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Darstellung des Herrn

christliches Fest, das auf einer biblischen Geschichte beruht (Lukas 2,22-40)
(Weitergeleitet von Lichtmess)
Darbringung im Tempel (Meister der Pollinger Tafeln, 1444)
Darstellung des Herrn (Hans Holbein der Ältere, 1501, Hamburger Kunsthalle)

Darstellung des Herrn, lateinisch Praesentatio Jesu in Templo, altgriechisch ὑπαπαντή τοΰ Κυρίου, altertümlich Jesu Opferung im Tempel[1], früher auch Mariä Reinigung beziehungsweise Purificatio Beatae Mariae Virginis[2] „Reinigung der seligen Jungfrau Maria“, volkstümlich auch Mariä Lichtmess oder (veraltet) Unser Lieben Frauen Lichtweihe[3] und Hypapante (griechisch ὑπαπαντή), ist ein Fest, das am 2. Februar, dem vierzigsten Tag nach Weihnachten, gefeiert wird.

Inhaltsverzeichnis

Biblische ZusammenhängeBearbeiten

Die Erzählung von der Darstellung Jesu, die sich an einen kurzen Hinweis auf dessen Beschneidung am achten Tag nach seiner Geburt (Lk 2,21 EU) anschließt, berichtet von zwei hier ineinander verwobenen Riten, die in Vorschriften des biblischen Buches Leviticus ihre Wurzeln haben. Die bei Lukas geschilderte Abfolge (Beschneidung – Reinigung der Frau – Heiligung der Erstgeburt) entspricht dem von der Tora vorgeschriebenen Zeitschema.

ReinigungsopferBearbeiten

Nach dem biblischen Gesetz des Mose gilt die Frau nach der Geburt eines Knaben 40 Tage (sieben plus 33 Tage (Lev 12,2–4 EU)) und nach der Geburt eines Mädchens 80 Tage (14 plus 66 Tage (Lev 12,5 EU)) als unrein (Lev 12,1–8 EU). Zur Zeit des Tempelkultes hatte sie nach diesen Tagen als Reinigungsopfer einem Priester ein Schaf und eine Taube zu übergeben. Ärmere Menschen übergaben ersatzweise zwei Turteltauben oder andere Tauben (Lev 12,8 EU).[4]

Heiligung des ErstgeborenenBearbeiten

Zudem wurde der erstgeborene Sohn in Erinnerung an die Pessach-Nacht als Eigentum Gottes angesehen (Ex 13,2.15 EU) und ihm im Tempel übergeben („dargestellt“), wo er durch ein Geldopfer (Num 18,16 EU) auszulösen war. Die Lukas-Erzählung von der Darstellung des Herrn berichtet von dieser Erstgeburtsweihe, nicht aber von der Auslösung, die im traditionellen Judentum immer noch praktiziert wird (Pidjon ha-Ben).

Im Zusammenhang der Darstellung Jesu kommt es zur Begegnung (griechisch Hypapante) Jesu und seiner Eltern[5] mit Simeon und der greisen Prophetin Hanna.

LiturgieBearbeiten

 
Hans Memling: Darstellung Christi im Tempel, um 1463

Das kirchliche Fest Darstellung des Herrn geht auf das 4. Jahrhundert zurück. Es entstand in Jerusalem als Nebenfest von Christi Geburt und wurde ursprünglich nur als „vierzigster Tag der Geburt unseres Herrn Jesus Christus“ bezeichnet.[6] Bezeugt ist es bereits im Bericht der Egeria über ihre Reise ins Heilige Land (um 400).[7] Das Festdatum war anfangs der 14. Februar (40 Tage nach dem Fest der Erscheinung des Herrn am 6. Januar), ab dem 6. Jahrhundert der 2. Februar (40 Tage nach dem Hochfest der Geburt Jesu Christi am 25. Dezember, das sich in der Westkirche inzwischen als die Feier der Geburt Jesu durchgesetzt hatte). Der 25. Dezember ist nach liturgischer Zählweise als erster Tag des Vierzig-Tage-Zeitraums mitzuzählen. Mit dem Fest der Darstellung des Herrn ist in der Liturgie der römisch-katholischen Kirche die Kerzenweihe und die anschließende Prozession oder Statio mit brennenden Kerzen verbunden.

GeschichteBearbeiten

Stand ursprünglich die von Lukas überlieferte Geschichte von der Darstellung Jesu im Zentrum des Festes, so traten alsbald weitere Motive hinzu. Die Darstellung des Herrn, der nach den neutestamentlichen Weihnachtsgeschichten in Bethlehem geboren worden war, wurde zum ersten Einzug Jesu in die Davidstadt Jerusalem. Der antike Brauch, nach dem die Bewohner einer Stadt ihrem Herrscher bei seinem ersten Besuch entgegenzogen, wurde schon früh in die Festliturgie mit einbezogen. Auf dem Weg von Jerusalem nach Bethlehem lag ein Kloster, das eine Frau namens Hikelia gegründet hatte. Hikelia soll die Mönche mit Kerzen ausgestattet haben, um damit Christus entgegenzugehen und anschließend mit ihm gemeinsam in die heilige Stadt zu ziehen. In dieser Legende wurzelt die im 5. Jahrhundert entstandene Lichterprozession[8], die noch in der römisch-katholischen Kirche einen festen Platz in der Festtagsliturgie hat und unter anderem mit der neutestamentlichen Bibelstelle (Lk 2,32 EU) begründet wird. Die örtliche Pfarrkirche stellt in dieser liturgischen Inszenierung symbolisch die heilige Stadt Jerusalem dar, in der Christus gegenwärtig ist. Beim Einzug in die Kirche kommen die Prozessionsteilnehmer Christus entgegen. So begleiten sie sein Kommen in unsere Welt mit dem Licht der Kerzen, die zu diesem Fest besonders geweiht wurden.[9] Im 6. Jahrhundert, unter dem byzantinischen Kaiser Justinian I., wurde es auch als „Fest der Begegnung“ mit Simeon und Hanna gefeiert.[10] Die Festgeheimnisse – Darstellung, Erleuchtung der Heiden, Lichtprozession – klingen an in dem von Maria Luise Thurmair verfassten Liedtext Seht unsers Herrn Erbarmen im Tempel dargestellt, von einer Jungfrau Armen erstrahlend aller Welt.[11]

Im Lauf der weiteren Entwicklungen verschob sich der Schwerpunkt des Darstellungsfests von Jesus auf die Mutter Jesu. Aus dem Fest der Darstellung des Herrn wurde Mariä Reinigung und Mariä Lichtmess. Seit der Liturgiereform der 1960er Jahre gilt es wieder als Herrenfest. Seit 1997 wird das Fest der Darstellung des Herrn auch als Tag des geweihten Lebens begangen.

Mit der Vorverlegung des Festes vom 14. auf den 2. Februar entstand eine zeitliche Nähe zum Gedenktag des hl. Blasius am 3. Februar und dem mit ihm verbundenen Sakramentale des Blasiussegens. Der Blasiussegen wird in der römisch-katholischen Kirche seit dem 16. Jahrhundert gespendet.[12] Oft wird dieser Segen auch schon nach der Heiligen Messe am Abend des Festes der Darstellung des Herrn erteilt.

Liturgischer KalenderBearbeiten

An Lichtmess endete in der katholischen Kirche früher die Weihnachtszeit, was mit dem Ritus der Krippenschließung verbunden war. In vielen katholischen Kirchen und Häusern bleiben daher die Krippe oder auch der Weihnachtsbaum nach alter Tradition bis zum 2. Februar stehen. Nach der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils Mitte der 1960er Jahre endet in der ordentlichen Form des römischen Ritus die Weihnachtszeit jedoch bereits am Fest der Taufe des Herrn, dem Sonntag, der dem Hochfest der Erscheinung des Herrn (Epiphanias) am 6. Januar folgt.

Im evangelischen Kirchenjahr wird Epiphanias zwar von vielen als der Abschluss der Weihnachtszeit angesehen, der liturgische Kalender des Evangelischen Gottesdienstbuches sieht den Weihnachtsfestkreis aber erst mit der Woche nach dem letzten Sonntag nach Epiphanias (liturgische Farbe Weiß) als beendet an. Nach der Perikopenrevision von 2017, erstmals für das Kirchenjahr 2018/2019 gültig, ist dies die Woche, in die der 2. Februar fällt.[13] Tageslied für den 2. Februar ist Im Frieden dein, o Herre mein[14] oder Luthers Mit Fried und Freud ich fahr dahin,[15] beides Nachdichtungen des Nunc dimittis. Das Fest wird nur noch in relativ wenigen lutherischen Gemeinden gottesdienstlich begangen.

Die Ostkirche nennt das Fest Hypapante (Ὑπαπάντη = Begegnung). Sie betont den Aspekt der Begegnung des Erlösers mit den Frommen, die ihn erwarten. In einer Formulierung der dritten Antiphon der Festtagsliturgie[16] klingt bereits das Ostermysterium an, dessen Vorbereitungsphase, die Vorfastenzeit, schon vor dem Begegnungsfest beginnen kann.

Auch die anglikanischen Kirchen begehen das Fest der Darstellung des Herrn. Die lutherische Kirche behielt das Datum in ihrem liturgischen Kalender bei. Biblische Lesungen sind Mal 3,1–4 LUT, Hebr 2,14–18 LUT und Lk 2,22–24 (25–35) LUT.

Das Fest in Tradition und VolksmundBearbeiten

 
Kostüm eines Lichtmess-Läufers in Spergau (Stadtteil von Leuna)

Das Fest der Darstellung des Herrn (Mariä Reinigung, Mariä Lichtmess) war in früherer Zeit ein wichtiges Datum im Jahreslauf. Mit ihm verbanden sich Zahlungsfristen, zeitliche Fixierungen von Arbeitsverhältnissen sowie der Beginn des „Bauernjahres“. Außerdem bezogen sich manche volkstümlichen Bräuche, Sprichwörter, Reime und Wetterregeln auf diesen Festtag.[17]

Mit dem 2. Februar begann das „Bauernjahr“, von da ab kann je nach den Umständen die Feldarbeit wieder aufgenommen werden. An diesem Tag endete dagegen das Dienstboten- und „Knechtsjahr“. Das Gesinde bekam den Rest seines Jahreslohnes ausbezahlt und konnte – oder musste – sich eine neue Dienststelle suchen oder das Arbeitsverhältnis beim alten Dienstherrn, üblicherweise durch Handschlag, um ein weiteres Jahr verlängern. Meist wurde von den Dienstboten das von ihnen aufgezogene Geflügel verkauft (siehe dazu Glanglmarkt). Am Tag danach, dem Schlenggeltag, begann der kurze Zeitraum bis zum Agathatag am 5. Februar, an dem der Umzug zum neuen Arbeitgeber zu vollziehen war und der für die Dienstboten eine Art Urlaub darstellte. Verbreitet war auch der Brauch, dem Gesinde zu Lichtmess ein Paar Schuhe als Lohn zu geben, für die weitere Arbeit, oder die Arbeitssuche. Zu Lichtmess wurden also die Belegschaften durcheinandergewürfelt und Liebschaften unter Dienstboten, denen das Heiraten lange Zeit nicht gestattet war, hielten oft nur bis zu diesem Zeitpunkt, woher die Redensart „neue Schuhe, neue Liebe“ stammt.

Außerdem sollte der Bauer an Lichtmess noch die Hälfte des Winterfuttervorrates für die Tiere im Lager haben.

An Mariä Lichtmess ging die „Kunstlicht-Zeit“ zu Ende, in der man bei künstlichen Lichtquellen arbeitete, ebenso die Spinnstubenzeit. Beide hatten am Michaelistag, dem 29. September, begonnen.[18]

  • Besondere Bräuche zu Lichtmess im Leunaer Stadtteil Spergau sind seit dem 17. Jahrhundert bekannt. Das farbenprächtige Kostüm des Lichtmessläufers in Spergau besteht aus vielen bunten Bändern und Blumenschmuck, die das wieder erwachende Leben und den Frühling darstellen. Der Läufer zieht zusammen mit weiteren kostümierten Figuren (Sänger, Händler, Guckkastenmann, Küchenburschen, Registrator, Pritscher, Erbs(stroh)bär, Pferden und Soldaten) durch die Straßen von Haus zu Haus.
  • Bis 1912 war der 2. Februar in Bayern gesetzlicher Feiertag.
  • In Teilen Westdeutschlands, Süddeutschlands, Sachsens und in einigen Regionen des Erzgebirges ist es nach wie vor üblich, den weihnachtlichen Schmuck bis zum 2. Februar stehen zu lassen.
  • Anlässlich des Festes wird regional traditionelles Lichtmessgebäck angeboten.[19]
  • In Sachsen und in einigen Regionen des Erzgebirges wird an Lichtmess das Ende der Weihnachtszeit mit einer Lichtmessvesper begangen. Anschließend wird die Weihnachtsbeleuchtung ausgelöscht und ein Festessen ausgerichtet.[20]
  • In Luxemburg gehen die Kinder unter zwölf Jahren am Abend des Tages mit selbstgebastelten Laternen durch die Straßen und bitten an den Haustüren um Süßes oder eine Geldspende. Bei dem Umzug wird ein Lied gesungen.
  • In vielen Gemeinden, in denen die schwäbisch-alemannische Fastnacht gefeiert wird, gilt Lichtmess als Beginn der Fastnacht.
  • Das Tageslicht soll gegenüber dem Zeitpunkt der Wintersonnwende, also der längsten Nacht, „an Weihnachten um einen Hahnentritt, an Neujahr um einen Männerschritt, an Dreikönig um einen Hirschensprung und an Lichtmess um eine ganze Stund’“ länger sein.
  • Es gibt mehrere Bauernregeln, die Sonnenschein an Lichtmess als ein schlechtes Zeichen für den bevorstehenden Frühling werten.

  Ist’s an Lichtmess hell und rein,
  wird ein langer Winter sein.
  Wenn es aber stürmt und schneit,
  ist der Frühling nicht mehr weit.

  Ist’s zu Lichtmess klar und hell,
  kommt der Frühling nicht so schnell.

  Sonnt sich der Dachs in der Lichtmess-Woch',
  kriecht er noch sechs Wochen in sein Loch.

  • Eine weitere Bauernregel besagt:

  Ein Baum, gepflanzt St. Michael,
  der wächst von Stund' an auf Befehl.
  Ein Baum, gepflanzt an Lichtmess erst,
  sieh zu, wie du den wachsen lehrst.[21]

 
Darstellung des Herrn (Kathedrale von Toronto, Mayer’sche Hofkunstanstalt)

PatrozinienBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Remigius Bäumer, Leo Scheffczyk (Hrsg.): Marienlexikon, Band 4: Lajitha – Orangenbaum. EOS, St. Ottilien 1992, ISBN 3-88096-894-2.
  • Heinzgerd Brakmann: Ἡ ὑπαπαντὴ τοῦ Κυρίου. Christi Lichtmess im frühchristlichen Jerusalem. In: Hans-Jürgen Feulner u. a. (Hrsg.): Crossroad of Cultures. Studies in Liturgy and Patristics in Honor of Gabriele Winkler (= Orientalia Christiana Analecta, Bd. 260). Pontificio Istituto Orientale, Rom 2000, ISBN 88-7210-325-8, S. 151–172 (mit weiterer Literatur).
  • Anke Fischer: Feste und Bräuche in Deutschland. Edition XXL, Fränkisch-Crumbach 2004, ISBN 3-89736-323-2.
  • Anneke Fröhlich, Christine Foscher: Das große Buch der Feste & Bräuche: Rituale, Rezepte und Dekorationen. blv, München 2014, ISBN 978-3-8354-1174-6.
  • Walter Kasper, Josef Höfer (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche. Begründet von Michael Buchberger. 3., völlig neu bearbeitete Auflage, Band 6: Kirchengeschichte bis Maximianus, Herder, Freiburg im Breisgau 1997, ISBN 3-451-22006-7.
  • Othmar Keel, Mach Küchler u. a.: Ort und Landschaften der Bibel, Band 1: Geographisch-geschichtliche Landeskunde. Benziger, Zürich, Köln, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1984, ISBN 3-545-23044-9 (Benziger), ISBN 3-525-50166-8 (Vandenhoeck & Ruprecht)
  • Michael Prosser-Schell (Hrsg.): Szenische Gestaltungen christlicher Feste: Beiträge aus dem Karpatenbecken und aus Deutschland (= Schriftenreihe des Johannes-Künzig-Instituts, Band 13). Waxmann, Münster / New York / München / Berlin 2011, ISBN 978-3-8309-2499-9 (aus der Fachtagung des Johannes-Künzig-Instituts für Ostdeutsche Volkskunde, Beiträge von Gábor Barna, Christoph Daxelmüller, Daniel Drascek, Tilman Kasten, József Liszka, László Lukács, Michael Prosser-Schell, Hans-Werner Retterath, Kincső Verebélyi, Cornelia Wolf).
  • Günther Richter: Feste und Bräuche im Wandel der Zeit: Kirmes, Kürbis und Knecht Ruprecht. Luther, Bielefeld 2011, S. 66ff, ISBN 978-3-7858-0590-9.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Diese Formulierung ist noch gebräuchlich als Clausula des vierten freudenreichen Geheimnisses des Rosenkranzes: „Jesus, den du, o Jungfrau, im Tempel aufgeopfert hast“ (quem in templo praesentasti).
  2. Antiphonale monasticum pro diurnis horis. Juxta vota RR. DD. Abbatum congregationum confoederatarum ordinis Sancti Benedicti a solesmensibus monachis, 1934, S. 800, S. xxiij
  3. George Thebesii, Liegnitzische Jahrbücher, worinnen sowohl die Merkwürdigkeiten dieser Stadt als auch die Geschichte der Piastischen Hertzoge in Schlesien von ihrem Anfange biß zum Ende des 16. Jh. […] untersuchet […] werden, Jungmann, 1733, S. 299
  4. Alexander Dubrau: Artikel Nidda (Januar 2009), in: Wibilex (Lexikon im wissenschaftlichen Bibelportal der Deutschen Bibelgesellschaft)
  5. Hypapante. In: Michael Buchberger (Hrsg.): Kirchliches Handlexikon. Ein Nachschlagebuch über das Gesamtgebiet der Theologie und ihrer Hilfswissenschaften. Band 1: A–H. Allgemeine Verlags-Gesellschaft, München 1907, Sp. 2065.
  6. Manfred Becker-Huberti: Feiern – Feste – Jahreszeiten. Lebendige Bräuche im ganzen Jahr. Herder, Freiburg-Basel-Wien 1998, ISBN 3-451-27702-6, S. 384f.
  7. Itinerarium Egeriae oder Peregrinatio Aetheriae 26: „quadragesimae de epiphania cum summo honore hic celebrantur .[…]“ („Der Vierzigste nach Epiphanie wird hier (gemeint: in Jerusalem) mit größter Feierlichkeit begangen.“)
  8. Anke Fischer: Feste und Bräuche in Deutschland. München 2004, ISBN 3-89736-323-2, S. 14.
  9. Radio Vatikan: Das Fest Mariä Lichtmess (Memento vom 28. Februar 2007 im Internet Archive), 3. Februar 2007
  10. Manfred Becker-Huberti: Feiern – Feste – Jahreszeiten. Lebendige Bräuche im ganzen Jahr. Herder, Freiburg-Basel-Wien 1998, ISBN 3-451-27702-6, S. 96f.
  11. Gotteslob, Ausgabe für das Bistum Passau. 2013 (Nr. 785)
  12. Schott-Meßbuch, Gedenktag des hl. Blasius.
  13. http://www.velkd.de/gottesdienst/lektionar-perikopenbuch.php
  14. Im Frieden dein, o Herre mein (1898) von Friedrich Spitta nach einem Lied zum Lobgesang des Propheten Simeon von Johann Englisch vor 1530; EG 222 – Abendmahl
  15. EG 519 – Sterben und ewiges Leben, Bestattung
  16. „[…] gerechter Greis, denn auf deinen Armen trägst du den Befreier unserer Seelen, der uns die Auferstehung schenkt.“
  17. Zum folgenden Abschnitt siehe Labertal: Lichtmess; eingesehen am 21. Dezember 2013
  18. Manfred Becker-Huberti: Feiern – Feste – Jahreszeiten. Lebendige Bräuche im ganzen Jahr. Herder, Freiburg-Basel-Wien 1998, ISBN 3-451-27702-6, S. 41.
  19. Max Höfler: Lichtmessgebäcke In: Zeitschrift des Vereins für Volkskunde 15, 1905, S. 312–321.
  20. Dietmar Sehn: Weihnachten in Sachsen, Erfurt 2013, S. 181f.
  21. Manfred Becker-Huberti: Feiern – Feste – Jahreszeiten. Lebendige Bräuche im ganzen Jahr. Herder, Freiburg-Basel-Wien 1998, ISBN 3-451-27702-6, S. 361.