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Lambrecht (Pfalz)

Stadt im Landkreis Bad Dürkheim in Rheinland-Pfalz, Sitz einer Verbandsgemeinde
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Lambrecht (Pfalz)
Lambrecht (Pfalz)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Lambrecht (Pfalz) hervorgehoben

Koordinaten: 49° 22′ N, 8° 4′ O

Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Bad Dürkheim
Verbandsgemeinde: Lambrecht (Pfalz)
Höhe: 173 m ü. NHN
Fläche: 8,31 km2
Einwohner: 4069 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 490 Einwohner je km2
Postleitzahl: 67466
Vorwahl: 06325
Kfz-Kennzeichen: DÜW
Gemeindeschlüssel: 07 3 32 032
Adresse der Verbandsverwaltung: Sommerbergstraße 3
67466 Lambrecht
Website: www.lambrecht-pfalz.de
Stadtbürgermeister: Karl-Günter Müller (FWG)
Lage der Stadt Lambrecht (Pfalz) im Landkreis Bad Dürkheim
Bad DürkheimGrünstadtGrünstadtHaßlochMeckenheim (Pfalz)Niederkirchen bei DeidesheimRuppertsbergForst an der WeinstraßeDeidesheimWattenheimHettenleidelheimTiefenthal (Pfalz)Carlsberg (Pfalz)AltleiningenEllerstadtGönnheimFriedelsheimWachenheim an der WeinstraßeElmsteinWeidenthalNeidenfelsLindenberg (Pfalz)Lambrecht (Pfalz)FrankeneckEsthalKindenheimBockenheim an der WeinstraßeQuirnheimMertesheimEbertsheimObrigheim (Pfalz)ObersülzenDirmsteinGerolsheimLaumersheimGroßkarlbachBissersheimKirchheim an der WeinstraßeKleinkarlbachNeuleiningenBattenberg (Pfalz)NeuleiningenKirchheim an der WeinstraßeWeisenheim am SandWeisenheim am SandWeisenheim am SandErpolzheimBobenheim am BergBobenheim am BergDackenheimDackenheimFreinsheimFreinsheimHerxheim am BergHerxheim am BergHerxheim am BergKallstadtKallstadtWeisenheim am BergWeisenheim am BergLandkreis Alzey-WormsWormsLudwigshafen am RheinFrankenthal (Pfalz)Rhein-Pfalz-KreisLandkreis GermersheimNeustadt an der WeinstraßeLandkreis Südliche WeinstraßeLandau in der PfalzKaiserslauternLandkreis KaiserslauternDonnersbergkreisKaiserslauternLandkreis SüdwestpfalzKarte
Über dieses Bild
Ortsbild

Lambrecht (Pfalz) ist eine Stadt im Landkreis Bad Dürkheim im Pfälzerwald. Sie ist Verwaltungssitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde. Den Beinamen „Tuchmacherstadt“ verdankt sie der Textilindustrie, die den Ort lange Zeit prägte.

GeographieBearbeiten

LageBearbeiten

Lambrecht liegt inmitten des Pfälzerwaldes. Im Nordosten befindet sich die Karl-Rauch-Siedlung; im äußersten Südwesten der Gemarkung liegt der Weiler Iptestal. Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – Deidesheim, Lindenberg, Neustadt an der Weinstraße, Esthal und Frankeneck.

Erhebungen und GewässerBearbeiten

Die Stadt wird vom Speyerbach durchflossen; im Westen bildet er die Gemarkungsgrenze zu Frankeneck und Esthal. In der Stadtmitte mündet in ihn von links der Luhrbach. Höchster Berg ist der Kaisergarten mit 519 m ü. NHN im Süden. Im Norden des Stadtgebiets erstrecken sich der Eichelberg und der Kreuzberg sowie im Westen der Schorlenberg und der Hohe Kopf.

FlächenaufteilungBearbeiten

Die 8,32 km² (= 832 ha) teilen sich wie folgt auf:

Flächenbezeichnung ha
Hof- und Gebäudeflächen 086
Wege, Straßen usw. 041
Sonstige Nutzungsarten 021
Landwirtschaftliche Nutzfläche 025
Waldflächen 655
Gewässer 003
Übrige Flächen, Ödland usw. 001

GeschichteBearbeiten

 
Lambrecht 1640

Im Jahre 977 wird Lambrecht zum ersten Mal urkundlich erwähnt; Herzog Otto von Worms stiftete im Ort Grevenhausen das Benediktinerkloster St. Lambrecht zu Ehren des heiligen Bischofs Lambert von Lüttich. 1553 wurde das Kloster allerdings aufgelöst.[2] 1568 wurden die Gebäude des Klosters samt Häusern, Kirche und Äckern durch den Kurfürsten Friedrich III. heimatvertriebenen Wallonen als Asyl überlassen.

1838/39 schlossen sich die Nachbardörfer St. Lambrecht und Grevenhausen zusammen, der Doppelname St. Lambrecht-Grevenhausen wurde bis zur Stadterhebung 1887 geführt.[3][4] Am 25. August 1849 wurde Lambrecht durch die Eröffnung der Teilstrecke Neustadt-Frankenstein (als Abschluss der Rhein-Saar-Strecke zum Kohlentransport) Eisenbahnstation. Am 21. Dezember 1887 sind Lambrecht Stadtrechte gewährt worden.

Ab 1939 war die Stadt Bestandteil des Landkreises Neustadt an der Weinstraße. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Ort innerhalb der französischen Besatzungszone Teil des Regierungsbezirks Pfalz im damals neu gebildeten Land Rheinland-Pfalz. Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wechselte Lambrecht 1969 in den neu geschaffenen Landkreis Bad Dürkheim. Drei Jahre später wurde es Bestandteil der ebenfalls neu entstandenen gleichnamigen Verbandsgemeinde. Die Aufnahme der Verwaltungstätigkeiten fand am 1. Januar 1973 statt.

In den Jahren 2017 und 2018 erschütterten die Verbrechen dreier Altenpfleger im Seniorenhaus Lambrechter Tal die Bevölkerung der Stadt.[5]

 
Ehemalige Klosterkirche, heute protestantische Pfarrkirche

ReligionBearbeiten

Lambrecht hat eine eigenständige katholische Pfarrgemeinde (Herz Jesu). Die katholische Kirchengemeinde ist Träger der Katholischen Kindertagesstätte St. Lambertus. Der Seelsorger in der Pfarreiengemeinschaft betreut neben Lambrecht auch die Gemeinden von Lindenberg, Neidenfels-Frankeneck und Weidenthal-Frankenstein. Die Pfarrei Lambrecht ist Teil des Pfarrverbandes Neustadt (Weinstraße) im Dekanat Bad Dürkheim und gehört zur Diözese Speyer.

Gemeinsam mit dem Nachbarort Lindenberg existiert eine protestantische Kirchengemeinde. Lambrecht ist Teil des protestantischen Dekanates Neustadt in der Evangelischen Kirche der Pfalz. Im Toni-Schröer-Haus existiert zudem eine Gedenkstätte an Edith Stein.

2007 waren 43,8 % der Einwohner evangelisch und 30,4 % katholisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.[6]

PolitikBearbeiten

StadtratBearbeiten

Der Stadtrat in Lambrecht besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Stadtbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Stadtrat:[7]

Wahl SPD CDU FWG Gesamt
2014 6 7 7 20 Sitze
2009 6 8 6 20 Sitze
2004 5 11 4 20 Sitze
  • FWG = Freie Wählergruppe Talgemeinden e. V.

WappenBearbeiten

Blasonierung: „Von Schwarz und Grün geteilt, oben ein rotbewehrter, -bezungter und -bekrönter goldener Löwe, unten drei silberne Lämmer.“[8]
Wappenbegründung: Es wurde 1887 vom bayerischen Prinzregenten genehmigt und geht zurück auf ein Siegel von 1707. Der Pfälzer Löwe erinnert an die ehemalige Zugehörigkeit zur Kurpfalz. Die Schafe symbolisieren die blühende Tuchindustrie ab dem 16. Jahrhundert.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

KulturdenkmälerBearbeiten

Der Stadtkern, die Beerentalstraße, die ehemalige Tuchfabrik Gebrüder Haas und der Friedhof sind als Denkmalzonen ausgewiesen. Hinzu kommen zahlreiche Einzeldenkmäler.

NaturdenkmaleBearbeiten

Auf Gemarkung der Stadt befinden sich insgesamt fünf Naturdenkmale, darunter die südwestlich der Kernstadt liegende Felsformation Dicker Stein an der Flanke des Hohen Kopfs. Auf ihr befindet sich mit dem Dicker-Stein-Turm ein kleiner Aussichtsturm, der 1933 aus Holz errichtet wurde; er bietet zwei Aussichtsplattformen.[9]

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

An einem Sommertag wird Lätare gefeiert. Am Ostermontag findet auf dem Pickplatz das Eierpicken statt. Eine weitere traditionsreiche Veranstaltung stellt die Ablieferung des Tribut-Geißbockes als Teil der Geißbockversteigerung nach Deidesheim am Pfingstdienstag dar

Zudem existiert das Geißbock-Festspiel auf dem „Tuchmacherplatz“ Fabrikstraße gegenüber dem Sportplatz „Jahnwiese“. Die Lambrechter „Geißbock-Kerwe“ findet jeweils am ersten Samstag im August statt.

Weitere Veranstaltungen sind sommerliche Abendmusiken in der ehemaligen Klosterkirche, der Adventsmarkt. Alle zwei Jahre organisieren die in Lambrecht und Umgebung ansässigen Gewerbebetriebe eine Leistungsschau. Der Gäsbock Mountainbike-Marathon startet jeweils samstags am zweiten Mai-Wochenende im Mountainbikepark Pfälzerwald; er beginnt und endet jeweils in Lambrecht.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

 
Gebäude der früheren Tuchfabrik Gebrüder Haas

Lambrecht galt lange Zeit als Tuchmacherstadt. Mit den im 16. Jahrhundert eingewanderten Hugenotten, genauer gesagt mit den Wallonen aus Belgien, entwickelte sich in Lambrecht eine florierende Tuchmacherwirtschaft. Im Zuge dessen entstand beispielsweise in der Wallonenstraße, einer Straße in der Innenstadt Lambrechts, ein regelrechtes Tuchmacherzentrum mit vielen kleinen Handwebereien. An diese Zeit erinnert das alte, mit Erker versehene Zunfthaus aus den Jahren 1606 und 1607. Der Prachtbau geht auf einen wohlhabenden wallonischen Zuwanderer zurück. Nach der industriellen Revolution schafften viele Betriebe nicht den Sprung zum Fabrikmaßstab. Dennoch existierten 1931 noch neun Tuchfabriken und erst in den 1960er Jahren kam das endgültige „Aus“ für die Tuchmacherei. Außerdem war Lambrecht zeitweise Standort einer Filzfabrik, die ab 1881 zu den Vereinigten Filzfabriken gehörte

In den historischen Gebäuden einer ehemaligen Tuchfabrik produziert die Firma Jola Spezialschalter GmbH & Co. KG seit den 1950er Jahren Geräte zur Niveau-Regelung und Leckage-Detektion. In einer weiteren Tuchfabrik werden heute Filze, Papiermaschinenbespannungen und Nadelfilze hergestellt. Auch sonst hat sich eine mittelständische Zulieferindustrie ausgebildet. Neben diesen Betrieben zählen der Tourismus und in geringerem Umfang die Forstwirtschaft zu den Wirtschaftsfaktoren der Stadt, die zusätzlich über Einkaufsstätten, Handwerksbetriebe und Dienstleister verfügt, die den täglichen Bedarf abdecken. Seit Ende des 19. Jahrhunderts wird vor Ort mit der Talpost eine Zeitung herausgegeben.

Bildung und ErziehungBearbeiten

 
Grundschule Lambrecht

In Lambrecht befinden sich drei Kindergärten und zwei allgemeinbildende Schulen. Als weiterführende Schule befindet sich eine Realschule plus vor Ort. Gymnasien befinden sich in der größeren Nachbarstadt Neustadt an der Weinstraße. Als Einrichtung der Erwachsenenbildung stehen die Volkshochschule und die Pfalzakademie zur Verfügung.

KindergärtenBearbeiten

  • Evangelischer Kindergarten „Arche Noah“
  • Katholische Kindertagesstätte „St. Lambertus“
  • Städtischer Kindergarten „Rappelkiste“
  • Hort im Evangelischen Kindergarten für Schulkinder

SchulenBearbeiten

  • Grundschule Lambrecht
  • Realschule plus Lambrecht
  • Volkshochschule Verbandsgemeinde Lambrecht

VerkehrBearbeiten

 
Bahnhof Lambrecht im Jahr 2005

Lambrecht erhielt 1849 mit Vollendung der Pfälzischen Ludwigsbahn, aus der die Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken hervorging, Anschluss an das Eisenbahnnetz. Seit 2003 bedient die S-Bahn RheinNeckar mit den Linien S1 und S2 den Bahnhof, welcher sich am nördlichen Stadtrand befindet. 1902 wurde vom Bahnhof Lambrecht aus ein Industriegleis über Frankeneck bis zur Sattelmühle errichtet, aus dem das 1909 eröffnete und bis nach Elmstein führende Kuckucksbähnel hervorging. Der Personenverkehr endete 1960, der Güterverkehr auf dem Abschnitt Frankeneck–Elmstein folge rund anderthalb Jahrzehnte später. Der auf Gemarkung von Lambrecht befindliche Bahnhof Frankeneck wurde zum Bahnhofsteil des Lambrechter Pendants umfunktioniert und wird bis heute im Güterverkehr angefahren. Seit 1984 fungiert das Kuckucksbähnel zudem als Museumsbahn.

Die Bundesstraße 39 durchquert die Stadt.

TourismusBearbeiten

Durch Lambrecht verläuft zudem der mit einem gelben Kreuz markierte Fernwanderweg Saar-Rhein-Main. Darüber hinaus liegt Lambrecht an der Nordroute der Pfälzer Jakobswege, einem alten Pilgerweg.

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

  • Pieter Schoubroeck (~1570–1607), Maler
  • Ludwig Louis (1814–1894), Politiker
  • Emil Fränger (1856–1941), Verwaltungsjurist
  • Heinrich Lieser (1879–1961), Politiker (SPD)
  • Hermann Alker (1885–1967), Architekt
  • Karl Rauch (1887–1945), Heimatdichter, nach ihm ist ein Stadtteil benannt
  • Louis Emrich (1893–1974), Journalist, Schriftsteller und Prognostiker
  • Ludwig Küchel (1900–1977), Gewerkschafter und Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime
  • Rudolf Röhrig (1903–1970), Politiker (NSDAP)
  • Karl Heinrich Theiß (1924–1997), Offizier und Studentenhistoriker
  • Angelus Häußling (1932–2017), römisch-katholischer Theologe und Benediktiner
  • Erich Satter (* 1935), Philosoph
  • Albert Henz (* 1954), evangelischer Theologe
  • Markus Knapp (* 1954), katholischer Theologe und Professor für Fundamentaltheologie an der Ruhr-Universität Bochum
  • Frank-Matthias Hofmann (* 1959), Kirchenrat. Beauftragter der Evangelischen Kirchen im Saarland bei der Landesregierung und dem Landtag in Saarbrücken

Personen, die vor Ort gewirkt habenBearbeiten

  • Norbert Buschlinger (* 1957), Fußballspieler, lebt vor Ort
  • Adolf Edel (vor 1899–1935), Zeitungsverleger und Verfasser heimatkundlicher Schriften
  • Kurt Faber (1883–1929), Abenteurer, Reiseschriftsteller; Jugend in Lambrecht (Pfalz)
  • Robert Helm (1879–1955), Direktor und Vorstandsmitglied der Vereinigten Tuchfabriken Botzong-Waltzinger AG im Ort und Mitglied im Stadtrat
  • Bernhard Kimmel (* 1936), Krimineller („Al Capone von der Pfalz“), wuchs in Lambrecht auf
  • Dominik Schmitt (* 1983), Künstler, lebte ab 1989 in Lambrecht
  • Viktor Sternad (1921–2001), Dozent an der Textilingenieurschule und Professor für Textiltechnik in Kaiserslautern
  • Wolf-Michael Weber (* vor 1976), Zoologe, arbeitete zeitweise beim Lambrechter Unternehmen Heka Electronics
  • Josef Winschuh (1897–1970), Journalist, Unternehmer und Politiker, lebte vor Ort
  • Bernhard Würschmitt (1788–1853) war katholischer Priester und berühmter Kunstschaffender (Maler, Bildhauer etc.). Er amtierte von 1826 bis 1828 als Pfarrer von Grevenhausen. In der kath. Kirche von Lambrecht stammen das Hochaltargemälde „Kreuzigung Christi“, das Ölgemälde „Maria Immaculata“ und ein außergewöhnlicher Kanzel-Beichtstuhl von seiner Hand.

LiteraturBearbeiten

  • Stadtchronik: Hans Fell: 1000 Jahre Lambrecht – Chronik einer Stadt. Edeldruck Lambrecht GmbH & Co. KG., Lambrecht (Pfalz), 1978. (Die nahezu vergriffene Stadtchronik hat zwei Hauptautoren; außer Hans Fell ist deshalb vorrangig auch Dr. Ernst Collofong zu nennen.)
  • Literatur über Lambrecht in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2018, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
  2. Meyers-1905-Bd-12 , Seite 76. In: Zeno.org. 1905, abgerufen am 19. Juni 2018.
  3. Anton Eckardt: Stadt und Bez.-Amt Neustadt A.H. (= Felix Mader [Hrsg.]: Die Kunstdenkmäler der Pfalz. Heft 1). Druck und Kommissionsverlag von R. Oldenbourg, München 1926, DNB 366496743, S. 9 (= Die Kunstdenkmäler von Bayern. Band 6.).
  4. Manfred Niemeyer (Hrsg.): Deutsches Ortsnamenbuch. De Gruyter, Berlin/Boston 2012, ISBN 978-3-110-25802-8, S. 345 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  5. Der Spiegel 8/2018, S. 48–50.
  6. KommWis, Stand: 31. Dezember 2007
  7. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  8. Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.
  9. Dicker-Stein-Turm auf kruemelhuepfer.de