Liste der Baudenkmäler in Fürth/O

beschreibende Auflistung der Baudenkmäler der kreisfreien Stadt Fürth, Bayern
Liste der Baudenkmäler in Fürth:

Innenstadt[Anm. 1] nach Straßennamen: A · B · C · D · E · F · G · H · I · J · K · L · M · N · O · P · R · S · T · U · V · W · Z

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Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Fürth. Grundlage der Liste ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt und aktualisiert wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde.[Anm. 2]

Dieser Teil der Liste beschreibt die denkmalgeschützten Objekte an folgenden Fürther Straßen und Plätzen:

Obere FischerstraßeBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Obere Fischerstraße 1
(Standort)
Saalbau des Gasthofs „Grüner Baum“ Abgewinkelter, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Rundbogenfenstern, Rundbogenstil, von Friedrich Schmidt, 1847/48;

Teil des Ensembles Altstadt.

D-5-63-000-1035 BW
Obere Fischerstraße 2
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger, teilweise verputzter Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 18. Jahrhundert, Wiederaufbau nach Brand von Johann Löhr und Jakob Rietheimer, 1841;

Teil des Ensembles Altstadt.

D-5-63-000-1603  
Obere Fischerstraße 3
(Standort)
Wohnhaus in Ecklage Schmaler, dreiseitig freistehender und dreigeschossiger Satteldachbau mit Sandsteinerdgeschoss und teilweise vorkragenden, verschieferten Fachwerkobergeschossen, 18. Jahrhundert;

Teil des Ensembles Altstadt.

D-5-63-000-1036 BW
Obere Fischerstraße 4
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Mansarddachbau mit Sandsteinfassade und rustiziertem Erdgeschoss, Neurenaissance, von Adam Egerer, 1889;

bauliche Gruppe mit Obere Fischerstraße 6;

Teil des Ensembles Altstadt.

D-5-63-000-1037  
Obere Fischerstraße 5
(Standort)
Wohnhaus Schmaler, viergeschossiger und traufseitiger Satteldachbau mit verschieferten Fachwerkobergeschossen, rückseitig zur Pfarrgasse zweigeschossig mit verschiefertem Obergeschoss und Zwerchhaus, 18. Jahrhundert;

Teil des Ensembles Altstadt.

D-5-63-000-1038 BW
Obere Fischerstraße 6
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Mansarddachbau mit Sandsteinfassade und rustiziertem Erdgeschoss, Neurenaissance, von Adam Egerer, 1889;

bauliche Gruppe mit Obere Fischerstraße 4;

Teil des Ensembles Altstadt.

D-5-63-000-1039 BW
Obere Fischerstraße 7
(Standort)
Wohnhaus in Ecklage Zweigeschossiger Satteldachbau mit Sandsteinerdgeschoss und teils verschiefertem, teils verputztem Fachwerkobergeschoss und Giebelzwerchhaus, 18. Jahrhundert;

rechtwinklig angeschlossener Anbau, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, wohl erste Hälfte 19. Jahrhundert;

Teil des Ensembles Altstadt.

D-5-63-000-1040 BW
Obere Fischerstraße 8
(Standort)
Gaststätte „Zur Stadt Venedig“ (früher „Zum Goldenen Anker“) Dreigeschossiger, verputzter Eckbau mit Satteldach und schmalem, traufseitigem Anbau, im Kern um 1678, später aufgestockt;

Teil des Ensembles Altstadt.

D-5-63-000-1041 BW

ObstmarktBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Obstmarkt 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger Mansarddachbau mit reich gegliederter Sandsteinfassade, polygonalem Turmerker und Zwerchhaus mit Ziergiebel, Neurenaissance, Ladenvorraum in barockisierenden Jugendstilformen, von Adam Egerer, 1901/02;

Teil des Ensembles Altstadt.

D-5-63-000-1043  

Otto-Seeling-PromenadeBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Otto-Seeling-Promenade
(Standort)
Stadtpark Im Bereich zwischen Nürnberger Straße bzw. Otto-Seeling-Promenade im Süden und der Pegnitz im Norden, angelegt ab 1867, mehrfach umgestaltet und erweitert, 1910/11 von Stadtbaurat Otto Holzer und Garteninspektor Alfred Babée durch Einbeziehung des Friedhofs bei der Auferstehungskirche (siehe Nürnberger Straße 15) und 1951 durch Stadtgartendirektor Hans Schiller für die Gartenschau „Grünen und Blühen“, infolge der Pegnitzregulierung 1961 erweitert. D-5-63-000-1326  
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Otto-Seeling-Promenade / Engelhardtstraße 20
(Standort)
Ehemalige Milchgaststätte, jetzt Stadtparkcafé Erdgeschossiger, breit gelagerter Putzbau mit Walmdach, Kunst am Bau und westlich bogenförmig angebauter, überdachter Terrasse, von Friedrich Hirsch, bez. 1951. D-5-63-000-1326 zugehörig BW
Otto-Seeling-Promenade
(Standort)
Ehemaliges Insektarium Kleine Holzkonstruktion über achteckigem Grundriss mit rundem, ausladendem Spitzdach mit Holzschindeleindeckung, von Hans Schiller, 1951; D-5-63-000-1326 zugehörig BW
Otto-Seeling-Promenade
(Standort)
Fontänenhof Mit 17 kleinen Fontänen und einer Mittelfontäne, von Hans Schiller, 1951. D-5-63-000-1326 zugehörig  
Otto-Seeling-Promenade
(Standort)
Botanischer Schulgarten Mit zwei Sandsteinfiguren „Gieß-Mädle“ und Lesender Knabe (von Josef Köpf, um 1905, vom Dach des Berolzheimerianums hierher versetzt), von Hans Schiller, 1951; D-5-63-000-1326 zugehörig  
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Otto-Seeling-Promenade
(Standort)
Kriegerdenkmal für 1914/18 Sandsteinobelisk mit Steinfigur eines stehenden, ein Kind schützenden Kriegers, von Georg Albertshofer, 1922, westlich neben der Auferstehungskirche. D-5-63-000-1326 zugehörig  
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Otto-Seeling-Promenade
(Standort)
Figurengruppe eines sitzenden, lesenden Hirtenknaben mit Schafen Sandstein, von Leonhard Zeiher, 1912, am Westrand des Stadtparks. D-5-63-000-1326 zugehörig BW
Otto-Seeling-Promenade
(Standort)
Grabdenkmal Ullrich Sandsteinsockel mit teils verwitterter Fiale, neugotisch, von Joseph Otto Entres, 1830, westlich neben der Auferstehungskirche. D-5-63-000-1326 zugehörig  
Otto-Seeling-Promenade
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Denkmal für den Schauspieler Fritz Bernet Hoher Natursteinsockel mit Bronzebüste, von Philipp Siebenkäß, 1938, 1966 östlich des Fontänenhofs an der Hauptallee aufgestellt. D-5-63-000-1326 zugehörig  
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Otto-Seeling-Promenade
(Standort)
Grabdenkmal für sechs hier begrabene Krieger von 1870/71 Hoher Sandsteinsockel mit Inschriftplatte, darauf sitzende Viktoria in Terrakotta, von Friedrich Friedreich, 1872, südlich der ehemaligen Milchgaststätte. D-5-63-000-1326 zugehörig  
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Otto-Seeling-Promenade
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Zwei Steinlöwen Sandstein, auf der modernen Terrassenmauer nördlich der Hauptallee, angeblich venezianisch, 17. Jahrhundert. D-5-63-000-1326 zugehörig  
Otto-Seeling-Promenade
(Standort)
Gedenkstein mit Bronzereliefbildnis des Ehrenbürgers Dr. Wilhelm Königswarter Von Rudolf Maison, 1904, 1911 ans Westende der Hauptallee versetzt. D-5-63-000-1326 zugehörig  
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Otto-Seeling-Promenade
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Gedenkstein für den Königlichen Medizinalrat Dr. Fronmüller Kleiner Tuffsteinblock mit Inschrifttafel, 1910, beim Fontänenhof. D-5-63-000-1326 zugehörig
Otto-Seeling-Promenade
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Steinerne halbrunde Brüstung mit drei barocken Sandsteinfiguren (wohl Mars, Venus und Juno) Vermutlich aus dem ehemaligen Billingschen Garten stammend, drittes Viertel 18. Jahrhundert, am Ostende der Hauptallee. D-5-63-000-1326 zugehörig  
Otto-Seeling-Promenade
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Zwei Sandsteinreliefs Mit flötenspielendem Knaben mit Hund und stehendem Kind, neuklassizistisch, vor dem Gittertor an der Engelhardtstraße in die Parkmauer eingelassen, Anfang 20. Jahrhundert. D-5-63-000-1326 zugehörig
Otto-Seeling-Promenade
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Karl-Pfeiffer-Gedächtnisbank Im Ostteil des Stadtparks, 1908. D-5-63-000-1326 zugehörig
Otto-Seeling-Promenade
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Putto mit Seemuschel Sandstein, zusammen mit zwei weiteren Sandsteinfiguren vor der Stadtgärtnerei aufgestellt, von Josef Köpf, bez. 1907. D-5-63-000-1326 zugehörig
Otto-Seeling-Promenade 7
(Standort)
Ehemalige Sanitätswache, jetzt Evangelisch-Lutherisches Pfarramt der Auferstehungskirche Freistehender, asymmetrischer Gruppenbau, zweigeschossiger traufseitiger Putzbau auf Sandsteinsockel mit Satteldach, erkerartiger Eingangsnische und südlich anschließendem Pavillon mit Mansardwalmdach, Dachgauben und Treppenturm an der Westseite, Heimatstil, von Josef Zizler, bez. 1911. D-5-63-000-1044 BW
Otto-Seeling-Promenade 22
(Standort)
Mietshaus in Ecklage Viergeschossiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade, rustiziertem Erdgeschoss und abgeschrägter Ecke, Neurenaissance, von Fritz Walter, 1891. D-5-63-000-1045  
Otto-Seeling-Promenade 24
(Standort)
Mietshaus Viergeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade mit flachem Mittelrisalit, Neurenaissance mit klassizistischen Nachklängen, wohl von Wolfgang Müller, 1889;

bauliche Gruppe mit Eckhaus Otto-Seeling-Promenade 26 und Sommerstraße 15.

D-5-63-000-1046  
Otto-Seeling-Promenade 26
(Standort)
Mietshaus in Ecklage, ehemals mit Gaststätte „Zum Stadtpark“ Viergeschossiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade und abgeschrägter Ecke, Neurenaissance mit klassizistischen Nachklängen, von Wolfgang oder Georg Müller, 1888;

bauliche Gruppe mit Otto-Seeling-Promenade 24 und Sommerstraße 15.

D-5-63-000-1320  
Otto-Seeling-Promenade 28 / 30; Sommerstraße 16 / 18 / 20; Maistraße 13
(Standort)
Ehemaliges Fabrikgebäude in Ecklage Zweiflügeliger, viergeschossiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade, teilweise rustiziertem Erdgeschoss, Neurenaissance, von Moritz Haubrich, 1882, Aufstockung des Südflügels 1885, Aufstockung des Ostflügels von Fritz Walter, 1898;

ehemaliges Fabrikgebäude im Hof, viergeschossiger Putzbau mit flachem Mansardgiebeldach und turmartigem Anbau, neuklassizistisch, in Jugendstilkartusche bez. 1914.

D-5-63-000-1321  
Otto-Seeling-Promenade 33
(Standort)
Stadtgärtnerei Villenartiger, erdgeschossiger und giebelständiger Putzbau mit Satteldach und Risaliten mit Fachwerkaufbauten und Walmdach, rückseitig mit breitem Fußwalm, Heimatstil, von Otto Holzer, 1905. D-5-63-000-1327  
Otto-Seeling-Promenade 55
(Standort)
Ehemaliger Mädchenhort Zweigeschossiger, kubischer Putzbau mit Walmdach und Sandstein-Rustikaportal am erhöhten Eingangsrisalit mit vorkragendem Walmdach, rückseitig mit Zwerchgiebel, historisierend, von Otto Holzer, bez. 1905. D-5-63-000-1328  

OttostraßeBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ottostraße 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und flachgiebeligem Mittelrisalit, spätklassizistisch, von Johann Söhnlein, 1876/77. D-5-63-000-1047  
Ottostraße 3
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Mansarddachbau mit reich gegliederter Sandsteinfassade, rustiziertem Erdgeschoss, seitlichen Flachrisaliten und Zeltdachgauben, Neurenaissance, von Moritz Haubrich, 1883;

Rückgebäude, Wohnhaus, dreigeschossiger Sandsteinbau mit Mansarddach, gleichzeitig, 1895 aufgestockt, 1933 umgebaut.

D-5-63-000-1049  
Ottostraße 5
(Standort)
Ehemaliges Altenwohnheim „Luisenheim“, jetzt Mietshaus Viergeschossiger, traufseitiger Satteldachbau mit reich dekorierter Sandsteinfassade Lisenengliederung, breitem Eisenbalkon über Mittelerker, seitlichen polygonalen Flacherkern und geschweiftem Zwerchgiebel, im barockisierenden Jugendstil, von Adam Egerer, 1908/09;

Rückgebäude, Wohnhaus, dreigeschossiger Putzbau mit Mansarddach, gleichzeitig.

D-5-63-000-1050  
Ottostraße 6
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau mit reich gegliederter Sandsteinfassade, Konsoltraufgesims und Neurenaissance-Ladenfront, spätklassizistisch, von Johann Christoph Kißkalt, 1879/80. D-5-63-000-1051  
Ottostraße 7
(Standort)
Mietshaus Viergeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit reich gegliederter Sandsteinfassade und zwei Polygonalerkern mit Eisenbalkonbrüstung und vorgeblendetem Ädikulamotiv, Neurenaissance, von Adam Egerer, 1893/94. D-5-63-000-1052  
Ottostraße 8
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade, spätklassizistisch, von Simon Gieß, 1871;

bauliche Gruppe mit Marienstraße 10 / 12 / 14.

D-5-63-000-1053  
Ottostraße 9
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade und Konsoltraufgesims, frühe Neurenaissance, von Baumeister Krämer (wohl Wilhelm Krämer), 1876. D-5-63-000-1054  
Ottostraße 10
(Standort)
Mietshaus, dreigeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade, spätklassizistisch, von Konrad Weber, 1874. D-5-63-000-1055 BW
Ottostraße 10a
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Mansarddachbau mit Sandsteinfassade und rustiziertem Erdgeschoss, Neurenaissance, 1898/99. D-5-63-000-1056 BW
Ottostraße 11
(Standort)
Mietshaus in Ecklage Dreigeschossiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade, Flachgiebel an der abgeschrägten Ecke, Sohlbankgesimsen und Stichbogenfenster, spätklassizistisch, von Johann Gran, 1869/70;

bauliche Gruppe mit Ottostraße 13 und Marienstraße 9.

D-5-63-000-1057  
Ottostraße 12
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade und Sohlbankgesimsen, spätklassizistisch, von Johann Christoph Kißkalt, 1875;

bauliche Gruppe mit Ottostraße 14 / 16 / 18.

D-5-63-000-1058 BW
Ottostraße 13
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade, Stichbogenfenstern und Konsoltraufgesims, spätklassizistisch, von Johann Gran, 1867/68;

bauliche Gruppe mit Ottostraße 11 und Marienstraße 9.

D-5-63-000-1059  
Ottostraße 14
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade und Sohlbankgesimsen, spätklassizistisch, von Johann Christoph Kißkalt, 1875;

bauliche Gruppe mit Ottostraße 12 / 16 / 18.

D-5-63-000-1060  
Ottostraße 15
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade und Sohlbankgesimsen, spätklassizistisch, von Melchior Horneber, 1875. D-5-63-000-1061  
Ottostraße 16
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade und Sohlbankgesimsen, spätklassizistisch, von Johann Christoph Kißkalt, 1875;

bauliche Gruppe mit Ottostraße 12 / 14 / 18.

D-5-63-000-1062  
Ottostraße 17
(Standort)
Mietshaus Viergeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade, rustiziertem Erdgeschoss und breitem, zu einem Vollgeschoss erweitertem Zwerchhaus mit aufgesetzter Balustrade, Neurenaissance, 1901. D-5-63-000-1063  
Ottostraße 18
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade und Sohlbankgesimsen, spätklassizistisch, von Johann Christoph Kißkalt, 1876;

bauliche Gruppe mit Ottostraße 12 / 14 / 16.

D-5-63-000-1064  
Ottostraße 19
(Standort)
Mietshaus Viergeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit stark vereinfachter Sandsteinfassade und rustiziertem Erdgeschoss, Neurenaissance, von Heinrich Walz, 1902/03;

bauliche Gruppe mit Ottostraße 21 / 23.

D-5-63-000-1065  
Ottostraße 20
(Standort)
Mietshaus in Ecklage Dreigeschossiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade, zwei Zwerchhäusern mit Ziergiebeln, Flachgiebel und Gusseisenbalkon an der abgeschrägten Ecke, Neurenaissance, von J. Adelung, 1879. D-5-63-000-1066  
Ottostraße 21 / 23
(Standort)
Mietshausgruppe Viergeschossige traufseitige Satteldachbauten mit reich gegliederten Sandsteinfassaden und rustizierten Erdgeschossen, Neurenaissance, von Heinrich Walz, 1902/03;

bauliche Gruppe mit Ottostraße 19.

D-5-63-000-1067  
Ottostraße 25
(Standort)
Mietshaus in Ecklage Viergeschossiger Satteldachbau mit reich dekorierter Sandsteinfassade, rustiziertem Erdgeschoss und zwei Flacherkern, Neurenaissance, von Georg Müller, 1902/03;

bauliche Gruppe mit Theresienstraße 4 / 6 / 8 / 10.

D-5-63-000-1068  
Ottostraße 27 / Theresienstraße 9
(Standort)
Ehemaliges Verwaltungsgebäude der Stadtwerke Fürth Zweiteiliger Gruppenbau in Ecklage, zwei- und dreigeschossige Putzbauten mit Sandsteingliederungen, Walmdächern, Dachgauben, Zwerchhäusern und -giebeln sowie eingestelltem Treppenturm, neuklassizistisch, von Josef Zizler, 1913/14. D-5-63-000-1069  

AnmerkungenBearbeiten

  1. Innenstadt, einschließlich Espan, Hardhöhe, Nordstadt, Oststadt, Südstadt und Westvorstadt.
  2. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.