Liste der Baudenkmäler in Berching

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der Oberpfälzer Stadt Berching zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Wappen von Berching
Berching, Blick über die Altstadt
Berching, Stadtbefestigung

EnsemblesBearbeiten

Ensemble Altstadt BerchingBearbeiten

Berching (Lage) ist durch große Geschlossenheit seiner historischen Anlage gekennzeichnet, welche von außen, insbesondere von Norden und Osten, als mittelalterliche Stadtgestalt noch erlebbar ist. Die Siedlung, 883 zuerst genannt, von 912 bis 1802 zum Hochstift Eichstätt gehörend, breitet sich in zwei Stadthälften rechts und links der Sulz aus, miteinander verbunden durch die Johannesbrücke.

Die westliche Hälfte, die sogenannte Obere Stadt, 1314 als civitas bezeichnet, ordnet sich um die breite Ost-West-Achse zwischen Innerem und Gredinger Tor. Die gepflasterte, vom Stadtbach durchflossene Marktstraße diente unter anderem dem Vieh- und Getreidehandel. Geschlossene Reihungen und Staffelungen bürgerlicher Giebelhäuser, in der Mehrzahl aus dem 16. und 17. Jahrhundert, sowie einiger bischöflicher Amtsbauten bilden die Platzwände zwischen den beiden Toren. Anlage und Bebauung der seitlich abzweigenden Gassen lassen planmäßiges Vorgehen erkennen. Eine besondere Struktur ist im Bereich um die im Kern frühgotische Stadtpfarrkirche zu beobachten, wo sich ein eigener Kirchenplatz ausgebildet hat.

Die gesamte Obere Stadt wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts unter Bischof Wilhelm von Reichenau neu befestigt; diese Anlage mit ihren zwölf Wehrtürmen, Mauerzüge mit gedeckten Wehrgängen und Teilen des doppelten Stadtgrabens sowie den Toren ist weitgehend erhalten geblieben.

Jenseits der Sulz erstreckt sich die ältere Vorstadt mit der Hauptachse von Nord nach Süd zwischen zwei Toren. Die Vorstadtsiedlung entwickelte sich aus dem Hof eines mittelalterlichen ministerialen Geschlechts; ihre Kirche St. Lorenz, im Kern aus dem 11. Jahrhundert, war bis 1519 Pfarrkirche der gesamten Stadt. Ihr Baukörper beherrscht die Marktstraße der Vorstadt. Eine weitere wichtige Stelle dieser Stadthälfte ist das 1354 gestiftete Bürgerspital an der Brücke. Die Vorstadt wurde auch im 15. Jahrhundert ummauert. Zwischen den beiden Stadthälften siedelte 1722 sich ein Kapuzinerkloster an. Aktennummer: E-3-73-112-1

StadtbefestigungBearbeiten

Stadtbefestigung der Oberen StadtBearbeiten

 
Stadtmauer von Berching

Unter folgenden Adressen sind die Reste der Stadtbefestigung zu finden:

Nähe Schulstraße; Ringmauerweg 4; Badturmgasse 6; Ringmauerweg 9; Landsknechtsweg 5; Badturmgasse 1; Badturmgasse 3; Forstergasse 1; Forstergasse 6; Landsknechtsweg 1; Ringmauerweg 8; Ringmauerweg 7; Ringmauerweg 5; Ringmauerweg 13.

Es ist ein nahezu vollständig erhaltener Bering aus Bruchstein, um 1470 unter Bischof Wilhelm von Reichenau in der heutigen Form unter Einbeziehung älterer Tore und Mauerteile erbaut, mit Stadttoren im Osten und Westen, Auslasspforten des 19. Jahrhunderts im Norden und Süden, so das Marientor, um 1950 wieder aufgerichtet, mit 12 Wehrtürmen und Wehrmauer mit Wehrgang.

Der ehemalige Wallgraben (Wallgraben, Stadtmauer und Stadtmauerabschnitte der Oberen Stadt, mit Schießscharten und gedecktem Wehrgang) ist in beträchtlichen Abschnitten ebenfalls erhalten; siehe unter folgenden Adressen:

  • Nähe Badturmgasse
  • Nähe Dr.-Grabmann-Platz
  • Nähe Landsknechtsweg
  • Nähe Forstergasse
  • Nähe Ringmauerweg

Die Tore und 13 Wehrtürme der Stadtmauer im Uhrzeigersinn beginnend beim Gredinger Tor:

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Reichenauplatz 13; Uferpromenade 1
(Standort)
Stadttor, sogenanntes Gredinger Tor Viergeschossiger Torturm mit giebelständigem Satteldach und geböschtem Erdgeschoss, an der Feldseite Vortor, dreigeschossiger Halbwalmdachbau, zweite Hälfte 15. Jahrhundert, 1819 nach Blitzschlag teilweise erneuert D-3-73-112-76  
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Ringmauerweg 4
(Standort)
Sogenannter Biersiederturm Dreigeschossiger Zeltdachbau mit Eckquadern, stadtseitig Fachwerkwand D-3-73-112-1 zugehörig  
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Ringmauerweg 5
(Standort)
Sogenannter Frauenturm Fünfgeschossiger Turm mit Zeltdach D-3-73-112-1  
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Nähe Ringmauerweg
(Standort)
Ehemaliger Wallgraben D-3-73-112-1  
Ringmauerweg 7
(Standort)
Sogenannter Chinesenturm Rundturm mit gebrochenem Kegeldach D-3-73-112-1  
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Ringmauerweg 8
(Standort)
Storchen- oder Pulverturm Siebengeschossiger quadratischer Turm mit gebrochenem Zeltdach und Eckquadern D-3-73-112-1  
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Ringmauerweg 9
(Standort)
Sogenannter Baumer- oder Dachsenturm Fünfgeschossiger Zeltdachbau D-3-73-112-1  
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Ringmauerweg 13
(Standort)
Sogenannter Arrestturm Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit verputztem Obergeschoss D-3-73-112-1  
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Pettenkoferplatz 9
(Standort)
Torturm, sogenanntes Mittleres Stadttor Viergeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit spitzbogige Durchfahrt und Türmerwohnung, landseitig mit zweigeschossigem Vortor mit Walmdach und Reliefs, Quadermauerwerk, Anfang 15. Jahrhundert D-3-73-112-56  
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Nähe Badturmgasse
(Standort)
Ehemaliger Wallgraben D-3-73-112-1  
Badturmgasse 1
(Standort)
Ziegelturm, sogenannter Allioturm Viergeschossiger Turm mit Schießscharten und Zeltdach D-3-73-112-1  
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Badturmgasse 3
(Standort)
Pröllturm, sogenannter Schießturm Viergeschossiger und traufständiger Satteldachbau über der Stadtmauer D-3-73-112-1  
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Badturmgasse 6
(Standort)
Badturm Rundbau mit Kegeldach D-3-73-112-1  
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Nähe Dr.-Grabmann-Platz
(Standort)
Ehemaliger Wallgraben D-3-73-112-1  
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Forstergasse 1
(Standort)
Schmidweberturm Viergeschossiger halbrunder Schalenturm mit eingebautem zweigeschossigen Wohnhaus mit Pultdach, 15.–18. Jahrhundert D-3-73-112-1  
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Forstergasse 6
(Standort)
Amtsknechtsturm Sechsgeschossiger Zeltdachbau D-3-73-112-1  
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Nähe Landsknechtsweg
(Standort)
Ehemaliger Wallgraben D-3-73-112-1  
Landsknechtsweg 1
(Standort)
Pfeifenschneiderturm Halbrunder Turm mit zweigeschossigem Wohnhauseinbau mit Pultdach, 18./19. Jahrhundert D-3-73-112-1  
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Landsknechtsweg 5
(Standort)
Sogenannter Bildhauerturm Dreigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit vorkragendem Oberbau D-3-73-112-1  
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Nähe Forstergasse
(Standort)
Ehemaliger Wallgraben D-3-73-112-1  

Stadtbefestigung der VorstadtBearbeiten

Bis auf die Nordostecke nahezu vollständig erhaltener dreiseitiger Bering, errichtet in seiner heutigen Form um 1470 unter Bischof Wilhelm von Reichenau, mit niedriger Mauer, zwei Torhäusern und Mauer-Teilstücken.

Siehe unter folgenden Adressen:

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Bahnhofstraße
(Standort)
Stadtbefestigung der Vorstadt Rest des Mauerring in reduzierter Höhe D-3-73-112-298 BW
Nähe Gößweingasse
(Standort)
Stadtbefestigung der Vorstadt Rest des Mauerring in reduzierter Höhe D-3-73-112-298 BW
Nähe Pfarrgasse
(Standort)
Stadtbefestigung der Vorstadt D-3-73-112-298  
Nähe St.-Lorenz-Straße
(Standort)
Stadtbefestigung der Vorstadt Rest des Mauerring in reduzierter Höhe D-3-73-112-298  
Bahnhofstraße 40
(Standort)
Sogenanntes Krapfentor Nördliches Stadttor der Vorstadt, dreigeschossiger Torturm mit Steildach, rundbogiger Durchfahrt und spitzbogiger Fußgängerpforte, um 1350, Pforte 19. Jahrhundert D-3-73-112-16  
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Sankt-Lorenz-Straße 23
(Standort)
Sogenanntes Siechentor, südliches Stadttor der Vorstadt Zweigeschossiges Torhaus mit Walmdach, Ecklaube und rundbogiger Durchfahrt mit Bohlendecke und Putzrustika, im Kern 13. Jahrhundert D-3-73-112-95  
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Baudenkmäler nach GemeindeteilenBearbeiten

BerchingBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bahnhofstraße, vor Nr. 2
(Standort)
Marktbrunnen Neugotischer Laufbrunnen mit rechteckigem Becken, Gusseisen, bezeichnet mit dem Jahr „1878“ D-3-73-112-9  
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Bahnhofstraße 2
(Standort)
Pfarrhaus Zweigeschossiger Eckbau mit Flachsatteldach, Schweifgiebel, Kastenerker und Wappentafel, bezeichnet mit „1617“ D-3-73-112-8  
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Bahnhofstraße 6
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Zweigeschossiges Oberpfälzer Bänderhaus in Ecklage mit giebelständigem Satteldach, Ladeluken und Ausleger, 1693 D-3-73-112-10  
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Bahnhofstraße 10
(Standort)
Ehemaliger Gasthof Zweigeschossiges und giebelständiges Wohnstallhaus mit Satteldach, Ladeluken, Ausleger und dreischiffiger gewölbter Kelleranlage, 1726 D-3-73-112-220  
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Bahnhofstraße 12
(Standort)
Bauinschrift des ehemaligen Gasthauses zur Eiche Bezeichnet mit dem Jahr „1555“, an der Fassade des Wohnhauses D-3-73-112-11  
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Bahnhofstraße 19, an der Gößweingasse
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Zweigeschossiger und giebelständiger Steildachbau mit Ladeluken, Ausleger, 17. Jahrhundert, Madonnenrelief, bezeichnet mit „1744“ D-3-73-112-12  
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Bahnhofstraße 28
(Standort)
Zugehöriger Steinstadel Zweigeschossiger und traufständiger Steildachbau aus Bruchstein, 16. Jahrhundert D-3-73-112-13  
Bahnhofstraße 31
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Walmdachbau mit Putzrahmung, Erker, Altane und Zwerchgiebel, 1929–30 D-3-73-112-14  
Bahnhofstraße 33
(Standort)
Ehemaliges Bahnhofsgebäude Eingeschossiger Mansardwalmdachbau mit Quadermauerwerk, Schuppenanbau als eingeschossiger Walmdachbau, 1888 D-3-73-112-15  
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Bindergasse 6; Nähe Bindergasse
(Standort)
Gartenmauer des Propstgartens mit Tür Hausteinrahmen und Türblatt, 17. Jahrhundert D-3-73-112-17  
Bräugasse 1
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Steildachbau mit Aufzugsöffnung, im Kern 15. Jahrhundert D-3-73-112-223  
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Burggriesbacher Straße 10
(Standort)
Mühlengebäude der Kreuzmühle Zweigeschossiger und giebelständiger Steildachbau mit Ladeluken und Ausleger, im Kern 15. Jahrhundert D-3-73-112-19  
Dr.-Grabmann-Platz 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Saalbau mit Ostturm und Putzgliederungen, ursprünglich frühgotische Chorturmanlage, Seitenkapellen 1519, 1661–63 Reparaturen, 1684–85 Umbau durch Johann Baptist Camesino, Erweiterungsbau 1755–58 durch Maurizio Pedetti; mit Ausstattung D-3-73-112-21  
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Dr.-Grabmann-Platz 4
(Standort)
Haustür Dreifeldriges Türblatt mit eingeschobenen Füllungen, Schnitzereien und Oberlicht, Türrahmen mit Dreiecksgiebel, wohl 19. Jahrhundert D-3-73-112-22  
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Dr.-Grabmann-Platz 13
(Standort)
Ehemaliges Knabenschulhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Satteldachbau mit Sohlbankgesimsen, 1850

Holzlege, eingeschossiger Pultdachbau, spätes 19. Jahrhundert, an Stadtmauer angebaut

D-3-73-112-219  
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Eglesspitz
(Standort)
Kilometerstein 5 Bestandteil des Ludwig-Donau-Main-Kanals, Naturstein, 1836–45 D-3-73-112-215  
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Forstergasse 5
(Standort)
Ehemaliges Amtshaus Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Ausleger, bezeichnet mit dem Jahr „1785“, im Kern vor 1693 D-3-73-112-29  
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Forstergasse 8
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Kopfbau mit Satteldach und verputztem Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert D-3-73-112-221  
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Gredinger Straße 2
(Standort)
Mühlengebäude der ehemaligen Gewürzmühle Zweigeschossiger Steildachbau mit Ladeluken, Ausleger und Putzbänderung, im Kern 16. Jahrhundert D-3-73-112-18  
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Hubstraße 3
(Standort)
Wohnhaus mit Schmiede Breitgelagerter zweigeschossiger und giebelständiger Flachsatteldachbau, vor 1693 D-3-73-112-31  
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Hubstraße 6
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger und traufständiger Steildachbau in Ecklage, mit Erker und Fachwerkgiebel, 17./18. Jahrhundert D-3-73-112-32  
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Hubstraße 9
(Standort)
Torso eines Kruzifixes Steinrelief, 16. Jahrhundert; an der Traufseite des Lagerhauses eingemauert D-3-73-112-33  
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Johannesbrücke 1
(Standort)
Ehemaliges Heiliggeist-Spital, heute Stadtbibliothek 1354 gegründet, Spitalbau, zweigeschossiger und traufständiger Halbwalmdachbau, 16. Jahrhundert, mit ehemaliger Spitalkapelle Heiliger Geist, heute Lesesaal, rechteckiger Saalbau, wohl zweite Hälfte 16. Jahrhundert, über älterem Kern, im 17./18. Jahrhundert umgestaltet, 1873 erneuert D-3-73-112-34  
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Johannesbrücke 2
(Standort)
Ehemaliges Bürgerhaus, jetzt Heimatmuseum Zweigeschossiger Walmdachbau mit Putzrahmungen, um 1810 D-3-73-112-35  
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Johannesbrücke 5
(Standort)
Gasthof Zur Post Ehemaliger Meierhof der Herren von Berchingen, zweigeschossige Vierflügelbau mit Mansardwalmdach, Putzgliederungen und Aufzugsgaube, bezeichnet mit „1736“ D-3-73-112-7  
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Kalvarienberg; Kellerhölzelweg
(Standort)
Kreuzweg, 1884 Hochkreuz mit Christus im Viernageltypus und der trauernden Maria, Gusseisen, vergoldet

14 Steinsäulen mit gusseisernen Relieftafeln von Malermeister Johann Betz

D-3-73-112-293  
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Klostergasse, an der Sulzbrücke, vor Nr. 5
(Standort)
Bildstock, sogenanntes Georgsmarterl Auf gegliedertem Sockel, mit stichbogiger Bildnische, Reliefbild, Satteldach und Giebelaufsatz, neugotisch, 19./20. Jahrhundert D-3-73-112-41  
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Klostergasse 3a
(Standort)
Ehemalige Franziskanerkirche, jetzt Jugendheim Pettenkofer-Haus Giebelständiger Satteldachbau mit eingezogenem Chor, Vorzeichen und Dachreiter, bezeichnet mit dem Jahr „1723“ D-3-73-112-39  
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Klostergasse 5
(Standort)
Ehemaliges Schulschwesternhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, 18. Jahrhundert, mit Hauskapelle Heilige Drei Könige, geweiht 1852; mit Ausstattung D-3-73-112-40  
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Klostergasse 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Steildachbau, um 1693 D-3-73-112-42  
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Kupferschmiedgasse 3
(Standort)
Ehemaliger Stadel, jetzt Wohnhaus Eingeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel an der Stadtmauerseite, 17. Jahrhundert D-3-73-112-43  
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Ludwig-Donau-Main-Kanal
(Standort)
Schleuse 23, Bestandteil des Ludwig-Donau-Main-Kanals Kammerschleuse, Naturstein, 1836–45. D-3-73-112-287  
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Ludwig-Donau-Main-Kanal
(Standort)
Abschnitt des Ludwig-Donau-Main-Kanals Künstlich angelegte Wasserstraße zwischen Kelheim und Bamberg auf einer Länge von 173 km mit ehemals 100 Schleusen, zahlreichen wasser- und schifffahrtstechnischen Anlagen und Gebäuden zur Herstellung eines durchgehenden Wasserweges zwischen Nordsee und dem Schwarzen Meer, auf Veranlassung König Ludwigs I. von Bayern durch Heinrich Freiherr von Pechmann, 1836–45. D-3-73-112-103  
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Ludwig-Donau-Main-Kanal
(Standort)
Bachdurchlass um 1840. D-3-73-112-103 zugehörig  
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Ludwig-Donau-Main-Kanal
(Standort)
Brücke gemauerte Auflager, um 1840. D-3-73-112-103 zugehörig  
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Ludwig-Donau-Main-Kanal
(Standort)
Lände, Kaimauern um 1840. D-3-73-112-103 zugehörig  
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Ludwig-Donau-Main-Kanal
(Standort)
Schleuse 24, Bestandteil des Ludwig-Donau-Main-Kanals Kammerschleuse, Sandstein, 1836–45. D-3-73-112-288  
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Mariahilfstraße
(Standort)
Bildstock St. Marien Pfeiler mit Säulentabernakel und Dreiecksgiebel, 17./18. Jahrhundert D-3-73-112-47  
Maria-Hilf-Straße 35 und 37
(Standort)
Ehemaliges Siechenhaus mit Kapelle 1354 Stiftung eines Sondersiechenhauses, nach Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg 1692–96 erneuert

Katholische Kapelle St. Cäcilia (und Ottilia), ehemalige Siechenhauskapelle, Saalbau mit eingezogener, gerade schließender Apsis (innen gerundet), Vorzeichen und Glockendachreiter, um 1545, mit Ausstattung

Ehemaliges Siechenhaus, jetzt Zimmerei, zweigeschossiges und giebelständiges Bänderhaus mit Satteldach, im Kern 16. Jahrhundert, bezeichnet mit „1692“ (modern verändert)

Reste der Einfriedungsmauer mit stichbogigen Nischen, wohl Ende 17. Jahrhundert

D-3-73-112-48  
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Maria-Hilf-Straße 62
(Standort)
Katholische Wallfahrtskirche Mariahilf Saalkirche mit eingezogener gerundeter Apsis, Glockendachreiter, Zwerchgiebel und Säulenportal, klassizistisch, bezeichnet mit „1796“; mit Ausstattung. Fresken Verkündigung im Chor und Marienkrönung im Langhaus des Kunstmalers Josef Wittmann 1946 D-3-73-112-49  
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Mühlbach
(Standort)
Marktbrunnen Laufbrunnen mit achteckigem Becken, kanneliertem Brunnenstock und Zieraufsatz, Gusseisen, um 1870/80 D-3-73-112-83  
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Mühlgasse 4; Nähe Mühlgasse
(Standort)
Ehemalige Krausmühle Zweigeschossiger und traufständiger Mansarddachbau, wohl 17./18. Jahrhundert, mit Mansarddach D-3-73-112-50  
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Mühlgasse 4; Nähe Mühlgasse
(Standort)
Ehemaliger Pfarr-Zehentstadel Giebelständiger Mansarddachbau, 17./18. Jahrhundert D-3-73-112-50 zugehörig  
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Nähe Johannesbrücke
(Standort)
Brückenkapelle St. Johannes Eingeschossiger Zeltdachbau mit dorischer Putzgliederung, um 1700; mit Ausstattung D-3-73-112-37  
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Neumarkter Straße 6
(Standort)
Katholische Friedhofskapelle Traufständiger Satteldachbau mit offenen Arkaden, Zwerchgiebel, Leichenhaus und Glockendachreiter, Mitte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-3-73-112-51  
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Pettenkoferplatz
(Standort)
Kriegerdenkmal für die Gefallenen von 1866 und 1870/71 Säule mit Löwenfigur, Inschriften und Kapitell auf gestuftem Sockel, Sandstein, Anfang 20. Jahrhundert D-3-73-112-62  
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Pettenkoferplatz 3
(Standort)
Gasthof zur blauen Traube Zweigeschossiger und giebelständiger Steildachbau mit Erker, Ladeluken und Ausleger, 17./18. Jahrhundert, Wirtshausschild, 19. Jahrhundert D-3-73-112-53  
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Pettenkoferplatz 6
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Satteldachbau mit Stichbogenfenstern und neugotischer Hausmadonna, im Kern 17. Jahrhundert, Umbauten zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-3-73-112-54  
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Pettenkoferplatz 8
(Standort)
Nördlicher Flankenbau des Torturms Dreigeschossiger und traufständiger Steildachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss und Zwerchhaus mit Ladeluken und Ausleger, 16. Jahrhundert D-3-73-112-55  
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Pettenkoferplatz 10
(Standort)
Südlicher Flankenbau des Torturms Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss, erneuerte Inschrift bezeichnet das Jahr „1590“ D-3-73-112-57  
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Pettenkoferplatz 12
(Standort)
Rathaus, ehemaliges Haus der Pettenkofer Dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Gesimsgliederungen und Putzrahmungen, Ende 17. Jahrhundert, seit 1795 Rathaus

Nebengebäude, zweigeschossiger und traufständiger Walmdachbau, 17./18. Jahrhundert

D-3-73-112-58  
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Pettenkoferplatz 16
(Standort)
Ehemaliges Baderhaus Zweigeschossiges und giebelständiges Eckhaus mit Satteldach und Schweifgiebel, 1693 D-3-73-112-59  
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Pettenkoferplatz 18
(Standort)
Ehemaliges Weingasthaus, jetzt Apotheke Dreigeschossiger und giebelständiger Steildachbau mit Ladeluken, zwei Erkern und Nischenfigur, rückseitig dreigeschossige Holzaltanen, 1681

Stadel, eingeschossiger und giebelständiger Krüppelwalmdachbau mit Zierfachwerkgiebel und Schopfdächlein aus Blech, wohl 18. Jahrhundert

D-3-73-112-60  
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Pettenkoferplatz 19
(Standort)
Nischenfigur Christusbüste, farbig gefasst, 18. Jahrhundert; über dem Eingang D-3-73-112-61  
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Pfarrgasse 3
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger und giebelständiger Frackdachbau mit zweigeschossigem Zwerchbau, Ladeluken und Ausleger, 1820–30 D-3-73-112-217  
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Probststraße 5;Ringmauerweg 3
(Standort)
Stadel Giebelständiger Steildachbau mit Treppengiebel und Ladeluken, um 1461 D-3-73-112-64  
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Probststraße 11
(Standort)
Stadel Giebelständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 17. Jahrhundert D-3-73-112-63  
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Reichenauplatz 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Eckbau mit Steildach, Ausleger, Ladeluken und Erker mit Treppengiebel, rückwärtig Holzlaube, 17. Jahrhundert, im Kern älter D-3-73-112-65  
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Reichenauplatz 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit geschweiftem Zwerchhaus, 18. Jahrhundert D-3-73-112-66  
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Reichenauplatz 4
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger und giebelständiger Steildachbau mit Treppengiebel, Spornnerker, Ladeluken, Ausleger und Wappen, 15. Jahrhundert D-3-73-112-67  
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Reichenauplatz 5
(Standort)
Gasthof Zweigeschossiger und giebelständiger Satteldachbau mit Ladeluken, Ausleger und traufseitigen Schwibbögen, wohl 17. Jahrhundert D-3-73-112-68  
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Reichenauplatz 6
(Standort)
Ehemaliges Kastneramt Dreigeschossiger Flachsatteldachbau mit Schweifgiebel, im Kern spätgotisch D-3-73-112-69  
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Reichenauplatz 7
(Standort)
Bürgerhaus, sogenanntes Herrler`sches Haus Zweigeschossiger und giebelständiger, gestelzter Flachsatteldachbau mit Ausleger, Ladeluken und Giebelmauer mit Aufsätzen, 15. Jahrhundert D-3-73-112-70  
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Reichenauplatz 8
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Steildachbau mit Fachwerkgiebel und Ladeluken, 18. Jahrhundert D-3-73-112-71  
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Reichenauplatz 9
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiges und giebelständiges Bänderhaus mit Satteldach, 18. Jahrhundert, im Kern älter D-3-73-112-72  
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Reichenauplatz 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Satteldachbau mit Ladeluken und Ausleger, 18. Jahrhundert, im Kern älter D-3-73-112-73  
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Reichenauplatz 11
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiges und giebelständiges Eckhaus mit Satteldach, Fachwerkgiebel und Ladeluken, 18. Jahrhundert D-3-73-112-74  
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Reichenauplatz 12, an der Stadtmauer neben dem Gredinger Tor
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiges und giebelständiges Eckhaus mit Steildach, 18. Jahrhundert D-3-73-112-75  
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Reichenauplatz 16
(Standort)
Ehemalige Vogtei, später Engelwirt Zweigeschossiger und giebelständiger Steildachbau mit Ladeluken und Ausleger, 17. Jahrhundert D-3-73-112-77  
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Reichenauplatz 17
(Standort)
Ehemaliges Propstamt Zweigeschossiger Eckbau mit Halbwalmdach, Gesimsgliederungen, bischöflichem Wappen und gotischer Marienfigur Anfang 16. Jahrhundert

Stadel, traufständiger Satteldachbau, 18. Jahrhundert

D-3-73-112-78  
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Reichenauplatz 18
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Steildachbau in Ecklage, mit Ladeluken und Ausleger, 17./18. Jahrhundert D-3-73-112-79  
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Reichenauplatz 22
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger und giebelständiger Satteldachbau mit Ladeluken und Ausleger, im Kern spätmittelalterlich, am Türsturz bezeichnet mit „1713“ D-3-73-112-81  
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Reichenauplatz 23
(Standort)
Vesperbild Pietà in einer Fassadennische, farbig gefasst, 18. Jahrhundert D-3-73-112-82  
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Ringmauerweg 6
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Steildachbau mit seitlichen Pultdachannexen, spätestens im frühen 19. Jahrhundert in die Stadtmauer eingebaut D-3-73-112-87  
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Nähe Schmiedstraße, zwischen Nr. 4 und Nr. 6
(Standort)
Steinstadel Giebelständiger Satteldachbau mit Ausleger, Ladeluken und Quadermauerwerk, 17./18. Jahrhundert D-3-73-112-97  
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Schmiedstraße 1
(Standort)
Wohnhaus, ehemaliger Hubhof Breit gelagerter zweigeschossiger und giebelständiger Flachsatteldachbau in Ecklage, mit Ladeluken, im Kern 1553/55 (dendrochronologisch datiert), im Türsturz bezeichnet mit „1791“ D-3-73-112-96  
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Schmiedstraße 8
(Standort)
Stadel Giebelständiger Krüppelwalmdachbau mit Fachwerkgiebeln, wohl 16. Jahrhundert D-3-73-112-98  
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Schulstraße 8
(Standort)
Bürgerhaus Eingeschossiger und giebelständiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkgiebel und Ladeluke, 18. Jahrhundert D-3-73-112-99  
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Schwimmbadweg 3 und 4
(Standort)
Ehemalige Stampfermühle Zweigeschossiger Steildachbau mit Treppengiebel, bezeichnet mit „1625“

Stadel, Steildachbau mit Fachwerkgiebel und Quadermauerwerk, 17. Jahrhundert

D-3-73-112-100  
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Im Stadtfeld
(Standort)
Bildstock Mächtiges giebelständiges Gehäuse mit Satteldach und rundbogiger Nische, mit Relief einer Kreuzigungsgruppe, Mitte 15. Jahrhundert, Bemalungsreste aus späterer Zeit D-3-73-112-214  
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Stadtschreibergasse 14
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger und giebelständiger Satteldachbau, am Türstock bezeichnet mit „1798“ D-3-73-112-102  
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Sankt-Lorenz-Straße 2
(Standort)
Katholische Kirche St. Lorenz 883–1519 Pfarrkirche der Stadt, Wandpfeilerkirche mit Chorturm, Langhaus romanisch, zwischen 1060 und Ende 12. Jahrhundert, Chorturm 13. Jahrhundert, Umgestaltungen um 1500 und 1680–85 durch Johann Baptist Camesino, Turmaufbau Ende 16. Jahrhundert, Turmumgestaltung 1788 durch Maurizio Pedetti; mit Ausstattung

Ehemalige Bekrönungskugel mit Wetterfahne und Schaft des Pfarrkirchenturms, 1756

Schmiedeeiserne Grabkreuze im ehemaligen Friedhof, 18. und 19. Jahrhundert, südlich der Kirche nach Restaurierung 2008 neu aufgestellt

Ehemalige Friedhofskapelle St. Michael, heute Kriegergedächtnisstätte, rundbogig schließendes Gehäuse mit Pilasterrahmen und Schmiedeeisengittern, 1701–03 nach Plänen von Anton Antrieto anstelle eines Karners errichtet

Ölbergkapelle, giebelständiger Flachsatteldachbau mit Treppengiebel und Nischenarchitektur, 19. Jahrhundert mit Ölberggruppe erste Hälfte 16. Jahrhundert

Abschnitt der Friedhofsmauer, Bruchstein, 17./18. Jahrhundert

D-3-73-112-92  
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Sankt-Lorenz-Straße 14
(Standort)
Wirtshausausleger mit goldener Krone im Kranz Schmiedeeisen, 19. Jahrhundert D-3-73-112-94  
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Sulz
(Standort)
Johannesbrücke Zweijochige Bogenbrücke Spornvorlage, Quadermauerwerk, 1921, Steinbrücke

Brückenfigur heiliger Johannes Nepomuk, Sandstein, spätbarock, bezeichnet mit „1734“

D-3-73-112-36  
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AltmannsbergBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Altmannsberg 1
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Johannes und Paulus Saalbau mit Ostturm und Vorzeichen, 13. Jahrhundert, Umgestaltung 14./15. und 18. Jahrhundert; mit Ausstattung

Friedhofsmauer, vor 1800

D-3-73-112-104  
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ButzenbergBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Butzenberg 2
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger Steildachbau mit Fachwerkgiebel, 1805 (dendrochronologisch datiert) D-3-73-112-107  
Butzenberg 2
(Standort)
Ehemaliger Zehentstadel Zweigeschossige Durchfahrtsscheune mit Steildach und Ladeluken, Bruchstein, 17. Jahrhundert D-3-73-112-106  

DietersbergBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Dietersberg
(Standort)
Dorfkapelle Mariahilf Dreiseitig schließender Saalbau mit Satteldach und Giebeldachreiter, 1797; mit Ausstattung D-3-73-112-108  
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EglasmühleBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Eglasmühle 4
(Standort)
Wohnstallhaus Zweigeschossiger und traufständiger Flachsatteldachbau mit Kniestock und Kalkplattendach, im Inneren (Dachwerk) bezeichnet mit „1788“, im Kern älter, Umbauten 1865 und 1890 D-3-73-112-110  
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Eglasmühle 14
(Standort)
Wohnstallhaus Zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit flachem Satteldach, erbaut 1748 (dendrochronologisch datiert), Überformungen 1867/68 (dendrochronologisch datiert) und im frühen 20. Jahrhundert

Stadel, Holzgerüstbau mit Steildach auf massivem Erdgeschoss, 1690 (dendrochronologisch datiert)

D-3-73-112-111  
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Eglasmühle 15
(Standort)
Ehemalige Mühle Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel und östlichem eingeschossigem Stallteil mit Satteldach und Kniestock, 17. Jahrhundert

Stadel, giebelständiger Steildachbau, Bruchstein, 17. Jahrhundert

D-3-73-112-112  
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In Eglasmühle
(Standort)
Dorfkapelle St. Maria Satteldachbau mit Fassadentürmchen, 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-3-73-112-109  
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EismannsbergBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Eismannsberg 5
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger Steildachbau, Mischmauerwerk, 18./19. Jahrhundert D-3-73-112-114  
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Eismannsberg 7
(Standort)
Katholische Dorfkapelle St. Maria Traufständiger Satteldachbau mit Glockendachreiter und Pilasterportal, Ende 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-3-73-112-115  
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Von Hennenberg nach Mühlhausen
(Standort)
Feldkreuz, sogenanntes Rotes Kreuz Christus im Dreinageltypus mit Maria, Gusseisen auf Werkstücksockel, 19. Jahrhundert D-3-73-112-133  
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ErasbachBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Erlenbach 10
(Standort)
Ehemaliges Landsassengut und Weiherhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, 16. Jahrhundert D-3-73-112-116  
Kirchplatz 3
(Standort)
Katholische Filialkirche Mariä Heimsuchung Saalbau mit Chorturm und nordwestlicher Eingangshalle, Westseite mit Blindfenstern, Turm gotisch, Langhaus 18. Jahrhundert, 1924–25 nach Westen in neuromanischen Formen erweitert. Fresken Himmelfahrt Mariä und Evangelisten von Josef Wittmann 1946

Ehemalige Befestigungsmauer am Friedhof, Tor mit drei Ädikulen, spätgotisch, in der Mauer alte Grabsteine

Bildstock mit Figur des heiligen Johannes Nepomuk, Holz, 18./19. Jahrhundert

D-3-73-112-120  
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Zehentstraße 4
(Standort)
Ehemaliger Zehentstadel Zweigeschossiger und giebelständiger Satteldachbau mit Ladeluken und Ausleger, 17. Jahrhundert; zum Landsassengut gehörig D-3-73-112-122  

ErnersdorfBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ernersdorf 21
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Ägidius Saalkirche mit Chorturm, romanisch, im 18. Jahrhundert verändert; mit Ausstattung

Friedhofsummauerung mit rundbogigem Toreingang, wohl 16./17. Jahrhundert

D-3-73-112-123  
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FribertshofenBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Legel
(Standort)
Feldkapelle Giebelständiger Satteldachbau mit offenem Gehäuse und rundbogiger Öffnung, 18. Jahrhundert D-3-73-112-127  
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Fribertshofen 30
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger und giebelständiger Satteldachbau mit Kniestock, Mitte 19. Jahrhundert D-3-73-112-125 BW
Fribertshofen 32; 13
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Anna Saalbau mit Chorturm und Vorzeichen, romanisch, Langhaus 1711; mit Ausstattung;

Friedhofsummauerung, geschlossener Bering mit rundbogigem Eingangstor, wohl 16. Jahrhundert;

Leichenhaus, eingeschossiger Walmdachbau, mit rundbogiger Öffnung, Mitte 19. Jahrhundert

D-3-73-112-126  
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Fribertshofen 32
(Standort)
Steinkreuz Tatzenkreuz aus Kalkstein, wohl nachmittelalterlich; ehemals an der Straße nach Berching D-3-73-112-126 zugehörig  
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Gemeindeverbindungsstraße
(Standort)
Flurprozessionskreuz Korpus im Dreinageltypus, zweite Hälfte 19. Jahrhundert, Kreuz erneuert D-3-73-112-128 BW

GrubmühleBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Grubmühle 1
(Standort)
Mühlengebäude Zweigeschossiger Steildachbau mit Ladeluken, bezeichnet mit „1744“ D-3-73-112-129 BW

HagenbergBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hagenberger Leite
(Standort)
Feldkapelle St. Maria Walmdachbau mit stichbogigen Öffnungen und offenem Vorzeichen, Mitte 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-3-73-112-130  

HennenbergBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hennenberg 1
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Hippolytus Saalkirche mit eingezogenem Polygonalchor, Chordachreiter und spitzbogigem Portal, 15. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert umgestaltet; mit Ausstattung

Ehemalige Friedhofsbefestigung mit korbbogigem Eingangstor, Bruchstein, wohl 17. Jahrhundert

D-3-73-112-131  
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HermannsbergBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hermannsberg 19
(Standort)
Katholische Kirche St. Maria Saalbau mit eingezogener runder Apsis und Fassadenturm mit Spitzhelm, bezeichnet mit „1882“; mit Ausstattung D-3-73-112-134  

HolnsteinBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Höglberg 1
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiges und gestelztes, traufständiges Oberpfälzer Bänderhaus mit Satteldach, Schopfwalm, Ladeluken und Ausleger, über der Tür bezeichnet mit „1595“ D-3-73-112-142  
Weiße Laber
(Standort)
Brückenfigur Heiliger Johannes Nepomuk auf gekehlter Standplatte, Sandstein, 19. Jahrhundert D-3-73-112-144  
Regens-Wagner-Straße 1
(Standort)
Ehemalige Friedhofskapelle St. Barbara, jetzt profaniert Spitz endender Satteldachbau, 19. Jahrhundert D-3-73-112-138  
Nähe Regens-Wagner-Straße
(Standort)
Ehemaliger Zehentstadel Ursprünglich zum Schloss gehörig, dreigeschossiger und traufständiger Krüppelwalmdachbau mit rundbogiger Einfahrt, Ladeluken und Ausleger, 17./18. Jahrhundert D-3-73-112-143  
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Regens-Wagner-Straße 6
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus, sogenanntes Kienleinhaus Zweigeschossiger Krüppel- und Halbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss (später teilweise massiv ersetzt), 1588

Stadel, giebelständiger Satteldachbau, Bruchsteinmauerwerk und holzverschalte Ständerkonstruktion, 1872, mit älteren Teilen

D-3-73-112-141  
Regens-Wagner-Straße 12
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Georg Saalkirche mit einzogener runder Apsis und nördlichem Chorflankenturm, Fassade mit Putzgliederungen, romanisch, 1893 nach Westen neuromanisch verlängert; mit Ausstattung D-3-73-112-137  
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Regens-Wagner-Straße 16
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger und traufständiger Steildachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss und Ladeluke, 18./19. Jahrhundert D-3-73-112-140  
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Regens-Wagner-Straße 21
(Standort)
Ehemaliges katholisches Pfarrhaus Zweigeschossiger Zeltdachbau mit Eckerker, neubarock, um 1910 D-3-73-112-139  
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JettingsdorfBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haarberg; an der Straße nach Berching
(Standort)
Bildstock Pfeiler mit Satteldach, Gesimsteilung und stichbogiger Bildnische, Ende 18. Jahrhundert D-3-73-112-145  

OeningBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Oening A 5
(Standort)
Ehemaliges Hirtenhaus Eingeschossiges und giebelständiges Wohnstallhaus mit Satteldach, erste Hälfte 19. Jahrhundert

Stadel, verschalter Bruchsteinbau mit Satteldach, erste Hälfte 19. Jahrhundert

D-3-73-112-224  
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Oening A 11
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Nikolaus Saalkirche mit Chorturm, Turm gotisch, 1729 geweiht, mit Ausstattung

Ehemalige Seelenkapelle, zweijochig gewölbter Satteldachbau mit offenen Arkaden, wohl 16. Jahrhundert, mit Ausstattung

D-3-73-112-148  
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Oening A 25
(Standort)
Wohnstallhaus eines Dreiseithofes Zweigeschossiger und giebelständiger Satteldachbau mit Kalkplattendeckung, um 1830/40 D-3-73-112-225  

PlankstettenBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
B 299; Ludwig-Donau-Main-Kanal; Villiz
(Standort)
Abschnitt des Ludwig-Donau-Main-Kanals Abschnitt des Ludwig-Donau-Main-Kanals, künstlich angelegte Wasserstraße zwischen Kelheim und Bamberg auf einer Länge von 173 km mit ehemals 100 Schleusen, zahlreichen wasser- und schifffahrtstechnischen Anlagen und Gebäuden zur Herstellung eines durchgehenden Wasserweges zwischen Nordsee und dem Schwarzen Meer, auf Veranlassung König Ludwigs I. von Bayern durch Heinrich Freiherr von Pechmann, 1836–45. D-3-73-112-162  
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B 299; Ludwig-Donau-Main-Kanal; Villiz
(Standort)
Brücke Auflager aus Naturstein, 1836–45. D-3-73-112-162 zugehörig  
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B 299; Ludwig-Donau-Main-Kanal; Villiz
(Standort)
Brücke Auflager aus Naturstein, 1836–45. D-3-73-112-162 zugehörig  
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B 299; Ludwig-Donau-Main-Kanal; Villiz
(Standort)
Kanalsperre Naturstein, 1836–45. D-3-73-112-162 zugehörig  
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B 299; Ludwig-Donau-Main-Kanal; Villiz
(Standort)
Bachdurchlass 1836–45. D-3-73-112-162 zugehörig  
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B 299; Ludwig-Donau-Main-Kanal; Villiz
(Standort)
Bachdurchlass mit Zwangsentlastung D-3-73-112-162 zugehörig  
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Eglasmühler Straße
(Standort)
Wegkapelle Heiland im Kerker Quadratisches Gehäuse mit Zeltdach, korbbogiger Öffnung und Pilastergliederung, 1747; mit Ausstattung D-3-73-112-156  
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Gemeindeleite; Nähe Waslweg
(Standort)
Hochkreuz Mit Christus im Viernageltypus und trauernder Muttergottes unter Blechdach, 18./19. Jahrhundert

nicht vorgefunden am 23.10.2021

D-3-73-112-159 BW
Fribertshofener Straße 2
(Standort)
Ehemaliges Presbyterium der 1820 abgebrochenen Pfarrkirche Zeltdachbau mit Flankenmauern, 1573, umgebaut; mit Ausstattung D-3-73-112-154  
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Fribertshofener Straße 2
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Friedhofstützmauer 1737 D-3-73-112-154
Fribertshofener Straße 13
(Standort)
Ehemaliges Kleinbauernhaus Eingeschossiger und traufständiger Satteldachbau, verputztes Bruchsteinmauerwerk und Fachwerkkonstruktion, 18./19. Jahrhundert D-3-73-112-230  
Nähe Alte Hauptstraße
(Standort)
Wegkapelle Mariahilf Traufständiger Satteldachbau mit rundbogigem Eingang, 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-3-73-112-157  
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Klosterplatz 1
(Standort)
Kloster Plankstetten 1129 als bischöfliches Eigenkloster gegründet, 1138 erste Kirchenweihe, Schäden 1525 und 1632, 1806 säkularisiert, ab 1904 wieder Benediktinerpriorat, seit 1927 Abtei

Katholische Pfarr- und Abteikirche Mariä Himmelfahrt, dreischiffige Basilika mit zwei Westtürmen, Vorhalle und Polygonalchor, im Kern romanisch, Chor spätgotisch, 1493–95, 1928–29 durch Mönchschor nach Osten versetzt, Nordturm und Vorhalle um 1200, Türme 1710 vollendet, Inneres 1727 barockisiert; mit Ausstattung

Reste eines Kreuzgangsflügels mit Arkaden des Kapitelsaals, spätgotisch, 1472–85 unter Einbeziehung romanischer Mauerteile

Konventgebäude, zweigeschossige Dreiflügelanlage mit Walmdächern um Innenhof, 1695–1767, im Westen Prälatur mit Pilasterportal, 1695, und Saalbau, 1767, ehemaliger Gästetrakt mit Pilasterportal und polygonalem Eckturm mit Zwiebelhaube, 1699; mit Ausstattung

Auf der Westseite Gästehaus, zweiflügliger und zweigeschossiger Walmdachbau mit Klostereinfahrt, Pilasterportal und Wappen von 1616

Wirtschaftsgebäude um den Hof gruppiert:

Auf der Westseite Abt-Maurus-Haus, zweigeschossiger Walmdachbau mit Wappen, im Kern um 1500, überformt 1983

An der Ostseite ehemalige Brauerei, zweigeschossiger Walmdachbau, 1706

An der Südseite zweiteiliger und zweigeschossiger Flügel mit Arkaden und Tordurchfahrt, 18. Jahrhundert

Zugehöriges Gartenhaus, eingeschossiger Mansardwalmdachbau, im Kern von 1730 mit Umbauten des frühen 20. Jahrhunderts

Klostermauer, Bruchstein, 17.–18. Jahrhundert

D-3-73-112-152  
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Klosterplatz 2, 3
(Standort)
Ehemaliges Klosterhospizgebäude Langgestreckter, zweigeschossiger Walmdachbau, mit Wappentafel des Abtes Dominikus IV. Fleischmann (1757–92), im Kern wohl spätmittelalterlich, Umbau zweite Hälfte 18. Jahrhundert, teilweise erneuert D-3-73-112-153  
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Klosterplatz 4
(Standort)
Ehemaliges klösterliches Amtshaus Stattlicher zweigeschossiger und giebelständiger Steildachbau mit Putzgliederungen und geohrtem Werksteinportal, bezeichnet mit „1726“ D-3-73-112-213  
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Gemeindeverbindungsstraße, am Westrand des Ortes
(Standort)
Steinkreuz Lateinische Form mit verbreitertem Fuß und Armstützen, Kalkstein, wohl 15./16. Jahrhundert D-3-73-112-160  
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PollantenBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Kirchberg 5
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Georg Romanische Chorturmanlage, Langhaus 1720–30; mit Ausstattung

Ölbergkapelle, Mitte 18. Jahrhundert; mit Ausstattung; im Friedhof

D-3-73-112-163  
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B 299; Breitenfurt B; Duldenfeld; Ludwig-Donau-Main-Kanal; Staatsstraße 2237
(Standort)
Abschnitt des Ludwig-Donau-Main-Kanals Künstlich angelegte Wasserstraße zwischen Kelheim und Bamberg auf einer Länge von 173 km mit ehemals 100 Schleusen, zahlreichen wasser- und schifffahrtstechnischen Anlagen und Gebäuden zur Herstellung eines durchgehenden Wasserweges zwischen Nordsee und dem Schwarzen Meer, auf Veranlassung König Ludwigs I. von Bayern durch Heinrich Freiherr von Pechmann, 1836–45 D-3-73-112-166  
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Ludwig-Donau-Main-Kanal; Schleuse 25
(Standort)
Schleuse 25, Bestandteil des Ludwig-Donau-Main-Kanals Kammerschleuse, Naturstein, 1836–45. D-3-73-112-229  
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Ludwig-Donau-Main-Kanal; Schleuse 25
(Standort)
Schleuse 25, Bestandteil des Ludwig-Donau-Main-Kanals Schleusenwärterhaus, eingeschossiger Massivbau mit Flachsatteldach, 1836–45. D-3-73-112-229 zugehörig  
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Müllergasse 2
(Standort)
Ehemaliges Landsassengut Walmdachbau, 18. Jahrhundert, im Kern älter D-3-73-112-164 BW
Wiesenhaidstraße, an der Straße nach Mühlhausen
(Standort)
Wegkapelle St. Maria 1913 D-3-73-112-165  

RaitenbuchBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Raitenbuch B, am Staadorfer Weg
(Standort)
Feldkapelle St. Maria Giebelständiger Flachsatteldachbau, 18./19. Jahrhundert D-3-73-112-168 BW
Raitenbuch C 6
(Standort)
Katholische Kirche St. Nikolaus Saalbau mit Chorturm und ionischem Pilasterportal, frühgotisch, Langhaus um 1725 erneuert; mit Ausstattung

Friedhofsmauer mit Strebepfeilern, 16./17. Jahrhundert

D-3-73-112-167  
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RappersdorfBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Wegscheid; Ludwig-Donau-Main-Kanal; Nähe St 2237
(Standort)
Abschnitt des Ludwig-Donau-Main-Kanals Abschnitt des Ludwig-Donau-Main-Kanals, künstlich angelegte Wasserstraße zwischen Kelheim und Bamberg auf einer Länge von 173 km mit ehemals 100 Schleusen, zahlreichen wasser- und schifffahrtstechnischen Anlagen und Gebäuden zur Herstellung eines durchgehenden Wasserweges zwischen Nordsee und dem Schwarzen Meer, auf Veranlassung König Ludwigs I. von Bayern durch Heinrich Freiherr von Pechmann, 1836–45. D-3-73-112-289  
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In Wegscheid; Ludwig-Donau-Main-Kanal; Nähe St 2237
(Standort)
Zwei Kanalsperren Naturstein, 1836–45. D-3-73-112-289 zugehörig  
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In Wegscheid; Ludwig-Donau-Main-Kanal; Nähe St 2237
(Standort)
Zwei Kanalsperren Naturstein, 1836–45. D-3-73-112-289 zugehörig  
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In Wegscheid; Ludwig-Donau-Main-Kanal; Nähe St 2237
(Standort)
Zwei Bachdurchlässe gemauert, 1836–45. D-3-73-112-289 zugehörig  
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In Wegscheid; Ludwig-Donau-Main-Kanal; Nähe St 2237
(Standort)
Zwei Bachdurchlässe gemauert, 1836–45. D-3-73-112-289 zugehörig  
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Johannesstraße 23
(Standort)
Dorfkapelle Heilige Familie Giebelständiger Satteldachbau mit Glockendachreiter, 18./19. Jahrhundert D-3-73-112-169  
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RitzermühleBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kessel, oberhalb des Ortes am Waldrand
(Standort)
Kapelle St. Maria Giebelständiger Satteldachbau mit Putzrahmung und Giebelkreuz, 1852; mit Ausstattung D-3-73-112-171  
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RoßthalBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Roßthal 1
(Standort)
Katholische Kirche St. Nikolaus Saalbau mit eingezogener Polygonalapsis und Chordachreiter, 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-3-73-112-172  
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RudertshofenBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Osterbergweg
(Standort)
Kapellenbildstock Heilige Dreifaltigkeit Mit Satteldach und korbbogiger Bildnische, Mitte 19. Jahrhundert D-3-73-112-176  
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Rudertshofen 14
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger und traufständiger Satteldachbau, 18./19. Jahrhundert D-3-73-112-173  
Rudertshofen 37
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Wunibald Saalbau mit Chorturm und Vorzeichen, 14. Jahrhundert, Erweiterung erste Hälfte 18. Jahrhundert; mit Ausstattung

Geschlossene Friedhofsummauerung, 17./18. Jahrhundert

D-3-73-112-175  

SchweigersdorfBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schweigersdorf 5
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger und giebelständiger Steildachbau mit verputztem Fachwerkgiebel und Erdkeller, 18. Jahrhundert D-3-73-112-180  
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Schweigersdorf 10
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Zweigeschossiger und giebelständiger Flachsatteldachbau mit Kalkplattendeckung, Mitte 19. Jahrhundert D-3-73-112-181  
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SimbachBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Simbach 1
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Maria Zentralisierender Saalbau mit segmentbogig ausgreifenden Längsseiten, eingezogener, stichbogig schließender Apsis, Pilasterportal und Flankenturm mit Glockenhaube und Zwiebel, 1765 von Martin Plänkl nach Plänen von Johann Jakob Berg; mit Ausstattung D-3-73-112-183  
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SollngriesbachBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dorfstraße 14
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger und giebelständiger Satteldachbau, Anfang 19. Jahrhundert D-3-73-112-185  
Erasbacher Straße
(Standort)
Kapellenbildstock Mit stichbogigem Eingang und Dreiecksgiebel, spätes 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-3-73-112-228  
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Zwiel, an der Straße von Sollngriesbach nach Erasbach
(Standort)
Grenzstein 95 Zwischen der Kurpfalz und dem Hochstift Eichstätt, mit Wappen, bezeichnet mit „Nr. 95“, datiert mit 1767

nicht vorgefunden (Besichtigung am 31.10.2021)

D-3-73-112-218 BW
Nähe Hopfengasse, südlich des Ortes
(Standort)
Feldkapelle St. Maria Gehäuse mit Satteldach und stichbogiger Nische, 1921 D-3-73-112-189  
Kirchstraße 12
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit seitlichem Stallfügel, 18./19. Jahrhundert D-3-73-112-187  
Kirchstraße 14
(Standort)
Katholische Kirche St. Nikolaus Saalbau mit eingezogenem geraden Chor und Dachreiter mit Welscher Haube, im Kern romanisch, Umgestaltung 17. Jahrhundert; mit Ausstattung

Ehemalige Friedhofsbefestigung, Mauer mit zinnenbekröntem, spitzbogigem Torbau und Wangenmauern, gotisch

D-3-73-112-188  
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Mittelgasse 4
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger und giebelständiger Steildachbau mit verputztem Fachwerkgiebel, um 1830/40 D-3-73-112-227  
Auf dem Sand, an der Straße Sollngriesbach nach Erasbach
(Standort)
Ehemaliger Grenzstein zwischen Bayern und Hochstift Eichstätt 18. Jahrhundert, mit Inschrift „K. W.“ (Königlicher Wald), bezeichnet mit „1767“

nicht vorgefunden (Besichtigung am 31.10.2021)

D-3-73-112-216 BW

StaudenhofBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Staudenhof 2
(Standort)
Ehemaliger Meierhof des Klosters Plankstetten Dreiflügelige und zweigeschossige Anlage mit steilem Walmdach, frühes 18. Jahrhundert, anstelle des 1686 abgebrannten Vorgängerbaus, Mittelteil nach 1750 ausgebaut, in den Seitenflügeln Wirtschaftsräume und gewölbte Stallungen, Wappenstein, bezeichnet mit „1766“

Hofkapelle St. Maria, Walmdachbau mit Glockendachreiter und spitzbogigen Öffnungen, Mitte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung

Hoftor, Mauer mit zwei Pfeilern mit Kugelaufsätzen und Schmiedeeisengitter

D-3-73-112-212  
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StaufersbuchBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hofmarkstraße 8
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Martin Saalbau mit eingezogenem Chor, Chorturm und Vorzeichen, Turm mittelalterlich, Langhaus 1769 erneuert; mit Ausstattung D-3-73-112-190  
Keltenweg 1
(Standort)
Ehemaliger Pfarrhof Pfarrhaus, zweigeschossiger Bau mit steilem Walmdach, Mitte 18. Jahrhundert

Pfarrstadel, giebelständiger Satteldachbau mit zwei rundbogigen Toren und Eckquadern, 18. Jahrhundert

D-3-73-112-191 BW

ThannBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Thann 1
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Michael Saalbau mit eingezogener Polygonalapsis, Chorflankenturm und Pilasterportal, erste Hälfte 18. Jahrhundert, 1908/09 erweitert; mit Ausstattung D-3-73-112-193  
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ThannbrunnBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Thannbrunn
(Standort)
Ehemaliges Schloss, jetzt Wohnhaus eines Bauernhofes Zweigeschossiger Walmdachbau, 18. Jahrhundert, Türsturz bezeichnet mit „1811“ D-3-73-112-195  

WallnsdorfBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Raitenbucher Weg; Trad
(Standort)
Bildstock St. Martin Pfeiler mit rundbogigem Kopfstück und Gusseisenkreuz im Viernageltypus, bezeichnet mit „1922“ D-3-73-112-198  
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Wallnsdorf 21
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Martin Saalbau mit Chorturm, frühgotisch, ab 1748 umgestaltet; mit Ausstattung D-3-73-112-197  
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Ludwig-Donau-Main-Kanal; Nähe B 299
(Standort)
Abschnitt des Ludwig-Donau-Main-Kanals Künstlich angelegte Wasserstraße zwischen Kelheim und Bamberg auf einer Länge von 173 km mit ehemals 100 Schleusen, zahlreichen wasser- und schifffahrtstechnischen Anlagen und Gebäuden zur Herstellung eines durchgehenden Wasserweges zwischen Nordsee und dem Schwarzen Meer, auf Veranlassung König Ludwigs I. von Bayern durch Heinrich Freiherr von Pechmann, 1836–45. D-3-73-112-290  
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WattenbergBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Wattenberg 1
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Margaretha Saalbau mit Chorturm, gotisch, umgebaut im 17. Jahrhundert; mit Ausstattung D-3-73-112-200  
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WeidenwangBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Weidenwang A 21
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiges und giebelständiges Oberpfälzer Bänderhaus mit Satteldach, 18./19. Jahrhundert D-3-73-112-204 BW
Weidenwang A 22; Weidenwang H 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Willibald Saalbau mit Chorturm, Krüppelwalm und verschindelter Zwiebelhaube, 1762 von Johann Wolfgang Diller unter Verwendung des gotischen Ostturms; mit Ausstattung

Friedhofsummauerung, mit Strebepfeilern und Tor mit stichbogiger Öffnung und Dreiecksgiebel, wohl 16./17. Jahrhundert

D-3-73-112-202  
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Weidenwang F
(Standort)
Denkmal für Christoph Willibald Gluck Sich verjüngende Kalksteinstele mit Inschrift und Bronzebüste auf Marmorsockel, 1870 von Konrad Knoll, München D-3-73-112-206  
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Weidenwang H 1
(Standort)
Pfarrhof Pfarrhaus, zweigeschossiger Walmdachbau mit Putzrustika und Gesimsgliederungen, 1832, durch Zwischenbau der zweiten Hälfte 19. Jahrhundert mit der Pfarrkirche verbunden

Pfarrstadel, giebelständige Durchfahrtsscheune mit Halbwalmdach, Bruchstein, 18. Jahrhundert

D-3-73-112-201  
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WinterzhofenBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hollerin
(Standort)
Feldkapelle St. Maria Giebelständiger, rund geschlossener Satteldachbau mit offenem Gehäuse, 1875; mit Ausstattung D-3-73-112-208  
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Fuchsfeld, an der Straße nach Oening
(Standort)
Figur hl. Johannes von Nepomuk Sandstein, 19. Jahrhundert, Sockel erneuert D-3-73-112-209  
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Winterzhofen 24
(Standort)
Dorfkapelle Mariahilf Saalbau mit Schweifgiebel und Glockenturm, 18. Jahrhundert, Turm 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-3-73-112-207  
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WirbertshofenBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Österlängen, an der Straße nach Fribertshofen
(Standort)
Steinkreuz, sogenanntes Schwedenkreuz Lateinische Form mit kurzen Armen und verbreitertem Fuß, Kalkstein, mittelalterlich D-3-73-112-211  
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Wirbertshofen 16
(Standort)
Dorfkapelle heiliger Franz Xaver Traufständiger Satteldachbau mit eingezogener halbrunder Apsis, gestuftem Giebel und Glockendachreiter, zweite Hälfte 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-3-73-112-210  

Ehemalige BaudenkmälerBearbeiten

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Berching
Nähe Gredinger Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ausstattung des Kapellenneubaus Drei rundbogige Tafelbilder, 18./19. Jahrhundert D-3-73-112-226
Berching
Nähe Kirchgasse
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadel Wohl 18. Jahrhundert, mit Fachwerkgiebel D-3-73-112-38
Berching
Reichenauplatz 19
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Zum Goldenen Kreuz Zweigeschossiger und giebelständiger Eckbau mit Satteldach, Spitzbogenportal und Giebelaufsätzen, spätgotisch, bezeichnet mit „1629“ D-3-73-112-80  
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Berching
Sollngriesbacher Straße
(Standort)
Sogenanntes Gärtnerhaus Walmdachbau, um 1830/50; nordwestlich der Stadt D-3-73-112-101 BW
Berching
Nähe Bahnhofstraße
(Standort)
Zugehöriger Steinstadel Traufständiger Satteldachbau mit Aufzugsgaube, frühes 18. Jahrhundert D-3-73-112-222 BW
Eglasmühle
Am Weg nach Berching
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Bildstock Bildstock. D-3-73-112-113
Ernersdorf
Am Berchinger Weg in Richtung Winterzhofen an der Abzweigung, 300 m außerhalb des Ortes
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Steinkreuz Wohl nachmittelalterlich. D-3-73-112-124
Hermannsberg
an der Bezirksstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Steinkreuz Wohl 16. Jahrhundert D-3-73-112-135
Holnstein
Regens-Wagner-Straße 10
(Standort)
Mauerreste des Schlosses Holnstein Zugehörige Mauerreste des Schlosses Holnstein, mittelalterlich; nördlich und östlich der Kirche D-3-73-112-136 BW
Rübling
In Rübling
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Kapelle St. Maria Mitte 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-3-73-112-177
Rübling
östlich des Ortes
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Steinkreuz Wohl spätmittelalterlich D-3-73-112-178
Schweigersdorf
Schweigersdorf 19
(Standort)
Kapelle St. Maria 19./20. Jahrhundert D-3-73-112-182 BW
Simbach
An der Straße nach Neuhaus
(Standort)
Feldkapelle St. Maria Um 1820; mit Ausstattung D-3-73-112-184 BW
Sollngriesbach
Dorfstraße 17
(Standort)
Zugehöriges Bauernhaus Wohnstallbau, 18./19. Jahrhundert D-3-73-112-186 BW
Stierbaum
Westlich des Ortes
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Steinkreuz Wohl spätmittelalterlich D-3-73-112-192
Wallnsdorf
An der Straße nach Berching
(Standort)
Bildstock Marienbildstock D-3-73-112-199 BW
Weidenwang
Weidenwang K 2
(Standort)
Wohnstallhaus, wohl ehemaliges Hüthaus Eingeschossiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkgiebel, 18./19. Jahrhundert D-3-73-112-205  

Siehe auchBearbeiten

AnmerkungenBearbeiten

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Baudenkmäler in Berching – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien