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Gemeinde Lanaja
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Lanaja (Spanien)
Finland road sign 311.svg
Basisdaten
Autonome Gemeinschaft: Aragonien
Provinz: Huesca
Comarca: Monegros
Koordinaten 41° 46′ N, 0° 20′ WKoordinaten: 41° 46′ N, 0° 20′ W
Höhe: 369 msnm
Fläche: 183,7 km²
Einwohner: 1.202 (1. Jan. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 6,54 Einw./km²
Postleitzahl: 22250
Gemeindenummer (INE): 22137 Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Wartung/cod_ine
Verwaltung
Bürgermeister: Cecilio Boned Yago PSOE
Lanaja

Lanaja ist eine spanische Gemeinde in der Provinz Huesca der Autonomen Gemeinschaft Aragonien. Sie liegt in der Comarca Monegros am Canal de los Monegros.

GemeindeteileBearbeiten

  • Cantalobos
  • Lanaja
  • Orillena

GeschichteBearbeiten

Der Ort dürfte schon in der Jungsteinzeit besiedelt gewesen sein. Im 19. Jahrhundert hatte er unter den Auseinandersetzungen der Carlistenkriege und Überfällen der Bandoleros, die ihren Unterschlupf in der Sierra de Alcubierre hatten, zu leiden. 1875 wurde hier der bekannte Bandit El Cucaracha (Mariano Gavín Suñén) erschossen. Im Juli 1936 wurde der Ort im Spanischen Bürgerkrieg zunächst von Falangisten aus Saragossa eingenommen, die bei ihrem Rückzug fünf republikanisch gesinnte Bewohner töteten[2], aber schon Ende des Monats von Truppen der Partido Obrero de Unificación Marxista zurückgewonnen. In der Folge wurde der Ort von der Luftwaffe der Franco-Regierung bombardiert.

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

1991 1996 2001 2004
1771 1651 1531 1481

GemeindepartnerschaftenBearbeiten

Frankreich  Frankreich Chasseneuil-du-Poitou (Frankreich)

LiteraturBearbeiten

  • Ramón Lasaosa Susín: Lanaja, la vida en un pueblo de Monegros antes de los regadíos. Imago, Huesca 1997.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Lanaja – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Cifras oficiales de población resultantes de la revisión del Padrón municipal a 1 de enero. Bevölkerungsstatistiken des Instituto Nacional de Estadística (Bevölkerungsfortschreibung).
  2. Josep Coll, Josep Pané.Josep Rovira, una vida al servei de Catalunya i del socialisme. Ed. Ariel, Barcelona, 1978, S. 92