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Lexikon verfolgter Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit

Das Lexikon verfolgter Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit (LexM) ist ein Onlinelexikon der Universität Hamburg, das seit 2005 als work in progress erarbeitet wird.

Inhaltsverzeichnis

Herausgabe/InhalteBearbeiten

Herausgeber sind heute Sophie Fetthauer, Claudia Maurer Zenck und Peter Petersen, Mitarbeiterin ist Nicole Ristow. Sitz des LexM ist die Arbeitsstelle Verfolgte Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit als Teil des Instituts für Historische Musikwissenschaft der Universität Hamburg. Das LexM wurde anfangs von der DFG[1], danach von der Alfred Toepfer-Stiftung, der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, der Ernst von Siemens Musikstiftung, der Mariann Steegmann-Foundation, der Zeit-Stiftung und der Behörde für Wissenschaft und Forschung Hamburg gefördert. Es führt die Berufsmusiker unter den „Betroffenen des NS-Terrors“ auf.[2] Die Artikel enthalten ein biographisches Narrativ sowie gesicherte Einzeldaten zur Biographie, außerdem sind die dazu verfügbaren primären und sekundären Quellen angegeben. Auch Bild-, Noten- und Tonmaterial werden geboten. Die Texte sind bei Angabe von Autor und Quelle für Programmhefte, Covertexte usw. nutzbar.

TechnikBearbeiten

Für das LexM wurde eine eigenständige Webapplikation auf Basis des MyCoRe-Funktionskerns entwickelt. Datenmodell, Erscheinungsbild und Recherchemöglichkeiten wurden an die Anforderungen eines Onlinelexikons angepasst. Die Anwendung wird am Regionalen Rechenzentrum (RRZ) der Universität Hamburg gehostet.[3]

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Lexikon exilierter Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit. Abgerufen am 8. Juli 2016
  2. Lexikon verfolgter Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit auf digiversity.de vom 14. Dezember 2009
  3. Dokumenten-Management am RRZ Hamburg, abgerufen am 27. September 2017