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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Lindenkreuz führt kein Wappen
Lindenkreuz
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Lindenkreuz hervorgehoben
Koordinaten: 50° 51′ N, 11° 55′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Greiz
Verwaltungs­gemeinschaft: Münchenbernsdorf
Höhe: 299 m ü. NHN
Fläche: 8,99 km2
Einwohner: 461 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 51 Einwohner je km2
Postleitzahl: 07589
Vorwahl: 036604
Kfz-Kennzeichen: GRZ, ZR
Gemeindeschlüssel: 16 0 76 044
Adresse der Verbandsverwaltung: Karl-Marx-Platz 13
07589 Münchenbernsdorf
Bürgermeister: Dirk Eigler
Lage der Gemeinde Lindenkreuz im Landkreis Greiz
Auma-WeidatalBad KöstritzBerga/ElsterBethenhausenBockaBrahmenauBraunichswaldeCaaschwitzCrimlaEndschützGauernGreizGroßensteinLangenwetzendorfHarth-PöllnitzHartmannsdorfHilbersdorfHirschfeldHohenleubenWeidaHundhauptenKauernKorbußenKraftsdorfKühdorfLangenwetzendorfLangenwolschendorfLederhoseLindaLindenkreuzLangenwetzendorfMohlsdorf-TeichwolframsdorfMünchenbernsdorfLangenwetzendorfNeumühlePaitzdorfPölzigReichstädtRonneburgRückersdorfSaaraWeidaSchwaaraSchwarzbachSeelingstädtWeidaTeichwitzWeidaWeißendorfLangenwetzendorfWünschendorfZedlitzZeulenroda-TriebesThüringenKarte
Über dieses Bild

Lindenkreuz ist eine Gemeinde im Landkreis Greiz in Thüringen. Sie gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Münchenbernsdorf.

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

 
Gemeindegliederung
 
Lindenkreuz

NachbargemeindenBearbeiten

Angrenzende Gemeinden sind Kraftsdorf, die Stadt Münchenbernsdorf und Saara im Landkreis Greiz sowie St. Gangloff und Tautendorf im Saale-Holzland-Kreis.

GemeindegliederungBearbeiten

 
Dorfansicht Lindenkreuz im Oktober 2017

Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Lindenkreuz, Rothenbach und Waltersdorf.

GeschichteBearbeiten

Lindenkreuz, erstmals 1487 in einer Urkunde erwähnt, war ein großherzogliches Dorf im Amtsgerichtsbezirk Weida (Kurfürstentum Sachsen, ab 1815 zum Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach (Neustädter Kreis)).

Rothenbach, ein Vorwerk des Rittergutes Münchenbernsdorf, erscheint erstmals in einer Urkunde von 1483. Der Ort gehörte ebenfalls zum Amt Weida im Kurfürstentum Sachsen und ab 1815 zum Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach (Neustädter Kreis).

Waltersdorf, im Saarbachtal gelegen, findet in einer Urkunde von 1288 Erwähnung. Der Ort gehörte zur „Herrschaft Gera“ des Fürstentums Reuß jüngerer Linie.

1744 wurde die Kirche erbaut.

Am 1. Juli 1950 wurde Lindenkreuz zusammen mit Rothenbach nach Waltersdorf eingemeindet. Die Gemeinde wurde bereits am 1. März 1951 in Lindenkreuz umbenannt. Der Anschluss an den Gemeindeverband Münchenbernsdorf erfolgte 1972.

 
ehem. Schule in Lindenkreuz

Die ehemalige Schule von Lindenkreuz wurde nach deren Schließung zu einem Gemeinderaum umgebaut, welcher heute u. a. von der Freiwilligen Feuerwehr Lindenkreuz als Schulungsraum genutzt wird.

KircheBearbeiten

SehenswertesBearbeiten

  • Schmeissersmühle mit Forellenzucht zwischen Lindenkreuz und Waltersdorf
  • der Dreiherrenstein

EinwohnerentwicklungBearbeiten

 
Dorfkirche von Lindenkreuz

Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):

  • 1994 – 536
  • 1995 – 547
  • 1996 – 543
  • 1997 – 571
  • 1998 – 564
  • 1999 – 543
  • 2000 – 525
  • 2001 – 521
  • 2002 – 515
  • 2003 – 513
  • 2004 – 513
  • 2005 – 508
  • 2006 – 494
  • 2007 – 484
  • 2008 – 481
  • 2009 – 482
  • 2010 – 475
  • 2011 – 480
  • 2012 – 478
  • 2013 – 482
  • 2014 – 474
  • 2015 – 461
  • 2016 – 464
Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik

EinzelnachweiseBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Lindenkreuz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien