Baukörper ist gewahrt und für das ganze Gebiet ähnlich. Das Quartier vermittelt den für die mittelalterliche Baukunst so charakteristischen Eindruck der Einheitlichkeit ohne Eintönigkeit.

StadtbefestigungBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.) Stadtbefestigungsanlage Es sind die Befestigungen der Gründungsstadt, der Kalchvorstadt, der Oberstadt und der Ulmer Vorstadt zu unterscheiden. Hinzu kommt die Anlage des Stadtgrabens. Die Stadtmauer war ursprünglich 2850 m lang und durch 32 Türme gesichert. Erhalten haben sich Mauerzüge von etwa 1400 m Länge, davon etwa 400 m mit Wehrgang, und fünf Tore und fünf Türme D-7-64-000-1  
Am Einlaß
(Standort)
Ehemalige Stadtbefestigung Ulmer Vorstadt 15. Jahrhundert, etwa 180 m langer Mauerzug mit Wehrgangsstreben und Schießscharten; zwischen Stadttor, Einlaß und ehemaligem Stadtturm Lueg ins Land. D-7-64-000-1  
Am Einlaß 5
(Standort)
Einlaß Stadttor, 1475 errichteter Torbau mit Vortor, am Giebel Rundbogenfries D-7-64-000-1  
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Am Einlaß 6, 7
(Standort)
Stadtmauer Zugehörige Teilstücke der Stadtbefestigung der Ulmer Vorstadt, 15. Jahrhundert D-7-64-000-1  
Am Einlaß 10
(Standort)
Bettelturm Rundturm mit Pyramidendach, 1471 erbaut D-7-64-000-1  
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Am Einlaß 17
(Standort)
Zugehöriges Teilstück der Stadtbefestigung der Ulmer Vorstadt 15. Jahrhundert D-7-64-000-1  
Am Lueg ins Land
(Standort)
Luginsland Ehemalige Stadtbefestigung Ulmer Vorstadt, 15. Jahrhundert, an der nordöstlichen Mauerecke Rest des Stadtturmes Lueg ins Land, entlang der Ostflanke der Ummauerung Spuren des Grabens D-7-64-000-1  
An der Hohen Wacht
(Standort)
Ehemalige Stadtbefestigung Oberstadt 14. Jahrhundert, zwischen Südwestecke der Ummauerung und Kempter Tor etwa 130 m Stadtmauer mit Wehrgang D-7-64-000-1  
An der Kaserne
(Standort)
Ehemalige Stadtbefestigung Oberstadt Rest eines Stadtturmes bis zur Höhe des Wehrganges, um 1370 D-7-64-000-1 BW
An der Kaserne; bei Nr. 20 b
(Standort)
Soldatenturm Vierseitiger Stadtturm mit Satteldach, um 1370, aus der Mauer leicht nach Westen vorspringend D-7-64-000-1  
An der Kaserne 2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18
(Standort)
Ehemalige Stadtbefestigung Oberstadt 14. Jahrhundert; Mauerzug südlich des Krugstores zum Teil mit Wehrgang, von Nr. 8 bis zum Soldatenturm ohne Wehrgang; in die genannten Anwesen miteinbezogen D-7-64-000-1  
An der Kaserne 24, 26
(Standort)
Ehemalige Stadtbefestigung Oberstadt Mauerzug mit Wehrgang, 14. Jahrhundert; zwischen Soldatenturm und Südwestecke der Kempter Vorstadt D-7-64-000-1  
An der Mauer 16
(Standort)
Stadtmauer Ehemalige Stadtbefestigung Oberstadt, 14. Jahrhundert, Rest der Stadtmauer D-7-64-000-1 BW
Grimmelschanze
(Standort)
Ehemalige Stadtbefestigung der Ulmer Vorstadt Vom Mehlsackturm bis zum Grimmelweg etwa 30 m langer Mauerzug mit Streben D-7-64-000-1 BW
Grimmelgarten
(Standort)
Grimmel- oder Schwalbenschwanzturm 1445 erbaut, Rundturm mit Schießscharten und Zinnen D-7-64-000-1  
Grimmelschanze/Königsgraben
(Standort)
Ehemaliger Stadtgraben, Parkanlage Grabenrest an der Nordflanke der Ummauerung der Ulmer Vorstadt auf etwa 120 Meter Länge erhalten D-7-64-000-1  
Kempter Straße 34
(Standort)
Stadtmauer Einbezogenes Teilstück der Stadtbefestigung Oberstadt, 14. Jahrhundert D-7-64-000-1 BW
Kempter Straße 36
(Standort)
Kempter Tor Hoher Turm mit Satteldach, 1339 vollendet, Vortor 1546 D-7-64-000-101  
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Kempter Straße 38
(Standort)
Stadtmauer Zugehöriges Teilstück der Stadtbefestigung Oberstadt, 14. Jahrhundert D-7-64-000-1 BW
Königsgraben, Grimmelweg, Grimmelschanze
(Standort)
Ehemaliger Stadtgraben Grabenrest an der Nordflanke der Ummauerung der Ulmer Vorstadt auf etwa 120 Meter Länge erhalten D-7-64-000-1 BW
Kohlschanze
(Standort)
Stadtmauer, Parkanlage Ehemalige Stadtbefestigung der Kalchvorstadt; 13./14. Jahrhundert, mit Stadtgraben; Hafendeckelturm, an der Nordwestecke der Kohlschanze; rechteckiges Verbindungsstück zwischen dem ehemaligen Rundturm an der Stadtmauer und dieser erhalten, 1493 errichtet; westlich des Hafendeckelturms etwa 55 m langer Mauerzug mit Wehrgang; vom Hafendeckelturm ab nach Westen Stadtgraben auf etwa 70 m Länge erhalten D-7-64-000-1 BW
Kohlschanze/Krautstraße 15
(Standort)
Stadtmauer Ehemalige Stadtbefestigung der Kalchvorstadt; an der Kohlschanze, nördlich von Haus Nr. 15 etwa 20 m langer Mauerzug, 13./14. Jahrhundert D-7-64-000-1 BW
Kohlschanzstraße
(Standort)
Stadtmauer Ehemalige Stadtbefestigung der Kalchvorstadt; an der Kohlschanzstraße zwischen ehemaligem Hafendeckelturm und Kalchstraße etwa 70 m Stadtmauer mit vermauerten Zinnen; 13./14. Jahrhundert D-7-64-000-1 BW
Königsgraben/Grimmelschanze
(Standort)
Stadtmauer Ehemalige Stadtbefestigung; an der Grimmelschanze Rest des Stadtgrabens, an der Nordflanke der Ummauerung der Ulmer Vorstadt auf etwa 120 m Länge erhalten D-7-64-000-1 BW
Krautstraße 1
(Standort)
Stadtmauer Zugehöriges Teilstück der Stadtmauer der Kalchvorstadt, 13./14. Jahrhundert D-7-64-000-1 BW
Krautstraße 3, 5, 7 1/2
(Standort)
Stadtmauer Zugehöriger Mauerzug der Stadtbefestigung Kalchvorstadt, 13./14. Jahrhundert, zum Teil in Nr. 7 1/2 eingebaut D-7-64-000-1 BW
Lindauer Straße 30
(Standort)
Lindauer Tor oder Krugstor Vierseitiger Turmbau mit Vortor, im Wesentlichen von 1648, über Kern des 14. Jahrhunderts, Walmdach 1734; nördlich des Tores Reste der Stadtmauer, 14. Jahrhundert D-7-64-000-143  
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Mulzergraben (im Nebengebäude von Nr. 7)
(Standort)
Stadtmauer Ehemalige Stadtbefestigung Oberstadt; Reste der Stadtmauer, 14. Jahrhundert D-7-64-000-1 BW
Mulzergraben
(Standort)
Parkanlage Ehemaliger Stadtgraben; an der Süd- und Südostseite der Stadtmauer, zwischen Kempter Tor und Steinbogenbrücke Spuren des Stadtgrabens auf etwa 300 m Länge erkennbar, zum Teil erneuert D-7-64-000-1 BW
Ottobeurergasse 7
(Standort)
Pulverturm Sogenannter Pulverturm, Stadtmauerturm der Befestigung der Oberstadt, 1388; bis in Obergeschosshöhe des Hauses eingebaut D-7-64-000-1  
Pfaffengasse 14
(Standort)
Wehrturm Rest eines spätmittelalterlichen Rundturms, wohl Teil der Stadtbefestigung der Gründungsstadt; an der Westseite des Hauses eingemauert D-7-64-000-1  
Nähe Ratzengraben
(Standort)
Hexenturm, Stadtmauer Ehemalige Stadtbefestigung der Gründungsstadt; vierseitiger Stadtturm des 14. Jahrhunderts, über Kern des 12. Jahrhunderts, etwa 100 m Stadtmauer, ehemalige Stadtbefestigung Ulmer Vorstadt; etwa 30 m Stadtmauer vom Einlaß in südwestlicher Richtung an der Westseite des Zollergartens entlang, 15. Jahrhundert D-7-64-000-1  
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Nähe Ratzengraben
(Standort)
Stadtmauer Ehemalige Stadtbefestigung der Kalchvorstadt; etwa sieben Meter Mauer östlich des Hexenturms, wohl erste Hälfte 14. Jahrhundert über Fundament des 13. Jahrhunderts D-7-64-000-1  
Reichshain
(Standort)
Parkanlage Ehemaliger Stadtgraben; Rondell an der Südostecke der Oberstadt im Reichshain als Erdaufschüttung erkennbar D-7-64-000-1  
Nähe Steinbogenstraße
(Standort)
Stadtmauer Ehemalige Stadtbefestigung Oberstadt; ab Steinbogenstraße 2 etwa 50 m langer Rest der Stadtmauer, zum Teil mit Schießscharten, 14. Jahrhundert D-7-64-000-1 BW
Steinbogenstraße 26
(Standort)
Stadtmauer Ehemalige Stadtbefestigung der Oberstadt, 14. Jahrhundert; Reste der Stadtmauer an der Straßenseite des Hauses verbaut D-7-64-000-1  
Steinbogenstraße/Reichshain
(Standort)
Stadtmauer Ehemalige Stadtbefestigung der Oberstadt; ab Steinbogenstraße 2 etwa 50 m langer Rest der Stadtmauer, zum Teil mit Schießscharten, 14. Jahrhundert D-7-64-000-1 BW
Steinbogenstraße 22
(Standort)
Stadtmauer Ehemalige Stadtbefestigung der Oberstadt, 14. Jahrhundert; im Gebäude Teilstück der Stadtmauer mit Schießscharten; südlich von Nr. 22 etwa 30 m langer Stadtmauerrest D-7-64-000-1 BW
Ulmer Straße 21/23
(Standort)
Stadtmauer mit Resten des Weißen Mehlsackturms Ehemalige Stadtbefestigung der Ulmer Vorstadt, 15. Jahrhundert, westlich des Ulmer Tores: etwa 13 m Stadtmauer mit Schießscharten; nach einer Lücke von etwa 35 m etwa 20 m langer Mauerzug mit Streben für Wehrgang bis zum Mehlsackturm erhalten; Rest des sogenannten Mehlsackturmes an der Nordwestecke der Ummauerung, wohl Mitte 15. Jahrhundert D-7-64-000-1  
Ulmer Straße 25/27
(Standort)
Stadtmauer Ehemalige Stadtbefestigung der Ulmer Vorstadt, 15. Jahrhundert, westlich des Ulmer Tores: etwa 13 m Stadtmauer mit Schießscharten; nach einer Lücke von etwa 35 m etwa 20 m langer Mauerzug mit Streben für Wehrgang bis zum Mehlsackturm erhalten; Rest des sogenannten Mehlsackturmes an der Nordwestecke der Ummauerung, wohl Mitte 15. Jahrhundert D-7-64-000-1  
Ulmer Straße 36
(Standort)
Stadtmauer mit Resten des Luginslandturmes Ehemalige Stadtbefestigung der Ulmer Vorstadt, 15. Jahrhundert; östlich des Ulmer Tores etwa 40 m langes Mauerstück mit Wehrgangsstreben und Schießscharten; an der Nordostecke der Befestigung Reste des ehemaligen Rundturmes Lueg ins Land. D-7-64-000-1  
Ulmer Straße 38
(Standort)
Ulmer Tor Hoher vierseitiger Turm von 1445, mit Durchfahrten und Vortor D-7-64-000-229  
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Zangmeisterstraße 28
(Standort)
Westertor Vierseitiger Torturm von 1648 über Kernbau des 12. Jahrhunderts, oktogonaler Aufbau mit Haube von 1660 D-7-64-000-268  
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Zollergarten
(Standort)
Stadtmauer Ehemalige Stadtbefestigung der Gründungsstadt; Hexenturm, vierseitiger Stadtturm des 14. Jahrhunderts, über Kern des 12. Jahrhunderts, etwa 100 m Stadtmauer, ehemalige Stadtbefestigung Ulmer Vorstadt; etwa 30 m Stadtmauer vom Einlaß in südwestlicher Richtung an der Westseite des Zollergartens entlang, 15. Jahrhundert D-7-64-000-1 BW
Zollergarten
(Standort)
Zollergarten Parkanlage auf dem Terrain des ehemaligen Stadtgrabens des 12. Jahrhunderts, Bepflanzung Mitte 19. Jahrhundert, zwei korrespondierende Gartenfiguren: je ein Putto auf Delphin reitend, gleichzeitig D-7-64-000-269 BW
Westertorplatz 6
(Standort)
Stadtmauer Ehemalige Stadtbefestigung; Reste eines Eckturmes der Gründungsstadt, 12. Jahrhundert D-7-64-000-1 BW
Zollergarten
(Standort)
Stadtmauer Ehemalige Stadtbefestigung der Kalchvorstadt; etwa sieben Meter Mauer östlich des Hexenturms, wohl erste Hälfte 14. Jahrhundert über Fundament des 13. Jahrhunderts D-7-64-000-1 BW

Baudenkmäler nach OrtsteilenBearbeiten

MemmingenBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Einlaß
(Standort)
Brücke am Einlaß Spätmittelalterlich D-7-64-000-3  
Am Einlaß 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Eckbau mit geschweiftem Giebel und Eckturm, im Kern noch mittelalterlich, Fassadengestaltung Ende 19. Jahrhundert; Tür mit Messingbeschlägen und Oberlichtgitter, Anfang 18. Jahrhundert D-7-64-000-2  
Am Einlaß 5 1/2
(Standort)
Ehemaliges Zollersches Gartenhaus Freistehender Walmdachbau, Erdgeschossfenster und Portal stichbogig, Mitte 18. Jahrhundert D-7-64-000-6  
Am Einlaß 5 1/2
(Standort)
Parkanlage Parkanlage auf dem Terrain des ehemaligen Stadtgrabens des 12. Jahrhunderts, Bepflanzung Mitte 19. Jahrhundert, zwei korrespondierende Gartenfiguren: je ein Putto auf Delphin reitend, gleichzeitig D-7-64-000-269  
Am Judenfriedhof
(Standort)
Jüdischer Friedhof 1875 angelegt; Grabdenkmäler ab 1875 bis ins 20. Jahrhundert; Einfriedung, Backsteinmauer, wohl zeitgleich D-7-64-000-491 BW
Am Schanzmeister 1
(Standort)
Ehemaliges Schanzmeisterhaus Walmdachbau, 18. Jahrhundert D-7-64-000-196  
Am Stadtweiher 4
(Standort)
Ehemalige Pulvermühle Satteldachbau, 18. Jahrhundert D-7-64-000-11 BW
An der Kaserne 2 a, 2 b
(Standort)
Im Obergeschoss Kassettendecke Zweite Hälfte 16. Jahrhundert D-7-64-000-14 BW
An der Kaserne 20 a, 20 b, 20 c, 20 d, 20 e, 20 f, 20 g, 20 h
(Standort)
Ehemalige Rote Kaserne 1702 von Kurfürst Max Emanuel errichtet, langgestreckter Traufseitbau mit Pultdach, Holzgalerie im Obergeschoss; an die Stadtmauer angelehnt D-7-64-000-16  
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An der Kaserne 28
(Standort)
Sogenanntes Nachrichterhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit abgeschlepptem Dach, im Kern wohl 15. Jahrhundert; zugehöriges Teilstück der Stadtmauer Oberstadt, 14. Jahrhundert D-7-64-000-19  
Augsburger Straße 16; 14
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Symmetrisch angelegter, außen vertikal gegliederter, innen eingewölbter Saalbau mit Campanile, 1955–56 von Thomas Wechs; mit Ausstattung; zugehörige Nebengebäude. D-7-64-000-320  
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Bahnhofstraße 1
(Standort)
Alte Post, Postamt Spätklassizistisches Amtsgebäude, mit Eckrisaliten, Backstein- und Hausteingliederung, 1901

Pavillonartiger Remisenbau, nördlich im Hof, gleichzeitig

D-7-64-000-21  
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Baumstraße 1
(Standort)
Eckhaus Baumstraße 1 Dreigeschossig, aus zwei Häusern zusammengefasst, Satteldachbau, Giebel zur Baumstraße, langgestreckte Traufseite an der Kempterstraße, wohl 17. Jahrhundert, Erker Ende 19. Jahrhundert, korbbogiges Portal an der Giebelseite, Eichenholztür um 1770 D-7-64-000-22  
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Baumstraße 5 a, 5 b, 5 c
(Standort)
Wohnhaus Breitgelagerter, zweigeschossiger Satteldachbau mit rückwärtigem Halbwalm, im Kern 14./15. Jahrhundert, später verändert D-7-64-000-479 BW
Bodenseestraße 2
(Standort)
Ehemaliges Pflasterzollhaus Eingeschossiger Satteldachbau, 1767 D-7-64-000-23  
Bodenseestraße 56
(Standort)
Bismarckturm Neuromanisch, 1904 erbaut D-7-64-000-25  
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Bretschergässle 6
(Standort)
Wohnhaus Mit Halbwalmdach, wohl noch 15. Jahrhundert D-7-64-000-26  
Buxacher Straße 1
(Standort)
Sogenannte Flachvilla Asymmetrischer Bau mit Giebelrisaliten, Loggien, Eingangshalle, Zierfachwerk, 1905; von altem Baumbestand umgeben D-7-64-000-27  
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Buxacher Straße 8
(Standort)
Sebastian-Lotzer-Realschule, städtische Realschule Auf winkelförmigem Grundriss zwei dreigeschossige Flügelbauten, mit Satteldach bzw. abgewalmtem Dach, rückseitig Aula mit gedecktem Verbindungsgang, in reduziert-historisierenden Formen, 1910/11 von Leonard Heydecker D-7-64-000-28  
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Buxacher Straße 26
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Schopfwalmdachbau mit Zwerchhaus, 1898/99 errichtet, zugehöriges Wirtschafts- und Stallgebäude, gleichzeitig, Waschhaus 1905 angebaut und Stall 1914 rückwärtig erweitert, Atelier- und Werkstattbau, zweigeschossiger Satteldachbau mit offener Altane im Obergeschoss, als Verbindung zwischen Wohnhaus und Wirtschaftsteil 1926 errichtet; ehemals Wohnhaus und Atelier des Bildhauers Michael Geiger D-7-64-000-498 BW
Buxacher Straße 28
(Standort)
Villa Hieber Barockisierender Mansarddachbau, bezeichnet „1908“ D-7-64-000-322 BW
Buxheimer Straße, bei Nr. 116
(Standort)
Katholische Kapelle Satteldachbau, bezeichnet „1664“; mit Ausstattung D-7-64-000-29  
Buxheimer Straße, vor der Kapelle
(Standort)
Sühnekreuz Nagelfluh, 1311 erwähnt D-7-64-000-30  
Donaustraße 40
(Standort)
Ehemalige Untermühle Mühlengebäude mit Mansarddach, 18. Jahrhundert D-7-64-000-31 BW
Frauenkirchplatz 5
(Standort)
Evangelisch-lutherische Stadtpfarrkirche Unser Frauen Dreischiffige Basilika des 15. Jahrhunderts über frühmittelalterlichem Vorgängerbau, Turm 14. Jahrhundert, Kapellenausstattungen, Vorhalle und Sakristei 15. und 16. Jahrhundert; mit Ausstattung D-7-64-000-32  
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Friedhofweg 9
(Standort)
Alter Friedhof 1529 anstelle des ehemaligen Schottenklosters als reichsstädtischer Friedhof eingerichtet, 1932 aufgelassen, rechteckig ummauerte Anlage, mit stattlichen Grabmälern vornehmlich des 18. Jahrhunderts; Friedhofshalle mit seitlichen Kammern, 1876 von Friedrich von Gärtner D-7-64-000-34  
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Fuggergasse 1
(Standort)
Eckhaus Satteldachbau, mit stark vorkragendem Obergeschoss und Zwerchhaus, 15./16. Jahrhundert D-7-64-000-35 BW
Fuggergasse 3
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger freistehender Giebelbau, um 1720 D-7-64-000-36  
Furtgasse 2
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Giebelbau, 16. Jahrhundert, im Giebel Blendgliederung D-7-64-000-38  
Gießergasse 5
(Standort)
Sogenannter Stollscher Stadel Hoher dreigeschossiger Satteldachbau mit Dachstuhl des späten 17./frühen 18. Jahrhunderts D-7-64-000-130 BW
Gießergasse 8 a, 8 b, 8 c, 8 d, 8 e
(Standort)
Eckhaus Im Kern wohl 16. Jahrhundert, Obergeschoss und Giebel vorkragend, korbbogige Portale mit rundem Oberlicht D-7-64-000-41 BW
Hallhof
(Standort)
Kriegerdenkmal anlässlich des Krieges 1870/71 Korinthische Säule mit Adler, auf Sockel D-7-64-000-48  
Hallhof 4
(Standort)
Landgericht, Schule, ehemaliges Verwaltungsgebäude des Unterhospitals Um 1580, dreigeschossige Vierflügelanlage mit Arkadenhof, Dach mit Schleppgauben, Äußeres 19. Jahrhundert D-7-64-000-44  
Hallhof 5 a, 5 b
(Standort)
Ehemaliges Kreuzherrenkloster und Kirche St. Peter und Paul Dreiflügelanlage, im Wesentlichen 1480–84 errichtet, Kirche im Ostteil des Nordflügels, zweischiffige Halle, Veränderungen 1709, klassizistische Fassadengestaltung 1823, Einziehung eines Zwischenbodens 1946; Westteil des Nordflügels: dreigeschossiges Haus des 15. Jahrhunderts mit Dürftigenstube; Ostflügel: viergeschossiger Bau von 1480/84 mit Veränderungen des 17. und 18. Jahrhunderts, Turm nach 1480, mit oktogonalem Obergeschoss von Conrad Hölderlin, 1617 D-7-64-000-45  
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Hallhof 7
(Standort)
Ehemaliges Bräuhaus des Kreuzherrenklosters Traufhaus mit Kreuzgratgewölben im Erdgeschoss, 1607 D-7-64-000-46  
Hallhof 8
(Standort)
Ehemaliger Stadel des Bräuhauses Dreigeschossiges Traufhaus mit zweischiffiger kreuzgratgewölbter Halle im Erdgeschoss, 1607 D-7-64-000-47  
Haußmannstraße 94
(Standort)
Ehemalige Obere Bleiche Stattlicher Satteldachbau, mit Fachwerkobergeschoss und Schleppgaupen, zweite Hälfte 17. Jahrhundert D-7-64-000-49  
Heidengasse 7
(Standort)
Traufseithaus Mit stark vorkragendem Obergeschoss, wohl 16. Jahrhundert D-7-64-000-50  
Heidengasse 9
(Standort)
Traufseithaus Mit stark vorkragendem Obergeschoss, wohl 16. Jahrhundert D-7-64-000-51  
Heidengasse 11
(Standort)
Wohnhaus Schmaler Traufseitbau mit stark vorkragendem Obergeschoss, wohl 16. Jahrhundert D-7-64-000-354 BW
Hermansgasse 1
(Standort)
Giebelhaus 16./17. Jahrhundert, das Obergeschoss über Stichbogenfries vorkragend, zwei Kreuzgratgewölbe im Erdgeschoss D-7-64-000-52 BW
Herrenstraße 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Eckbau mit Satteldach, im Kern wohl noch 14./15. Jahrhundert D-7-64-000-355  
Herrenstraße 3
(Standort)
Eckhaus Satteldachbau, Obergeschoss traufseitig zum Teil vorkragend, 15./16. Jahrhundert; im Keller Mauerreste der Stadtbefestigung des 12. Jahrhunderts D-7-64-000-55  
Herrenstraße 4
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Traufseitbau, Obergeschosse vorkragend, 15. Jahrhundert D-7-64-000-56  
Herrenstraße 6
(Standort)
Bürgerhaus Giebelbau, Obergeschoss über Rundbogenfries vorkragend, 16./17. Jahrhundert; im Keller Mauerreste der Stadtbefestigung des 12. Jahrhunderts D-7-64-000-57  
Herrenstraße 7
(Standort)
Ehemaliges Kaufhaus Dreigeschossiger Traufseitbau, zweites Obergeschoss über schlichten Konsolen vorkragend, vor 1570 errichtet, dreischiffige Halle im Erdgeschoss, Dachreiter, sogenanntes Senitürmle, Erker, Krangaube D-7-64-000-58  
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Herrenstraße 9
(Standort)
Handelshaus Dreigeschossiges Traufseithaus, zweites Obergeschoss vorkragend, um 1570, zweischiffige Halle im Erdgeschoss D-7-64-000-59  
Herrenstraße 10
(Standort)
Gasthaus zum Bauerntanz Giebelbau, Obergeschoss über Rundbogenfries auf profilierten Konsolen vorkragend, 16./17. Jahrhundert D-7-64-000-60  
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Herrenstraße 12
(Standort)
Bürgerhaus Breiter Giebelbau, im Kern spätmittelalterlich, die Binnendisposition verändert D-7-64-000-323  
Herrenstraße 14
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Giebelbau des 16./17. Jahrhunderts, zweischiffige Halle im Keller, 15. Jahrhundert D-7-64-000-61  
Herrenstraße 15
(Standort)
Landratsamt, ehemalige Stadtkanzlei Zweiflügelanlage, wohl um 1582 über älterem Kern errichtet, erneuert

Im Westflügel ehemalige Margaretenkapelle; mit Ausstattung

D-7-64-000-62  
Herrenstraße 16
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiges Giebelhaus des 16./17. Jahrhunderts; Rückgebäude zur Unteren Bachgasse, dreigeschossig mit barocker Tür und liegenden Ovalfenstern im Erdgeschoss, drittes Obergeschoss über profiliertem Gesims vorkragend, 16./17. Jahrhundert D-7-64-000-63  
Herrenstraße 18
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiges Giebelhaus des 16./17. Jahrhunderts D-7-64-000-64  
Herrenstraße 22
(Standort)
Rückgebäude Traufseithaus, dreigeschossig, 17. Jahrhundert, Arkade im Hof D-7-64-000-65  
Hinter dem Salzstadel 11
(Standort)
Traufseitenhaus Mit Mansarddach, 18. Jahrhundert D-7-64-000-67  
Hintere Gerbergasse 13
(Standort)
Wohnhaus und Werkstatt Giebelbau mit neugotischen Stilelementen, im Kern Ende 17. Jahrhundert, Fassade um 1870 D-7-64-000-68  
Hirschgasse 1
(Standort)
Ehemaliges Roggenburger Haus Eckhaus mit Satteldach und Erker, 1551 errichtet, 1803 erneuert D-7-64-000-69  
Hirschgasse 5
(Standort)
Giebelhaus Mit Mansarddach und profilierten Gesimsen, im Kern wohl 17./18. Jahrhundert D-7-64-000-70  
Hirschgasse 7
(Standort)
Gasthaus Engel Traufseitbau, im Kern wohl 17./18. Jahrhundert, Fassade Ende 19. Jahrhundert D-7-64-000-71  
Hofgasse 1
(Standort)
Giebelhaus Mit gestaffelter Fassade und Fachwerk in Obergeschoss und Giebel, wohl 16. Jahrhundert D-7-64-000-72  
Hofgasse 6
(Standort)
Ehemaliges Pfründehaus Schmaler, zweigeschossiger Eckbau, mit seitlichem Kielbogenfries, im Kern wohl noch 15. Jahrhundert D-7-64-000-73  
Kaisergraben
(Standort)
Parkanlage Ehemaliger Stadtgraben der Befestigung der Oberstadt, 14./15. Jahrhundert, an der West- und Südflanke der Ummauerung vom Soldatenturm bis zur Höhe der Zellerbachstraße auf etwa 150 m Länge erhalten D-7-64-000-76 BW
Kaisergraben 30
(Standort)
Gartenpavillon Mitte 19. Jahrhundert D-7-64-000-24  
Kaisergraben 40
(Standort)
Villa Neubarocker Mansarddachbau, mit geschwungenem Mittelrisalit, um 1900/05; Garteneinfriedung mit schmiedeeisernem Gittertor, gleichzeitig D-7-64-000-75 BW
Kalchstraße 6
(Standort)
Ehemaliges Fugger-Booser-Haus Giebelhaus des 16. Jahrhunderts mit älterem Kern D-7-64-000-77  
Kalchstraße 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, auch Haus zum Kleeblatt Dreigeschossiger Giebelbau, im Kern 16./17. Jahrhundert, 1895 umgebaut, 1927 Fassade mit Schweifgiebel gestaltet D-7-64-000-368  
Kalchstraße 7
(Standort)
Rückgebäude Mit Holzgalerien an den Obergeschossen, wohl 18. Jahrhundert D-7-64-000-368 BW
Kalchstraße 8
(Standort)
Elefantenapotheke Dreigeschossiges Eckhaus, um 1560, mit Walmdach und Erker, Veränderungen des 19. Jahrhunderts; im Keller Mauerteile, wohl Rest der Stadtmauer des 12. Jahrhunderts D-7-64-000-78  
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Kalchstraße 9
(Standort)
Eckhaus Dreigeschossig, im Wesentlichen 16. Jahrhundert, über älterem Kern; im Keller Mauerteile, wohl Rest der Stadtbefestigung der Gründungsstadt, im Gebäude bis zur Traufe erhaltener vierseitiger Turm, sogenannter Welfenturm, 12. Jahrhundert D-7-64-000-79  
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Kalchstraße 11
(Standort)
Von Saylersches Haus Eckhaus des 18. Jahrhunderts, dreigeschossig, mit Mansarddach D-7-64-000-80  
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Kalchstraße 16
(Standort)
Gasthaus Weißes Roß Eckhaus des 16./17. Jahrhunderts, über kreuzgewölbtem Keller des 13./14. Jahrhunderts D-7-64-000-81  
Kalchstraße 17
(Standort)
Bürgerhaus 15. Jahrhundert, dreigeschossiges Giebelhaus, die Obergeschosse vorkragend D-7-64-000-82  
Kalchstraße 19
(Standort)
Bürgerhaus 16. Jahrhundert, dreigeschossiges Giebelhaus mit Erker, im Innern kreuzgratgewölbte Räume D-7-64-000-83  
Kalchstraße 21
(Standort)
Eckhaus Eckhaus des 16. Jahrhunderts, Giebelseite mit vorkragenden Obergeschossen, mit Riegelfachwerk D-7-64-000-84  
Kalchstraße 23
(Standort)
Bürgerhaus 16./17. Jahrhundert, Giebelbau, Obergeschoss über Rundbogenfries vorkragend; Ausleger, neugotisch D-7-64-000-85  
Kalchstraße 25, 25 a, 25 b
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiges Giebelhaus, 16. Jahrhundert D-7-64-000-86  
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Kalchstraße 26
(Standort)
Eckhaus 16. Jahrhundert, dreigeschossig, mit Satteldach, Obergeschoss an der Traufseite stark vorkragend D-7-64-000-87  
Kalchstraße 27
(Standort)
Gasthaus zum Schwanen Dreigeschossiges Giebelhaus des 16./18. Jahrhunderts, Giebel mit korbbogiger Arkadengliederung verblendet, geschweift, wohl 1711 D-7-64-000-88  
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Kalchstraße 28
(Standort)
Gasthaus zum Rad Giebelhaus des 16. Jahrhunderts, das Obergeschoss stark vorkragend D-7-64-000-89  
Kalchstraße 29
(Standort)
Ehemalige Dreikönigskapelle 1399 gegründet, 1484 erneuert, Ausbau zum dreigeschossigen Wohnhaus mit Erker (ehemaliges Türmchen der Kapelle) D-7-64-000-90  
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Kalchstraße 35a, 35b
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus zweigeschossiger Eckbau, mit rückseitig abgewalmten Satteldach, im Kern 1372 (dendro.dat.), im 17., 18. und 19. Jh. umgebaut. D-7-64-000-373 BW
Kalchstraße 39
(Standort)
Gaul in der Wiege Viergeschossiges Haus, im Kern 15. Jahrhundert, mit Walmdach, Zwerchhaus und Erker, Kreuzrippenwölbungen im Innern, äußere Erscheinung Ende 19. Jahrhundert D-7-64-000-91  
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Kalchstraße 45 a, 45 b
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern 1324 (dendrochronologisch datiert), später verändert D-7-64-000-477  
Kalchstraße 47
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiges Giebelhaus, 18. Jahrhundert, mit klassizistischen Fensterumrahmungen, das Erdgeschoss entkernt D-7-64-000-324  
Kempter Straße 3
(Standort)
Traufhaus 17. Jahrhundert, dreigeschossig, mit Krangaupe D-7-64-000-93  
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Kempter Straße 5
(Standort)
Wohnhaus 16. Jahrhundert, mit vorkragendem Giebel D-7-64-000-94  
Kempter Straße 6
(Standort)
Wohnhaus 16. Jahrhundert, dreigeschossiges Giebelhaus D-7-64-000-95  
Kempter Straße 8
(Standort)
Gasthaus zur Tanne Dreigeschossiges Traufhaus, wohl 17. Jahrhundert D-7-64-000-96  
Kempter Straße 17
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern um 1400, später verändert D-7-64-000-480  
Kempter Straße 30, 32
(Standort)
Sogenanntes Knollhaus Dreigeschossiges Doppelhaus mit Walmdach und risalitgegliederter Fassade, wohl Mitte 18. Jahrhundert D-7-64-000-98  
Kempter Straße 31
(Standort)
Versunkenes Rathaus Breitgelagerter Schweifgiebelbau mit Quergiebeln, im Kern wohl 17. Jahrhundert, äußere Erscheinung 19. Jahrhundert D-7-64-000-99  
Königsgraben, nördlich der Buxacherstraße
(Standort)
Standbild Burkhard Zingg (1396–1470) Von Johannes Leeb 1862 errichtet D-7-64-000-103  
Königsgraben 7
(Standort)
Villa Historisierender, zweigeschossiger Ziegelbau mit einseitig abgewalmtem Satteldach, Treppengiebel, Zwerchhaus, Erker und Balkonen, 1888/89 D-7-64-000-331 BW
Königsgraben 47
(Standort)
Gartenhaus des 18. Jahrhunderts Mit Mansarddach D-7-64-000-105  
Kramerstraße 1
(Standort)
Miller am Markt Eckhaus von 1589, mit kreuzgewölbten Arkaden an der Kramerstraße, an der Traufseite Zwerchhaus mit geschwungenem Giebel, erste Hälfte 18. Jahrhundert; im Keller Mauerteile, Rest der Stadtbefestigung des 12. Jahrhunderts D-7-64-000-109  
Kramerstraße 2
(Standort)
Bürgerhaus des 16. Jahrhunderts Dreiseitig freistehendes Giebelhaus, Obergeschoss auf der Westseite vorkragend D-7-64-000-110  
Kramerstraße 3, 5
(Standort)
Eckhaus des 16. Jahrhunderts Mit Straßenlauben; Hoftor mit geschweiftem Gebälk, 18. Jahrhundert D-7-64-000-111  
Kramerstraße 4, 6
(Standort)
Trauhaus des 16./17. Jahrhunderts Dreigeschossig mit Zwerchgiebel D-7-64-000-112  
Kramerstraße 11
(Standort)
Hartliebhaus Dreigeschossiges Wohnhaus mit Mansarddach, zweites Viertel 18. Jahrhundert D-7-64-000-113  
Kramerstraße 13
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Giebelgesimsen und stehenden Schleppdachgaupen, 16./17. Jahrhundert D-7-64-000-114  
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Kramerstraße 14
(Standort)
Giebelhaus Im Kern wohl 16. Jahrhundert, stark vorkragendes Obergeschoss D-7-64-000-115  
Kramerstraße 15
(Standort)
Ehemaliges Laminitsches Haus Dreigeschossiges Eckhaus mit Satteldach, 1789 errichtet D-7-64-000-116  
Kramerstraße 16
(Standort)
Haus zum Widder Dreigeschossiges Giebelhaus, im Kern wohl 15./16. Jahrhundert D-7-64-000-117  
Kramerstraße 17
(Standort)
Giebelhaus Wohnhaus des späten 18. Jahrhunderts, dreigeschossiges Giebelhaus mit Volutengiebel D-7-64-000-118  
Kramerstraße 18
(Standort)
Ehemaliger Gasthof zum Weißen Ochsen Stattlicher viergeschossiger Eckbau mit hohem Satteldach, wohl 17. Jahrhundert D-7-64-000-391  
Kramerstraße 29
(Standort)
Giebelhaus Wohnhaus des 18. Jahrhunderts, viergeschossiges Giebelhaus mit zwei vorspringenden Achsen, geschweifte Volutengiebel D-7-64-000-119  
Kramerstraße 33
(Standort)
Apotheke zum Einhorn, Wohn- und Geschäftshaus Im Wesentlichen 16./17. Jahrhundert, dreigeschossiger Giebelbau mit Fassadengestaltung des 19. Jahrhunderts D-7-64-000-120  
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Kramerstraße 34 1/2
(Standort)
Rückgebäude, ehemaliges Sommerhaus Reiche Stuckdecke im ersten Obergeschoss, nach Mitte 18. Jahrhundert D-7-64-000-121 BW
Kramerstraße 35
(Standort)
Eckhaus Von 1785, stattlicher dreigeschossiger Bau mit Mansarddach D-7-64-000-122  
Kramerstraße 37
(Standort)
Giebelbau Wohnhaus des 16./17. Jahrhunderts, dreigeschossiger Giebelbau BW
Kramerstraße 39
(Standort)
Giebelhaus Nach Brand 1990 entkernt, die spätklassizistische Gliederung der Fassaden (1869) weitgehend rekonstruiert D-7-64-000-124  
Kramerstraße 46
(Standort)
Kornhausmetzeler Eckhaus des 15./16. Jahrhunderts, mit stumpfwinklig gebrochener Giebelseite am Schrannenplatz (zum Klösterle hin) D-7-64-000-125  
Krautstraße 2, 2 a
(Standort)
Schützsches Haus Dreigeschossiges Wohnhaus, mit Zwerchhäusern und Erker, im Kern 16. Jahrhundert D-7-64-000-127 BW
Krautstraße 8
(Standort)
Eckhaus An der Traufseite Obergeschoss über Rundbogenfries vorkragend, 16./17. Jahrhundert D-7-64-000-129 BW
Kreuzstraße 3
(Standort)
Giebelhaus Bürgerhaus des 16./17. Jahrhunderts, dreigeschossiges Giebelhaus mit Veränderungen des 18. Jahrhunderts D-7-64-000-131 BW
Kreuzstraße 11
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Satteldachbau, im Kern mittelalterlich, 1621 (dendrochronologisch datiert) und 1892 verändert D-7-64-000-485  
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Künergasse 1
(Standort)
Wohnhaus des 18. Jahrhunderts Mit Mansarddach D-7-64-000-133 BW
Kuttelgasse 1
(Standort)
Traufseithaus Mit vorkragenden Obergeschossen, wohl noch 15. Jahrhundert D-7-64-000-134  
Kuttelgasse 2
(Standort)
[[Stochenfärbe|Ehemalige Storchenfärbe, Wohn- und Handwerkerhaus des 15./16. Jahrhunderts]] Dreigeschossiges Giebelhaus, zweites Obergeschoss vorkragend D-7-64-000-135  
Kuttelgasse 10
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit vorkragendem zweiten Obergeschoss, Fachwerkkonstruktion im Kern wohl 15./16. Jahrhundert, rückwärtig Laubengang am zweiten Obergeschoss D-7-64-000-401  
Kuttelgasse 34
(Standort)
Wohnhaus Traufseitbau mit vorspringendem Obergeschoss und Zwerchhaus, im Kern wohl 17. Jahrhundert D-7-64-000-325  
Lindauer Straße 1
(Standort)
Gasthaus zum Goldenen Rößle Eckhaus, mit geneigtem Satteldach, 16. Jahrhundert, Obergeschoss vorkragend D-7-64-000-136  
Lindauer Straße 2
(Standort)
Eckhaus, Bürgerhaus wohl noch des 15. Jahrhunderts Fachwerk unter Verputz, Obergeschosse teilweise vorkragend D-7-64-000-137  
Lindauer Straße 4
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Giebelbau, im Kern wohl spätmittelalterlich, mit Schleppdachgaupen D-7-64-000-138  
Lindauer Straße 6
(Standort)
Handelshaus des 16./17. Jahrhunderts Dreigeschossiges Giebelhaus, Schleppdachgaupen D-7-64-000-139  
Lindauer Straße 11
(Standort)
Ausleger Ende 19. Jahrhundert D-7-64-000-140  
Lindauer Straße 22
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Drei König Langgestreckter dreigeschossiger Traufseitbau, im Kern 17. Jahrhundert D-7-64-000-141  
Lindauer Straße 28
(Standort)
Eckhaus Dreigeschossiger Bau wohl des 16. Jahrhunderts D-7-64-000-142 BW
Lindentorstraße 7
(Standort)
Siebendächerhaus, ehemaliges Gerberhaus Eckhaus mit drei Holzwerkgeschossen im Satteldach, bezeichnet „1601“, nach Zerstörung 1946/47 unter Erhaltung des alten Holzwerks wiederaufgebaut D-7-64-000-145  
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Lindentorstraße 10
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus (Weberhaus) Zweigeschossiger Eckbau mit tiefem Erdgeschoss und Frackdach, im Kern wohl 16./17. Jahrhundert D-7-64-000-415 BW
Marktplatz 1
(Standort)
Rathaus Bau von 1589 über Kern des 15. Jahrhunderts, Renaissance-Fassade mit drei Erkertürmen, Stuckdekor von 1765; mit Ausstattung D-7-64-000-146  
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Marktplatz 2
(Standort)
Bürgerhaus 15. Jahrhundert, viergeschossiger schmaler Bau mit Krangaube D-7-64-000-147  
Marktplatz 3
(Standort)
Traufhaus 15. Jahrhundert, dreigeschossig, zweites Obergeschoss stark vorkragend D-7-64-000-148  
Marktplatz 4
(Standort)
Ehemalige Großzunft 1718/19 erbaut, Eckhaus mit Risalitgliederungen und Zwerchhäusern D-7-64-000-149  
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Marktplatz 5
(Standort)
Zum tiefen Laden Viergeschossiges Traufhaus, im Kern 12. bis 15. Jahrhundert, Zwerchhaus des 18. Jahrhunderts mit geschwungenem Giebel D-7-64-000-150  
Marktplatz 6, Kramerstraße 3 a
(Standort)
Gasthaus zum Hirsch Vorderhaus des sog. Haus zum Hirsch, dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit geschweiftem, durch Pilaster und Blendbogen gegliedertem Giebel und Putzgliederung, im Kern um 1586, Veränderungen und Umbauten, 18. Jahrhundert D-7-64-000-151  
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Marktplatz 7
(Standort)
Zollerhaus Dreigeschossiges Eckhaus von 1467, mit Arkaden zur Zangmeisterstraße hin, Fassadengestaltung des 18. Jahrhunderts D-7-64-000-152  
Marktplatz 8 a, 8 b, 8 c
(Standort)
Eckhaus Im Kern 15./16. Jahrhundert, mit spätgotischem Giebelfragment

Im Erdgeschoss Ecke Zangmeisterstraße die Blaue Saul, blau gestrichene Säule (Wahrzeichen)

D-7-64-000-153  
Marktplatz 9
(Standort)
Wohnhaus viergeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, 17. Jahrhundert, stark erneuert. D-7-64-000-154  
Marktplatz 10
(Standort)
Mohrenapotheke Viergeschossiges Traufhaus, im Kern 17. Jahrhundert; Keller spätmittelalterlich D-7-64-000-155  
Marktplatz 10
(Standort)
Mohrenapotheke Rückgebäude mit Laubengang D-7-64-000-155 zugehörig BW
Marktplatz 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Traufseitbau mit Mansarddach, Fassadendekor um 1895 D-7-64-000-156  
Marktplatz 13
(Standort)
Steigerhaus Dreigeschossiges Eckhaus mit Mansarddach und risalitgegliederter Fassade, um 1800, über älterem Kern. D-7-64-000-157  
Marktplatz 13
(Standort)
Treppenturm Im Hof, 1612, mit Obergeschoss von 1860 D-7-64-000-157 BW
Marktplatz 13
(Standort)
Zugehörig Schöllhornsche Kattunfabrik Erbaut 1797, Zweiflügelanlage mit Rokokofassaden (Rocaillestuck) D-7-64-000-157  
Marktplatz 14
(Standort)
Ehemalige Augustinerklosterkirche St. Johann Baptist, jetzt katholische Stadtpfarrkirche St. Johannes Saalkirche in der ehemals dreischiffigen Hallenkirche über spätmittelalterlichem Kern, Chor von 1447; mit Ausstattung D-7-64-000-158  
Marktplatz 15
(Standort)
Ehemaliges Augustinerkloster Westflügel, Traufhaus mit Erker, 1487 D-7-64-000-159  
Marktplatz 16
(Standort)
Steuerhaus Dreigeschossiges Haus zu 17 Achsen, Laubengang nach Süden und Westen und erstes Obergeschoss 1495, zweites Obergeschoss 1708, Fassadenmalerei von 1906 bis 1909 D-7-64-000-160  
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Martin-Luther-Platz 1
(Standort)
Ordens- und Spitalgebäude (Antonierhaus) Vierflügelanlage anstelle der ehemaligen Welfenburg, errichtet ab 14. Jahrhundert, im Wesentlichen 1454–75 und um 1500, bauliche Veränderungen am Nordflügel um 1700 und an allen anderen Flügelbauten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts; im Südflügel Reste der Stadtmauer aus der Befestigung der Gründungsstadt, 12. Jahrhundert D-7-64-000-161  
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Martin-Luther-Platz 5
(Standort)
Ehemaliges Pfründhaus Giebelbau, 1386 gestiftet, im Wesentlichen 16./17. Jahrhundert D-7-64-000-163  
Martin-Luther-Platz 6
(Standort)
Ehemalige Ordenskirche St. Antonius, evangelisch-lutherische Kinderlehrkirche Kernbau Ende 14. Jahrhundert, Chor 1472, südliches Seitenschiff mit Sakristei nach 1472, nördliches Seitenschiff um 1520, westlich Anbau, 17. Jahrhundert; mit Ausstattung D-7-64-000-164  
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Martin-Luther-Platz 7
(Standort)
Buxheimer Haus Breiter Giebelbau, 1551 D-7-64-000-165  
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Martin-Luther-Platz 8
(Standort)
Evangelisch-lutherische Stadtpfarrkirche St. Martin Dreischiffige, ehemalige flach gedeckte spätgotische Basilika des 15. Jahrhunderts über vorgotischem Kern (11./12. Jahrhundert), Holzwölbung des Mittelschiffs 1846, Chor von Matthäus Böblinger, 1499, Turm des 14. Jahrhunderts mit oktogonalem Obergeschoss, 1537; mit Ausstattung D-7-64-000-166  
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Martin-Luther-Platz 15
(Standort)
Mesnerhaus Giebelhaus, 1386 gestiftet D-7-64-000-167  
Martin-Luther-Platz 17
(Standort)
Eckhaus des 15./16. Jahrhunderts Dreigeschossig, mit wechselseitig vorkragenden Obergeschossen D-7-64-000-168 BW
Maximilianstraße 1
(Standort)
Bürgerhaus Eckhaus, im Kern wohl 15./16. Jahrhundert D-7-64-000-169  
Maximilianstraße 5
(Standort)
Bürgerhaus Traufseitbau, zweites Viertel 18. Jahrhundert, Zwerchhaus, Fassade in Rokokogliederung, mit einachsigem seitlichem Anbau D-7-64-000-170  
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Maximilianstraße 6
(Standort)
Ehemaliges Manghaus Dreigeschossiges Eckhaus, 1583 errichtet, Wanddekoration 1948 D-7-64-000-171  
Oberbrühlstraße 35
(Standort)
Riedbachgut Langgestreckter Walmdachbau des 18. Jahrhunderts, nach Norden die zwei mittleren Achsen um eine Achse vorspringend D-7-64-000-174 BW
Obere Bachgasse 1
(Standort)
Ehemaliges Bäckerzunfthaus Giebelhaus mit Gesimsgliederung, im Kern wohl 17. Jahrhundert D-7-64-000-175  
Obere Bachgasse 12
(Standort)
Gasthaus zum Hasen Dreigeschossiges Haus mit Mansarddach und geschwungenem Giebel, 1782 von Johann Georg Knoll erbaut D-7-64-000-176  
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Ottobeurergasse 6, 6 b, 8, 8 a, 8 b
(Standort)
Ehemaliges Totenhaus Dreigeschossige Häusergruppe mit abgewalmtem Satteldach, Krangaupen an der Traufseite, zur Pestzeit 1521 erweitert D-7-64-000-177  
Pfaffengasse 10
(Standort)
Wohnhaus Traufseitiger Satteldachbau, im Kern Ständerbau um 1420, mit späteren Überformungen D-7-64-000-330  
Prinzingstraße 2
(Standort)
Gartenhaus Mitte 19. Jahrhundert D-7-64-000-180 BW
Ratzengraben 3
(Standort)
Eckhaus Dreigeschossig, mit Fachwerk, 16./17. Jahrhundert D-7-64-000-181  
Ratzengraben 6
(Standort)
Turnhalle Giebelbau mit Rundbogenfenstern, Segmentgiebel, Putzgliederung, um Mitte 19. Jahrhundert D-7-64-000-182  
Rosengasse 5
(Standort)
Wohnhaus Eckhaus, Obergeschoss und Giebel vorkragend, 16. Jahrhundert D-7-64-000-185  
Roßmarkt 1
(Standort)
Furtenbachhaus Dreigeschossiger Giebelbau, um 1570 errichtet, um 1760 erweitert, Eckhaus mit Erker, Obergeschoss vorkragend D-7-64-000-188  
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Roßmarkt 4
(Standort)
Handelshaus 15./16. Jahrhundert, dreigeschossiger Giebelbau mit vorkragenden Obergeschossen D-7-64-000-189  
Rotergasse 2
(Standort)
Roter Haus Stattliches Giebelhaus mit vorkragendem Obergeschoss über Stichbogen, im Kern spätmittelalterlich, 1606 erneuert; Kapelleneinbau D-7-64-000-191  
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Salzstraße 1, 3, 5, Schmiedplatz 2 a
(Standort)
Ehemaliger Großer Salzstadel 1470–74 erbaut, langgestreckter Satteldachbau mit großen stichbogigen Einfahrten, 1945 teilweise zerstört und rekonstruiert D-7-64-000-192  
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Salzstraße 2, 4
(Standort)
Zum Schwanenmayer Dreigeschossige Vierflügelanlage an der Ecke zur Rosengasse, im Kern spätmittelalterlich, Erscheinungsbild des Westflügels 18. Jahrhundert D-7-64-000-193  
Schießstattstraße 10
(Standort)
Schlichtes Gartenhaus Mitte 19. Jahrhunderts D-7-64-000-197 BW
Schmiedplatz 3, Rosengasse 2
(Standort)
Eckhaus Wohl noch 15. Jahrhundert, dreigeschossig, zweites Obergeschoss vorkragend D-7-64-000-198, D-7-64-000-184  
Schmiedplatz 4
(Standort)
Bürgerhaus Wohl noch 15. Jahrhundert, dreigeschossiges Traufhaus, zweites Obergeschoss vorkragend D-7-64-000-199 BW
Nähe Schrannenplatz, Theaterplatz 2, 4, 6
(Standort)
Augustinerinnenkloster Kreuzgang der ehemaligen Augustinerinnenklosterkirche St. Elisabeth, bezeichnet „1475“, über älterem Kern D-7-64-000-217 BW
Schrannenplatz 2
(Standort)
Weinhaus zum Goldenen Löwen Dreigeschossiger Giebelbau des 16. Jahrhunderts, dreigeschossiger, durch Gesimse unterteilter Giebel mit Ladeluken D-7-64-000-200  
Schweizerberg 6, Fuggergasse 5, Herrenstraße 1, Martin-Luther-Platz 2
(Standort)
Fuggerbau, ehemaliges Filiallagerhaus und Wohnhaus für Jakob Fugger 1581–91 errichtet, unregelmäßige, zwei- bis viergeschossige Vierflügelanlage mit Veränderungen um 1800; im Hof Rest der Stadtmauer der Stadtbefestigung Gründungsstadt D-7-64-000-202  
Schweizerberg 13
(Standort)
Dreischweizerhaus Dreigeschossiges Traufhaus, wohl 17. Jahrhundert D-7-64-000-203  
Schwesterstraße 7
(Standort)
Bürgerhaus 16. Jahrhundert, viergeschossiger Traufseitbau, zweites und drittes Obergeschoss vorkragend, drittes Obergeschoss und Giebel im Kern wohl Fachwerk D-7-64-000-204 BW
Schwesterstraße 10
(Standort)
Zum Paradies Traufseitiges Bürgerhaus des 16. Jahrhunderts, barocker Umbau um 1700, mit Zwerchhaus und Putzdekor D-7-64-000-205  
Schwesterstraße 13
(Standort)
Traufhaus mit Zwerchhaus 1733 errichtet; mit Nr. 15 Teil der sogenannten Prinzenkaserne D-7-64-000-206  
Schwesterstraße 15
(Standort)
Traufhaus Errichtet 1738, dreigeschossig mit Zwerchhaus; mit Nr. 13 Teil der sogenannten Prinzenkaserne D-7-64-000-207  


Spitalgasse 3
(Standort)
Kapelle im ehemaligen Franziskanerinnenkloster Im Obergeschoss Kapelle, 15.–17. Jahrhundert; mit Ausstattung D-7-64-000-209 BW
St.-Josefs-Kirchplatz 1
(Standort)
Bismarckschule Monumentaler Eckbau in zwei Flügeln, Außenbau gotisierend und in Formen der deutschen Renaissance, 1902 D-7-64-000-194  
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St.-Josefs-Kirchplatz 2
(Standort)
Finanzamt Dreigeschossiger historisierender Bau mit Volutengiebeln und Erker, 1904 D-7-64-000-326  
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St.-Josefs-Kirchplatz 5
(Standort)
Katholische Stadtpfarrkirche St. Josef Neubau von 1927 bis 1929, von Michael Kurz und Thomas Wechs; mit Ausstattung D-7-64-000-195  
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Städtisches Wasserwerk 1
(Standort)
Gartenhaus des 18. Jahrhunderts Kleiner Walmdachbau D-7-64-000-210 BW
Städtisches Wasserwerk 2
(Standort)
Fabrikbau mit Maschinenhalle Satteldachbau, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-7-64-000-211 BW
Städtisches Wasserwerk 4
(Standort)
Walmdachbau, ehemals wohl Gartenschlösschen Dreigeschossiger Walmdachbau, im Kern wohl 16. Jahrhundert, Umbau des 18. Jahrhunderts D-7-64-000-212 BW
Steinbogenstraße 2
(Standort)
Ehemaliger Neuer Salzstadel, jetzt Reichshainschule Sonderpädagogisches Förderzentrum Langgestreckter Walmdachbau, 1711 errichtet, mehrere Umbauten D-7-64-000-214  
Theaterplatz 2, 4, 6
(Standort)
Stadttheater, ehemaliger Stadel des Augustinerinnenklosters, 1620 Zeughaus, 1802 Theater Neubarocker Vorbau, Umgestaltung des Äußeren 1905 D-7-64-000-219  
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Theaterplatz 2, 4
(Standort)
Kreuzgang der ehemaligen Augustinerinnenklosterkirche St. Elisabeth Bezeichnet „1475“, über älterem Kern D-7-64-000-217 BW
Theaterplatz 5
(Standort)
Wohnhaus des 16. Jahrhunderts Giebelbau, dreigeschossiger Giebelbau, doppelt geschweifter Giebel, um 1800 D-7-64-000-218  
Ulmer Straße 7
(Standort)
Gasthof zum Schwarzen Ochsen Dreigeschossiger Neurenaissancebau mit Eckrisalit, nördlich und südlich Torbögen in historisierenden Formen, um 1900 D-7-64-000-221  
Ulmer Straße 9
(Standort)
Parishaus, ehemaliges von Paris'sches Haus Dreigeschossiges Eckhaus, bezeichnet „1736“, palaisartiger Bau mit Walmdach und Rokokofassade D-7-64-000-222  
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Ulmer Straße 11
(Standort)
Wohnhaus 16. Jahrhundert, Giebelbau, der dreigeschossige Giebel durch Stichbogenblenden gegliedert D-7-64-000-223  
Ulmer Straße 12, 12 b
(Standort)
Traufseitenhaus Mit Halbwalmdach, die Straßenfront erneuert, sonst zu wesentlichen Teilen im Kern noch spätmittelalterlich, 14./15. Jahrhundert (dendrochronologische Datierung 1371) D-7-64-000-327  
Ulmer Straße 17
(Standort)
Wetterfahne mit posaunendem Engel Erste Hälfte 18. Jahrhundert D-7-64-000-224  
Ulmer Straße 19
(Standort)
Grimmelhaus Viergeschossiger Traufseitbau des 15./16. Jahrhunderts, mit vorkragenden Obergeschossen D-7-64-000-225  
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Ulmer Straße 24
(Standort)
Wohnhaus, Ausbau der ehemaligen St.- Jörgen-Kapelle, gestiftet 1465 16. Jahrhundert D-7-64-000-226  
Ulmer Straße 28
(Standort)
Giebelhaus 17. Jahrhundert, schmales dreigeschossiges Wohnhaus, im Kern Fachwerk D-7-64-000-228  
Ulmer Straße 30
(Standort)
Giebelhaus Mit Gesimsgliederung, im Kern Fachwerk, 17. Jahrhundert D-7-64-000-230  
Ulmer Straße 34, 34 1/2, 34 1/3
(Standort)
Ehemaliges Gerberhaus Langgestreckter Bau bis zum Stadtbach; Wohnhaus des 16. Jahrhunderts, Giebelbau mit stark vorkragendem Obergeschoss; dreigeschossiger Gerberstadel mit offenen Trockenböden, zum Teil Ständerbohlenbau, bezeichnet „1767“ D-7-64-000-231  
Untere Bachgasse 1
(Standort)
Wohnhaus Traufhaus, wohl des 15. Jahrhunderts, dreigeschossiges Traufhaus, das zweite Obergeschoss stark vorkragend D-7-64-000-233 BW
Untere Bachgasse 2
(Standort)
Weinhaus Weber am Bach, bis 1572 Lateinschule Eckhaus, im Kern spätmittelalterlich D-7-64-000-234  
Untere Bachgasse 9 1/2
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit barocker Tür und liegenden Ovalfenstern im Erdgeschoss, drittes Obergeschoss über profiliertem Gesims vorkragend, 16./17. Jahrhundert D-7-64-000-476  
Untere Bachgasse 13
(Standort)
Traufhaus 15. Jahrhundert, stattlicher dreigeschossiger Bau, zweites Obergeschoss weit vorkragend D-7-64-000-235  
Waldfriedhofstraße 2, 4
(Standort)
Waldfriedhof parkartige Anlage mit bewegten Haupt- und Nebenwegen eingebettet in dichten Baumbestand, nach Plänen von Hans Grässel ab 1914 geplant, 1920 in Betrieb genommen und mehrfach erweitert; Verwaltungsgebäude, zweigeschossiger Walmdachbau in Formen des Heimatstils, mit offener Spitzbogenarkade, gleichzeitig; Aussegnungshalle, stattlicher Rechteckbau mit flachem Satteldach, vorgelegtem offenem Wandelgang mit Flachdach auf Rundstützen und frei stehendem Glockenkampanile als offener Stahlbetonskelettbau, 1958/59 nachPlänen von H. Kiebler; mit Ausstattung D-7-64-000-496 BW
Waldhornstraße 6
(Standort)
Bürgerhaus 16./17. Jahrhundert, dreigeschossiger Giebelbau mit profilierten Gesimsen D-7-64-000-237  
Weberstraße 19
(Standort)
Wohnhaus Breitgelagerter, zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern 1499/1500 (dendrochronologisch datiert), später verändert D-7-64-000-483 BW
Weberstraße 23, 25
(Standort)
Wohnhaus Breitgelagerter, zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern um 1400, später verändert D-7-64-000-484 BW
Weberstraße 46 a, 46 b
(Standort)
Ehemaliges Weberhaus Giebelbau, Giebel vorkragend, Obergeschoss Fachwerk verputzt, im Kern wohl 18. Jahrhundert D-7-64-000-241 BW
Weberstraße 48 a, 48 b
(Standort)
Ehemaliges Weberhaus Traufseitiges Doppelhaus, Fachwerk verputzt, wohl Anfang 19. Jahrhundert D-7-64-000-242 BW
Weberstraße 54
(Standort)
Ehemaliges Frauenhaus Zwei- und dreigeschossiges Eckhaus, erstes Obergeschoss über Stichbogenkonsolen vorkragend, im Kern Fachwerk, 16. Jahrhundert D-7-64-000-243  
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Weinmarkt 2
(Standort)
Ehemaliges Weberzunfthaus Dreigeschossiges Eckhaus des 15. Jahrhunderts, mit Zierfachwerk von 1590 D-7-64-000-244  
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Weinmarkt 3
(Standort)
Ehemaliges Zimmerleutzunfthaus Dreigeschossiger Giebelbau, wohl 15. Jahrhundert, zweites Obergeschoss vorkragend D-7-64-000-245  
Weinmarkt 6, 8
(Standort)
Weinhaus Knöringer, im Kern Zunfthaus der Merzler Zwei neubarocke Giebelbauten, wohl 1906, 1454; Ausleger von 1910 D-7-64-000-246  
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Weinmarkt 7, 11
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiges, traufseitiges Doppelhaus mit steilem Satteldach, profiliertem Gesims und Zwerchgiebeln, 17. Jahrhundert, Anfang 19. Jahrhundert, überarbeitet D-7-64-000-247, -249  
Weinmarkt 14
(Standort)
Eichhaus Satteldachbau, 1559 errichtet. D-7-64-000-250 BW
Weinmarkt 15, Kreuzstraße 10
(Standort)
Ehemaliges Kramerzunfthaus Im Kern 15. Jahrhundert, freistehendes, dreigeschossiges Satteldachhaus mit Blendgliederung und Arkaden an der Westseite; mit Kreuzstraße 10 D-7-64-000-251  
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Zangmeisterstraße 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Traufseitbau mit Arkade, Krangaube und Laubengang, 16./17. Jahrhundert D-7-64-000-465  
Zangmeisterstraße 2
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiges Traufhaus, im Kern spätmittelalterlich, Veränderungen des 17. Jahrhunderts, Feuergiebel gegen Osten, 15. Jahrhundert, Obergeschosse über Rundbogenfries vorkragend. D-7-64-000-253  
Zangmeisterstraße 3
(Standort)
Bürgerhaus Viergeschossiges Traufhaus, wohl 17. Jahrhundert, Zwerchhaus und Laubengang D-7-64-000-254  
Zangmeisterstraße 4
(Standort)
Bürgerhaus Traufseitbau, 16./17. Jahrhundert D-7-64-000-255  
Zangmeisterstraße 5
(Standort)
Bürgerhaus Viergeschossiges Traufhaus des 16./17. Jahrhunderts, mit Straßenlauben D-7-64-000-256  
Zangmeisterstraße 6 a, 6 b, 6 c
(Standort)
Ehemaliges Schmiedezunfthaus Dreigeschossiges Traufhaus, wohl 17. Jahrhundert, vorkragende Obergeschosse mit breiten Stichbogen D-7-64-000-257  
Zangmeisterstraße 7
(Standort)
Eckhaus Wohl 16. Jahrhundert, stark vorkragendes erstes Obergeschoss, Kreuzgewölbe im Erdgeschoss D-7-64-000-258  
Zangmeisterstraße 8
(Standort)
Hermansbau, Palais, jetzt Städtisches Museum 1766, dreigeschossige Vierflügelanlage mit Mansarddächern, Süd- und Westflügel mit Mezzaningeschoß und Fassaden mit flachen Risalitgliederungen; jenseits der Hermansgasse zugehöriger, ummauerter Garten mit Mansarddachpavillon D-7-64-000-259  
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Zangmeisterstraße 10
(Standort)
Ehemaliger Junkerhof des Stadtpalais Herman Mansarddachbau mit Rokokofassaden, 1752 errichtet D-7-64-000-261  
Zangmeisterstraße 11
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Giebelbau, wohl 16. Jahrhundert D-7-64-000-262  
Zangmeisterstraße 13
(Standort)
Traufhaus 16./17. Jahrhundert, stehende Schleppdachgaupen D-7-64-000-264  
Zangmeisterstraße 16
(Standort)
Bürgerhaus Giebelhaus, wohl 16. Jahrhundert, mit vorkragendem Obergeschoss über Rundbogenfries D-7-64-000-265  
Zangmeisterstraße 24
(Standort)
Bessererhaus Patrizierhaus des 15./16. Jahrhunderts, dreigeschossiges Giebelhaus, Rückgebäude mit Erker, von Conrad Hölderlin 1609 erbaut D-7-64-000-266  
Zangmeisterstraße 26
(Standort)
Färberhaus Fünfgeschossiger, traufseitiger Bau, wohl 15. Jahrhundert D-7-64-000-267  
Zangmeisterstraße 26
(Standort)
Rückgebäude Erdgeschossiger Bau mit Mansardgiebeldach, 17. Jahrhundert D-7-64-000-267 zugehörig BW
Zangmeisterstraße 26, Nähe Pfaffengasse 16
(Standort)
Wirtschaftsgebäude Erdgeschossig mit flachem Satteldach und Fachwerk, 17. Jahrhundert D-7-64-000-267 zugehörig BW
Zollergraben 17
(Standort)
Wohnhaus Eckhaus, villenartiger Eckbau mit Rundturm und Giebelrisaliten in Formen der Renaissance und des Landhausstils, Backstein- und Hausteingliederung, 1901 D-7-64-000-272 BW
Zwinggasse 2
(Standort)
Traufseithaus Dreigeschossig, 16./17. Jahrhundert, Obergeschoss über Korbbogenfries auf Konsolen vorkragend D-7-64-000-273  
Zwinggasse 3, 5
(Standort)
Traufseithaus 16. Jahrhundert, Obergeschoss vorkragend; ehemalige Stadtbefestigung der Gründungsstadt, im Haus weitläufige Kelleranlagen mit Kreuzgewölbe, wohl 12. Jahrhundert D-7-64-000-274 BW
Zwinggasse 3, 5
(Standort)
Ehemalige Schöllhornsche Kattunfabrik Viergeschossige Zweiflügelanlage mit Walmdach und Rokokofassaden mit Rocaillestuck, 1797 D-7-64-000-475 BW

AmendingenBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Einödweg (zwischen Zehenderweg und Wildeggerstraße)
(Standort)
Feldkapelle 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-7-64-000-276  
Kapellenweg
(Standort)
Ottilienkapelle Kleiner, spitztonnengewölbter Bau des 15. Jahrhunderts D-7-64-000-277  
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Kapellenweg
(Standort)
Wegkreuz des 18. Jahrhunderts Schmiedeeisern, mit Rocailleornament; vor der Ottilienkapelle D-7-64-000-278  
Kirchensteige 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Ulrich Saalkirche mit halbrund geschlossenem Chor, 1755 geweiht, einheitliche Ausstattung des 18. Jahrhunderts; mit Ausstattung D-7-64-000-279  
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Madlenerstraße 9
(Standort)
Wohnhaus über hohem Sockel eingeschossiger Massivbau mit Mansarddach mit Halbwalm und Zwerchhaus, 1912; ehemals Wohnhaus des Illustrators und Malers Josef Madlener (1881 - 1967) D-7-64-000-488 BW
Spitalstraße 1, 3, 5, 7
(Standort)
Ehemaliges Armenhaus Dreigeschossiger Satteldachbau, Obergeschoss Fachwerk, 17. Jahrhundert D-7-64-000-280  
Untere Straße 15
(Standort)
Schlössle Walmdachbau mit flacher Risalitgliederung, um 1730/40 D-7-64-000-281  
Untere Straße 19
(Standort)
Gasthof zum Adler Satteldachbau des 18. Jahrhunderts D-7-64-000-282  
Untere Straße 33
(Standort)
Spitalmühle Satteldachbau, Dach an der Nordseite abgewalmt, bezeichnet 1738 und 1862 D-7-64-000-283  
Untere Straße 48
(Standort)
Fabrikantenvilla Mit Mansardhalbwalmdach und Balkonportikus, 1922 D-7-64-000-328  
nördlich des Ortes
(Standort)
Sühnekreuz Nagelfluh, 1475 errichtet D-7-64-000-284  

BuxachBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kirchstraße
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Heilige Dreieinigkeit Saalkirche zu vier Achsen, quadratischer Turm mit oktogonalem Obergeschoss, 1710 geweiht, Baumeister wohl Wilhelm Knoll; mit Ausstattung D-7-64-000-287  
Kirchstraße
(Standort)
Friedhofstor 1684 errichtet D-7-64-000-287 zugehörig  
Kirchstraße
(Standort)
Brücke über die Buxach 1768; am Fuß des Kirchberges D-7-64-000-288  
Oberbuxach 13
(Standort)
Bauernhaus Mittertennbau, mit Gesimsgliederung am Giebel, nach erneuerter Inschrift wohl 1768 D-7-64-000-289  

BuxachermühleBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Buxacher Mühlweg 10
(Standort)
Buxacher Mühle Wohnhaus mit Mühle, wohl 18. Jahrhundert; Wirtschaftsgebäude gleichzeitig D-7-64-000-286  

DickenreishausenBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dickenreishauser Stadtweg
(Standort)
Brücke über die Buxach Einbogig in Ziegelmauerwerk, um 1760/80 D-7-64-000-291 BW
Oberdorfstraße 20
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Agatha Saalkirche mit eingezogenem Chor, Turm und Chor wohl 15. Jahrhundert, Langhaus 1752; mit Ausstattung D-7-64-000-292  
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Oberdorfstraße 23
(Standort)
Mesnerhaus Satteldachbau von 1764 D-7-64-000-293  
Oberdorfstraße 24, 30
(Standort)
Ehemaliges Hirtenhaus Mit Flachsatteldach, 17./18. Jahrhundert D-7-64-000-294  

EisenburgBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bergstraße 24
(Standort)
Ehemaliges eisenburgisches Verwaltungsgebäude Walmdachbau, spätes 18. Jahrhundert D-7-64-000-295  
Schloßweg 1
(Standort)
Schloss der Ritter von Eisenburg Bis 1803; Zweiflügelanlage mit Walmdächern, im Kern spätmittelalterlich, im Wesentlichen Bau des 17. Jahrhunderts, spätere Veränderungen, Rekonstruktion 1927 D-7-64-000-296  
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Trunkelsberger Straße
(Standort)
Katholische Kapelle St. Johann Nepomuk Nach 1747, mit Ausstattung D-7-64-000-297  
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Im Wald nördlich des Ortes
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Grenzstein Wohl 18. Jahrhundert

nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert

D-7-64-000-298

FerthofenBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ferthofer Hauptstraße
(Standort)
Hl. Johannes von Nepomuk Sandsteinfigur, Anfang 18. Jahrhundert, an der Brücke D-7-64-000-299  
Ferthofer Hauptstraße 8
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Antonius Im Giebel der Vorhalle Kreuzigungsrelief, 16. Jahrhundert D-7-64-000-300  
Ferthofer Hauptstraße 9
(Standort)
Gasthaus zum Rößle Satteldachbau, wohl 17. Jahrhundert D-7-64-000-301  
Ferthofer Hauptstraße 11
(Standort)
Ehemaliges Brückenzollhaus Walmdachbau, um 1806 D-7-64-000-302  
am Schönberg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Grenzstein Mit Wappen des Memminger Unterhospitals, wohl 18. Jahrhundert

nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert

D-7-64-000-303  

GrünenfurtBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Grünenfurt 1
(Standort)
Schloss Grünenfurt Dreigeschossiger, stattlicher Rokoko-Bau mit Mansarddach, 1737/38 erbaut; Gartenmauer, südlich vor dem Schloss; zwei Stallgebäude mit Walmdächern und Krangaupen; Wirtschaftsbau, im Kern 16./17. Jahrhundert; Holzpavillon im Garten, mit geschwungenem Dach, wohl noch 18. Jahrhundert, ummauerter Park in englischem Stil D-7-64-000-304  
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HartBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hart (bei Nr. 50)
(Standort)
Zehntstadel Zehntstadel, eingeschossiger Satteldachbau des 18. Jahrhunderts D-7-64-000-307  
Hart 45
(Standort)
Kornkasten Stadel mit Kornkasten, Ständerbohlenbau, bezeichnet 1685 D-7-64-000-306  

HitzenhofenBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hitzenhofen 7
(Standort)
Stadel Fachwerkstadel, bezeichnet 1827 D-7-64-000-308  

IllerfeldBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Illerfeld 1
(Standort)
Schloss Illerfeld Walmdachbau mit zwei erdgeschossigen Seitenflügeln, 1784 für den Memminger Patrizier Sigmund von Lupin errichtet, die Flügel 1820/30 erweitert; mit Ausstattung; Wirtschaftsgebäude mit Walmdach; Stadel mit Walmdach; Gartentor mit Wappenstein; Park, Parkdenkmäler, Tulpenbaumallee, 1825 ausgebaut; Denkmal, Kopie nach antikem Denkmal (Antonius Lupus), 250 m südlich des Schlosses; vierseitiger Obelisk, ca. 800 m südlich des Schlosses D-7-64-000-309  
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SpitalmühleBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Spittelmüllerstraße 12
(Standort)
Spitalmühle Satteldachbau, 1498 errichtet, 1923 erneuert; zugehöriger Stadel 1931 wiederaufgebaut, ursprünglich 1533 D-7-64-000-290  

SteinheimBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Eglseer Straße 2 a
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemaliges Austragshaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Gesimsgliederung, bezeichnet „1737“ D-7-64-000-487
Eglseer Straße 3
(Standort)
Ehemaliger Zehntstadel, jetzt Wohnhaus Satteldachbau, bezeichnet „1751“ D-7-64-000-310  
Heimertinger Straße 18
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Bauernhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, 1766 errichtet, später verändert D-7-64-000-486
Heimertinger Straße 26
(Standort)
Ausleger Frühes 18. Jahrhundert D-7-64-000-312 BW
Heimertinger Straße 38
(Standort)
Bauernhaus Mittertennbau des 18. Jahrhunderts BW
Heimertinger Straße 43
(Standort)
Dorfschmiede Satteldachbau mit stichbogigen Einfahrten, bezeichnet „1737,“ 1764 hierher versetzt D-7-64-000-314 BW
Unterer Kirchweg 2
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Martin Turm nachmittelalterlich, Langhausneubau 1764 von Heinrich Steiner; mit Ausstattung D-7-64-000-315  
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im Wald östlich des Ortes
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Grenzsteine Mit Doppelkreuz des Memminger Unterhospitals; wohl 18. Jahrhundert D-7-64-000-316

StraßbauerBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bodenseestraße 68
(Standort)
Ehemaliger Spitalhof oder Straßbauer Mittertennbau, erneuert, im Kern wohl nachmittelalterlich; zugehörig Kornkasten, eingeschossiger Ständerbohlenbau, bezeichnet 1716 D-7-64-000-285  

VolkratshofenBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Im Oberdorf 4
(Standort)
Gasthaus Satteldachbau mit dreigeschossigem Giebel, 1625; erdgeschossiger Wirtschaftsbau, gleichzeitig D-7-64-000-317  
Im Oberdorf 8
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Stephan Chor und Turm im Kern spätmittelalterlich, Langhaus 1817 von Johann Jodokus Knoll; mit Ausstattung D-7-64-000-318  
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.) Steinkreuz Tuffstein, 1458 errichtet D-7-64-000-319

Ehemalige BaudenkmälerBearbeiten

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Memmingen
Benninger Straße (ca. 100 m nördlich der Riedmühle an der Straße Ottobeuren-Memmingen)
(Standort)
Sandsteinpfeiler mit Wappen, bezeichnet mit „1717“ D-7-78-118-1  
Memmingen
Kasernengässele 1
(Standort)
Satteldachhaus Wohnhaus des 18. Jahrhunderts, dreigeschossiges Satteldachhaus, Westfassade mit geschweiftem Giebel; 2008 aus der Denkmalliste ausgetragen BW
Memmingen
Kempter Straße 18
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern 1371/72 (dendrologisch datiert), später verändert. Durch eingreifenden Umbau weitgehend zerstört. D-7-64-000-481  
Memmingen
Kramerstraße 12
(Standort)
Giebelhaus verputztes Fachwerk, 16. Jahrhundert; 2006 aus der Denkmalliste ausgetragen, Abbruchgenehmigung April 2015 BW
Memmingen
Obere Bachgasse 6
(Standort)
Dinkelmelmeyerhaus Zweigeschossiges Giebelhaus zu fünf Achsen. Außenbau Mitte 18. Jh., Kern vermutlich älter. Schweifgiebel. Im Inneren Stuckdecke mit Rahmen und Muschelwerk. BW
Memmingen
Theaterplatz 11
(Standort)
Giebelbaus (Vorderhaus) angebautes Wohnhaus des 17. Jahrhunderts, dreigeschossiger Giebelbau in unverputztem Fachwerk, Holzgalerie, modern bezeichnet 1665, erneuert; 2006 aus der Denkmalliste ausgetragen BW
Memmingen
Untere Bleiche 10, 10 a
(Standort)
Untere Bleiche breit gelagerter zweigeschossiger Walmdachbau, Anfang 19. Jahrhundert, modern verändert; 2014 aus der Denkmalliste ausgetragen D-7-64-000-236 BW
Memmingen
Weberstraße 22, 24
(Standort)
Weberhaus giebelständiges Doppelhaus, zum Teil Fachwerk verputzt, im Kern wohl 18. Jahrhundert; Anbau neu; 2000 aus der Denkmalliste ausgetragen BW
Memmingen
Weberstraße 38
(Standort)
Giebelhaus dreigeschossig, Mitte 18. Jahrhundert; 2006 aus der Denkmalliste ausgetragen BW
Memmingen
Weinmarkt 10
(Standort)
Gasthaus Schiff dreigeschossiger Giebelbau mit Mansarddach, wohl 1820, im Kern ehemaliges Metzgerzunfthaus, 1487 erworben; 2009 aus der Denkmalliste ausgetragen  
Memmingen
Zangmeisterstraße 9
(Standort)
Giebelbau Bürgerhaus, dreigeschossiger Giebelbau, im Kern wohl 16. Jahrhundert; 2006 aus der Denkmalliste ausgetragen BW
Memmingen
Zangmeisterstraße 12
(Standort)
Zweiflügelanlage unregelmäßiger Bau des 18. Jahrhunderts, wohl ehemals zum Palais Herman gehörig; 2006 aus der Denkmalliste ausgetragen BW
Memmingen
Zwinggasse 7
(Standort)
Traufseithaus dreigeschossig, 16. Jahrhundert; 2006 aus der Denkmalliste ausgetragen BW
Steinheim
Heimertinger Straße 20
(Standort)
Ausleger Frühes 18. Jahrhundert D-7-64-000-311 BW

Abgegangene BaudenkmälerBearbeiten

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr existieren.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Memmingen
An der Hohen Wacht 2
(Standort)
Ehemaliges Stadtbauernhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Stadelteil, im Kern 16./17. Jahrhundert; 2010 abgebrochen D-7-64-000-332, -342 BW
Memmingen
Baumstraße 3
(Standort)
Gasthof zum Grünen Baum Dreigeschossiges Giebelhaus, 16./17. Jahrhundert; in den 1990er-Jahren abgebrochen BW
Memmingen
Freudenthalstraße 41
(Standort)
Gartenhaus Mit Walmdach, Anfang 19. Jahrhundert; Anfang 2012 abgebrannt, Reste im April 2012 abgebrochen D-7-64-000-33 BW
Memmingen
Gerberplatz 2
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Giebelbau, 18. Jahrhundert, die Geschosse durch Mauerbänder geteilt, an den Kanten der Obergeschosse genutete Lisenen; 2010 abgebrochen BW
Memmingen
Gerberplatz 4
(Standort)
Ehemaliges Stadtbauernhaus Giebelbau, um 1530, Ziertürmchen über dem Giebel; abgebrochen BW
Memmingen
Herrenstraße 5
(Standort)
Traufenhaus Dreigeschossig zu vier Achsen, 16./17. Jahrhundert, in der zweiten Achse ein Erker – durch Neubau ersetzt BW
Memmingen
Herrenstraße 11
(Standort)
Giebelhaus Viergeschossig zu drei Achsen, wohl noch 15. Jahrhundert, das erste und zweite Giebelgeschoss über Konsolen vorkragend, korbbogiges Portal mit Eichenholztür – durch Neubau ersetzt BW
Memmingen
Im Klösterle 12
(Standort)
Giebelhaus Dreigeschossig, mit Gesimsgliederung, 16./17. Jahrhundert; Rückfront zur Oberen Bachgasse mit korbbogigem Eingang; abgebrochen, 2006 aus der Denkmalliste ausgetragen BW
Memmingen
Kempter Straße 15
(Standort)
Traufhaus 16. Jahrhundert, mit vorkragendem Obergeschoss; abgebrochen, 1985 aus der Denkmalliste ausgetragen D-7-64-000- BW
Memmingen
Kempter Straße 22
(Standort)
Wohnhaus Breitgelagerter, zweigeschossiger Satteldachbau mit rückwärtigem Halbwalm, im Kern 1398/99 (dendrologisch datiert), später verändert, 2016 abgebrochen D-7-64-000-482 BW
Memmingen
Kempter Straße 29
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern 1396 (dendrochronologisch datiert), später verändert D-7-64-000-388 BW
Memmingen
Lindentorstraße 3
(Standort)
Giebelhaus Mit dreigeschossigem Giebel und Gesimsgliederung, 17./18. Jahrhundert D-7-64-000-144 BW
Memmingen
Rosengasse 9
(Standort)
Giebelhaus 15./16. Jahrhundert, Obergeschoss stark vorkragend D-7-64-000-186 BW
Memmingen
Rosengasse 11 a, 11 b, 11 c
(Standort)
Giebelhaus Mit korbbogigen Giebelöffnungen, wohl 17. Jahrhundert; 2014 aus der Denkmalliste ausgetragen; 2014 abgebrochen D-7-64-000-187  
Memmingen
Schrannenplatz 4
(Standort)
Gasthaus zum Raben Eckhaus des 16./17. Jahrhunderts, mit geschweiftem Giebel um 1800, 2013 durch Brand zerstört und durch Neubau in Anlehnung an den Vorgängerbau ersetzt. D-7-64-000-201  
weitere Bilder
Memmingen
Schwesterstraße 31
(Standort)
Traufseithaus Zweites Obergeschoss vorkragend, Fachwerk unter Putz, im Kern 17./18. Jahrhundert; abgebrochen, 2006 aus der Denkmalliste ausgetragen BW
Memmingen
Weberstraße 20
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern 1421/22 (dendrochronologisch datiert), später verändert D-7-64-000-478 BW
Memmingen
Weberstraße 44
(Standort)
Ehemaliges Weberhaus Giebelbau, vorkragendes Obergeschoss verputztes Fachwerk, im Kern wohl 18. Jahrhundert D-7-64-000-240 BW
Hart
Hart 44
(Standort)
Bauernhaus Bauernhaus, Mittertennbau, bezeichnet durch Knechtsinschrift 1740; am 11. Mai 2016 durch Brand zerstört. D-7-64-000-305  

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Tilmann Breuer: Bayerische Kunstdenkmale – Stadt und Landkreis Memmingen. Bayerischer Kunstverlag München, München 1959.
  • Bernd-Peter Schaul: Schwaben. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band VII). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52398-8.

WeblinksBearbeiten

Commons: Baudenkmäler in Memmingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

AnmerkungenBearbeiten

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.