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Lauterach
Die Lauterach im Naturpark Hirschwald

Die Lauterach im Naturpark Hirschwald

Daten
Gewässerkennzahl DE: 1488
Lage Oberpfalz
Flusssystem Donau
Abfluss über Vils → Naab → Donau → Schwarzes Meer
Quelle in Lauterhofen
49° 22′ 7″ N, 11° 35′ 41″ O
Quellhöhe 480 m ü. NN
Mündung bei Schmidmühlen in die VilsKoordinaten: 49° 15′ 54″ N, 11° 55′ 31″ O
49° 15′ 54″ N, 11° 55′ 31″ O
Mündungshöhe 352 m ü. NN
Höhenunterschied 128 m
Sohlgefälle 4,2 ‰
Länge 30,4 km
Abfluss am Pegel Stettkirchen[1]
AEo: 237,31 km²
Lage: 10,95 km oberhalb der Mündung
NNQ
MNQ 1958–2012
MQ 1958–2012
Mq 1958–2012
MHQ 1958–2012
HHQ (2. Juli 1987)
640 l/s
1,58 m³/s
2,83 m³/s
11,9 l/(s km²)
12,9 m³/s
38,5 m³/s
Gemeinden Lauterhofen, Kastl, Hohenburg, Schmidmühlen

Die Lauterach ist ein rechter Zufluss der Vils in der Oberpfalz.

VerlaufBearbeiten

Sie entspringt in Lauterhofen in der Fränkischen Alb aus zwei Quellen (Lauter- und Ziegelbrunnen). Weiter durchfließt die Lauterach den Oberpfälzer Jura und mündet bei Schmidmühlen in die Vils.

Im Gemeindegebiet von Kastl, Hohenburg und Schmidmühlen verläuft das Lauterachtal entlang der Nordgrenze des Truppenübungsplatzes Hohenfels, wo sie die natürliche Grenze des Naturparks Hirschwald bildet.

ZuflüsseBearbeiten

  • Mühlhauser Bach (rechts)
  • Weihermühlbach (rechts)
  • Hausener Bach (links)
  • Taubenbach (links)

Orte am FlussBearbeiten

FischsterbenBearbeiten

Im September 2019 kam es in der Lauterach bei Kastl zu einem Fischsterben. Dabei wurde auch eine Fischzuchtanlage in Mitleidenschaft gezogen.[2]

LiteraturBearbeiten

  • Franz Bogner: Das Tal von Vils und Lauterach. Pustet-Verlag, Regensburg 2001, ISBN 3-7917-1755-3

WeblinksBearbeiten

  Commons: Lauterach (Vils) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Hochwassernachrichtendienst des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (Hinweise)
  2. Michael Buchner: 20 Tonnen Fisch in der Lauterach bei Kastl verendet. In: br.de. 24. September 2019, abgerufen am 24. September 2019.