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Laurel Aitken

britischer Ska-Sänger und -Songwriter
Laurel Aitken im Sommer 2000 live in Dortmund
Laurel Aitken auf einem Konzert

Laurel Aitken (eigentlich Lorenzo Aitken, * 22. April 1927 auf Kuba; † 17. Juli 2005 in Leicester, England) war ein Sänger und Songwriter und gilt neben Desmond Dekker als einer der Begründer der jamaikanischen Ska-Musik.

Inhaltsverzeichnis

LebenBearbeiten

Laurel Aitken wurde 1927 auf Kuba geboren. Im Jahre 1938 zog er mit seiner Familie nach West Kingston (Jamaika) um, von da aus zog er 1960 nach England um seiner Karriere auf die Sprünge zu helfen. Aus seiner Feder stammen einige der Klassiker des Genres wie Sally Brown oder Skinhead Train. Er war als der Godfather of Ska bekannt und ist ein musikalisches Idol der traditionellen Skinheads.

Aitken trat bis ins hohe Alter immer wieder mit verschiedenen Ska-Bands auf. Er starb am 17. Juli 2005 im englischen Leicester an den Folgen eines Herzinfarkts.

DiskografieBearbeiten

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Singles[1]
Rudi Got Married (& The Unitone)
  UK 60 17.05.1980 (3 Wo.)

AlbenBearbeiten

  • 1965: Ska With Laurel
  • 1969: Fire
  • 1970: The High Priest Of Reggae
  • 1990: Ringo the Gringo
  • 1998: The Story So Far
  • 1999: En Español
  • 2000: Jamboree (Laurel Aitken & Court Jester's Crew)
  • 2002: Live at Club Ska
  • 2009: Ska With Laurel (Expanded)
  • 2010: Voodoo Woman

KompilationenBearbeiten

  • 1996: Blue Beat Years
  • 1998: The Pama Years (1969 – 1971)
  • 2000: Godfather of Ska Vol. 3 (1963 – 1966)
  • 2000: The Pioneer Of Jamaican Music
  • 2001: Rise & Fall (Personal Selections 1960 – 1979)
  • 2002: Rudi Got Married (The Godfather of Ska Vol. 5)
  • 2005: Superstar

QuellenBearbeiten

WeblinksBearbeiten