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Das Landbeschaffungsgesetz regelt die Inanspruchnahme von Grundstücken für unmittelbare oder mittelbare Zwecke der Landes- bzw. Bündnisverteidigung Deutschlands. Es ermächtigt auch zu Enteignungen.

Basisdaten
Titel: Gesetz über die Landbeschaffung für Aufgaben der Verteidigung (Landbeschaffungsgesetz)
Abkürzung: LBG (nicht offiziell)
Art: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland            
Rechtsmaterie: Wehrrecht
Fundstellennachweis: 54-3
Erlassen am: 23. Februar 1957
(BGBl. I S. 134)
Inkrafttreten am: 1. Januar 1957
Letzte Änderung durch: Art. 226 VO vom 31. August 2015
(BGBl. I S. 1474, 1507)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
8. September 2015
(Art. 627 VO vom 31. August 2015)
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Ein Antrag der Bundestagsfraktion der Grünen vom 30. Januar 2013, „Landbeschaffungsgesetz überprüfen“[1] wurde entsprechend der Beschlussempfehlung des Verteidigungsausschusses[2] abgelehnt.[3]

WeblinksBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Botho Bauch, Rudolf Schmidt: Kommentar zum Gesetz über die Landbeschaffung für Aufgaben der Verteidigung (Landbeschaffungsgesetz) und Gesetz über die Beschränkung von Grundeigentum für die militärische Verteidigung (Schutzbereichgesetz). Kohlhammer, Stuttgart 1957.
  • Bernhard Danckelmann, Hans Kerst: Landbeschaffungsgesetz. Kommentar. Vahlen, Berlin 1959.

EinzelnachweiseBearbeiten