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Die Lage der Region in Sardinien
Strand bei Argentiera

Die zwischen Porto Torres und Alghero bzw. zwischen dem Capo Caccia und der Isola Asinara gelegene nahezu baumlos schroffe Bergregion der La Nurra ist die nordwestlichste der 19 Landschaften Sardiniens. Sie war wohl auch in der Urgeschichte kaum besiedelt, da sich hier kaum Spuren der sardischen Kulturen fanden.

Inhaltsverzeichnis

Die HalbinselBearbeiten

Die Halbinsel Stintino mit ihren Salzlagunen und Sandstränden sowie dem gleichnamigen touristischen Zentrum der Region ist das Aushängeschild der Nurra. Nahe dem Capo del Falcone liegen u. a. mit Spiaggia della Pelosa die schönsten Strände der Region.

Die InselnBearbeiten

Isola Piana und Asinara - letztere lange Zeit Strafkolonie - liegen im Norden vor der Halbinsel. Heute ist die kaum besiedelte und für ihre weißen Esel berühmte Insel Asinara ein Naturpark, der nur durch geführte Touren zu besuchen ist.

Die WestküsteBearbeiten

Im nördlichen Teil immer noch schwer zugänglich, war die Küstenregion bereits in der Antike eine Bergbauregion für Silbererz. Der verlassene Ort Argentiera ist seit 1963 eine Ruinenkulisse.

Sehenswürdigkeiten Nurra und AlgheroBearbeiten

  1. Das Museo Nationale G. A. Sanna Sassari
  2. Domus de Janas von Montale Sassari
  3. Altarberg von Monte d’Accoddi (Sassari)
  4. Nekropole von Su Crucifissu Mannu (Porto Torres)
  5. Porto Torres - Römische Stadt - Archäologischer Park Antiquarium Turritano
  6. Nuraghe Rumanedda (Sassari)
  7. Römische Villa von Sant'lmbenia (Alghero)
  8. Nuraghe und Siedlung von Sant'lmbenia (Alghero)
  9. Nuraghe und Siedlung von Palmavera (Alghero)
  10. Nekropole von Anghelu Ruju (Alghero)
  11. Nekropole von Santu Pedru (Alghero)
  12. Nekropole von Ponte Secco