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Landesgartenschau

Ausstellung zum Gartenbau in Deutschland und Österreich

Eine Landesgartenschau (in Deutschland Abk. LAGA oder auch LGS) ist eine in mehreren deutschen und österreichischen Bundesländern stattfindende Ausstellung zum Gartenbau. In Deutschland bildet eine Landesgartenschau auf Landesebene das kleinere Pendant zur Bundesgartenschau und zur Internationalen Gartenschau, in Österreich gibt es dazu bisher kein Pendant.

DeutschlandBearbeiten

GeschichteBearbeiten

 
Erste deutsche Landesgartenschau 1970–1971, Grefrath (NRW), Schwingbodenpark mit Turm (im Bau)

In den Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern finden seit 1980 Landesgartenschauen statt. In Nordrhein-Westfalen gab es bereits 1970 eine erste Landesgartenschau, andere deutsche Bundesländer übernahmen das Modell später. Auch in den österreichischen Bundesländern Ober- und Niederösterreich finden seit mehreren Jahren in abwechselnd zweijährigem Turnus Landesgartenschauen statt. 1980 fand die bundesweit erste grenzüberschreitende Landesgartenschau in Ulm/Neu-Ulm (Baden-Württemberg/Bayern) statt.[1]

Ziele und FinanzierungBearbeiten

Durch die Landesgartenschauen soll die Lebensqualität und das ökologische Klima in den Städten verbessert werden. Häufig dienen die Gartenschauen auch stadt- bzw. regionalpolitischen Entwicklungszielen. Deshalb werden Gartenschauen meist nicht in besonders schönen Landschaften platziert, sondern eher in Gegenden, die eine besondere Benachteiligung aufweisen (z. B. durch Bergbauschäden), wo die Gartenschauen darauf ausgerichtet sind, strukturfördernd zu wirken und zu helfen, städteplanerische Ziele zu verwirklichen. Die Investitionen, die im Rahmen der Landesgartenschauen getätigt werden, verhelfen dem jeweiligen Ortsteil zu größerer und in der Regel auch bleibender Attraktivität. Außerdem sind Landesgartenschauen heute auch Maßnahmen des Stadtmarketings, da sie als ein halbes Jahr dauernde Großveranstaltung auch den Bekanntheitsgrad einer Stadt vergrößern können.

Die Kommunen, die oft mit Hilfe von Landesmitteln eine LGS realisieren, gehen ein kalkuliertes finanzielles Risiko ein. Während einige Landesgartenschauen mit einer „schwarzen 0“ oder sogar mit leichten Gewinnen abschlossen, überschritten andere ihren Etat und mussten nachträglich bezuschusst werden. Besonders in Kommunen mit angespannter Haushaltslage sind Landesgartenschauen deshalb trotz ihrer langzeitigen Vorteile manchmal umstritten, in einigen Fällen kam es darüber bereits zu Bürgerbegehren bzw. Bürgerentscheiden.

Gartenschauen in den einzelnen BundesländernBearbeiten

Baden-WürttembergBearbeiten

 
Kehl und Straßburg 2004 („Gartenschau der zwei Ufer“): Mimrambrücke
 
Schwäbisch Gmünd 2014: Himmelsstürmer

Von 1980 bis 2000 wurden in Baden-Württemberg jährlich die „großen Landesgartenschauen“ veranstaltet. Seit 2001 finden sie jährlich im Wechsel mit den „kleinen Landesgartenschauen“, den so genannten Grünprojekten, statt.[2] Das Land stellt bei Grünprojekten einen Zuschuss in Höhe von maximal zwei Millionen Euro beziehungsweise bei Landesgartenschauen von maximal fünf Millionen Euro in Aussicht, wobei die Kommunen auch entsprechende Eigenleistungen zu erbringen haben.[3] Bis 2010 hat das Land fast 80 Millionen Euro Landeszuschüsse gewährt. Dies bewirkte auf Seiten der Kommunen mindestens das Dreifache, teils sogar das Siebenfache an Investitionen; sie investierten etwa 153 Millionen Euro: Hierbei wurden rund 625 Hektar Grünanlagen geschaffen, neu gestaltet und dauerhaft gesichert. Die Landesgartenschauen und Grünprojekte sind Impulsgeber für umfassende strukturelle Entwicklungen, die für Aufbruchstimmung in den Kommunen sorgen und deren wirtschaftliche Entwicklung stärken.[2] Eine Fachkommission bewertet die Bewerbungen und beurteilt die eingereichten Konzepte vor Ort.[3] Der Ministerrat vergibt dann in einer Kabinettssitzung die Landesgartenschauen und Grünprojekte.[2]

Die letzte stark besuchte Landesgartenschau in Baden-Württemberg war vor der Einführung der „Grünprojekte“ im Jahr 2001 die Landesgartenschau 1992 in der „Goldstadt“ Pforzheim mit einer Spitzenbesucherzahl von 1,6 Millionen. Danach gingen auch auf Landesebene die Besucherzahlen jeweils deutlich unter eine Million zurück. Daher entschied die Landesregierung bereits 1996, in Baden-Württemberg ab 2001 alle zwei Jahre jeweils die kleineren „Grünprojekte“ durchzuführen. 2014 stellte Schwäbisch Gmünd mit zirka 2 Millionen Besuchern einen neuen Rekord auf.[4]

  1. 1980: Ulm/Neu-Ulm
  2. 1981: Baden-Baden
  3. 1982: Schwäbisch Hall
  4. 1983: LörrachLandschaftspark Grütt
  5. 1984: Reutlingen
  6. 1985: Heilbronn
  7. 1986: Freiburg im Breisgau
  8. 1988: Ettlingen
  9. 1989: Bietigheim-Bissingen
  10. 1990: Sindelfingen
  11. 1991: Hockenheim
  12. 1992: Pforzheim
  13. 1993: IGA Stuttgart
  14. 1994: Bad Dürrheim
  15. 1996: Böblingen
  16. 1997: Mosbach
  17. 1998: Plochingen
  18. 1999: Weil am Rhein
  19. 2000: Singen (Hohentwiel)
  20. 2001: Grünprojekt Pfullendorf
  21. 2002: Ostfildern
  22. 2003: Grünprojekt Nordheim (Württemberg)
  23. 2003: Grünprojekt Tuttlingen
  24. 2004: Kehl und StraßburgGarten der zwei Ufer
  25. 2005: Grünprojekt Ladenburg
  26. 2006: Heidenheim an der Brenz
  27. 2007: Grünprojekt Rheinfelden (Baden)
  28. 2008: Bad Rappenau
  29. 2009: Grünprojekt Rechberghausen
  30. 2010: Villingen-Schwenningen
  31. 2011: Grünprojekt Horb am Neckar
     
    Liegestuhl mit Werbung für die Landesgartenschau 2020 in Überlingen
  32. 2012: Nagold: Grüne Urbanität
  33. 2013: Grünprojekt Sigmaringen
  34. 2014: Schwäbisch Gmünd, Besucherrekord mit ca. 2 Millionen Besucher
  35. 2015: Grünprojekt Mühlacker
  36. 2016: Öhringen
  37. 2017: Grünprojekt Bad Herrenalb
  38. 2018: Lahr
  39. 2019: Grünprojekt Remstal
  40. 2020: Überlingen
  41. 2021: Grünprojekt Eppingen
  42. 2022: Neuenburg am Rhein
  43. 2023: Grünprojekt Balingen
  44. 2024: Wangen im Allgäu
  45. 2025: Grünprojekt Freudenstadt/Baiersbronn
  46. 2026: Ellwangen
  47. 2027: Grünprojekt Bad Urach
  48. 2028: Rottweil
  49. 2029: Grünprojekt Vaihingen/Enz
  50. 2030: Ulm

BayernBearbeiten

Nach Nordrhein-Westfalen war Bayern gemeinsam mit Baden-Württemberg das erste Bundesland, in dem Landesgartenschauen stattfanden. Der Freistaat startete zunächst in unregelmäßigem Rhythmus mit vier Landesgartenschauen in Neu-Ulm, Augsburg, Dinkelsbühl und Straubing. Seit 1990 werden in Bayern die Landesgartenschauen im Zweijahresrhythmus veranstaltet, zu geraden Jahreszahlen, in Ergänzung zu den Bundesgartenschauen, die zu ungeraden Jahreszahlen stattfinden. In den ungeraden Zwischenjahren gibt es seit 1995 in Bayern eine kleine Gartenschau mit der Bezeichnung Natur in der Stadt, in der ähnlich wie bei den Landesgartenschauen, nur in kleinerem Rahmen, Verbesserungen der Grün- und Erholungsstrukturen den Rahmen für die gärtnerische Leistungsschau bilden.[5]

Mit 83 Millionen Euro haben der Freistaat und die EU bis einschließlich 2015 die bayerischen Gartenschauen gefördert, knapp 23 Millionen Besucher wurden verzeichnet und rund 460 Hektar öffentliche Grünflächen sind im Laufe dieser Jahre entstanden.[6] Städte und Kommunen können sich für die Durchführung einer Gartenschau bei der Gesellschaft zur Förderung der bayerischen Landesgartenschauen (FÖG) bewerben. Das Vergabeverfahren und auch die Art und Durchführung der staatlichen Förderung wurde des Öfteren kritisiert.[7] Unter anderem hielt der Bayerische Oberste Rechnungshof die Vergabe der Gartenschauen in Bayern für intransparent und empfahl, sie auf eine neue Grundlage zu stellen, was auch geschah.[8]

 
Memmingen 2000
 
Kronach 2002
 
Logo der Landesgartenschau 2013 in Tirschenreuth
  1. 1980: Landesgartenschau Neu-Ulm/Ulm
  2. 1985: Landesgartenschau Augsburg
  3. 1988: Landesgartenschau Dinkelsbühl
  4. 1989: Landesgartenschau Straubing
  5. 1990: Landesgartenschau Würzburg gilt mit 2,5 Millionen Besuchern als die besucherreichste Bayerische Landesgartenschau[9]
  6. 1992: Landesgartenschau Ingolstadt
  7. 1994: Landesgartenschau Hof (Saale)
  8. 1995: Kleine Landesgartenschau Waldkraiburg
  9. 1996: Landesgartenschau Amberg
  10. 1997: Kleine Landesgartenschau Arnstein
  11. 1998: Landesgartenschau Neumarkt in der Oberpfalz
  12. 1999: Kleine Landesgartenschau Neustadt bei Coburg
  13. 2000: Landesgartenschau Memmingen, (1,3 Millionen Besucher)
  14. 2001: Kleine Landesgartenschau Cham (Oberpfalz)
  15. 2002: Landesgartenschau Kronach
  16. 2003: Kleine Landesgartenschau Roth
  17. 2004: Burghausen
  18. 2005: keine (Bundesgartenschau in München)
  19. 2006: Landesgartenschau Marktredwitz und Cheb (erste grenzüberschreitende Gartenschau in Bayern)
  20. 2007: Kleine Landesgartenschau Waldkirchen
  21. 2008: Landesgartenschau Neu-Ulm (mit großen städtebaulichen Investitionen im Rahmen des Projekts Neu-Ulm 21)
  22. 2009: Kleine Landesgartenschau Rain
  23. 2010: Landesgartenschau RosenheimInnspiration
  24. 2011: Kleine Landesgartenschau Kitzingen
  25. 2012: Landesgartenschau Bamberg
  26. 2013: Kleine Landesgartenschau Tirschenreuth
  27. 2014: Landesgartenschau Deggendorf
  28. 2015: Kleine Landesgartenschau Alzenau
  29. 2016: Landesgartenschau Bayreuth
  30. 2017: Kleine Landesgartenschau Pfaffenhofen an der Ilm
  31. 2018: Landesgartenschau Würzburg
  32. 2019: Kleine Landesgartenschau Wassertrüdingen
  33. 2020: Landesgartenschau Ingolstadt
  34. 2021: Kleine Landesgartenschau Lindau (Bodensee) „Ring aus Inselgärten – Natur in der Stadt 2021“
  35. 2022: Landesgartenschau Freyung. Nach Neuausschreibung, da Traunstein aufgrund eines Bürgerentscheids die Bewerbung zurückgeben musste.[10]
  36. 2023: Grenzüberschreitende Sonder-Gartenschau in Selb und Asch (Tschechien)[11]
  37. 2024: Landesgartenschau Gemeinde Kirchheim[12] unter dem Motto „Zusammen.Wachsen“ nach Neuausschreibung, da in Erlangen die Landesgartenschau per Bürgerentscheid abgelehnt wurde.[13]
  38. 2025: Landesgartenschau Furth im Wald[14]
  39. 2026: Landesgartenschau Schweinfurt[15]

BrandenburgBearbeiten

2000
2002
2006
2009
2013
2019
2022
Landesgartenschauen im Land Brandenburg
  1. 2000 Luckau
  2. 2002 Eberswalde
  3. 2006 Rathenow, „Den Farben auf der Spur
  4. 2009 Oranienburg, „Traumlandschaften einer Kurfürstin
  5. 2013 Prenzlau, „Die grüne Wonne
  6. 2019 Wittstock/DosseGrüne Bürgerstadt
  7. 2022 Beelitz „Gartenfest für alle Sinne“

HessenBearbeiten

  1. 1994: Fulda „Der Garten Hessens“
  2. 2002: Hanau „Mit allen Sinnen erleben!“
  3. 2006: Bad Wildungen
  4. 2010: Bad Nauheim „Traumhafte Gärten im Herzen der Stadt“
  5. 2014: Gießen „Auf zu neuen Ufern“
  6. 2018: Bad Schwalbach „Natur erleben. Natürlich Leben“
  7. 2023: Fulda[16]

Mecklenburg-VorpommernBearbeiten

 
Wismar 2002: Aussichtsturm auf dem Gelände
  1. 2002: Wismar

Mecklenburg-Vorpommern ist das einzige Flächenland, das bislang nur eine Landesgartenschau ausrichtete. Es sollte eine Schau im Landschaftspark Brodaer Höhe von Neubrandenburg stattfinden, die jedoch nicht über die Entwurfsphase hinausging.[17] Ursprünglich wurde für 2014/2015 eine weitere Landesgartenschau anberaumt. Diese wurde zunächst ausgesetzt, da die Bewerber Güstrow und Putbus jeweils kein finanziell nachhaltiges Konzept vorlegen konnten.[18]

Im Jahr 2003 wurde in Rostock eine Internationale Gartenbauausstellung (IGA) ausgetragen. In Schwerin folgte 2009 eine erfolgreiche Bundesgartenschau. Für 2025 erhielt Schwerin den Zuschlag der BUGA-Gesellschaft für eine weitere Bundesgartenschau, die das Konzept von 2009 weiterentwickeln und das Südufer des Schweriner Sees für Bewohner und Besucher besser erschließen soll. Über die Ausrichtung sollte ein Bürgerentscheid am Wahltermin der Bundestagswahl 2017 im September entscheiden.[19] Nachdem die Landesregierung die finanziellen Mittel versagte, wurde die BUGA 2025 an die Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft mbH (DBG) 2017 zurückgegeben. Am 26. Juli 2018 hat Rostock eine BUGA-Bewerbung auf den Weg gebracht und den Zuschlag zur Ausrichtung der Bundesgartenschau 2025 am 10. September 2018 offiziell erhalten.[20]

NiedersachsenBearbeiten

  1. 2002: Bad Zwischenahn, Park der Gärten
  2. 2004: Wolfsburg
  3. 2006: Winsen (Luhe)
  4. 2010: Bad Essen
  5. 2014: Papenburg
  6. 2018: Bad Iburg
  7. 2022: Bad Gandersheim

Nordrhein-WestfalenBearbeiten

  1. 1970: Grefrath
  2. 1972: Mechernich-Kommern, Mühlenpark[21]
  3. 1974: Nümbrecht
  4. 1980: Xanten im LVR-Archäologischer Park Xanten
  5. 1984: Hamm, „Maximilianpark
  6. 1988: Rheda-Wiedenbrück, „Flora Westfalica
  7. 1992: Mülheim an der Ruhr, „MüGa
  8. 1994: Paderborn, „Schloss- und Auenpark“
  9. 1995: Grevenbroich, „Stadtpark“
  10. 1996: Lünen, „LaGaLü“
  11. 1998: Jülich, „Brückenkopfpark“
  12. 1999: Oberhausen, „Olga
  13. 2000: Bad Oeynhausen/Löhne, „Aqua Magica
  14. 2001: Oelde, „Blütenzauber & Kinderträume“ (Vier-Jahreszeiten-Park)
  15. 2002: Dezentrale LGS (Düsseldorf, Jüchen, Monheim, Mönchengladbach, Willich, Krefeld)
  16. 2003: Gronau, „Inselpark“ / Losser (NL) – gemeinsame Gartenschau mit dem niederländischen Nachbarort
  17. 2005: Leverkusen, „Neuland entdecken
  18. 2008: Rietberg, „Träume wachsen lassen“
  19. 2010: Hemer, „Zauber der Verwandlung
  20. 2014: Zülpich, „Zülpicher Jahrtausendgärten – Von der Römerzeit bis ins 21. Jahrhundert
  21. 2017: Bad Lippspringe, Landesgartenschau Bad Lippspringe 2017
  22. 2020: Kamp-Lintfort
  23. 2023: Höxter[22]

Rheinland-PfalzBearbeiten

  1. 2000: Gartenschau Kaiserslautern
  2. 2004: Landesgartenschau Trier 2004 in Trier
  3. 2008: Landesgartenschau Bingen am Rhein 2008 in Bingen am Rhein
  4. 2011: Bundesgartenschau 2011 in Koblenz, Koblenz verwandelt
  5. 2015: Landesgartenschau Landau in der Pfalz 2015 in Landau in der Pfalz (ursprünglich für 2014 geplant, wegen zahlreicher Bombenblindgängerfunde aus dem Zweiten Weltkrieg am 30. Juli 2013 um ein Jahr verschoben[23])
  6. 2022: Landesgartenschau Bad Neuenahr-Ahrweiler 2022[24]

SachsenBearbeiten

1996
1999
2002
2006
2009
2012
2015
2019
2022
Orte der Landesgartenschauen in Sachsen
  1. 1996: Lichtenstein
  2. 1999: Zittau/Olbersdorf
  3. 2002: Großenhain
  4. 2006: Oschatz
  5. 2009: Reichenbach/Vogtland
  6. 2012: Löbau
  7. 2015: Oelsnitz/Erzgeb., „Blütenträume – Lebensräume“
  8. 2019: Frankenberg, „Natürlich mittendrin“
  9. 2022: Torgau

Sachsen-AnhaltBearbeiten

 
Wernigerode 2006
  1. 2004: Zeitz
  2. 2006: Wernigerode
  3. 2010: Aschersleben, Natur findet Stadt
  4. 2018: Burg[25]
  5. 2022: Bad Dürrenberg

Schleswig-HolsteinBearbeiten

  1. 2008: Schleswig-Königswiesen
  2. 2011: Norderstedt, „dreifach einmalig
  3. 2016: Eutin, „Eins werden mit der Natur
  4. 2020: angedacht ist eine „grenzüberschreitende Gartenschau“ in Flensburg und Sonderburg anlässlich des 100. Jahrestages der Volksabstimmung in Schleswig

ThüringenBearbeiten

 
Pößneck 2000: Sanierter Industriebereich in Pößneck
  1. 2000: Pößneck
  2. 2004: Nordhausen
  3. 2015: SchmalkaldenGartenzeitreise
  4. 2017: ApoldaBlütezeit Apolda
  5. 2024: Leinefelde-Worbis „Aussöhnung zwischen Stadt und Landschaft“[26]

ÖsterreichBearbeiten

OberösterreichBearbeiten

 
Hüpfburg „Grasi“ bei der Oberösterreichischen Landesgartenschau „Botanica“ 2009 in Bad Schallerbach

Der erste OÖ. Landesgartenschau fand 1997 im damaligen Vogelpark Schmiding in der Gemeinde Krenglbach statt.

NiederösterreichBearbeiten

  • 2006: Kamptal
  • 2008: Garten Tulln und Schlosspark Grafenegg (Im Gegensatz zur bisherigen Praxis andernorts werden in Niederösterreich mit dem Konzept der „permanenten Landesgartenschau“ künftig keine einmaligen Ereignisse stattfinden, von denen höchstens Teilbereiche erhalten bleiben, sondern eine dauerhafte Einrichtung geschaffen werden.)
  • 2010: Raum Baden (Baden, Bad Vöslau und Laxenburg)
  • 2012: Raum Wachau

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bundesweit 1. Landesgartenschau Ulm/Neu-Ulm. Jahr 1980 in der Online-Ausstellung 100 Jahre Landschaftsarchitektur des bdla. Abgerufen am 2. Mai 2014.
  2. a b c Martin Baur: Wie eine Schneekönigin. In: Südkurier. 23. Juni 2010.
  3. a b Martin Baur: Ausgewählte Kommunen. In: Südkurier. 23. Juni 2010.
  4. Bilanz der Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd: Rekord mit zwei Millionen Besuchern auf swr.de vom 6. Oktober 2014.
  5. Natur in der Stadt. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Landesgartenschauen.de. Archiviert vom Original am 4. Dezember 2016; abgerufen am 1. Dezember 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.landesgartenschau.de
  6. Gartenschauen in Bayern. (Nicht mehr online verfügbar.) In: stmuv.bayern.de. Archiviert vom Original am 25. November 2016; abgerufen am 24. November 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stmuv.bayern.de
  7. LGS Bayreuth: Risiken liegen komplett bei den Kommunen, abgerufen am 25. November 2016
  8. „Intransparentes Förderverfahren bei Landesgartenschauen“ in Jahresbericht ORH 2014
  9. Landesgartenschau 1990 Würzburg (Memento des Originals vom 16. August 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.landesgartenschau.de. Website der Bayerischen Landesgartenschauen, abgerufen am 18. September 2016.
  10. Scharf: Gartenschau 2022 wird neu ausgeschrieben, Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, 12. Mai 2016
  11. Eric Waha: Seehofer schenkt Selb eine Sonder-Gartenschau, Nordbayerischer Kurier, 3. April 2015
  12. Sebastian Weig: „Zusammen.Wachsen“: Landesgartenschau kommt nach Kirchheim! Abgerufen am 20. März 2019 (deutsch).
  13. Landesgartenschau 2024 wird neu ausgeschrieben, Erlanger Nachrichten, abgerufen am 8. Mai 2017
  14. Landesgartenschau 2025 kommt nach Furth im Wald! Abgerufen am 7. Oktober 2018 (deutsch).
  15. Landesgartenschau Schweinfurt 2026
  16. Fulda sichert sich Landesgartenschau 2023. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 14. September 2017; abgerufen am 14. September 2017.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hessenschau.de
  17. Landesgartenschau Neubrandenburg: Ideen- und Realisierungswettbewerb, Wettbewerbe Aktuell 2003, ISBN 978-3934775176
  18. Vorläufig keine Landesgartenschau in Mecklenburg-Vorpommern. In: Schweriner Volkszeitung. 24. Januar 2012, abgerufen am 2. Dezember 2013.
  19. Bundesgartenschau in MV: Schwerin erhält Zuschlag für zweite Buga, Schweriner Volkszeitung, 8. Dezember 2016
  20. BUGA 2025: Offizieller Zuschlag für Rostock. Norddeutscher Rundfunk, 10. September 2018, abgerufen am 27. September 2018.
  21. Michael Thalken: Blütezeit in Kommern@1@2Vorlage:Toter Link/www.rhein-berg-online.ksta.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 20. August 2007.
  22. Stadt Höxter richtet Landesgartenschau 2023 aus | Das Landesportal Wir in NRW. 14. Mai 2018, abgerufen am 15. Mai 2018.
  23. Eröffnung der Landesgartenschau wird auf 2015 verschoben. Landesgartenschau Landau 2015 gemeinnützige GmbH, abgerufen am 10. September 2013.
  24. Standort steht jetzt fest
  25. Staatskanzlei Sachsen-Anhalt: „Burg richtet Landesgartschau 2018 aus“ (PDF; 64 kB)
  26. Leinefelde-Worbis trägt 5. Thüringer Landesgartenschau 2024 aus. (Nicht mehr online verfügbar.) Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 15. Mai 2018, archiviert vom Original am 15. Mai 2018; abgerufen am 16. Mai 2018.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/thueringen.de
  27. Niederbayern TV: Landesgartenschau Oberösterreich 2019. Niederbayern TV Passau, 28. Juni 2019, abgerufen am 23. Juli 2019.