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Liste der Baudenkmäler in Garmisch-Partenkirchen

Wikimedia-Liste

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler des oberbayerischen Marktes Garmisch-Partenkirchen zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Wappen von Garmisch-Partenkirchen

Inhaltsverzeichnis

EnsemblesBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Badgasse
(Standort)
Ensemble Badgasse Das Ensemble umfasst den Südteil der Badgasse am Rand des historischen Ortskerns von Partenkirchen. Ihre bogenförmige Führung wird vom ehemaligen Verlauf des Kankerbaches bestimmt, der die Gasse durchfloss und erst in jüngerer Zeit aus ihr verlegt wurde. E-1-80-117-1 BW
Frühlingstraße
(Standort)
Ensemble Frühlingstraße Der östliche Teil der Garmischer Frühlingstraße dehnt sich auf dem Rand einer Hochuferterrasse der Loisach aus. Die Gasse, ehemals Am Rain genannt, ist einseitig bebaut. In dichter, nahezu geschlossener Reihung stehen Bauernhäuser mit weit ausgreifenden Flachsatteldächern giebelständig zur Gasse. E-1-80-117-2  
Griesstraße,
Von-Müller-Straße,
Sonnenstraße,
Promenadestraße,
Griesgartenstraße
(Standort)
Ensemble Loisachgries Das Ensemble umfasst die historische Bebauung im ehemaligen Loisachgries, das sich nordwestlich des neueren, durch die barocke Martinskirche bestimmten Garmischer Ortskerns ausdehnt. Etwa parallel hintereinander, doch leicht geschwungen, erstrecken sich in nordöstlich-südwestlicher Richtung vier Gassen, die in der Regel lediglich nordseitig mit verschieden dicht gereihten Häusern bebaut sind, meist ehemaligen Bauernhäusern des Werdenfelser Typs. E-1-80-117-3 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/O:Loisachgries!/C:47.492567,11.0842116!/D:Griesstraße,
Von-Müller-Straße,
Sonnenstraße,
Promenadestraße,
Griesgartenstraße, Ensemble Loisachgries!/|BW]]
Im Winkl,
Fürstenstraße,
Pfarrhausweg,
Burgstraße
(Standort)
Ensemble Im Winkl Das Ensemble umfasst den nördlichen der beiden durch die Loisach getrennten frühen Siedlungskerne der Ortschaft Garmisch. Von dem zur Burg Werdenfels und weiter nach Murnau führenden alten Verkehrsweg (heute Burgstraße) östlich tangiert, hat sich der Bereich um die alte Pfarrkirche St. Martin, der ursprünglichen Mutterkirche für das gesamte obere Loisach- und Isartal, als eng umgrenztes Quartier von besonderer historischer Dichte erhalten, während das Gebiet südlich der Loisach viel stärker expandierte und mit dem barocken Pfarrkirchenneubau zum eigentlichen Ortszentrum wurde. E-1-80-117-9  
Klammstraße,
Höllentalstraße,
Schmiedstraße
(Standort)
Ensemble Klammstraße Das Ensemble umfasst die erhaltene historische Bebauung eines Teils der nördlichen Klammstraße sowie die östliche Höllentalstraße und die Schmiedstraße mit ihren Bebauungen. Die Straßen und Gassen liegen rechtwinklig zueinander am Südrand des historischen Ortskerns von Garmisch und weisen meist locker gereihte und giebelständig zur Straße stehende Werdenfelser Bauernhäuser auf, die allerdings nur zum Teil noch als solche genutzt sind. E-1-80-117-4 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/O:Klammstraße (Garmisch-Partenkirchen)!/C:47.4921673,11.090247631!/D:Klammstraße,
Höllentalstraße,
Schmiedstraße, Ensemble Klammstraße!/|BW]]
Loisachstraße
(Standort)
Ensemble Loisachstraße Das Ensemble umgreift die Häuserzeile längs des linken Garmischer Loisachufers vom stattlichen ehemaligen Benefiziatenhaus, Nr. 43, im Nordosten bis zur Grenze der historischen Besiedlung im Südwesten, wo sich die Bebauung auffächert. Es handelt sich um Block- und Putzbauten verschiedener Größe, vorwiegend aber um kleinere ehemalige Flößer- und Handwerker-, aber auch um bedeutende Werdenfelser Bauernhäuser aus der Zeit von 1632 (Loisachstraße 19/19 a) bis zum frühen 20. Jahrhundert. E-1-80-117-5  
Ludwigstraße,
Pfarrgasse
(Standort)
Ensemble Ludwigstraße Das Ensemble umfasst die verhältnismäßig schmale, im Zuge der alten Fernstraße von Murnau nach Mittenwald sich erstreckende Marktstraße von Partenkirchen. Der Ort gewann bereits im 13. Jahrhundert als Marktund Gerichtsort der freisingischen Grafschaft Werdenfels Bedeutung; in der Ludwigstraße vollzog sich der Marktverkehr. Ihr malerisches Alt-Werdenfelser Straßenbild wurde durch große Brände 1811 und 1865 ausgelöscht, nur das Alte Haus im Nordosten und das Wackerlehaus (Museum) sind noch Zeugnisse der älteren Bebauung. E-1-80-117-6  
Sonnenbergstraße,
Ballengasse,
Pfarrgasse,
Römerstraße,
Faukenstraße,
St. Anton-Straße
(Standort)
Ensemble Sonnenbergstraße Die Bedeutung des Ensembles, das sich vom alten Partenkirchener Ortskern in östlicher Richtung gegen den Fuß des Wank im ansteigenden Gelände des Sonnenbergs ausdehnt, liegt in der weitgehend einheitlichen Bebauung nach dem großen Flächenbrand von 1865, dem 54 Häuser zum Opfer gefallen waren. E-1-80-117-7 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/O:Sonnenbergstraße (Garmisch-Partenkirchen)!/C:47.495168,11.1122632!/D:Sonnenbergstraße,
Ballengasse,
Pfarrgasse,
Römerstraße,
Faukenstraße,
St. Anton-Straße, Ensemble Sonnenbergstraße!/|BW]]
Wamberg
(Standort)
Ensemble Wamberg Der kleine Kirchort gehört zu den eindrucksvollsten Hochgebirgsdörfern der deutschen Alpen. Auf einem Vorgebirgszug, dem Wamberg, vor dem Wettersteingebirgsstock in 996 m Höhe zwischen Steilwiesen gelegen, entwickelte sich das bäuerliche Haufendorf aus zwei Schwaigen des 14. Jahrhunderts. Es besaß 1853 wie heute neun Anwesen, die von der barocken Annakirche überragt werden. Diese Anwesen bestehen aus Einfirsthöfen des 18. und 19. Jahrhunderts mit verputzten Wohnteilen und kleinen Nebengebäuden, darunter zwei Blockbau-Getreidekästen. Die Giebel der Wohnteile sind west- oder südwärts gerichtet. Haus Nr. 13/14 ist ein originelles Doppelbauernhaus. – Einheitliche Dachdeckung mit Legschindeln bestimmte bis vor kurzem das Ortsbild in besonderer Weise. E-1-80-117-8  

Einzeldenkmäler nach OrtsteilenBearbeiten

GarmischBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Achenfeldstraße 7
(Standort)
Landratsamt Garmisch-Partenkirchen Das Gebäude ist ein Satteldachbau im alpenländischen Landhausstil. Es ist asymmetrisch gegliedert und besitzt ein Rundbogenportal, einen Obergeschoss-Balkon, Eckerker und eine Giebellaube. Es wurde 1905 als Wohn- und Bürogebäude von Johann Ostler errichtet. Die wandfeste Innenausstattung ist zum Teil in Jugendstilformen gehalten. Das Haus ist jetzt Teil des Landratsamt Garmisch-Partenkirchen. D-1-80-117-295 BW
Alpspitzstraße 1
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Im Kern 1604, ursprünglich nach Süden gerichtet, hier reicher Zierbundgiebel des 18. Jahrhunderts und Preis, Giebelfront zum Marienplatz mit Eisenbalkon 2. Hälfte 19. Jahrhundert (Bemalung modern). D-1-80-117-1  
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Alpspitzstraße 2
(Standort)
Bundwerk Zierbundgiebel, Mitte 18. Jahrhundert D-1-80-117-2  
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Am Herrgottsschrofen
(Standort)
Heiligenfigur Barocke Geißelungsszene in vergitterter Felshöhle am Herrgottsschrofen, um 1650. 250 m östlich der Kammerlain-Brücke, nahe der Bundesstraße nach Griesen. D-1-80-117-263 BW
Am Herrgottschrofen 17
(Standort)
Villa Ehemalige Künstlervilla des Malers Georg Schuster-Woldan (1864–1933), im Kern Bauernhaus des 18. Jahrhunderts, umgebaut um 1896 von Martin Dülfer in ländlich-klassizisierenden Formen, Ostgiebel mit hölzernen Balkons über Säulen, nach Süden Atelierflügel. D-1-80-117-5 BW
Am Kurpark 5
(Standort)
Hölzerner Erker Hölzerner Erker, Neurenaissance, Ende 19. Jahrhundert D-1-80-117-22  
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Am Kurpark 6
(Standort)
Wohnhaus mit Zierbundgiebel, um 1800. D-1-80-117-23  
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Am Kurpark 15
(Standort)
Hölzerne Erker Erker geschnitzt, Neurenaissance, Ende 19. Jahrhundert D-1-80-117-24  
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Am Kurpark 18
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus
„Jocherhaus“
Zweigeschossiger freistehender Flachsatteldachbau, Ende 18. Jahrhundert, Fassadenmalereien von Heinrich Bickel 1926. D-1-80-117-25  
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Am Kurpark 23
(Standort)
Madonna Neugotische Hausmadonna, Steinfigur unter blechernem Wettermantel, um 1900. D-1-80-117-26  
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Bahnhofstraße 30
(Standort)
Postamt Dreiflügelanlage mit Walmdächern, Hauptbau mit Eckerkern und Zwerchgiebel, Lisenengliederungen und reicher Putzdekor, Dachreiter, im Stil des reduzierten Historismus, 1912 erbaut. D-1-80-117-19  
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Bankgasse 5
(Standort)
Gasthaus Isis Goldener Engel Das 1736 erbaute Gebäude besitzt einen Zierbundgiebel und eine reiche, jedoch moderne Fassadenbemalung. Die Steine zum Bau des Hauses stammen wahrscheinlich von der aufgelassenen Burg Werdenfels.[1] Mittlerweile sind in dem Gebäude im ersten Stock ein Wohnbereich, im Erdgeschoss eine Gaststätte und ein Café, sowie im Keller eine Bar untergebracht. D-1-80-117-36  
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Bankgasse 9
(Standort)
Wohnteil eines ehemaligen Bauernhauses
„Zum Stoanas“[1]
Verschalter Blockbau mit Zierbundgiebel, Ende 17. Jahrhundert D-1-80-117-37  
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Brauhausstraße 23
(Standort)
Friedhof Garmisch Die gesamte Anlage wurde 1925 von Hans Ostler erbaut nachdem der alte Friedhof an der Pfarrkirche St. Martin zu klein wurde. Die Aussegnungshalle ist ein zentraler Giebelbau in einem Trakt mit symmetrischen Flügelbauten, in denen sich die Wärterwohnung und Nebenräume befinden. Die Friedhofsmauer besteht aus Bruchstein, in den Ecken befinden sich turmartige Gruftbauten. An zwei Seiten des Friedhofsgeländes wurden jeweils eine Grufthalle errichtet. D-1-80-117-57  
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Burgstraße 5
(Standort)
Zierbundgiebel Zierbundgiebel, 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-1-80-117-39 BW
Burgstraße 8
(Standort)
Bauernhaus
„Zum Schorn“
Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit giebelseitiger Mittertenne, Lauben und Zierbund, um 1790. D-1-80-117-40  
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Burgstraße 10
(Standort)
Justizvollzugsanstalt Garmisch-Partenkirchen Traufseitiger Trakt mit Giebelrisalit, Dächer mit Überstand, spätklassizistische Putzgliederung, rückseitig angeschlossener Zellentrakt, 1892. D-1-80-117-41  
Feldstraße 2
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger Preisdachbau mit Lauben und barocken Lichtluken im Giebelfeld, 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-1-80-117-53 BW
Forstamtweg 1
(Standort)
Wandbilder
„Gasthof zum Lamm“
Zwei traufseitige Fresken,von Heinrich Bickel, um 1930/40; D-1-80-117-54 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:47.492236,11.085264!/D:Forstamtweg 1, Wandbilder
„Gasthof zum Lamm“!/|BW]]
Forstamtweg 1
(Standort)
Skulptur
„Gasthof zum Lamm“
Figur eines Lamms. D-1-80-117-54 zugehörig  
Forstamtweg 4
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger Preisdachbau mit Laube und Zierbund, 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-1-80-117-55 BW
Frühlingstraße 1/1 a
(Standort)
Doppelbauernhaus Zweigeschossiger breitgelagerter Preisdachbau mit Lauben und Zierbund, Ende 18. Jahrhundert D-1-80-117-58  
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Frühlingstraße 3/5, Zoeppritzstraße 1
(Standort)
Doppelbauernhaus Zweigeschossiger Flachsatteldach mit Lauben und Zierbund, 3. Viertel 18. Jahrhundert, mit . D-1-80-117-59  
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Frühlingstraße 7
(Standort)
Villa im Landhausstil Zweigeschossiger Flachsatteldachbau im alpenländischen Heimatstil mit verschiedenen Erkerausbauten, Wandmalereien, Hausfiguren und eingelassenen Reliefs, 1921. D-1-80-117-60  
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Frühlingstraße 21
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger Preisdachbau mit Lauben, 18. Jahrhundert, Haustür bezeichnet 1821. D-1-80-117-62  
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Frühlingstraße 23
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit giebelseitiger Mittertenne, Laube und Zierbund, 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-1-80-117-63  
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Frühlingstraße 27/27 a
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Laube und Zierbund, 3. Viertel 18. Jahrhundert D-1-80-117-65  
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Frühlingstraße 29/29a
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Laube und verschaltem Giebelfeld, im Kern 1524, Wirtschaftsteil 17. Jahrhundert D-1-80-117-66  
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Frühlingstraße 29/29a
(Standort)
Schmiede Kleiner Bruchsteinbau mit Satteldach und Kamin, wohl 18. Jahrhundert D-1-80-117-66 zugehörig BW
Frühlingstraße 30
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit nordseitigem Blockbauteil und zweiseitig umlaufender Laube, 2. Hälfte 18. Jahrhundert, Blockbau bezeichnet 1666. D-1-80-117-67  
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Frühlingstraße 33
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger Preisdachbau mit Laube und Zierbund, 3. Viertel 18. Jahrhundert D-1-80-117-69  
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Frühlingstraße 33
(Standort)
Getreidekasten Blockbau mit Flachsatteldach, 17./18. Jahrhundert, Ostwand massiv. D-1-80-117-69 zugehörig BW
Fürstenstraße 4
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger Preisdachbau mit ehemaliger giebelseitiger Mittertenne und reichem Zierbund, wohl 1607, Giebel Ende 18. Jahrhundert D-1-80-117-72 BW
Fürstenstraße 5
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger giebelgeteilter Mittertennbau mit Flachsatteldach, Laube und Zierbund, bezeichnet 1765, Ostteil modern. D-1-80-117-304 BW
Fürstenstraße 11
(Standort)
Ehemaliges Amtsgebäude Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Kniestock und spätklassizistischer Putzgliederung, 1866. D-1-80-117-73 BW
Fürstenstraße 15
(Standort)
Wohnhaus
„Kernhaus“
Zweigeschossiger scharschindelgedeckter Walmdachbau mit verglaster Laube, 18. Jahrhundert, Walmdach um 1820; Nebengebäude, erdgeschossiger Satteldachbau, 18./19. Jahrhundert D-1-80-117-74 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:47.4954656,11.0876029!/D:Fürstenstraße 15, Wohnhaus
„Kernhaus“!/|BW]]
Fürstenstraße 15
(Standort)
Ökonomiegebäude Erdgeschossiger Satteldachbau, 18./19. Jahrhundert D-1-80-117-74 zugehörig BW
Fürstenstraße 18
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger Preisdachbau mit Laube, Zierbund und ehemaliger giebelseitiger Mittertenne, 1876. D-1-80-117-75 BW
Fürstenstraße 18
(Standort)
Getreidekasten Blockbau mit Legschindeldach, 2. Hälfte 17. Jahrhundert, vor dem Haus. D-1-80-117-75 zugehörig BW
Fürstenstraße 21
(Standort)
Ehemaliges Rentamt Zweigeschossiger Steildachbau in Ecklage mit Steherker, 1660, geschnitzte Haustür Mitte 19. Jahrhundert D-1-80-117-76  
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Fürstenstraße 24
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger Preisdachbau mit Laube und Zierbund, bezeichnet 1765. D-1-80-117-77 BW
Fürstenstraße 25
(Standort)
Haus zum Husaren Das Anwesen ist schon im Jahr 1587 erstmals urkundlich erwähnt. Der zweigeschossige Preisdachbau mit klassizistischer Fassadenmalerei und Steherker entstand 1611 und beherbergte schon damals eine Einkehr mit dem Namen „Reiser´sche Weinwirtschaft“. Die Giebelzier wurde 1735 angebracht. In den Napoleonischen Kriegen quartierten sich 1800 eine Abteilung französischer Husaren und ein Kommando verbündeter bayrischer Infanteristen in das Gebäude ein. Die Fassade bekam 1801 das heutige, in Empirestil bemalte, aussehen. An einem blinden Fenster fügte der Lüftlmaler Zwink das Bild eines Husaren und eines Infranteristen hinzu.[2][1] D-1-80-117-78  
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Fürstenstraße 27
(Standort)
Wohnhaus
„Zum Horna“
Die erste schriftliche Erwähnung des Hauses mit der alten Hausnummer 231 stammt aus dem Jahre 1542. Der Hausname Horna wurde erstmals 1762 erwähnt und leitet sich vom Familiennamen Hornsteiner ab. Der Besitzer des Hotels Husar kaufte um 1900 das Haus und ließ das Bauernhaus 1908 abbrechen. An seiner Stelle errichtete er in den Jahren 1909/10 den jetzigen zweigeschossigen, dreiseitig freistehenden Flachsatteldachbau im alpenländischen Heimatstil mit Eckerker, giebelseitigen Balkons und Zierdetails als Nebengebäude des Hotels. D-1-80-117-294  
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Fürstenstraße 28
(Standort)
Bundwerk
„Zum Koser“
Die ersten schriftlichen Datierungen des Hauses mit eder alten Haus-Nr. 243 a+b stammen aus den Jahren 1604 und 1633. Der Besitzer des Hotel Husar kaufte um 1900 das Haus und nutzte das Gebäude als Stall und Lager. Später ließ er die linke Hälfte abbrechen. Nach einer Renovierung im Jahre 1958 stieß man im Zierbundwerk am Giebel auf die Jahreszahl 1790. D-1-80-117-79 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:47.49681033,11.087415218!/D:Fürstenstraße 28, Bundwerk
„Zum Koser“!/|BW]]
Griesgartenstraße 1
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau teilweise mit verbretterten Blockbauwänden, offenem Vorhaus und Außenstiege, im Kern 17./18. Jahrhundert D-1-80-117-80 BW
Griesgartenstraße 10
(Standort)
Geschnitzte Haustür Geschnitzte Holztür mit Oberlicht, 3. Viertel 19. Jahrhundert D-1-80-117-82 BW
Griesgartenstraße 14
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger Flachsatteldach mit teilweise verbrettertem Blockbau, Laube, giebelseitiger Mittertenne und Zierbund, 3. Viertel 18. Jahrhundert D-1-80-117-84  
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Griesgartenstraße 24
(Standort)
Bundwerk Zierbundgiebel, Ende 18. Jahrhundert D-1-80-117-86 BW
Griesstraße 4
(Standort)
Gasthaus zur Schranne Das Anwesen wurde erstmals 1610 bebaut. Das erste Gebäude war ein Kasten zum Umschlagen von Getreide. Daher der heutige Name Schranne. Die Gemeinde Garmisch erwarb um 1840 das Anwesen um dort eine Krankenstation, einen Schuppen für Feuerlöschgeräte, eine Heuwaage sowie eine Gaststätte unterzubringen. Während eines Umbaus im Jahre 1854 geriet das Gebäude in Brand, dem noch acht weitere Häuser im Umkreis zum Opfer fielen. Das komplette Haus wurde dabei zerstört und Josef Kleisl erbaute im Auftrag der Gemeinde auf dem Grundstück den jetzigen zweigeschossigen Walmdachbau mit Dachreitern.[3] D-1-80-117-89  
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Griesstraße 18
(Standort)
Wohnhaus Mit Zierbundgiebel, Preis und hölzernen Lauben, Mitte 19. Jahrhundert D-1-80-117-92  
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Griesstraße 24
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger verschalter Blockbau mit Flachsatteldach und Laube, wohl 18. Jahrhundert D-1-80-117-94 BW
Grieswald
(Standort)
Sühnekreuz Kleines Kalktuffkreuz, 15./16. Jahrhundert, 100 m westlich der Kammerlain-Brücke am Saumpfad nördlich der Loisach, nahe der Bundesstraße nach Griesen. D-1-80-117-264 BW
Hofgasse 2
(Standort)
Bauernhaus Einhaus, zweigeschossiger verputzter Blockbau mit Flachsatteldach und Laube, 1. Hälfte 17. Jahrhundert D-1-80-117-98 BW
Hofgasse 6
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit giebelseitiger Mittertenne und Zierbundgiebel, Ende 18. Jahrhundert D-1-80-117-99 BW
Höllentalstraße 5
(Standort)
Doppelbauernhaus Ehemaliges Doppelbauernhaus, zweigeschossiger legschindelgedeckter Preisdachbau mit giebelseitiger Mittertenne, beidseitigen Zierbünden und Lauben, 1750–60. D-1-80-117-101  
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Höllentalstraße 6
(Standort)
Bundwerk Zierbundgiebel, Mitte 18. Jahrhundert D-1-80-117-434  
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Höllentalstraße 8/8 a
(Standort)
Bundwerk Zierbundgiebel, Ende 18. Jahrhundert D-1-80-117-435  
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Höllentalstraße 15
(Standort)
Villa Villa, zweigeschossiger Satteldachbau mit großem Zwerchgiebel und rückwärtigem Runderker mit Balkon, von Ludwig Grothe, 1920. D-1-80-117-436 BW
Höllentalstraße 54
(Standort)
Landhaus Landhaus mit Zeltdach, Lisenen- und Putzgliederung, Eckloggia über Runderker, Planung 1916 von Johann Ostler, Garmisch. D-1-80-117-106  
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Höllentalstraße 68
(Standort)
Landhaus Leonhardihof Zweigeschossiger Satteldachbau im alpenländischen Heimatstil mit polygonalen Eckerkern, Obergeschoss-Balkon und zwei Giebelloggien über geschwungenem Gesims, 1919 von Johann Ostler, Garmisch,Christopheruns-Fresko 1958 von Heinrich Bickel. D-1-80-117-107  
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Klammstraße 1
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau in Ecklage, im Giebel barocke Lüftungsluken, am ehemaligen Wirtschaftsteil Bundwerk, 18. Jahrhundert D-1-80-117-111  
Klammstraße 4/4 a
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger verputzter Flachsatteldachbau, mit barocken Giebelluken, traufseitiger Laube, Mitte 18. Jahrhundert D-1-80-117-112 BW
Klammstraße 6
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger verputzter Flachsatteldachbau, Ende 18. Jahrhundert, Haustür Mitte 19. Jahrhundert, Lüftlmalerei erneuert. D-1-80-117-113 BW
Klammstraße 11
(Standort)
Bundwerk Zierbundgiebel, 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-1-80-117-115  
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Klammstraße 12
(Standort)
Bundwerk Zierbund- und Blockbauteile, 18. Jahrhundert D-1-80-117-116  
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Klammstraße 13
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger Preisdachbau teilweise mit Blockbau-Obergeschoss, traufseitiger Laube und Fassadenmalerei, 2. Hälfte 18. Jahrhundert, biedermeierliche Haustür Mitte 19. Jahrhundert D-1-80-117-117  
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Klammstraße 17/17 a
(Standort)
Ehemaliges Doppelbauernhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit giebelseitiger Mittertenne, vorgezogenem Giebelteil, Blockbau-Kniestock, Lauben und Zierbund, 18. Jahrhundert D-1-80-117-119  
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Kramerhänge 10
(Standort)
Landhaus Pringsheim zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit giebelseitigen Bodenerkern, umlaufender Laube, Giebellauben und Sprengwerk, in Formen des Heimatstils, von Anton Braun, 1915/16, Freitreppenanbau von Artur Holzheimer, 1955. D-1-80-117-454 BW
Kramerplateauweg
(Standort)
Bildstock Kapellen-Bildstock, kleiner Schweifgiebelbau mit Putzgliederung, bezeichnet 1916. Westlich der Kriegergedächtniskapelle am Kramerplateauweg. D-1-80-117-312  
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Kramerplateauweg
(Standort)
Kriegergedächtniskapelle Der Volkstrachtenverein Garmisch errichtete im Jahr 1952 für alle Gefallenen und vermissten des Zweiten Weltkrieges die Kriegergedächtniskapelle Garmisch. Sie liegt auf einem Plateau nordwestlich von Garmisch-Partenkirchen am Fuße des Kramers. Den Kegeldachbau mit Umgang und campanileartigem Zeltdachturm errichtete Hans Ostler. D-1-80-117-306  
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Krankenhausstraße 1
(Standort)
Volksschule an der Krankenhausstraße Ehemalige Knabenschule, zweigeschossiger, abgewinkelter Satteldachbau mit eingestelltem Treppenturm mit Eckquaderung, Pyramidendach und Wetterfahne, im alpenländischen Heimatstil, von Johann Ostler, 1909. D-1-80-117-429  
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Kreuzstraße 1
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit giebelseitiger Mittertenne und Zierbundgiebel, im Kern 18. Jahrhundert, 1890 und 1927 verändert. D-1-80-117-121  
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Kreuzstraße 2
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Flachsatteldachbau, alter Wohnteil, Blockbauweise, mit Zierbundgiebel, Ende 18. Jahrhundert D-1-80-117-122  
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Kreuzstraße 3
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger verputzter Blockbau mit giebelseitiger Mittertenne und Zierbundgiebel, Ende 18. Jahrhundert, stark erneuert. D-1-80-117-123  
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Kreuzstraße 16
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Giebelfront des 18. Jahrhunderts (übrige Teile erneuert). D-1-80-117-125  
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Kreuzstraße 17
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Flachsatteldachbau teilweise mit Blockbau-Obergeschoss, Lauben und Zierbund, 1. Hälfte 18. Jahrhundert, teilweise erneuert. D-1-80-117-126  
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Kreuzstraße 21
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Laube und Zierbund, Ende 18. Jahrhundert, 1957 und 1963 umgebaut, Malereien 1965. D-1-80-117-127  
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Lazarettstraße 2
(Standort)
Bauernhaus
„Altes Mesnerhaus“
Traufseitiger Mittertennbau mit Flachsatteldach, teilweise verputztem Blockbau-Obergeschoss, Zierbund und taufseitigem Bundwerk, bezeichnet 1692, Bundwerk Ende 18. Jahrhundert D-1-80-117-128 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:47.49760769,11.08670711!/D:Lazarettstraße 2, Bauernhaus
„Altes Mesnerhaus“!/|BW]]
Loisachstraße 19/19 a
(Standort)
Doppelbauernhaus Preisdachbau mit teilweise verputztem Blockbau-Obergeschoss, Lauben und giebelseitiger Mittertenne, bezeichnet 1632. D-1-80-117-130  
Loisachstraße 31
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbau-Kniestock, verglaster und offener Laube sowie Zierbund, um 1800. D-1-80-117-132  
Loisachstraße 34
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Blockbau-Teilen, Lauben und Zierbund, Mitte 18. Jahrhundert D-1-80-117-134  
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Loisachstraße 35
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger teilweise verschalter Blockbau mit legschindelgedecktem Flachsatteldach und Laube, 2. Hälfte 17. Jahrhundert, rückwärtig erneuert. D-1-80-117-135  
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Loisachstraße 37
(Standort)
Wohnhaus Schmaler Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, Laube und Zierbund, 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-1-80-117-137  
Loisachstraße 39
(Standort)
Handwerkerhaus Dreigeschossiger teilweise verschalter Flachsatteldachbau mit Laube und Zierbund, 2. Hälfte 18. Jahrhundert, Fassadenmalerei wohl Anfang 20. Jahrhundert D-1-80-117-138  
Loisachstraße 43
(Standort)
Ehemaliges Benefiziatenhaus Alter Wohnteil, stattlicher Putzbau mit Flachsatteldach, bezeichnet 1766 (Bemalung ehemals barock, jetzt neu). D-1-80-117-139  
Loisachstraße 47
(Standort)
Bundwerk Zierbundgiebel, 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-1-80-117-140 BW
Marienplatz
(Standort)
Kriegerdenkmal Garmisch Kriegerdenkmal, Sockel mit Inschrifttafeln, bekrönt von Marienfigur, 1922. D-1-80-117-173  
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Marienplatz 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Ein zweigeschossiger Flachsatteldachbau in Ecklage mit Vorbund, hölzernem Eckerker und Laube, 2. Hälfte 18. Jahrhundert, Erker von 1870. D-1-80-117-174  
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Marienplatz 6
(Standort)
Pfarrkirche St. Martin Die Katholische Pfarrkirche St. Martin wurde als stattlicher barocker Bau von Joseph Schmuzer in den Jahren 1730–34 erbaut. Die Deckengemälde stammen von Matthäus Günther, die Freskobilder von Franz Zwinck.[1] D-1-80-117-172  
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Marienplatz 6
(Standort)
Friedhof St. Martin Umliegender aufgelassener Friedhof, ummauert, 18. Jahrhundert D-1-80-117-172 zugehörig BW
Marienplatz 8
(Standort)
Ehemaliges Postamt Garmisch Ein dreigeschossiger Schopfwalmdachbau in Ecklage mit spätklassizistischer Putzgliederung und hölzernen giebelseitigen Balkons, Ende 19. Jahrhundert D-1-80-117-176  
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Marienplatz 10
(Standort)
Alte Apotheke Der stattliche klassizistischer Bau mit gebrochenem Walmdach, großen Zwerchgiebeln und Empiredekor wurde 1792 an Stelle der Dorfschmiede erbaut.[1] D-1-80-117-178  
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Marienplatz 11
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus im alpenländischen Heimatstil, dreigeschossige traufseitige Anlage mit Giebelrisalit, hölzernen Balkons, geschnitzten Erkern, Zwerchgiebeln, um 1890/1900. D-1-80-117-175  
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Marienplatz 13/15
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus im alpenländischen Heimatstil, dreigeschossiger malerischer Eckbau, mit hölzernen Balusterbalkons, Zwerchhäusern, Ziergiebeln, Zierbundwerk, geschnitztem Erker und Flachsatteldächern, um 1900. D-1-80-117-177  
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Marienplatz 14
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus
„Hiblerhaus“[1]
Wohn- und Geschäftshaus, mit Lüftlmalerei, Giebel mit Preis, Ende 18. Jahrhundert, Haustür biedermeierlich. D-1-80-117-180  
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Maximilianstraße 2
(Standort)
Villa Zweigeschossiger reich gegliederter Schopfwalmdachbau in Heimatstilformen mit verbrettertem Kniestock, Zierfachwerk am teilweise hölzernen Erkerturm, hölzernen Balkons und Zwerchhaus, um 1890. D-1-80-117-181 BW
Mohrenplatz 2
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus
„beim Polznkaspar“
Einhof, legschindelgedeckter Preisdachbau mit Blockbau-Obergeschoss, bruchsteingemauerter Westwand, zweiseitig umlaufender Laube und Quertenne, 1595. Jetzt beherbergt das Gebäude die Volksbücherei Garmisch.[1] D-1-80-117-27  
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Mohrenplatz 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Ein zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Laube und Zierbund, 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-1-80-117-187  
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Mühlstraße 3
(Standort)
Breche Gemeinde-Schafstadel, verbretterter Ständerbau, 1623, einbezogenes Brechlbad mit fünf Feuerstellen. D-1-80-117-253 BW
Olympiastraße 10
(Standort)
Landratsamt Garmisch-Partenkirchen Das Gebäude ist ein vornehmer Mansarddachbau. Errichtet wurde es 1915 in Formen eines frühklassizistischen Palais. Das Haus ist jetzt Teil des Landratsamt Garmisch-Partenkirchen. D-1-80-117-193  
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Partnachstraße 46
(Standort)
Villa zweigeschossiger putzgegliederter, vornehmer Walmdachbau mit erkerartigen Eckausbauten, barockisierend, eingespannter Terrasse und Balkon, um 1910. D-1-80-117-196 BW
Pfarrhausweg 1
(Standort)
Schule Südöstlich an die alte Pfarrkirche St. Martin angeschlossener ehemaliger Klausur und Schule der Armen Schulschwestern, zweigeschossiger Satteldachbau mit gotisierenden Staffelgiebeln, 1852. D-1-80-117-310 BW
Pfarrhausweg 2
(Standort)
Alte Pfarrkirche St. Martin
„Alte Kirche“
Zweischiffige gotische Saalkirche mit Mittelstütze, eingezogenem Chor und hohem südlichen Spitzturm, Anlage spätromanisch um 1280, Ausbau 1446, Chor 1462, Wölbung 1522; mit Ausstattung; Kirchhofmauer, Reste, mittelalterlich. D-1-80-117-200  
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Promenadestraße 2/2a
(Standort)
Bundwerk Zierbund, um 1780/90. D-1-80-117-203  
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Promenadestraße 6
(Standort)
Kleines Wohnhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Lauben und Zierbund, 3. Viertel 18. Jahrhundert D-1-80-117-204  
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Promenadestraße 7
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger breitgelagerter Flachsatteldachbau mit Zierbund, 2. Hälfte 18. Jahrhundert, 1929 erweitert. D-1-80-117-205 BW
Rieß 8
(Standort)
Olympia-Bobbahn Naturbahn mit Kurvenerhöhung am Nordabhang des Riesserkopfs, 1910 errichtet, 1934/35 nach Plänen von Stanislaus M. Zentzytzki modernisiert und auf eine Länge von 1654 m ausgebaut;

zugehörig Fahnenmasten entlang der Strecke sowie eine eiserne ehemalige Fußgängerbrücke.

D-1-80-117-313  
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Rieß 8
(Standort)
Olympia-Bobbahn
„Bobschuppen“
Der Bobschuppen wurde renoviert und beherbergt mittlerweile ein kleines Museum das kostenlos besichtigt werden kann.[4] D-1-80-117-313 zugehörig [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:47.47418578,11.07440114!/D:Rieß 8, Olympia-Bobbahn
„Bobschuppen“!/|BW]]
Rieß 8
(Standort)
Olympia-Bobbahn
„Transportaufzug“
Talstation des Transportaufzugs mit Gleisen. D-1-80-117-313 zugehörig [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:47.4739682,11.0742723!/D:Rieß 8, Olympia-Bobbahn
„Transportaufzug“!/|BW]]
Rieß 8
(Standort)
Olympia-Bobbahn
„Pumpenhaus“
Das ehemalige Pumpwerk ist ruinös mit überkommene Außenwänden. D-1-80-117-313 zugehörig [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:47.4778188,11.08318805!/D:Rieß 8, Olympia-Bobbahn
„Pumpenhaus“!/|BW]]
Rieß 8
(Standort)
Olympia-Bobbahn
„Hydrant“
Ehemaliger Hydrant zur Wasserversorgung. D-1-80-117-313 zugehörig [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:47.477478,11.082973!/D:Rieß 8, Olympia-Bobbahn
„Hydrant“!/|BW]]
Rießerseestraße 20
(Standort)
Landhaus Zweigeschossiger putzgegliederter Mansardwalmdachbau in historisierenden Formen mit Altane und Gauben, von Johann Ostler, 1910. D-1-80-117-211 BW
Schmiedstraße 2
(Standort)
Ehemaliges Wohn- und Handelshaus
„Zum Weinhaus“
Stattlicher, zweigeschossiger Flachsatteldachbau, verputzt mit Lüftlmalerei (z. T. erneuert), im Inneren Gewölbe, 18. Jahrhundert D-1-80-117-221 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:47.49245004,11.087849736!/D:Schmiedstraße 2, Ehemaliges Wohn- und Handelshaus
„Zum Weinhaus“!/|BW]]
Schmiedstraße 6
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger traufseitiger Mittertennbau mit Flachsatteldach, Zierbund und Traufbundwerk, wohl 17. Jahrhundert, Giebel und Bundwerk 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-1-80-117-223  
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Schmiedstraße 7
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Stattlicher Putzbau, Zierbundgiebel 1797, Medaillon-Lüftlmalerei wohl gleichzeitig, zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Lauben, ehemaliger Wirtschaftsteil 1937 durch Hanns Ostler modern ausgebaut. D-1-80-117-224  
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Schmiedstraße 10
(Standort)
Bauernhaus Ehemaliger Einhof, zweigeschossiger Blockbau mit Flachsatteldach und Laube, Wohnteil offener Blockbau, 1. Hälfte 17. Jahrhundert D-1-80-117-225  
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Sonnenstraße 9
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Laube, verschaltem Giebelfeld und Hirschbüste, 18. Jahrhundert D-1-80-117-241 BW
Sonnenstraße 17
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Preisdachbau teilweise mit Blockbau-Obergeschoss, Laube und reichem Zierbund, 2. Viertel 18. Jahrhundert D-1-80-117-243 BW
Sonnenstraße 19
(Standort)
Bundwerk Massiv ausgefachter Zierbund mit Hausfiguren, 18. Jahrhundert, Figuren 19. Jahrhundert D-1-80-117-245 BW
Von-Brug-Straße 5
(Standort)
Ehemaliges Finanzamt Dreigeschossiger Walmdachbau mit Giebelrisalit, Erker, Balkon und neuklassizistischem Putzdekor, um 1910. D-1-80-117-246  
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Von-Müller-Straße 7
(Standort)
Schmiede Bauernhaus und Schmiede, zweigeschossiger Preisdachbau mit Lauben und großem traufseitigen Vordach vor der rückwärtigen Schmiede, Ende 18. und 19. Jahrhundert D-1-80-117-248 BW
Von-Müller-Straße 15
(Standort)
Zur Waffenschmiede Hammerschmiede, sogenannte Waffenschmiede, zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit geschnitzter Tür, Klaubsteinkamin und Mühlrad, Bau und Tür 17./18. Jahrhundert, Kamin, Mühlrad und Schmiedehammer, 18./19. Jahrhundert D-1-80-117-251  
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Von-Müller-Straße 20
(Standort)
Bundwerk Reicher Zierbundgiebel, Mitte 18. Jahrhundert D-1-80-117-252 BW
Zoeppritzstraße 13
(Standort)
Landhaus Zweigeschossiger heimatstiliger Flachsatteldachbau mit Eckerker, Lauben und verschalten Giebeln, von der Firma Braun, 1913, nach 1950 verändert. D-1-80-117-303 BW
Zoeppritzstraße 42
(Standort)
Strauss-Villa Villa des Komponisten Richard Strauss (1864–1949), zweigeschossiger historisierender Walmdachbau mit eingestelltem Erkerturm, Zwerchhäusern, Putz- und Natursteingliederung, 1906–08 von Emanuel von Seidl erbaut. D-1-80-117-262  
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Zoeppritzstraße 42
(Standort)
Parkanlage Großer herrschaftlicher Park mit Skulpturen. D-1-80-117-262 zugehörig BW
Zugspitzstraße 3
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus
„Cafe Muckefuck“
Preisdachbau mit Blockbau-Obergeschoss und Zierbundgiebel, wohl 18. Jahrhundert; D-1-80-117-259  
Zugspitzstraße 3
(Standort)
Getreidekasten Kleiner Getreidekasten, Blockbau, 17./18. Jahrhundert, im Grundstück Zugspitzstraße 3. D-1-80-117-259 zugehörig BW
Zugspitzstraße 4
(Standort)
Forstamt Garmisch Zweigeschossiger verputzter Flachsatteldachbau mit Zierbund, bezeichnet 1742. D-1-80-117-260  
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Zugspitzstraße 21/21a
(Standort)
Bauernhaus
„Zum Schnellreich“
Stattlicher Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, dreiseitig umlaufender Laube und reichem Zierbund, bezeichnet 1687. D-1-80-117-261  
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PartenkirchenBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Badgasse 1
(Standort)
Inschriftstein Markiert Hochwasserstand, bezeichnet 1700. D-1-80-117-6  
Badgasse 7;
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus
„Zum Peigerle“
Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit giebelseitigem Tennentor und vierpassförmigen Lichtöffnungen im Giebel, um 1821. D-1-80-117-7  
Badgasse 14
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus
„Beerweinhaus“
Zweigeschossiger geschleppter Flachsatteldachbau mit reichem Zierbund, Anfang 18. Jahrhundert, Fassadenmalereien von Heinrich Bickel 1947. D-1-80-117-9  
Badgasse 16
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus
„Beim Gerbermann“
Zweigeschossiger geschleppter Flachsatteldachbau Tiroler Typ mit giebelseitiger Mittertenne und verschaltem Vordach, wohl um 1821. D-1-80-117-11  
Badgasse 22
(Standort)
Bundwerk Zierbund 1822 D-1-80-117-13  
Badgasse 22
(Standort)
Inschrifttafel Inschrifttafel 1822. D-1-80-117-13 zugehörig BW
Badgasse 24/26
(Standort)
Inschrifttafel
„Zum Bummara“
Die Inschrifttafel am Gebäude mit der alten Hausnummer 91a/121 bezeichnet das Jahr 1787. D-1-80-117-14  
Badgasse 29/31
(Standort)
Ehemaliges Doppel-Bauernhaus verputzt, giebelseitige Mittertenne, Zierbund bezeichnet 1792. D-1-80-117-15 BW
Bahnhofstraße 1, 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshäuser Dreigeschossigen Flachsatteldachbauten im alpenländischen Heimatstil gegenüber dem Rathaus, Teil einer nicht vollendeten Rathausplatz-Gestaltung von 1935; Fassadenbemalungen- und Stuckierungen teils von Oswald Bieber. D-1-80-117-20  
Bahnhofstraße 2, 4, 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshäuser Dreigeschossigen Flachsatteldachbauten im alpenländischen Heimatstil im Anschluss an das Rathaus, Teil einer nicht vollendeten Rathausplatz-Gestaltung von 1935; Fassadenbemalungen- und Stuckierungen teils von Heinrich Bickel (Erker, Nr. 2), teils von Oswald Bieber. D-1-80-117-20 zugehörig  
Bahnhofstraße 20
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus
„Hammerhaus“
Dreigeschossiger Walmdachbau mit Eckturm, Längsbalkonen und Gauben, von Franz Xaver Kriegleder, 1928, später verändert. D-1-80-117-21  
Ballengasse 11
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit ehemaliger giebelseitiger Mittertenne, Zierbund und Hochlaube, Ende 18. Jahrhundert, Malereien und Zierbund modern. D-1-80-117-29  
weitere Bilder
Ballengasse 13
(Standort)
Bauernhaus Flachsatteldachbau teilweise mit verschaltem Blockbau-Obergeschoss, Laube und verschaltem Vordach, 2. Hälfte 17. Jahrhundert D-1-80-117-31  
Dr.-Gazert-Straße 10
(Standort)
Kleines Landhaus Mansard-Satteldachbau und ausgebautem Dachgeschoss, Architekturmalerei und Spalier, 1921 von Franz Hunzinger. D-1-80-117-46 BW
Dr.-Wigger-Straße 2
(Standort)
Villa In Ecklage, zweigeschossiger malerisch gegliederter Satteldachbau in historisierenden Formen mit geschnitztem Eckerkerturm, Zwerchhäusern, Lauben und Zierbünden, bezeichnet 1898. D-1-80-117-48  
Dr.-Wigger-Straße 3
(Standort)
Gsteig-Kapelle Kleiner Schopfwalmdachbau mit Dachreiter und Putzgliederung, 1867 an Stelle eines Vorgängerbaus von 1565 neu errichtet. D-1-80-117-47  
Dr.-Wigger-Straße 18
(Standort)
Künstlervilla
„Haus Riedberg“
Zweigeschossiger neubarocker Walmdachbau mit runden Hauben-Ecktürme, Balkons und Stuckgliederung, von Adolf von Hildebrand und Gabriel von Seidl, 1898, 1913 Umbauten und Anbau des Wintergartens durch Carl Sattler, 1937 Umbauten durch Johann Ostler D-1-80-117-49  
Dr.-Wigger-Straße 18
(Standort)
Gruft Mit Marmorreliefplatte, von Adolf von Hildebrand, 1900/01, Teil des 1957/58 abgebrochenen Levi-Mausoleums im südöstlichen Gartenteil. D-1-80-117-49 zugehörig BW
Dr.-Wigger-Straße 18
(Standort)
Parktor Neubarock, um 1900 D-1-80-117-49 zugehörig  
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Dr.-Wigger-Straße 18
(Standort)
Park Parkanlage, um 1900 D-1-80-117-49 zugehörig BW
Dreitorspitzstraße 17
(Standort)
Villa Erdgeschossiger Mansarddachbau mit Krüppelwalme in barockisierenden Jugendstilformen mit asymmetrischen Giebelrisaliten und Putzrahmungen, von Max Schultze, bezeichnet 1912. D-1-80-117-42  
Dreitorspitzstraße 21
(Standort)
Landhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau im alpenländischen Heimatstil mit Lauben, Zierbund und reicher Fassadenmalerei, erbaut 1923 von Architekt Hermann Lang, München. D-1-80-117-43  
Dreitorspitzstraße 53
(Standort)
Landhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau im alpenländischen Heimatstil mit Lauben, Erker und Zierbund, 1928 von Architekt Hermann Lang, München. D-1-80-117-44  
Dreitorspitzstraße 66
(Standort)
Landhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau im alpenländischen Heimatstil mit Erkern, Lauben und Fassadenmalerei, bezeichnet 1933. D-1-80-117-45  
Forsterweg 2
(Standort)
Landhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Fachwerkgiebel und erdgeschossigen Seitenflügeln mit Fachwerk-Kniestöcken und Ziegelgliederung, von Zech und Wanner, 1897. D-1-80-117-56  
Floriansplatz
(Standort)
Floriansbrunnen Historisieriende Bronzefigur des hl. Florian auf hoher Mittelsäule inmitten eines Steinbeckens, 1899, Figur von Wilhelm von Miller. D-1-80-117-239  
Heuschütt 1
(Standort)
Giebelbild Wandmalerei, barockes Fresko, bezeichnet 1739. D-1-80-117-95  
Hindenburgstraße 41
(Standort)
Evangelische Johanneskirche Steildachbau mit oktogonalem Turm, 1891, Ausbau der Anlage durch German Bestelmeyer, 1924. D-1-80-117-96  
Hindenburgstraße 41
(Standort)
Pfarrhaus der Evangelischen Johanneskirche Zweigeschossiger Steildachbau, von German Bestelmeyer, 1924; Kirchhofmauer zeitgleich. D-1-80-117-96 zugehörig  
Hirschweg 1
(Standort)
Landhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau im alpenländischen Heimatstil mit hölzernem Balkonvorbau, Ende 19. Jahrhundert, 1911 verändert. D-1-80-117-293 BW
Hölzlweg 20
(Standort)
Landhaus Erdgeschossiger Flachsatteldachbau im alpenländischen Heimatstil mit Eckerker, eingezogener Veranda, Giebelbalkon, Aussägearbeiten am Zierbund und Bemalungen, bezeichnet 1906. D-1-80-117-108 BW
Hölzlweg 22
(Standort)
Landhaus In Art eines oberbayerischen Bauernhauses, bezeichnet 1908, mit umlaufender Balusterlaube, Hochlaube, Sterntüren und geschmiedeten Fensterkörben, am rückwärtigen Teil Zierbundwerk, die reiche Fassadenmalerei in Formen des Rokoko von Lehmann. D-1-80-117-109 BW
Karl-und-Martin-Neuner-Platz 1
(Standort)
Olympia-Skistadion Hufeisenförmige Anlage in Betonbauweise und deutschen Nationalstilformen mit zwei seitlichen Toren und Bauplastik D-1-80-117-110  
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Karl-und-Martin-Neuner-Platz 1
(Standort)
Olympiahaus im Olympia-Skistadion Gaststätte, sogenanntes Olympiahaus, zweigeschossiger Walmdachbau mit Südbalkon und Aussichtsterrasse D-1-80-117-110 zugehörig  
Karl-und-Martin-Neuner-Platz 1
(Standort)
Kleine Olympiaschanze 95 Meter hoher Stahlbau am Fuß des Gudibergs. D-1-80-117-110 zugehörig  
Ludwigstraße 8
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus
„Altes Haus“
Flachsatteldachbau teilweise mit Blockbau-Obergeschoss, Laube und Zierbund, 1772, 1922 Ausbau in alpenländischen Heimatstilformen und Bemalung durch Heinrich Bickel. D-1-80-117-143  
Ludwigstraße 14
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus Zweigeschossiger biedermeierlicher Walmdachbau mit Kastengesims, Ende 18. Jahrhundert, 1936 erneuert. D-1-80-117-145  
Ludwigstraße 15
(Standort)
Getreidekasten Der Blockbau, bezeichnet mit 1602 befindet sich im Hof des Hauses zum Moarhof und ist der älteste Troadkasten im Werdenfelser Land.[5] D-1-80-117-146  
Ludwigstraße 24
(Standort)
Fassade
„Gasthof Fraundorfer“
Reiche Fassadenbemalung von Heinrich Bickel, 1928. D-1-80-117-148  
Ludwigstraße 27
(Standort)
Erker und Haustüre Zweigeschossiger Holzerker in historisierenden Formen mit Haubendach, um 1900 D-1-80-117-150  
Ludwigstraße 27
(Standort)
Haustüre Zweiflüglige Holztür mit Oberlicht, um 1900 D-1-80-117-150 zugehörig  
Ludwigstraße 42
(Standort)
Madonna Hausmadonna, neubarocke gefasste Holzskulptur unter Baldachin, Anfang 20. Jahrhundert D-1-80-117-152  
Ludwigstraße 45
(Standort)
Gasthof "Zum Rassen" Die Geschichte des Gasthofs Zum Rassen geht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Die Besitzer waren damals die Andechser Benediktiner, die als Verehrer des Heiligen Rasso bekannt waren. Von diesem Heiligen, dessen Figur auch die Fassade ziert, leitet sich der heutige Name des Wirtshauses ab. Der jetzige dreigeschossige Giebelbau mit spätklassizistischer Fassadengliederung und Eisenbalkon wurde nach dem großen Brand 1865 erbaut. Außerdem schmückt eine große barocke Hausmadonna das Gebäude. Die Bemalung der Fassade entstand in den Jahren 1987/88.[5] D-1-80-117-155  
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Ludwigstraße 46
(Standort)
Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Erstmals wurde die Pfarrkirche im Jahre 1347 erwähnt. Diese gotische Kirche gestaltete der Wessobrunner Baumeister Joseph Schmuzer in eine barocke Kirche um, die jedoch dem großen Brand von 1865 zum Opfer fiel. Matthias Berger erbaute von 1868 bis 1871 die jetzige, neugotische und dreischiffige Hallenkirche mit eingezogenem Chor und westlichem Spitzhelmturm. Das alte Hochaltarbild von Litterini konnte gerettet werden und befindet sich heute im Seitenschiff.[5] D-1-80-117-153  
Ludwigstraße 46
(Standort)
Terrasse Mit Tuffsteinbrüstung und Freitreppen,1868–71 D-1-80-117-153 zugehörig  
Ludwigstraße 47
(Standort)
Werdenfels Museum
„Zum Schlampp“
Das Ehemalige Bürger- und Handelshaus wurde als eines von wenigen Gebäuden beim Marktbrand von Partenkirchen im Jahre 1865 verschont. Heute befindet sich im Haus zum Schlampp oder dem Wackerle-Haus das Werdenfelser Heimatmuseum. Der dreigeschossige Satteldachbau in Ecklage mit Fassadenmalerei und Steinportal wurde nach einem Brand 1747 gebaut, besitzt aber einen wesentlich älteren Kern.[5] D-1-80-117-156  
Ludwigstraße 56
(Standort)
Fassade Stuckfassade, in barockisierenden Formen und bemalten Kartuschen, um 1925–35. D-1-80-117-162  
Ludwigstraße 60
(Standort)
Balkon Eisenbalkon, spätklassizistisch, nach 1865.  
Ludwigstraße 70
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit giebelseitigem Tennentor, 1811. D-1-80-117-166  
Ludwigstraße 74/74 a
(Standort)
Doppelbauernhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit giebelseitiger Mittertenne, 1811. D-1-80-117-168  
Ludwigstraße 76/78
(Standort)
Doppelbauernhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit giebelseitiger Mittertenne, 1811, Fassadenmalerei modern. D-1-80-117-169  
Ludwigstraße 80/82
(Standort)
Doppelbauernhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit giebelseitiger Mittertenne und niedrigem Vorschussgiebel, 1811. D-1-80-117-170  
Ludwigstraße 81
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus
„Marienhof“
Zweigeschossiger bogenförmig geschwungener Flachsatteldachbau mit Mezzanin, halbrunden Erkern und Fassadenmalerei, von Hans Kirchhoff, 1934/35, Fresken von Hans Bickel bezeichnet 1935. D-1-80-117-302  
Mittenwalder Straße 16
(Standort)
Landhaus Zweigeschossiger heimatstiliger Schopfwalmdachbau mit Fachwerkgiebel bzw. -kniestock, Steherker und Giebelbalkons, von Josef Wackerle, 1908. D-1-80-117-182  
Mittenwalder Straße 38
(Standort)
Landhaus Im Heimatstil mit Fassadenmalereien von Heinrich Bickel, erbaut 1935/36 von Architekt Artur Holzheimer. D-1-80-117-184  
Mittenwalder Straße 39
(Standort)
Kleines Landhaus Zweigeschossiger heimatstiliger Flachsatteldachbau mit geschwungenem Balusterbalkon, angeschlepptem nördlichem Eingangstrakt, Steherker und reicher Fassadenmalerei, um 1930. D-1-80-117-185 BW
Mittenwalder Straße 42
(Standort)
Landhaus Im Heimatstil mit profilierten Balkenköpfen und Fassadenmalereien von Heinrich Bickel, bezeichnet 1934.  
Mittenwalder Straße 53
(Standort)
Landhaus Zweigeschossiger heimatstiliger Flachsatteldachbau mit dreiseitig umlaufender Laube, Hochlaube, Zierbund und gemalten Rahmungen, von Josef Eizenberger, 1912. D-1-80-117-186  
Münchner Straße 1
(Standort)
Kapelle St. Sebastian
„Sebastianskircherl“
Während des Dreißigjährigen Krieges befand sich an der Stelle der Pestfriedhof. Der barocke Satteldachbau mit westlichem Zeltdachturm wurde 1637 erbaut und den Heiligen Sebastian und Rochus, die Schutzpatrone gegen die Pest, geweiht. Der Turm und die Sakristei wurden 1776 angegliedert. 1925 baute Josef Wackerle die Kapelle zu einem Kriegerdenkmal mit angegliederter Grünanlage um. Die Fassadenmalereien und das Gemälde der apokalyptischen Reitern stammen ebenfalls von ihm.[5] D-1-80-117-171  
Münchner Straße 12
(Standort)
Haustür Geschnitzte zweiflüglige Tür mit Oberlicht, 1866. D-1-80-117-188  
Münchner Straße 36
(Standort)
Landhaus Zweigeschossiger heimatstiliger Satteldachbau mit Holzbalkon, Erker, Zwerchhaus und Fassadenmalerei, von Sigmund Weidenschlager, 1909/10. D-1-80-117-189 BW
Münchner Straße 40
(Standort)
Wohnhaus
„Advokatenhaus“
Zweigeschossiger heimatstiliger Flachsatteldachbau mit verbrettertem Kniestock, hölzernen Balkons, Stichbogenfenstern und Zierbund am verschalten Vordach, 1899. D-1-80-117-190 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:47.498220197,11.10654473!/D:Münchner Straße 40, Wohnhaus
„Advokatenhaus“!/|BW]]
Münchner Straße 65
(Standort)
Neuer Friedhof Partenkirchen Friedhofskapelle mit Wärterwohnung und Gruftarkaden, erdgeschossige Anlage mit monumentaler barockisierender Zwiebelkuppel über der Satteldachkapelle und schindelgedeckten angeschlossenen Walmdachtrakten, von Hermann Lang, 1913. D-1-80-117-191  
Obermühlweg 1
(Standort)
Obermühle Zweigeschossiger stattlicher Flachsatteldachbau mit Putzgliederung und Fassadenmalerei am westlichen Wohnteil, Bundwerk und Laube am mittigen Wirtschaftsteil, Erker, Laube und Giebelluken am östlichen Wohnteil und westlich vorgelagertem Sägewerk, westlicher Wohnteil bezeichnet 1755, Bundwerk und Säge 19. Jahrhundert, östlicher Wohnteil, Anfang 20. Jahrhundert D-1-80-117-192  
Pfarrgasse 2
(Standort)
Pfarrhof Partenkirchen Zweigeschossiger Walmdachbau mit schlichter Putzgliederung, nach 1833. D-1-80-117-197 BW
Pfarrgasse 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Fassadenmalerei, wohl nach 1833. D-1-80-117-198 BW
Professor-Wackerle-Straße 8
(Standort)
Landhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau im alpenländischen Heimatstil mit verbrettertem Kniestock, Eckerkern, Lauben, Zierbund und reicher Fassadenmalerei, von Hermann Lang, 1927, Fresken von Heinrich Bickel. D-1-80-117-202  
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Rathausplatz 1
(Standort)
Rathaus Garmisch-Partenkirchen Drei- bzw. viergeschossiger Giebelbau mit offener Erdgeschosshalle, nördlich angeschlossener dreigeschossiger zwölfachsiger Traufseitbau mit Dreieckerkern, 1935 aus Anlass der Vereinigung von Garmisch und Partenkirchen in reduzierten Formen des alpenländischen Heimatstils erbaut von Oswald Bieber, Fassadenmalereien von Josef Wackerle. D-1-80-117-206  
Rathausplatz 15/16
(Standort)
Fassade Fassade mit reicher Bemalung, 1935 von Heinrich Bickel und Oswald E. Bieber, 1977 restauriert D-1-80-117-208  
Rathausplatz 17, 18
(Standort)
Fassade Fassadenbemalung und -stuckierung, 1935 von Karl Gries und Arnulf Albinger. D-1-80-117-311  
Rathausstraße 1/3/5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Fassadenbemalungen und -stuckierungen, 1935 von Heinrich Bickel und Oswald Bieber. D-1-80-117-209  
Rathausstraße 2/4
(Standort)
Wohnhaus Fassadenbemalungen und -stuckierungen, 1935 von Heinrich Bickel und Oswald Bieber. D-1-80-117-209 zugehörig  
Reintalstraße 7
(Standort)
Rathaustrakt Zum Rathaus gehöriger viergeschossiger Trakt, 1935 D-1-80-117-206 zugehörig  
Römerstraße 30
(Standort)
Villa
„Gumppenburg“
Dreigeschossiger asymmetrisch gegliederter Bau in Heimatstilformen und beherrschender Hanglage mit Schopfwalmdächern, Zwiebeleckturm, Erkern, Dachzone mit Zierfach- und Bundwerk sowie Terrassenanlage, 1897 von Georg Meister, München, errichtet, 1911 durch Gabriel von Seidl umgestaltet. D-1-80-117-217  
Schnitzschulstraße 2/4
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit giebelseitiger Mittertenne und kurzem Vorschussgiebel, nach 1811. D-1-80-117-226  
Schnitzschulstraße 6
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit giebelseitiger Mittertenne, Nischenmadonna und kurzem Vorschussgiebel, nach Brand 1811 erbaut. D-1-80-117-227  
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Schnitzschulstraße 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus
„Zum Manger“
Die erste Erwähnung des Hauses mit der alten Hausnummer 140/141 stammt aus dem Jahr 1600. Um 1700 wurde das Gebäude in zwei Hälften geteilt. Die linke Seite brach man 1912 ab, und Salvetti errichtete an seiner Stelle einen zweigeschossigen Flachsatteldachbau mit Ladenfenster, Erker und Blockbau-Giebellaube im malerisch-barockisierenden Heimatstil. D-1-80-117-228  
Schnitzschulstraße 17/19
(Standort)
Richard-Strauss-Institut
„Villa Christina“
Ehemalige Herrschaftsvilla, jetzt Richard-Strauß-Institut, Zweigeschossiger heimatstiliger Mansardwalmdachbau mit Türmen, Schopfwalmddach-Risaliten, hölzernen Balkons und Zierfachwerk, 1893 für L. Mayer-v. Doss von Architekt Wilhelm Manchot, Mannheim, erbaut. D-1-80-117-229  
Schnitzschulstraße 17/19
(Standort)
Kurpark Partenkirchen Parkanlage und Einfriedung. D-1-80-117-229 zugehörig BW
Sonnenbergstraße
(Standort)
Antoniusbrunnen Steinerne Figur auf hohem Postament inmitten eines Tuffsteinbeckens, um 1880. D-1-80-117-238  
Sonnenbergstraße 17
(Standort)
Haustüre Neugotische Haustür, nach 1863. D-1-80-117-236  
Wankweg 2
(Standort)
Bundwerk Reicher Zierbund mit teilverschaltem Vorbund, bezeichnet 1715, 1916 und nach 1996 wiederverwendet. D-1-80-117-254 BW
Wettersteinstraße 30
(Standort)
Werdenfels-Gymnasium Ehemaliges Knabenoberschule, dreiflügelige, zwei- bzw. dreigeschossige Anlage mit Satteldächern und südlichem Aulaanbau, nach Plänen von Oswald Eduard Bieber, 1938–1954. D-1-80-117-439  
Wettersteinstraße 41
(Standort)
Pensionsvilla
„Haus Therese“
Zweigeschossiger heimatstiliger Walmdachbau mit Eckerker, dreiseitig umlaufender Balkons und Fassadenmalerei am vorderen Hausteil, von M. Simon, 1910, 1990/91 Umbau und Aufteilung in Eigentumswohnungen. D-1-80-117-255  
Wilhelm-von-Miller-Weg 10
(Standort)
Villa
„Leitenschlößl“
Dreigeschossiger Walmdachbau in historisierenden Jugendstilformen mit großen Loggien, kräftigem Belvedereturm und Putzgliederung, 1896–99 von Emanuel von Seidl für Wilhelm von Miller um- und ausgebaut. D-1-80-117-257 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:47.491627234,11.11608266!/D:Wilhelm-von-Miller-Weg 10, Villa
„Leitenschlößl“!/|BW]]
Wilhelm-von-Miller-Weg 20
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus
„Leitenhof“
Zweigeschossiger Preisdachbau, wohl 18. Jahrhundert, Ausbau zum Landhaus mit Erker 1908 durch Hugo Roeckl für Helene von Miller. D-1-80-117-258  

EsterbergBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Esterberg 1
(Standort)
Esterbergalm Schwaighof und Alm, zweigeschossiger teilweise verbretterter Putzbau mit Legschindel-Flachsatteldach, wohl 18. Jahrhundert, 1980 stark erneuert. D-1-80-117-265  
Esterberg 1
(Standort)
Josefs-Kapelle Kleiner Satteldachbau mit verschindeltem Dachreiter, 1803. D-1-80-117-265 zugehörig  

GriesenBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ofenwald
(Standort)
Kapelle Erdgeschossiger Walmdachbau mit Vorhalle und verschindeltem Zwiebel-Dachreiter; erbaut um 1905/10 von Architekt Heinrich Neu, München; mit Ausstattung; an der Landesgrenze. D-1-80-117-266 BW

GschwandtBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Gschwandt
(Standort)
Kapelle Satteldachbau mit Glockenstuhl und Dachreiter, 1883. D-1-80-117-267 BW

HintergraseckBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Grasecker Viehweide
(Standort)
Kapelle Satteldachbau mit Glockenstuhl und Dachreiter, 18./19. Jahrhundert. D-1-80-117-268 BW

KaltenbrunnBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kaltenbrunn 32
(Standort)
Kapelle Modern; mit historischer Ausstattung BW
Kaltenbrunn 36
(Standort)
Bildstock Satteldachbau mit großer Bildnische, 18. Jahrhundert; mit Ausstattung. D-1-80-117-270 BW

MittergraseckBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Graseck 10
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger Flachsatteldach mit Kniestock und Lauben, wohl Mitte 19. Jahrhundert. D-1-80-117-271 BW

Sankt AntonBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Sankt Anton 1
(Standort)
Katholische Votiv- und Wallfahrtskirche St. Anton oktogonaler barocker Kernbau mit nordwestlichem Choranbau, von Fabian Mayr 1704/05, 1734–36 Erweiterung nach Süden und einheitlicher Ausbau der Anlage mit Umgängen, Grotten und Zwiebelturm durch Joseph Schmuzer; mit Ausstattung D-1-80-117-272  
Sankt Anton 1
(Standort)
Franziskanerkloster St. Anton Ehemaliges Priesterhaus, jetzt Franziskanerkloster, schlichter westseitig abgewalmter Satteldachbau mit gemalter Gliederung, um 1740, seit 1935 Franziskanerkloster. D-1-80-117-272 zugehörig BW
St. Anton
(Standort)
Kreuzweg Zwischen Partenkirchen und St. Anton, Zehn Stationskapellen mit Satteldächern, um 1780/90; mit Ausstattung. D-1-80-117-273  
St. Anton
(Standort)
Brunnenkapelle Offener Satteldachbau 1. Hälfte 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-1-80-117-274 BW
St. Anton Anlagen
(Standort)
König Ludwig Denkmal Ehrenmal, klassizisierende Büste König Ludwigs II. auf gefasstem Sockel, bezeichnet 1895; in den Anlagen unterhalb St. Anton. D-1-80-117-275  
Forststraße zum Esterberg
(Standort)
Daxkapelle Satteldachbau mit Putzgliederung, bezeichnet 1852; mit Ausstattung; am Weg von St. Anton zum Esterberg, nördlich von Partenkirchen. D-1-80-117-276 BW

SchachenBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schachen 1
(Standort)
Jagdschloss Zweigeschossiger Holzständerbau im Schweizerhausstil mit Flachsatteldach, erdgeschossigen seitlichen Anbauten, Lauben und Aussägearbeiten, von Georg Dollmann für König Ludwig II., 1869–71; mit Ausstattung. D-1-80-117-277  

SchlattanBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schlattan 2
(Standort)
Getreidekasten zu Haus Nr. 2 gehöriger Getreidekasten, Blockbau mit profiliertem Türsturz, um 1650, Dachaufbau modern. D-1-80-117-279 BW
Schlattan
(Standort)
Kapelle beim Gasthaus Pfeifferalm Kleiner Steildachbau, 1697; mit Ausstattung D-1-80-117-278 BW

SchwaigwangBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schwaigwang 1
(Standort)
Vogtshaus Gutshof, von 1632 bis zum 18. Jahrhundert Sitz des werdenfelsischen Pflegers; zweigeschossiger Flachsatteldachbau in Heimatstilformen mit Kniestock, barockem Wappenfresk und südseitiger Sonnenuhr, stattlicher Putzbau, im Kern 17./18. Jahrhundert, Ausbau nach Mitte 19. Jahrhundert im Schweizerhausstil mit hölzernen Lauben; Wappen im Giebel barock, Haustür biedermeierlich. D-1-80-117-280 BW
Schloßanger Ruine Werdenfels
(Standort)
Ruine Werdenfels Ehemaliger Pflegersitz, unverputzte Haustein-Mauerreste um 1180, seit 17. Jahrhundert Ruine. D-1-80-117-281  
weitere Bilder

VordergraseckBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Vordergraseck
(Standort)
Kapelle Satteldachbau mit Dachreiter, 19./20. Jahrhundert. D-1-80-117-282  
weitere Bilder

WambergBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Wamberg 10
(Standort)
Kleinbauernhaus Zweigeschossiger putzgegliederter Flachsatteldachbau mit Giebel- und Traufseitlaube, Legschindeldach, Mitte 19. Jahrhundert. D-1-80-117-285 BW
Wamberg 12
(Standort)
Kleinbauernhaus Zweigeschossiger putzgegliederter Flachsatteldachbau mit Giebel- und Traufseitlaube, Legschindeldach, Mitte 19. Jahrhundert. D-1-80-117-287 BW
Wamberg 13
(Standort)
Doppelbauernhaus Giebelgeteilter legschindelgedeckter Flachsatteldachbau mit teilweise verschaltem Obergeschoss und Lauben, mit Legschindeldach, 2. Hälfte 18. Jahrhundert. D-1-80-117-288 BW
Wamberg 13
(Standort)
Getreidekasten Blockbau, 2. Hälfte 17. Jahrhundert, ca. 100 m nach Norden versetzt. D-1-80-117-288 zugehörig BW
Wamberg 18
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Anna barocker Saalbau mit östlichem Zwiebelturm, bezeichnet 1720; mit Ausstattung D-1-80-117-283  
Wamberg
(Standort)
Heustadel Wiesstadel, nach außen geneigter Blockbau aus unbearbeiteten Rundhölzern mit Flachsatteldach, Firstsäule bezeichnet 1875. D-1-80-117-427 BW
Wamberg
(Standort)
Heustadel Wiesstadel, nach außen geneigter Blockbau aus unbehandelten Rundhölzern mit legschindelgedecktem Flachsatteldach und profilierten Firstsäulen und angeschlepptem verschaltem Anbau, 2. Hälfte 19. Jahrhundert. D-1-80-117-428 BW

WettersteinalmBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Wettersteinalm 1
(Standort)
Wettersteinalm Erdgeschossiger Putzbau mit Flachsatteldach und Zierbund, 19. Jahrhundert, Dach und Zierbund 1974. D-1-80-117-291 BW

Ehemalige BaudenkmälerBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ballengasse 18/20
(Standort)
Geschnitzte Haustür, nach 1863. 0  
Ludwigstraße 52
(Standort)
Haustür Geschnitzte Tür, nach 1865.  
Ludwigstraße 54
(Standort)
Erker erbaut Anfang 20. Jahrhundert  
Mohrenplatz 4
(Standort)
Altes Schulhaus Breitgelagerter, zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern 17./18. Jahrhundert, um 1835 zum Schulhaus umgebaut, später mehrfach verändert. Das Gebäude wurde 2007 abgerissen und durch einen Neubau im Alpenländischen Stil ersetzt.[6] BW
Römerstraße 3
(Standort)
Haustüre Geschnitzte Haustür, nach 1863. 0  
Römerstraße 9/11
(Standort)
Haustüre Aufgedoppelte Haustür, nach 1863. 0  
Sonnenbergstraße 6
(Standort)
Bauernhaus
„Larashaus“
Mit Zierbundgiebel und giebelseitiger Mittertenne, bezeichnet 1754, erneuert 1979. 0  
Sonnenbergstraße 8
(Standort)
Inschrifttafel Inschrifttafel an der Front, 1729. BW
Sonnenbergstraße 11
(Standort)
Haustüre Geschnitzte Haustüre, nach 1863. 0  

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d e f g Spaziergang durch Garmisch. (PDF; 684 kB) Fremdenverkehrsverein Garmisch-Partenkirchen, abgerufen am 22. Dezember 2011.
  2. Die Historie vom Husar. Restaurant Husar, abgerufen am 21. Mai 2016.
  3. Das Gasthaus (Geschichte). Gasthaus zur Schranne, abgerufen am 21. Mai 2016.
  4. Besichtigung des Bobschuppen. bobbahn-gap.de, abgerufen am 22. Dezember 2011.
  5. a b c d e Spaziergang durch Partenkirchen. (PDF; 684 kB) Fremdenverkehrsverein Garmisch-Partenkirchen, abgerufen am 22. Dezember 2011.
  6. Historie. Wirtshaus Mohrenplatz, abgerufen am 21. Dezember 2011.

AnmerkungenBearbeiten

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

LiteraturBearbeiten

  • Wilhelm Neu, Volker Liedke: Oberbayern. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band I.2). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52392-9.
  • Martin Schöll: Häuser die nicht mehr stehen... 2. Auflage. ADAM Verlag, Garmisch-Partenkirchen 1981.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Baudenkmäler in Garmisch-Partenkirchen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien